Ausgabe 
24.6.1939
 
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Ur. 145 Zweites Blatt

Giehener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen)

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Das Kräuterhaus auf der Reichsgartenschau. (Aufnahme: 5). Kilian, Stuttgart.)

Duchhandluii;

und Turngerät und eige-

lichkeiten mit Sandkasten

und Pflichttreue zuwenden.

Fr. W. Lange.

Die Staudenvergleichsschau. (Aufnahme: S). Kilian, Stuttgart.)

Und die Wolke wächst herauf, sie zerreißt

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bei den Rosen mit ihrer verwirrenden Vielfalt Spezialitäten erhält der Laie, der daheim oft mehr Liebe als Sachkenntnis fein Gärtchen pflanzt, hier bei den Stauden reiche Anregung

derer j)ang ist den Rosenneuheiten vorbehal­ten, mit denen hier alle namhaften deutschen Züch­ter vertreten sind. Wild-, Schling-, Kletter- und Parkrosen, Hochstamm- und Trauerrosen sind in ihren verschiedensten Verwendungsmöglichkeiten ge­zeigt, was oft überraschende Eindrücke gibt.

Von einer immer wieder wechselnden Schönheit sind auch die vielen S t a u d e n b e e t e , die bei jeder einzelnen Gattung eine schier unglaubliche Fülle der Sorten und Farben zeigen. Hier ändert sich das Bild mit dem Fortschreiten der Jahreszeit von Woche zu Woche und mehr noch als vielleicht

Lchr. Ang. in )3Ma.d.D Zur Gesellst: neben wir ki­llt. alleiniie öerrn (fl. < imt.) o.Töme:

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die Gestaltung eines vielseitigen, und doch im Gan­zen harmonischen Staudenbeetes, das auch hier und da einmal zwischen den Gruppen der auf Massen­wirkung beruhenden Stauden eine Besonderheit auf­weisen darf. Mehr bei dem aus dem Vollen schaf­fenden und ins Große planenden Gartengestalter Interesse-Linden wird die um'angreiche Verwendung der Wildpflanzen zur Belebung trockener, san­diger und steiniger Hänge für die selten genügend Gießwasser für gewöhnliche Gartenpflanzen zu be­schaffen ist. Königskerzen mit ihren prächtig hoch­gereckten gelben Blütenschäften, tiefblaue Ochsen­zungen, Schafgarben, Edeldisteln, Salbei-und Helm­kräuter, Thymiane und die leuchtenden Wildnelken hat man an den Hängen der Abraumhalden, aus denen ja ein großer Teil des Geländes der Reichs­gartenschau heroorgegangen ist, zu sehr großzügigen und höchst eigenartigen Wirkungen vereinigt.'

Der Laie spürt bei seiner Wanderung durch die Reichsgartenschau immer wieder die engen und viel­fältigen Zusammenhänge zwischen Garten und Le­ben. So wenn er das Bereich des Kindes im Garten beschaut, das ja in der Großstadt oft genug zwangsläufig auf öffentliche Anlagen und Spiel­plätze beschränkt ist, aber im elterlichen Garten, der in unseren Kleinstädten erfreulicherweise immer noch die Regel ist und auch in größeren Städten noch heute angetroffen werden kann, das Recht auf ein eigenes Fleckchen hat je nach den vorhandenen Mög-

nem Beet für die Größeren. Sogar für ein Plansch­becken läßt sich oft auch in kleinem Wochenend­oder Hausgarten Raum schaffen, wie manche Bei­spiele der Reichsgartenschau zeigen. Das eigene Beet im elterlichen Garten kann ein wesentliches Er­ziehungsmittel fein und das erste Verständnis für Werden und Wachsen in der Natur wecken. Der Schülergarten geht schon einen Schritt wei­ter, so wenn er an Beispielen von Pflanzenzüch­tungen die Mendelschen Vererbungsregeln demon­striert. Auf der Reichsgartenschau wird ein mit Sorgfalt und Ueberlegung angelegter vorbildlicher und doch keineswegs aus dem üblichen Rahmen fal­lender Schülergarten gezeigt. Vom Wochenend­garten sprachen wir schon. Zu ihm gehört das Wochenendhaus und der schöne Rasen, beides sieht man in Stuttgart in verschiedensten Größen für

sinke in rauschende Büsche, ich laufe wieder und falle und krümme mich unter seinen Stößen.

Ich krümme mich tief, denn jetzt fährt der Ham­mer aus dem Himmel. Acker und Wolke vermählen sich, und ich bin da nichts mehr, ausgetilgt, ver­sengt unter dem glühenden Atem des Blitzes, be­täubt von dem ungeheuren Aufschrei der jungfräu­lichen Erde.

Eine fremde Luft weht mich an, scharf und sauer, der Blitz hat ganz nahe eingeschlagen. Im gleichen Augenblick überschwemmt mich der Regen, Bäche von Regen, in breiten Würfen schräg über das Feld geschleudert wie Korn aus einer säenden Hand. Ich fühle Angst, die kopflose Scheu des Tieres, während ich fliehe und unter das Dach des Schuppens krieche. Draußen ist Finsternis, ein graues Gewebe von Schnüren, Dampf über dem Boden, stäubendes Wasser auf Zäunen und Dächern, der Lärm und die Verwirrung einer mörderischen Schlacht. Blitze flammen aüf, Säulen, Bänder, flackernde Brände in der Dunkelheit. Donner erschüttert die Luft, ge­waltig hinrollend und hundertfältig wiederkehrend aus allen Abgründen der zerschlagenen Welt oder scharf knatternd, als risse das Himmelstuch plötzlich von oben bis unten entzwei Zuweilen fel)e ich Bäume aus dem Regen auftauchen, sie schwanken im Sturm und neigen sich einander zu, und das sieht wie ein Tanz aus, wie ein Reigen von wun­derlichen Gespenstern am ,Zaun. Sie sind betrunken, die Eschen und Erlen und Haselstauden, die ganze Wiese trinkt und badet sich in der rauschenden Flut.

Allmählich aber strömt der Regen sanfter, Wälder und Berge tauchen wieder auf, noch rauchend vom Nebel und mit durchscheinenden Schleiern Über­hängen. Der Donner klingt schon leiser, noch einmal

kommt ein Regenstrich prasselnd über die Felder, und dann verliert sich auch der Wind.

Langsam hebt die Wolke ihren Saum vom west­lichen Tal. Ein heller Streifen Himmel wird sicht­bar, und mit einemmal bricht die Sonne durch das Gewölk. Ferne Aecker leuchten plötzlich auf, zart­grün und hell wie unterirdische Inseln im trüben Dunst. Für einen Augenblick tritt das Gestirn selbst hervor und neigt sein glänzendes Antlitz über die Erde. Immer heller wird das Land, reiner und höher der blasse Himmel, und dann fällt im dunklen Osten eine Fahne aus der Wolke, festlich und breit in den sieben Farben des Herrn. Sie rollt bis zur Erde herab, und eine zweite bauscht sich rund dar­über in der köstlich reinen Luft, und plötzlich singen auch die Vögel wieder. Naß und zerzaust sitzen sie überall in den Sträuchern, putzen sich und schwatzen dabei und" schütteln sprühende Tropfen aus dem Gezweig. Gräser und Bäume- sind über und über mit farbigem Licht bespritzt, an den Aesten hängen dicke Wasserperlen aufgereiht, sie rollen herab und zerstäuben auf dem Boden mit einem klingenden Laut.

Eine andere, schönere Welt ist aus dem Wetter auferstanden, neugeschaffen und noch frisch in allen Farben.

Ich trete hinaus und schaue mich um, ja, da liegt das Land, meine Wiese, grün und weiß. Dunkel ist der Acker, fast schwarz von guter, feuchter Erde, hellfarbig die Wintersaat, rauchend und zerzaust vom Regen. Der Wind streicht darüber hin und richtet die Halme behutsam wieder auf. Er hat auch alles Dürre und Welke aus den Kronen der Bäume gekämmt, nun strecken sie sich im warmen Sonnenschein, verjüngt und mit glänzendem Laub bekränzt.

hieb, sie beugen sich tief, und auch das Gras liegt platt auf dem- Boden, als hätte es der Wind mit einem Senfenfchwung gemäht. Halme wirbeln in der Luft, dürre Blätter und Früchte und ^azw'schen ein Vogel, den der erste §toß aus den Sträuchern geschüttelt hat.

Das ist nicht der Wind, den ich kenne, es ist Sturm, er fällt wie ein Räuber über mich her und würgt mir den Atem aus dem Halse. Der Staub brennt in den Augen, und plötzlich schlägt der erste schwere Regentropfen schmerzhaft in mein Gesicht. Diese Tropfen sind pfeifende Geschosse, sie schlagen Blätter aus den Bäumen, und die Erde stäubt, wo sie auftreffen. Hier unter dem Baum kann ich nicht bleiben, es wird Zeit, daß ich mich nach einem Dach umsehe. Ich will ein paar Schritte weit am Zaun entlang laufen und in den Heu­schuppen kriechen.

Aber das ist ein weiter Weg in diesem Aufruhr. Der Regen holt mich ein und dringt sofort eiskalt durch Rock und Hemd, der Wind treibt mich mit Fäusten vor sich her, ich verliere den Loden und

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Himmel mit ihrer Wucht, begräbt den Berg verschlingt die Sonne. Das Licht erlischt.

In diesem Augenblick springt der Sturm einem einzigen Satz in die Wiese Plötzlich brüllen die Bäume' laut auf wie unter einem Peitschen­

noch fern und leise ist und dennoch alles durch­dringt wie kein anderer Laut in der Welt. Die Wetterglocke schlägt an, aber ihr Gezeter erstickt in der zusammengeschobenen Lust. Nach einer Weile schweigt sie plötzlich wie ein Mensch, der aus seiner Verzweiflung aufgefahren ist und schreit und klagt und wieder verstummt.

jeden Geschmack. Bis zum Siedlungshaus und seinem Garten ist dann nur noch ein Schritt. Hier taucht bei den meisten Lösungen immer wieder der Zwiespalt auf zwischen der Notwendigkeit, die Baukosten so niedrig wie möglich zu halten und der bevölkerungspolitischen Pflicht, für eine kinderreiche Familie Raum zu schaffen. Der Kleingärtner wird noch wertvolle Anregung schöpfen aus der Plan- und Modellschau, die zeigt, daß die Anlage eines Gartens keineswegs nur Sache eines wohl­gefüllten Geldbeutels zu fein braucht. Auch die Lehrschauen für Ob st-, Gemüse- und Zierpflanzenbau vermögen manch nützlichen Hinweis für die Praxis zu vermitteln.

Natur und Leben" könnte als Motto auch über dem Kräutergärtchen stehen, das einmal die überraschende Fülle unserer Heilpflanzen zeigt, ferner solche, die als Unkraut auftreten oder als Wildpflanzen zu finden sind und schließlich eine Sammlung von Gewürzpflanzen, die bei unseren Hausfrauen auf reges Interesse stößt. Da sieht man in kleinen gesonderten Beeten Pfefferminze, Salbei, Melisse, Baldrian und Wer­mut, Thymian, Majoran und Basilicum, Löwen­zahn, Kamille und Schafgarbe und viele, viele an­dere mißachtete und gescholtene Unkräuter wie die gemeine Quecke, die man zu einem Blutreinigungs­tee verwendet oder der nicht viel edlere Hederich, der gegen Heiserkeit gute Dienste leisten soll. Denn das ist noch das besonders interessante dieser Son­derschau, man sieht nicht nur die Heilpflanzen, son­dern lernt sie auch gleich in ihrer Wirkung kennen. Ein Kräuterhäü scheu ergänzt mit instrukti­ven Bildern vom Anbau der Heilpflanzen, ihrer Verbreitung, Lagerung und Verpackung und mit Proben, von mehr als 100 Kräutern in kleinen glas­verdeckten Holzfächern die Freilandschau Die beson­dere Bedeutung, die die moderne Gesundheitspflege den natürlichen Heilkräften zumißt, rechtfertigt durch­aus diese liebevolle Betreuung der Heilkräuter im Rahmen der Neichsgartenschau. und die oft neugie­rigen, oft verständnisvollen Blicke, die das Heil­pflanzen- und Gewürzkräutergärtlein aufmerksam in Augenschein nehmen, sind der beste Dank für die Sorgfalt, mit der hier einem kleinen Sonderzweig der Gartenkultur ein eigenes Reich geschaffen wurde. Daß damit auch volkswirtschaftliche Er­ziehungsarbeit geleistet werden soll, sei nur am Rande vermerkt' In den Heilpflanzen stecken außer­ordentliche Werte und ihre Pflege in Siedlergärten und brachliegendem Gelände lohnt die geringe Mühe.

Hier sollten nur aus der Fülle prächtiger Blumen­schauen, reizvoller Parkszenerien, schlichter, klarer, wohl proportionierter Bauten, geschickt angelegter Lehrschauen einige wenige und gewiß höchst laien­hafte Eindrücke von einem kurzen Gang durch die Reichsgartenschau gegeben werden. Aber sie haben vielleicht schon gezeigt, daß sich ein Besuch auch für den lohnt, der weder von Beruf noch aus Neigung sich mit Gartenbau und Gartenkultur verbunden fühlt. Ihn wird das hier großzügig gestaltete Land­schaftsbild fesseln und er wird vielfältige Anregung mitnehmen für seine Einstellung zum Garten uno denen, die ihm tagaus, lagern im großen wie im kleinen ihre ganze Liebe, ihre ganze Sachkenntnis

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-geistert sein übt in anschaulich « lerlich annwteti- Wildente. (Ein at­er Dogelwelt ® iit ein prächtig nnenbeslierbu* 's der Hand [«.

Blick ins Tal der Rosen. (Aufnahme: R. Holtmann, Stuttgart.)

Gewitter.

Don Karl Heinrich Wagqerl.

Die Vögel verstummen. Manchmal fliegt eine Meise auf, sie flattert ängstlich und fällt wieder in den Baum zurück, als trügen sie mit einemmal ihre Schwingen nicht mehr. Irgendwo im Tal rollt noch ein eiliges Gefährt, auch das klingt übermäßig Haut und hallend in der Ruhe. Es ist ein Bauern-- Pferd mit schweren Hufen, jetzt höre ich den Wagen unten über die Brücke rasseln, und dann wird es rjtill, die Schenke hat ihn aufgehalten. Das alles äst wie ein Traum bei wachen Augen, ich schau mmher und spüre etwas Unbehagliches im Halse, Line seltsame Beklemmung auch die Bäume istehen regungslos in der toten Luft, als hielten ifie den Atem an.

Und nun schiebt es sich aus dem Westen heran, hohe Türme zuerst, weiße Säulen von Dampf, und Worunter mißfarbiges Gewölk, ein Knäuel von -iefigen Schlangen die sich winden und wälzen und Ihre' grauen Leiber blähen. Anfangs liegt die Wetterwolke niedrig und breit auf den Bergen, aber im Näherkommen zeigt sie den trächtigen Wauch, sie bäumt sich hoch auf und schleift ihr Langes Regenhaar hinter sich her durch das Tal. Tin gewaltiges Untier ist sie, das mit tragen Glle- ioern'durch die Weite des Himmels stampft Blitze ßuefen aus ihrer Flanke, flackern und züngeln über löie bläuliche Haut der Wolke, andere fahren leuch­tend nieder und pflanzen sich wie feurige Baume mitten hinein in den rauchenden Wald.

Jetzt höre ich auch den dröhnenden Schritt des Dieres und seine Stimme, ein tiefes Murren, das

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Stuttgart, im Juni 1939.

Die.Reichsgartenschau in Stuttgart, über die mir schon bei ihrer Eröffnung eingehend berichtet haben, hat anderen großen Ausstellungen eine Eigentüm­lichkeit voraus: sie erneuert sich ständig und zeigt daher Monat für Monat ein völlig anderes Gesicht. Tulpen und Primeln wurden abgelöst von Pfingst­rosen und Schwertlilien, die herrlichen lachsroten und violetten Rhododendren, die wie große farbige Flecke aus dem dunklen Grunde kleiner schattiger Haine leuchteten, sind verblaßt und unsere schönste, edelste und dankbarste Blume, die Rose beherrscht weithin das Feld. In allen Spielarten und allen Farben von samtenem Dunkelrot bis zum klaren Weiß, leuchtendem Goldgelb und Rosa in allen nur denkbaren Tönungen und Nuancen überziehen 60 000 Rosen die Hänge des Killesberges, des höch­sten Punktes der Ausstellung, von dem man einen herrlichen Blick hat weit hinein ins schwäbische Land nach Südosten zu zur Alb und nach der an­deren Seite über die Heilbronner Berge bis zum Odenwald und dem Königsstuhl bei Heidelberg. Hier am Killesberg, zwischen den steilen Felswänden alter Steinbrüche und Geröllhalden, aus deren seit Jahrzehnten ungenützter Wildnis der Gartengestal­ter Hermann Mattern, Potsdam-Bornim, und der Architekt Gerhard Graubner aus Düsseldorf in großzügiger Planung ein Landschaftsbild von eigenartiger Schönheit geschaffen haben, zieht sich dasTal der Rose n", das jetzt im Juni, dem Blütenmonat der Rose, sich in feiner ganzen Pracht dem Beschauer zeigt.

Aber es ist ja eine weitere Eigentümlichkeit der Reichsgartenschau, daß sie nicht nur was Natur und Menschenhand in gemeinsamem Werk schufen in ästhetisch vollendeten Kompositionen unserem ent­zückten Auge darbietet, sondern auch gleichzeitig an­regend, beratend und lehrend Laien und Fachleuten einen Ueberblick über den gegenwärtigen Stand der Gartenbaukunst in allen ihren Verzweigungen geben, sie mit den neuesten Züchtungen bekannt machen und ihnen die modernsten erprobten Hilfsmittel für ihre Arbeit zeigen will. So sehen mir imTal der Rosen" die verschiedensten Sorten nach den wich­tigsten Anbaugebikten geordnet, wobei auch unser Hessen zu respektabler Geltung kommt. Ein beson-

Ais Laie auf der Reichsgartenschau

Eigener Bericht des Gießener Anzeigers

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