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F. 60-343
Rumänisch-jugoslawische
bis jetzt nichts bekannt.
Holländischer Staatsbesuch in Brüssel.
Berlin, 23. Mai. (DNB.) Bei der Einweihung der Reichsluftschutzschule in Wannsee, die OVlikfa—.»der Gründer des Reichslustschutzbundes, Reichs- (jUQlUtigtlOpttl^* I Minister der Luftfahrt und Oberbefehlshaber der
... . I Luftwaffe, Generalfeldmarschall Göring, vor-
PlttN eines neuen Bundes | nahm, wurden 200 Fahnen geweiht. Im Verlaufe der südosteuropäischen Staaten. y-r u-brrgab- wurde bekmntgegeben daß G-n-r-l. ’ ’ I feld marsch all Goring den Generalleutnant v. R o -
Bukarest, 23. Mai. (DNB.) Außenminister qucs vom Amt als Präsident des Reichsluftschutz- Gafencu ist von einer Donaufahrt, auf der er Kundes entbunden habe, daß feine wertvolle eine Unterredung mit dem jugoslawischen Außen- Erfahrung dem Reichslustschutzbund jedoch dadurch Minister Dr. Cincar- Markowitsch hatte, bewahrt bleibe, daß Generalleutnant v. Roques nach Bukarest zurückgekehrt. In unterrichteten Krei- a l s Ehrenpräsident enge Fühlung mit der fen verlautet, daß Jugoslawien an Gafencu als der- Lustschutzarbeit behalten wird. Zum neuen Präsi- zeitigen Vorsitzenden des Balkanbundesl denken ernannte der Führer den bisherigen Vize- eine Note gerichtet hat, in der auf die Unverein- Präsidenten General der Flakartillerie v. S ch r ö - barkeit des türkisch-englischen Abkom- der.
m ö g l i ch t wird. Wie verlautet, wurde dieser Plan von der Belgrader Regierung sehr begrüßt. Gafencu wird am 8.Ium nach Ankara und Athen reisen. Sein amtlicher Besuch in Ankara war schon seit einiger Zeit geplant, doch kommt ihm jetzt um so größere Bedeutung zu, als der Minister bei dieser Gelegenheit den neuen Plan vorbringen und über dos Ergebnis seiner Aussprache mit Cincar-Marko- witsch berichten wird. Dem gleichen Zweck gilt auch sein Besuch in Athen, lieber die Stellungnahme der Türkei und Griechenlands zu dem neuen Plan ist
itentrels des Luftschutzes eintreten, getroffen fein. Deshalb sei es notwendig, das Amtsträgerkorps des RLB. in der Ausbildung
kommandant von Kiel und Swinemünde fünf Jahre im Luftschutz der Ostseeküste. Einer großen Oeffent- lichkeit bekannt wurde er im Mai 1932. Damals lud er als Kommandant des Kreuzers „Köln" Adolf Hitler und feine Getreuen zu einer Besichtigung des Kriegsschiffes ein. 1933 wurde er ^-Brigadeführer. Getragen von dem Vertrauen des Führers und des Generalfeldmarschalls Göring wird General der Flak-Artillerie von Schröder das Werk seines Vorgängers fortsetzen.
mann. Hat die Erblasserin die Möbel nicht bereits bei Lebzeiten ihrer Schwester vermacht, so hat diese hierauf keinen Anspruch, es sei denn, daß sie als Miterbin zu einem Bruchteil in Frage käme.
Wetterbericht
Der sich quer durch Europa erstreckende Hochdruck» rücken hat seinen Schwerpunkt nach Skandinavien und Finnland verlegt. Von hier erstreckt sich ein starker Ausläufer südwestwärts auf das Festland, der auch unser Wetter bestimmt, lieber Polen liegt ein kräftiger Tiefdruckwirbel, der seinen Einfluß über die ostdeutschen Gebiete geltend macht und auch für das übrige Deutschland eine lebhafte und nicht allzu warme Nordostströmung aufrechterhält.
VorhersagefürDonnerstag: Meist heiter und trocken, Mittags-Temperaturen um etwa 20 Grad, lebhafte nordöstliche Winde.
Vorhersage für Freitag: Fortdauer des meist heiteren Wetters.
Lufttemperaturen am 23. Mai: mittags 19,9 Grad Celsius, abends 15,4 Grad; am 24. Mai: morgens 11,5 Grad. Maximum 21,0 Grad, Minimum 7,0 Grad. — Erdbodentemperaturen in 10 cm Tiefe am 23. Mai: abends 15,6 Grad; am 24. Mai: morgens 12,5 Grad. — Sonnenscheindauer 9,5 Stunden.
maß an Schutz zu gewähren. ,Nehmt diese Auf- i gaben nie zu leicht und glaube keiner im deutschen i Volk, daß Luftschutz eine Spielerei sei und nicht i notwendig wäre!"
„Wir hoffen, daß der Ernstfall für den £uff- schuh nicht einjreten wird. Denn wir wollen und wünschen dast Frieden, aber nicht als Phrase, wie heute das Wort „Frieden" so häufig im Wunde geführt wird. Um Deutschland herum ist man am Werk, Deutschland und seinen Bundesgenossen Italien einzukrei- s e n. Wan versucht, Volk auf Volk, Nation auf Nation, Wacht auf Wacht zusammenzuschließen, um dann mit der gesamten Welt gegen das verhaßte nationalsozialistisch-faschistische Bündnis vorgehen zu können. Wan gönnt uns nichts in der Welt. Wan hat es zu gut gehabt, als ein ohnmächtiges Deutschland alles hinnehmen muhte und man dieses ohnmächtige Deutschland als Vasall behandeln konnte. Jetzt steht wieder eine starkeNation inmitten Europas, und in unlösbarer enger Verbundenheit mit ihr sieht eine zweite starke Nation. Beide Völker jung, beide Völker gewillt, ihre Lebensrechte unter allen Umständen zu vertreten und aufrecht zu erhalten. Das, was gestern abge- schlossen wurde, ist nicht ein Bündnis im Stil vergangener Pakte und vergangener Allianzen. Was gestern gezeichnet wurde, ist e i n e S ch i ck- salsgemeinschast für alle Zeiten. Wöge dieses große Ereignis von gestern mit dazu beitragen, den Frieden zu bewahren!"
Zum Schluß seiner Rede sprach der General- feldmarschatl allen versammelten Gauwaltern und Amtsträgern des RLB. und damit allen freiwilligen Helfern und Helferinnen aus dem ganzen Groß- deutschen Reich seinen Dank für die geleistete Arbeit aus und weihte die 200 Fahnen des RLB., indem er das Tuch der Blutfahne des SA.-Sturmes „Horst Wessel" mit den Fahnen des Sudetenlandes und des Memellandes vereinigte. Der neue Präsident, General der Flakartillerie v o n Schröder, übernahm sein Amt und brachte ein dreifaches Siegheil auf den Führer und Generalfeldmarschall Göring aus. Eine Besichtigung der schönen und zweckmäßigen neuen Schule schloß die Feier.
Der neue Präsident des 0R£2J.
Der neue Präsident des RLB., General der Flak- Artillerie von Schröder, kommt von der Marine. Als Artillerieoffizier nahm er auf dem Linienschiff „Großer Kurfürst" an der Seeschlacht am Skagerrak teil. Später ging er nach Flandern,
Unser Bild zeigt links den Generalfeldmarschall während seiner Weiherede vor der neuen Reichsluftschutzschule. Rechts bei der Weihe von 200 aus allen Teilen Großdeutschlands nach Berlin gekommenen neuen Fahnen des Reichsluftschutzbundes. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
D in n° °N°I- S-h°imk°rt^ 19.45: Der Iröh- nX 2aiiterfnred)er (3n5uftne-6d)aUptoten unb etenSmeM Nachrichten. 20.15; Unfer
Göring weiht die neue Neichslustschuhschule
General von Schröder, der neue Präsident des RLV.
singendes, klingendes Frankfurt. 22: Nachrichten. 22.15: Unsere Kolonien: Eingeborenenfürsorge. 22.30 bis 24 Uhr: Volks- und Unterhaltungsmusik.
Briefkasten der Redaktion.
(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)
„Grundsätze." Die in dem Gesetz über die Feiertage anerkannten Feiertage und Sonntage sind, soweit über die Zeitdauer des Schutzes nichts anderes bestimmt ist, von Mitternacht zu Mitternacht nach Maßgabe der Verordnung über den Schutz der Sonn- und Feiertage geschützt. So sind alle östent- lich bemerkbaren Arbeiten, die geeignet sind, die äußere Ruhe des Tages zu beeinträchtigen, verboten, sofern ihre Ausführung nicht nach Reichsrecht besonders zugelassen ist. Von diesem Verbot werden u. a. nicht betroffen unaufschiebbare Arbeiten, die zur Befriedigung häuslicher oder landwirtschaftlicher Bedürfnisse, zuk Abwendung eines erheblichen Schadens an Gesundheit oder Eigentum, im Interesse öffentlicher Einrichtungen oder Anstalten, zur Verhütung eines Notstandes ober zur Vorbereitung der am folgenden Tage stattfindenden Märkte erforderlich sind. Das Verbot erstreckt sich nicht auf leichtere Arbeiten in Hausgärten oder diesen gleichzuachtenden ©arten, die von den Besitzern selbst oder ihren Angehörigen vorgenommen werden.
W. W. Beim gesetzlichen Güterstand verbleiben die von der Ehefrau in die Ehe einaebrachten Sachen, insbesondere die Möhel, ihr aUeintaes Eigentum. Die Gegenstände, die wahrend der Ehe mit Mitteln des Vorbehaltes gutes, z. B. mit dem durch eigene Arbeit erzielten Geld, angeschafft worden sind, gehören gleichfalls der Ehefrau. Da aus der Anfrage entnommen werden muß, daß die Ehefrau zwischenzeitlich gestorben ist, ohne die Scheidungsklage erhoben zu haben, tritt, falls nicht eine letztwillige Verfügung vorliegt, gesetzliche Erbfolge ein. Nach dieser sind die Kinder insgesamt zu 3/i, der Ehemann zu V« erbberechtigt; sind Kinder nicht vorhanden, jo. erbt die Hälfte des Nachlasses,der Ehe-
mens mit der Neutralitätspolitik, die die Mit- /?< k*** a**CÄ*aÜ /ä Jive ha
qlieder des Balkanbundes den Großmächten gegen- ©Vllllfl
über zu bewahren haben, hingewiesen wurde. ' v v w
Gafencu brachte einen neuen Plan zur Sprache, wies in feiner Rede an die Amtstrager des Reichs- der die Bildung eines neuen Bundes der luftschutzbundes darauf hin, daß das hervorragendste süo st europäischen Staaten vorsieht, dessen Kennzeichen des RLB. die S e l b st h i l f e sei. „Im Satzungen dergestalt abgefaßt sein sollen, daß B u l« Luftschutz zu dienen, ist Pflicht an Führer und qarien und Albanien, die dem jetzigen Volk." Dann sprach der Generalfeldmarschall über Balkanbund nicht angehören, der Beitritt e r - die viele Kleinarbeit, Opferbereits ch a f t m ö q l i ch t wird. Wie verlautet, wurde dieser Plan u n d H i n g a b e, die zur Erfüllung der dem RLB.
~ ' gestellten Aufgabe nötig ist. Viel sei erreicht worden, aber es solle dabei nicht stehengeblieben werden. Die Maßnahmen zur Entrümpelung der Böden sind lebenswichtig, daher ist eine ständige Ueberprüfimg der Böden notwendig. Die Papptafeln oder Stoffe zur Verdunkelung der F e n st e r werden oft achtlos beiseite gelegt. Deshalb muß immer dafür gesorgt werden, daß diese Dinge jederzeit instand und brauchbar sind. Das gilt auch von den Volksgasmasken. Der Luftschutzwart muß darüber wachen, daß die Gasmasken vorhanden und richtig gelagert sind. Wenn eine Veränderung im Hause durch Umzug eintritt, ist es Aufgabe des Luftschutzwartes, sofort sich zu überzeugen, ob auch von den neuen Mietern die Voraussetzungen für den Luft- I schütz geschaffen worden sind. Dann appellierte der Generalfeldmarschall an die deutsche Frau, mit tätig zu sein im Dienste des Luftschutzes. Wenn |bie Männer einmal an die Front gerufen werden
(Sljambertain und ander« M W gey
Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum« schein. Verantwortlich für Politik und die Bilder: Dr. Fr.W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. IV. 39: 9530. Druck und Verlag: Brühlsche Universitats- , brutferei, R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preis» liste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.
könnten. - Dor der Rückkehr des Kon z seiner Amerikareise erwartet: „Daily B dings keine entscheidenden Acndcr g
Disziplinarmittel Verwendung finden. Hinzu kommt! die Zurücksetzung aus der Stamm-Hit» ler-Jugend. Als neuer Begriff tritt der Ausschluß wegen Unwürdigkeit hinzu. Die HJ.-Unwürdiakeit entspricht etwa dem für die Wehrmacht geschaffenen Begriff der Wehrunwürdigkeit. Die Bestimmungen über die Unwürdigkeit werden nur für schwerste Verfehlungen Anwendung finden
Die Tauglichkeitsanforderungen an die allgemeine HI dürften etwa den bisherigen Richtlinien der HI. entsprechen. Als tauglich wären danach alle körperlich und geistig voll leistungsfähigen und gesunden Jugendlichen zu bezeichnen, die allen Anforderungen des Dienstes in der allgemeinen HI. gewachsen sind. Bedingt Taugliche müssen körperlich so weit in Ordnung sein, daß sie Dienstkleidung tragen und am Heimabend und Innendienst teilnehmen können. U n =' tauglich sind Schwachsinnige, charakterlich Minderwertige und solche mit schweren Mißbildungen und ernsten Nerven-, inneren und chirurgischen Erkrankungen, auch mit ekelerregenden und ansteckenden Krankheiten. Bedingt tauglich sind Jugendliche mit bestimmten körperlichen Fehlern, mit allgemeiner Schwäche, Krankheitsanfälligkeit, Herzfehlern, erheblichen Sehstörungen Zurückstellung an sich ist auch möglich, wenn der Jugendliche nach dem Urteil des Schulleiters sonst die schulischen Anforderungen nicht erfüllen kann. Wenn jedoch z. B. von einem geistig nicht überdurchschnittlich Befähigten ein humanistisches Gymnasium besucht wird, obschon er seinen Anlagen nach ein ausgezeichneter Schlosser werden könnte, so wäre einer Befreiung von der Jugenddienstpflicht nicht stattzugeben. Die, abgesehen von der zurückgebliebenen körperlichen Entwicklung, noch bestehende Möglichkeit der Zurückstellung in Einzelfällen a u f Antrag ist eine Kannbestimmung, bei der dafür gesorgt werden könne, daß sie von trägen Elementen oder Drückebergern nicht ausgenutzt wird.
wo sein Vater — „Der Löwe von Flandern" — den „Pour le m£rite" erworben hatte Bei Ostende war Schröder Führer der schweren Küstenbatterien „Tirpitz" und „Deutschland" und zuletzt Führer der „Kampftruppe schweres Flachfeuer" der 4. Armee. Nach dem Kriege kämpfte Schröder im Freikorps gegen Spartakus. Dann stand er als Festungs-
5 Uhr: Frühmusik. 5.50: Sauer merf auf. 6.05:
..... „ , Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nachrichten. 8.10.
in England? IÄ ^K'L-e Ra-isMS- kür Ki^e uni>
London, 24. Mai (Europapretz) Son ^“lanjtapeUe öes ReichsjendersKönigsberg.^.30:
neues Blut" und „f a ch rn a n n l s ch e s D l Mittagskon^ert I. 13: Nachrichten. 13.15^Mtttags-
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trS sich" Kassel rüstet zum Grabdeutschen
verooppeii ,1 - n Taaes nteflcl. 19.25:
Brüssel, 23. Mai. (DNB.) Königin Wilhelmine von Holland traf zu einem Staatsbesuch tn der belgischen Hauptstadt ein. Sie wurde von König Leopold am Bahnhof empfangen. In Begleitung der Königin befand sich Außenminister Patijn. Auf dem Bahnhofsplatz hatte man einen Triumvh- bogen errichtet, die Häuser waren wlt den belgischen i sEem"somüßten 'm der Heimat bk Vorder ei tun- und den holländischen Farben Ae schmückt. Die ' Selbstschutz und die Auswahl der 9Jlen=
Menge begrüßte die beiden Monarchen mit freund- ^n , > i v ...
lichen Zurufen. Nach der Fahrt durch die Sttaßen NAen, w K^oen 4^1
Brüssels empfing Königin Wilhelmine nn ®d)o6 Amtsträgerkorps des jvv«. m uci *iu=uiiuu.ia
das Diplomatische Korps. In der belglschenKam-1 Höchste zu steigern rnnd die Selbstschutz-
mer wurde eine Adresse verlesen, tn der die^ sreund- fräftß au?5 Beste zu schulen. Aus diesen Gründen schaftlichen Geiuhle des belgtsche" Volkes 9^nüber b}e e i ch slu f l s ch u tz sch u l e entstanden.
Holland zum Ausdruck gebracht werden. Die Bot- e5 einma( 3Um Aeußersten kommen, so muß schäft schließt mit dem Wunsch» öer Kämpfer draußen wissen, daß seine Sieben zu
Staatsbesuches dauerhafte ?^w^ sI Wohl-1 $ . |n guter Obhut sind. Er muß wissen, daß da» ergehen, die Große und die Sicherheit der beiden QHe5 zum Letzten getan ist, um em Hochst- Nationen bringen mochten.
Hu Ehren der Königin Wilhelmine fand am
Abend im Schloß zu Brussel ein Festessen statt zu
N 3ÄnDlpunh Kunst und Wchenschast.
Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Industrie er- VI. Reichslhealerfeslwoche in Wien,
schienen waren. König Leopold erinnerte an ~ VI Reichstheaterfestwoche wird
ben Aufruf, den Königin Wilhelmine oor einigen 4 hjs 11. Juni auch in die em Jahre in Wien Monaten an ihr Volk gerichtet habe. Es sei nicht werden. Die Schirmherrschaft hat
einzusehen, worum nicht die kleinen Staaten B^chzminister Dr. Goebbels. Außer fünf von Europas, die zusammen mehr a l sh un de rt Staatsoper und dem Burgtheater be-
Millionen Einwohner zahlten, sich, wie dl« rtrtttenen Beranstaltungen sind Feftauffuhrungen Königin damals ausgeführt Hobe, auf wirtschaft- R Hamburgischen Staatsoper der Staatlichen Uchem und geistigem Gebiete zUs.ammenf n- Schauspiele Berlin und des DeutschenTheaters Verden sollten zu einem festen und ^Wxi. Im Mittelpunkt ^r Kundgebung
nis im Kampfe gegen die große geistige und mate- Reichstheaterkammer wird eine Ansprache von
rielle Not unserer "Zeit. Käniain Wilhelm in Zoebbels stehen. In der Festwoche findet eine
dankte für den herzlichen Empfang m Brussel und |ür Richard Strauß statt der am Vorabend
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