Ausgabe 
25.11.1939
 
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Berlin, 24. Nov. (DNB.) Der Deutsche

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zurück. Es wird auch in Zukunft seine Kraft für die Pflege und Förderung des Olympischen Gedankens einsetzen."

Damit ist der Schlußstein unter diese Arbeit für die V. Olympischen Winterspiele gesetzt. Sie wer- den in der Geschichte des Sports als ausgefallen

10: Gläubiges deutsches Herz. Eine Stunde der Be­sinnung am Feiertag:Wahrheit ohne Furcht". 11: Große Messe in c-moll für Soli, Chor, Orchester und Orgel von Wolfgang Amadeus Mozart. 12.30: Nach­richten. 12.50: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.15: Uns gehört der Sonntag! Ein Reigen sorgloser Me­lodien. 15: Für unsere Kinder: Kaspcrle-Puppcn- piel. 15.30: Volkstum und Heimat: Knecht und Magd im Dienst an der Scholle. 16: Wunschkonzert der Wehrmacht. Dazwischen: 17: Nachrichten. 20: Nach­richten. 20.15: Uebertragung vom Deutschlandsender. 22 bis 22.15: Nachrichten.

Montag, 27. November.

6 Uhr: Landvolk, merk' auf! 6.10: Betriebssport. 6.30: Frühkonzert: Ausführende: Das große Werk­orchester der IG.-Farbenindustrie. 7 bis 7.15: Nach­richten. 8: Gymnastik. 9.10: Kleine Ratschläge für

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Deutschland gibt die Olympischen Winterspiele zurück

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Rundfunkprogramm

Sonntag, 26. November.

6 Uhr: Hafenkonzert. An Bord eines Dampfers im Hamburger Hafen. 8: Dichter unserer Zelt: Karl Heinrich Waggerl:Veronika", eine Kurzerzahlung. ».10: Morgensingen der Jugend. 9: Deutsche Meister.

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LPD. Frankfurt a. TI., 23. Nov Seit dem Weltkrieg chatte ein Einwohner im Stadtteil H ö ch st «inen Kasten mit Schmuckgegenständen, Familienandenken, Papieren und -altem Silbergeld vermißt und trotz eifrigen Suchens niemals finden können. Er gab diese Gegenstände bereits verloren und glaubte, daß sie -gestohlen seien. Zu seiner großen Ueberraschung

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Srei» Alsfeld.

Homberg, 23. Nov. Bei dem F e r n wettschießen unserer Schützengilde er- aiette die erste Mannschaft 540 Ringe. Davon errang Schütze Habicht 152 Ringe, Hermann Leinin­ger 141 Ringe, Gottfr. Christ 127 Ringe und R, Ramge 120 Ringe. Don der 2. Mannschaft entfielen auf jeden Schützen 15 Schuß in den drei verschiedenen Anschlagsarten. Sie errang im gan­zen 467 Ringe. Von der Jugend gab jeder Schütze 10 Schuß liegend freihändig ab. Der Schütze Hu­be n t h a l schoß 92 Ringe, Hrch. Hartmann auch 92 Ringe, Willi Klee 91 Ringe und F r a ß 85 Ringe. Die Jugend errang insgesamt 360 Ringe.

EineGnadenhochzeit" im Kreis Marburg.

ßpb. Marburg, 23. Nov. Der seltene Fall, daß ein Ehepaar die sog.Gnadenhochzeit" begehen kann, d. h. auf einen 70jährigen g e - meinschaftlichen Lebensweg zurückblickt, kann aus dem Kreisort Wollmar gemeldet wer­den. Das hochbetagte Ehepaar Andreas Freiling und Frau Christine, geb. Müller, begeht am 28. No­vember zum 70. Male seinen Hochzeitstag. Der Jubilar hat bereits den 94., seine Gattin den 90. Geburtstag gefeiert. Don den Kindern lebt noch eine in den 60er Jahren stehende Tochter.

Oer Schatz in der Kochkiste.

Hach 20 Jahren wiedergefunden.

Olympische Ausschuß und das Organi- s a t i o n s k o m i t e e für die V. Olympischen Win­terspiele haben den Beschluß gefaßt, den Auftrag zur Durchführung der Olympischen Winterspiele zurückzugeben. Der Führer und Reichskanz­ler hatte bei dem Vortrag, der ihm am 20. Juni durch den Reichssportführer und Dr. von Halt ge­halten worden war, entschieden, daß die Anlagen in Garmisch eine entsprechende Erweiterung erfahren sollten. So wurde der Umbau des Schistadions und die Verdreifachung des Eisstadions in Angriff genommen. Der Führer stiftete außerdem die Mittel für den Bau eines Winterschwimmbaües. Der Plan, die Spiele durch einenBotenlauf der Freundschaft" von Chamonix her über St. Moritz nach Garmisch einzuleiten, war einer der neuen Vorschläge. Die große KundgebungT a g des Schiläufe s", zu der Deutschland die 10 000 besten Schiläufer aus allen Gebieten vereinen wollte und für die 1100 Schiläufer aller Sport­nationen als Gäste vom Heimatort ab einaeladen waren, hätte dafür gesorgt, daß der an fid) für diese Winterspiele umstrittene Schilauf zu seinem Recht gekommen wäre. Diese Vorbereitungen wur­den auf ausdrückliche Anordnung des Führers auch nach Kriegsausbruch unverändert fortgesetzt und so weit vorgetrieben, daß die misch noi Spiele ohne weiteres hätten stattfinden können. f

Nachdem aber ein Beschluß des Internationalen s, Olympischen Comitees vorsieht, daß ein krieg» Gäste anzuziehen hofft.

Küche und Haus. 9.30: Schulfunk (Grundstufe):Der König mit den Ziegenohren", Märchenspiel. 10: Frohe Weisen. 11: Klavier- und Chormusik. 12: Stadt und Land Hand in Hand. 12.10: Schloß- konzert Hannover. Es spielt das Niedersachsen-Or­chester. 12.30 bis 12.40: Nachrichten. 13: Werkskon­zert in Verbindung mit der NS.-GemeinschaftKraft durch Freude". 14: Nachrichten. 14.15: Das Stünd­chen nach Tisch ... 15: Großes Unterhaltungskonzert in Verbindung mit der NS.-GemeinschaftKraft durch Freude". 17: Nachrichten. 17.10: Musikalische Kurzweil. 17.50: Sport. 18: Klingende Liebesgaben. Eine fröhliche Sendung des Reichssenders Frank­furt für die Soldaten am Westwall. 19.10: Unter­haltungskonzert. Dazwischen Berichte. 20: Nachrich­ten. 20.15: Uebertragung vom Deutschlandsender. 22 bis 22.15: Nachrichten.

Frankfurt a. M., 24. November. Die eröffnete an den Aktienmärkten in unein­heitlicher Tendenz, wobei bei den zunächst in nur kleiner Anzahl notierten Papieren noch Rückgänge überwogen. In den führenden Werten zeigte sich ßedoch etwas Rückkaufsneigung, auch sonst war die Stimmung nach den Abschwächungen der bei­den Vortage eher etwas freundlicher. JG.-Farben Lagen mit 158,13 (158) gut gehalten, Verein. Stahl 0,25 o. H. höher mit 99,13, ferner gewannen Oeffürel 0,25 v. H. auf 134 und Daimler 0,50 v. H. auf 118. Andererseits schwächten sich Mansielder um 3,25 v. H auf 165, Feinmech. Setter nach Pause um 2,75 v. H. auf 103, Aschaffenburger Zellstoff auf 99,75 (102), Siemens auf 201,75 (203,50), Holzmann auf 142,75 (145), Rheinstahl auf 129,50 1130,65) und Adlerwerke auf 94,50 (95,50) ab.

Der Rentenmarkt lag still, es zeigte sich ober wieder etwas mehr Nachfrage als gestern. Beachtet waren Steuergutscheine, unnotierte Jndu- sitrie-Obligationen, ferner Pfandbriefe und verscbie- vene Reichsschatzanweisungen. Liqui-Pfandbriefe «teilweise 0,13 bis 0,25 v. H. erhöht, auch Stodton- lleihen vereinzelt etwas erholt, 4,50 v. H. Mainz 94,50 (94). Industrie-Obligationen bröckelten dage­gen zumeist ein wenig ab. Reichsaltbesitzanleihe leb­hafter mit 136,75 bis 137 (136,75), Reichsbahn- DA. uno. 126,13. .

Im Verlaufe blieb die Entwicklung bet stillem «Ge chäft Zwar uneinheitlich, überwiegend machte über die Erholung leichte Fortschritte. Die meisten Der führenden Papiere lagen 0,25 bis 0,75 über dem Anfangskurs, so u. a. Verein. Stahl mit 100,13 mach 99,13, RWE. mit 116.50 nach 115,75, JG.-Far- Den mit 158,40 nach 158,13, aber auch bei ben Nebenwerten ergaben sich vielfach mäßige Erhöhun- 6cn. Weiter schwächer jedoch Adlerwerke mit 93,50 mach 94,50. Don später notierten Werten sind u. a Scheideanstalt mit 216,50 (215), DDM. mit 152,50 <153,75) und nach Pause Deutsche Linoleum mit 125 (128) zu erwähnen.

Unnotierte Werte lagen still. Tagesgeld

morgigen Sonntag 26 Mannschaften auflaufen, um damit au zeigen, daß trotz aller Schwierigkeiten der Fußball auch in diesem Jahre mithilft, durch zur Derfügungstellung von Beträgen dem Kriegs-Win- terhilfswerk seine Aufgaben zu erfüllen. Man ist überzeugt, daß der damit an die Fußball freunde gerichtete Appell durch ihr Erscheinen der Sache zu dienen, nicht ungehört verhallt. In unserer engen Heimat sinio 3 Spiele an gesetzt und zwar

Stadtmannschaft Gießen Stadtmannschaft Wetzlar Watzenborn-Steinberg Leihgestern

Rodheim Krofdorf.

Das Spiel Stadtmannschaft Gießen Stadtmann- schaft Wetzlar dürfte das Hauptinteresse bean­spruchen. Gießen und Wetzlar haben folgende Mannschaften angekündigt: Dinges (1900); Möhl (VfB.), Goß (1900); Gasten (1900), Leutheuser (VfB.), Kraft (VfB.); Bonarius (1900), Fleischhauer, Köppers (beide VfB.), Kraft (1900), Häuser (1900);

Baumann, Haas (beide Böblinghaufen), Dau- mann (Wetzlar 05), Rühl (Naunheim), Engelmann (Wetzlar 05); Becker (Naunheim), Zedorn, Blech (beide Wetzlar 05); Schäfer (Wetzlar 05), Meinhard (Naunheim); Wiegand (Wetzlar 05).

Auf dem Papier erscheint die Gießener Mann­schaft stärker, als die Vertretung der Gäste. Sie hat den Vorzug, nur aus zwei Vereinen zusammenge­setzt zu sein. Darüberhinaus sind sich die Spieler nicht fremd, da sie sich schon wiederholt gegenüber« standen. Die Wetzlarer Mannschaft setzt sich zwei- fellos aus vielen Einzelkönnern zusammen. Für sie wird ausschlaggebend sein, ob sie sich zu einem har­monischen Ganzen zusammenftnden können. Eines dürfte auch dieser Mannschaft wie allen Mannschaf­ten der Gruppe Wetzlar zu eigen sein, ein Kampf­mille, der sich nicht entmutigen läßt, und der erst verloren gibt, wenn der Schlußpfiff ertönt.

Rodheim Krofdorf.

Auch dieser Kampf wird das bieten, was man von ihm erwartet. Die Spielstarke läßt sich nicht genau beurteilen, da Rodheim mit einer neugebil*

führendes Land nicht Träger der Spiele sein kann, haben der Deutsche Olympische Ausschuß und das Oraanisationskomitee für die V. Olympischen Winterspiele nachstehenden B e - schluß gefaßt:Deutschland, auch im Kriege den Werken des Friedens treu, hat die Dorbereitunaen für die V. Olympischen Winterspiele 1940 Garmisch- Partenkirchen fortgesetzt und die olympischen Sport­stätten betriebsfertig ausgebaut. Da feine Vor­schläge auf Herbeiführung eines Weltfriedens von der englischen und französischen Regierung abge­tönt wurden, und deswegen der Krieg weiter- ge führt werden muß, gibt es den Auftrag der Durchführung dieser Spiele im Einverständnis mit dem Internationalen Olympischen Comitee an dieses

Watzenborn-Steinberg I Spielvg. Leihgestern I.

Ohne Zweifel wird am kommenden Sonntag der Sportplatz derTeutonen" an der Neumühle Hoch­betrieb zu verzeichnen haben.

Wenn man sich die Begegnungen der morgen auf- einanbertreffenben Mannschaften ins Gedächtnis zurückruft, so muß festgestellt werden, daß diese Spiele stets einen ganz besonderen Reiz hatten. Jahrelang standen sich beide Mannschaften in einer Klasse gegenüber und jahrelang war der Erfolg ein abwechselnder. In den letzten Jahren aber kamen dann dieTeutonen" etwas vor und durch ihre Zu­gehörigkeit zur Bezirksklasse mit Leihgestern in Meisterschaftsspielen nicht mehr in Berührung. Allein schon aus diesem Grunde wird das Spiel am morgigen Sonntag in Watzenborn-Steinberg seine Anziehungskraft noch gesteigert sehen. Die Gäste aus Leihgestern können fast auf ihre komplette Mann­schaft zurückgreifen, während dieTeutonen" noch immer über die Hälfte der etatsmäßigen Spieler vermissen.

2)fB.-2L 1. Jgd. 1900 1. Jgd.

Im Rahmen des Opfersonntags treffen sich auf dem Waldfportplatz vor dem Städtespiel Gießen gegen Wetzlar die beiden Lokalrivalen im Freund­schaftsspiel. In erster Linie gebt es darum, noch vor dem Beginn der Bannmeisterschaften noch einmal die Klingen im friedlichen Streit zu kreuzen. Die Blau- Weißen, die die Bannmeisterschaft erringen konnten, sind Favorit. Die Grün-Weißen, die die letzten Be­gegnungen immer verloren, werden sich nun gehörig strecken, damit ein achtbares Ergebnis erzielt wird.

Die 2. Jugend von 1900 tritt gegen die Jugend von Klein-Linden an und trifft damit auf eine körperlich starke Mannschaft.

Io. Rodheim 1. Jgd. VfV. R. 2. Jgd.

Die 2. Jugend hat sich sehr viel vorgenommen, denn die Rooheimer sind als sehr stark bekannt und auch körperlich den kleinen Gießenern überlegen.

geführt. Deutschland ist sich bewußt, im olym­pischen Gei st e seine Pflicht erfüllt zu haben. In den von Deutschland emgeleiteten Ver­handlungen wurde festgestellt, daß die Mehrheit der schitreibenden Nationen für eine Einigung des Schisports mit dem Internationalen Olympischen Comitee geftimmt ist. Und zum zweiten ist in Gar-

' ich ein großartigeres Zentrum des Winter­sports entstanden ein stolzer Besitz für den deut­schen Sport das in Zukunft viele ausländische

besten ElisM 20.

W fyr liütmch mber \ä- std.SW Gesinch.

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gestohlen seien. Zu sei ßand er jetzt den Kasten halt wieder. Er hatte die alte Kochkiste, die während des Weltkrieges gebraucht wurde und jetzt wieder in Aktion treten sollte, aus einer dunklen Ecke hervorgeholt, wo sie seit 20 Jahren unbeachtet gestanden hatte. Niemand hatte gewußt, daß der längst verstorbene Vater damals, als die fremde Besatzung einrückte, diese Wertgegenstände in die Kochkiste versteckt hatte.

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3m Sportkreis Gießen-Wetzlar-Dill werden am beten Mannschaft antritt und die Krofdorfer schon -ci mehr gespielt haben, als die Gastgeber.

Mehr Milch, mehr Eier,hochbe- wettete Kaninchen durch die echte gewürzte Futtertaltmlschung

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Gesellenbrief ohne Prüfung.

NSG. Verschiedentlich sind Lehrlinge, die sich be­reits zu den Herbstprüfunaen gemeldet hatten, in­zwischen zur Wehnnacht einberufen worden. Nach einer Anordnung kann diesen Lehrlingen, wenn sie zur Ablegung der Gesellenprüfung nicht erscheinen können, der Gesellenbrief ohne Prüfung ausgehän- digt werden. Voraussetzung ist, daß die Zulassungen zur Prüfung ordnungsgemäß erfolgt sind. Der In­halt des Zeugnisses des Lehrbetriebes muß, be­stätigt von den Zeugnissen der Berufs- und Fach­schule, den Schluß zulassen, daß dem Lehrling eine umfassende Ausbildung zuteil geworden ist und daß er über die notwendige fachliche und persönliche Reife verfügt.

Sparsamkeit in kleinen Dingen.

NSG. Die elegante und feine Kleidung war noch nie Beweis einer sauberen inneren Haltung, sie ist vielmehr lediglich ein Beweisstück des größeren Geldbeutels. Danach aber scheidet man in Deutsch­land nicht mehr die Geister. Erst recht nicht in Kriegszeiten.

Jetzt kommt es auf die pflegliche, saubere und geschmackvolle Kleidung an, die durchaus nicht mehr eleganten Charakter zu tragen braucht. Wer haus­halten und der Kleidung ein langes Leben schenken kann, wenn's auch mit Flicken geschieht, der ist eine deutsche Frau dzw. ein deutscher Mann. Wir brauchen auf diefeinen" Dinge nicht zu verzichten, wer es aber freiwillig tut, seinem Volke zuliebe, der ist eben immer fein, weil er anständig ist und tut, was ihm die Pflicht gebietet.

Dabei macht es der Hausfrau und den zahl­reichen Bekleid"ngshandwerkern Freude^ jetzt ein­mal wirkliche Kunst zu zeigen in ihrem Beruß Sie beweisen, daß man in Zeiten der Not so manches Bekleidungsstück und so manchen Haushaltungs- gegenständ, den man in Friedenszeiten achtlos bei­seite wirft, wieder verwenden kann. Es muß nur der gute Wille vorhanden sein.

Beendigung

>er Kußball-liundenspiele

1900

7

5

1

1

11:3

Leihgestern

5

4

1

0

9:1

Steinberg

5

4

0

1

8:2

VfB.-Reichsbahn

7

.3

2

2

8:6

Großen-Buseck

6

3

1

2

7:5

Krofdorf

3

1

0

2

2:4

Steinbach

5

1

0

4

2:8

Londorf

6

1

0

5

2:10

Großen-Linden

6

0

1

5

1:11

Die Rundenspiele, die allgemein Anklang gesunden hatten, mußten abgebrochen werden. Sie werden er- etzt durch die am 10. Dezember beginnenden Kriegs­meisterschaften, die in zwei Klassen gestartet werden. Die obenstehende Tabelle gibt ein genaues Bild über die derzeitige Spielstärke Der Mannschaften. An der Spitze steht 1900. Die Mannschaft hat sich trotz mehr- achen Ersatzes sehr gut geschlagen. Relativ besser teht Leihgestern, eine Mannschaft der Kreisklasse, die erstaunliche Ergebnisse herausholen konnte.

Die Teutonen, im Vorjahre Meister der Bezirks- klasse, kamen nach anfangs schlechtem Start immer besser ins Spiel. Der VfB.-Reichsbahn konnte durch zahlreichen Ersatz zwar nur einen Mittelplatz errin­gen, jedoch ließ die Mannschaft zeitweise erkennen, daß man noch mit ihr zu rechnen hat. Recht gut hat sich Großen-Buseck geschlagen. Nur gegen den Meister verloren die Großen-Busecker hoch.

Krofdorf fehlt noch die Spielerfahrung gegen die starken Mannschaften der Bezirksklasse, doch kämpfte die Elf unverdrossen. Steinbach hatte einen guten Start, fiel später aber stark zurück. Londorf kämpfte recht unglücklich. Stark enttäuscht hat die Elf von Großen-Linden.

Anerkennung

für die Gießener Uudergesellscha^

In Würdigung der Stiftung eines Ruderbootes durch die G. R.-G. 1877 an einen durch die Zeitver- hältniffe geschädigten Ruderverein im deutschen Osten (wir berichteten im Zusammenhang mit der Jahres­hauptversammlung der G. R.-G. über diese Stiftung) ging nunmehr dem Vereinsführer der G. R.-G. Stu- dienrat Scharmann folgendes Schreiben des Reichsfachamtes Rudern zu:

Berlin-Charlottenburg 1, den 23.11. 39.

Don der Stiftung eines Vierers mit einem kom­pletten Riemenfatz für die durch den Krieg schwer geschädigten Rudervereine im Warthegau habe ich mit großer Freude Kenntnis genommen und danke Ihnen für diese kameradschaftliche Haltung.

Wegen der Versendung behalte ich mir noch nähere Mitteilung vor. Besonders danke ich Ihnen auch für die teilweise Uebernahme der Transportkosten. Don Ihrem Schreiben habe ich dem Graudenzer Ruder- verein, für den ich das Boot bestimmt habe, Kennt­nis gegeben.

Heil Hiller! Gez.: Paul t."

TA frarf Seife!

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Hausfrau, begreife

Wenn Augen versagen Magnus-Brillen tragen!