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Hauptschriftleiter Dr Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Dr. Hans Thy- riot. Verantwortlich für Politik und die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein (beurlaubt), i. V. Heinrich Ludwig Neuner; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. II. 39: 10 631. Druck und Verlag: Brühlsche Universitäts- druckerei R. Lange, K -G, sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis NM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preis­liste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

Italien nimmt DaladiersNiemals" zur Kenntnis.

stimmten Zeitabständen kündigt das soziale Hilfs­werk durch den Rundfunk die Verteilung von Le­bensmitteln an. Auf den Plätzen Madrids brodeln Kessel über großen Feuern./ Eine dicht gedrängte Menge umsteht sie, um Esseg zu erhalten. Ueberall ist man dabei, die Sperrmauern, die von den Vor­orten bis zum Stadtinnern errichtet wurden, ein­zureißen. Auf der Piazza Espana trägt das Denkmal des Don Quichote noch die weiße Fahne. Ueberall liegen noch Waffen und Munition auf Straßen und Plätzen umher. Die Milizen haben ihre Aus­rüstungsgegenstände meist einfach fortgeworfen, um schneller untertauchen zu können. Am Donnerstag wurden besondere Sammelkommandos mit der Säu­berung beauftragt.

Giapellauf des SchlachtschiffesG//. Wilhelmshaven rüstet zum Empfang des Führers.

Wilhelmshaven, 31. März. (DNB.) Am morgigen Samstag wird das Schlachtschiff G", das Schwesterschiff von dem kürzlich in Hamburg vom Stapel gelaufenenBismarck" in Gegenwart des Führers und Obersten Befehlshabers der Wehrmacht seinen Namen er­halten und seinem Element übergeben werden. Seit Tagen schon schmückt sich Wilhelmshaven, um dieses Fest des Stapellaufes des zweiten 35 000= Tonnen-Schiffes der deutschen Kriegsmarine fest­lich zu begehen. Im Schmuck der Blumen und der Fahnen wird der Führer bei seinem Eintreffen in Wilhelmshaven empfangen werden. Generaladmi­ral Dr. b. c. Raeder, Admiral Saalwächter und Gauleiter R o e v e r werden den Führer auf dem Bahnhof empfangen. Nach Abschreiten der Front der Marineehrenkompanie wird sich der Fichrer zum Stapellauf nach der Marinewerft be­geben. Die Taufrede hält Vizeadmiral a. D. von Trotha. Am Nachmittag findet auf dem Rat­hausplatz eine Kundgebung der Partei statt. Am gleichen Abend wird von Wilhelmshaven aus das Flaggschiff der KdF.-Flotte MSRo­bert Ley" zu feiner Jungfernfahrt die Anker lichten.

Oer Führer in Augsburg.

Augsburg, 30.März. (DNB.) Der Führer Ibesichtigte am Donnerstag in Augsburg die Ar- I beiten am Umbau des Stadttheaters, sowie den iNeubau des Apollo-Theaters. Auf die überraschende ?Nachricht von der Anwesenheit des Führers strömte wie Bevölkerung von Augsburg in den Straßen der ^Stadt und am Bahnhof zu vielen Taufenden -zusammen und bereitete dem Führer begeisterte ^Kundgebungen.

Prämienziehung der Winterhilfslotteric

In München fand unter notarieller und be­hördlicher Aussicht die öffentliche Prämienziehung Ü>er Winterhilfslotterie statt, die schon nach fünf Wochen ausverkauft war. Die Ziehung begann mit ver Auslosung der Sonderprämien. >Es fielen die Prämie zu 10 000 Mark auf Nr. 1262 003 der Serie I, die Prämie zu 5000 Mark auf fOtr. 1 638 190 der Serie IX und die acht Präinien i»u je 1000 Mark auf die Nummern 1 207 043 der serie IV, auf 1 882 811 der Serie XVIII, 968 608 j'er XIV, 147 247 der Serie XVIII, 1 275 885 der Serie VII, 492 696 der Serie XIII 1 200 781 der Serie IX, 308 403 der Serie XVIII. (Alle Zahlen Ich ne Gewähr.) Im Anschluß daran wurden in jeder serie eine Prämie zu 500 Mark, 20 Prämien zu 5 00 Mark und 20 Prämien zu 50 Mark ausgelost, insgesamt wurden 748 Prämien im Werte von l«6 000 Mark gezogen. Zahlreiche Volksgenossen wohnten mit Spannung der Ziehung bei, in der Mitten Hoffnung, daßihr" Prämienschein gezogen werde. Die offizielle Ziehungsliste erscheint am L April.

Vorläufig Einzelregelung !«er Fragen aus dem neuen Steuerrecht

Ndz. In einem Erlaß an die Nachgeordneten Be- wrüen klärt der Reichsfinanzminister die Termine Är die Anwendung der neuen Vorschriften zum Einkommensteuergesetz. Sie gelten erstmals für den ^eranlagungszeitraum 1939. Beim Steuerabzug irom Arbeitslohn find die neuen Vorschriften erst­mals, wie schon hervorgehoben war, auf den (au= jinben Arbeitslohn anzuwenden, der für einen Lohn-

Mailand, 30. März. (Europapreß.) Die Rund­funkrede des französischen Ministerpräsidenten findet in Italien eine frostige Aufnahme. Man erklärt, es seien noch nicht alle Brücken abgebrochen, doch bringe die Rede keinen Beitrag zur Klärung der italienisch-französischen Beziehungen. DerCorriere della Sera" bezeichnet die Rede als ausweichend. Die ganze Rede scheine nur darauf aufgebaut zu sein zur Wiederholung desNiemals" zu gelan­gen, das schon zu oft im französischen Parlament geäußert worden sei. Das Blatt bemängelt auch das gehlen jeder Anspielung auf den Sieg Francos. Der Popolo d Italia" bemerkt, die Erklärungen des Ministerpräsidenten zeigten klar, daß die französische Regierung nicht nur keinen Finger rühren wolle, um eine weitere Verschärfung der italienisch- '^nzoslschen Spannung zu verhüten, sondern ent­schlossen sei, alles mögliche zu tun, um den Streit von der Mittelmeer- und Kolonialpolitik auf das Gebiet eines rücksichtslosen Kampfes zwischen zwei entgegengesetzten Auffassungen des internationalen Lebens zu tragen. Man sehe nicht ein, was sich Daladier von diesem verzweifelten Festklammern an fcen überholten Begriffen verspreche, nachdem man mit der kollektiven Sicherheit schon so bittere Er­fahrungen gemacht habe. Die französische Regierung habe mit dieser Rede eine äußerst schwere Verant­wortung gegenüber Europa und der Welt über­nommen.

Das halbamtlicheGiornale d'Italia" ge­langt zu dem Schluß, daß die Rede Daladiers die Absicht habe erkennen lassen, die halb geschlossene Tur endgültig zu schließen. Italien nehme davon Kenntnis, Italien sei nicht ungeduldig, es könne warten und werde warten. Inzwischen bleibe die Kluft zwischen Frankreich und Italien, von der der Duce in seiner Rede gesprochen habe, offen. Die italienische Note vom 17. Dezember machte zwar

zahlunaszeitraum gezahlt wird, der nach dem 31. März 1939 endet. Das Einkommensteuergesetz 1939, die Durchführungsbestimmungen dazu und die neuen Lohnsteuerdurchführungsbestimmungen gelten zu­nächst nur für das Altreichsgebiet. Die erstmalige Veranlagung auf Grund des Einkommensteuerge­setzes 1939 wird im Frühjahr 1940 für den Ver­anlagungszeitraum 1939 vorgenommen. Für diese Veranlagung werden dann Richtlinien herausgegeben werden. Bis dahin werden Fragen, die sich aus der Aenderung des Einkommensteuergesetzes ergeben und deren Klärung dringlich ist, durch Einzelerlasse geregelt.

Vom chinesischen Kriegsschauplatz Kämpfe mit chinesischen Freischärlern. Bon einer Gegenoffensive Tschiangkaischeks

Schanghai, 31. März. (Europapreß.) Die ja­panischen Truppen, die den Tschiengteng-Fluß süd­lich von Hangtschau überschreiten, um gegen die Bahnstrecke TschekiangKiangsi vorgehen Zu kön­nen, sollen auf heftigen Widerstand gro­ßer chinesischer Freischärler-Per­bände gestoßen sein. Der Eisenbahnverkehr auf der Strecke HangtschauSchanghaiNanking war längere Zeit unterbrochen. Auch in der Nähe von Schanghai machten sich wieder chinesische Freischär­ler bemerkbar.

Japanische Blätter melden, daß Tschiangkaischek eine Gegenoffensive an der Nordchina­front vorbereitet habe. Die Operationen seien an folgenden Punkten zu erwarten: 1. Aus südlicher Richtung an verschiedenen Stellen der Lunghai- Front; 2. von Sianfu aus gegen Südschansi; 3. vom Abschnitt Suiguan aus gegen Tschachar. Tschiang­kaischek beabsichtige, den Widerstandsgeist der Chi­nesen zu beleben und das Vertrauen dritter Staaten in die Kampfkraft seiner Regierung zu stärken, um weitere Hilfsquellen, insbesondere England, Frank­reich und Sowjetrußland zu mobilisieren.

Immer neue Bombenanschläge in England.

London, 31. März. (Europapreß.) In England macht sich eine verstärkte Tätigkeit von Bombenatten­tätern bemerkbar, die die Oeffentlichkeit wiederum i n Kreisen der irischen Extremisten sucht. In Birmingham ereignete sich am Donnerstag­abend eine Explosion in einem Wohnhaus, um Mit- ternacht eine weitere Explosion vor einem Optiker-

feine Vorschläge, aber es sei unwiderlegbar, daß sie Diskussionsthemen bot. Die Antwort Frankreichs aber sei negativ gewesen, habe mit juristischen Argu­menten gearbeitet und es vermieden, auf die wirk­lichen Probleme der italienisch-französischen Bezie­hungen einzugehen. Diese Probleme aber seien durch die Eroberung des Imperiums geschaffen worden. Das Blatt schließt:Es ist jetzt klar, daß die sran- zösische Regierung. weder über Rechte noch über Territorien diskutieren will. Frankreich will sich von Italien trennen und auf demNiemals" Daladiers sich versteifen. Es bleibt also nichts weiter übrig, als das Problem der italienisch-französischen Be­ziehungen weiterhin alsgrundlegend offen und erschwert" zu betrachten.

Italien bleibt kelnesfalls als Gefangener im Rittelmeer.

Der Duce sprach in Cosenza.

R o m , 30. März. (DNB.) Auf feiner Fahrt durch Calabrien hat Mussolini in Cosenza an die dort zu Zehntausenden zusammengeströmte Bevöl­kerung eine kurze Ansprache gerichtet. Der Duce betonte, glücklich zu fein, dieses fruchtbare Land in einem Augenblick zu besuchen, der alle italie­nischen Herzen wegen des Sieges des Generals Franco höher schlagen lasse, zu dem die glorreichen italienischen Freiwilligen beigetragen hätten. Nach dem Hinweis, daß die törichten und erbärmlichen Prophezeiungen der Gegner durch den Willen und den Glauben des italienischen Volkes zerstört wor­den seien, versicherte der Duce, daß Italien kei- nesf aHsbte Absicht habe, i m Mittel­meer weiter als Gefangener zu ver­bleiben".

geschäft. Man bringt die Anschläge mit einer für den Freitagabend angesetzten Verdunkelungsübung in Zusammenhang und meint, die Attentäter wollten unter der Bevölkerung eine Panikstimmung ver­breiten. Man nimmt an, daß sich während der Luft- schutzübung noch weitere Anschläge ereignen werden. Auch in anderen Städten Englands kam es wieder zu Bombenanschlägen. In Coventry explodierte eine Bombe, durch die eine Garage beschädigt wurde. Die Trümmer einer Zinnkapsel deuten auf eine selbstgefertigte Bombe hin. In Liverpool wur­den insgesamt drei Bomben gefunden. Eine explo­dierte und zertrümmerte die Schaufenster verschiede­ner Geschäfte.

Vor einer englischen Regierungs­erklärung zur Außenpolitik.

London, 31. März. (Europapreß.) Wie die Freitagmorgenblätter anfünbigen, wird Minister­präsident Chamberlain aller Wahrscheinlich­keit nach heute, zwischen 11 Und 13 Uhr, die er­wartete außenpolitische Erklärung abgeben. Der Meinungsaustausch mit befreundeten europäischen Hauptstädten habe bis in die späten Nachtstunden angehalten. Die politischen Besprechungen sowohl im Regierungslager als auch mit der parlamen­tarischen Opposition hätten ebenfalls um Mitter­nacht noch angedauert. Der Inhalt der Erklärung des Ministerpräsidenten hängt allerdings noch im­mer von der mach ausstehenden endgültigen Zu­stimmung der Staaten ab, die mit einer englischen Beistandsgarantie" bedacht werden sollen. Vor allem scheinen diese Staaten wenig geneigt zu fein, die von England gewünschte Verpflichtung einzu­gehen, sich untereinander gegenseitige militärische Garantien zu geben.

Kleine politische Nachrichten.

Reichsminister Dr. Goebbels ist am Donners­tagnachmittag, von Belgrad kommend, in Athen eingetroffen. Der Minister, der einige Tage in der griechischen Hauptstadt zubringen wird, wurde von dem Gouverneur der Hauptstadt Athen, Minister Kotzias, dem deutschen Gesandten Prinz zu Erbach-Schönberg, Landesgruppenleiter Dr. W r e d e und Ortsgruppenleiter Ley empfangen.

3n Anwesenheit des deutschen Botschafters in Rom. des Landesgruppenleiters Italien sowie von Vertretern der italienischen Behörden und der

Faschistischen Partei wurde in Florenz ein Deutsches Haus" eingeweiht, das den Mit­telpunkt des Lebens der deutschen Kolonie bilden wird.

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Der Sprecher des japanischen Außenamtes er­klärte, daß es in den Fischereiverhandlun- gen zwischen Japan und Sowjetruß- landinMoskau noch zukeinembefriedi- genden Abschluß gekommen sei, die Verhand­lungen gingen weiter. Gerüchte, wonach sich Japan an der künftigen Auktion, die Sowjetrußland durch Ver­gebung der Fischereirechte im Fernen Osten regel­mäßig abhält, beteilige, ließ der Sprecher unbestätigt.

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Nachdem die Bestandsaufnahme der nach Genf ge­brachten spanischen Kun st schätze in diesem Tagen beendet worden ist, hat sie der General­sekretär der Liga am Donnerstagnachmittag dem spanischen Gesandten in Bern, Marquis Aycinena, übergeben.

Kunst und Wissenschaft.

Kirchliche Kunst in Frankfurt am Main.

Die Evangelische Landeskirche veranstaltet vom 17. September bis 2. Oktober d. I. eine Ausstel- lungKirchliche Kunst in Frankfurt am M a i n". Die Ausstellung soll kirchliche Baukunst der Gegenwart, kirchlichen Baustil und innere Raum­gestaltung zeigen., ferner religiöse Malerei, Glas- malere!, Graphik, Plastik, Symbolik, Paramentik, moderne kirchliche Druckerkunst und moderne Kir­chenmusik.

Elisabeth von England" eine Oper.

Am Preußischen Staatstheater in Kassel gelangte Paul von Älenaus neue OperElisabeth oon EngIan d", die das Verhältnis der Königin Elisabeth zu ihrem Feldherrn, dem Grafen Essex, be­handelt, in Anwesenheit des Komponisten zur Ur­aufführung. Unter der Spielleitung des General­intendanten Ulbrich brachte die Staatliche Bühne bie Oper in einer mustergültigen Aufführung her­aus, der ein großer Erfolg beschieden war. 2)as Orchester unter Leitung oon Professor Heger ver­wirklichte die musikalischen Absichten Klenaus her- oorragend. Josef Fennecker vom Schillertheater in Berlin hatte prachtvolle Bühnenbilder und Trach­ten geschaffen. Die Titelrolle sang Hanna Gorina, die die Gestalt der Königin zu tragischer Größe er­hob. Dem Essex veichalf Alf Rauchs machtvolles Organ und hervorragendes Spiel zu starker Wir­kung.

Wetterbericht

Uuer dem Einfluß eines vom ausgedehnten nach­europäischen Hochdruckgebiet ausgehenden Hochdruck­ausläufers herrscht, von einzelnen lokalen Nebel­feldern abgesehen, meist heiteres Wetter. Während unserem Gebiet auf der Vorderseite des Biskayatiefs milde Meeresluftmassen zuströmen, werden nach dem Osten des Reiches an der Südostflanke des nordeuro­päischen Hochs kühle Festlandluftmassen verkrachtet. Im ganzen erfährt der Wettercharakter keine we­sentliche Aenderung, so daß das heitere und vor­wiegend trockene Wetter anhält.

Vorhersage für Samstag: Morgens dunstig, sonst heiter bis wolkig, trocken, tagsüber ansteigende Temperaturen, Winde um Süd, nachts Temperaturen um Null Grad.

Vorhersage für Sonntag: Wolkig und trocken.

Lufttemperaturen am 30. März: mittags 11,2 Grad Celsius, abends 6,2 Grad; am 31. März: morgens 3,6 Grad. Maximum 11,8 Grad, Minimum heute nacht 2,1 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 30. März: abends 6,2 Grad; am 31. März: mor­gens 4,6 Grad. Sonnenscheindauer 9,2 Stunden.

Die Immerglott-Einlage rsf uns durch Deutsches Reichs - Gebrauchs­muster unterNr. 1 348683 geschützt.

Einlage ist eben Einlage!" so nört man oft irrtümlicherweise sagen. Hier müssen wir einmal Aufklärung schaffen, denn die Formbestän­digkeit eines Anzugs oder Mantels hängt in hohem Maße von der Güte der Innenverarbeitung ab. Nicht umsonst ist die Immer- glatt-Einlage durch Deutsches Reichs-Gebrauchsmuster gesetzlich geschützt! Sie wird nach bestimmten Vorschriften hergestellt und gibt Gewähr dafür, daß Nässe, Druck und Knautschen Ihrer Kleidung nicht viel anhaben können. Schultern, Brustpartie und Revers bleiben, dankImmerglatt", ebenimmer glatt"!