Ausgabe 
29.4.1939
 
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Energie- und Wasser­versorgung auf dem Lande. Reichsernährungsminister Darrö weist in einem Erlaß darauf hin, daß zu den Maßnahmen, der Landfrau die Arbeit zu erleichtern, auch die neu­zeitliche Versorgung der Bauernhöfe und Dörfer mit Wasser gehört. Zentrale Wasserversor­gungsanlagen mit Zapfstellen in 5)aus und Hof be­deuteten eine erhebliche Arbeitserleichterung gegen­über den Brunnen. Ebenso sei eine erhöhte Ausnutzung elektrischer Energie aus arbeitssparenden Gründen wünschenswert. Um dies zu erreichen, sei erforderlich, die Landbevölkerung mit der Anwendung der elektrischen Energie zum Kochen, Waschen, Backen und für sonstige Haus­arbeiten vertraut zu machen. Der Minister ersucht in Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden und Parteistellen zu prüfen, inwieweit bei der Neu­bildung deutschen Bauerntums durch Schaffung guter Wasseroersorgungsanlagen und Ausnutzung elektrischer Energien sowie durch Schaffung geeig­neter Lehr- und Vorführräume eine Hebung des wirtschaftlichen und kulturellen Lebens in Neu­bauerndörfern erfolgen können. Der Minister er­klärt sich bereit, sich an der Aufbringung der er­forderlichen Geldmittel zu beteiligen.

Oer hessische Schweinebestand am 3. März 1939.

Fwd. Die am 3. März 1939 durchgeführte Zäh­lung des Schweinebestandes im Altreichsgebiet zeigte eine Zunahme um 5,1 v. H. von 20 272 auf 21304 Millionen Stück. Die Entwicklung des Bestandes war dabei in den einzelnen Landesteilen und Län­dern sehr uneinheitlich. An der Spitze steht Olden­burg mit einer Zunahme um 44,9 v. H. von 0,299 auf 0,453 Millionen Stück, lieber dem Reichsdurch- schmtt liegt auch die Zunahme des Bestandes im Lande Hessen mit 337 400 (315 640) Schweinen das sind 6,9 v.H. mehr. Allerdings war von 1937 auf 1938 dort der Bestand über dem Reichsdurch­schnitt von 10,5 v. H. mit 16,8 v. H. Rückgang er­heblich höher gewesen. Auch jetzt ist der Stand vom 3. März 1937 (379 478) noch nicht wieder erreicht worden. In Hessen-Nassau betrug die Zu­nahme 1938 auf 1939 rund 4,5 v. H. (Abnahme um 10,1 v. H ), womit der Bestand am 3. März 1939 wieder 744 522 (gegenüber 712 735 am 3. März 1938 und 792 706 am 3. März 1937) erreicht.

Im einzelnen waren am Stichtag im Lande Hessen vorhanden 62 913 (60 534) Ferkel unter acht Wochen, 158 326 (146 399) Jungschweine von acht Wochen bis noch nicht ein halbes Jahr alt, 409 (263) Zuchteber ein halbes bis ein Jahr alt, 639 (688) Zuchteber über ein Jahr alt, 4679 (2922) trächtige, 3361 (2512) nichtträchtige Zuchtsauen von einem halben bis noch nicht ein Jahr, 9855 (7880) trächtige und 5958 (6673) nichtträchtige Zuchtsauen von einem Jahr und älter, 86 057 (82 818) andere Schweine von einem halben bis noch nicht ein 2ahr und 5203 (4951) ältere Schweine.

In der Provinz Hessen-Nassau waren vorhanden: 136 672 (123 651) Ferkel unter drei Wochen 368 956 (357 898) Jungschweine, 1557 bzw. 1433 (924 bzw. 1338) Zuchteber, 10 266 (7741) Zucht­sauen bis noch nicht ein Jahr alt, trächtig, 5573 (4587) nichtträchtiq, 21 314 (18 645) trächtige und 13 003 (12 250) nichtträchtige Zuchtsauen von einem Jahr und älter, 17 2 447 bzw. 13 301 (171720 bzw. 13 981) andere Schweine.

Kredite zur Neuanschaffung weiblicher Schafe.

Berlin, 27. April. (DNB.) Um unsere Roh­stoffversorgung mit Wolle aus eigener landwirt­schaftlicher Erzeugung zu verstärken, ist der Reichs- minister der Finanzen ermächtigt worden, zur For­derung der Schafhaltung und Wollerzeugung Ga­rantien bis zur Höhe von 20 Millio­nen R M. zu übernehmen. Der Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft hat auf Grund die­ser Garantieermächtigung die erforderlichen Mittel bei einem Bankenkonsortium beschafft. Aus diesen

Mitteln, die bereits bis zur Höhe von etwa 14 Mil­lionen RM. in Anspruch genommen worden sind, werden Kredite zur Neuanschaffung von weiblichen Schafen gewährt. Die Ver­zinsung beläuft sich auf 2,7 v.H. einschließlich der Unkosten. Die Kredite sind innerhalb von zehn Jahren aus dem Erlös der anfallenden Wolle, die an die Reichswollverwertung GmbH, abzuliefern ist, zu tilgen. Es werden gewährt zum Ankauf von a) weiblichen Schafen bis zu 6 Mona­ten ein Kredit bis zu 30 RM. je Stück, b) weib­lichen Schafen von über 6 Monaten bis zu 5 Jah­ren ein Kredit bis zu 45 RM. je Stück. Der Rest der Kaufsumme muß vom Käufer' selbst aufgebracht werden. Für den Ankauf männlicher Tiere und für Wanderschafherden werden nur ausnahmsweise Kredite gegeben, für Wanderschas- herden außerdem nur gegen Nachweis gesicherter Weide Möglichkeiten. Für den Ankauf von weni­ger als zehn Schafen im Einzelfalle wird ein Kredit nicht gewährt. Anträge sind durch die Ortsbauernführer den Landesschafzuchtverbänden bei den Landesbauernschaften zuzuleiten.

Der Schiilerwetibewerb des NSLB.

Leipzig, 27.April. (DNB.) Mit einer Feier­stunde im Alten Theater, deren festliches Gepräge durch die jugendfrischen Gesänge des Thomaner Chors unter Leitung von Prof D. Dr. Straube besonderen Ausdruck erhielt, wurde die Reichs- Ausstellung des NS.--Lehrerbundes ,^)ilf mit" SchülerwettbewerbVolksgemeinschaft Schicksals­

gemeinschaft" eröffnet. Reichswalter Gauleiter W ä ch t l e r wies darauf hin, daß Erziehung durch Selbsttätigkeit und Erlebnis- gestaltung der erzieherische Grundsatz sei. der dem Wettbewerb des NSLB. zugrunde liege. Was in den Tausenden von Zeichnungen, Bildern, Auf­sätzen und Basteleien entstanden fei, seien nicht Schülerarbeiten schlechthin, sondern hier habe die deutsche Kinderseele ihrer Sehnsucht nach Gemeinschaftsverbundenheit und ge­meinsamer Schicksalsgestaltung Form und Ausdruck verliehen. Jeder Schulunterricht müsse unfruchtbar bleiben, wenn er nicht gleichzeitig den Lehrer als Persönlichkeit wirksam werden lasse. Einen wesentlichen Weg der Ausweitung der er­zieherischen Tätigkeit habe der NSLB. mit seiner Schülerzeitschrift ,^Hilf mit" und seinem Wettbewerb mit von Jahr zu Jahr steigendem erzieherischen Erfolg beschritten. Mit besonderer Aufmerksamkeit verfolge er, so führte Wächtler weiter aus, die von Leipzig ausgehende Bewegung des Freiluft­unterrichts. Dem als Auftakt des Internatio­nalen Kongresses in Rom im Juni dieses Jahres in Leipzig stattfindenden Kongreß für Freiluftunter­richt wünsche er schon jetzt vollen Erfolg. Zum Schluß verkündete der Reichswalter den neuen Schülerwettbewerb des NS.-Lehrerbundes für 1939/40, der den NamenSchaffendes Deutschland" trägt. Durch diesen Wettbewerb solle die Kenntnis der Heimat gepflegt und er­weitert werden.

Aus aller

GastsiStten-Fachschau in München.

Die Hauptstadt der Bewegung wird vom 5. bis 14.Mai im Zeichen der Fachschau für das Gaststätten- und B eher b er gung s ge° werbe stehen, die auf der Theresienhöhe durch­geführt wird. Träger dieser Veranstaltung sirrd die Wirtschaftsgruppe für das Gaststätten- und Beher­bergungsgewerbe und das Institut für Deutsche Kultur- und Wirtschastspropaganda. Die Veran­staltung will erneut den Blick der Oeffentlichkeit auf die hohe kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung dieses Gewerbes lenken, die durch einen Jahresum­satz von 6 Milliarden RM., der den der Kraftwagen­industrie um das doppelte und den der chemischen Industrie um eine Milliarde übertrifft, gekennzeich­net ist. In zahlreichen Einzelschauen werden, die verschiedenen Bedürfnisse eines modernen Gast­stättenbetriebes gezeigt, wobei der bevorzugten Ver­wendung deutscher Roh- und Werkstoffe sowie den Fragen des richtigen Verbrauches, der gediegenen und zeitgemäßen Dorratswirtschaft im Sinne des Dierjahresplanes besondere Aufmerksamkeit ge­schenkt wird.

16. Große Deutsche Rundfunk-Ausstellung vom 28. Juli bis 6. August.

In der Reichsrundfunkkammsr trat der Arbeits­ausschuß für die 1 6. G r o ß e D e u t s ch e R.u n d - funk - Ausstellung Berlin 1939 zu einer Sitzung zusammen, in der die Durchführung der Ausstellung besprochen wurde. Präsident Kri egler gab das Ausstellungsprogramm bekannt, das auch in diesem Jahre wieder der Oeffentlichkeit in volks­tümlicher Form einen Ueberblick über den Stand der Rundfunkentwicklung vermitteln soll. Als end­gültiger Termin wurde die Zeit vom 28. Juli bis 6. August bestimmt.

Erster Großdeutscher Vaugewerbelag in Wien.

Der Reichsinnungsverband des Baugewerbes, dem 80 000 baugewerbliche Betriebe angehören, veran­staltet vom 21. bis 24. Juni in Wien seinen ersten GroßdeutschenBaugewerbetag, an dem mehrere Tausend Vertreter des großdeutschen Bau­gewerbes teilnehmen werden. Der Generalbevoll­mächtigte für die Regelung der Bauwirtschast, Ge­neralinspektor Dr.-Jng. Todt, hat die Schimcherr- schast übernommen und wird bei der öffentlichen Tagung sprechen. Der Baugewerbetag wird von einem gesellschaftlichen und künstlerischen Programm umrahmt, dessen Höhepunkt eine Festaufführung der Fledermaus" in der Wiener Staatsoper ist.

'XX'

Philatelistentagung in München.

Der diesjährige 4. Reichsbundestag und 45. Deutsche PHilatelistentaa wird vom 2. bis 4. Juni in München abgehalten. Am 2. Juni begin­nen die Sitzungen der Reichbundesstellen für wissen­schaftliche Philatelie, für Presse und Propaganda, für Fälschungsbekämpsung und Ausstellungswesen. Am 3. Juni findet der 4. Reichsbundestag statt. Am 4. Juni wird der 45. Deutsche Philatelistentag eröff­net, auf dem wieder die Verleihung desGelben Bandes der deutschen Philatelie" erfolgt. Auf einer größeren Briefmarken-Ausstellung werden hervor­ragende Sammlungen zu sehen sein.

Der erste großdeutsche Reichskriegertag in Kassel.

Nur noch sechs Wochen trennen uns vom Reichs- friegertag 1939, der erste großdeutsche Reichskrieger­tag. Er beginnt am Donnerstag, dem 1. Juni, mit einem Empfang für die Presse. Am Freitagabend findet ein Empfang im Rathaus statt, am Samstag­vormittag die feierliche Eröffnung des Reichskrieger- tages im Staatstheater. Am Samstagabend findet die erste Aufführung des großen Festspieles auf der Karlswiese statt, bei dem 6000 Menschen Mitwir­ken. Die zweite Aufführung am Sonntagabend schließt den Reichskriegertag. Der Sonntag ist mtt dem großen Aufmarsch auf der Karlswiese und dem Vorbeimarsch auf dem Friedrichsplatz der festliche Höhepunkt des Reichskriegertages. Die Aus­schmückung der Stadt Kassel wird nach einheitlichen Plänen vorgenommen, die Professor Ludwig Hohl­wein (München) entworfen hat.

Weihe des Hindenburg - Denkmals auf dem kyffhäufer.

Am 6. Mai wird das auf dem Kyffhäuser vom NS.-Reichskriegerbund errichtete Hindenburg- Denkmal in Anwesenheit von Abordnungen sämtlicher Gaukriegerverbände feierlich geweiht wer­den. Um der soldatischen Erscheinung und der Wesensart des Feldmarschalls gerecht zu werden, wählte der Künstler Professor Hermann H o s a e u s härtestes deutsches Urgestein, den unvergänglichen bayerischen Porphyr aus dem Fichtelgebirge. Das Denkmal findet im Vorgelände des Kyffhäuser- denkmals Aufstellung.

Auch ein Reichswanderweg NordSüd.

Auf einer Arbeitstagung des Führerrates des Reichsverbandes der deutschen Gebirgs- und Wan­dervereine teilte der deutsche Wanderführer Prof. Werner mit, daß die Anlage großer durchgehen­

der Wanderwege mit einheitlicher Markierung auch weiterhin erfolgen soll. Neben dem O st - W e st - Weg soll der Nord-Süd-Weg von Ham­burg nach Basel mit einer Abzweigung nach dem Bodensee und zum Pfälzer Wald über den Ost-West-Wanderweg Schlesien Saarpfalz aus­baut werden.

Letzte Nachrichten.

Italienreise

des Generalobersten von Branchitkch.

Berlin, 28. April. (DNB.) Der D b e r b e«' sehlshaber des Heeres, Generaloberst von Brauchitsch, brgab sich zu einem mehrtägigen Besuch nach Italien. Generaloberst v. Brau­chitsch folgt einer Einladung des Generalstabschefs des italienischen Heeres, P a r i a n i, im Auftrage

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des Duce. Die Reife, die in erster Linie dem B e - s u ch non Truppen und Einrichtungen d e r italienischen Armee gilt, führt u. a. auch nach Libyen. In der Begleitung des Ober­befehlshabers befindet sich außer den Offizieren sei­nes Stabes der italienische Militärattache, General M a r r a s und Generalmajor v. Tippelst irch vom deutschen Generalstab.

Eine zweite Panzer-Division stellt England ans.

London, 29. April. (Europapreß.) Die reguläre Armee in England soll durch eine zweite Panzer-Division verstärkt werden. Wie News Chronicle" berichtet, ist diese Entscheidung unabhängig von der Einführung der Wehrpflicht zurückzafuhren auf eine Ankündigung des Kriegs­ministers H o r e - B e l i f h a bei der Einbringung des Heeresaushalts im März dieses Jahres. Drr Kriegs Minister hatte erklärt,, die Regierung habe die Absicht, eine größere Anzahl von schweren Tanks einzuführen.

Wetterbericht

Vom Ostatlantik.erstreckt sich jetzt ein Hochdruck­rücken bis nach Rußland hinein, so daß die weitere Zufuhr arktischer Kaltluft auf das europäische Fest­land abgeschnitten ist. Schon dadurch kann nun auch bei uns Wärmezunahme erwartet werden, die noch durch den Zustrom warmer Luftmassen von Südost verstärkt wird. Das Zusammentreffen dieses Warmluftstromes mit den über Deutschland noch vorhandenen Kaltluftmassen bedingt daher noch weitere Unbeständigkeit, die vornehmlich im mitt­leren und südlicheren Deutschland auftritt. Doch kann im Ganzen mit fortschreitender Besserung gerechnet werden.

Vorhersage für Sonntag: Häufig auf­heiternd und tagsüber wieder wärmer. Nur noch vereinzelte Niederschläge, lebhafte östliche Winde.

Vorhersage für Montag: Weitere Wärmezunahme und freundlicher als seither.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Dr Hans Thyriot. Verantwortlich für Politik und die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot-, für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein (in Urlaub), i. V.: H. L Neuner: für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An­zeigen: Theodor Kümmel. D. A. III. 39: 10 200. Druck und Verlag: Prühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs­preis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Ps. mehr. Einzelverkaufs- preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illu­strierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

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