Ausgabe 
28.1.1939
 
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Roderich itzt viel und gern, Doch nur Gutes schmeckt dem Herrn? Frau Garnichtsaul denkt sich:Aha! Wozu sind Kartoffeln ba?* Und sie kocht die ganze Naht: Klöße, Puffer und Salat, Kocht sie mit und ohne Pellen*), Schafft so stete Freudenquellen. Jeder lobt, wie klug sie sei. Und sie spart auch noch dabei.

Leckermaul jedoch spricht froh: »Teures Weib nur weiter fei*

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eine Erweiterung der Molkereibuttererzeu« gung des Jahres 1937 um 50 v. H. bedeuten oder 50 v. H. unseres Margarinebedarfs ersetzen. Damit wäre ein entscheidender Schritt zur Schließung der Fettlücke getan. Dies würde eine wesentliche Entlastung unserer Devisenbilanz bedeuten und

Und das mit Recht! Die Meinen Preise haben das große Wort Eine vorbildliche, solide Ware, die alle rühmlichen Eigenschaften guter Baier-Qualitäten verwirklicht zu großzügig herabgesetzten Preisen

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Nundfunkprogramm

Sonnfag, 29. Januar.

6 Uhr: Hafenkonzert. 8.10: Evangelische Morgen­feier. 8.50: Aus der Geschichte einer Großmacht (I). 9: Deutsche Meister: Johannes Brahms. 9.45: Dichter unserer Zeit: Gottfried Rothacker. 10: Im Schall­plattenladen. 11: Reichssendung. Reichsreferentin des BDM. Dr. Jutta Rüdiger spricht über das Thema: Deutsche Mädelarbeit". 11.15: Im Schällplatten- laden. 11.30:Kamerad Polizei". Die Polizei einmal anders gesehen. 12: Mittagskonzert. 13:Was man von der Polizei nicht weiß". 13.15: Aus der Aus­stellungGrüne Woche": Musik am Mittag. 14: Sport und Musik. 1. Internationale Wintersport­woche Garmisch-Partenkirchen 1939. 2. Fußball-Län­derspiel Deutschland Belgien in Brüssel. 3. Vierer­bob-Weltmeisterschaft in Cortina-d'Ampezzo. 17: Drei Polizeipräsidenten sprechen über den Tag der deut­schen Polizei. 17.10: Schall und Platt. 18: Dorfsonn-

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Wetterbericht

Das Zusammentreffen gegensätzlich temperierter Luftmafsen gab am Freitag über Deutschland zu verbreiteten Niederschlägen Anlaß. Sie bestanden im Gebirge durchweg aus Schnee und setzten sich zum Teil in Mittel- und Ostdeutschland fort. Bei uns hat sich Niederschlagsderuhigung eingestellt, doch ist durchaus trockenes Wetter noch nicht gesichert. Die Temperaturen gehen bei nördlichen bis östlichen Winden langsam zurück. ,

Vorhersage für Sonntag: Morgens Dieb fach dunstig, sonst wolkig und zeitweise auch auf­heiternd, nur geringe Niederschlagsneigung, Tages­temperaturen bei Null Grad, nachts vielerorts leich­ter Frost, auffrischende Winde aus Nord bis Ost.

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wurde die allgemeine internationale Lage erörtert. Die in Aufrichtigkeit und Offenheit gefichrten Unterhaltungen fanden auf der. Grundlage der mit dem deutsch-polni­schen Abkommen vom 26. Januar 1934 be­gonnenen Politik statt und ergaben Uebereinstim- mung darin, daß sowohl die gegenwärtigen wie die zukünftigen Fragen, die beide Staaten gemeinsam ongehen, unter Wahrung der berechtigten Inter­essen beider Nationen geprüft und gelöst werden sollen. Der Besuch des Reichsaußenministers verlief in einer Atmosphäre freund­schaftlichen Einvernehmens, und die Er­gebnisse der Besprechungen zeigen erneut, daß die in fünf Jahren erprobte Zusammen- arbeit zwischen Deutschland und Polen nicht nur die deutsch-polnischen Beziehungen fortschreitend zu entwickeln vermochte, sondern auch einen wert­vollen Beitrag für die entsprechend der neuen Lage sich stetig vollziehende Befriedung Eu­ropas darstellt.

Dje amtliche Mitteilung, die die Ergebnisse des Besuches zusammenfaßt, den der Reichsaußen­minister soeben in Warschau abgestattet hat, weist mit besonderer Deutlichkeit auf die Doppel­natur der Besprechungen hin. Ihr Inhalt seien einmalalle die beiden Nachbarländer unmittel­bar berührenden Fragen" und dann ,chie allge­meine internationale Lage" gewesen. Ausführlich wird auf das deutsch-polnische Abkommen vom 26. Januar 1934 angespielt, als dessen Ergebnis sich eine fortschreitende Entwicklung der deutsch-pol­nischen Beziehungen und eine Förderung der sich stetig vollziehenden Befriedung Europas'^ verzeich­net wird. Diese Formulierungen, die also immer, wieder zwischen dem eigentlichen deutsch-pol­nischen Verhältnis und der Einstellung bei-

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mechanische Aufbereitung, können die Vergbehor- den für eine Uedergangsfrist die Beschäftigung der jüngeren Jugendlichen bis 22 Uhr zulassen. Mit Rücksicht auf die Schwierigkeiten des Arbeitseinsatzes, besonders in Mitteldeutschland, mußte für den Braunkohlenbergbau die Beschäfti­gung älterer Jugendlicher in der Nachtschicht in einzelnen Fällen vorübergehend ermöglicht werden. Die Ausnahmen sind jedoch in jedem Falle von einer ärztlichen Untersuchung der Jugend­lichen abhängig, die durch eine laufende ärztliche Ueberwachung während der Dauer der Aus­nahmen ergänzt wird. Dies gewährleistet auch bei diesen Ausnahmen einen ausreichenden Schutz der Jugendlichen. Die Wirtschaftsgruppe Bergbau emp- stehlt die nicht in die Arbeitszeit fallende Berufs- fchulzeit als Arbeitszeit zu bezahlen.

wurde ermittelt, daß die Zahl der trächtigen Sauen 1938 trotz günstiger Futterversorgung und günstiger Zukunftsaussichten der Futteroersorgung um rund 90 000 geringer war als Anfang De­zember 1935. Diese Beeinträchtigung unseres Vieh­bestandes sei nicht allein auf die Maul- und Klauen­seuche zurückzuführen, sondern bedeute eine Aus­wirkung des Mangels an Arbeitskräften auf dem Lande, insbesondere an Viebpslegern.

Die Unterschiede, die wir in der Milchleistung je Kuh in den verschiedenen Landschaften gleicher Vieh- rassen zwischen Herdbuchkühen, unter Leistungskon­trolle stehenden Kühen und noch nicht kontrollierten Kühen haben, berechtigt zu der Annahme, daß im Reichsdurchschnitt die Milchleistung je Kuh durchaus noch erheblich g e st e i g e r t werden kann. Bei unserem derzeitigen Bestand von 10 Millionen Milchkühen würde eine Leistungssteigerung je Kuh nur um 250 Liter jährlich bereits einen M e h r - anfall von 2,5 Milliarden Liter Milch ausmachen. Untersucht man weiter die Dichte des Kuhbestandes in Gebieten annähernd gleicher Wirt­schaftsverhältnisse, so ergibt sich weiterhin, daß es technisch durchaus möglich erscheint, die Zahl der Milchkühe in Deutschland um rund 1 bis 2 Mil­lionen zu vermehren. Bei einer Durchschnitts­leistung dieser neu aufgestellten Milchkühe von nur 2500 Liter im Jahre würden eine Million Kühe eine weitere Vermehrung des Milchanfalles um~ 2,5 Milliarden Liter im Jahre bedeuten. Dies würde

tag der Jugend. Ja, wenn man so 'ne Musik hört, ist alles wieder gut! 18.45: Von Jangtsekiang bis zur Elbe. Geschichten um den Tee. 19.30: Sportspiegel des Sonntags und Sport am Tag der Polizei. 19.45: Internationales Hallen-Handballturnier in der Stutt­garter Stadthalle. 20: Nachrichten. 20.10: Meister- konzert für die Jugend: Italienische Musik. 21.05 bis 21.17: Aus dem Leben der Komponisten Ottorino Respighi und Gioachino Rossini. 22: Nachrichten. 22.20: Echo vom Internationalen Reit- und Fahr­turnier. 22.30: Unterhaltung und Tanz. 24 bis 2: Nachtkonzert.

TNonkag, 30. Januar.

6 Uhr: Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nach­richten. 8.10: Gymnastik. Anschließend: Reichssen­dungen. 20: Großdeutscher Reichstag. 22.30: Nachtmusik und Tanz. 24 bis 2: Nachtkonzert.

Ribbentrop wieder in Berlin.

Der Warschauer Staatsbesuch ht einer Atmosphäre freundschaftlichen Einvernehmens verlaufen.

Berlin, 27. Jan. (DNB.) Der Reichsminister des Auswärtigen und Frau v. Ribbentrop sind am Freitagabend wieder in Berlin eingetrof­fen. Zu ihrem Empfang hatten sich der Staats­sekretär Frecherr von Weiszäcker mit den leitenden Herren des Auswärtigen Amtes und Vertretern der Dienststelle Ribbentrop eingefunden, weiter der polnische Geschäftsträger Graf Lubomirski und Frau mit den Mitgliedern der polnischen Botschaft. Der Reichsaußenminister v. Ribbentrop hatte während seiner Anwesenheit in der polnischen Hauptstadt Ge­legenheit, mit den leitenden Staatsmännern der Republik Polen eingehende Unterhaltun- g e n zu führen. Mit dem Außenminister Beck hatte der Reichsauhenminister eine ausführliche Aussprache über alle die beiden Nachbarländer un­mittelbar berührenden Fragen. Darüber hinaus

Kampf gegen die Landflucht hilfi die Fetiversorgung sichern.

Reichsbauernführer Darre eröffnet die BerlinerGrüne Woche".

der Staaten zu der gesamteuropäischen Lage unterscheiden, werden durch Warschauer Meldungen ergänzt, wonach die schon vor fünfzehn Monaten angekündigten Regierungsausschüsse zur Regelung derMinderheitensragen jetzt unverzüglich ihre Arbeit aufnehmen werden. Es liegt in der Natur der Sache, daß eine fortschrei­tende Entwicklung der deutsch-polnischen Beziehun­gen, um uns der Ausdrucksweise der amtlichen Mit­teilungen anzupassen, die wirksamste Bestätigung des Abkommens vom 26. Januar 1934 bildet. Dann entsteht auf dem Wege der Tatsachen das Klima, das aus Blüten Früchte werden läßt.

Berlin, 27. Jan. (DNB.) Im Ehrenraum der Berliner Ausstellungshallen eröffnete der Reichs­bauernführer und Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft, Darr6, am Freitagvormittag die große Schau der deutschen Landwirtschaft, die Grüne Woche 1939, nachdem Oberbürgermeister und Stadtpräsident Dr. L i ppe r t die zahlreichen Ehren- gäste begrüßt hatte. Der Reichsbauernführer führte dann aus: Es sei eine feststehende Tatsache, daß Deutschland heute seinen Bedarf an Nahrungsmit­teln zu 83 v.H. aus eigener Erzeugung zu decken vermag, während wir uns vor 1914 nur 80 v. H. und vor der Machtübernahme nur zu 75 v. H. aU5 der eigenen Erzeugung versorgen konnten. Aber vor dem Weltkriege erzeugten wir die tierischen Er- zeugmsie zwar im Inlands auf einer aus» landischenTFutterbasis. So stellt sich her- aus, daß von der Produktion an Milch- und Mol- kereierzeugnissen im Durchschnitt der Jahre 1909 bls 1913 nicht 91 o. H., sondern nur 59 v. H. e ch l e Jnlandserzeugung waren. Heute sei die Grundlage unserer Fleisch- und Fettversor- gung die inländische Futtererzeugung. Unsere Unabhängigkeit vorn Ausland sei also ganz erheblich stärker erhöht worden, als in der Steige- rung des Selbstversorgungsgrades von 75 v. H. auf 83 v. H. zum Ausdruck komme. Sieger in dem Rin­gen um die Nahrungsfreiheit unseres Volkes seien wir aber erst, wenn wir in der Folge völlige Un­abhängigkeit vom Ausland auf dem Hauptgebiete unsere Ernährung errungen hätten. Wir müßten daher weiterhin mit aller Kraft auf die Steigerung unserer eigenen landwirtschaftlichen Erzeugung hin­arbeiten und alles tun, um Rückschläge in der Produktion zu vermeiden. Bei der Viehzählung vom 3. Dezember 1938 habe sich herausgestellt, daß die Zahl der Milchkühe im Reichsdurchschnitt um

unsere ernährungspolitische Unabhängigkeit vom Ausland an dem gegenwärtig schwächsten Punkt unserer Versorgung entscheidend verstärken.

Die Ausschöpfung dieser hier einmal theoretisch aufgezeigten Produktionsmöglichkeiten kann natur­gemäß nur erfolgen, wenn die Mobilisierung dieser Produktionsreserven den bäuerlichen Betrieben auch wirtschaftlich ermöglicht wird und der Landwirtschaft die erforderlichen Arbeits­kräfte zur Verfügung gestellt werden. Augen­blicklich wirkt die Landflucht in entgegengesetz­ter Richtung. Sie kann in bezug auf den Viehstall nicht durch Mechanisierung der Arbe't überwunden werden. Wohl kann die Maschine im Stall die Arbeit erleichtern, aber sie kann niemals die sor­gende Hand und das wachsame Auge des Vieh­pflegers ersetzen. Die Verhinderung der Landflucht und die Zurückziehung von Menschen zum Lande ist deshalb eine 'staatspolitische Not­wendigkeit erster Ordnung. Dieses Problem kann aber vom Staat allein nicht gemeistert werden. Der Nationalsozialismus, das ganze Volk und die gesamte Volkswirtschaft müssen sich hinter diesen Willen stellen. Nur so kann es gelingen, die ideelle und materielle Unterbewertung der Land­arbeit, die heute die tiefste Ursache der Land­flucht ist, zu beseitigen.Ohne Landarbeit hungert das Volk." Ich möchte heute dieses Wort ergänzen, indem ich an die blutsmäßige Be­deutung des Landvolkes für die Erhaltung unseres Volkes in der Zukunft erinnere und auf Grund jahrtausendealter geschichtlichen Erfahrungen fest­stelle:Ohne Bauerntum stirbt das Volk. Der Weg zu einem ewigen Volk führt nur über ein gesundes Bauerntum! Vor dieser schicksal­haften Entscheidung steht heute das deutsche Volk!"

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das größte Ereignis des Winters < am 4. Februar in sämtlichen Räumen des Clubs

Windstärke 13

Vorhersage für Montag: Wolkig bis aufheiternd und meist trocken, vielerorts Frost, öst­liche Winde.

Lufttemperaturen am 27. Januar: mittags 1,7 Grad Celsius, abends 1,3 Grad; am 28. Januar: morgens 1,3 Grad. Maximum 1,9 Grad, Minimum heute nacht 1 Grad.

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Vogelsberg, Hoherodskopf: Dunstig,3 Grad, Gesamtschneehöhe 14 cm, 5 cm Neuschnee, Pulverschnee, Schi und Rodel gut.

Sauerland, Winterberg: Dunstig,3 Grad, Gesamtschneehöhe 20 cm, 3 cm Neuschnee, Pulver­schnee, Schi und Rodel sehr gut.

Alpen, Garmisch - Partenkirchen: Schneefall, 2 Grad, Gesamtschneehöhe 10 cm, 7 cm Neu­schnee, Pulverschnee, Schi und Rodel sehr gut.

Im Gebirge bleiben die Fröste erhalten, und es wird zu leichten Schneefällen kommen.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum­schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An­zeigen: Theodor Kümmel. D. A. XII. 38: 10843. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Jllu- ftrierten-15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig

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