14 Fortsetzung.
Nachdruck oerbotenl
Sie
„Kein Wort mehr!" Zwei Fäuste schüttelten Jörg, daß er gegen das Fenster zurücktaumelte. „Es handelt sich um deine Frau!"
„Eben! — Jeder anderen kannst du meinetwegen deine Brust als Schild leihen. Mit der meinen will ich — nur ich, Auge in Auge stehen. Ohne einen dritten dazwischen. — Es tut mir leid, daß ich dir das erst sagen mußte. — Guten Morgen!"
An der Türe holte ihn der Doktor ein. „Jörg — sie hat mich gefragt--"
„Mit wem du in Konstanz lebst!"
Jörgs Hand gab die Türklinke frei. „Mit wem ich in Konstanz lebe! —"
„Ja! —"
Wie sie ihn bezwang
Dnginalroman von J. Schneivei-.Ioerstl. vrheberrechtsschutz: Verlag O. Meister, Werdau t. S.
„Ich wünsche es ganz einfach. — — So, wie du aussiehst, komme ich bei deiner Mutter in den Verdacht, als habe ich dich zum unglücklichsten Geschöpf der Welt gemacht.--Ist es so?"
„Wie kommst du auf diese Idee? — —' ... wußte sich Gewalt antun, das Zittern ihrer Knie zu unterdrücken.
„Ick möchte heim, so bald es geht!"
„Ich auch", sagte er gleichmütig und schritt mit ihr nach dem Wagen hinab, dessen Schlag der Chauffeur offen hielt. Der fliederblaue Samt ihres herme- linoerbrämten Capes bauschte sich wie eine Wolke in die rechte Ecke. Ihr Gesicht leuchtete trotz der Warum schwieg __________. , ____über die Lippen.
I sicht war grau und die Augen von Rändern um» | schattet, die eine schlaflose Nacht verrieten."
„Bist du krank, Jörg?" Das Handtuch über den Arm hängend, kam Oehme zu ihm herüber.
„Vielleicht! Jedenfalls habe ich ganz miserablen Kopfschmerz. — Was hat meine Frau heute nacht bei dir gewollt?"
Das Kristallglas, das Oehme an den Mund führen wollte, splitterte zu Boden.
^c^lin hatte einen Wasserspritzer gegen das Bein- Heio bekommen und stippte ihn gleichmütig ab. „Lachhaft, daß dich diese Frage so aus aller Fassung bringt. — Irgendeine Ausrede wirst du doch finden. Meine Schwiegermutter sagte, Stephanie wäre un- paßlich gewesen. Da liegt es nun nahe, daß sie Hufe oder Erleichterung bei dir gesucht hat!"
„schweig! — Oder mäßige dich!" Oehmes Stimme kippte über. Die Hände geballt, kam er zu Merlin ans öenfter. „Wofür hältst du mich eigentlich?"
„Für das, was du bist! — Denn wenn du das wärest, was man so gemeinhin als Schuft bezeichnet, wurde ,ch jetzt sagen, komm, mein Freund, ich habe noch zwei Stunden bis zur Trauung zur Verfügung. Zeit genug, um irgendwo draußen in den Anlagen ^ne Äugel mit dir zu wechseln — dann kommt eben der Wagen ohne einen von uns beiden zum Diner Zurück. — Also nocheinmal: was hat meine Frau bei dir gewollt! — Ich frage kein drittesmal", warnte ferne -stimme, als Oehme, vor den Spiegel tretend, einen Scheitel durch fein Haar zu ziehen suchte, der immer und immer wieder mißlang.
Die Augen zur Hälfte eingedrückt, suchte er nach einem Ausweg. Was sagte er, um Stephanie nicht zu belasten? Die Gedanken hüpften in wirren Sprüngen und entflohen wie Nebelfetzen. Nicht ein oernünftiger blieb zurück.
Und drüben lehnte Merlin und wartete, trotz der äußeren Ruhe zitterte die Hand, welche die Zigarette hielt. „Du brauchst lange, um dir eine Lüge zurechtzulegen!" sagte er bitter. „Ich dächte, du hättest die halbe Nacht Zeit dazu gehabt."
„Jörg! — Nimm das zurück."
„Ich wüßte nicht, weshalb. — Du willst sie schonen! Gut! Man stellt sich vor eine Frau nur hin, wenn sie sich beschmutzt hat. — Wenn der Mann weiß, daß —"
„Ich dachte nur!---*
Da hielt der Wagen, sie schwebte wie eine verirrte Flocke an feinem Arm die Steinstusen zum Dom hinauf. Nur durch graue Nebelschleier sah sie die Lichter am Altäre glanzen, vernahm das Jauchzen vom Chor herab und hing schwer und immer schwerer gegen ihn gelehnt. Seine Frage, ob sie zu gehen wünsche, verneinte sie mit einem Kopsschütteln, zuckte plötzlich zusammen und wurde hilflos verlegen.
Oehme war an ihre Seite getreten.
Hans Jörg fühlte, wie sie sich eng an ihn drängte. „Was ist?"
Es kam keine Antwort, lieber ihr gesenktes Haupt hinweg sahen sich die Freunde an. Der Doktor bit- tenb, zugleich mit einem Warnen im Blick. Merlin konnte ein ironisches Lächeln nicht unterdrücken. Aber er hielt Stephanies Arm fest gegen sich gebrüht.
Dann rauschte die Orgel in einem mächtigen Fi- nale aus, sie hörte Schritte über das Pflaster des Schiffes gehen. Zwischen Jörg und Oehme trat sie ins Freie. Der Doktor gab sich alle Mühe, Unbefangenheit zu zeigen, frug nach ihrem Befinden und daß er sich freue, sie begrüßen zu dürfen, denn zu einem Besuche in der Villa Brentano sei die Zeit zu knapp gewesen, er müsse noch abends nach Konstanz zprück.
„Es wäre nett gewesen, wenn du mit nach Ichenhausen hättest kommen können!" sagte Merlin. Nur Oehme hörte die seine Ironie heraus und wurde unsicher. Er begleitete die Gatten noch bis an das Auto und wagte es nicht, seinen Mund aus den Rücken ihres weißen Lederhandschuhes zu drücken. Mit einem Aufatmen sah ihn Stephanie den Schlag schließen.
Es war beinahe über ihre Kraft gegangen, nach der Unterredung dieser Nacht so bald schon wieder mit ihm zusammenzutreffen. Aber zu ihrer größten Beruhigung hatte Hans Jörg nicht das geringste von ihrem Befangensein bemerkt.
Glaubte sie wenigstens. Sie hatte den Blick, den beide Freunde in der Kirche wechselten, nicht gesehen.
lFortsetzung folgt.)
— Das Bild der anderen und der Brief des Kon- ftanzer Justizrates drängte sich zwischen sie und ihn, es war ihr mehr nach einer Trauerfeier, denn nach etaem Jubeltag zumute. Den Kopf gegen den grauen eamt der Kiffen gelehnt, fah fie* durch die überhauchten Fenster, an denen die Passanten vorüberströmten, fühlte eine Hand, die über ihre strich und wandte den Blick.
„Du wirst, wenn wir nach Hause kommen, einen Arzt konsultieren", sagte Merlin.
„Weshalb?" fuhr sie mit erglühenden Wangen auf.
Auf der Treppe kam ihr Frau Maria entgegen. „Um Gotteswillen, wo warst du?"
„Ich habe eine kleine Spritzfahrt gemacht."
„Und dein Mann hat dich gesucht!"
Stephanie fühlte die Knie brechen und umklam» merte das Geländer. „Was hast du ihm gesagt?"
„Daß du bei mir bist!"
„Er hat es geglaubt?"
„Ohne weiteres. Ich habe ihm mitgeteilt, daß du dich unpäßlich gefühlt hättest. Er war sehr ungehalten, daß du ihn nicht geweckt hast!"
,Hch danke dir, Mama!"
Frau Maria führte die Widerstandslose nach ihrem Zimmer und hielt den jungen, zitternden Körper an sich gepreßt. „Du mußt nun selbstverständlich bei mir bleiben. Sonst ahnt er, daß ich ihn belogen habe."
Willenlos ließ Stephanie alles mit sich geschehen. Sie war wieder das Kind von einst, dem die Mutter nun alle Liebesdienste von ehemals erwies, ihr die Schuhe abnahm und die Seidenfchleifen des Mieders löste.
Stephanies weiße Arme tasteten empor und umschlangen den Hals der fchönen Frau. „Mutter! —
So, an diese geklammert, ging ihr krampfartiges Schluchzen allmählich in leises Weinen über.
Frau Maria sprach nichts. Nur ihre Hände strichen beruhigend über das wirre Blondhaar der Tochter, bis diese endlich vor Müdigkeit und Erregung eingeschlafen war.
Es hatte keinen Sinn mehr, noch länger zuzu- warten, bis das Kind sich förmlich zermürbt hatte. Morgen wollte sie ein ernstes Wort mit Merlin sprechen.
*
Oehme hatte trotz Stephanies Anruf keinen Schlaf finden können und war erst gegen sechs Uhr aus schweren Träumen erwacht. Mit wirrem Kopf stieg er kurz vor neun Uhr aus dem Bett und begann Toilette zu machen. Als es klopfte, ging er Öffnen und erschrak wie ein ertappter Verbrecher. Dor ihm stand Merlin und setzte ohne weiteres den Fuß über die Schwelle. „Guten Morgen!"
„Guten Morgen, 3örgr Zu dumm wie erregt feine Stimme klang. Oehme rückte dem Freund einen Stuhl zurecht, schloß die Knöpfe seines Hemdes und trat wieder an den Spiegel. „Erlaube, daß ich meine Toilette beendige", sagte er und erwog mit hetzenden Gedanken die Möglichkeit, ob Merlin etwas von dem nächtlichen Besuche seiner Frau wußte.
Daß es so unheimlich ruhig blieb, machte ihn stutzig. Er wandte sich um und verspürte ein Gefühl des Fröstelns. Der Baron saß gegen das Fenstersims gestützt und sah auf den Asphalt der Straße hinab, den die Sonne zur Hälfte freigelegt hatte. Sein Ge
,-esicht leuchtete trotz der
C ra ri £ ,, .. i Schminke wie eine weiße Blüte. Wui
Merlins Gesicht war erst saht, die Augen starr I er? Sie selber brachte keinen Ton über
auf einen Punkt gerichtet, suchte er nach den Zu- I fammenhängen, dann verschob sich fein Mund zu leichtem Spott. „Sonst hat sie nichts gefragt?"
„Nickt«'"
„Weib ist Weib! —" Und als Oehme ihn verständnislos ansah, knöpfte er, ohne eine Erklärung zu geben, feinen Mantel zu. „Machs einmal klüger als ich und verstecke, was deine Frau nicht zu sehen braucht."
, Ein Nicken noch, dann stand der Doktor allein und «ah nach der Stelle, wo Merlins verglühende Zigarette lag. Er griff sich an die Stirne und schüttelte zu wiederholten Malen den Kops. Was war nun? — Hätte Stephanie doch eine richtige Spur ausgenommen? Aber er konnte und konnte sich das nicht zusammenreimen. Er wußte ja beinahe um jeden schritt, den Hans Jorg tat. Es war außerdem so gar nicht seine Art, Frauen nachzulaufen. Wo hätte er denn die Zeit dazu hergenommen?
Er schrak merklich zusammen, als er draußen noch einmal Merlins Schritt horte. Ehe dieser nodfo geklopft hatte, riß er schon die Türe auf und blickte in Jörgs spottlustige Augen: „Meine Frau braucht nicht zu wissen, daß ich mir Aufklärung geholt habe. — Vielleicht findet sich unter den Hochzeitsgästen eine Frau, der es sich lohnt, die Kur zu schneiden."
„Nicht!" bat entsetzt der Doktor. „Du trittst doch auch sonst die Menschen nicht mit Füßen."
„Sonst nicht, nein!"
„Jörg —" warnte Oehme.
Da war Merlin schon nach der Treppe zu gegangen. Ohne sich umzusehen, schritt er die Stufen hinab. Er mußte sich einen Wagen nehmen, um noch zur Fahrt in die Kirche zurecht zu kommen. Als er vor der Villa Brentano aus dem Fond flieg, kamen eben die ersten Gäste durch das Portal. Stephanie war nicht darunter. Sie mochte wohl das Wiedersehen mit ihm so weit als möglich hinauszuschieben suchen. Und als sie dann die läuferbelegte Treppe herabkam, sah er sofort, daß sie Rouge aufgelegt hatte.
Etwas wie Mitleid überkam ihn. Ihre Hand an feine Lippen führend, sagte er: „Wie fühlst du dich? — Es ist bezeichnend, daß du deine Mutter weckst, wenn du unpäßlich bist. — Ich zähle wohl nicht", ihren Arm durch den feinen ziehend, merkte er wie dieser zitterte. Es geschah ihr eigentlich recht. Was lief sie auch zur Nachtzeit zu einem fremden Menschen, sich von ihm Auskunft zu holen. Die hätte sie von ihm bequemer haben können. „Ich glaube, wir sind die Letzten", sein Blick suchte durch die leer ge- wordene Halle. „Wann wollen wir überhaupt nach Hause fahren? — Heute noch? Oder bist du zu müde?"
36 MW-
Das ist die Überzeugung von Kaufleuten in der ganzen Welt. Jetzt kannst Du durchführen, was Du so lange anfgefchobe« haft: Sicherstellung eines Kapitals für Deine Frau, wenn Du nicht mehr da bift, für Deine» eigenen Lebensabend und für die Kinder zur Ausftattung und Berufsausbildung: durch Abschluß einer
erlieft rrunaf
Laßt jetzt den Versicherungsfachmann kommen, er sagt Euch, wie auch Eure Zukunft besser wird!
Ich habe mich in Gießen als
Rechtsanwalt
niedergelassen. Mein Büro befindet sich SELTER SWEG SZU FERNRUF 2084
Ludwig Heep, Rechtsanwalt
Privat: Goethestraße 48 p.
Offenbach a.M.
Kunstgcwerbexdiule Höhere Bauschule
Maidtlnenbauschule
staatlich« Direkten Prof. Hugo Eberhardt
Fordern Sie Drucksachen I
Alice-Schulverein Gießen
(Staatlich anerkannte Lehranstalten.)
Technische* Seminar: Ausbildung zur Hauswirt- schafts- und Handarbeitslehrerin (2 Jahre).
Tnrnseminar: Ausbildung zur Turn- und Sportlehrerin 1 Jahr).
| Fröbelseminar: Ausbildung zur Kindergärtnerin u. Hortnerin |2 Jahre), mit Vorseminar (1 Jahr), Kinderpflegerinnenschule (2 Jahre). — Die Zeugnisse sind auch in Preußen anerkannt Kurse für Abiturientinnen und Studentinnen. Haushaltungsschule (*/, Jahr). Kocbkurse von kürzerer Dauer nach Vereinbarung. Sehr preiswertes Internat Anfragen und Anmeldungen an die Geschäftsstelle Steinstraße 10.
---- -
Alice-Schulverein Gießen
Anmeldungen zu den Kursen in
Weißnähen. Sticken nnd Schneidern und zu der Haushaltungsschule werden von 12—1 und 2—3 Uhr entgegengenommen (außer Samstags).
Alles Nähere Steinstraße 10.
r— I396D
Steppdecken werden in Wolle bb4 Dannen billigst ugefertlg! nnd BBlgearbeitet. Alte Wolle und Daunen werden gern mitverarbeitet. qi436
Fertige Decken preiswert.
Steppdeckenhaus SCHOTT
_____Kein Laden. — Walltorstraße 24.
Ab heute
Herrenzimmer
gut erhalten,in Eiche,Bücherschrank, Schreibtisch, runder Tisch, Schreibsessel und 4 Stühle, abzugeben für
250 Mark
Möbelhaus Gg. Koos
Gießen, Plockstraße 14, Tel. 3904
KYFR4ÄUHR TECHNIKUM
7 Steppdecken-Tage
Prachtvolle Muster und Qualitäten können Sie während dieser Zeit günstig kaufen. Einige Beispiele:
Nur bei
150 200
cm, mit feiner Wollfüllung. RM. 27— per Stück
Ein Posten Decken, schon länger lagernd, extra billig!
gE ^-vscke, 130/190 cm, mit guter Wollfüllung, RM. 12^0 per Stück K'Sn’S fe' iAM cm, mit guter Wollfüllung. RM. 14.95 per Stück K beiden-Decke, laO/200 cm, mit guterWollfüllung, RM. 15.70 per Stück K Seiden-Decke, laO/200 cm, mit guterWollfüllung, RM. 19.90 per Stück K Seiden-Decke. laO/200 cm, mit feiner Wollfüllung. RM. 25.® per Stück K beiden-Decke. 1^0 200 em, mit feiner Wollfüllung. RM. 27 — per Stück Lev. Seiden-Decke. loO 200 cm. mit feiner Wollfüll., RM. 28.50 per Stück - ^ke, la0/200 cm, mit fein. Daunen wolle, RM. 31.35 per Stück Erstklassige Satindecke mit feiner Daunenwolle. . RM. 34.20 per Stück K beiden-Decke, lo0 200cm, mit feiner Daunenwolle; RM. 35.15 per Stück K seiden-Decke, Spezialquahtät. Daunenwolle .. . RM. 43.70 per Stück Daunendecken auch sehr günstig
Beachten Sie bitte meine sehenswerten Schaufenster! lSiaA
Nur 7Tage!
Bahnhofstr afee 31
Spezialgeschäft für Teppiche und Gardinen
Oeöentliche Bandelslehranstalt der Industrie- n. Handelskammer Kietzen
1. Höhere Handelsschule:
einjährig für Schülerfinnen) mit Obersekundaoder Lyzeumsreife; auch sehr geeignet für Abiturienten, die einen kaufmännischen oder ähnlich gelagerten Beruf ergreifen wollen.
2. Zweijährige Handelsschule:
für Volksschülerfinnen) und höhere Schülerfinnen) mit Obertertiareife.
Die Schüler der Oeffentlichen Handelslehranstalt sind vom Besuche der Fortbildungsschule befreit. — Anmeldungen schriftlich oder mündlich Samstags von 11 bis 12 und in den täglichen Sprechstunden von 8 bis 87» Uhr im Schullokal, Gießen, Liebigstraße Nr. 16 fAlte Klinik), II. Obergeschoß* Schlußtermin der Anmeldung am 24. April 1933. 153oD
Alice-Vereiu für Frauenbildunü nErwerb Alice-Eleonoreuscbule
Darmstadt, Friedrichstrabe 4.
1. Technisches Seminar
(Vorseminar, Hauswirtschafts-, Handarbeit-, Turn- und Berufschulseminar in Einzeljahreskursen)
2. Kindergärtnerinnen- und Hortnerinnenseminar
3. Fröbelsche Kinderpflegerinnenschule
4. Hauswirtschaftliche Jahresklassen
5. Halbjährige Frauenschulungskurse für Abiturientinnen
6. Einzelkurse für Hauswirtschaft und Nadelarbeit
7. Mütterschule.
Prospekte auf Wunsch. Günstige Unterbringung in Heimen wird vermittelt
1574 D
Die Direktorin:
E. Thiele-Deutgen.
Frühjahrekur für 57sv Nervenkranke und Nervös-Erschöpfte Speziell er ans lall Heikel» i» Tbmbb bei Frankfurt a. M. — Prospekte durch San-Rat Dr. M. Sflnlze-KaMem, NSS”


