Ausgabe 
28.9.1939
 
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Eine eroberte polnische Standarte

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irtatrf13 R durch die ersten Extrablätter mobilisieren lie- ' jhx lO er. und die, bevor entsprechende Maßnahmen ge- i-rländW Ifl' fen werden konnten, in großem Umfange Angst- J haben, Eäufe vornahmen mit dem Erfolg, daß Zucker, 1 2hma, 5« lojee und Salz zeitweise nicht mehr zu erhalten G ®i Bfi-on Snimihoror hör llllfi Suomi" wies QUi

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(er Simon erklärte, es sei völlig unmöglich, alle Kiegsausgaben aus Steuereinnahmen zu decken. Der auch die Zeit zur Auslegung einer Verteidi-

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;^pfer stoppte aber nicht, sondern suchte mit 1 re*"1»fr' -l erreichen.

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| Manama, 28. Sept. (DNB. Funkspruch.) Die »treler Argentiniens auf der Panamerikanischen -nferenz gingen bisher nicht auf die Vor­frage des USA.-Unter st aalssekre- f er 5 ein, sondern beantragten dagegen im Lin- vmehmen mit Uruguay, daß Lebensmittel urb Kleidungsstoffe von der Konterbande-

völkerung getragen worden ist und getragen wird. Die Anfragen aus der Leserschaft an die Redaktionen lassen aber deutlich erkennen, daß man es dabei nicht bewenden lassen will.

Völlig neue Lage in der Ostsee.

Estnische Betrachtungen.

o- einem norwegischen Dampfer auf See vernom- nt(n wurden. Als dieFranken"^zu _ entkommen

Der Eroberer einer polnischen Standarte, Leutnant Hermenau, zeigt seinem 5ton ihm eroberte feindliche Feldzeichen. (PK.-v. d. Piepen-jPBZ.-jM.)

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Südamerikanischer Schritt gegen Englands Konterbandeliste.

Argentinien und Uruguay gegen die Vorschläge von WelleS-USA.

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Flotte eine Reihe von groß angelegten Hebungen in der Nähe der Hawaii-Inseln vornehmen. Diese Manöver hätten weder mit den Ereignissen in Europa noch mit der japanischen Militärattion in China etwas zu tun, obwohl zugegegeben werde, daß die Anwesenheit der amerikanischen Flotte in den Gewässern von Hawaii einen mäßigenden Einfluß auf Japan ausüben könne, falls die­ses Land eine weitere Gebietsausdehnung nach den britischen, französischen und holländischen Besitzungen hin versuchen wollte. Alle Einheiten der Pazifik- Flotte mit Ausnahme von zehn Panzer­kreuzern würden an den Manövern teilnehmen. Gegenwärtig umfasse die an der Küste von Kali­fornien stehende Pazifik-Flotte 12 Panzerkreuzer, 25 Kreuzer, 51 Torpedobootszerstörer, 4 Flugzeug­träger, 14 Tauchboote und 32 Hilfsschiffe. In Pearl Harbour lägen bereits ein Kreuzer, 15 U-Boote, Minenleger, 12 Hilfsschiffe und 45 Flugzeuge.

Deutsches Pak-Geschütz und Panzerwagen in einer Vorortstraße von Warschau. (PK.-Lanzinger-sScherl-jM.)

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Gleich!

Länden 1928 tief iswah^i difche Ob efentlichn Ibet IW deuG n Recht« W. auf

Rallch^ das Reich ührer d- rufen.

Helsinki, September 1939.

Das schöne klare Wetter des nordischen Spät- rmners macht es einem schwer, daran zu glauben, es heute nicht überall auf der Welt friedlich jt. Es sind nur wenige Umstände, die darauf hin- tesen, daß die Wogen des Geschehens unserer aze auch an die fernsten und neutralsten Ufer tyagen.

Äa sind in erster Linie die Hausfrauen, Die

Heinkel-Lagdstugzeuge für Rumänien.

Unbegrenzte Leistungsfähigkeit der deutschen Industrie.

Berlin, 27. Sept. (DNB.) Am Mittwoch ver­ließen elfHeinkel-Jagdeinsitzerdes Bau­musters He 112 den Heinkel-Flugplatz zum Ueber- führungsflug nach Rumänien. Die rumä­nische Luftwaffe, die nach den vorangegangenen Lie­ferungen jetzt über insgesamt 30 Heinkel-Jagdeinsitzer verfügt, hatte zur Uebernahme der Maschinen Flug­zeugführer nach Deutschland entsandt.

Erst kürzlich meldete die Presse der neutralen Länder, daß deutsche Kampfflugzeuge trotz des Kriegszustandes pünktlich von Deutsch­land nach Skandinavien zur Abliefe­rung gelangten. Dieser Bericht fand im ge­samten Ausland deshalb stärkste Beachtung, weil aus ihm einwandfrei hervorging, daß Deutschland auch unter den augenblicklichen Verhältnissen gewillt und in der Lage ist, denExportvonFlug- gerät ausrechtzuerhalten. Im neutralen Ausland war man durch diese Tatsache besonders deshalb überrascht, weil kurz vor dem Ausbruch der Kampfhandlungen von englischer und französischer Seite immer wieder behauptet wurde, daß Deutsch­land im Kriegsfälle seine Flugzeugproduktion nicht auf der bisherige Höhe werde halten kön­nen, da es ihm an Rohmaterial fehlen und sich vor allem auch ein starker Facharbeiter­mangel bemerkbar macl-en werde. Diese offen­sichtlichen Zweckmeldungen werden nun durch ein­wandfreie Tatsachen klar widerlegt. Weit über den eigenen deutschen Bedarf kann die deutsche Luft­fahrtindustrie gegenüber den Lieferungsverpflichtun­gen gegenüber den neutralen Staaten nachkommen.

Französischer Ministerrat.

Unter dem Vorsitz des Präsidenten Lebrun hat der französische Ministerrat getagt. In dem Kommunique über den Verlaus der Sitzung heißt es, daß Ministerpräsident D a l a d i e r einen Ueber- blick über die Lage gegeben habe. Es wurde dann die Stiftung eines Kriegskreuzes be­schlossen, ferner kam man überein, die kommu­nistische Partei, die Dritte Internationale, sowie alle kommunistischen Verbände und Organi­sationen aufzulösen und zu verbieten.

Finnlands Geborgenheit

Don unserem I.-Korrespondentem

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Alsbald nach Beendigung der Sitzung nahmen de- trächtliche Polizei'kräfte in allen Teilen des Lan­des Haussuchungen vor. Zahlreiche Personen wurden im Zusammenhang mit der von ihnen bis­her betriebenen kommunistischen Agitation ver­haftet. Die Maßnahme wird in der sozialdemo­kratischen ZeitungPopulaire" durch den ehemali­gen Ministerpräsidenten Leon Blum einer schar­fen Kritik unterzogen.

Japanischer Vormarsch in der Provinz Hunan.

Tokio, 27. Sept. (DNB.) Bis Dienstag um Mitternacht waren die japanischen Truppen dis auf 40 Kilometer nördlich von T s ch a n g s ch a, der Hauptstadt der Provinz Hunan, vorgestoßen. Der Vormarsch nach Süden an der Canton-Hankau- Eisenbahn entlang geht weiter. Die japanischen Truppen, die gestern den Fluß Mi über­schritten, haben die erste chinesische Verteidi- gungstinie durchbrochen und einen General­angriff auf die 2 Kilometer südlich des Mi-Flusses stehende zweite chinesische Linie eröffnet Nach zweistündigem erbittertem Kampf wurden die Chinesen aus schwerbefestigten Stellungen heraus- gemorfen. Am Oberlauf des Mi geht eine wei­tere japanische Armee von Tungcheng aus nach Süden vor. Nach der Vernichtung von 7000 chinesischen Truppen im Wangyangschan-Ge- birge hat diese japanische Armee die chinesischen Truppen südlich von Tungcheng umgangen und z u - rück getrieben. Die Chinesen führen fieberhaft Verstärkungen heran.

Vor großen Manövern der LSA-Flotte im Pazifik.

Mailand, 27. September. (Europapreß.) Der Corriere della Sera" meldet aus Washington, zur Dervo llkommnung der Ausbildung der Mannschaften der amerikanischen Flotte lasse der Marineminister der Vereinigten Staaten den Großteil der Pazifik-

icren. Der Plauderer derHust Suomi" wies auf ie Unvernunft der Leute hin und gab in beißen- ?ti Sarkasmus feiner Bewunderung darüber Aus- ricf, daß nicht auch noch die Ladeneinrichtungen ki Einkaufswut zum Opfer gefallen wären. Fi- pzminister Tanner beruhigte die Bevölkerung ui- einer Rundfunkansprache, in der er darauf hin- i:S, daß die Versorgung mit den notwendigsten ko ensmitteln auf jeben Fall \ i d) e r ge ft e 111 ä Allerdings sind für den Verkauf von Benzin

anderen Betriebsstoffen einschneidende Maß- L men getroffen worden. Je nach Motorstärke ist

Verkauf von Benzin auf wöchentlich 20 bis W Liter festgesetzt worden. Auch die Vorräte an Mle sind sehr knapp, aber dafür ist um so mehr >oz voryanden. Um Benzin zu sparen, wurde der ^obusverkehr eingeschränkt und manche Verbin- dgen fielen überhaupt aus. .

Me finnischen Schiffe, die augenblicklich m !t Höfen liegen, erhalten zur Kennzeichnung als hittrale Fahrzeuge weithin sichtbar das blaue Kinnen kreuz auf d i e Bordwand g ee o l t. Das ist an und für sich kein neuer Anblick, !fit die finnischen Schifte, die während des Spa- Lgitnfrieges den Atlantik oder das Mittelmeer be­eren, hatten schon damals diese Schutzmaßnahme : gewandt. Wer noch ein übriges dazu tun mm, »reibt In großen LetternFinnland" auf die Plan- |ti Im übrigen istderSchifssverkehraus »er Ostsee völlig sicher. Kapitäne heimge- MMhrter Frachter erzählten, daß sich die Reise von Vp.er der vorhergehenden auch nur im geringsten ; Msrschieden hätte. Die Dampferverbindung ^Mischen Stettin und Helsinki, die für lP'iSe Zeit unterbrochen wurde, ist mied er he r - lleiit ellt und auch die anderen Linien nach Reval h;F' Stockholm werden regelmäßig befahren. Zu

größeren Einschränkungen ist es im Flugver­kehr gekommen, der in östlicher Richtung von der finnischen Luftverkehrsgesellschaft nur bis Kowno durchgeführt wird, während die Strecke Helsinki- TurkuStockholm wie bisher beflogen wird. Durch die augenblicklichen Verhältnisse bedingt, geht der größte Teil des Po st Verkehrs vom Osten nach Westen über Finnland. Besonders Briefe aus Rußland, Estland, Lettland, Litauen, Polen und den Balkanstaaten, die nach Westen bestimmt sind gehen ausschließlich über HelsinkiTurku, von wo 'sie durch Luftpost weiter nach Schweden beför­dert werden. Der große Postandrang hat dazu ge­führt, daß verschiedene finnische Postämter mehr Personal angefordert haben.

Wie alle skandinavischen Lander, so halt sich auch Finnland völlig neutral, und es ist den skandinavischen Staaten zweifellos nut ihrer Neu­tralität sehr ernst. Die nordische Presse achtet aus strikteste Neutralität. Sie beschränkt sich auf Die Wiedergabe des Nachrichtenmaterials und überlaßt es dem Leser, sich aus den verschiedenen Armee­berichten ein Bild über die tatsächliche Lage zu machen. Wenn das Blatt der Sammlungspartei, Uufi Suomi", in einem Leitartikel darauf Hin­weisen kann, daß in diesen Tagen der äußersten Spannung Finnland wohl das ruhigste Land Europas wäre, so mag das schon zutreffen. Das Blatt vergißt aber auch nicht, festzustellen, daß cs der deutsch-russische Vertrag ist, der eine Kriegsdrohung für Finnland weit in den Hm- terarunb geschoben hat. Auch die Zusammen­arbeit der nordischen Staaten untrer sich ist noch enger geworden, und die nordische So­lidarität schälte sich aus den verschwommenen For- men eines Wunschbildes zu einem Faktor, der nicht ^So sttht^der Norden geschlossen den mitteleuro- päischen Ereignissen gegenüber streng darauf^be­dacht, vollkommene Neu t r a l i tat zu wah­ren Zur Sicherung der Integrität sind sowobl m Schweden, Norwegen und Dänemark alsauch m Finnland Reservisten m begrenz em Um ange ein- . Sen worden. Finnland erklärte Helsinki und Turku (Abo) zu Kriegshäfen und führte in seinen Territorialgewässern in der sinnlichen Bucht, im Bottenmeer und im nördlichen Eismeer (Petsamo) Sicherungsmaßnahmen durch. Bisher hat in Finn­land noch keine Derdunkelungsubung tattgesundem obwohl der Gedanke des zivilen Luftschutzes dmch Dolksfchutzorganisationen in alle Kreise der De-

Reval, 28. Sept. (DNB. Funkspruch.) In einer Betrachtung über die Aenderung der außenpoli­tischen Lage stelltUus Eesti" fest, daß das Ver- chwinden Polens von der Karte Europas begreif­licherweise auch die allgemeine Lage in der Um­gegend der Ostsee beeinflußte, um so mehr, als zur Schließung der Ostsee der Einfluß der Westmächte nicht mehr hinreicht. Als alleinige Macht­faktoren seien nun Deutschland undRuh- land übriggeblieben, und infolgedessen werde sich hier das Bild unvermeidlich so gestalten, wie die beiden Großmächte untereinander Übereinkommen. Die Lage der baltischen Stäaten sei ebenso wie die Finnlands und aller skandinavischen Staaten an­gesichts der ausschlaggebenden Rolle BerlinMos- eine völlig andere geworden.

Massenflug amerikanischer Bomber nach Manila.

Neuy or k, 27. Sept. (Europapreß.) Wie aus Manila (Philippinen) gemeldet wird, sind vierzig Bomber der nordamerikanischen Luftwaffe im Flug­hafen Cavite auf den Philippinen eingetroffen, die den Stillen Ozean überquert hatten. Die Flugzeuge waren vom Luftstützpunkt Pearl Harbour auf den Hawai-Jnseln abgeflogen. Nur ein Bombenflugzeug war zu einer Notlandung bei den Midway-Jnseln gezwungen. Es wird jedoch nach der Ueberholung des Motors den Flug nach den Philippinen fortsetzen.

gungsanleihe sei noch nicht gekommen. Die Einkom­mensteuer werde um fa ft 5 0 d. 5). erhöht wer­den müssen, ebenso wurden die steuerfreien Gewerbe für die Berechnung der Einkommensteuer heran- gezogen. Auch die E r b s ch a f ts ste u e r, die Ab­gaben auf alkoholische Getränke, auf Tabak und Zucker werden erhöht. Eine Kapitalabgabe halte die englische Regierung nicht für praktisch.

Daß die Unzufriedenheit mit den kriegswirtschaft­lichen Maßnahmen Englands nicht allein auf die Opposition beschränkt ist, sondern jetzt auch schon das konservative Lager erfaßt hat, zeigt ein Leit- arflifel desDaily Telegraph". Das Blatt schreibt, daß es nicht genüge, an die Arbeitgeber zu appellie­ren, ihre Arbeiter nicht zu entlassen. Die Entlassungen seten vielmehr darauf zurückzuführen, daß unter den gegenwärtigen Bedingungen keine Hoff­nung auf einen ausreichenden Handel bestehe, um einer vollen Belegschaft die Löhne zu zahlen. Wenn ein Industrieller nicht die not­wendigen Rohstoffe erhalten könne, so müsse er weniger produzieren; eine Einschrän­kung sei unvermeidlich, wenn die Anfor­derungen der Regierung an Industrie und Oeffent- lichkeit chm nur einen beschränkten Absatz­markt ließen. Das Matt wendet sich mit der Frage an die britische Regierung, ob die Notwen­digkeit genügend beachtet worden sei, den Schwung des inneren und äußeren Handels auftecht zu er­halten. DemDaily Telegraph" zufolge trage vor allem die frühere und zu weitgehende Ver­dunkelung der Sttaßen schuld. Darin erschöpft sich die Klage aber keineswegs. Das Matt spricht in feinen weiteren Ausführungen u. a. bezüglich der Freistellung von der Wehrpflicht und der allgemeinen ,^Heimatfront" vonfeltfamen Organi­sation sfehlern", die höchst unnötiger Weife eine schlechte Stimmung schafftem

britischen Boftchaft in Santiago über die Trans­porte Chiles nach Europa. Seitens der britischen Vertretung wurde mitgeteilt, daß jegliche Lie­ferung an Deutschland von England mit Gewalt verhindert werden würde. Chile könne protestieren, so viel es wolle; England würde auf jeden Fall die Blockade durch­führen.

Argentinien und die Neutralität.

Buenos Aires, 28. Sept. (DNB. Funkfpr.) Das AbendblattRazon" schreibt, daß es sich in Panama einzig und allein um eine Konferenz von guten Nachbarn handele, welche nicht in einen fernen Konflikt verwickelt zu werden wünschen, nicht provoziert und ihn gern verhindert gesehen hätten. Daher müsse auch alles vermieden werden, was ihre Neutralität gefährden könnte. Wenn bei­spielsweise ein Land versuchen sollte, aus dieser neutralen Situation Vorteile herauszuschlagen, indem es mit Konterbande zu handeln beginne oder mit Waren, welche von den krieg­führenden Ländern als Banngut erklärt wurden, so könnte sich das zum Schaden des gesam­ten amerikanischen Kontinents aus­wirken. Das Blatt weist dabei auf den Unter­schied zwischen der Auffassung von USA. und den südamerikanischen Staaten hin. Washington habe wiederholt sich in Europa eingeschaltet. In diesem Sinne sei die politische Interessensphäre von USA. als nicht ausschließlich amerikanisch anzusehen. Dagegen sei die Alte Welt für Jdero- amerifa lediglich ein Fall feines ijan» b.eisraumes. Er stelle nur einen Markt zum Erwerb von Waren und zum Absatz von Rohstoffen dar. Dies bedinge zwangsläufig eine völlige Neutralität.

)r cl tmhte, erschien ein englisches Wasserslug- ,iug auf der Bildfläche, das zunächst zwei i« Mfei rnungsbomben abwarf und nach einiger funn ' W noch vier weitere auf dieFranken" gezielte )ery> Deuben fallen ließ, ohne jedoch zu treffen. Es

< n img schließlich derFranken", unversehrt Emma- Nhiren zu erreichen.

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OewaltigeGteuererhöhungen in England.

Amsterdam, 27; Sept. (DNB.) Die englische Uegshetzerclique sieht sich vor die unangenehme Aufgabe gestellt, den von ihr leichtfertig herauf- bdhworenen Krieg auch zu finanzieren. Da- bei ist man den im kapitalistischen England seit jeher übiidien Weg gegangen, unter möglichster Schonung bei plutokratischen Oberschicht die Hauptlasten auf ba- arbeitende Volk abzuwälzen. Diesem Zweck die- ne- die neuen Steuervorschläge, die Scatzkanzler Sir John Simon im Unterhaus eirVadjte und die eine Verdoppelung des Steueraufkommens auf 4 Milliarden P - und vorsehen. Simon fügte hinzu, daß diese Stuererhöhungen absolut notwendig seien, um jeg- ljInflation zu vermeiden, wobei er offensichtlich 'Jan bas ständige katastrophale Fallen des englischen Pfrndes dachte, das mit dem Beginn des Krieges 2 I an allen Börsenplätzen zu beobachten ist. Schatzkanz-

G a b g e s e h l werden. Dies ist der erste Schrill gqen Englands Versuch, die neutralen Kationen j) $ !zu knebeln.

m Auch Chile

MN die britische Seeräuberei.

SS Santiago de Chile, 28.Sept. (DNB.-Funk- Irt) Bei der Stellungnahme der chilenischen Hicsse gegen Möglichkeiten der Panamerikakonferenz hUAni WerbtMercurio", daß die Haltung der Konferenz ll! ' im Anfang in bezug auf den Willen zur Neutrali- , , idi positiv und solidarisch sei. Es frage sich jedoch,

' vy'L lange diese kontinentale Einig- leit Dauern würde. Die Zeitung erinnert an in Weltkrieg und unterstreicht, daß es unbedingt Swu Miwendig sei, daß Amerika bei dem Konflikt V e r - vicklun gen vermeide, welche den amerika- - Jr. richen Ländern nichts Gutes bringen könnten. Die Mtung der Vereinigten Staaten fei undurchsichtig.

Der M ( j)je LeitungDiario Jllustrado" weist auf die £ n Be n Schädigungen des chilenischen iah es (Sportes durch die englischen Blockademaßnah- aburd; «d rer-- -- - - ~ ' '. < r -

i) lAjA Kk^chl züw Stoppen nicht nachkomme. Der deutsche tteC Mipfer stoppte abei nicht, sondern suckte mit Lillda mp f Emmahaven zu c ___v ....

W & sandte zu gleicher Zett S 0 S - R u f e aus, die 5 173- «;«om nnrmprtifrhpn Tlnmnfpr mtf nurnnm.

inet hin. Die ZeitungTravajo" berichtet, daß an - . 1 Küste chilenische Kriegsschiffe p a =

irb in oh hi ui liierten, um über die Einhaltung der rizietik i^^litätsbestimrnungen jjur($ chilenische Fahr- b^^Wge zu achten.

IW \ Chileno" hatte eine Unterredung mit der