Ausgabe 
25.4.1939
 
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Spickaal allein genügt nicht.

Vom Segen des Meeres. - Görings Auftrag an die Hochseefischer. Das Verbrauchsziel: 20 Kilogramm Fisch pro Lahr und Kopf.

In diesen Tagen wird in Hamburg eine Ausstellung eröffnet, die größte Beachtung verdient. Die Hauptoereinigung der deutschen Fischwirtschaft wird in der AusstellungS e = gen d e s Meeres" den Wert der Fischkost eindringlich vor Augen führen, während die Fischgaststätten dieser Ausstellung vier Wochen lang, vom 28. April bis 29. Mai, praktisch nicht nur den Nährwert, sondern auch die Schmack­haftigkeit der Fischgerichte unter Beweis stel­len.

Abgesehen von einigen geräucherten Fischarten, die noch dazu nur alsDelikatessen für Feinschmecker" galten, brachte man den Fischgerichten in Deutschland bisher allzu wenig Sympathien entgegen. Der Ge­nuß von Näucherflunder und Spickaal allein genügt nicht, um eine volkswirtschaflliche Notwendigkeit zu erfüllen. Auch der obligate Weihnachts- und Syl­vesterkarpfen oder der besonders in Berlin beliebte Aal grün" können die fühlbare Lücke im Speise­zettel der deutschen Wirtschaft nicht schließen. Ja, selbst das Fastengericht, das besonders Freitags in vielen Gegenden gereicht wird, schöpft die Möglich­keiten nicht aus, die der Fisch als e i n e s d e r g e - sündesten und billig st en Volksnah­rung s m i t tel bietet.

.Es ist nicht ganz verständlich, warum die Fischkost sich noch nicht in dem gewünschten und erstrebens­werten Umfang in Deutschland durchgesetzt hat, zumal ihre gesundheitliche Bedeutung für die Volksernäh­rung schon weitestgehend bekannt ist. Eindringlich muß immer wieder auf die gesundheitlichen Werte und Vorzüge der Fischkost hingewiesen werden. Be­sonders wichtig ist der V i t a m i n g e h a l t. Neben den Vitaminen A und D enthält das Fischfleisch wichtig^ Aufbaustoffe und Mineralien wie Jod, Phosphor, Kalk, Eisen und Magnesium Stoffe, die der Körper nicht entbehren kann. So dient jeder, der die gute und billige Fischkost auf seinen Speise­zettel setzt, schon sich selbst und seiner Gesundheit im besonderen, darüber hinaus aber auch der Volks­gesundheit im allgemeinen.

Damit jedoch sind noch lange nicht alle Vorteile vnd Notwendigkeiten des erhöhten Fisichver - brauch es in Deutschland erschöpft.Dem deutschen Fischer ist als dem engsten Bundesgenossen des deut­schen Bauern im Kampf um die Nahrungsfreiheit unseres Volkes eine große Aufgabe gestellt, die er es muß immer wieder gesagt werden zäh und treu meistert. Vierjahresplan und Erzeugungsschlacht zeichnen auch der deutschen Fischwirtschaft Weg und Ziel vor. Der Beauftragte für die Durchführung des Vierjahresplans, Generalfeldmarfchall Hermann G ö- r i n g, hat der deutschen Hochseefischerei den Auftrag erteilt, die Fänge innerhalb von vier Jahren zu verdoppeln. Das bedeutet eine Steigerung von rund 500 000 Tonnen auf eine Million Tonnen!

Unerschöpflich sind die Fischgründe des Meeres. Sie bilden daher eine der stärksten Erzeugungsreser­ven für unsere Ernährungswirtschaft, und in ihrer

Bedeutung für die deutsche Volksernährung sind so­mit die Seefische unersetzlich. Das Meer gibt uns in seiner unendlichen Weite diese Schätze, ohne daß auch nur ein Quadratmeter kostbaren Bodens bebaut werden muß. Mit Recht hat daher Reichsminister Darre das Wort von dem Meer als dereinzigen Kolonie, über die Deutschland bisher verfügt", ge­prägt.

Eine gewisse Sorte von Besserwissern, gewerbs­mäßigen Mißmachern und pathologischen Nörglern hat einem Wort den Vorrang im deutschen Sprach­schatz eingeräumt: Ersatz! Nun, Fischfleisch bedeutet durchaus nichtErsatz" im negativen Sinne für das Fleisch unserer Schlachttiere, wenn wir auch den allergrößten Wert darauf legen, daß das vom Meere gespendete hochwertige Nahrungsmittel mehr und mehr die notwendige Einfuhr von Fleisch ersetzt. Denn die Fleischversorgung kann bei uns noch immer nicht aus der heimischen Erzeugung gedeckt werden trotz aller Anstrengungen der deutschen L mdwirt- schaft. Erwiesen ist jedenfalls, daß in ernährungs­physiologischer Hinsicht keine wesentlichen Unterschiede zwischen dem Fleisch der Schlachttiere und dem Fisch­fleisch bestehen.

Die deutsche Hochseefischerei konnte die Forderung auf Ertragssteigerung nur dadurch erfüllen, daß neben dem erhöhten persönlichen Einsatz der Fischer ihre Flotte gründlich überholt, er­neuert und mit den letzten technischen Errungen­schaften ausgerüstet wurde. Von 2,7 Millionen dz im Jahre 1928 hat die deutsche Hochsee- und Küsten­fischerei ihre Fänge auf 3,87 Millionen dz im Jahre 1933 gesteigert. Von da an bis zum Jahre 1937 ist eine Erhöhung bis zu 6,7 Millionen dz eingetreten. 12,6 v. H. Steigerung der Fänge allein von 1936 zu 1937 eine bessere Bewährungsprobe im Zei­chen der geforderten Ertragssteigerung konnte wahr­lich nicht abgelegt werden. Eine wesentliche D e - Visenersparnis ermöglicht daneben die deutsche Hochseefischerei durch die gesteigerte Fischmehlge­winnung. Ein begehrtes Kraftfutter braucht nicht mehr in den früheren Ausmaßen eingeführt zu werden, und die heimische Fleischerzeugung ist dadurch erweitert worden.

Wenn auch die Wichtigkeit der Fischmehlproduktion nicht verkannt werden darf, so bildet doch die Nutz­barmachung der Fänge für die menschliche Ernährung die Grundlage der deutschen Fischwirtschaft. Es ist daher aus ernährungspolitischen und volkswirtschaft­lichen Gründen untragbar, daß einer Steigerung der Fänge um 12,6 v. H. eine Verbrauchssteigerung von nur 3,3 v. H. gegenübersteht. 20 Kilogramm Fisch pro Jahr und Kopf der Bevölkerung müssen verzehrt werden, damit die geforderte Ver­doppelung der Fänge voll ausgenutzt werden kann; diesem Satz steht ein Verbrauch von nur 12,4 Kilo­gramm gegenüber. Es kommt nur -auf den guten Willen der Verbraucherschaft an und auf die Ueberwindung gewisser, durchaus ungerechtfertigter

Vorurteile, um auch auf diesem Frontabschnitt die Ernährungsschlacht siegbringend voranzutragen.

Die Einführung der Marktordnung hat für die wichtigsten Konsumfische Festpreise geschaffen und damit ein Hemmnis für die systematische Ver­brauchssteigerung beiseite geräumt. Der Ausbau der Kühlkette hat neben der Schaffung der Fest­preise einen weiteren Hindernisgrund für den er­höhten Fischkonsum beseitigt. Ueberall und stets ge­langt heute der Fisch in bester Beschaffenheit und frisch in die Hand des Verbrauchers. Von dem mit Eis reichlich versehenen Fischdampfer gelangt der Segen des Meeres" über die Thermoswagen auf

Landstraße und Schienen sträng in die Kühlhallen der Großstädte, in die Eiskeller der Flecken und Städt­chen, in die Kühlräume des Einzelhandels und schließlich blutfrisch zum Verbraucher.

Wenn man bedenkt, daß in England ohne zwingende Notwendigkeit je Kopf der Bevölkerung 25 Kilogramm Fisch im Jahr gegessen werden, tn Japan sogar 50 Kilogramm, so ergibt sich von selbst, daß das bei uns gesteckte Ziel erreicht werden kann und muß um uns des Segens wert zu erweisen, den uns das Meer spendet.

Hellmut Sultize.

Wirtschaft.

Rhein-Mainische Börse.

TNillagsbörse freundlich.

Frankfurt a. M., 24. April. Die neue Woche begann wiederum in freundlicher Stimmung, zu­mal einige anregende Momente gegeben waren. Auch das in letzter Zeit sehr geringe Geschäft hat sich etwas belebt, wenn auch heute noch der Ge- schäftsumfang recht klein blieb.

Am Aktienmarkt hatten Montanwerte etwas regeres Geschäft. Ver. Stahlwerke konnten um 1 o. H. auf 103,75 anziehen, Hoefch unverändert 108, Mannesmann unter Berücksichtigung von 5,4- proz. Dividendenabfchlag mit 105,13 zirka nach 110 recht gut gestalten. Don Maschinenwerten waren Autowerke unverändert fest, Rheinmetall zogen um 1 auf 131 ans Junghans nach Pause mit 95 ge­fragt. JG.-Farbeninduftrie konnten auf 148,50, d. f. 0,50 v. H. anziehen, während Metallgesellschaft in gleichen Ausmaßen abgeschwächt waren. Am Elek­tromarkt gewannen Gesfürel bei einigem Umsatz 1,25 v. H. auf 135,75 an, auch Mainkrast etwas be­festigt, während in Schuckert auf letzter Basis Um­sätze zustandekamen. Reichsbank 180,25 (180,50).

Der Rentenmarkt liegt weiterhin ruhig. Pfandbriefe hatten unverändertes Geschäft, wobei Meining. Liquid, zu 101 nach 101,25 gefragt waren. Pfälz. Hyp. Pfandbr. zu letztem Kurs, desgl. Li­quid. zu 100,75 (100,90) gehandelt. Stadtanleihen umsatzlos. Von Jndustrieobligationen nannte man Farbenbonds mit 122,90 nach 122,13 etwas leichter. Im Freiverkehr waren Kommunalumfchuldung 93,45 bis 93,50, späte Schuldbücher 99,50 bis 99,65, 4proz. Rentenbankauslös. 89,50. Die Altbesitzanleihe des Reiches lag mit 131,50 etwas fester, auch De- kosama I um 0,25 v. H. erhöht gefragt.

Im Verlaufe konnte sich die freundliche Stim­mung erhalten, Mannesmann bis 105,25 nach 105,13 genannt, IG.-Farben konnten nochmals um eine Kleinigkeit anziehen. Scheideanstalt auf letzter Basis etwas bezahlt und weiter Geld. Arn Elektroaktien­markt wurden AEG. 0,75 v. H. erhöht genannt. Von sonstigen Papieren zogen Bemberg um 0,50 o. H. an. Eßlinger Maschinen mit 11t gehandelt nach Pause (112). In Zement Heidelberg Farn nur ein Einheitskurs mit 154 zustande, Dt. Erdöl ge­langten 1 v. H. höher mit 123,50 zur Notiz.

Abendbörfe gefchäflslos.

Die Abendbörse verlief fast gefchäflslos. Soweit Notierungen zustandekamen, waren sie meist nomi­

nell. Hierbei zeigte sich entsprechend der etwas schwächeren Berliner Schlußnotierungen überwie­gend kleine Kursabschläge um Bruchteile eines Prozentes. Am Aktienmarkt verloren so IG- Farben etwa 0,40 v. H. (148,25), Der. Stahlwerke etwa ebensoviel (103), Mannesmann waren 105 G (105,25), Daimler 0,25 v. H., Rheinmetall 0,25, dagegen waren Demag mit 149 unverändert. Jung­hans gewannen 0,25 v. H.

Am Rentenmarkt wurden 5proz. Röchlingobliga- tionen mit 100 etwas fester bezahlt. Kommunal­umschuldung zirka 93,50.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M., 24. April. Die Lage am Getreidegroßmarkt hat sich gegenüber der Vorwoche kaum verändert. Am Futtermittelmarkt stehen Kraftfuttermittel ausreichend zur Verfügung. Von Rauhfuttermitteln ist Heu gefragt, während Stroh ausreichend angeboten ist. Es notierten (Getreide je Tonne, alles übrige je 100 Kilogramm) in Mark: Weizen W 9 212, W 11 214, W 12 215, W 13 216, W 16 219, W 18 221, W 19 223, W 20 225, Rog­gen R 11 198, R 12 199, R 14 201, R 15 202, R 16 204, R 17 205, R 18 206, R 19 208 Großhandels­preise der Mühlen der genannten Preisgebiete, Wei­zenmehl Tvpe 812, W 13 29,85, W 16 29,85, W 18 29,85, W 19 29,85, W 20 Kreis Alzey 29,85, dto. Kreis Worms 30,20, Roggenmehl Type 907 R 12 22,45, R 16 22,80, R 16 22,95, R 18 23,30, R 19 23,50 plus 0,50 Mark Frachtausgleich; Weizenfutter­mehl 13,60; Weizenkleie W 13 10,75, W 16 10,90, W 18 11,, W 19 11,10, W 20 11,20, Mühlenfeft- preis ab Mühlenstation; Roggenfuttermehl R 19 12,50; Roggenvollkleie R 19 11,, Roggenkleie R 12 9,95, R 15 10,15, R 16 10,25, R 18 10,40, R 19 10,50 Mühlenfestpreis ab Mühlenstation; Wiesen- heu, handelsüblich, gesund, trocken, 5,40, dto. gut, gesund, trocken, 6,40, Kleeheu dto. 7,40 bis 7,80, Luzerneheu dto. 7,80 bis 8,20, Weizenstroh, bind­fadengepreßt und gebündelt, 2,80, Roggenstroh dto. 3,, Hafer- und Gerftenstroh 2,60 bis 2,70.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 25. April. (Vorbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: 1040 Kälber, 61 Hämrnel, 39 Schafe, 5484 Schweine. Es kosteten: Kälber 30 bis 65 Mk., Hämrnel 32 bis 50, Schafe 20 bis 42, Schweine 49,50 bis 58,50 Mk. Marktverlauf: Kälber und Schweine zugeteilt, Hämrnel und Schafe mittel.

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