Ausgabe 
24.4.1939
 
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Wann fühlen wir uns behaglich?

Oie Wissenschaft erforscht das Klima unserer Wohnung.

Von Dr. W. Sievert.

Die deutsche Wissenschaft unserer Tage be« faßt sich keineswegs nur mit theoretischen Problemen, sondern hat ganz bewußt ihr be­sonderes Augenmerk auch der Lösung prak­tisch wichtiger Fragen zugewandt. Ein be­sonders wichtiges Gebiet ist die Erforschung desWohnungs-Klima s", dessen gute oder schlechte Eigenschaften für jeden von uns von recht erheblicher Bedeutung sind. Die Wissenschaft ist bei diesen Untersuchungen zu einigen neuen und teilweise ganz überraschen­den Ergebnissen gelangt, über die unser Ar­tikel berichtet.

Einen sehr großen Teil unseres ganzen Lebens bringen wir in der Wohnung zu, und es ist daher naturgemäß für die Wissenschaft wie für die Allgemeinheit wichtig, die besonderen Bedingun­gen desWohnungsklimas" genau zu er­forschen. In der Tat hat man in letzter Zeit eine ganze Reihe von besonderen Eigenschaften des Wohnungsklimas" feststellen und damit praktisch bereits sehr viel erreichen können. Es ist ja klar, daß jede derartige Feststellung für den Architekten, Bauhandwerker, Heizungsfachmann von großer Be­deutung sein muß. Betrachten wir uns einige dieser neuen Ergebnisse etwas näher. Da hat man, um gleich ein überraschendes Beispiel aus der Praxis anzuführen, mit Hilfe sehr genauer Apparate und wissenschaftlicher Untersuchungsmethoden den Staub­gehalt der Luft in zahlreichen Wohnungen geprüft. Es zeigte sich, daß außer dem durchs Fenster ein­dringenden Straßenstaub auch in der Wohnung selbst fortwährend Staub erzeugt wird. Die­ser sehr feine Staub entsteht durch Ablösen winziger Teilchen von der Kleidung, den Teppichen usw., auch die Wände treten in geringem Maße als Staublieferanten in Erscheinung. Unsere Zimmer sind also tatsächlich dauernd etwas staubig, und die eifrigen Hausfrauen bemühen sich ja auch mit Fleiß, dagegen anzukämpfen. Allerdings hat gerade hier die Wissenschaft ein ebenso betrübliches wie unbestreitbares Ergebnis bei ihren Untersuchungen erzielt: das übliche häuslicheAbstauben" ist nahezu zwecklos. Es zeigte sich, daß hierdurch lediglich eine Ortsveränderung" des Staubes innerhalb der Wohnung, nicht aber eine Staubverminderung, er­reicht wird! Wirklich entfernt wird der Staub nur durch Absaugevorrichtungen (wie Staubsauger).

Recht wichtig ist ferner die Feststellung der Wissen­schaft, daß' für unser Wohlbefinden die Temperatur des Fußbodens von ganz besonderer Bedeutung ist. Denn die Füße kühlen leichter aus als der übrige Körper, während anderseits gerade der Fußboden die warme Luft steigt ja nach oben! besonders ungünstig- Wärmeverhältnisse aufweist. Die prak­tische Nutzanwendung dieser Feststellung besteht darin, den Bodenbelag in unserer Wohnung zweck­entsprechend zu wählen. Günstig ist der übliche Holzfußboden noch günstiger mit dem wärme- lechnisch sehr vorteilhaften Kokosläufer: ausgespro­chen ungünstig ist dagegen Stein. Steinböden in der Küche sollten,'so rät uns die Wissenschaft, unbedingt vermieden^ werden.

Wann fühlen wir uns am wohlsten?

Die Forschung hat sich nun mit der Frage be­schäftigt, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit wir uns imkünstlichen Klima" un­serer Wohnung auch wirklich wohlfühlen. Die Wis­senschaft spricht in diesem Zusammenhang ganz

offiziell vonBehaglichkeitsklima". Zunächst ist es natürlich wichtig, daß in unserer Wohnung stets gute, nicht verbrauchte Luft vorhanden ist prak­tisch ist das eine Frage der zweckmäßigen Lüftung. Noch vor verhältnismäßig kurzer Zeit hatte die Wissenschaft angenommen, daß in einem Zimmer auch im Winter bei geschlossenen Fenstern dauernd ein .Luftaustausch" durch die Mauern statt­fände. Zn der Tat zeigt ein berühmter Versuch des großen Hygienikers Pettenkofer, daß man eine Kerze mit Hilfe eines kleinen Blasebalgs durch eine Ziegelmauer hindurchauspusten" kann. Und doch kommt praktisch überhaupt keine Luft durch die Mauern in unsere Wohnung der Druckunterschied zwischen innen und außen ist dafür, im Gegensatz zu den Dersuchsbedinaungen mit dem Blasebalg, selbst bei starkem Wind und größtem Temperatur­unterschied zu geringfügig. Dagegen findet durch die Fugen der Fenster und Türen ein gewisser Luft­austausch statt, aber er ist längst nicht ausreichend. Auch von der Wissenschaft wird also eine regel­mäßige Lüftung gefordert. Als wirksamste Methode einer völligen Lusterneuerung in der Wohnung hat sich dieQuerlüftung" erwiesen, die allerdings nur dann möglich ist, wenn die Fenster einer Wohnung nach zwei verschiedenen Seiten gehen und alle Zimmer durch Türen miteinander verbunden sind. Bei einer solchen Querlüstung nach zwei Himmels­richtungen bilden sich sehr starke Druckunterschiede aus, die für eine rasche Lufterneuerung sorgen. Diese Form der Lüftung braucht also wesentlich 'kürzere Zeit als die sonst üblichen Lüstungsver- fähren.

Versuche in der Klima-Kammer.

Während des Winters schaffen uns schon die Kachelöfen ober die Zentralheizung einkünstliches Klima" in der Wohnung, wenn dazu auch noch einige weitere Voraussetzungen gehören. Zn den sogenannten Klima-Kammern, in denen sich jedes gewünschte Klima künstlich Herstellen und in seiner Wirkung auf den Menschen erproben läßt, hat man in letzter Zeit alle für ein künstlichesBe­tz a g li ch k e i t s k l i m a" in Betracht kommenden Faktoren sehr genau untersucht. Es zeigte sich, daß man nicht einfach etwa eine bestimmte Temperatur alsbehaglich" für den Menschen bezeichnen kann: maßgebend ist neben der Temperatur der Feuchtig­keitsgehalt der Luft, auf den unser Körper geradezu mimosenhaft empfindlich reagiert.

Wie stark unserBehaglichkeitsgefühl" von die­sen beiden Faktoren abhängt, zeigt ein interessanter Versuch in der Klima-Kammer: die Versuchsper­sonen hatten genau die gleicheBehaglichkeitsemp­findung" bei einer Temperatur von 20 Grad Cel­sius und in einem anderen Raum bei 28 Grad nur betrug im ersten Falle der Feuchtigkeits­gehalt der Zimmerluft 100 v. H., im zweiten aber nur 10 v. H. Ze feuchter also die Luft bei gleicher Temperatur ist desto wärmer empfinden wir sie. Wir wissen jo olle, wie unangenehmschwül" die feuchtigkeitsgeladene Luft an einem Sommertag kurz vor Ausbruch eines Gewitters auf uns wirkt! Man hat nun auch die Grenzen festgestellt, inner­halb deren sich bei uns dasBehoglichkeitsgefühl" einstellt: sie liegen um 16,5 Grad bei absolut feuch­ter oder 22,9 Grad bei absolut trockener Luft nach unten, während die obere Grenze des Behagens von den Werten 20,3 Grad bei absolut feuchter oder 29,8 Grad (dieser Wert ist erstaunlich hoch!) bei

absolut trockener Luft begrenzt wird. Zm übrigen empfehlen die Wissenschaftler für gewöhnlich einen Feuchtigkeitsgehalt der Zimmerluft von 60 bis 70 vom Hundert, für geistige Arbeit möglichst 55 v. H.

Nun kann man allerdings in unseren Wohnungen nur die Temperatur, nicht aber den Feuchtigkeits­gehalt der Lust künstlich regeln und für Woh­nungszwecke genügt das ja auch meistens vollkom­men. Wir greifen in dieser Beziehung nur dann ein, wenn etwa bei Dampfheizung die Luft zu sehr aus- getrocknet wird. Zn diesem Fall versuchen wir ihren Feuchtigkeitsgehalt durch das Aufstellen von wasser- gefüllten Schalen künstlich zu erhöhen. Dieser ein« fache Weg genügt aber nicht mehr, wenn Räume vollkommen Klimatisiert" werden sollen. Zu diesem Zweck wird die Luft mit Hilfe großer Ventilatoren von außen angesaugt, sodann gereinigt und aus den gewünschten Feuchtigkeitsgehalt gebracht, erwärmt oder abgekühlt usw. Die sovorbereitete" Luft strömt dann in die zu klimatisierenden Räume, in denen dann also jedes gewünschte Klima sich sofort Herstellen" läßt.

Aus aller Wett.

75 Jahre deutsche Shakespeare-Gesellschaft.

Am Geburtstag Shakespeares konnte die Deut­sche Shakespeare-Gesellschaft in Wei­mar ihr 75jähriges Bestehen feiern. Der Präsident der Gesellschaft, Professor Dr. D e e t j e n (Weimar), gab einen Ueberblick über die Aufbauarbeit der Ge­sellschaft. In Festvorträgen und Jahrbüchern hat die Gesellschaft wichtige Forschungsarbeit geleistet. Sie hat sich auch stets für eine Verlebendigung der Kunst Shakespeares auf der deutschen Bühne ein­gesetzt. Der bedeutende englische Shakespeare-For­scher Professor Dover Wilson (Edinburgh) und der um die deutsch-italienischen Kulturbeziel)ungen hochverdiente Professor Dr. F a r i n o l l i (Turin), der amerikanische Forscher Professor Stoll sowie Professor Dr. e. h. Hans Psitzner und der lang­jährige Herausgeber des Jahrbuches Professor Kel- l e r (Münster), wurden zu Ehrenmitgliedern er­nannt.

WalfangflottilleSüdmeer" aus der Antarktis zurückgekehrt.

. Nach erfolgreicher Jagd ur der Antarktis ist die WalfangflottilleSüdmeer" mit ihren fünf Booten nach halbjähriger Abwesenheit in ihren heimatlichen Hafen Rendsburg zurückgekehrt. Kapi­tän Kirche hieß die Heimkehrenden namens des Hamburger Walfangkontors herzlich willkom­men und gab feiner Freude darüber Ausdruck, daß alle wieder gesund zurückgekehrt seien.» Die Stadt Rendsburg ließ den Kapitänen der Boote ein Werk über den Walfang in Grönland überreichen, und von der Werft Nobiskrug erhielten die Mitglieder der Besatzung ein Andenken.

Feuerwehrmann vom DampferParis" der Brandstiftung beschuldigt.

Zm Verlaufe der Untersuchung zu dem Schiffs­brand im Hafen ^von Le Havre, wobei der fran­zösische OzeandampferParis" zerstört wurde, wurde nach mehrstündigem Verhör ein Mitglied der Besatzung, Cäsar Franck, der als Hilfsfeuerwehr- mann an Bord des im Hafen liegenden Dampfers Paris" Dienst tat, wegen fahrlässiger Brand- ftiftung unter Anklage gestellt und ins Gefäng­nis gebracht. Zm Verhör des Franck ergaben sich schwere Widersprüche. Unter anderem hat Franck nicht die vorschriftsmäßigen Wachrunden am Abend des Unglücks zwischen 20 und 22 Uhr durchgeführt. Franck hat erst gegen 22.30 Uhr den Brand in der Bordbäckerei durch Alarm bekanntgegeben. Der Unter­suchungsrichter hat in der Wohnung des Franck in Le Havre eine Haussuchung angeordnet. Inzwischen

ist vom Untersuchungsrichter die Beschuldigung der bewußten Brandstiftung erhoben worden. Ein schwarzer Tag für die französifche Luftwaffe.

In der Nacht zum Samstag stürzte bei Beauvais ein Bombenflugzeug, das in Le Bourget stationiert war, aus 600 Meter Höhe ab. Die fünf Znsasfen, darunter zwei Offiziere, kamen ums Leben. Zn der Nähe von Tours kam es gleich darauf zu einem zweiten noch schwereren Flugzeugunglück. Zwei Bombenflugzeuge, die an Uebungsflügen teil» genommen hatten und sich anschickten, auf den Flughafen von Saint Symphorien niederzugehen, fließen in geringer Höhe zusammen und st ü r z t e n 1 in Flammen ab. Sämtliche neun Insassen, dar­unter ein Oberstleutnant und ein Leutnant, fanden den Tod. Hilfsmannschaften versuchten sich zu. Hern, um die Insassen zu retten, die Flammen schlugen jedoch so hoch und entfalteten ein derartige Hitze, daß die Hilfsmannschaften erst nach einiger Zeit an die Trümmer herankommen konnten, wo schon sämtliche neun Znsassen verbrannt waren. Ein weiteres schweres Flugzeugunglück wird aus Marokko gemeldet. Aus bisher noch unbekannter Ursache ist dort ein Militärflugzeug abgestürzt und zerschellt. Die sechsköpfige Besatzung hat dabei den Tod gefunden. An einem einzigen Tage sind also vier Flugzeuge abgestürzt und 20 Flieger san­den den Tod.

Ju 52 fliegt von Berlin nach Tokio.

Das Flugzeug Ju 52 .Hans Loeb" DAHN star­tete vom Flughafen Tempelhof zum Fluge nach Tokio. Die Besatzung besteht aus dem Direktor der Deutschen Lufthansa, Freiherr v. G a b l e n z, Flug- ' kapitän Helm, Oberflugzeugfunker Kober und Oberflugmaschinist W e l s ch k e. Der Flugweg führt von Berlin über Belgrad, Athen, Beirut, Bagdad, Djask, Karachi, Kalkutta, Alahabad , Rangoon. Bangkok, Hanoi nach Tokio. Nach 13stündigem Fluge ist das Flugzeug in Beirut gelandet, Slurrnverheerungen in Dänemark.

An der Ostküste Zütlands und auf den Znseln Fünen und Seeland tobte ein furchtbares 11 n - m etter. Ein. orkanartiger Sturm richtete große Verheerungen an. Häuser wurden abgedeckt und Bäume entwurzelt. Das Unwetter war von einer gewaltigen Wasserhose begleitet. Zwischen Gjedser und Nyköping sind die Telegraphenmasten vom Sturm umgerissen worden, so daß jede telephonische Verbindung unmöglich wurde. Außerdem traten im Zugverkehr große Verspätungen ein. Der Schaden ist bedeutend. Personen sind nach den bisherigen Feststellungen nicht zu Schaden gekommen.

Fünf Anwefen in einem Eifeldorf eingeäfcherl.

Von einem folgenschweren Brandunglück wurde das Eifeldorf Harperscheid heimgesucht. Dort brach in einem Anwesen ein Brand aus, der sich durch den heftigen Sturm rasch ausbreitete und sich auf weitere vier Anwesen ausdehnte. Sämtliche fünf Anwesen, darunter drei größere Bauernhöfe, wurden vollkommen eingeäschert, wodurch fünf Fami­lien, insgesamt 28 Personen, obdachlos wurden. Verluste an Menschenleben sind glücklicherweise nicht zu beklagen. Dagegen sind, soweit bisher feststeht, zwölf Stück Vieh in den Flammen umgekommen. Partei und NSV. haben sofort eine Unterstützungs­aktion für die Brandgeschädigten eingeleitet und für deren Unterbringung gesorgt. Die Brandursache ist noch unbekannt.

Ein polnisches Dorf eingeäschert.

lieber den ostpolnischen Kreis Luck ging ein schweres Gewitter nieber, das große Ver­heerungen anrichtete. 65 Häuser eines Dor­fes würben eingeäschert. Menschenleben sind nach ben bisherigen Feststellungen nicht zu Schaden ge­kommen.

Nach langer, schwerer Krankheit entschlief sanft meine liebe Frau und gute Mutter, unsere Schwester, Schwägerin und Tante

Frau Liesel Kühr

im Alter von 39 Jahren.

Die trauernden Hinterbliebenen

Paul Kühr

Karl-Heinz Kühr

Familie J. Minnig

Gießen, Braugasse (Forstinstitut), Familie H. Geiß

Essen, Kiel, den 24. April 1939. Werner Geiß, z. Z. KreuzerKöln".

Die Trauerfeier findet Dienstag, den 25. April, nachmittags 2% Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofs statt

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Donnerstag, den 4. Mai, von 10 Uhr ab im Hotel Hopfeld in Gießen (am Bahnhof) öffentlich verkauft (la, 1b, 1c nach § 2 der Rohholzpreisrege­lung):

4. Klasse = 70 fm

5. = 31 fm

6. =14 fm

7. = 1,40 fm

9. = 1,20 fm.

Nummerauszüge von dem betreffenden Waldbesitzer. Nähere Auskunft durch Revierförster und Forstamt.

Gießen, den 22. April 1939. 3004D

______________Hess. Forstamt Gießen.______________

Forstamt Krofdorf.

I. Am Mittwoch, den 3. Mai, findet in der Gast­wirtschaft Moos zu Krofdorf die öffentliche Zuteilung von Derbbrennholz an die noch nicht versorgten Brenn- Holzkäufer des hiesigen Forstamts statt.

Es beginnt um 9 Uhr die Gernciirde Launsbach und folgt etwa 9.30 Uhr die Gemeinde Kinzenbach

10.00 Uhr Heuchelheim

10.30 Uhr Fellingshausen

11.30 Uhr Vetzberg

12.00 Uhr Krofdorf

und zum Schluß die Käufer aus den nichtgenannten Gemeinden.

Käufer die am Erscheinen verhindert sind, können sich vertreten lassen.

Die Forstkasse nimmt im Termin Zahlungen ent­gegen.

II. Am Freitag, den 5. Mai, von 9 Uhr ab, werden in obig genannter Gastwirtschaft aus

Revierförsterei Krofdorf, Distr. 6, 7, 8, 9, 16, 20,

22, 25,

Revierförsterei Waldhaus, Distr. 47, 51, 55, zusammen 1600 rm Eichen- und 2000 rm Buchen-Reis nach festgesetzten Höchstpreisen öffentlich verkauft.

(Der Brennholzverkauf aus der Revierförsterei Salz­böden findet Mitte Mai in Odenhausen statt; eine besondere Veröffentlichung erfolgt noch.) 3005D

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