'eit
Die Einstellung der NSDAP, zur „Waren-
zu
52
ähnliche Betriebe zum Erliegen zu bringen,
1 Otts.
räumt.
Oberhessen
-estttlch.
haben dar ja'seibsi
Wirtschast
23,25).
Abendbörse: sehr still.
Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a. M
Berlin
Berlin
.trannur u. r>l
5.10.
4-10.
•Datum | 4.10. | 5.10.
74,5
74,25
Banknoten.
imiHdi. fBerredmunflSturl
87,13
99,4
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78
11,25
o o
3,65
5,75
5,13
5,05
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82,5
o o n
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12
Schluß.
Miilag- börie
d,65
5,5
5,13
5,18
hören waren.
Mannheimer Klein-Biehmarkt.
74
85,5
85,5
85
87,5
85,5
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86,9
11,9
0,65
Die Abendbörse eröffnete ganz allgemein, also auch für den Rentenmarkt, in sehr stiller Haltung. Offizielle Kurse kamen vorerst überhaupt nicht zustande. Soweit welche zu hören waren, blieben sie auf Basis des Berliner Schlusses behauptet. IG. Farben lagen 0,25 v. H. niedriger, waren aber später wieder auf 115 v. H. erholt. Am Rentenmarkt setzten sich die Realisationen in Altbesitz vor dem Ziehungstermin fort, und der Kurs gab um 0,40 o.H. auf 7P v. H. nach: exkl. Ziehung wurden sie mit 75 bis 75,25 v. H. gehandelt. Spate Reichsschuldbuchforderungen waren bei 84 bis 84,25 v. H. behauptet, auch Gold- und Liquidationspfandbriese sowie Kommunal-Obligationen blieben auf der erhöhten Mittagsbasis gut gehalten. Pirmasenser Stadtanleihe kamen- mit 76,5 v. H. gegenüber gestern 3 v. H. höher zur Notiz. Kassa-Altbesitz waren weiter gesucht und lagen um 0,60 o. H. über der variablen Notiz.
frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 5. Okt. Auftrieb: Rinder 59 (gegen 106 am letzten Donnerstagsmarkt), Kalber 855 (990), Schafe 315 (460), Schweine 716 (491). Notiert wurde pro Zentner Lebendgewicht in RM.: Kälber a) 36 bis 40, b) 31 bis 35, c) 26 bis 30, d) 22 bis 25. Schafe e) 25 bis 27, k) 21 bis 24, g) 17 bis 20. Schweine b) 50 bis 53, c) 50 bis 53,
unb jenen Pg. in Sah- mnyelommen bin. fr.
daß Pg ... einig, 'hm gesprochen hatv, Öffentlich nicht aitf
ij d) e Reichl"
Zur Warenhausfrage.
nah der Verfügung des stellvertretenden Füh
ler NSDAP., Pg. Rudolf Heß, vom 7. Juli
86,9
12
4,35
4,6
4,1
5,9
5,05
I nicht geboten.
n einer Zeit, da die NS.-Regierung ihre iiptaufgabe darin sieht, möglichst zahlreiche
6* Seir-sche RetchSanIeihe v. 1927 — ' m7% $1. £Rcid)8anl. D. 1929
NG-Volkswohlfahrt
fordert am l. und 8. Oktober den Sozialismus der Tat. wer an diesen lagen nicht den willen zum Opfern aufbringt, richtet sich selbst.
^Vcung-Anleihe von 1930 .. tte Anl.-WIöl..Schuld mit sso s.Rechten .............
i eine Auslos.-Rechte......
ejin.8% Hess. Volksslaat 1929 Ljlchib. 102%) ............
ie|i 8anbe65ant Darmstadt
99,75
86,25
78,4
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.85,25
83
85
85,5 86.9
11,9 0,65 4,35
4,6
5
5,1
t!
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All
IRii ist plötzlich nicht mehr bange um Oesterreich ih^,i-L ins grohdeutsche Reich.
Sranffurfer Börse.
Iliftagsbörfe: Renten fest, Aktien schwächer.
86,4
99,25
86,13
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12
1,65
llrtB Srub
Ser Hefsen-Aafsaiiische Vauernstand.
Zusammenfassung sämtlicher Organisationen. — Zentrale in Frankfurt.
<O1) 8.12..................
5*>*; chess. Landes-Hypotheken. !ii|tf Tarmstadt Ciqut.........
ClWIhn Provinz-Anleihe mit
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Mji |(,e
10 22,25 ,
17
10,4
39
i«ig
r iff anö fpln Ä Sie Einstellung der NSDAP, zur „Waren- Tn.?* Mirage" ist im Grundsätzlichen nach wie vor
Hamdurg-Amerika-Pakel Hamburg-Südam. Dampfschiff. Hansa-Dampsschiss..........
Norddeulfcher Lloyd AG. für Verkehrswesen Akt. .. Berliner HanbelSgesellschast ... Commerz, und Prival-Bank ... Deutsche Bank und DiSconw-
Gescllschosi................
Dresdner Bank
Reichsbank
A.E.G......................
Bekuia .........
rische
tert. 6% Pr. Landeepsand- rt'diUalt, Mandbriefe R. 19 liirn. 7% Pr. Landespsand- rterftalt, Pfandbriefe R. 10
Stahlverein 0,75 v. H. höher, während 6proz. Mittelstahl 0,65 o.H. verloren. Am Pfandbriefmarkt waren Goldpfandbriefe und Kommunal-Obllgatio- nen meist um weitere 0,50 bis 1 v. H. erhöht, Li- ouidationspfandbriefe blieben ziemlich unverändert. Stadtanleihen konnten sich ebenfalls um 0,50 bis 1 v H. befestigen, ferner waren von Länderanleihen Hessen Volksstaat ca. 1,50 o. H. fester. Von fremden Werten waren Schweizer Anleihen allgemein abgeschwächt, ferner büßten Anatolier anfangs 1,50 v. H. ein, später waren sie um 0,50 v. H. erholt. Tagesgeld 3,75 v. H., Exportvaluta 23 (gestern
il ”
r:rau$iW nu^ ।
umfassenden Bericht über die Rechnungs- und Urkundenprüfung, die keinen Anlaß zu Beanstandungen gegeben hat. Direktor Zimmermann er- I äuterte sodann den gedruckt vorliegenden Geschäftsbericht für 1932. Die Rechnung schließt hiernach mit einer Einnahme von 2 240 669 Mark und mit einer Ausgabe von 2 212 640 Mark ab. Die Spar- und Scheckeinlagen betragen 1 325 744 Mark. Die Zahl der Sparkassenbücher stieg von 1656 auf 1672, die der Sparkonten von 600 auf 643. Die Bestände der Kasse sind wie folgt angelegt: Hypotheken 549 741 Mark, Kaufgelder 57 072 Mark: Darlehen an Gemeinden gegen Schuldschein 568 515 Mark; Dar
soll. Die Hauptabteilung I ist die Zusammenfassung aller Fragen, die den Bauern als Mensch berühren. Die Hauptabteilung II umfaßt alle Fragen, die den Hof des Bauern angehen, also alle Fragen der Betriebswirtschaft. Die Hauptabteilung III umfaßt die Genossenschaften, die Abteilung IV der Landhandel. Die Bauernkammern in Wiesbaden und Darmstadt werden in der Abteilung II zusammengefaßt werden. Selbstverständlich bringt diese neue Zusammenfassung des Berufsstandes wesentliche Erleichterungen für die Bauern, insbesondere aber ist durch diese Zusammenfassung die Gewähr gegeben, daß in Zukunft kein Gegeneinander- oder Nebeneinanderarbeiten der einzelnen landwirtschaftlichen Organisationen mehr möglich ist, sondern daß nunmehr alles miteinander arbeitet, d. h. daß sämtliche Hauptabteilungen ineinander übergreifen \mb ihre Spitze beim Landesobmann bzw. beim Landesbauernsührer haben.
i»)i»i..9ted)ten ...........
Silflc e Komm. Sarnrnelabl. An. gfe Serie I mit Auslos.-Rechten 6? tj.'c. 8% Franks. HyP.-Bank • H:\ole. 16 unkündbar 01« 1985 6V. tien. 7% Franlf. Hyp-Bant Sfc'c'e. 16 unkündbar 61« 1936
'ranlf. Hyp.-
bieleule drüben noch uanen tonnen. M 2« wie man E
,ein 1 6T
Gemein-erat in Schotten.
c S ch o t t e n, 4. Okt. In seiner gestrigen Sitzung beschäftigte sich der G e.m e i n D e r a t mit der Frage des Arbeitslagers. Weitere neue Leistungen und Unkosten sollen nicht mehr auf die Stadt übernommen werden. Der Gemeinderat beschloß alsdann den Beitritt der Stadt zu dem Umschuldungsverband, der nach dem neuen Reichsgesetz über die Umschuldung der kurzfristigen.Gemeindefchulden gegründet worden ist. Nach dem Gesetz tritt eine Zinssenkung auf 4 v. H. und ab 1936 eine Tilgung von 3 o.H. ein. Dadurch entsteht eine fühlbare Erleichterung für die ‘ Gemeinden, die größere kurzfristige Darlehen aufzunehmen gezwungen waren. Um den Felddiebstählen weiterhin vorzubeugen, wird durch die hiesige SA. ein Patrouillengang bei Tag und Nacht eingerichtet. Auch soll die öffentliche Bekanntmachung der Felddiebe stattfinden.
Bad-Nauheimer Herbstwoche
vom 30. September bis 9. Oktober.
--- Bad-Nauheim, 6. Okt. Die Ausstellung heimischen Gewerbefleißes in der Trinkkuranlage übt seit ihrer Eröffnung täglich eine starke Anziehungskraft auf die Bevölkerung in Stadt und Land aus. Was die mehr als 150 Aussteller in den weiten Hallen zur Schau gestellt haben, verdient die Beachtung weiter Steife. FürFreitag nachmittag ist eine große Luftfchutzschauüb u n g vor- bereitet, die erste größere Veranstaltung dieser Art in Oberhessen. Sie wird durchgeführt von der hiesigen rührigen Ortsgruppe des Reichsluftfchutzbun- oes unter Mitwirkung von SA., Sanitätskolonnen, Feuerwehr und Polizei. Ein Großlautsprecher wird allen Zuschauern Sinn und Zweck der Schauübung bis ins einzelne erklären. Alle Volksgenossen sollten sich die ernste und belehrende Vorführung ansehen. Der Samstag bringt nachmittags in der Ausstellung interessante sportliche Darbietungen des Sportvereins und Schausechten des Turnvereins 1860, während am Abend im Großen Bühnensaal des Kurhauses das Piorkowsche Heimatspiel „Wohlhard Wilhelmi" zugunsten der NS.-Volkswohlsahrt zur Aufführung kommt. (Man beachte die heutige Anzeige. D. Red.)
1003a6re Bezirkssparkaffe Laubach.
Laubach, 4. Okt. Am Samstagvormittag hatte die Bezirkssparkasse Laubach zu ihrer 10 0. ordentlichen Hauptversamm- lung in den festlich geschmückten Saal des „Solm- ser Hofes" eingeladen. Nachdem der derzeitige Direktor der Kaffe, Oberamtsrichter i. R. Zim- me r mann, den Vertreter der Aufsichtsbehörde, Kreisdirektor Dr. Sann (Schotten), die Herren Oberbürgermeister a. D. Rahn (Worms) als stellvertretenden Vorsitzenden des Sparkassen- und Giroverbandes und Direktor Seipp (Darmstadt) von der Landeskommunalbank-Girozentrale für Hessen, den Aufsichtsrat, Vorstand und die Vertreter der Garantiegemeinden begrüßt hatte, wurde zur Tagesordnung übergegangen.
Zunächst erstattete der Vorsitzende des Aufsichts- rats, Bürgermeister Krauß (Wetterfeld), einen
lehen an Private gegen Bürgschaft 90 734 Mark. Darlehen gegen Hinterlegung von Wertpapieren 6438 Mark; Kurspapiere 50 220 Mark; im Konto- korrentoerkehr 104 981 Mark; Auswertungsfonds 114 831 Mark; gegen Wechsel 1928 Mark. Der Reingewinn, der 10 014,39 Mark beträgt, wird nach Beschluß des Aufsicbtsrats der Sicherheits- rücklage zugeschrieben, die Damit auf 87112,72 Mk. anwächst. Die Jahresbilanz ergab an Aktiva und Passiva je 1572 492,20 Mark.
Anschließend gedachte Oberamtsrichter i. R. Z i m- mermann in herzlichen Dankesworten des zuk Zeit erkrankten Rechners der Kasse, Herrn I. Lotz, der seit 28 Jahren gewissenhaft und treu sein Amt verwaltet hat, sowie des Kontrolleurs Wilhelm P i tz II., der auch seit 30 Jahren vertrauensvoll im Dienste der Kasse steht. Der Direktor sprach sodann den Wunsch aus, daß bei weiterem Steigen der Spareinlagen recht bald wieder die Kreditsperre aufgehoben würde und daß Aussicht bestünde, die Bestimmung des am 1. Oktober d. I. in Kraft getretenen neuen Sparkassengesetzes, wonach nur 40 v. H. der Einlagen als Hypothekendarlehen gegeben werden dürfen, zu mildern. Kreisdirektor Dr. Sann sprach dann namens der Aufsichtsbehörde Dem Vorstand, Aufsichtsrat, sowie den Beamten und Angestellten der Bezirkssparkasse den Dank für die seither geleistete treue Arbeit aus.
An die Mitgliederversammlung schloß sich die akademische Feier des 100jährigen BestehensderLaubacherBezirksspar- lasse an. Nach einem einleitenden Musikstück (Trio von Haydn) der Herren Theo Bröckelmann (Klavier), Otto Becker (Violine) und Karl Peter (Cello) hielt Bürgermeister Krauß (Wetterfeld) die Begrüßungsansprache. Im Anschluß hieran wurde das Deutschland- und das Horst- Wessel-Lied gesungen. Zahlreiche Glückwünsche wur-
fid) Gud) heraus M Bentfurt a. m., 5. Okt. Auch an der heuti- Csrin5e geäffte M'^Bcrfe hielt die seit Tagen bestehende ®e* rziiin ’ ioUte no* S rfcnc i fes ft i 11 e unverändert Ön, zumal besondere cn H Uninqungen aus der Wirtschaft fehlten. Die Kulisse - m mn m lajÄfore Zurückhaltung nicht auf und interessierte ' W am Rentenmarkt, während der Order-
n-, , »eingen« seitens der Kundschaft' minimal blieb. Die u., r©«ÄRimmirng ist zwar nach wie vor mdft un- her ub«WiLfr.eui;Hid)(ybod) wirkte heute der weitere er-
, m ». m it^bfiije Rückgang der Siemens-Aktie um 5,25 o. H.
i) Winung ber D ettDQ9 verstimmend, nachdem sie
, ,, ioci u i Tagen noch über 10 v H. darüber lag;
mehr erlaub wariou jn Berlin eine größere Auslands- war, Serfamm ,ur Abwicklung gekommen jein. IG. Farben m jeher 3u|ommtn\r.4nelen in Nachwirkung des Quartalsberichtes
7 rwö'eisitzWg fab...) .jg 9 $ höher, anderseits gaben Goldschmidt Äiü, die niemals solche „ach. Am Montanmarkt überwogen
wie man sie mir auhii«(^nittttd)e Verluste von 0,50 bis 1 v. H., fDlan« wi'len sich eben N-Äann und Buderus büßten sogar je 1,50 o.H.
im. Jud) Elektrowerte lagen meist von 0,50 bis
■>. Dann suche ich Px h.-niedriger, ferner blieben Schiffahrtsaktien, ijiahfer Motoren und Conti Gummi nur knapp )e»cje n. Fester lagen Zellstoff Aschaffenburg mit
■rmatone. ’trLu 1 0. H., sowie Chadeaktien mit plus 3,50 Mk. .irrEEchld.schwank, Aku und Kali-Chemie eröffneten be- • oi? m erlaufe fanden kaum noch Umsätze statt.
' 7 ®ff®enbn!Sn!rÖit.eftinrfe bröckelten eher weiter leicht ab. IG. Far- 1nUmr,er?h Äi)tmben von 115,50 auf 114,75 nach, stärker ruck- ßeui« M öab« iw roaren Conti Gummi von 131,75 auf 129 j ju Sruberwjf- siemens waren unerholt, Scheideanstalt mit
was ich mir Dorfteflen D q,25 v. H. fester. JG-°Farben schlossen , Michl ich mit 115 v. H. mäßig erholt.
..'.'.-ch schon unter der Renten markt lagen späte Reichsschuld- ...bWichviderungksi fest und lebhafter (83,65 bis 84,25, Sim ? giisitkrm abend 83,13). Neubesitz gaben um 5 Pf. auf ?■ rftn hie 9fi%er'lO unb Altbefitz, die heute wegen der Ziehung . einige W‘atn j Stober letztmalig notiert werden, insgesamt .in . Tage öaratiTj ,ji(j nnd) gjon Industrie-Obligationen lagen neigende vvr dv - )ah ich der > -er - einige PM an der W wehre in den N ^bereiter Kaffe 0« J -mmanbos der Sah —
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter Den Papieren angeführien Ziffern geben di- Hohe der zuiehi v-l-hiaN-nen Dividend- an. - R-ichvbankdi-kvn. 4 ° $) . LvmbardziN-wkl S o.S).
der Jls.-öö?*9
^^chbrraler bah? j* "öie Parteileitung vorerst ein aktives Vor- bntihnto? 31 8m mit dem Ziel, Warenhäuser und waren- Sfytts rfr ..... “ ' ............
d) 46 bis 51. Im Preisvergleich zum letzten Donnerstag gaben Kälber 1 Mark nach, während Schafe und Schweine in gleichem Ausmaß anzogen. Marktverlauf: Kälber und Schweine ruhig, Schafe rege, alles geräumt. Fleifchgrohmarkt. Beschickung: 652 Viertel Rindfleisch, 188 ganze Kälber, 32 gange Schafe und 287 Schweinehälften. Ochsen- und Rindfleisch I 50 bis 54, II 45 bis 50. Bullenfleisch 45 bis 50. Kuhfleisch II 35 bis 40, III 25 bis 30. Kalbfleisch II 62 bis 70, Hammelfleisch 63 bis 65. Schweinefleisch I 64 bis 70 RM. für 1 Zentner frisches Fleisch. Geschäftsgang des Fleischgroßmarktes: rege.
Schweinemarkt in Gedern.
l. Gedern, 4. Okt. Zum gestrigen Schweinemarkt waren 508 Schweine aufgflrieben. Die Preise für Ferkel von 6 bis 8 Wochen schwankten zwischen 8 bis 10 Mark, Ferkel im Alter von 8 bis 10 Wochen kosteten 12 bis 14 Mark, 10 bis 12 Wochen alte Ferkel 14 bis 18 Mark. Für Läuferschweine wurden 22 bis 25 Mark bezahlt. Der Verkauf vollzog sich sehr flott, der Markt wurde geräumt.
Mannheimer Getreidebörse
Mannheim, 5. Okt. Weizen (inländischer), 76/77 Kilo) 20 bis 20,10, Festpreis per Oktober 18,80, Bezirk 9, Festpreis per Oktober 19, Bezirk 10, Festpreis per Oktober 19,30, Bezirk 11; Roggen (süddeutscher), 16,25 bis 16,50, Festpreis Bezirk 9 per Oktober 15,80, Festpreis Bezirk 8 per Oktober 15,50; Hafer (inländischer), 14,25; Sommergerste 18 bis 19,50, Gerste (Pfälzer) 19 bis 20,50, Futtergerste 16,30, Mais (mit Sack) 18,50; Sojafchrot (Mannh. Fabr.
arbeitslose Volksgenossen zu Arbeit und Brot zu verhelfen, darf die NS.-Bewegung nicht dem entgegenwirken, indem sie Hunderttaufenden von Arbeitern und Angestellten in Warenhäusern und den von ihnen abhängigen Betrieben die Arbeitsplätze nimmt!
Den Gliederungen der NSDAP, wird daher untersagt, bis auf weiteres irgendwelche Aktionen gegen Warenhäuser und warenhausähnliche Betriebe zu unternehmen.
Anderseits ist es den Mitgliedern der NSDAP, verboten, für Warenhäuser zu werben.
Am 7. Juli 1933.
Rudolf Heß, Stellvertreter des Führers, ordne ich an, daß alles au unterlaffen ift, was dieser eindeutigen 2lnorbnung widerspricht. Getragen von dem hohen sittlichen Verantwortungsgefühl gegenüber der Allgemeinheit muß die Erhaltung der Arbeitsstätten einer sehr großen Zahl deutscher Volksgenossen, sei es in den Warenhäusern selbst, oder in abhängigen Betrieben als Lieferanten, erstes Gebot jein. Alle Maßnahmen, die diesem Ziel entgegenwirken — so z. B. Abschreckung der Kundschaft durch Postenstehen, Flugblätter, Plakate usw. —, sind daher zu unter» lassen.
Der Treuhänder
Der Arbeit für das Wirtschaftsgebiet Hessen.
L u e r.
Mannheim, 5.Okt. Auftrieb: 13 Kälber, Schafe, 161 Schweine, 510 Ferkel, 122 Läufer. Es notierten: Kälber: DoppelenDer 42 bis 45, beste Mast- und Saugkälber 36 bis 40, mittlere Mast- und Saugkälber 32 bis 35, geringe Kälber 26 bis 30; Schweine: Ferkel bis vier Wochen 6 bis 9, Ferkel über vier Wochen 10 bis 14, Läufer 13 bis 19 Mark. — Marktverlauf: Jn allen Viehgattungen ruhig, ge-
5.10.
5,2
2.9
4
2,4
24,5
eiänbert. Ihre Lösung wird zu geeigneter t im Sinne des NS.-Programms erfolgen. Hinblick auf die allgemeine Wirtschaftslage
Süden» o
Deutsche Erdöl *
Geilenkirchener 0
Harpener...................0
Hoejch Eisen—Köln-Neuelleo .. 0
Ille Bergbau ............. 6
Ilse Bergbau Genüsse 6
Klöcknerwerke :..............0
Manneimann-Rübren........ 0
6W* -km. «y,% F Sal-^iqu.-Dsandbi chem. V/x%
Eleklr. Lieferung-gelelischast... 6
Licht und Krasi ........6
Fellen & Guilleaume 0
Gesellsch.s.Elektr.Unternehmung. 6
Rheinische Elektrizität ........ 6
Schukkerl LCo. ............. 6
Siemens & Halske...........'. 7
Lahmeyer 8Co. 10
*5o IMneichlsche Goldrente. - «AÄl Lesterreichische Silberrente giftle. Ingusche Goldrenie ......
47Ö l'flirtldie Stoatsrente v. 1910 °«gl. von 1913..........
. knbe ,n bsk, tgest. Goldmexikaner von 99 3a) ,u ^,nig «YT.lurLsche ZoNagleihe von 1911 "irbsche Bagdadbahn-Anleihe
4.10. | 5.10.
86 86.75
i von Ä W
ir V.(r, unffSiMas großdeutfche Reich.
nFührer ist in Obersalzberg.
Dr. Goebbels und Göring treffen D°nSt^tirjm in Berchtesgaden ein. Führertagung.
Bitten ji' *
t,,3nii es ist unser Wille, und es ist für uns 1 eijiäes Gebot, Gebot der Stimme des Blutes
L üermächtnis unserer Toten: Aufzurichten von n leiiha bis zum Aermelkanal, von den Kara-
1 bis zur Weichfei, das heilige Dritte
140,25
17,5
113,5
68
87,5
41
68,5
75,5
86,25
136
113,5
63
95
45
79
52,25
125
92,25
51,25
50,25
börie fr* bSrie
• Datum
4% vesgl. Serie II ...........
6% Rumän. vereinh. Rente v. 1908 4'/r°/k>RumSn.vereinh.Reniev.i913 4% Rumänische vereinh. Rente ..
2 %% Anatolier
Schluß- kurs
4-10.
lantfurt a. TO., 4. Okt. (WSN.) Der Hes° ÜSassauifche Bauern st and beabsich- fümtliche seither bestehenden landwirtscbast- lSiganisationen, einschließlich der Landhandels- nle in Frankfurt a. M., zufarnmenzu- je 3i. Hierfür ist ein Gebäude In der Bocken- nr Landstraße, das den Zwecken entspricht, iisehen. Es handelt sich um das Geschäftshaus öirma Beer, Sondheimer & Co. Der von .. mMkiev Seite genannte Kaufpreis von 550 000 Mk.
, rWnicht zu; er ift wesentlich niedriger. Die Zu-
; jenfeihv o:mni enf assung aller l a n d w i r t s ch a f t - - heimatlos.“ (j du Organisationen in einer Zentrale ,n.£t'iterreid) gtbetintlet aber nicht, daß draußen auf dem flachen l" e,n Meid). nun fämtlidje Verbindungen mit dem Land- io£t a dgebrochen werden. Ziel und Zweck des '--en bielcs abj^-unje- lerufsständifchen Aufbaues ift vielmehr, daß ;;r Proben Unekn i viel stärkerem Maße als feither eine enge
' ’ii u^er jeher Sarki-MnÄung mit dem hesien-naffauifchen Landstand , Mietet eben alles oasi««t teie Landwirtfchaftsämter hergestellt werden |
Vronflur o. VI wliK' frf< bCrir
prompt) 14,75; Biertreber (mit Sack) 15; Trockenschnitzel (ab Fabrik) 8,75; Erdnußkuchen (prompt) 16; Wiesenheu (loses) 4,80; Rotkleeheu 5; Luzerne- kleeheu 6 bis 6,50; Stroh (Preßstroh, Roggen-Weizen) 2, Stroh, (Preßstroh, Hafer-Gerste) 1,80 bis 2, Stroh (geb. Stroh, Roggen-Weizen) 1,40 bis 1,70, Stroh (geb. Stroh, Hafer-Gerste) 1,20 bis 1,40 Mk. Weizenmehl, Spez. 0 mit Austaufchweizen, Südd. Großmühlenpreis ab Mühle, Oktober 29,25, dito per November 29,40, Dito mit Jnlandweizen, alte Ernte, Oktober 27,75, dito per November 27,90; Roggenmehl, 70- bis 60prozentige Ausmahlung, je nach Fa- britat, nordd. 22,50 bis 23,50, dito pfälz. und füdd. 22,75 bis 23,75; Weizenkleie (feine) 9,25; Rapskuchen 12; Palmkuchen 14; Leinkuchen 16,75; Sesamkuchen 16; Weizenkleie (grobe) 9,50; Roggenkleie 8,50 bis 9,50; Weizennachmehl 14 bis 15,50; Weizenfutter- mehl 10,50; Roggenfuttermehl 9,50 bis 11,50 Mark. — Tendenz: geschäftslos. Die Börse verkehrte bei sehr kleinem Geschäft in ruhiger Haltuna. Die Offerten vom Auslande für Weizen sind erhöht, während für Jnlandbrotgetreide nur wenig veränderte Preise
Frank,ur
Schluß- turs
a. 2)1. | Schlug,. Abend- börie
»er
Schlußkurs
IN
Sätluß/. Mittag- börse
Votum
4.10. |
5-10.
4-10.
5.10^
Mausselder Bergbau.......
. 0
22,5
23
22,25
23,25
ftoWroetfe . .........
. 0
—
—
66,75
65,5
Phönix Bergbau...........
. 0
32
30,5
31,4
30,5
Ryeinische Braunkohlen ....
10
186
182,5
183,5
178
Rheinstahl ................
. 0
73,5
73
73,75
73
Bereinigte Stahlwerke......
. 0
31
30,25
30,9
30,25
. 0
H
10,75
10,9
10,4
. 5
110
109
Kaliwerke Westeregeln......
. 5
112
111,5
110
110,5
Kaliwerke Salzdetfurth.....
IV,
—
—
158
161
I. <3. Farben.Invusine.....
. 7
115,13
115
115,5
115
Schcideanstalt............
. V
170,5
170,5
Goidschmidl ..............
. 0
39,75
38,75
39,5
38.5
Rsitgerswerie .............
. 0
46,5
45,75
45,75
45,75
Metallgeielllckost.........
(1
52
52
52,13
52
.. 0
55,5
56
55,5
56,4
.. 0
72
71,5
.. 0
1 -
Schultheis Payenhoser .....
Aku (Allgemeine Kunstseide) Bemberg.................
Zellllosf Waldhos ..........
.. 0
.. 0
.. 0
.. 0
28,75
38
31,5
28,75 38
31
90
29
39,5
31
87
28,9
38
30,5
Zellstoff Aschaffenburg .....
.. 0
19
20
19,75
97,25 24
20
96
23,13
Dessauer Gas .............
Daimler Motoren..........
.. 7
.. c
24,25
23
Deutsche Linoleum.........
..
39,13
39
39,25
39
Orenstein & Stoppel ........
..
—•
. 27
26,25
Leonhard Tietz ............
Chabc....................
.. c ..1C
17
161
16,5 164
17,13
161,5
15,4
164
Arcumulatoren.Fabrtk.....
..
157,5
—
158,5
159,5
Lontt-Gummi ..........
..
132
129
131,75
132,5
Grltzner.................
..
| 15,5
1
1 15
Matnkrastwerke Höchst a.M.
•• -
55
54,5
—
Süddeutscher Zucker......
..
1 158
| 158
158
1 158
4.Oktober
5.Oktober
Arnllicbe Dotierung
Arnllichc
Geld |
lotierum. »ric
(Selb
»ric
Helstngfor»..
Wien.......
5,704
48,05
5,716
48,15
5,714
48,05
5,726
48,15
Prag.......
12,425
12,445
12,43
12,45
Budapest ...
—
—
—
—»
Sofia ......
3,047
3,053
3,047
3,053
Holland ....
169,18
169,52
169,28
169.62
Oslo.......
64,93
65,07
65,13
65,27
Kopenhagen.
57,74
57,86
57,94
58,06
Stockholm...
66,63
66,77
66,38
67,02
London .....
12,92
12,96
12.96
13,00
Buenos Aires
0,963
0,967
0,963
0,967
Neuyori....
2,717
2,723
2,742
2,748
Brüssel.....
58,52
58,64
58,52
58,64
Italien.....
22,03
22,07
22,06
22.10
Pari« ......
16,42
16,46
16,42
16.46
Schweiz ....
81,22
81.38
81,22
81,38
Spanien....
35,06
35,14
35,06
35,14
Danzig.....
81,62
81,78
81,62
81.78
Japan......
0,764
0,766
0,766
9,768
Rio de Jan.
0,228
0,230
0,227
0,229
Iuaoflawien Liilabou....
5,295
5,305
5.295
5,305
12,69
12,71
12,69
12,71
5,1
5,1
5,1
2,8
2,8
——
4,5
4,2
4,25
2,4
2,4
2,45
26,25
25
26.1
10,25
10
10,25
—
—
—
18,5
11,05
10,4
11,13
40
39,5
39,5
84
83,5
—
41
41
—
42,5
42.5
—
35
35
—
141
140
141
17,65
17,5
17,65
113.75
113,5
113,9
68
68,5
88
87,5
88
41,5
41
41,25
69
68
69
77,5
77
—-
87
87
87,75
142
136,75
141
114
114,25
114,25
64,5
63
64,5
95,25
95
96
45,5
45
45,5
80
79,5
80
—
5i
—
—
125,25
92,5
92
92
51,5
51,5
52
51.5
50,75
50,75
»erlln, 5.Oktober
Geld
MF-
Amerikanische Noten.............
2.695
2,715
Belgische Noten.................
58,36
58.60
Dänische Noten .................
57,68
57,92
Englische Noten ................
12,92
12.98
Französische Noten...............
16,38
16,44
Hollänbifchc Noten...............
168,86
169.54
Italienische Neuen ...............
21,94
22,02
64,97
65.23
Deutsch Oesterreich, 6 1OO Schilling
—
Rumänische Noten...............
—
Schwedische Noten...............
66,72 81,04
66,98
81,36
34,93
35,07
—


