Obechessen.
Landkreis Gießen.
£ Wieseck, 1 Aug. Der hiesige T u r n v e r - e i n hatte es sich nicht nehmen lassen, seinen in Stuttgart siegreichen Turner Karl Bettln würdig zu empfangen. Gegen 8.30 Uhr zog der Verein mit klingendem Spiel des Musikkorps des Turnvereins Alten-Buseck im Dors ein. In der Mitte marschierte der mit Eichenlaub geschmückte Sieger, der im Zehnkampf 156 Punkte errang, trotzdem er durch einen Unfall an der rechten Hand erst vor drei Wochen mit den Uebungen beginnen konnte. Im Vereins- lokal begrüßte ihn der Führer des Vereins, Karl D a u p e r t. Er feierte den Sieger mit begeisterten Worten. Das Deutschlandlied und das Horst-Wessel- Lied beschloß die Feier.
* Großen-Linden, 2. 2lug. Dieser Tage wurden in Großen-Linden und auch in Klein- Linden je ein Motorrad g e st o h l e n. Die beiden Motorräder, die der Dieb an verschiedenen Orten abgestellt hatte, konnten inzwischen ihren Eigentümern wieder zurückgegeben werden. Die Ermittlungen nach dem Dieb sind noch im Gange.
U Großen-Linden, 31.Juli. Zu einer erhebenden Feier gestaltete sich heute abend der Empfang des Deutschen-Turnfestsiegers Richard Seth vom hiesigen Turnverein. Am Bahnhof hatten der Turnverein, die hiesige SA., Hitlerjugend, Jungvolk und viele Einwohner Aufstellung genommen. Nach herzlichen Begrühungsworten des Vorstandsmitgliedes S t e i n a g e I und des Bürgermeisters Lang wurden von Turnerinnen in weißen Kleidern Blumen überreicht. Richard Seth, ein einfacher und schlichter Mensch, war über die ihm in seiner Heimat erwiesene Ehrung sichtlich tief ergriffen. Unter Vorantritt eines Spielmannzuges erfolgte dann ein Umzug durch die reich mit Fah- nen geschmückten Ortsßraßen bis zur Turnhalle. Hier hielt der 1. Vorsitzende des Turnvereins, Dr. Römer, eine Ansprache, in der er den Sieg von R. Seth würdigte. Es sei eine wahre Freude gewesen (Dr. Römer hatte an dem Fest in Stuttgart teilgenommen), mit welcher Exaktheit R. Seth, ohne einen einzigen Versager, seine Uebungen geturnt habe. R. Seth hatte mit seiner Leistung den höchsten Sieg von allen Turnern des Gaues Hessen erreicht. Dr. Römer schilderte noch die gewaltigen unvergeßlichen Eindrücke, die dieses Turnfest des neuen Deutschlands auf ihn gemacht hatten. Mit dem Gesang des Deutschland- und Horst-Wesselliedes nahm die Feier ihr Ende.
* Grüningen, 2.2lug. 3n nicht geringer Gefahr befand sich gestern abend die 39jährige Ehefrau des hiesigen Landwirts Wolf, Frau Emma Wolf. Als sie den Stall verlassen wollte und dabei einen Milcheimer trug, wurde sie Plötzlich von einem Ochsen angegriffen, von dem wütenden Tier auf die Hörner genommen und etwa drei Meter weit fortgeschleudert. Bei dem Sturz auf den Hof erlitt die bedauernswerte Frau einen LInterschenkelbruch und mußte durch die Freiwillige Sanitätskolonne vom Roten Kreuz m die Chirurgische Klinik nach Gießen gebracht werden.
cZ Allendork a. d. Lumda, 1. Aug. Am vergangenen Sonntag hielt der dem Deutschen Reichsverband deutscher Kleinkaliber-Schiitzenver- bände angeschlossene Schütz en verein Allen- d o r f (Lumda) ein Walds» st, verbunden mit einem Vereinspreisschießen, aus seinem Schießstande ab Da prächtiges Wetter herrschte, nahm die Feier sowohl, als auch das Preisschießen, einen guten Verlaus. Ausgeschossen wurden im ganzen 23 wertvolle Preise. Nachstehend folgen die fünf ersten Preisträger (sämtlich aus Allendorf a. d. Lumda): 1. Heinr Formhals jr.; 2. Fritz Harth: 3. Johannes Damm: 4. Konrad Wallon: 5. Ernst Heibertshausen. Alle fünf Preisträger brachten es auf 35 Ringe.
ch Aus der Rabenau, 31. Juli. Infolge des heißen Hochsommerwetters ist die Frucht schnei- ler als erwartet zur Reife gelangt. In allen Dörfern unserer Gegend haben die Landwirte mit dem Schneiden des Getreides begonnen. Die Sommergerste ist zuerst reif geworden; da sie schon lange zum Lagern kam, blieb sie in der Entwick- lung etwas zurück. Das Korn, das nunmehr gerade- zu notgereift ist, wird allenthalben geschnitten. Man ist überall von Schnecken- und Auswinterungs- schäden abgesehen, mit dem Garbenertrag zufrie
den. In den nächsten Tagen werden die Dreschmaschinen mit dem Ausdrusch beginnen. Die Hackfrüchte zeigen vielversprechenden «fand. Die ersten Frühkartoffeln werden gegenwärtig geerntet. Sie bringen befriedigenden Ertrag. Der Zentner kostet durch chnittlich 1,80 bis 2 Mark.
* Hungen, 2. Aug. Am Montag, 7. August, findet hier ein großer Ziegen- und Bockmarkt statt. Mit dem Markt ist eine Der- Weigerung von Zuchtböcken verbunden. Den Gemeinden ist Gelegenheit geboten, erstklassiges Zuchtmaterial zu erwerben. Aus die heutige Anzeige sei besonders aufmerksam gemacht.
Kreis Schotten.
□ Laubach, 1. August. Am Montagabend fand im Rathaussaale die Kirchenvorstandswahl statt Durch die Gemeindevertretung wurden gewählt: Rektor Ludwig 2 811, Bürgermeister H ö g tz, Landwirt Heinrich Salzmann II., Schreinermeister Wilhelm Stotz, Oberamtsrichter Dr. Schmitt und Lehrer G a u b. — Vor einigen Tagen wurde eine Anzahl Ferienkinder aus Offenbach auf die Dauer von 3 Wochen in unserer Stadt untergebracht.
Kirche und Schule.
Landkreis Gießen.
r. K l e i n • 2 i n b e n, 31. Juli. Am Sonntag hielt die neugewählte Kirchengemeindevertretunginder Kleinkinderschule ihre erste Sitzung ab. Der Vorsitzende, Pfarrer Bremmer, verpflichtete die neu eingetretenen Mitglieder. Sodann wurden die beiden ältesten Mitglieder des seitherigen Kir- chenvorstandes, die langjährigen Kirchenvorsteher Philipp Jung IX. und Johannes Theiß III., wegen ihrer großen Verdienste um bas kirchliche Leben unserer Gemeinbe einstimmig zu Ehrenkirchenoor- stehern gewählt. Als äußeres Zeichen ber Anerken- nung und ber Dankbarkeit soll ihnen eine künstlerisch ausgestattete Ehrenurkunbe überreicht werben. Bei ber folgenden Wahl wurden zu Kirchenvorstehern wiedergewählt: Johannes Germer II., Ludwig Weigel XIII., Wilhelm Jung VIII. und Philipp Jung XVIII., neugewählt wurden Karl Müller II. und Friedrich Schimmel. Der Vorsitzende gab noch bekannt, baß am 13. August in unserer Gemeinbe ein Fest ber Aeußeren Mission gefeiert werben solle. Beigeorbneter Schimmel berichtete über bie Denfmalsfraae, bie immer noch nicht gelöst sei, konnte aber bie Zusicherung geben, baß noch in bie« fern Herbst mit ber Errichtung eines Denkmals für unsere gefallenen Krieger im Weltkrieg begonnen werbe.
y. Lollar, 31. Juli. Gestern abend trat bie neugewählte Gesamt-Kirchengemeinbe- vertretung bes Kirchspiels Kirchberg im bärtigen Konsirmanbensaal zur ersten Sitzung zusammen. Von ben 70 Mitgliedern wurden 24 neu gewählte von dem Vorsitzenden, Dekan G u ß m a n n , nach feierlicher Ansprache durch Handschlag verpflichtet und in den Dienst eingewiesen. Es wurde angekündigt, daß über besonders wichtige Gegenstände, z. B. kommende Reichskirche und Verfassung, Reichskonkordat zwischen Papst und Deutschem Reich, besondere Vorträge im Laufe des Jahres würden gehalten werden. Bei der Neuwahl des Kirchenvorstandes wurden die alten Mit- glieder mit fast allen Stimmen der Anwesenden roiet)er$eroäf)lt. Neu hinzugewählt wurden, ebenfalls einstimmig, für Staufenberg: Rechner Heinr. Stephan, für Lollar: Beigeordneter Ludwig Wagner, für Mainzlar: der Werksbeamte Otto Hämmerle, für Daubringen: Lehrer Henkel, für Ruttershausen: Meister a. D. Ludwig Bitte n d o r s. Am kommenden Sonntag, wo im Gottesdienst als am 1. Augustsonntage des Ausbruches des Weltkrieges gedacht wird, wird vor allem die nationalorganisierte Jugend des Kirchspiels zur Stelle (ein.
Kreis Büdingen.
△ 21 i b b a , 30. Jkuli. Die Wahl ber K i r - chengemeinbevertreter in unserem Kirchspiel konnte am vorigen Sonntag unterbleiben, weil nur e i n Wahlvorschlag eingegangen war, ber 76 Männer und 5 Frauen als Kirchen- gemeinbevertreter vorschlug. Sie waren somit ge
wählt. Bon ihnen wohnen 43 in Itibba, 13 in Ginter-Schmitten, 12 in Kohben, 9 in Michelnau unb 4 in Dab-Salzhausen. Heute würbe nun von bet Kirchengemeindevertretung der neue K i r - chenvorstand gewählt. Bon ben seitherigen Mitgliebern des Kirchenvorstanbes wurden Geh. Fustizrat R ö m h e l b, Bürgermeister Rull- mann, Rektor Gahertfür Ribba, Bürgermeister D ö l l unb Beigeordneter LIllrich für iln» ter-Schmitten, Hofmann für Michelnau unb Bürgermeister Röper für Bad-Salzhausen wieher-, unb Lehrer Geiger unb Albert Cck- harbt für Ribba unb Bürgermeister Kromm in Kohben neu gewählt. Altbürgermeister Odel in Kohben, ber seit 1891, also über 42 Iahte, Kir-
chenvvrstanbsmitglieb war, hatte seines hohen Alters wegen eine Wiederwahl abgelehnt. Schrei- nermeister Otto Eckharbt in Ribba verzichtete wegen Krankheit auf eine Wiederwahl.
preutzen.
Kreis Wetzlar.
* R o d h e i m a d. Bieber, 1. Aug. Dem Landes-Oberwegemeister Schmidt in Rodheim an der Bieber ist von dem Herrn Regierungsoräsidenten zu Wiesbaden die Berufsbezeichnung „Säumet» ft er" zuerkannt worden.
Kreis-Konserenz des AS.-Lehrerbimdes Schotten
Die Lehrerschaft des Kreises Schotten opfert geschloffen für die Arbeitsspende.
* Schotten, 1. Aug. Zur Juli-Kreis- konferenz des Nationalsozialistischen Lehrerbundes, Kreis Schotten, war die gesamte Lehrerschaft erschienen. Der Saal im „Hessischen Haus" war bis auf den letzten Platz besetzt. Kreisobmann Kratz (Wohnfeld) eröffnete die Tagung mit einem kurzen Rückblick auf die überwältigende Erziehertagung in Darmstadt. „Er dürfe es sich ersparen", so führte er u. a. aus, „viele Worte über diesen Wendepunkt in der Geschichte der Hessischen Lehrerschaft und Schule zu verlieren. Wem die markanten Worte des Gauobmanns Ringshau- f e n und die grundsätzlichen Ausführungen des Reichsleiters S ch e m m nicht tief in der Seele brannten, der habe das Recht verwirkt, Erzieher im Dritten Reich zu fein. In Darmstadt fei der Diensteid auf die Fahne abgelegt worden, heute aber richte er den Appell an alle, sich dem großen nationalen Opferwerke nicht zu verschließen. Die Armee der Arbeitslosen und das ganze Volk dürfen erwarten, daß die Lehrer in freiwilliger Opferbereitschaft allen als leuchtendes Beispiel vor- angingen. Darauf hin erklärten sich alle Lehrkräfte des Kreises Schotten bereit, einen Teil ihres Gehaltes, 1 bis 5 Prozent, dem Kreisobmann zur Weiterleitung an Herrn Ministerialrat Ringshausen zur Verfügung zu stellen.
Sodann führte Pg. Kratz weiter aus: Das neue Deutschland habe neue Begriffe in den Brennpunkt des Erzieher-Interesses gerückt. Die Begriffe Rasse, Volk, Nation, Führertum müssen gerade in der Lehrerschaft grundlegend geklärt und vertieft werden. Er mache deshalb im Kreise zur Pflicht: In allen Bezirkskonferenzen haben zunächst Schulungs-Vorträge in Raffenkunde im Mittelpunkt der Arbeit zu stehen.Die Ergebnisse dieser Kurse würden in den Kreiskonferenzen zusammengefaßt. Nur so könne praktische Arbeit zum Nutzen aller Beteiligten geleistet werden.
Dann sprach der Redner über: „Nation unb Rass e". Dölkerbildungen, so lehre uns die Geschichte, vollzögen sich auf verschiedenen Wegen. Volksstämme verbänden sich friedlich, organisch nur bis zu jenen Grenzen, an denen die Blutsverwandtschaft aufhörte. Die Bildung durch Eroberung bewirke dagegen gewöhnlich, daß sich Eroberte und Eroberer nur unorganisch in eine bestimmte Staats« form fügen. Bei erheblichen Rasseverschiedenheiten werde sogar oft genug bas Erobererelement von dem Eroberten rassisch gänzlich aufgesogen und verschwindet. Alles Streben zu internationaler lieber« brüdung gehe stets von Einzelnen aus, deren Denken besonders stark organisatorisch entwickelt sei. Ihr Fühlen aber sei rassisch oder völkisch immer mehr oder weniger entartet. Kleinschmidt sagte einmal sehr treffend: Dieses Streben sei fast immer kaufmännisch berechnend, wohl nie heldisch überwindend. Das Beharrungsvermögen der mit der Heimat fest Verwurzelten stoße denn auch folgerichtig diese Entarteten aus und mache damit das Bestehen einer wahren Internationale unmöglich. Es gebe keine naturbegründete Internationale zwischen den Menschen. Das Geschehen werde immer nur gemeistert von einzelnen Menschen, die als Träger der Erbmasse ihrer rassisch und völkisch bestimmten Vorfahren deren Erfahrungen in einer bestimmten Richtung erweiterten und vermehrten. Die Wechselwirkung zwischen Lebensraum, Erbanlage und seinem ihm erbähnlichen Führer mache aus dem Volke eine Nation.
Alle Schöpfungen der Kultur eines Volkes seien national bedingt. Eine internationale Kultur sei
ein Widerspruch in sich selbst. Wie immer auch eine Kultur geartet fein möge, sie fei geboren aus der Seele eines Volkes, spiegelte in ihren Formen eben diese Seelenregungen wider und sterbe auch mit der Volksseele. Demnach sei auch die Kultur nur aus der Rasse heraus zu erklären. Das Problem, das Wesentliche einer Rasse zu bestimmen, habe die Wissenschaft vor ungeheure Schwierigkeiten gestellt. Es sei aber festgestellt, daß es Rassen gebe, in denen em bestimmtes Erbgut körperlicher wie seelischer Art weitergegeben werde und die sich anderen Rassen gegenüber deutlich abgrenzen ließen. Das deutsche Volk, so glaube man heute festgestellt zu haben, setze sich aus etwa sechs Rassen zusammen. Daß eine beträchtliche Rassenvermischung im deut- schen Volke bereits vor sich gegangen sei, beweise die außerordentlich kleine Zahl der nach den wissen- sthastlichen Definitionen heute noch reinrassischen
Man rühme heute die Vorzüae der nordischen Rasse, über die aller anderen Rassen, und das mit Recht. Don bestimmten Eigentümlichkeiten dieser Rasse könne man feststellen, daß sie auf die Entwicklung des gesamten Volkes den besten Einfluß ausübt. Das fei bei der nordischen Rasse neben den Vorzügen des Körperbaues der Hang zur Sauberkeit, Zurückhaltung, Besonnenheit, Sparsamkeit, Arbeitsfreude, Zuverlässigkeit, wissenschaftlich philosophische Begabung, Weitblick, Entschlossenheit, Aktivität, Führerfähigkeit, Kulkurwillen, Glaubenskraft, der Sinn für heldisches Wesen und kühne Aufopferung, dazu eine geniale Veranlagung zur Vor- sorge und genossenschaftlicher Verwaltung. Diese hervorstechenden Erbeigenschaften der ältesten beut- schen Rasse haben zweifellos das deutsche Volk zu den größten Leistungen befähigt. Das müsse uns eindeutig zeigen, daß das Schicksal eines Volkes bedingungslos abhänge von der Pflege feiner Raffe- eigentümlichkeiten. Deshalb fei Raffenkunde Dienst am Volke! — Starker Beifall, den Schulrat Dr. M e u e r (Schotten) in Worte kleidete, belohnte den Redner.
Nach kurzer Pause gab Pg. Kratz bann einen Aufriß durch d i e Arbeitsgebiete der nächsten Monate. Er führte aus: Den Lehrer inter- effierten von den zahlreichen Menschenrassen nicht die fossilen und die sog. farbigen Rassen, sondern bie neuzeitlichen Europäer. Unter ben europäischen Ras- fen ber Gegenwart konzentriere sich das Interesse zunächst einpial auf diejenigen, die man im weiteren Sinne germanisch nenne. Es müsse besonders heroorgehoben werden, daß der jugendliche Charakter und die Spätreife im phylogenetischen und onto» genetischen Sinne das wesentlichste Merkmal fast allen Nordrassen beim Menschen sowohl wie beim Tier seien. Rasse ist ein Naturprodukt, sei Erbe aus vorgeschrittener Zeit. Volk sei dann die Gemeinschaft, die, normalerweise auf dem natürlichen Fundament dieses Erbes, durch geschichtlich? Schicksalsverbundenheit entstanden sei. Nation aber sei die über den Volksrahmen hinaus wirkende Verbundenheit mit Blut und Boden, die Gemeinschaft der Sprache und Heimattreue, die in Elend unb Ferne stanbhalte. Daß bie Rassengeschichte eine noch keineswegs abgeschlossene Wissenschaft sei, gehe aus den neueren Deutungen wichtiger Funde hervor.
Als Abschluß dieser Schulungs-Vorträge wirb bann noch über die Judenfrage unb über den Rassen- schutz gesprochen.
Die Tagung klang in einem Treue-Bekenntnis zu ben Führern unb Pionieren bes Dritten Reiches aus.
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Gießen, den 1. August 1933.
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Gießen, ben 29. Juli 1933.
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