Freitag, 5. Mai 1935
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gderhesien)
Nr. (04 Zweites Blatt
Hugo R
9.J.-fpor(
Mein Freund!
dah bei einem Sieg
in Deutschland sind
ihren Ruf als hdtv
M.
21.
den wäre?
Die neuen Machthaber
a m m
Worms a. Rh., den 21. April 1933.
Durgstrahe 3.
Interessen von Volk und Ration gerichtete Hand- lungsweise dieser Sorte Juden täglich sicht, braucht man sich nicht zu wundern, wenn sic verabscheut und bekämpft werden. Lind jeder Jude, der sich schützend vor diese Glaubens- brüber stellt, muh selbstverständlich ihr Schicksal teilen! So ist der Antisemitismus keine Schwäche der deutschen Rationalisten, sondern eine Mob- nähme zum Schutz der Ration. Die deutschen Marxisten nun hatten das Pech, daß diese Juden mit ihrem opportunistischen Blick in den Organisationen des Marxismus Fuh sahten. Sie verwechselten Antimilitarismus und Antinatio- nalismus mit Pazifismus. Die Folge war, daß die politischen Organisationen der Arbeiter tatsächlich, wie unsere Rationalisten sagen. „Der- judeten" I Lind das Bittere für den proletarischen Sozialisten ist eben, dah diese Juden nicht nur die Idee des Sozialismus verschandelten, son-
Oie deutsche Wasserballmannschaft gegen Ungarn in Berlin.
Ungarns Rachwuchsmannschast, die auf ihrer Deutschlondreise mit einer Ausnahme bisher von Erfolg zu Erfolg geeilt ist, wird am Wochenende in Berlin vor schwere Aufgaben gestellt. Llngarns zukünftige Wafserball-Olympioniken treffen zu- nächst im Wellenbad mit der deutschen Meistermannschaft von Weihensce 96 zusammen und haben am Sonntag als Höhepunkt die deutsche Ra- tionalsicben zum Gegner.
Habaru, Pari« 14. f rue Campagne premiSre
D i e Pressestelle der Hessischen Staatsregierung stellt der Presse einen Brief zur Verfügung, den der in Hessen sehr bekannte, ehemals sozialdemokratische Agitator Hugo Ramm aus der Schutzhaft im Konzentrationslager Osthofen (Rheinhessen) an einen Freund und früheren Gesinnungsgenossen in Paris gerichtet hat.
nicht nur darauf bedacht, ihren Ruf als kultivierte Menschen durch die humane Behandlung der Besiegten zu sichern; und ich glaube auch nicht, dah es lediglich eine spielerische Geste der .Ritterlichkeit" ist, die sie so handeln lahr; sie wollen vielmehr verhindern, dah ihre M acht durch Gewalt karikiert wird. Sie wissen, dah die Anwendung von .Gewalt" kein Zeichen der .Macht", sondern der Schwäche ist; und glaube mir, sie sind stark und mächtig genug, um auf die Gewalt verzichten zu können! .....
Zweifellos sind vereinzelt von undiszipumertcn Elementen Gewaltakte verübt worden. Wer ist das bei einer Revolution so unerhört? Dürfen diese ganz vereinzelten Entgleisungen eigenmächtiger Leute überhaupt die Unterlage für die Beurteilung der Revolution abgeben? Eine Revolution ist ja schliehlich kein Gartenfest nut Schäferspielcn und girrenden Frauen! Diese einzelnen vorgekommenen Gewaltakte werden übrigens von der Organisation der RSDAP. nicht nur nicht gebilligt, sondern auch tatsächlich ver- folgt; und wenn ich einmal auf der Straße von
Zekennims zur sozialen Voischafi Adels Hitlers
Aufschlußreicher Brief eines ehemaligen I^eichsbannersührers an feinen Freund in Paris.
Die deutsche Auswahlmannschaft spielt in folgender Aufstellung' Tor: E. Eckstein Leipzig); Berteidiger: H. Eastein (Leipzig), Gunst «Hannover); Verbindung: Haas (Köln): Angriff: Schumburg (Magdeburg), Heiko Schwartz (Köln) und Schultze (Magdeburg).
Die deutsche Mannschaft hat am Samstag Gelegenheit. sich gegen eine Berliner Städtemannschuft einzuspielen. Dos Programm wird an beiden Tagen durch Kunstspringen bereichert.
Es ist schon lange her, seit Du zum letztenmal von mir etwas hörtest; und ich kann mir denken, dah Du — gerade weil Dich, die Vorgänge in Deutschland stark interessieren — in den letzten Wochen nicht ohne Sorgen an mich gedacht hast. Meine politische Einstellung ist Dir ja bekannt, und wenn ich diese Tatsache in Verbindung bringe mit den im Ausland verbreiteten schauer- liehen Greuelnachrichten, kann ich ermessen, wie groß Deine Sorge um Deine deutschen Freunde ist. Sei beruhigt, mein Freund, es geht mir gut!
Wie viele andere Gesinnungsgenossen, wurde auch ich von der Polizei in Schutzhaft genommen und in das hessische Konzentrationslager O st h o f e n (Rheinhessen) eingeliefert. Dah eine solche Internierung von jedem als Belästigung empfunden wird, ist selbstverständlich; aber von Mißhandlungen kann keine Rede sein. 2m Gegenteil, man wird, ohne Ansehen der Person, sogar höflich behandelt, und ich muh gestehen, dah ich meine Internierung nicht einen Augenblick als „Strafe" betrachtet habe.
Wenn die marxistischen Sozialisten im Auslande über unsere Inhaftierung schimpfen und jammern, ist das menschlich zu verstehen; aber berechtigt ist es nicht! Ich bitte Dich doch zu überlegen, dah der ganze politische Kampf der letzten Iahre in Deutschland um zwei gegensätzliche Welten ging, und dah die marxistische die unterlegene ist. Dah sich der Sieger gegen den Feind schützt, und dah er sich selbst sichert und seine junge Macht befestigt, darf man ihm doch wohl nicht als Barbarei und Llnrecht an- rechnen! Im Grunde dürfen wir alle froh sein, dah der junge Staat der nationalen Revolution, der im Anfang seines Bestehens wie jeder andere junge Staat auch, zunächst nur Polizeistaat fein kann, von uns kein gröberes Opfer fordert als einige Wochen Schutzhaft. — Wenn man daran denkt, welch ungeheueren Blutopfer das siegreiche französische Bürgertum während und nach der großen Revolution von 1789 vom Feudaladel gefordert hat, und welche Dlutströme die russische Revolution verbraucht hat, muh sich auch der verbissenste Marxist sagen, dah er recht billig davon gekommen ist. Lind noch eine Gewissensfrage: Glaubst Du, dah bei einem Sieg der Kommune weniger Blut vergossen wor-
Die Deutsche Fußball-Meisterschaft
16 Mannschaften spielen am Sonntag in der Vorrunde.
dem auch die Träger der Organisation und ihre Bürokratie zersetzten. Du machst Dir keinen Dc- grisf davon, mit welcher Eigensucht. Rücksichtslosigkeit, Geschmacklosigkeit und mit welchem Verrat die Postenjägerci sowohl in der SPD. als auch in der KPD. blühte. Alles natürlich zum Vorteil der Wenigen, die in der Bürokratie festen Fuh gesaht hatten und zum Rachteil dec Idee und der Massen.
3a, die Juden... das kriegsgewaltige ®c- schlecht der Makkabäer ist ausgestorben, und übriggeblieben sind nur die haltlosen und müden Menschen, die oft wunderliche Früchte zeitigen oder als brutale Händler Geschäfte machen. Der deutsche Jude wird entweder seine soziale Haltung revidieren, oder als ausgestohencr Paria in der Ration verkümmern!
(Fortsetzung folgt.)
einem Rationalsozialisten aus irgendwelchen privaten Gründen belästigt werden sollte, gehe ich sofort auf das Parteibüro der RSDAP. oder auf die Polizei und bringe den Betreffenden zur Anzeige. Ich habe dann die Gewihheit, dah er mir das zweitemal aus dem Wege geht. Kann man mehr von dem Träger der revolutionären Macht verlangen? 2Iber solche Entgleisungen und Eigenmächtigkeiten Einzelner sind eben nur ganz unscheinbare Einzelfälle; das Charakteristische und Symptomatische an der Revolution ist eben Ordnung, Sicherheit und Disziplin. Wer etwas anderes sagt, ist ein armseliger Kläffer, der ein zu kleines Gehirn hat, um grobe Gedanken zu fassen.
Ich bin geivih ein eingefleischter Sozialist, aber in erster Linie bin ich doch wieder Deutscher, und du darfst mir glauben, dah ich diese erbärmliche Hetzkampagne gegen Deutschland als eine Eiterbeule am Körper des kultivierten Europa betrachte. Die Motive zu dieser Hetze scheinen auch keine „Empörung edler Herzen" zu sein, denen man ja einen Irrtum verzeihen könnte, ich sehe vielmehr darin einen Trick der ausländischen Geschäftswelt gegen die deutsche Konkurrenz.
Auch sollten die Juden des Auslands und die ausländischen Marxisten nur ja nicht glauben, sie könnten für ihre Glaubens- und Gesinnungsgenossen in Deutschland damit etwas Gutes tun. Das Gegenteil ist richtig! — Llebrigens denke ich bei Betrachtung dieser Hetzerei gegen Deutschland immer an Spanien. Dort entschied das Volk mit derselben Wucht gegen die Monarchie wie Deutschland am 5. März gegen die Republik von Weimar entschied. Aber sind die Gewalttaten während, nach und bei der spanischen Revolution nicht sehr zahlreich und blutiger gewesen? Damals nahm alle Welt die Vorfälle fast mit Genugtuung aus. Man fand alles m bester Ordnung, und kein Marxist dachte daran, den Machthabern in Spanien Vorhaltungen zu machen. 3m Gegenteil, man wünschte sogar ein schärferes Vorgehen gegen den besiegten Gegner! 3a,... wenn zwei dasselbe tun, ist es nicht dasselbe... ich weih es, mein Freund.
3ch weih aber auch, dah nicht nur dem französischen Volk der Sieg der deutschen Rationalisten einfach unsympathisch ist! 2Iber ich bitte Dich, daran zu denken, dah ja im Grunde gerade der sranzösifche Imperialismus der Vater, und die französische Vergeltungspolitik die Mutter des deutschen Rationalismus sind. Richt das deutsche Volk, sondern das französische hat den schönen Gedanken vom friedvollen Weltbürgc^ tum der europäischen Völker zerschlagen. — Doch davon später!
Lind wie ist es mit den Judenverfolgungen? wirst Du fragen. Vorweg will ich Dir sagen, dah von 3uöenDerfoIgungen oder Pogromen nicht die Rede sein kann. Richtig ist aber, dah die deutschen Rationalisten die Juden verabscheuen. Du weiht, dah ich kein Antisemit bin, aber ich versuche trotzdem den Antisemitismus der Rationalisten zu begreifen. Wenn heute der Jude, namentlich bei uns in Deutschland, als Volks- fremder Körper empfunden wird, so kann man diese Erscheinung nicht mit der bequemen Redens- art abtun: Die Deutschen seien zu wenig Welt- bürger und zu einseitige Rationalisten, um die Toleranz aufzubringen, die man als kultivierter Mensch besitzen muh. — Olein, so geht es nicht! Die Juden sind an ihrem Llnglück zum grohten Teil selber schuld. Sie sind sehr exklusiv, sondern sich ängstlich und rücksichtslos ab, und unter» halten mit ihrer nichtjüdischen ilmtoelt leine rein menschlichen, sondern fast ausschließlich gewerbliche Beziehungen. Hinzu kommt aber noch dah der Jude Antimilitarist ist. Das braucht keine Schande zu.sein; aber fein Antimilitarismus hat sich ausgeweitet zum Antinationalismus, und eine solche Haltung ist natürlich vom nationalen Standpunkt aus betrachtet eine verwerfliche und schädliche. Wenn nun. wie es bei uns in Deutschland der Fall ist, jene, durch die Inzucht des östlichen Ghettos öegenierierten und amoralischen Clemente der Juden in großer Zahl vertreten sind und wenn man daran denkt, dah der deutsche Rationalbürger die sehr oft gegen die
Von allen Geschehnissen im deutschen Fußball' sport gehört den Kämpfen um die M e i ft e r s ch a f t des ganzen Reiches bei allen Anhängern immer wieder das größte Interesse. Wenn nach langwierigen Kämpfen, Entscheidungs- und Ausscheidungsspielen in den einzelnen Landesverbänden des DFB. die 16 Mannschaften ermittelt sind, die dann um den höchsten Titel spielen dürfen, so ist die Spannung auf das höchste gestiegen. Man wartet fieberhaft darauf, „wer gegen wen" spielen muß, diskutiert über alle möglichen Aussichten und ist schließlich begeistert ober niedergeschlagen über bas Spiel „seiner" Mannschaft, je nachbem, wie sie sich geschlagen hat. Selten kann sich ein Wettbewerb einer so leidenschaftlichen Anteilnahme seiner Anhänger erfreuen, wie gerade ber Kampf um bie „Deutsche".
In biesem Jahre ist es nicht anbers. Um so mehr, als schon bie Spiele ber Vorrunbe äußerst interessante Kämpfe erwarten lassen. Es werben an diesem ersten Meisterschaftssonntag spielen:
In Frankfurt: FSV. Frankfurt — Polizei Chemnitz;
in Köln: VfL. Benrath 1860 München;
in Hamburg: Hamburger SD. — Eintracht Frankfurt;
in Dresden: Dresdener SC. — Arminia Hannover;
in Berlin: Berlins Zweiter — Schalke 04;
in Düsseldorf: Fortuna Düsseldorf — Dor- wärts/Rasensport Gleiwitz;
in Allenftein: Hindenburg Allenstein — Hertha/BSC. Berlin.
in Beuthen: Beuthen 09 — Prussia Samland Königsberg.
Oie drei süddeutschen Vertreter könnten mit einigem Glück sämtlich die Zwischenrunde erreichen. Etwas fraglich ist dies nur bei ber Frankfurter Eintracht, bie im Spiel gegen ben HSV. auf Hamburger Boben schon mit einer ganz großen Leistung aufwarten muß, wenn sie erfolgreich bestehen will. Diese Aussicht besteht aber, ba bie Frankfurter allmählich roieber in bie Form kommen, die für das Durchstehen solcher „k.o.-Runden" unbedingt nötig ist. Wenn auch die Verfassung, in der der Titel eines l ü d - deutschen Meisters errungen wurde, in dieser Saison kaum mehr erreicht werden wird, so bietet doch die immer vorhandene solide technische und taktische Basis der Eintrachtsspieler eine gewisse Gewähr für einen Erfolg.
Der süddeutsche Meister Fußballsportverein Frankfurt trifft im Frankfurter Stadion auf einen Gegner, ber zumindest eine gute Eigenschaft mit ihm gemein hat: bie energievolle Kampfkraft. Die Chemnitzer Polizisten verbanken biefer Eigenschaft in erster Linie ihre schönen Erfolge. In technischer Beziehung sinb sie wohl weniger auf ber Höhe, wenn sie auch b$ einige Könner in ihren Reihen haben. Der Fugballsportverein wirb aber auf alle Fälle ben größten Widerstand zu erwarten haben, ben niederzuringen nicht leicht fallen wirb. Es sollte ihm jeboch gelingen, sich siegreich burchzu- setzen. Er braucht bazu nur ben gleichen Sieges- willen unb Elan aufzubringen, mit Dem er über bie Münchener „Löwen" triumphierte
1860 München selbst sollte in Düsseldorf gegen bie technisch weit unterlegene Elf des VfL. Benrath sicher gewinnen. Zu. unterschätzen sind die Benrather allerdings nicht. Die Mannschaft, die durch die beiden Internationalen Rasfelnberg und Hohmann repräsentiert wird, ist vor allein sehr hart. Und diese Härte könnte den etwas „weicheren" 1860ern vielleicht unangenehm werden.
In den anderen fünf Kämpfen
erwarten wir den Dresdener SC., Schalke 04, Fortuna Düsseldorf, Hertha/BSC. und Beuthen 09 in Front.
Wettervoraussage.
Ein Hochdruckgebiet hat sich über Skandinavien und der Ostsee aufgebaut und wird auch auf unser Wetter beruhigend einwirken. Rach Dunstbildungen, die infolge des über Deutschland noch herrschenden hohen Fcuchtigkeitgehaltes der Luft besonders in den Morgenstunden auftreten, wird sich am Tage der Himmel vielfach aufheitern, wobei die Sonnenstrahlung kräftigen Temperaturanstieg verursachen dürfte. Ob die Hochdruckwetterlage für längere Zeit gesichert ist, läßt sich noch nicht überblicken, zumal die westliche Störung wieder ozeanische Luft verbreitet, wodurch für späterhin Auskommen von Bewölkung und Riederschläge zu befürchten find.
Aussichten für Samstag: Dunstig und wolkig mit stärkerer Aufheiterung, warm und trocken.
Lufttemperaturen am 4. Mai: mittags 18,2 Grad Celsius, abends 14,2 Grad; am 5. Mai: morgens 11,1 Grad. Maximum 18,3 Grad, Minimum 9,6 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 4. Mai. abends 18,4 Grad; am 5. Mai: morgens 13,2 Grad Celsius. — Niederschläge 0,2 mm.
wie sie sein müssen: Mit angegossener Gummisohle.
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Schriftliche Angebote unter 3017V an ben Gießener Anzeiger erbeten.
Bekanntmachung.
Die bereits fälligen Stromgelder im Stadt- unb Ueberlanbgebiet für den Monat März 1933 können noch bis zum 15. b. ZTL ohne Kosten bezahlt werden. Bei Nichtzahlung bis zu diesem Termin erfolgt Beitreibung unb Stromsperre auf Kosten des Abnehmers. 3011V
Gießen, den 2. Nlai 1933.
» Direktton
ber Elektrizitätswerke. Ueberlanoanlage und Straßenbahn ber Stadt Gießen.
Stolt«.
Holzsubmission
ben:
86
50
3
2
52,96
2,88
3,55
2a
2b 3a
3b
Nächsten Montag, den 8.2Uai, nachmittags 2 llhr. soll nachstehenbes Stammholz auf bem Submissionswege vergeben wer- ' 3015V
Fichtenstämmc.
Klasse 1b 62 Stück = 27,96 fm * - 57,68 „
Kiefernstämme.
Klasse la 1 Stück = 0,26 fm
„ 2a 8 „ = 3,39 „
„ 2b 10 „ - 5,86 „
Bemerkt wirb, daß bas Holz ohne Rinde gemessen, jedoch entrindet ist. Nähere Bedingungen werden vor dem Termin bekanntgegeben.
Bersrod, den 4. Mai 1933.
Hessische Bürgermeisterei Bersrod.
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