Ausgabe 
25.3.1939
 
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Reichsstrahenverkehrsordnung und Oberscharführer Reg.-Rat Dr. Fuhr über Vorfahrtsrecht. Die Kriegerkameradschaft Lick) im NS.-Reichs- kriegerbund hielt am Mittwochabend bei Kamerad L. Heller ihren Jahresappell ab. Der Kamerad­schaftsführer K. D o r m e r begrüßte die Kameraden uni) gedachte der im verflossenen Jahre Verstorbe­nen. Im Anschluß erstattete er den Jahresbericht, ।aus dem heroorging, daß die Belange des Reichs- itriegerbunbea voll gewahrt wurden. Dis Kassenver- Ihältnisse wurden in Ordnung befunden und dem !Kassenwart W. B e r k der Dank ausgesprochen. An- sschließend kamen die dem Reichskriegerbund gestell- Iten «neuen Aufgaben zur Aussprache. Die geschicht- ilichen Ereignisse des vergangenen und des laufen- lden Jahres wurden vom Kameradschaftsführer be­sonders hervorgehoben und in ihrer Bedeutung für iinfer Vaterland gewürdigt. Kameradschaftliches Bei- lommenfein beschloß den anregend verlaufenen Abend.

Lich, 24. März. Die Gefolgschaft Lich der Hitler-Jugend hielt in der Turnhalle in Gemein- chaft mit dem BDM. einen gut besuchten Volks- g e m e i n s ch a f t s a b e n d ab, dem u. a. auch Äannführer Rohrbach (Gießen) beiwohnte. Nach !»er Begrüßungsansprache des Führers der Gefolg- chaft 13/116, Oberscharführer Klein, gestatteten ne Vorführungen des Abends einen tiefen Einblick m das Schaffen unserer Jugend. Neben Märschen «nd Musikstücken des Spielmanns- bzw. Musikzuges zeigten der BDM. und die HI. Volkstänze und numerische Vorführungen am Barren, Pferd und m Boxen. Einige flott aufgeführte Theaterstückchen, nötige Einlagen und gemeinsam gesungene Lieder i>eroollständigten das wohlgelungene Programm. Vannführer Rohrbach sprach zum Schluß noch kurz über Sinn und Zweck der Erziehung innerhalb ter Jugendorganisationen und gab der Hoffnung Ausdruck, daß die Zusammenarbeit zwischen (Eltern« thaft und Hitler-Jugend sich noch weiter vertiefen nöge. Beim diesjährigen Reichsberufswettkampf Onnten erfreulicherweise auch drei Licher Kreissieger werben, und zwar Maria M a i b h o f, Margot ißmann unb Friß Wolf. ImHollän­dischen Hof" hielt am Sonntagabend die Ortsgruppe $r NSDAP, eine Parteiversammlung ab, in der ar fudetendeutsche VDA. - Bundesredner Willi talik überKampf und Not des Auslands- «utfchtums" sprach.

cv> Eberstadt, 24. März. Unsere Mitbürgerin, trau Juliane G ö r l a ch Wwe., geb. Alles, konnte iiejer Tage in geistiger und körperlicher Frisch.' iren 8 0. Geburtstag feiern. Trotz ihres hohen Aters hilft sie noch eifrig im Hause. Zwei Kinder, xhs Enkel und vier Urenkel konnten die hochbe- i.gte Frau beglückwünschen.

Meine Strafkammer Gießen.

Der E. H. in Laubach war durch Urteil des Amtsgerichts Laubach vom 9. Februar 1939 wegen ILrperoerletzung (Vergehen nach § 223 StGB.) mit euer Geldstrafe von 20 Mark, Hilfsweise vier Tage lxfängnis, bestraft worben. Er hatte einem anberen. h r ihm eine gewisse Einladung aus demGötz" rief, dafür einen Faustschlag auf den Kopf ge- dben. Gegen das Urteil legte er Berufung ein. jie Berufungsoerhandlung ergab nichts neues. Der Verteidiger beantragte Freisprechung. Er war der Ansicht, daß es eine Feigheit sei, wenn man aus (ne derartigeEinladung" nicht mit Worten oder mer Ohrfeige erwidere. Der Vertreter der Anklage lxmtragte, die Berufung zu verwerfen. Urteil: Auf Berufung des Angeklagten wird das Urteil des Amtsgerichts Laubach insoweit aufgehoben, als der Äigeklagte verurteilt ist, und statt dessen erkannt: E;r Angeklagte ist schuldig des Vergehens der Be- !<Ligung nach § 185 StGB, und wird nach § 199 als straffrei erklärt. Die durch das Ver- jiioren gegen den Angeklagten entstandenen Kosten bx> Verfahrens werden der Reichskasse auserlegt.

Amtsgericht Gießen.

HB. W. in Gießen erhielt einen Strafbefehl über 2 RM., Hilfsweise 5 Tage Haft, wegen Uebertretung d,s Gaststättengesetzes. Er hatte am 28. Oktober 1938 ü Zäpser und Stellvertreter eines Wirtes in einer ßsefcener Gaststätte an einen betrunkenen @a,i alko- häische Getränke verabfolgt. Gegen den Strafbefehl leite er Einspruch ein. In der gestrigen Hauptver- h-ndlung wurde er überführt und die Strafe auf 5 RM., Hilfsweise 10 Tage Haft, erhöht, weil er f.it mit Unwahrheiten umging.

Wirtschaft.

52,50 Geld (52 bis 54). Tagesgeld war gefragt und wurde weiter erhöht auf 2,75 (2,50) v. H.

Abendbörse still.

Süntaoenzustrom hält an

Diesonstigen Gläubiger" der Kreditinstitute, also die Einlagen der breiten Bankenkundschaft, j stiegen im Februar nach den jetzt vorliegenden Mo­natsausweisen um 313 Mill. RM. Außerdem er­höhten sich die Spareinlagen bei den Banken um 71 Mill. RM. Von dieser Zunahme um zusammen 384 Mill. RM. entfallen 84 Mill. RM. auf die Dresdner Bank und erklären sich hier weitgehend durch die Uebernahme des fudetendeutschen Ge­schäfts der Böhmischen Escomptebank unb Credit- anstalt (Bebca). Im übrigen aber hanbelt es sich I um echten Zuwachs der Einlagen, der deutlich die weitere Kräftigung der deutschen Wirtschaft wider­spiegelt. Da zugleich auch den Girozentralen aus ihrem Sparkassenunterbau rund 290 Mill. RM. zu- flossen, standen den Banken insgesamt fast 700 Mill. NM. an neuen Mitteln zur Anlage zur Verfügung.

Der größte Teil dieser Gelder konnte dem Reich Zugänglich gemacht werden, denn der Schatzanwei­sungsbestand der Kreditinstitute stieg um 288 Mill. RM., und auch der Eigenbesitz der Banken an Reichsanleihen, der sich im Januar mit der Unter­bringung der letzten Anleihe bei der Kundschaft scharf vermindert hatte, nahm jetzt wieder um 55 Mill. RM. zu.

Im übrigen konnte die Liquidität des Bank­systems auch im Februar weiter gefördert werden; es wurden allein rund 232 Mill. RM. bei anderen Kreditinstituten angelegt und der Wechselbestand um 91 Mill. NM. vermehrt. Daneben erhöhten sich auch die Ausleihungen der Groß- und Regionalbanken an die Wirtschaft um 138 Mill. RM.' Wenn hierbei auch die Uebernahme der fudetendeutschen Filialen eine' beträchtliche Rolle spielt, so liegt daneben doch in dieser erneuten Zunahme bet Debitorenkonten auch ein Beleg dafür, daß die Kreditansprüche der Wirtschaft mit dem anhaltenden Ausbau der Pro­duktion in deutlichem Wachsen sind.

Die Banken sind heute dank des nicht abreißenden Zustroms an neuen Mitteln so gekräftigt unb liquide, daß sie auch jedes weitere Anwachsen dieses Kredit­bedarfs reibungslos befriedigen können.

Frankfurter Wertpapierbörse in den Tstcr tagen.

Fwb. Am Samstag vor Ostern, 8. April, bleiben die Räume der Frankfurter Wertpapierbörse für jeden Verkehr geschloffen. An diesem Tage findet eine Lieferung nicht statt. Die Abendbörfe fällt am Donnerstag vor Ostern (Gründonnerstag), 6. April, aus.

zeichnen. Im Freiverkehr blieben Kommunal-Um- schuldung mit 93,40 gesucht. Pfandbriefe und Stadt­anleihen lagen still und behauptet. Von Industrie- Obligationen befestigten sich 6 v. H. IG. Farben auf 121,50 (121,25), und 5 v. H. Hoefch waren 0,50 v. H. erholt auf 100,50. Von den öffentlichen Papieren lagen Reichsattbesitz mit 129,60 und Reichsbahn- VA. mit 122,90 unverändert.

In der zweiten Börsenftunde griff wieder stärkere Zurückhaltung und demzufolge Geschäftsstille Platz, zumal weitere Publikumskäufe ausblieben. Auf kleine Gewinnmitnahmen hin ließen die Kurse, ins­besondere der führenden Werte, um etwa 0,25 bis 0,50 v. H. nach. 23er. Stahl wieder auf dem Dor- tagsstand von 104 nach 104,75, ebenso Hoesch auf 106 nach 106,50, ferner bröckelten IG. Farben nach 149,90 auf 149,25, Geffürel nach 136 auf 135 und Mannesmann auf 109,65 nach HCL ab. Anderseits stiegen Aschaffenburger Zellstoff auf 101,75 nach 100 (99,50) und von später notierten Papieren, die Zumeist 1 o. H. höher lagen, gewannen Th. Gold­schmidt 2 v. H. auf 133,50.

Der Freioerkehr lag sehr ruhig, Dirigier 0,50 v. H. höher mit 107 bis 109, Rastatter Waggon

vie NiensWchlvem

Im Hinblick auf die Neufassung der Dienstpflicht­verordnung werden von zuständiger Stelle in der NS.-Sozialpolitik" Ausführungen über die bis­herige Bewährung der im letzten Sommer ver­fügten Dienstpflicht veröffentlicht. Es wird fest- gestellt, daß sich die Derpflichtungsverordnung ins­gesamt gesehen für die staatspolitisch dringlichsten Maßnahmen ihren Zweck voll erfüllt hat. Sie rft außerhalb der Bau- und Metall- wirtschaft u. a. mit Erfolg auch bei dringendem Bedarf an Kräften in Einzelfällen in der Land- und Forstwirtschaft angewandt worden. Besondere Bedeutung erlangte sie für den Einsatz bei den 2Be ft arbeiten. Insgesamt sind auf Grund der alten Verordnung rund 400 700 Arbeitskräfte verpflichtet worden. Sie wurden i n er ft er Linie aus Baubetrieben mit weniger dringlichen Bauvorhaben, zum Teil aber auch aus Betrieben der verschiedensten Branchen herausgezogen. Bemerkenswert rft, daß sich nach kurzer Zett bei den Arbeitsämtern auch Kräfte in größerer Anzahl freiwillig zur Ver­pflichtung meldeten. Einsprüd)e gegen die Verpflich­tungen wurden nur in geringem Umfange vor-

Die Abendbörfe nahm einen sehr stillen Verlauf. Es machte sich allenthalben stärkere Zurückhaltung bemerkbar, zumal weitere Publikumsaufträge fehl­ten. Die Umsätze hielten sich in den entsprechenden Grenzen; vielfach war die Feststellung nominell. Die Entwicklung am Aktienmarkt war uneinheitlich bei im allgemeinen nur kleinen Abweichungen. Man­nesmann blieben, da erwartet, von den Dividenden- erhöhungen unberührt und bröckelten sogar um 0,40 v. H. ab auf 109,25, auch Rheinstahl 0,25 v. H. ermäßigt auf 135 und Deutsche Erdöl um 0,50 v. H. auf 125,25, dagegen Vereinigte Stahl voll behauptet mit 104,40. JG.-Farben gingen mit unverändert 149,25 um, unverändert lagen außerdem Scheide- anftalt mit 206,25, Metallgesellschaft mit 115 und von anderen heimischen Papieren Adlerwerke mit 109 und Moenus mit 123,50. Licht & Kraft gaben 1.25 v. H. nach auf 130,25, dagegen Geffürel auf 135,75 (135) erholt. Renten waren geschäftslos, Reichsbahn-Vorzugsaktien 0,13 v. H. niedriger mit 122,90 gefragt, ferner 6 v. H. JG.-Farben zu unver­ändert 121,50 und im Freiverkehr Kommunal-Um- fchuldung mit unverändert 93,40.

rimuM in der Praxis.

Neufassung der Dienstpflichtoerordnung bietet wei­tere Handhaben zur Regelung des Arbeitseinsatzes. Aber auch in Zukunft sollen die Grenzen der An­wendung der Dienstpflichtoerordnung so eng w i e möglich gezogen werden, da jede Ausweitung bei der Knappheit der Arbeitsreserven den Erfolg bei den staatspolitisch wichtigsten Aufgaben beein­trächtigt.

Amtsbezeichnungen für Huhestandsbeamte.

lieber die Amtsbezeichnungen, die Ruhestands­beamte führen dürfen, besteht noch weitgehende Un­klarheit. So lieft man häufig die frühere Amts­bezeichnung mit dem Zusatzi. R." oder, bei Warte­standsbeamten, mit dem Zusatzi. W." oder i. e. R.". Diese Bezeichnungen sind, wie der Reichs­bund der Deutschen Beamten mitteilt, falsch. § 37 des Deutschen Beamtengesetzes enthält eine klare Regelung, die besagt, daß Beamte im Ruhestände

Mein-Mainische Börse.

ZUiffagsbörfc: Aktien fest.

Frankfurt a. M., 24. März. Unter dem Ein­druck der gestern abgeschlossenen bedeutenden Ver­träge, insbesondere des deutsch-rumänischen Handels­abkommens, lag die Börse am Aktienmarkt fest. Die allgemeine Stimmung erfährt außerdem durch die fortluiifenö bekanntwerdenden günstigen Ab­schlüsse aus der Industrie eine zusätzliche Zuversicht. Das Geschäft hat sich ein wenig belebt, das Kauf­interesse der Kundschaft schien etwas größer. Im Durchschnitt eröffneten die ersten Kurse 0,50 bis 1 v. H. höher, doch zeigten eine ganze Anzahl von Werten danach eine wettere Erhöhung. Besonders fest lagen Bemberg mit 133 bis 133,65 (131,50), ferner Berger Tiefbau mit 144 (142). Von Montan- werten stellten sich u. a. 23er. Stahl auf 104,25 bis 104,75 (104), Mannesmann auf 109,25 bis 110 (109,13), Buderus auf 102,75 bis 103,25 (103). IG. Farben gewannen 0,90 v. H. auf 149,75, Metall- gefellfchaft 1 v. H. auf 114,50 bis 115. Am Elektro­markt find AEG mit 114,50 bis 114,75 (113,50), Geffürel mit 135.25 bis 136 bis 135.50 <(134,75) und Schuckert mit 176 (174,75) zu erwähnen. Mafchinen- roerte zogen fast durchweg 0,50 bis 1 v. H. an, etwas mehr Rheinmetall auf 130,50 (129). Im übrigen fetzten u. a. Westdeutsche Kaufhof mit 104,25 bis 104,75 (103,50), Gebr. Junghans mit 93.50 (91,75), Zement Heidelberg mit 153,25 (152,25) ein, während Deutscher Eisenhandel 1,25 v. H. schwächer lagen mit 141.

An den fe st verzinslichen Märkten hielt sich das Geschäft in den bisher ruhigen Grenzen, und größere Abweichungen waren kaum zu oer­

gebracht. Auch die weit überwiegende Mehrzahl der Abgabebetriebe hat bereitwillig die Opfer auf sich genommen. Für das Handwerk entstanden ge­wisse Gefahren dadurch, daß es an den großen vordringlichen Ausgaben wegen mangelnder Geräte­vorhaltung und Kapitattraft nicht beteiligt wurde, während ihm anderseits Arbeitskräfte entzogen wurden. Deshalb wurde in geeigneten Fällen die ausreichende Einschaltung des Handwerks geradezu zur Bedingung für die Verpflichtung von Arbeitskräften gemacht. Sorgfältig mußte beachtet werden, haß die Verpflichtungsordnung nicht un­berechtigterweise in Anspruch genommen wurde. Die vielen Anträge von Betrieben auf An­erkennung mußten scharf gesiebt werden. Trotz stärk­ster Drosselung der Anerkennung wurden in den letzten Monaten, besonders im Bau- und Metall- sektor, die Ansprüche an die Verpflichtung von Arbeitskräften so groß, daß der Bedarf nur unter erheblichen Schwierigkeiten zu decken war. Die Zahl der Betriebe mit weniger wichtigen Aufgaben, die für eine Abgabe von Kräften in Frage kamen, schrumpfte bedenklich zusammen. In Zukunft werden auch wichtige Zubringerbetriebe mehr als bisher in Anerkennungen einbezogen werden müssen. Um den dadurch noch steigenden Bedarf an Kräften decken zu können, müssen in gründlichen Auskämmungsaktionen laufend weitere Reser­ven gebildet werden, wobei auch über den üblichen Kreis der Arbeitnehmer hinausgegangen werden muß. Die Weiterführung der Westarbeiten wurde in den Wintermonaten weitgehend von der Verpflichtungsbasis gelöst, da sich in größerem Um­fange Dienstverpflichtete freiwillig zur Wei­terarbeit zur Verfügung stellten. Die

^5chwar; weiß, das r selbsttätige Wasch-J r mittel machf sie üO wieder schneeweiß!

I S/ß/)fman7ktoW^P wie o/tsie ist...?

die ihnen bei der Versetzung in den Ruhestand zu- stehertde Amtsbezeichnung mit dem Zu­satzaußer Dienst" (a. D.) und die im Zu­sammenhang mit dem Amt verliehenen Titel weiterführen dürfen, sofern sie nicht die Befugnis zum Führen der Amtsbezeichnung verloren haben. Im Warte stand befindliche Beamte haben ihre letzte Amtsbezeichnung mit dem Zusatzzur Dienst­verwendung" (z. D.) zu führen. Ehemalige Wehrmachtsbeamte im Offiziersrang der alten und der neuen Wehrmacht, die den Bestim­mungen für eine Verwendung im Mobilmachungs­fall entsprechen, werden zur Verfügung ihres frühe­ren Wehrmachtsteiles bestellt. Sie führen ihre letzte Amtsbezeichnung mit dem Zusatzz. 23.". Wehr- machtHbeantte des Beurlaubtenstandes führen die ihnen verliehene Amtsbezeichnung mit dem Zusatz der Reserve" (d. R.) oberder Landwehr" (d. L.). Aendert sich die Bezeichnung des früheren Amtes, so darf die geänderte Amtsbezeichnung geführt werden.

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