Ausgabe 
29.3.1939
 
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Darf man zerstreut sein?

Oer alte Trott eine Krastersparnis!

Von Or. Heinrich Zrieling.

Vor kurzem wollte ich auf dem Heimweg noch jemand aufsuchen, der etwas weiter wohnte als ich selbst. Aber glauben Sie, ich hätte es über mich gebracht, an meiner Wohnung vorüberzugehen? Nicht, daß ich solche Eile gehabt hätte, nach Haus zu kommen! Nein, die Macht der süßen Gewohnheit hatte es auf dem Gewissen, daß ich erst oben in meiner Stube merkte, wie sonderbar mein Vorsatz umgestoßen war. Der Weg, den man immer geht, hat sich einem so eingeprägt, daß man ihn schon fast automatisch wandert und daß es besonderer Auf­merksamkeit bedarf, wenn man einmal vom ge­wohnten Trott abweichen muß. Mancher schon ist deshalb zu spät ins neue Geschäft gekommen, weil er erst noch den alten Weg gegangen oder in die gewohnte Straßenbahn gesprungen ist! Der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier! Genau wie ein Pferd seine Fahrwege kennt und immer wieder einschlagen will, so geht es auch uns.

Ist es nun eine Sünde, wenn man so zerstreut ist, daß man beim Verlassen des Zimmers das Licht anknipst, selbst wenn es heller Tag ist nur weil man gewohnt ist, beim Oeffnen der Tür auch das Licht auszuschatten am Abend? Ist es so schlimm, das Butterbrot in den Papierkorb zu werfen und das Papier in den Mund zu stecken? Gewiß, es kann uns manchmal teuer zu stehen kommen, be­sonders wenn man an Stelle einer Bananenschale die Fahrkarte aus dem Zugfenster wirft, aber im Grunde genommen ist diese Zerstreutheit entschuld­bar wie fede Handlung, die der Macht der Gewohn­heit unterliegt.,Denn es ist im biologischen Sinn eine Ersparnis an Denk- und Arbeitskraft, wenn man nicht bei jeder Kleinigkeit den ganzen komplizierten Apparat des Gehirns in Alarmbereitschaft zu setzen braucht, sondern wenn man so alltägliche Dinge wie den Gang ins Geschäft automatisch regeln läßt wie Atmung und Pulsschlag. In der Tat, es handelt sich hier um einen Automatismus, unserer Handlungs­weise. Wir mechanisieren unser Tun und fahren im Grunde gut dabei.

Stellen wir uns doch ein Alltagsbeispiel vor. Ich komme abends nach Haus. Was ist nicht alles dazu notwendig, bis man endlich in sein Zimmer tritt! Erst gilt es zu überlegen, in welcher Tasche der Schlüssel ist, dann heißt es aus dem klingenden Schlüsselbund den richtigen zu finden. Erst den mit demH im Bart für unten, dann den kleinen dün­nen für die Wohnungstür und schließlich muß man auch noch nachdenken, wie herum man zu schließen hat, man muß nein; man muß eben nicht, weil unsere Denk maschine für uns arbeitet. Sicher dächten mir uns den Kops kaputt, wenn für alles das, was jeden Tag vor sich geht, die volle Ueber- legungsarbeit eingeschaltet werden würde, man hätte dann ja gar keine Zeit mehr, unterwegs wichtigeren Gedanken nachzuhängen. Und wie weitgehend tat­sächlich die Gedanken von der Gewohnheitsarbeit ausgeschaltet sind, zei-gt das Beispiel des Nachhause- kommens, bei dem es nämlich oft passiert, daß man

unten bereits den Wohnungsschlüssel in der Hand hat, weil man mit seinen Gedanken schon oben in der Wohnung ist, ja, es gibt, wie ich versichern kann, sogar Leute, die sich beim Nachhause kommen schon so stark mit dem Abendessen befassen, daß sie in den Schlüssel beißen!

Zerstreutheit ist nicht selten ein Zeichen für starke Konzentration der Gedanken, so daß für die Ge­wohnheitshandlungen keine Ueberlegung mehr übrig­bleibt. Wie automatisch die Gedanken ost arbeiten können, merkt man auch beim Sprechen, wobei man sehr oft im zweiten Satz ist, wenn man den ersten noch nicht zu Ende gebracht hat. Vom alten Galletti, dem Urheber zahlloserKathederblüten", soll der Ausspruch stammen:Was die Farbe des Mondes betrifft, so ist er rund!" Die Schreibfehler, das flüchtig gewordene Lesen z. B. die so häufige Verwechslung von fruchtbar und furchtbar alles das rührt von jenem Automatismus her, mit dem wir zu arbeiten gewohnt sind. Wir lesen eben nicht mehr wie die Abc-Schützen Buchstaben für Buch­staben, sondern sehen das Wortgebilde in seiner gan­zen Gestalt.

Nun ist bei dieser Analyse der Zerstreutheit auch eine biologisch hochinteressante Parallele zu nennen: die Trieb- oder Instinkthandlung des Tieres näm­lich! Was der Mensch sich im allgemeinen mühsam mit Hilfe seines Verstandes erobern muß, das besitzt das Tier in seinem angeborenen Verhaltensein wie eine festgewurzelte Gewohnheit. Um ein Blatt so zu schneiden, daß es sich von allein in eine Tüte rollt, brauchen wir Berechnungen der Blattwick­lerkäser aber nagt seine Schnittmuster ohne Stu­dium. Er kann es eben, wie der Vogel sein Nest bauen kann, weil es ihm angeborene Fähigkeit ist, die ihn einer Denkarbeit enthebt. Jeder hat schon die Beobachtung gemacht, daß ein Hund nach voll­brachtem Geschäft Erde über die Stelle seiner Un­tat scharrt und diese seltsame Handlung übt das Tier auch dann aus, wenn es sich auf Pflaster be­findet, wo seine Arbeit gar nicht fruchten kann. Der Hund erspart sich eben die Ueberlegung über den Sinn feiner Handlung und handelt eigentlich zer­streut! Früher in der Wildnis und im Walde war diese Zeremonie sicher angebracht, um den Unrat vor dem Verfolger zu verstecken. Diese Gewohnheit ist aber beim Hund erblich geworden, als Automaten­handlung festgefahren. Der Mensch besitzt nur wenig wirkliche Instinkte, dafür muß er sich mit Hilfe seines Geistes in jedem Leben wieder alles Wissen und Können erwerben, denn er vermag nicht gleich wie ein Entenküken das Leben zu meistern. Aber trotz dieses Zwanges, immer wieder neu zu lernen, weil vom Vater erworbene Eigenschaften nicht ver­erbt werden, bilden sich wenigstens mit der Zeit durch die Gewohnheit Hanülungsmechanismen aus, die an die Instinkte der Tiere gemahnen und die uns eine gewisse Entlastung der Denkarbeit sein können. So hat der alte Trott bestimmt sein Gutes!

als das staatliche Jugendgericht wenn glerchzeittg ein staatliches Strafverfahren schwebt, bamit dieses bei der Beurteilung die Maßnahmen der Hitler- Jugend berücksichtigen kann. Die Disziplinarordnung enthält nur eine einzige Entscheidungsnorm: Diszi­plin arznittel sind gegen den anzuwenden, der die Pflichten verletzt, die ihm die Zugehörigkeit zur Hitler-Jugend auferlegt. Oberster Gesichtspunkt bei allen Entscheidungen ist der Schutz der Gemeinschaft.

Dom EeldsterziehungSrechi der volksdeutschen Jugend.

Salzburg, 28. März. (DNB.) In Salzburg fand in Anwesenheit des Reichsjugendführers eine Arbeitstagung für Abteilungsleiter und Abteilungs­leiterinnen des Grenz- und Volkspolitischen Amtes der HI. unter Leitung von Hauptbannführer S t a d- l e r ihren Abschluß. Der Reichsjugendführer gab der Auffassung Ausdruck, daß den deutschen Volks­gruppen außerhalb des Reiches das Recht ihrer eigenen deutschen Juge Überziehung eingeräumt werben müsse. Eigene Jugenbgruppen bebeuteten als Stätten bes jungen völkischen Lebens bas einfachste und nötigste Lebens­recht unseres Volkstums im Auslande. Die Zeit sei vorüber, in der man glaubte, durch eine Assimilierung der Jugend den Bestand unserer deut­schen Volksgruppen an der Wurzel angreifen zu kön­nen. Wie sich im Reich die tschechische Jugend oder die Jugend der polnischen Volksgruppe nicht in die HI. eingliedere und nicht eingliedern solle, so wünsche die Jugend Adolf Hitlers auch, daß ihre eigenen Kameraden jenseits der Grenze nach dem gleichen völkischen Recht behandelt werden. 21 OOO Führerscheine der Motor-HI.

in einem Jahr.

Ndz. Die Motor-HI. hat bei den motor- sportlichen Veranstaltungen des letzten Jahres 452 goldene, 247 silberne und 279 eiserne Plaketten errungen. Außerdem konnten von- den 100 000 Motor-Hillerjungen insgesamt 21109 Führer­scheine erworben werden. Bezeichnend für die Leistungen dieser Sondereinheit der HI. ist es auch, daß das vor kurzer Zeit vom Führer gestiftete Deutsche Motorsport-Abzeichen, die höchste Auszeichnung für einen Kraftfahrer, b e - reits an zwei Hitlerjungen verliehen worden ist. Um ihrer Aufgabe als Nachwuchs­organisation für das NSKK. und die motorisierten Truppenteile der Wehrmacht gerecht zu werden, be­absichtigt die Motor-HI., ihre Mitgliederzahl neuer­lich erheblich zu erhöhen.

Kleine politische Nachrichten.

Der argentinische Außenminister Dr. Cantilo unb ber deutsche Geschäftsträger Dr. Meynen unterzeich­neten ein Wirtschaftsabkommen im Ge­samtbetrag von 14 Millionen RM. Deutschland lie­fert in ber Höhe dieser Summe 64 Lokomoti­ven, Schlafwagen und sonstige Waggons und kauft dafür von Argentinien 100 000 Tonnen Weizen sowie für den Restbetrag andere Getreidearten unb Wolle. Die Lieferungen sollen innerhalb von' sechs Monaten durchgeführt werben.

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Am 1. April fährt der* Reichsstudentenführer Dr. Scheel auf Einlabung bes italienischen Stubenten- führers nach Italien. Er besucht bie italienische Littoriali della Cultur e de lArte, bie bem Reichs- berufswettkampf ber deutschen Studenten entspricht, und eine Reihe von italienischen Hochschulstädten.

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Der Duce hat in Gegenwart von Präsident Cianetti den Reichsorganisationsleiter Dr. Ley so­wie die Mitglieder ber anläßlich bes 20. Jahrestages ber Gründung der faschistischen Kampfbünde nach Rom gekommenen Abordnung der NSDAP, emp­fangen. Dr. Ley überbrachte Mussolini die Grüße des Führers und sprach ihm seine Bewunderung für die Kundgebung im Forum Mussolini sowie die prächtige Parade der 18 000 Flieger aus. Dr. Ley verließ am Dienstag um 19.10 Uhr mit den Mit­gliedern der Abordnung der NSDAP. Rom wieder, nachdem er vorher noch an einem ihm zu Ehren vom Botschafter von Mackensen gegebenen Empfang

teilgenommen unb bas Gelände der Weltausstellung 1942 besichtigt hatte.

Wegen Vorbereitung zum Hochverrat hatten sich in London neun irische Extremisten zu ver­antworten. Der Anführer, ein 29jähriger Maschinen­schlosser, wurde zu 17 Jahren Zuchthaus verurteilt. Er -nahm das Urteil mit den Wor­ten an:Mir macht es nichts aus, welche Strafe ich erhalte, ich weiß, daß unser Kampf weitergeht!" Die weiteren Angeklagten wurden zu Gefängnis- bzw. Zuchthausstrafen von fünf bis zu fünfzehn Jahren verurteilt.

Das Prager Innenministerium hat die Verbrei­tung aller auf bem Gebiete ber Sowjetunion er- scheinenben Druckschriften sowie 479 Druckschriften ber übrigen Staaten auf bem Gebiete bes Protekto­rats verboten. Unter das Verbot fallen sämt­liche kommuni st ischen und marxistischen

Blätter sowie bie gesamte Emigranten- presse und alle jene" ausländischen Zeitungen, deren hetzerische Tätigkeit sattsam bekannt ist..

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Der Führer hat den Architekten Professor Rode­rich F i ck zum Reichsbaurat für die Stadt Linz an der Donau bestellt.

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Auf der Krupp-Germania^Werft in Kiel lies bas zweite Boot der aus vier U-Booten bestehenden AY= Klasse ber türkischen Kriegsmarine glück­lich vom Stapel. Die Gattin des türkischen Botschaf­ters in Berlin taufte das U-Boot auf den Namen Batiray" (Versenker).

Ein bekannter japanischer Wirtschaftsführer in Schanghai, Ma ki n o, der auch im politischen Leben ber japanischen Kolonie eine Rolle spielte, wurde auf offener Straße von einem unerkannt entkom­menen Chinesen erschossen. Der Anschlag wurde

'ttt Danghe-Pir wtfßbt, extern 6oit den saponsich« 1 Truppen besetzten Stadtteil Schanghais.

Rumänien hatte die Regierung Francop reits am 23. Februar anerkannt. Diese Avy kennung war mit Rücksicht auf bie 420 Spanier, d, in ber rumänischen Gesandtschaft in Madrid Zufluß gefunden hatten, nicht veröffentlicht worden, der Einnahme Madrids entfällt die bisher geboten.. Rücksichtnahme.

Aus aller Welt.

Die Strafanträge im Weidmann-Prozetz.

Im Weidmann-Prozeß beantragte Staatsanwalt gegen Weidmann unb den M angeklagten Million bie Todes st rafe, gPqe, die Angeklagte Colette Tr icot eine längere Zuch.. ! Hausstrafe und gegen Jean Blanc, der nur H,, roiffer an den Verbrechen, an ihrer Ausfuhr^ aber selbst nicht beteiligt war, eine Gefängnisse' Aufsehen erregte eine aus Amerika eingetro^ Mitteilung eines Anwalts ber Mutter und Tante ber amerikanischen Tänzerin Jane b e Den, worin ber Anwalt erklärt, seine beibr Klientinnen seien ber Ansicht, bie Tänzerin befänb? sich noch am Leben.

Amerikanischer Allantikflug.

Das amerikanische RiesenflugbootPankee (ütf per", das gegenwärtig seinen ersten Versuchsflug zx Aufnahme einer Luftverbindung zwischen den einigten Staaten von Nordamerika und Gurop: über den Atlantischen Ozean durchgeführt, ist j, Horta auf ben Azoren gelandet. Das Flugboot bch- auf ber ersten Reisestrecke von Baltimore nach Rückenwind unb erreichte badurch eine Stund« gcschwindigkeit von durchschnittlich 280 SUomeki ! Das Flugboot wirb von Horta nach Lissabon um 1 von bort nach Southampton weiterfliegen.

Explosionsunglück in einer belgischen Munitionsfabrik.

In Herstal bei Lüttich ereignete sich in ber ftaai. liehen Waffen- unb Munitionsfabrik eine heftig, Explosion. Die Zahl ber Todesopfer d, trägt acht. Zwölf Personen würben schwer ur! zwanzig leicht verletzt. Nach ber Explosion brac ein Feuer aus, das aber schnell gelöscht werd« konnte. Das Gebäude ist beinahe vollständig jer stört worden. Die Ursache ber Explosion ist iwdi unbekannt.

Wetterbericht

Von Ungarn über Schlesien erstreckt sich eine aus« gebehnte Tiesbruckrinne. In ihr werben milde LO massen, bie dem Mittelmeer entstammen, nach Nord deutschland hin verfrachtet, was für Schlesien un> Norddeutschland ausgedehnte Regenfälle zur Fo,« hat. Da sich das Tiefdruckgebiet vorwiegend r nördlicher Richtung verlagert, wird unser Gebiet i® randlich von dem Schlechtwettergebiet gestreift. & doch wird es zu stärkerer Bewölkung unb einzelne! leichten Regenfällen kommen.

Vorhersage für Donnerstag: ÜJleri stärker bewölkt, einzelne leichte Niederschläge, iti Berglanb als Schnee; Temperaturen wenig w- änbert, in Richtung schwankende Winde

Lufttemperaturen am 28. März: mittags 4,3 ©ra!: Celsius, abenbs 3,8 Grab; am 29. März: morgen-; 2,2 Grab. Maximum 6,3 Grab, Minimum hem nacht 1,0 Grab. Erbtemperaturen in 10 cm Zielti am 28. März: abenbs 5,0 Grab; am 29. März: mor gens 4,1 Grab. Nieberschläge 0,3 mm. Son nenscheinbauer 1,4 Stunben.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm ßangc. Stellvertreter bes Hauptschriftleiters: Ernst Blum« schein. Verantwortlich für Politik unb die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. HcmsThyriot für Stabt Gießen, Provinz unb Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sport: Heinrich Lubwig Neuner Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt ber Anzeigen: Theobor Kümmel. D. 21.11. 38: 10 631. Druck unb Verlag: Brühlsche Universitäts- bruckerei R. Lange, K.-G, sämtlich in Gießen Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit ber Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzeloerkaufspreis 10 Pf. unb Samstags 15 U. mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Prei- liste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

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