O.Jl.-'fpOTt
Nationalelf spielt unentschieden 3:3.
Rund 10 000 Zuschauer hatten sich am Mitt- wochnachmittag auf dem Frankfurter Eintracht- Platz cingefunden, um eine deutsche Nationalmannschaft im Llebungsspicl gegen eine Frankfurter Städtemannschaft zu sehen. Die zahlreichen Besucher wurden nicht enttäuscht, denn einmal entwickelte sich ein hochinteressanter, flotter und temperamentvoller Kampf, und zum anderen gab es einige Lleberraschungen sowohl nach der angenehmen als auch nach der anderen Seite. Eine angenehme Lleberraschung war das Spiel der Frankfurter Städtemannschaft, und hier wieder das flüssige, ideenreiche Zusammenspiel im Sturm. Die Enttäuschung des Spieles war der Sturm der Nationalmannschaft. Mit diesen Leuten würden gegen Frankreich wenig Lorbeeren zuholen sein. Hohmann als Mittelstürmer hatte nur hier und da einige Lichtblicke, Nasselnberg verstand sich mit Kobierski ausfallend wenig, und von Langenbein und Fischer hat man ebenfalls schon ganz andere Leistungen gesehen.
Wie ein Stürmerspiel angelegt werden muß, das zeigten die Frankfurter. Bevorzugte Bedienung der «zlügelleute, überraschender Flankenwechsel, schnelle Ballabgabe im Innentrio und nicht zuletzt ein gesundes Schußvermögen waren die Hauptmerkmale an diesem Zusammenspiel. So konnte es kommen, daß der Frankfurter Sturm in Tornähe weitaus gefährlicher war. Schmitt-Eintracht hatte während der ersten Halbzeit wenig zu tun, das eine Tor hätte er aber unbedingt verhindern müssen. Weiß wurde entschieden mehr beschäftigt, zeigte sich dabei als sehr glücklich operierend, hätte ober die beiden Ausgleichstore ebenfalls halten können.
schiedsrichter war Reichstrainer Nerz. Er war nicht sonderlich überzeugend. Mit «den Zuschauern hatte er es verdorben, als er das regelrecht erzielte vierte Tor der Frankfurter nicht anerkannte.
Das Spiel begann mit schnellen Vorstößen der Frankfurter, und es dauerte gar nicht lang, da hatte schon Leichter das erste Tor' mit Bombenschuß erzielt. Leichter war es auch, der auf 2:0 erhöhte. Dann kam die Nationalelf durch Hohmann zu ihrem ersten Treffer. Nach der Pause erhöhte zunächst Hensel auf 3:1, eine Minute später stellte aber Kobierski die alte Tordifferenz wieder her. Der Ausgleich fiel kurz vor Schluß durch Hohmann, der eine Vorlage Müllers verwandelte.
Deutsche Hockeyelf geändert.
Die deutsche Hockcymannschaft. die vor dem Länderkampf gegen Frankreich noch am Sonntag, 12. März, in Hannover ein Probespiel austrägt, ist auf einigen Poften geändert worden. Die neue Aufstellung lautet jetzt: Tor: Pfaffenholz (Köln):
Wenn die Leipziger Messe wirklich, wie viele Leute glauben, in erster Linie der Förderung des deutschen Exports diente, so würde sie im gegenwärtigen Augenblick unter wenig günstigen Auspizien stehen. Die handelspolitischen Absperrungen, die in fast allen Ländern zum Schutze der heimischen Wirtschaft und zur Fernhaltung jeder nur irgend entbehrlichen Einfuhr vorgenommen worden sind, haben den internationalen Handelsaustausch auf ein Minimum reduziert. Der Bor- sitzenpe des Direktoriums des Leipziger Mehamts, Dr. Naimund Köhler, wies in feiner Eröffnungsrede darauf hin, daß die im Zähre 1932 in fast allen Ländern verwirklichte a u t a r k i s ch e Handelspolitik die letzten Neste der internationalen Freihandelsära vernichtet habe. Die amerikanische Finanzkrise mahnt erst recht selbst denjenigen Teil des Importhandels zu äußerster Zurückhaltung, der sich im Nahmen des Möglichen zu betätigen bemüht ist.
Es ist eine charakteristische Tatsache, wenn berichtet wird, daß auf der Leipziger Messe französische Einkäufer mit großem Interesse die Ausstellung der erzgebirgischen und thüringischen Spielwarenindustrie besichtigt, zugleich aber erklärt hätten, daß sie leider kein einziges Stücf kaufen könnten, weil kein Kontingent für die Einfuhr nach Frankreich mehr vorhanden sei.
Wollte man also die diesjährige Leipziger Früh-
Derteidigcr: Harenberg (Bonn), Zander (Berlin): Läufer: Millner (Leipzig), Theo Haag (Frankfurt), Habeck (Berlin): Angriff: Hofmann (Essen), Schmitz (Düsseldorf), Kurt Weih (Berlin), Heuser und Katzenstein (beide Hamburg).
Oie Teilnehmer der Deutschland Rundfahrt.
steht die Besetzung doch schon in großen Zügen fest.
In der Deutschen Ländermannschaft sollen unsere bewährten Asse wie Stöpel, Thierbach, Sieronski, Buh, Siegel, Geyer und vielleicht Schön starten, falls der Wiesbadener nicht durch Bahnverträge verhindert ist. Er würde dann Geyer oder Siegel ersetzen. Komplett sind von den drei ausländischen Mannschaften nur die „Gemischte" mit Nicolas Frantz-Luxemburg, den Oesterreichern Bulla und Thallinger sowie den Schweizern Antenen, Erne und Bossard, und die französische mit Neuhard, Darthelemy, Pierre Magne, Godinat, Louviot und Gabard, von denen die drei ersteren schon die letzte Nund- fahrt bestritten haben. Für das belgische Team sind zehn Fahrer ausgewählt worden.
Verschiedene neue Berufsfahrer erscheinen in der Starterliste der vier übrigen deutschen Mannschaften. Die Berliner Farben vertreten neben Risch. Kutschbach und ilffat drei so bekannte Bahnfahrer wie Oskar Tietz, O. Nickel und Rudolf Wolke. Für Westdeutschland starten Schenk, Neckar, Hodey und die Examateure Essing-Dortmund, Esser-Aachen sowie Arenh-Köln, für Süddeutschland Tlrnbenhauer, Altenburger, Koch, Giebler, Ickes und Hauser, während Manthey, Nitzschke, Olböter, Seifert-Leipzig, Weckerling- Magdeburg und Tweihaus-Hannover die Nord- unb Ostdeutsche Vertretung bilden sollen.
Um die Würde der Titelträger.
Der Vorstand der Deutschen Turnerschaft hat d«M Beschluß des D. R. A. f. L. vom 12. November 1932 zugestimmt, welcher lautete:
„Wer sich nach der Erringung Olympischer Ehren oder ähnlicher Auszeichnungen, z. B. des Meistertitels, durch sein Verhalten der Ehre nicht würdig erweist, soll nicht mehr von seinem Verbände zu ähnlichen Kämpfen zugelassen werden. Diese Strafe soll der Öffentlichkeit mitgeteilt werden."
jahrsmesse nicht zu einer Ausstellung für Seh- leute werden lassen, so mußte man sie mehr als bisher auf die Befriedigung des In - landbedarfs einstellen. Man hat daher in diesem Iahre die B a u m e s s e in den Vordergrund des Gesamtprogramms der Frühjahrsmesse gerückt. Die Belebung des deutschen Baumarkts ist eine Aufgabe, die im Rahmen des Arbeitsbe- schasfungsprogramms von größter Bedeutung ist. Ie mehr sich die maßgebenden und verantwortlichen Kreise davon überzeugen müssen, dah die Aussichten für eine Steigerung des Exports bei der gegenwärtigen Verfassung der Weltwirtschaft höchst unsicher sind, und daß selbst die auf die kommende Weltwirtschaftskonfererrz gefetzten Hoffnungen inbezug auf den Wiederaufbau des internationalen Handelsaustauschs doch zunächst eben nur Hoffnungen sind, desto mehr tritt die Arbeitsbeschaffung in den Mittelpunkt der deutschen Wirtschaftspolitik. Auch die Leitung der Leipziger Mess^ hat erkannt, dah gegenwärtig die Förderung des Bauens im weitesten Sinne dieses Begriffs das praktisch wirksamste Mittel zur Bekämpfung der deutschen Arbeitslosigkeit ist. In dem Vortrage über „Arbeitsbeschaffung und Bauwirtschaft", den der Reichskommissar Dr. G e r e k e auf der Leipziger Messe gehalten hat, wurde dieser Gedanke scharf herausgearbeitet. Der Redner hob hervor, daß alle Materialien für die Erneuerung und Instand
setzung von Gebäuden diesmal besonders vollzählig auf der Messe gezeigt würden. .
Zum erstenmal ist in diesem Jahre in Leipzig eine Derkstoffschau veranstaltet worden, die den Vaukreifen Gelegenheit gibt, sich über die erzielten Fortschritte in der Herstellung moderner Bau- und Bauhitfsstofse zu informieren.
Daneben ist auf der diesjährigen Leipziger Messe eine besondere Straßenbau-Tagung veranstaltet worden, in der u. a. der italienische Fachmann P u r i c e l l i über die allgemein als vorbildlich geltenden oberitalienischen Automobilstraßen be- v richtet hat. Der Referent betonte aber, daß die italienische Etrahenbauindustrie nur deshalb erfolgreich arbeiten konnte, weil sie sich seit langem d'^ in De , tschland hergestellten Stratzenbau- mafmine?. I ^diente. Deutschland könnte also ein ebenso gutes Straßennetz wie das italienische be- fitjen, wenn nur die Finanzierungsfragen gelöst werden könnten. Wohnungsbauten, Bauten öffentlicher Gebäude, Straßenbauten und das gesamte übrige gemeinnützige Bauwesen dürfen heute aber nicht ausschließlich vom Standpunkt der Befriedigung des notdürftigsten Bedarfs, oder gar nur unter dem Gesichtspunkt der Finanzierungsmöglichkeiten angesehen werden. Sie sind vielmehr in erster Lime als Mittet zur Behebung und Linderung der Arbeitslosennot zu betrachten.
Solange wir in Deutschland jährlich 3,5 Milliarden für Arbeitslosenunterstützung ausgeben, sind auch noch Quellen zur Finanzierung der Arbeitsbeschaffung vorhanden.
Auf dem Gebiete der Exportpropaganda konnte die Leipziger Messe in diesem Iahre nur vorbereitende Zukunftsarbeit leisten. Darüber kann und darf auch die erfreulich große Z. hl der ausländischen Messebesucher nicht hinwegtäusen. Es gibt gewiß viele deutsche Waren, die das Ausland auch heute noch nicht entbehren kann. Aber den Umfang dieses festfundierten deutschen Exports zu erweitern, dazu wird eine jahrelange, mühevolle Arbeit nötig fein. Die diesjährige Leipziger Bau* messe hingegen dient vor allem der Gegenwart, nämlich der
wiederauf richtung jerffctter Inlandsmärkte.
Sie illustriert und unter^üht die Forderung, daß der praktische Kampf gegen die Massenarbeitslosigkeit in erster Linie durch die Ausweitung der Bautätigkeit auf allen Gebieten geführt werden muß.
Wirtschaft.
Oie Arbeitsmarkttkge im Reich.
Nach den Berichten der Reichsanstalt hat die Früh, jahrsentlastung des Arbeitsmarktes in der zweiten Hälfte des Monats Februar eingesetzt. Die Zahl der bei den Arbeitsämtern gemeldeten Arbeitslosen belief sich Ende Februar auf rund 6 002 000 und war damit um 45 000 niedriger als Mitte Februar.
Die Bewegungen innerhalb der Arbeitslosenhilfe weichen bemerkenswert von der bisherigen Entwicklung ab. Die Zahl der anerkannten Wohlfahrtserwerbslosen nahm ab, sie betrug Ende Februar rung 2 443 000. Auch die Zahl der Hauptunterstützungsempfänger in der Arbeitslosenversicherung ging zurück, und zwar auf rund 943 000. Dagegen stieg die Belastung der Krisenfürsorge auf rund 1 512 000 Hauptunterstützungsempfänger. Der Freiwillige Arbeitsdienst bot Ende Februar rund 195 000 Arbeitsdienstwilligen Beschäftigung, d. h. rund 18 000 mehr als Ende Januar.
*
* Abfatzbelebung im heimischen Erzbergbau. Wie der Berg- und hüttenmännische Verein Wetzlar über die Lage am Eisenerzmarkt im Lahn-Dillgebiet und in Oberhessen mitteilt, hat sich im Monat Februar eine leichte Absatzbelebung gezeigt. Die Erzabrufe konnten aber alle noch aus den großen Haldenbeständen befriedigt werden. Es fehlt immer noch die Stetigkeit der Abnahme von Erzen, die die Voraussetzung wäre für die Wiederinbetriebnahme mancher Gruben und die Verstärkung der Belegschaften, die vielfach nur noch zur Wasserhaltung beschäftigt werden.
Frankfurter Abendbörse weiter fest.
Frankfurt a. M., 8. März. An der Abendbörse setzte sich die feste Tendenz des Mittagsbörsen, schlusses fort. Wiewohl immerhin bemerkbare Nachfrage am Markte war, die zum Teil auch vom Publikum auszugehen schien, war der Umfang des Geschäftes nur relativ klein, da nur wenig Material herauskam. Verschiedentlich sprach man von der Existenz anlagesuchender, amerikanischer Gelder. Die Kursgewinne betrugen im allgemeinen bis zu 1 v. H., IG. Farben erhöhten sich um 1,50 v. H.
Am Rentenmarkt zeigten deutsche Anleihen gut behauptete Tendenz, Reichsalt- und Neubesitz- anleihe sowie Schutzgebiete blieben etwa auf Ber
Das wirtschaftspolitische Gesicht der Leipziger Messe.
Von unserem volkswirtschaftlichen Mitarbeiter.
Die Vorbereitungen für die III. Deutschland-. Rundfahrt vom 1. bis 21. Mai sind schon weit gediehen. Nach der bereits vollständig errechneten Marschtabelle für alle 18 Etappen, gehen die Veranstalter jetzt an die Verpflichtung der Fahrer heran. Wenn auch die Verträge erst nach der am 15. März in Berlin stattfindenden entscheidenden Ibus-Sihung unterzeichnet werden, so
liner Schlußniveau. Altbesitz vermochten später auf 70,75 o. H. anzuziehen. Späte Reichsschuldbuchforderungen lagen mit ca. 80,25 o. H. etwas fester.
Im Verlaufe blieb die Haltung fest, verschiedentlich waren weitere Kursgewinne um 0,25 bis 0,75 v H. zu beobachten. So bei Mannesmann, Phönix Bergbau, Harpener, IG. Farben, Goldschmidt und Schuckert. Henninger Brauerei erschienen mit Plus- Notiz, ohne daß ein zuverlässiger Kurs zu hören war. Altbesitz 70,50 bis 70,75, Neubesitz 9,75 bis 9,72,50 bis 9,75, Schutzgebiete 6,70, Reichsbank 150,50 bis 150,25, Harpener 94, Kali Aschersleben 129, dto. Salzdethfurth 192, Mannesmann 67 bis 67,75 bis 67,50, Phönix 37,25 bis 37,75, Stahloer- ein 38 bis 38,25. Aku 38,75, Deutsche Erdöl 10* Scheideanstalt 172,75, Licht und Kraft 101,25, IG. Farben 122 bis 122,50 bis 122,25, Gesfürel 88 bis 88,25, Goldschmidt 42,75 bis 43, Metallgesellschaft 38, Rüdgerswerke 49,75 bis 50, Schuckert 95
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a.M., 8.März. Die Stimmung an der Getreidebörse war zwar befestigt und die Preise für Roggen und Hafer zogen erneut um 2 bzw. 2,50 Reichsmark per Tonne an, das Geschäft bewegte sich aber mangels Anregungen in sehr engen Grenzern Der Mehlkonsum war weiter klein, ebenso waren Kraftfuttermittel kaum gefragt. Es notierte (Getreide je Tonne, alles übrige je 100 Kilogramm) in RM.: Weizen 214. Roggen 172,50 bis 174, Sommergerste für Brau- zwecke 180 bis 182,50, Hafer int. 145 bis 147,50, Weizenmehl, südd. und Niederrhein. Spez. 0 mit Austauschweizen 30,50 bis 31,50, Roggenmehl, 60prozentige Ausmahlung 23,75 bis 24,50, Weizenkleie 8,10, Roggenkleie 8,50.
Gewinnauszug
5. Klaffe 40. Preuß -Süddeulfche (266. Preuß.) Staats-Lotterie r*ne Gewähr Nachdruck verboten
Auf jede gezogene Nummer find zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar fr einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden
_____________Abteilungen I und II__________
24. Ziehungslag 7. März 1933
3n der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen
2 ©etoinne »n 10000 M. 32856
8 öetoinnt iu 5000 M. 8863 122870 172998
306568
18 ©etoinnt .tu 3000 M. • 33710 37657 45391
125704 272948 325712 335087 349011 356884
56 ©etoinne tu 2000 971. 66€> 6170 6547 14201 22328 36687 48555 111402 123725 123825 145091 168377 172101 172350 213104 227745 238156
243159 202920 281243 282869 303092 316921
344850 361827 383877 389462 393786
110 ©etoinne >u 1000 91?. 3577 4313 7271 10982 25752 29016 32533 33961 50681 57777 74758 89613 92708 106126 126025 128098 131661 134390 138514 148344 148561 153386 156743 188636
191125 195516 201669 217279 221717 227226
229050 232119 232945 243035 252331 267429
274672 285439 293589 300486 302838 303563
304086 320977 323713 332870 349511 355408
358814 359312 367834 372425 373414 388984
390401
200 ©etoinne «u 500 HL 467 5323 10104 11032 14156 21893 23072 24090 26412 28575 30454 31028 40097 50581 51125 65194 62475 70639 88950 91628 93670 94023 103747 107883 111910 112962 113061 117552 119760 121317 126534 131799 136386
138151 138654 147334 148528 151545 154016
154075 158283 158569 169250 161122 162844
166079 175048 187419 191189 194686 200846
203104 209926 211385 213449 214125 219547
223609 228892 234304 235727 241995 246317
246406 259809 265129 268811 272892 278629
279835 291745 295825 299891 301287 304836
309018 321442 328311 339538 341465 353678
355937 356031 362464 364953 368059 371200
373531 373946 374946 380197 380693 388989
389890 390564 395380 395590 397692 398075
399327
Sn der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen
2 ©etoinne ,u 25000 W. 150767
2 Gewinne gu 10000 W. 190650
6 <4 etoinne tu 5000 26910 44339 326507
22 ©etoinne zn 3000 M. 36110 96931 109119
136312 200218 222042 224192 261938 286806 369423 378910
48 Gewinne »u 2000 M. 21109 32932 33106 40316 74588 103875 111669 115944 116519 127471 155916 157478 171247 195142 216459 227972 259467 286451 294838 296807 309926 335282 352756 365598
116 ©etoinne ,u 1000 M. 6560 13266 30477 33502 37353 39125 56930 59345 68782 69817 70997 72323 77133 81362 82906 116252 126099 127198 132901 133811 135129 144203 145149 157343 157753
177247 183741 186133 193015 193241 197672
212882 215744 216712 229182 239863 240120
240885 243318 247116 248836 272175 272213
276813 284064 290384 293361 307391 309560
311964 314354 324777 332182 337614 363405
378500 384144 388097
158 ©etoinne,u 500 M. 3287 5428 6549 10221 10354 14695 15525 19628 24686 26966 36617
46598 47742 49075 50355 52902 57541 60941
63712 64273 65499 68591 75105 76161 79950
81232 90331 90608 91860 95438 99402 106052
108353 111658 126290 127848 128687 141029
147447 155235 155564 170217 173089 173659
185361 196433 198597 218947 225663 230573
233844 245632 268491 272086 272317 272630
275817 275942 294892 299427 299510 309387
312991 312993* 316207 317532 322200 323211
328159 333406 334463 354356 354517 365752
366612 384863 386552 397747 398653
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 4 o. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.
Framfuri a. JJl.
Sernn
Schluß» furd
Schluß!. Abendbörse
Schlußkurs
Echlußk. Dliitaa- börse
Oakum
7.3.
8.3-
7.3.
8.3.
6% Deutsche Reichsanlethe v. 1921
80,5
80
80.5
80
6% fbem.7% Dt.Neichsanl. v. 1929
94
95
94
95
61 2 * * * 6/2% Doung<Anleihe von 1930 .. Deutsche Aul.-Ablos.-Schuld mi, Auslos.-Rechten .. ...... ..
82
82
82
82
70,4
70,75
70,65
70
Desgl. ohne Auslos.-Rechte......
9,3
9,75
9.5
9,4
6% efiem. 8% Hess. Bolksstaat 1929 (rückzahlb 102%) ...........
78
79
79,75
79
Oberhessen Provinz. Anleihe mli
Auslos.-Rechten .............
67
67
Deutschs Komm. Sammelab l.An leihe Serie! mit Auslos.-Rechten
65,25
64,75
65
64,65
6% ehem. 8% Franks. Hpp.-Banl Goldpfe. 15 unkündbar bis 1935
86,25
86,75
6% ehem. 7% Franls. Hpv.-Banl Goldpse. 16 unkündbar bis 1936 y/2% ehem. 4'/2% Franks. Hqp.
Bank-Liau.-Psandbriefe .....
86,25
86,9
87,25
b'/-% ehem. 1'/,% Rheinische HNp.»löank-Liliu..Goldpfe.....
6% ehem. 8% Pr. Landespfand
briesanstalt, Pfandbriefe R. 19
86,7
87
85,25
85,5
85,25
85,5
6% ehem. 7% Pr. Landespsand briesanstalt, Psondbriese R. 10
85,25
85,25
4% Oösterreichische Goldrerne...
12
12,5
12,5
12,8
4,20% Lesterreichische Silberrenle
1.25
1,4
1,4
4% Ungarische Goldrente .......
—
e—
4% Ungarische StaakSrente v. 1910
—
—
—
4y,% desgl. von 1913 .......
5% aügest. Gold Mexikaner von 99
—
—
—
—
6,13
6,13
6,25
6,13
4% Türkische Zollanieihe von 1911
5,2
5,2
5/4
5,25
4% Türkische Bagdadbahn-Anlethe
Serie I ....................
___
—
5,45
5,4
4% desgl. Serie 11 .............
5,5
5,5
5,55
4.4
5% Rumftn. vereinh. Rente v. 1903
6,7
6,8
4s4A>Rumün.vereinh.Rentev.!913
10,1
—
—
4% Rumänische vereinh. Rente ..
5,7
5,65
5,7
5,6
8%% Anatolier...............
25,13
25,3
25,4
f
ivrannun u. jjt.
Berlin
Schlußkurs
Gchlußk. Abend- börse
Schlußkurs
Schluß!. Miliag- börse
Datum
7.3.
8.3.
7.3.
8.3.
Hamburg-Amerika-Pakei .....
<
18
18,4
17,75
18,13
Hamburg-Südam. Dampfschiff.
0
36
37,25
Hansa Dampfschiff...........
0
—
—
-
—
Norddeutscher Lloyd .........
0
'8,25
18,75
18,25
18,4
A G. für «erkehrchvescn Akt. ..
0
46
45
45,75
45,75
Berliner Handelsgesellschaft....
4
95
95
95,5
95
Commerz, und Privak-Bank...
0
53
53
53,5
53,5
Deutsche Bank und Dtscont»
Gesellschaft................
0
70,75
70,75
70,75
70,75
Dresdner Bank..............
0
61 6
61 6
61 5
61 5
Reichsbank .................
1
150
150.25
151
149 5
A.E.G......................
0
32,25
32
32
32
Elektr. Lieferungsgesellschaft...
5
89,75
91,5
89,5
91,5
Licht und Kraft .............
6
98,5
101,25
98,9
100,75
Felten & Guilleaume ........
0
57,5
58
57,75
58
Gesellschaft für Elektrische Unter-
nehmungen...............
4
86,5
88,25
86.65
88
Rheinische Elektrizität ........
6
102,5
103,25
102,75
103.25
Schuckert & Go..............
0
93
95 75
92 65
94,4
Siemens & Halske...........
141,75
147,5
141,25
146,75
Lahmeyer & Co..............
10
128
129
127,65
129,25
Buderus ...................
50
51,5
51.13
51.5
Deutsche Erdöl .............
4
99
102
99,5
100,9
Gelsenkirchener..............
0
63
64
62.5
63 5
Harpener...................
0
91,75
94
91 75
92 75
Hoesch Eisen—Köln-Neuesten..
0
61
62
Ilse Bergbau .............
7
151
150
150,5
149
Ilse Bergbau Genüsse........
7
109
109
107,9
107,75
Klöcknerwerke ...............
0
50,25
50,5
50,75
50,5
ManneSmann-Röhren........
0
65,25
67,5
65,75
66,65
Mansselder Bergbau.........
0
28
27,5
27
27,5
Oberschlei. Kokswerke.........
0
74,5
75
Phönix Bergbau.............
0
36,5
37,75
36
36,5
Rheinische Braunkohlen ......
10
211,5
208
209,25
209
Rheinstahl..................
o
79
83
80
82,25
Frankfurt a.Hl.
Berlin
Schluß- kurs
Schlußi. Abend« börs-
Schluß» kurs
Schluß», mittag» börie
Datum
7.3.
8.3.
7.3-
8-3.
Bereinigte Stahlwerke.
.......u
37
38,25
36,5
37,4
Olavi Minen ........
0
16,25
16
16
15.9
Kaliwerke Aschersleben.
.......6
122,5
129
122
127
Kaliwerke Westeregeln .
.......6
127
129,5
125
128,5
Kaliwerke Salzdetfurth
.......9
186
192
186,5
191
I. G. Farben-Jndustrie
....... 7
118,65
122,25
119
120,5
Scheideanstall........
.......10
171
172,75
Goldschmidt .........
.......0
42
43
41,65
42,25
RüigerSwerke........
......0
43
50
48,5
49,4
MetallaeleUIchaft......
.......0
35,75
38
35,75
37,75
Philipp Holzmann...........0
Zementwerk Heidelberg ......4
Lementwerk Karlstadt.........0
Wayß & Drehtag ............0
Schultheis Patzenhofer........o
Aku (Allgemeine Kunstseide)... o
Bemberg.................. o
Zellstoff Waldhof............o
Zellstoss Aschaffenburg .......o
Dessauer Gas ...............7
Daimler Motoren............o
Deutsche Linoleum ..........o
Orenstetn L Koppel ..........o
Leonhard Tietz.............. 6
Thade......................ir
Gritzner....................o|
Mainkraftwerke Höchst a_M. ... 4l
Süddeutscher Zucker .........8|
53
53
54
53
55
56
—
——
——
——
4
4
—
—
_
108,75
113,75
37
38,75
36,65
37,5
47
47
46,25
47
53,25
55
53,25
53,5
26,5
26
26,5
25,75
—
——
118
119,25
26,25
28,25
27
27,9
39
38,75
39
39,4
—
—
45,75
45,9
34,5
35
35,5
130,5
35,25
—
129
128,5
27,5
-
29,5
29,5
69
70
-
-
—-
156,5
155
157
Pevlsenmarkt Berlin — Frankfurt a. M.
Banknoten.
7. März
8. März
Amtliche .Kotierung
Amtliche Geld
Jlolicrung
1 Brie
Brie
Helsingsors..
6.454
6,466
6.484
6.496
Wien.......
48,45
48.55
48.45
48,55
Prag.......
Budapest ...
12,465
12,485
12,465
12,485
Sofia ......
3,057
3,063
3,047
3.053
Holland ....
170,08
170,42
169,93
170,27
Oslo.......
74.92
75,08
75,02
75,18
Kopenhagen.
65,18
65,32
65,33
65.47
Stockholm...
77,27
77,43
14,67
77,42
77,58
London .....
14,63
14,68
14.72
Buenos Aires
0,828
0.832
0,828
0,832
Neuyork....
4,156
4,164
4.146
4,154
Brüssel.....
58,99
59,11
58,94
59,06
Italien.....
21,46
21,50
21,46
21.50
Paris.....
16,60
16.64
16,60
16,64
Schweiz ...
81,62
81,78
81,52
81,68
Spanien....
34,96
35.04
34,96
35,04
Danzig....
82,42
82.58
82,42
82,58
Japan .....
0.869
0,871
0,869
0.871
Rio de Ian.
0,239
0,241
0,239
0,241
Jugoslawien
5,554
5,566
5,554
5.566
Lissabon...
13,30
13,32
13,35
13,37
Berlin, 8.Mäiz
Geld
Srkl
Amerikanische Noten..............
4,13
4,15
Belgische Noten..................
58,78
59,02
Dänische Noten .................
64,97.
65,23
Englische Noten .................
14,64
14.70
Französische Noten...............
16,56
16,62
Holländische Noten...............
169,56
170.24
Italienische Noten................
21,39
21,47
Norwegische Noten ..............
74,85
75,15
Deutsch Oesterreich, i 100 Schilling
Rumänische Noten...............
2,46
2.48
Schwedische Noten...............
77 25
77.55
Schweizer Noten.................
81 34
Spanische Noten.................
34,83
34,97
Ungarische Noten........... ....


