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Ausschläge, wie sie in jüngster 'teil Angebot hervortraicn, zu oermei. "°n mit 115 d.Sj. 0,25 M E ewannen 1 d. Sj., wogegen Leuljche iitrcm °rC.'-01 e,etlromar[l lagen und Siemens unverändert, da- riswerte wie iLekula, Licht & Kraft 1 D.Sj. nach. Montanaitien setzten schwächer ein. Auch Tchissahrlsäeeie is zu 0,5 v. S). ab, ferner eröffneten nö von Einzelwesen Contilinoleum - bis 0,75 o. S). niedriger. Mast lagen minus 1,5 o.j). Aon Kunstseide- 'fu behauptet, Lemberg konnten sich ’eftigen.
rief mar tt brodelten bie Kurse 3,25 bis 0,5 o. Sj. ab. Wutfj Stabt- meist zur Schwäche, währet djdflslos waren. Auch vraWvU« Me Mvermrut>rrt an. Die Kuese unwefeMche Abweichungen gegen Mch Mchrbank gaben neueei.ch $). nach, während 30. unverändert sonst noch Kurse zur Notiz kamen, gestern abend meist etwas niedriger. ,erg erschienen mit Minus-Zeichen, nicht zu erfahren. Deutsche Anleihen 5 im Verlause kaum verändert, nur uldbuchsorderungen bröckelten eher e s g e l d war zu 3 v. ch. unverändert.
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ta M. 7. scpt. Auftrieb: 7i Rinder, )5 Schafe, 597 Schweine. Es wurden er: beste Mast- und saugtalber 38 mittlere Mast- und Saugkälber 30 bis :QUg[älber 25 bi5 29 geringe ^ 4; - chafe: bes,e scha,e 26 s 9 91 bis 25; Schweine: vollsleischige S»"™* ?&%$**"**
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$reltag, 8. September 1955
185. Jahrgang
Nr.2in SrüVauSgabe
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- 1 müsse. Die Antwort des Ministers spricht für sich I und bedarf keines Kommentars.
richtet:
traut.
Annahme von Anzeigen für die Tagesnummer bis zum Nachmittag vorher.
Preis für 1 mm höhe für Anzeigen von 27 mm Breite örtlich 8, auswärts 10 Reichspsennig: für Ne- klameanzeigen von 70 i.m Breite 35 Neichspsennig, Platzvorschrift 20' . mehr.
Chefredakteur
Dr Fnedr. Wilh. Lange. Verantwortlich für Politik Dr Fr. Wilh. Gange; für Feuilleton Dr H.THyriot; für den übrigen Teil Ernst Dlumschem und für den Anzeigenteil i.D.Th.Kümmel sämtlich in (Biegen.
Lesttminungen erlassen werden. W^nn man die noch nicht erledigten Neuanmeldungen hinzurech- net, habe die Partei heute einen Mitgliederbestand von 3 900 000 Köpfen.
Aus- und Ausbau- sowie sämtlicher inneren Abteilungen, wie z. B. die der Fliegerertüchtigung, Fliegervorschulung, Segelflug, Motor-, Reil- und Marinewesen, ebenso wie die 25 Führer-Schulen im Land werden aus Mitteln der Organisation selbst bestritten. Auf dem Reichspartei, tag in Nürnberg hat der Reichsjugendführer die großen konfessionellen Verbände in ihrer seelsorgerischen Betätigung a,n- erkannt. Sämtliche bestehenden Iugendverbände sind dem Reichsjugendsührer unterstellt. Der Reichs- jugendkührer hat keine Verbände bestehen lassen, um ihre Tradition und ihr Eigenleben zu schonen, sondern, wie z. B. die Kolonialjugend, mit Sonderausgaben innerhalb der Hitlerjugend de
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Revolutionär gehängt
370 000 Reichsmark, für Ergänzungs- und Erweiterungsbauten des Da den wertes Karlsruhe 345 000 Reichsmark zur Verfügung gestellt. Der seit längerem geplante Bau der Ostebrücke bei Hechthausen (Provinz Hannovers wurde durch Bewilligung eines Darlehens von 450 000 Reichsmark ermöglicht, weitere erhebliche Beträge wurden für Arbeiten in Bremen, Hamburg und den Provinzen Westfalen und Sachfen gewährt.
Zusammen mit den vom Vorstand der Oesfa und vom Kreditausschuh und Vorstand der Deutschen Rentenbankkreditanstalt ausgesprochenen Bewilligungen sind hiermit im neuen Arbeitsbeschaffungsprogramm bereits Wittel in höhe von über 150 Millionen Reichsmark vergeben.
Berlin, 7. Sept. (TU.) 3n der am Mittwoch abgehaltenen Sitzung des Kreditausfchufses der Deutschen Gesellschaft für öffentliche Arbeiten AG. iQcffa) sind, wie das Reichsarbeitsministerium mitteilt, weitere Darlehen i m Betrage von rund 18 Millionen Reichsmark für eine Reihe von volkswirtschaftlich und arbeitsmarktpolitisch bedeutsamen Mahnahmen zur Verfügung gestellt worden. 11. a. wurde für den weiteren Ausbau der Landeswasfcrversorgung Württembergs ein Betrag von 3 Millionen Reichsmark bewilligt. Die Rhein-INain-Donau- A G. erhielt für den Ausbau der Staustufen Faulbach, Eichel und Lengsurlh 4,5 Millionen Reichsmark, für den Bau einer Talsperre bei D r i e v d o r f (Provinz Hessen-Rassau) wurden
(fcr)d)eini lägltch, aufte Sonntags und Feiertags Beilagen; Die Illustriert, ©iefiener Farnilienblättet Heimat im Bild Die Scholl, Monats Bezugspreis:
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Hernfprechanschiüste
unter Sammelnummer 2251 Anschrift für Drahtnachrichten Anzeiger Gießen
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firantlurt am Main 11686.
Oer Aufbau Der Hitlerjugend
Keine „Kütcugruppen".
die bereits auch bei uns für die Arbeitslosen freiwillig geleistet wird."
60 neue Lager
Oie Reichsiagsbrandstistung als Quelle marxistischer Verleumdungen im Auslande
Berlin,?. Sept. (TU.) Der Reichsminister Finanzen, Traf Schwerin von Krosigk, hat a n d e n Herausgeber des „Economi ft" London, den bekannten Finanzsachverständigen Sir Walter Layton, nachstehendes Schreiben ge-
Oer deuische Arbeitsdienst em Vorbild für das Ausland.
Ein englischer Student berichlet über seine Erfahrungen.
werde, als daß er durch eine solche Taktik, wie sie das Braunbuch einschlage, gerettet werde.
Durch dieses Interview wird also die Stelle des Braunbuches, die beweisen soll, daß und wie eine Verbindung zwischen Nationalsozialisten und van der Lubbe zustandegekommen sei, gründlich und endgültig w i de r l c g t.
Der Amsterdamer Strafverteidiger Francois Pau- wels, der bekanntlich erst vor wenigen Tagen die von ihm übernommene Verteidigung des Rcichstagsbrandftifters van der Lubbe nieder- legte, gibt nunmehr bekannt, daß er von Familienangehörigen van der Lübbes erneut e r - sucht worden sei, die Verteidigung zu übernehmen Er habe sich entschlossen, die Verteidigung zu übernehmen.
Branting lehnt Llebergabe von Beweismaler'.ol ab.
Eine deutliche Antwort des Lbcrrcichs- anwalts.
Leipzig, 7. Sept. (TU.) Von zuständiger Stelle wird mitgeteilt: in der Reichstagsbrandsache hat Rechtsanwalt B r a n t i n g auf das letzte seinerzeit veröffentlichte Schreiben des Oberreichsanwalts eine Antwort erteilt, aus der sich ergibt, daß er nicht gewillt ist, irgendwelches Beweismaterial dem Reichsgericht durch Vermittlung der Anklagebehörde oder der vorhandenen Verteidiger zu unterbreiten. Im übrigen hat Rechtsanwalt Branting lediglich die im Ausland verbreiteten Gerüchte über den Reichstagsbrand ohne Angabe von Beweismitteln wiederholt. Der Oberreichsanwalt hat darauf an Branting folgendes Schreiben gerichtet:
„Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt!
Ich bestätige den Empsana Ihres Schreibens vom 28. vergangenen Monats, als dessen Inhalt stelle ich fest, daß Sie n i ch t b e r e i t sind, das zurReick^- tagsbrandsache angeblich in Ihrem Besitz befindliche Beweismaterial, sei es durch meine Vermittlung, sei es durch die der deutschen Verteidiger dem Reichsgericht zur Berücksichtigung bei der Urteils- finbung zur Kenntnis zu bringen. Ich muß deshalb zu meinem Bedauern mein Bemühen, von Ihnen Beweismaterial, auch soweit es etwa zur Ent- lastuna der Angeklagten dienlich sein konnte, zu er- halten, als geheitert betrachten und vermag mir bei dieser Sachlage von einer Fortsetzung des Briefwechsels einen Erfolg nichts mehr zu versprechen. Genehmigen Sie ... usw.
J Im deutschen Volk hat man sich schon immer über die Langmut der Strasversolgungsbehorden gegenüber den Verdächtigungen und Ungezogen- beiten des sogenannten van ber Lubbe-Derteidi- gungsausschusses gewundertt Man wird es deshalb begrüßen, daß mit diesem Spuk im Ausland end- lich und kurzerhand Schluß gemacht wird. Van der Lubbe und seine Genossen haben ja nicht das holländische oder französische oder ein anderes Parlamentsgebäude ober ben Moskauer Kreml in Brand gesteckt, auch nicht das Haus des Herrn
Oie „Oeuische Rechtsfrvnt" eröffnet ihre Arbeitsstätte.
Berlin, 8. Sept. (TU.) Am Donnerstag nahm Reichsjustiztommissar Minister Dr. Frank eine Besichtigung des neu erstandenen- Heimes des Bunbesnationalsozialistischer beut» s che r Juristen in der Regentenstraße in Berlin nor. Das Iuristenheim dient ausschließlich den dienstlichen Zwecken der Deutschen Rcchtsfront. Der Reichsjustizkommissar betonte in einer Ansprache, daß der Juristenbund berufen sei, eine ganz andere Ausgabe als etwa nur die einer Standesorgani- sation wahrzunehmen. Durch eine aus volksnahem Denken geschaffene Neufundierung des gesamten Rechtslebens habe er dem beut- sehen Volke eine Wirkungsstätte zu gewährleisten, die seine berechtigten Ansprüche und Forderungen im friedlichen Ringen mit den anderen Nationen zu vertreten und zu gestalten haben werde. Minister Frank überbrachte die Grüße des Führers und bezeichnete weiter als die zunächst durchzuführenden Aufgaben die Organisation des deutschen I u r i ft e n t a g e s in Leipzig und den Ausbau der Akademie für deutsches Recht.
Branting ober eines seiner Gesinnungsgenossen, fonbern ben beutschen Reichstag. Mit bie- fer Brandstiftung sollte der k o m m u n i st i s ch e Auf st and eröffnet werden, für den nach dem Inhalt vieler Hunderte von rechtskräftig gewordenen deutschen Gerichtsurteilen genügend Waffen, Munition und Spreng st o f f e z u ° lammengetragen waren und für dessen Leitung in allen Teilen Deutschlands rote Generalstabsstellen bestanden. Wäre es zu diesem Ausstand gekommen, so wäre das Ergebnis für Deutschland und seine europäischen Nachbarn unschwer auszudenken. Tausende von deutschen Volksgenossen hätten einen grauenhaften Tod gefunden Für Jahr- zehnte wäre das deutsche Volk und mit ihm Europa in namenloses Elend geftürjt schließlich bis zur völligen Auflösung aller nationalen Bindung und der gesamten europäischen Kultur. Das sollten sich auch gewisse Kreise im Ausland gesagt sein lassen, sofern sie für den Begriff der europäischen Kultur noch Verständnis aufbringen.
Gegen den Lngen'ekdzng.
Ter Reichsfinanzminister an Lir Walter Layton.
Berlin, 6. Sept. (CNB.) Der englische Student Herbert Peter Matthews, Fysiald House, Marlborough (England), hat Gelegenheit gehabt, in dem bayerischen Arbeitslager Taubenberg längere Zeit als Arbeitswilliger Dienst roie jeder andere deutsche Arbeitswillige zu tun. Den Eindruck, den er dabei empfangen hat, geben die nachstehenden Zeilen, die er uns zur Verfügung stellte, wieder:
„Wenn ich an die Zeit denke, die ich im Arbeitslager Taubenberg verbracht habe, so ist es schwer au sagen, was mir am meisten imponiert und gefallen hat — ob das gesunde Leben ober bas kamerabschastliche Beisammensein der Vertreter verschiedener Volksschichten, oder die gute Küche und die Sauderkeii des ganzen Lagers. Auch den herrlichen Blick über Tal und Wald vom Wendelstein bis zur Zugspitze werde ich nicht so schnell oer- gcssen. — Die schwer bewaffnete Wache, die ich vor dem Eingang zu sehen erwartete, konnte ich bei meiner Ankunst nirgends finden; auch fehlte jede Ausbildung zum Kriege sowie jeder Versuch, den Gei st des Militarismus zu pflegen. Vom ersten Moment an, den ich im Lager verbrachte, wurde ich, obwohl ich kein Deutscher bin, mit der größten Freundlichkeit von meinen Kameraden ausgenommen — neuer Beweis dafür, daß auch im neuen Deutschland die Gastfreundlichkeit gegenüber d e m Ausländer gepflegt roirb. — Anstatt aus militärischen Hebungen bestand bas Leben bes Lagers aus gesunder Arbeit und Sport. Bei schönem Wetter verbrachten wir Vormittag und Nachmittag im Freien, bereits um 6 Uhr früh zogen wir singend zur Arbeit, die in einem herrlichen Walde vor sich ging. Nachmittags wurde Sport getrieben, und anschließend wurde gebadet. — Wenn ich dieses Leben mit der Existenz der meisten Arbeitslosen vergleiche, so muß ich zu dem Ergebnis kommen, daß wir auch in meinem Heimatland eine solche Einrichtung schaffen müssen, , die der glänzenden Arbeit zur Hilfe kommen soll.
0er Reichstagsbrandstister.
Tie Lügen des Einstein-Komitees durch den Bruder van der Lübbes widerlegt.
Berlin, 7. Sept. (TU ) In dem von dem Einstein-Komitee berausaegebenen „Braun- b u ch" wird bekanntlich der Versuch gemacht, zu erklären, wieso der Reichstagsbrandstifter van d e r Lubbe dazu gekommen sei, sich entsprechend den kommunistischen Behauptungen mit nationalsozialistischen Kreisen in Deutschland einzulassen und woraus es zurückzuführen sei, daß er nachher von nationalsozialistischen Kreisen zu dem Attentat gedungen worden sei. Die psychologische Begründung, die die kommunistische Internationale für diese angebliche Verbindung van der Lübbes mit Nationalsozialisten erfunden hat, ist die, daß van der Lubbe als Handwerksbursche in Deutschland von einem N a » t i o n a l s o z i a l i st e n aufgegriffen worden sei, daß sich sexuelle Dinge abgespielt hätten und bah er so an bem Nationalsozialismus (Befallen gesunden habe. Diese Erklärung ist an und für sich schon albern und dumm. Interessant ist aber ein neues ausführliches Interview des Amsterdamer „le- legraaf" mit bem Stuber oan bet L u b b e s, das sich ausführlich mit diesen Dingen beschäftigt.
Der Bruder, der sich s e l b st als überzeug- ten aktiven Kommuni st en bezeichnet, erklärte dem holländischen Ausfrager, daß alles, was über die Persönlichkeit Marinus van der Lubbe in dem kommunistischen „Braunbuch" gesagt sei, namentlich alles, was diese behauptete sexuelle Einstellung angehe, eine unerhörte Verleumdung, Schmähung und Beleidigung des Menschen oan ber Lubbe darstelle. Der Bruder des Brandstifters wendet sich a u f bas allerschärf sie gegen diese Diffamierung durch die andere kommunistische Gruppe, die das Braunbuch zusammengdstettt hat. Er erklärt cs weiter auch für ausgeschlossen, daß sein Bruder das Opfer von Provokateuren geworden sei. Es sei besser, daß er
©ebener 2ln$eiger
General-Anzeiger für Oderheffen
vrvä und Verlag: vrühl'fche Univerftiäir-Vuch und Stetnörudcret R. £ange tn Stehen. Sdfriftleitung und Geschäftsstelle: 5chulftrahe 7.
für den Madel-Arbeitsdienst. ,
Berlin, 7. Sept. (TU.) Nachdem in letzter Zeit DttElM 1)000611IU11611611 Weiß)* be- öfteren Klagen laut geworden sind, daß in - Berlin, 7. Sept. (WTB.) Der Deutsche
folge der Ueberfullung de r Madel - st r i e - und Handelstag eröffnet bie
W seiner Arbeitstagungen am 9. September ke'ne Mo gl, ch k eU mehr 3 u m 1*r 111 mit^öer ^sten Sitzung bes vom Präsibenten Dr. ‘ n. & l.c. FAD. war, bat sH Rente In neu konstituierten Einzelhanbelsaus-
Reichsleitenn bes Mabel-Arbeitsbienstes <M21D.), sch
Frau Elisabeth B r a u n . entschlossen, sofort mit ber 2er Hauptgeschäftsführer bes brutschen Industrie- (Einrid)tung von 60 neuen 21_rb>e tl =» unb Handelstages Dr. Paul Hilland unterstrich bienft lager n zu beginnen kne u b e r d s äd^t bie hervorragende Bedeutung des Einzel- ganze Reich verteilt werden sollen. für hi? 9f r b e i t s b e f di a i f u n a und
Besonders interessant ist der Versuch, bie Freizeit- ichnete eine E r w e i t e r u n g b e s Zugabe- Bettung unh Schulung in hiefen 60 neuen Bagern QUd,LQuj bQ5 Webiet bes IHabattmefcns
bem Bunb D e u 1 scher Alabel^^<BbM) Enbziel als notroenbig. Er begrüßte bas
übertragen. Da sich unter den weiblichen Arbe'ts- Sperr gesetz für den Einzelhandel, betonte dienstwilligen in erfter ßinie2l,\9l’e?henr<p„C5ni?r^ jedoch, daß ein? Verlängerung der Geltungs- befinden, ,oll h.ei: die M°gl,chke.t geboten werden ^uer des Gesetzes um ein Jahr notwendig er- im Rahmen des Madelarbe.tsd.enstes ^ID^)^d. e ufib e5 Qud) nod) Lücken im Gesege
kommenden Fu bie r in n en de r we,b- iw n Ue Insbesondere wäre eine
lichen Jugend nach den Grundsätzen und Richt- Ausdehnung auf Versandgeschäfte, linien der RIF. heranzubilden. Straßenhandel und Geschäfte ohne
-------- eigene Lager erforderlich, nicht zuletzt unter 3 Q Millianen Miialieder dem Gesichtspunkt der Reinhaltung des Einzel-
Hlionen handelsstandes von artfremben Elementen. Dieser
bei der AONAp Tendenz diene auch der Gedanke der Schaffung
München, 8. Sept. (CNB. Funkspruch.) Der einer Händlerka rte, den zur Erörterung zu „Völkische Beobachter" verössentlicht eine Unter- stellen zweckmäßig erscheine. Des weiteren sprach rebung mit dem Reichsschatzmeister der NSDAP., Dr. Hilland die Hoffnung aus, datz die Bank- Schwarz, worin ber Reichsschatzmeister inten enquete unb ber Umbau ber beutschen Krebitvcr- essante Einzelheiten über bas schnelle Anwachsen Iprgung w e i ter hi n be s s er e Strebitm o g • ber Partei mitteilt. Zur Zeit liegen nicht weniger lichkeiten für den Einzelhandel bringt. Der als zwei Millionen Neuanmeldungen vor, die je- Redner wandte sich dann gegen den Vorwurf der doch erst in Monaten erledigt werden Preistreiberei, der häufig gegen den Em- können. Die Mitgliedersperre könne daher zelhandel erhoben werde. Der Einzelhandel sei das nicht vor bem 1. April 1 934 aufgeho- letzte Glied einer Kette und werde zu seiner Preis- b e n werben. Nach ihrer Aushebung würben übri- I stellung mehr ober weniger von Faktoren gelungene für die Neuaufnahmen in die Partei neue gen, die er nicht zu bestimmen vermöge.
Die öffentliche Arbeitsbeschaffung.
Schon über 150 Millionen Reichsmark aus dem neuen Arbeitsbeschaffungs- Programm bewilligt.
„Sehr geehrter Sir Walter! Der von Ihnen ge 'Berlin, 7. Sept. (TU.) Ein Berliner Spätleitete „Economist" vom 2. September berichtet abenbblatt hatte ein Interview mit bem Reichsunter ber Ueberschrift „Der Hitlerterror" jugenbsührer Balbur v. Schirach verössentlicht, bas über ben Inhalt bes „Braunbudjcs für ben Hitler- j» fjorm unb Inhalt nicht ben Aeußerungen und terror unb ben Reichstagsbranb". übernimmt seine Angaben entsprach, die der Reichsjugendsührer in einseitige Darstellung ohne Kritik obcrDor- Wahrheit gemacht hat. Zur Berichtigung teilt die behalt und knüpft daran, ohne weitere Feststel- Pressestelle der Reichsjugcndsührung mit: hingen abzuwarten, Schlußsolgerungen von weit- Die Hitlerjugend ist die Organisation der tragender Art. Wie Sie wissen, habe ich Ihnen und 10. bis 18jährigen männlichen und der 10- bis 21- Ihrem Organ in ben vergangenen Jahren ft e t s jährigen weiblichen Iugenb. An Organisationen be- ein außerorbentliches Maß an Hoch- stehen innerhalb ber Hitlerjugenb Das Deutsche adjtung entgegengcbracht Um so mehr bebauere I Jungvolk als Organisation ber 10- bis 14jäh- ich. bah Sie bazu übergegangen sinb, im „Econo- rigen Jungen, bie Hitlerjugenb als Drgani- mist" einseitige Urteile über die Verhält- fation ber 14= bis 18jährigen Jungen, ber Bund niffe in Deutschland zu veröffentlichen, die auch 'N deutscher Mädels als Organisation derweib- solchen Kreisen, die, wie ich, zu Ihren Verehrern [jd)en Jugendlichen im Alter von 10 bis 21 Jahren zählten, verletzend wirken und ihre Wertschät- und die Nationalsozialistische Jugend- zung aufs empfindlichste beeinträchtigen müssen. Betriebszellenorganisation als orga-
Jhr ergebener GrafSchwerino. Krosigk, nisatorische Zusammenfassung der gesamten natio- Reichsminister der Finanzen." nalsozialistischen werktätigen Jugend. Küken-
In bem vom Reichsfinanzminister erwähnten Ar- gruppen im Alter ab 6 fahren werben vom titel wirb behauptet, baß das Braunbuch von einem Reichsjugendsührer aufs scharf ft e a v g e - Internationalen Ausschuß unter der Präsidentschaft lehnt. Kinder im Alter bis zu zehn Jahren g e - Prof Einsteins herausgegeben worden sei. Pro- Horen restlos der Familie.
fessor Einstein hat inzwisdien bie Autorenschaft in Für ben Aus- unb Ausbau ber Hitleriugenb- Ab rede geste 111. Ferner sagt der „Economist" Organisationen werden k e i n e r l e i st a a t i cy e
am Schluß wörtlich, daß „die Bestätigung der Z u s ch ü s s e verwendet. Für die s p o r i ch e
schlimmsten Verdachtsgründe wegen des Reichstags- Ausbildung stehen lediglich geringe ft a a 111 d) e
brandes unb des Hitlerterrors durch erschipsendes | Mittel zur Verfügung. Die.^gamsatton Qber
und zuverlässiges Beweismaterial Hemmung und Schrecken in 'ber zivilisierten Welt verursachen"


