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Der Tag der nationalen Arbeit in Gießen
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Der Schlußakt vor der Volkshalle noch dem Festzug. — Die Volksmenge während der Ansprache des Staatskommissar Dr. Wagner. (Ausnahme: Photo-Psaff, Gießen).
is 1,25 Mk.> Landbutter 1,20, Kochbutter 1,00 Mk.,
Vornotizen.
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* Gießen, 4. Mai. Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt: Süßrahmbutter das Pfund 1,20
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und des Hottentotten-Aufstandes von 1904 bis 1908. Der Redner gab dabei dem Wunsche Ausdruck, daß die Regierung der Nationalen Erhebung unter Führung des Reichskanzlers Adolf Hitler die Wiedererlangung der ehemaligen deutschen Kolonien nachdrücklicher betreiben möchte, als es bei den bisherigen Regierungen der Fall war. Der Vortrag
n-NaffaU'Süd in nb), Bahnstation Äroh- Mer non 16 bis 25 orderlich sind eine Wc m zuständigen Arzt der im Wohnsitz ioftenltt polizeiliche Abmcldunj ingszeugnis. Die Fni- llnterkunft, Berpflcguliz lgcld von täglich,3v Pf Beifügung von Mportr ffelbach zu richten.
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im, Dr. Hermann Mol; Wirkung vom 1. Mei
Die Sladtoerwallung im Feslzug.
Don links noch rechts: Bürgermeister Dr. Seid, Oberbürgermeister Dr. Keller, kommissarischer Beigeordneter Rechtsanwalt L u l e y, Bürgermeister Dr. Hamm.
Mitglieder der Kreisleitung der NSDAP, aus dem Balkon der Bolkshalle.
Erster von links: Kreisleiter Dr. Harth, zweiter (mit Schirmmütze) Staatskommissar für die hessische Landwirtschaft Dr. Wagner, daneben (mit Hitlerkappe) Kreispropagandaleiter Hopfenmüller, weiter nach rechts Standartenadjutant M ü n k e r, im Vordergründe ganz rechts Kreisleiter der RSBO. Hermann Wagner.
wurde beifällig ausgenommen. Gesangsvorträge der oemeiuschaftliche Gesang von Liedern trugen Verschönerung des Abends bei.
Wiesecker Gemeinderat völlig nationalsozialistisch.
X Wieseck, 3. Mai. Zu den neuesten Heber» roschungen, die unsere Gemeinde erlebt, gehört die Tatsache, daß, trotzdem der Marxismus am 5. März hier Sieger blieb, unser Gemeinderat nur noch aus 12 Nationalsozia- listen bestehen wird. Die Behörde mußte den sozialdemokratischen Wahlvorschlag für ungültig erklären, da er nicht ordnungsgemäß unterzeichnet war und auch sonstige formale Mängel aufwies. Die erste Sitzung des neuen Dorfparlaments soll am 6. Mai stattfinden.
Lich im Blütenschmuck.
-/- Li ch, 3. Mai. Besucht „Lich im Blü t en- schm u ck" ist die Parole, die der rührige Verkehrs- und Verschönerungsverein für die nächsten Wochen ausgegeben hat. Wer wollte diesem Rus nicht gern folgen? Nur noch wenige Tage, dann werden die Kastanienbäume in der mitten durch den Schloßdark ziehenden Allee aufs neue erblühen und mit ihren herrlichen Blüten sich in dem von der Sonne beschienenen Wasser des Echloßteiches widerspiegeln, dann werden hoffentlich die Nachtigallen wieder ihr wundersames Lied in die warmen Mainächte ertönen lassen. Dann wird die ganze Natur wetteifern, ihr schönstes Blütenkleid anzulegen. Hnser Städtchen ist in den Frühlingstagen wie von einem einzigen Blütenkranz umgeben. Wer auf den Höhler hinaufsteigt und von der „Mittwochsbank" oder dem „Taunusblick" auf unser Städtchen hinabschaut, oder durch die Obstanlagen der „Wingerte" wandert, wer von den Ruhebänken des Hardtberges, besonders von der neu errichteten „Erbprinz-Philipp-Hütte" aus, schon einmal den ganzen Dlütenzauber auf sich hat wirken lassen, der sich dem Auge des Beschauers weithin bietet, wer jemals durch das anmutige „Gottesackertal" gewandert ist und Kloster Arnsburg im Frühlingsgewandc gesehen hat, wer an einem schönen Morgen oder Abend des Wonnemonats Mai am Albacher See oder den Wengershäuser Teichen geweilt und dem hundertstimmigen Chor der gefiederten Sänger gelauscht hat, den zieht es in jedem Jahr mit unwiderstehlicher Gewalt nach den Naturschönheiten von Lich, „der Perle der Wetterau", und er wird sie so leicht nicht vergessen. Der Verkehrsverein hat es durch eine neu herausgegebene Karte von Lich und feiner Hingebung jedem Wanderer möglich gemacht, sich mit Leichtigkeit die schönsten Spaziergänge und Plätze in der näheren und weiteren Hmgebung herauszusuchen und die Schönheiten der nahen Wälder und Wiesentäler kennenzulernen.
Die Werbezeit für „Lich im Blütcnschmuck" wird am Sonntag, 7. Mai, durch ein Konzert der hiesigen Feuerwehrkapelle im Schloßpark ein
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Acker und im Hof in üblicher Weise nach, bis er plötzlich an Starrkrampf erkrankte, der durch eine Infektion der unbeachtet gebliebenen kleinen Holzsplitterverletzung verursacht worden war. Der bedauernswerte Mann, der 34 Jahre alt und verheiratet ist. muhte der Chirurgischen Klinik in Gießen zugeführt werden, wo sein Befinden heute vormittag noch unverändert ernst war. Der beklagenswerte Vorfall sollte jedermann eindringlich nahelegen, auch kleine und anscheinend unbedeutende Verletzungen nicht oberflächlich zu behandeln, oder überhaupt nicht zu beachten.
•• Der Kreis-Obst- und Gartenbauverein Gießen hatte am vergangenen Sonntag zu einer Besichtigung der Sprihversuche ern- geladen, die in den Obstanlagen der Fürstlichen Gutsrerwaltung in Lich vr ' der Landwirtschaftskammer eingeleitet toorbet. „inb. Es hatten sich dazu rund 60 Teilnehm.n' ,,'gefunden. Obstbauinspektor Enkler vom ür rischaftskammeraus- schuß für Oberhessen der edierte die Durchführung der über 100 Bä ur>dw)f assen den Sprihversuche, wies auf die jetzt schon zutage tretenden Erfolge hinsichtlich der einheitlichen Belaubung und des Fruchtansatzes hin und warnte vor Sprih- rnaßnahmen ohne vorherige gründliche Stammpflege und Auslichtung. Leider mußten sich die Anwesenden auch von starken Frostschäden am Steinobst und frühen Kernobst überzeugen. Anschließend an die Besichtigung sand ein Zusammensein im „Holländischen Hof" statt, bei dem Herr Enkler einen Vortrag über „Schorf- und Blattflohbekämpfung" hielt. Ausgehend von dem starken Besall der nicht bespritzten Bäume durch den Blattfloh gab er einen Heberblick über die Lebensweise dieses seuchenhaft auftretenden Dlü- tenschädigers und bezeichnete ihn als den Feind des Obstbaus, gegen den mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln vorzugehen seil Dann zog der Redner noch die übrigen Frühjahrs-Baumfeinde, wie Apfelblütenstecher, Apselbaumgespinnstmotte. Frostspanner. Knospenwickler und Obstmade in den Kreis feiner Betrachtung und setzte sich für die Bekämpfung des Schorfes durch eine Vor- und mehrere Rachblütenspriyungen ein. Ferner wurden die erprobten Erzeugnisse des deutschen Pflanzenschuhdienstes empfohlen. Eine rege Aussprache klärte noch manche Frage. Regierungsrat Dr. Krüger, Gießen, als Vorsitzender des Kreisobstbauvereins sprach das Schlußwort. Er dankte allen Beteiligten, besonders dem Redner des Tages, Herrn E n k l e r, und Oberverwalter Büchsenschüh, gedachte der nationalen Erhebung des deutschen Volkes und forderte die Teilnehmer aus, die Feier des Tages der nationalen Arbeit durch die Tat, d. h. durch Erzeugung von Qualitätsobst, zu begehen.
** Altersoereinigung 1883/1933. Man berichtet uns: Am vergangenen Samstag fand im Saale des Cafä Leib die April-Monats- Versammlung im Beisein der Frauen und sonstigen Familienangehörigen der Allerskameraden statt. Die Versammlung war sehr gut besucht. Alterskame rat) Appel begrüßte die Erschienenen und gedachte /des vor kurzem verstorbenen Allerskameraden Kahl, dessen Andenken in üblicher Weise geehrt wurde. 3m Mittelpunkt des Abends stand ein Dor- trag von Alterskamerad Stephan über „Erinnerungen eines alten Afrikaners". An Hand einer größeren Anzahl von Lichtbildern schilderte er Land und Leute der ehemaligen deutschen Kolonie Süd- westafrika und seine Erlebnisse während des Herero-
— Tageskalender für Donnerstag. Nationalsozialistische Betriebszellenorganisation: 20 Uhr, Easä Leib, Versammlung; Redner: Herr Bar- iholomöus über „Die Gleichschaltung der Freien '• Kewerkschasten und die Arbeit der Gewerkschaften
stellt die Abteilun- fiir die deutsche Arbeiterschaft". — Kurzschriftverein -------- Don Goetheschule, 19 Uhr, Beginn des An» jonger-Lehrgangs. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Helgas Fall und Aufstieg". — Astoria-Lichtspiele, Selterswcg: „Tom rechnet ab" und „Die Rocht ohne
geleitet, das von 15 bis 16 Hhr im Schloßpark stattfindet. Die Gaststätten werden ihre behaglichen Räume ebenfalls im „Blütenschmuck" zeigen.
Wirtschaft.
Sranffurf: Aktien schwächet-.
Frankfurt a. M., 4. Mai. (WTB. Drahtmeldung.) Die heutige Börse eröffnete für den Aktienmarkt auf der ganzen Linie in schwächerer Haltung, da Gerüchte über eine verstärkte Kapitalertragsteuer verstimmten und die Kulisse und zum Teil auch die Kundschaft zu Abgaben veranlaßten, Tauschoperationen gegen Renten vorzunehmen, die meist etwas fester tendierten, obwohl sich das Interesse hierbei nur aus Werte erstreckte, die mit 6 Prozent verzinst sind, wie z. B. Altbesih. Das Angebot am Aktienmarkt war ziemlich stark, dem infolge der Hnternehmungsunlust kaum Aufnahmeneigung gegenüberstand, so daß im Vergleich zur Abendbörse meist mehrprozentige Kurseinbußen zu verzeichnen waren. Die durchschnittlichen Rückgänge betrugen von 2 bis 3,50 Prozent, darüber hinaus lagen besonders Siemens (minus 5,50 Prozent), Harpener (minus 5,50 Prozent), Kali Aschersleben (minus 5 Prozent), Deutsche Erdöl (minus 3,75 Prozent), Gelsenkirchen, Mannesmann, Klöcknerwerke und Stahlverein und Phönix mit Verlusten bis zu 4 Prozent stärker gedrückt. Schiffahrtsaktien eröffneten uneinheitlich bei allerdings nur kleinen Veränderungen. Scheideanstalt und Akkumulatoren Hagen waren gut behauptet. Nach den ersten Notierungen ergaben sich meist weitere Rückgänge von 1 bis 1,50 Prozent, für Siemens bis zu 3 Prozent.
Am Rentenmarkt zogen Altbesih bei lebhaftem Geschäft 1 Prozent, späte Reichsschuldbuchforderungen 0,75 Prozent und Neubesih 0.38 Prozent an, Stahlvereinbonds lagen nur knapp behauptet. 3m Verlaufe bröckelten die Kurse bei. sehr geringer Hmsahtätigkeit meist weiter ab, größere Rückgänge waren aber nicht zu verzeichnen. Auch Deutsche Anleihen und späte Reichsschuldbuchforderungen gingen später etwas jurüd. Der Pfandbriefmarkt verzeichnete uneinheitliche Kursbildung, größere Veränderungen traten aber nicht ein. Staatsrenten und Industrieobligationen waren meist schwächer. Von fremden Werten konnten sich Anatolier Eisenbahn erneut um 0,25 Prozent erhöhen. Zolltürken und Rumän. Anleihen waren behauptet.
Frankfurter Schlachtvichmarkt.
Frankfurt a. M., 4. Mai. Auftrieb: 28 Rinder, 1066 Kälber, 79 Schafe, 612 Schweine. Es wurden notiert: Kälber: beste Mast- und Saugkälber 41 bis 44, mittlere Mast- und Saugkälber 36 bis 40, geringe Kälber 28 bis 35; Schafe: Mastlämmer und jüngere Masthämmel (Weidcmast) 26 bis 29, mittlere Mastlämmer, ältere Masthämmel und gut genährte Schafe 22 bis 25; Schweine: vollfleischige Schweine von etwa 240 bis 300 Pfund Lebend- gewicht 33 bis 37, von etwa 200 bis 240 Pfund 33 bis 37, von etwa 160 bis 200 Pfund Lebendgewicht 32 bis 36 Mark. — Marktoerlauf: Kälber und Schafe ruhig, geräumt, Schweine schleppend, ausoerkaust.
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werden Flieger-SchleppzugeS, ein Fallschirmabsprung, ein
annf wurden i Aallonabschuß usw. das Interesse der Besucher le in fflorm« qIui I fesseln. Näheres wird in den nächsten Tagen Mienbirett f noch bekanntgegeben.
'n I Gießener Wochcnmarktprcise.
Htntnofiun JQ13Qn, zum Oben 0' Jmjrjdjule (Gymnasiuu -------------—/*—....... —,
WObtrj, bet überplan Platte 20 bis 25 Pf., Käse das Stück 5 bis 10, Weiß- ier «ugujtintHfhuit j» l traut d. Psd. 10 bis 15, Rotkraut 15 bis 20, gelbe Rü- I, jum Dberjtuhicnbin), den 10 bis 15, rote Rüben 10, Spinat 15, Spargel 35
Worms, der Obr bis 65, Unter-Kohlrabi 6 bis 8 Pf., Feldsalat 0,80 nllerschule (Lyzeum ur' bis 1,00 Mk., Tomaten 50 Pf., Zwiebeln 10 bis 15, rg, Mlh. Phiijp., Meerrettich 30 bis 50, Schwarzwurzeln 25 bis 30, Zeichnung „Oberitubif?. Nhabarber 12 bis 15, Kartoffeln 3, Aepfel 25 bis m l.Maj 1933 an »uni 35, Dörrobst 35 bis 40, Obstmus 40 bis 45, junge t. 0 ‘ Hähne 70 bis 90, Suppenhühner 70 bis 80, Tauben
?n Wahrnehmung her das Stück 40 bis 60, inländische Eier 8, .Blumen- 's wurde bean trag btr kohl 30 bis 60, Salat 15 bis 20, Salatgurfen .50 bis u Alsseld, an der M«. l6'1» Ober-Kohlrabi 15 bis 20, Lauch 5 bis 10, neue Rettich das Bund 15 bis 25, Sellerie das Stück 10 t wurde derUerstMew bis 30, Radieschen das Bund 10 bis 12 Pf., Kar- mig-Schust (Resormreal. der Zentner 2,50 Mk.
Pause".
** Finanzamtspersonalien. Regierungs» rot Behrend vom Finanzamt Mainz-Innenstadt wurde als Vorsteher an das Finanzamt Alsfeld, der Vorsteher des Finanzamts Ridda, Regierungsrat Dr. Frohnhäuser, wurde in gleicher Eigenschaft an das Finanzamt Langen versetzt.
•* Ausgleich für Arbeitsleistung am 1. Mai. Der Hessische Minister des Innern hat angeordnet, daß Arbeitern und Angestellten in den in H 105c der Gewerbeordnung bezeichneten Gewerben, insbesondere im Schankstättenbe- trieb, die am 1 Mai beschäftigt werden muhten, soweit nicht Aushilfskräfte in Frage kamen, in der Zeit bis zum 1. Juni 1933 als Ausgleich eine der Arbeitsleistung am 1. Mai entsprechende Freiheit ohne Kürzung des Lohnes zu gewähren ist.
•* Rege Bautätigkeit im Kugelberg- Viertel. Nachdem bereits im vorigen Jahre entlang der Fuldaer Bahnstrecke zwischen Licher Straße und dem Alten Steinbacher Weg einige Einfamilienhäuser erbaut wurden, werden jetzt die von der Baugenossenschaft 1894 im Herbst begonnenen vier Doppelhäuser im Innern ausgebaut, weil die acht Wohnungen in kürzester Frist bezogen werden sollen. Ferner ist dort vor einigen Tagen mit dem Bau von weiteren vier Einfamilienhäusern begonnen worden, die an der neu eröffneten Straße, parallel zu der bereits bestehenden Straße, durch hiesige Baufinnen zur Ausführung kommen. Außerdem wird von der Baugenossenschaft 1894 ein weiteres Doppelhaus in der Fortsetzung des Alten Stein» vacher Wegs begonnen.
’* Samariterkursus. Der Alicefrauenoer- ein macht nochmals auf den in Kürze statlsindenden -omariterkursus aufmerksam. Anmeldungen nimmt bie Vorsitzende, Frau Professor Dr. Kramer, Ludwigsplatz 10II, vormittags entgegen. (Siehe Anzeige vom Samstag.)
•* Pflanzen kundlicher Ausflug zum hangelst ein. Die Volkshochschule unternimmt am nächsten Sonntag unter Führung von Garten- Inspektor i.R. Rehnelt einen pflanzenkundlichen riusflug zum Hangelstein. Da in der jetzigen Jahreszeit der Hangelstein außer einer üppigen Vegetation auch noch manche seltene Pflanze aufzuweisen hat, ; biirfte der Ausflug für alle Interessenten lohnend icin. Man beachte die heutige Anzeige.
•• Sonntagsrückfahrkarten Aum Stenographentag in jungen. Vom Bahnhof Gießen wird uns mitgeteilt: Am 6. und 7. Mai findet in Hungen ein Bczirkswettfchrewcn bes Bezirks Gießen des Hcssisch-Nassaulschcn Kurzschriftvcrbandes statt- Dazu werden von den Bahnhöfen Alsfeld, Büdingen. Butzbach. Bad°Nauheim. Friedberg. Gießen. Großen- Linden, Grünberg, Laubach. Lauterbach-Nord, Marburg, Schotten, Wetzlar und Wißmar Sonntagsrückfahrkarten nach Hungen ausgegeben. Die Karten gelten: zur Hinfahrt am 6. Mai, von 12 Hhr ab und am 7. Mai bis 24 Hhr, zur Rückfahrt am 6-, 7. und 8. Mai bis 12 Hhr (spätester Antritt der Rückfahrt).
•• Auch kleinste Verletzungen sorg- <am beachten! Der Landwirt Wilhelm Matthes lll. in Bettenhausen (Kr. Gießen) hatte sich vor einigen Tagen durch einen Holzsplitter eine leichte Verletzung an der Hand zu- gezogen, der Wunde aber keine Beachtung wei-^ 1 tot geschenkt. Er ging seiner Arbeit auf benti
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