Neues für den Büchertisch
neben den Märchen der Karawane" der .Zwerg Nase" zum unverlierbaren Schatz der deutschen Jugend, und in der neuen Ausgabe mit den köstlichen, ungemein flott und farbig hingetuschten Bildern Fritz Kredels wird das Buch sich viele neue freunde unter jung und alt erwerben.
Fr. W. Lange.
— Trübners Deutsches Wörterbuch. Im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft für deutsche Wortforschung herausgegeben von Alfred Götze. Sechzehnte bis neunzehnte Lieferung: Bankerott — Butze. Schlußlieferung des 1. Bandes. Preis 4 RM. Verlag Walter de Gruyter & Co., Berlin 1939. — (180) — Mit den vorliegenden vier Lieferungen 16, 17, 18 und 19, die zusammengefaßt erscheinen, wird der erste Band des Wörterbuches abgeschlossen und das große Gesamtwert um einen bedeutenden Schritt gefördert. Der dritte Band mit den Buchstaben G und 5). ift bereits abgeschlossen, der zweite mit C, D, E und F wird nunmehr rüstig in Arbeit genommen und soll möglichst bald folgen. Die neuen Lieferungen, die wir heute anzeigen, vereinen in sich alle Vorzüge, die früher schon gerühmt wurden: vor allem die leichte, anregende Lesbarkeit bei aller wissenschaftlichen Sorgfalt und Strenge. „Auch Wortgeschichten müssen gut erzählt sein, wenn man sie gern lesen soll." Und: „Der bunte Reichtum unserer Volkssprache soll mit all seiner Pracht und Fülle in das Werk einströmen, sowohl die lärMichen Mundarten des deutschen Südens und Nordens, als auch die mancherlei Mischformen, die den städtischen Alltag von heute beherrschen ..." Schon bei flüchtigem Durchblättern, wird man sich davon überzeugen können, daß diese Arbeitsgrundsätze glücklich verwirklicht worden sind, und man wird auch wieder die Fülle und farbige Vielfalt der Belege bestaunen, welche den einzelnen Wortgeschichten folgen und bis in das allerneueste Schrifttum hineinreichen. Aus dem reichen Inhalt können — abgesehen von den zahlreichen Zusammensetzungen mit be- — diesmal nur einige wenige, besonders be-
— Theodor Fontane: Der Stechlin. Im Insel-Verlag zu Leipzig. Preis in Leinen geb. 3,50 NM. — (132) — Daß der Insel-Verlag beim Neuaufbau seiner geschätzten „Bibliothek der Romane" mit Theodor Fontane den großen Erzähler der älteren deutschen Generation gebührend Herausstellen mußte, war selbstverständlich, daß er uns nach der durch den Film wieder berühmt gewordenen „Effi Briest" nun so bald auch den „Stechlin", in einer sehr schönen, schlichten und geschmackvollen Neuausgabe, schenkt, soll im besonders gedankt werden, denn im „Stechlin", seinem letzten und umfangreichsten Werk, hat der alte Fontane seine ganze Menschenkenntnis und Lebensweisheit mit fünftem künstlerischem Empfinden und reicher dichterischer Phantasie vereint. Fontane hat nicht weniger psychologischen Instinkt, nicht weniger Geist, nicht weniger Gestaltungskraft als die großen Meister des französischen Romans, aber er hat mehr Herzensgute als sie. Und diese Herzensgüte eines wahrhaft vornehmen Menschen macht uns sein reifstes und innerlich reichstes Werk auch heute wieder besonders wert. Unsere Leser kennen den „Stechlin" aus dem Abdruck in den „Familienblättern", sie werden ihn nun gern in Buchform besitzen wollen, wozu die schöne Ausgabe des Insel- Verlags besonders einlädt. Fr. W. Lange.
— Wilhelm Hauff : Zwerg Nase, mit farbigen Bildern von Fritz Kredel. Preis geb. 1,50 RM. Verlag Rütten & Loening in Potsdam. — (136)— Wilhelm Hauff, ein Zeitgenosse und Landsmann Uhlands und Gustav Schwabs, hat nur 25 Jahre gelebt, aber feine Märchen entzücken noch heute durch wilde Phantastik und einen oft grimmigen Humor und die fiebernde Begeisterung, die sie mehr als ein Jahrhundert nach ihrem Entstehen noch bei den Kindern unseres Zeitalters der Technik und der Naturwissenschaften erregen, zeigt, wie wenig das unverbildete kindliche Gemüt literarische Moden mitmacht und rauhe Kost niemals verachtet, mag man sie auch unkindlich schelten. So gehört
Kohlweißlinge, die Stachelbeerblattwespe und die Bockkäfer, die ganze Hausbalken fressen und ze^ sägen. Neben den-Schädlingen gibt es aber auch n u tz l i ch e I n s e k t e n : die Honigbiene, den Maul- becrspinner, die Cochenillelaus, die uns die Scharlachfarbe liefert, die Schellacklaus, die uns den Schellack gibt und viele anders.
Wir wollen es nicht wünschen, daß sie unseren Kopf umschwirren, diese mehr oder weniger lästigen Fliegen. 60 000 davon zählt die Sammlung der Jnsektenabteilung des Senckenberg-Museums Cin anderer Raum ist ganz gefüllt mit der berühmten Sammlung Schwarzer (Aschaffenburg), die nun auch dem Senckenberg-Museum gehört. Es srnd 60 000 Bockkäfer, vom größten bis zum kleinsten. Diese Sammlung enthält über 45 vH. der Bockkäfer, die überhaupt bekannt sind. In Deutschland gibt es etwa 7000 verschiedene Kaferarten, die natürlich alle in der Sammlung enthalten sind.
Diese riesenhafte Sammlung muß nicht nur dauernd überwacht werden, sie wird auch st ä n - dio ergänzt durch private Stiftungen, durch Kauf und Tausch. So ist vor noch nicht allzu langer Zeit eine sehr schöne Sammlung hinzugekommen, die 2 0 0 0 0 0 europäische Wanzen umfaßt und von einem Frankfurter Lehrer ge- sammelt worden ist. Der schlimmste Feind einer solchen Sammlung ist der gefürchtete Museumskäfer, der die getrockneten Insetten auffrißt. Man schützt sich gegen diesen Feind mit Schwefelkohlenstoff, der in jeden Glaskasten in genügender Menge gegeben wird. Alljährlich mindestens einmal werden alle Kasten geöffnet und mit frischem Schwefelkohlenstoff versehen. Insektenforscher aus der ganzen Welt stehen ständig mit der Jnsekten-Abteilung des Senckenberg-Museums in Verbindung. Sie erhalten Auskünfte oder Leihgaben aus den Frankfurter Beständen. So ist hier in aller Stille ein gewaltiges wissenschaftliches Werk aufgebaut worden, das heute bereits die Anerkennung der ganzen Welt genießt.
Wenn diese drei Millionen Insekten lebend wären, würde ihre sorgsame Betreuerin, Fräulein Dr. Franz, innerhalb weniger Minuten nicht mehr am Leben fein. Aber keine Sorge, sie sind alle tot, fein säuberlich aufgespießt und in Glaskasten sortiert in der riesenhaften Sammlung des Natur- museums Senckenberg in Frankfurt. Das in den wenigen Glaskasten im Museum aufgestellt ist, ist nur ein verschwindend kleiner Teil der Sammlung, die zu den größten Deutschlands zählt. Zahlreiche Schränke füllen viele Zimmer und alle die großen Schränke sind mit Glaskasten ge- füllt, in denen ein Insekt neben dem anderen ausbewahrt ist. Drei Millionen Insekten umfaßt diese Sammlung. Was alles dabei ist: kleine und große Schmetterlinge aus allen Ländern der Welt, Käfer, Heuschrecken, Wanzen, Fliegen, Li- bellen, Köcherfliegen, Hummeln, Läuse, Wespen, Bienen. _
Die Anzahl der Schmetterlinge dieser Sammlung ist kaum zu schätzen- Es mögen wohl gut 500 000 fein. Selbstverständlich sind alle Schmetterlingsarten, die in Deutschland vorkommen, in mehreren Exemplaren in der Sammlung. Daneben aber finden sich viele Schmetterlinge aus allen Landern der Welt. Wir dürfen Frankfurt und besonders das Senckenberg-Museum als eine Zentrale der Schmetterlingsforschung bezeichnen. Unvergeßlich bleibt der Name Seitz mit dem einzigen und größten Schmetterlingswerk verbunden Professor Dr. S e i tz hat es unternommen, em Werk „Die Großschmetterlinge der Erde" zu schaffen, m dem alle großen Schmetterlinge der Erde nicht nur wissenschaftlich genau beschrieben, sondern auch farbig abgebildet waren. 17 Bände umfaßte es, als der Tod den Gelehrten mitten aus der Arbeit riß. Aber es sind Männer an seine Stelle getreten, die das Werk nunmehr beenden werden. Während es früher sehr schwierig oder gar unmöglich war, einen Schmetterling zu bestimmen, so ist es heute an Hand des Seitzschsn Werkes eine Kleinigkeit. Das Seitzsche Werk, das erste und einzige dieser Art ist .zugleich in englischer und französischer Sprache erschienen. Es gibt heute kein Museum und keine Bibliochek in der Welt, in der es Nicht vor- Händen wäre. In herrlichen Farben leuchten die Hunderte und Tausende von großen, kleinen und winzigen Schmetterlingen. Der gr ö ß t e Schmetterling der Sammlung — es ist em amerikanischer Eulenschmetterling mißt 25 Zentimeter. Der kleinste Schmetterling der Sammlung hat eine Spannweite von höchstens 2 Millimeter. Zwischen diesen beiden sind alle Größen vorhanden. Das leuchtet in Farben und Mustern, wie es sich mit Worten nicht beschreiben läßt. 25 000 Exemplare hat allein von dieser Art die Frankfurter Samm- "Äenn wir rm Sommer durch ein Wiesental wandern und die bläulich schimmernden Libellen in sengender Sonnenglut über das Wasser huschen sehen, denken wir gewiß nicht daran, daß es eine so unermeßlich große Anzahl verschiedener Arten von Libellen und daß es Forscher gibt, die sich ausschließlich mit diesen Tierchen beschäftigen. Emer der bedeutendsten Libellen-Forscher war der Schweizer Arzt Ris aus Rheinau bei Schaffhausen. Er hat jedenfalls die größte Sammlung cm Libellen zu^ammengetragen, die je ein Mensch besaß. Um die winzigen Körper dieser Tiere nicht zu sehr zu beschädigen, wurden die Libellen nicht aufgespießt, sondern alle in kleine Tütchen verpackt, auf denen der Name, Datum, Fundort und Finder vermerkt werden. Als der Schweizer Libellen-Forscher starb, hat er seine ganze Sammlung dem Senckenberg-Museum vermacht, das damit: wohl mit die größte Libellen-Sammlung der Welt bekam. Sie uMsaßt 30 000 Libellen.
Es vergeht keine Woche, in der nicht wichtige Anfragen aus den Kreisen der Bevölkerung an die Insektenabteilung des Senckenberg-Museums gelangen. Da hat ein Schreiner jüngst e inen Käfer gebracht, der aus einem Möbelstück ausgekrochen ist, das er vor zehn Jahren gemacht hat.
Cin Mann sammelte 200000 anzen
Das Naturmuseum Senckenberg und seine Schätze.
Er konnte einwandfrei als ein Käfer bestimmt werden, der n u r i n 21 m e r i k a vorkommt Wie aber kommt der amerikanische Kaser m das Holz des Frankfurter Schreiners. Das Rätsel wurde gelosti Vor zehn Jahren, als der Schreiner den -schrank machte, hatte er als Füllholz Bretter Küste verwandt und diese Kiste war aus Arne rika gekommen. Drüben hatte ein Käfer seine Larve in das Holz der Kiste gelegt. Die ßarne hat die Reise nach Deutschland gemacht und kam mit des Schreiners Hilfe in den Schrank. Hier hot sie sick im Verlaufe von zehn Jahren durch das Hotz hii^urchgefresfen und ist nun als Käser ausgekrochen. Zum Glück konnte der Schrerner ihn gleich fangen und so vor weiteren Untaten bewachen. Aber immerhin zeigt das Beispiel, wie leicht Schädlinge eingeschleppt werden können.
Eine Nahrungsmittelhandlung bringt gerade eine kleine Dose voll Bohnen, die angefressen sind. Da haben die Larven bös gehaust. Die Jnsektenabteilung wird feststellen, welche Larven es sind und wird Geeignete Gegenmaßnahmen vorschlagen können. Oft kommen auch Kleingärtner und bringen Schädlinge. Sie sind besonders dankbar, wenn sie geeignete Mittel erfahren, mit denen sie die Schädlinge bekärnpsen können, die ihnen die Ernte ihrer mühevollen Arbeit rauben wollen. Denken wir nur an dcn Borkenkäfer der den Pilz der Ulmenkrankheit übertragen hat und die Ursache des Ulmensterbens ist. Denken wir an den Tabakkäfer, der unsere Zigarren frißt, an den Brotkäfer, an den Kräuterdieb oder den Teppichkäfer der zum größten Kummer aller Hausfrauen die Teppiche anknappert. Dann nicht zu vergessen der Kornkäfer, ferner die Schädlinge des Gartens, der Apfelblütenstecher, der Erdbeerkäfer, Erdflöhe,
merkenswert und ergiebig erscheinende Proben her. noraehoben »erben: Bart; Bauer; bei; Bett; bie. Der* blau; blitzen;-blond; Blut; Bonze; brauchen; Braut; brechen; Bruder; Bursche; Butter
Hans Thyrjot.
— Handbuch der geographischen Wi>. senschaft. Herausgegeben von Umv.-Prof. Dr. F Klute Gießen, unter Mitwirkung führender Ge- lehrter. Etwa 4000 größere Textbilder und Kärtchen, gegen 300 Farbbilder, viele Kartenbeilagen. Preis pro Lieferung 2,40 RM. Akademische Verlagsgesell- schäft Athenaion, Potsdam, Lieferung 166—168. Professor Hassinger schildert in feiner „Geographie des Menfchen" die Industrielandfchaft und erläutert das Wesen der Siedlungsgeographie. Die ungeheure Dynamik des Geschehens wird hier von der Seite der Geographie aufgerollt und ergibt ein ebenso fesselndes wie tausendfältig belehrendes Bild. Das gleiche gilt von Prof. Walter Behrmanns „Mor- phologie der Erdoberfläche". Diese Wissenschaft vom Formenschatz der Erde ist die jüngste und in ge- wissem Sinne eine abschließende und krönende im Gesamtkompler der Erdkunde. Gerade in diesem Teil des Handbuchs sind die Bilder von unschätz. barem Wert. Man nehme nur die Bilder zu dem Kapitel „Vulkanismus und seine Formen", um sogleich an diesem Beispiel den Wert der hier ange- wandten Methode zu erkennen: das begnftbilöenbe Wort durch das Bild zur lebendigen Anschauung zu ergänzen. , , _ . . t •
— Die letzten Korsaren / Kriegsfahrten deutscher Hilfskreuzer. Von Hermann A. K. Jung. 214 Seiten, 20 Tafelbilder und eine zweifarbig Karte. Seinen 4,80 RM. Franckh'sche Derlagshand- hing, Stuttgart. — (81) — Die letzten Korsaren hat man die deutschen Hilfskreuzer genannt, die halb an Stelle der modernen, großen Schnelldampfer den Kaperkrieg auf den Weltmeeren zu führen hatten. „Möwe", „Greis", „Wolf" und „Leopard waren ihre Namen. Don den abenteuerlichen Reifen, vom Leben an Bord, von kühnen Taten und heiteren Zwischenfällen, vom Erfolg und Mißgeschick wirb in diesem Buch frisch und anschaulich erzählt, auf daß sie unvergessen bleiben. Hermann A. K. Jung ist als Marineoffizier selbst Zeuge des Lebens und der Taten gewesen, .von denen er berichtet.
Wetterbericht
Der Zustrom arktischer Kaltluftmassen hat sich tm Laufe des Montags weiter verstärkt und einen noch, maligen Temperaturrückgang gebracht. In den Höhen des Schwarzwaldes ist beispielsweise die Temperatur bis dicht an den Gefrierpunkt zurückgegangen. Es kam dabei zu wiederholten Schneeschauern. Im Be- reich der eingedrungenen Kaltluft wird sich zwar eine leichte Besserung der Wetterlage einstellen, doch ist noch keineswegs mit Beständigkeit zu rechnen
Vorhersage für Mittwoch: Wechselnd bewölkt, örtlich auch noch kurze Niederschläge, weiterhin kühl, um West drehende Winde.
Vorhersage für Donnerstag: Weitere Besserung, aber noch nicht beständig; für die Jahreszeit zu kühl.
Lufttemperaturen am 24. Juli: mittags 18,4 Grad Celsius, abends 12,4 ©rat); am 25. Juli: morgens 10,2 Grad. Maximum 18,9 Grad, Minimum heute nacht 8,6 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 24. Juli: abends 17,7 Grad: am 2-5. Juli: morgens 14,4 Grad. — Niederschläge 8,5 mm. — Sonnenscheindauer 2,3 Stunden.
Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Qange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Shim* schein. Verantwortlich für Politik und die Bilder: Dr. Fr. W. Lange (beurlaubt), i. V.: Ernst Blum- schein; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. 21. VI. 1939: über 9000. Druck und Verlag: Brühlsche Universttätsdruckerei, R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs- preis 2,05 RM. einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufs. preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.
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Abschnitt IV: Handels- und Gewerbeverzeichnis, ferner die Jubiläums-Tafel, von Handels-, Gewerbe- und Geschäfis-llnternehmungen, die über 100, 75, 50, oder 25 Fahre bestehen.
Oie zuständigen Firmen und llnternehmungen usw. werden um Prüfung der Einträge auf Richtigkeit und Vollständigkeit hiermit gebeten. Für Fehler und llnrichtigkeiten kann keine Haftung übernommen werden.
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