Ausgabe 
24.3.1939
 
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IEmpfangsgerät wiedergegeben, in dem sie am Auf- lnahmeort ausgeführt werden. Man kann aber auch den Schallplattensendungen des Rundfunks ver­gleichbar die Vorgänge zu einem beliebigen päteren Zeitpunkt übertragen. Die Geschehnisse werden dann zunächst auf einen Film ausgenommen und der Film zu beliebiger späterer Zeit über den -ender geschickt. Es ist auch möglich, jeden Film, »er für die Verwendung in Lichtspielhäusern aus­genommen wurde, durch den Fernsehsender aus- liustrahlen.

Das Fernsehen ist nicht nur Sehen und hören.

Der Eindruck vor dem Empfänger ist genau der Weiche, wie im Tonfilmtheater. Er ist bei der direk- zen Uebertragung nur unmittelbarer, weil der Zu- chauer weiß, daß sich die Vorgänge, die er durch . en Empfänger sieht und hört, zur gleichen Zeit an nnem fernen Ort abspielen. Es wird also in Zu- ninft Tausenden von Volksgenossen die Möglichkeit geboten werden, große Ereignisse und Begeben- ^iten nicht wie bisher im Rundfunk nur zu hören, Indern gleichzeitig zu sehen und mitzuerleben.

Warum wurde auf dem Feldberg ein Turmbau errichtet?

Für die Uebertragung von Bild und Ton sind wer getrennte Sender erforberlid). Es gelangen der dem Fernsehsender Großer Feldberg zwei ^ender zur Aufstelluna, ein Bild- und ein Ton- Dender.

Bekanntlich müssen für die drahtlose Uebertragung von beweglichen Bildern auch technischen Gründen ultrakurze Wellen, d. h. Wellen unter 10 Meter, be­nutzt werden. Die ultrakurzen Wellen besitzen aber nur die Reichweite, die annähernd mit der opti­schen Sicht zusammenfällt. Aus diesem Grunde wurde das Sendergebäude auf dem höchsten Gipfel des Taunus errichtet, weil dort die optische Sicht am weitesten reicht. Um eine gute Abstrahlung zu er­zielen, wurde angestrebt, die Antenne auch auf dem Feldberg möglichst hoch anzubringen. Deswegen wurde auf dem Feldberg ein Turm von 53 m höhe erbaut, in dem die Sender und wegen der Rauh­reifbildung auch die Antennen untergebracht wur­den. Bei dem eisigen Wind, der häufig auf dem Feldberg weht, ist es unmöglich, Antennen im Freien aufzuhängen.

Starke Mauern bilden einen Schutz gegen die Unbilden der Witterung für die Menschen dort oben und für die vielen sonstigen Einrichtungen, die zu einem Großsender gehören, wie Werkstätten, Büro­räume, Heizungsanlagen, Kraftwagenhalle, Unter­kunftsräume und - Wohnungen. Ein Teil des Per­sonals der Deutschen Reichspost hat allerdings seinen Wohnsitz im nahen Königstein aufgefchlagen, von wo aus es mit Kraftwagen zu seiner Arbeitsstätte gebracht wird. Auch eine Poststelle wird in dem Sendergebäude eingerichtet werden.

Aus -er engeren Heimat.

Zum Seefisch die Petersilie.

Unzählige schmackhafte und verschiedenartige Mahl- 'iten lassen sich mit diesen beidenRohstoffen der lüche" zubereiten. Sind die gangbarsten Seefische, iie Rotbarsch und Seelachs, Kabeljau und Schellfisch t.-.s gewichtige Eiweißträger und Hauptstützen des ..glichen Speiseplans anzusehen, so gibt die feine, baust Petersilie mit ihrem saftigen Grün der Speise 'n aromatischen Wohlgeschmack. Sie ist immer da, 30 Hilfe nötig ist. Petersilienkartoffeln erhöhen den iättigungsgrad des Fischgerichtes, und was wäre nne gebundene Fischsuppe ohne die fejngehackte filme Beigabe? Die Anhänger der Kräutertunken Müssen sich, so lange die Eisblumen an den Fenstern !ühen, mit einer Petersilientunke behelfen, und wie- iLl freundlicher erscheint ein Fischfrikassee auf der nfel, wenn der grüne Kranz der krausen Petersilien- lLttchen darumgelegt ist.

.Keine tüchtige Hausfrau wird beieben häufigen ! stschmahlzeiten auf die Zugabe von Gemüse ver­achten, aber immer noch wird man das tafelfertige bricht mit der Petersilie übergrünen. Zum Fisch- kiiten, zum Gebratenen oder auf dem Sauerkraut, | tot Kohlrüben oder einem sonstigen Gemüse gegarten : stschfilet werden die beigegebenen Salzkartoffeln ii t-t Hackpetersilie bestreut, es macht wenig Mühe, ist !| eiunb und gibt dem Fischgericht einen festlichen Estrich. Aus Fischhackmasse läßt sich manches Gericht hrstellen, auch hier gehört in die Grundmasse die mentbehrliche Petersilie. Die Fischhackmasse eignet jih ebenso zumFalschen Hasen", wie zur Füllung it Kohlrollen, Kohlkopf, zu Fischklößen, als Zutat in e-ie sättigende Gemüsesuppe oder zu anderem.

^Besonders angenehm beim Fischgericht ist vielen Hmsfrauen die Zeitersparnis. Der Seefisch ist leicht vorbereitet, gegart und angerichtet, in dreißig bis virzig Minuten ist auch die größte Fischspeise tisch- iMig, das praktische Fischfilet sogar in der Hälfte bc: Zeit. Dazu kommt in diesen Monaten der Ueber- gmgszeit vom Winter zum Frühjahr die Gemüse- I^.serve, die nur aufgekocht und mit Petersilie ange- littet zu werden braucht.

Für die Fischresteverwertung ein feinschmeckerisches Üigept: Wir brauchen 250 Gramm gekochten Fisch I »ir:r Fischreste, 30 Gramm Zwiebelscheiben, nach Ärrat 30 Gramm Schinkenreste,und 50 Gramm Fett, dau 50 Gramm Mehl, ein Achtelliter Milch, eben« - ioiäel Fischwasser, 3 Eigelb, 15 Gramm Reibkäse, 8 Ära mm Salz und 3 Eiweiß zu Schnee. Zwiebeln, sinken und Fett werden gelbgebraten; Mehl kommt im und wenn es gar ist auch Milch und Fisch­te sser; alles wird zu einem dicken Brei eingekocht, tvi cher durch ein Haarsieb gerührt wird. Nun fügt Tin Käse und die Eigelb dazu, schmeckt mit Salz «ibmnd tut den in saubere Stückchen zerlegten Fisch in nie Masse, durchzieht diese mit dem Eischnee und

lullt sie in eine kleine Form, 35 Minuten zu backen. Als Vorspeise oder für den Abendtisch eignet sich dieses feine, leichte Gericht deshalb besonders gut, weil es auch denjenigen zum Fischverzehr bekehrt, der bislang abseits stand.

Gchweinemarkt in Grünberg.

+ Grünberg, 23. März. Nach über einjähriger Pause fand heute der erste Schweinemarkt statt. Der Auftrieb war infolge des schlechten Wet­ters sehr gering, er betrug nur 35 Stück. Folgende Preise wurden erzielt: 6 Wochen alte Ferkel 30 bis 33 Mark, 6 bis 8 Wochen alte 34 bis 38 Mark, 8 bis 13 Wochen alte 40 bis 42 Mark. Markt aus- verkauft. Die starke Nachfrage konnte nicht befrie­digt werden.

Wieder jüdische Gtenerbetrüger.

Lpd. Frankfurt a. M., 23. März. Der Jude Israel Julius A s s e n h e i m, Metallwarengroß­händler in Frankfurt, Gartenstraße 8, und die Jü­din Clara Sara Weil, Handelsvertreterin in Frankfurt, Rückertstraße 48, wurden wegen Hinter­ziehung der Einkommen- und Vermögenssteuer mit 2900 bzw. 3260 Mark Geldstrafen belegt.

Ein Hörster erschossen oufgefunden.

Lpd. Usingen, 23. März. Am Mittwoch gegen 20.30 Uhr wurde der Revierförster Keller vom Forsthaus Lindstem bei Alt-Weilnau auf einem Waldweg in der Nähe seines Wohnhauses erschossen aufgefunden.

Pom Landratsamt in Usingen wurde die Mord­kommission der Kriminal-Polizeistelle in Frankfurt Zur Klärung des Falles herangezogen. Die Ermitt­lungen ergaben, daß sich Keller auf dem Heimweg befand. Unterwegs muß er einen Fuchs gesehen haben, da eine frische Fährte in unmittelbarer Nähe des Leichenfundortes festgestellt wurde. Die Um­stände lassen, wie die Polizei mitteilt, nur folgende Erklärung zu: Keller hatte seinen Drilling schuß­fertig gemacht. In diesem Augenblick befand er sich auf dem Waldweg an einer sehr abschüssigen Stelle, die mit Schnee bedeckt und sehr glatt war. Als er die Waffe vor sich und gestochen hatte, ist er auf dem glatten Weg ausgealitten und so unglücklich gefallen, daß der sich lösende Schuß ihm in den Kopf traf. Es liegt zweifelsfrei ein Unglücks- fall vor.

Landkreis Gießen.

Gfs. Heuchelheim, 23. März. Dor Mitglie­dern der NS.-Frauenschaft und des Deut­schen Frauenwerkes sowie den Hausgehilfin­nen sprach Frau D u s e b e r g (Gießen) überRasse-

Die künftigen Krastsahrzeugiypen.

DHD. Am 15. 3. 39 sind die Aussührungsvorschrif- ten des Generalbevollmächtigten für das Kraftfahr- wesen, Oberst von Schell, zu der Verordnung über Typenbegrenzung vom 2.3. imReichsanzeiger" er­schienen.

Die Herstellung der in den Ausführungsoorschrif- ten genannten Typen wird zeitlich so einsetzen, daß vom 1. 1.1940 an nur noch die aufgeführten Typen erstmals zum Verkehr auf öffentlichen Straßen zugelassen werden.

Das nunmehr feststehende Programm sieht an Stelle von bisher 52 Haupttypen von Personenkrast- wagen nunmehr 30 vor. Diese 30 Typen verteilen sich auf alle Literklassen.

Die Anzahl der Lastkraftwagentypen ist von 113 auf 19 reduziert. Es werden nunmehr Fahrzeuge in den Größenklassen von 1 Tonne, 1% Tonnen, 4Vi Tonnen und 6V2 Tonnen Nenn-Nutzlast hergestellt.

Darüber hinaus ist für Zwecke der Personenbe­förderung die Herstellung eines Typs als Groß- raumomnibus mit einem .Dreiachsfahrgestell zuge­standen.

Krafträder werden nuripehr mit einem Hub-

raum von 125, 250, 350, 500, 600 und 750 ccm heraestellt, davon letztere Klasse nur in einem Typ. (Reduzierung von 150 auf 30 Typen.)

Bei den Kleinlastkraftwagen finden wir nach Einheitskonstruktion je einen Typ Dreirad- und Vierradfahrzeug. Beide mit 650 Kilogramm Nutz­last und einem Hubraum von 550 ccm. (Reduzie­rung von 20'auf 3 Typen.)

Schließlich sind für Anhänger von Lastkraftwagen und Motorschleppern Einheitskonstruktionen in fünf verschiedenen Gewichtklassen zugelassen, und zwar mit einer Nenn-Nutzlast von IV2,' 3, 5, 8 und 11 Tonnen. (Bisher unkontrollierbare Vielzahl von Typen.)

Die Auswahl der Fahrzeuge ist in allen Ar­ten von Personen- und Lastkraftwagen sowie Kraft­rädern und Motorfahrrädern so getroffen worden, daß trotz weitgehender Einsparung an Typen in Zukunft jeder Verwendungsmöglichkeit sowie ganz besonders dem Export Rechnung getragen wird.

Eine besondere Ausführungsoorschrift über Neben- und Sondertypen, die auch Omnibusaufbauten um­faßt, wird demnächst folgen.

und bevölkerungspolitische Fragen". Sie führte u. a. aus, wie wichtig eine gesunde Bevölkerungspolitik für den Bestand eines Volkes ist. Die anschauliche Darstellung wurde von Lichtbildern ergänzt und von den Zuhörerinnen mit großem Interesse und Beifall ausgenommen.

Gfs. Großen-Buseck, 23. März. Nachdem die Ortsbäuerin in der zweiten Märzwoche über Schäd­lingsbekämpfung und Anzucht neuer stärkehaltiger Kartoffeln berichtete, brachte diese Woche die Lei­terin der N S.- F r a u e n s ch a f t verschiedene Filme zur Vorführung. Als erster wurde eine Hochzeit in den bayerischen Bergen, dann ein niedersächsischer Bauernhof mit Inneneinrichtung gezeigt. Dann folgte ein interessanter Film über die Gewinnung von Rübenzucker, durch den die Frauen sehr gefesselt wurden. Dem Abend ging eine kleine Feier zum Gedenken der Gefallenen voraus.

^Ruttershausen, 24. März. Am heutigen Freitag, 24. März, können der Landwirt Johannes Geißler V. und Frau Katharina, geb. Schnei­der, bei guter Gesundheit das Fest der Goldenen Hochzeit begehen. Das Jubelpaar nimmt an allen Vorgängen des täglichen Lebens noch regen Anteil. Der 85 Jahre alte Jubilar arbeitet noch in der Landwirtschaft, seine 80 Jahre alte Lebensgefährtin ist noch unermüdlich im Haushalt tätig. Dem Jubel­paar, das zu dem treuen Bezieherkreis des Gießener Anzeigers gehört, bringen auch wir unfern herz­lichen Glückwunsch dar.

* K e s s e l b a ch , 23. März. Die hiesige Spar- und Vorschußkasse kann m diesem Jahre auf ihr 60jähriges Bestehen zurückblicken. Aus diesem Anlaß soll mit der diesjährigen ordentlichen Ge­neralversammlung am 15. April eine besondere Feier verbunden werden. Bei dem im Verbands- bezirk veranstalteten Schulwettsparkampf ist die der Kasse angegliederte hiesige Schulsparkasse in der Gruppe B im Kreis Siegerin und im Verbands­gebiet Gaubeste geworden.

U Großen-Linden, 22. März. Die hiesige Feuerschutzpolizei hielt ihre Jahresversamm­lung ab. Hauptbrandmeister Velten erstattete den Jahresbericht, dem zu entnehmen war, daß die Wehr allen Ansprüchen gewachsen ist. Die Wehr er­hielt bei ihrer Besichtigung im vergangenen Jahr das PrädikatSehr gut". Aus dem Jahresbericht ging hervor, daß die Wehr einmal bei Hochwasser und einmal bei dem Großfeuer in Allendorf (Lahn) tatkräftig eingesetzt wurde. Dank der Unterstützung der Wehr durch Bürgermeister Michel konnten im Rechnungsjahr 1938 die neuen Uniformen ange­schafft werden. Im weiteren Verlauf des Abends konnte Hauptbrandmeister Velten 10 Kameraden zu Oberfeuerwehrmänner ernennen. Dem Bericht des Kassenwarts wurde zugestimmt und ihm Ent­lastung erteilt.

<> Obbornhofen, 22. März. Die Luft­schutzausbildung unserer Einwohnerschaft ist nunmehr abgeschlossen worden. Während der Ge­samtausbildungszeit, die sich über zwei Jahre er­streckte, wurden mehrere Probe- und Alarmübungen unternommen, bei denen die Beteiligten ihr Kön­

nen und'Wissen unter Beweis stellten. Die Hebun­gen verliefen durchweg zur vollsten Zufriedenheit. Die Gemeinde Obbornhofen ist die erste Gemeinde im Bezirk Lich, in der die Luftschutzausbildung ab­geschlossen werden "konnte. Selbstverständlich werden in bestimmten zeitlichen Abständen immer wieder Luftschutz- und Verdunkelungsübungen stattfinden.

Heichspostschatzanweisungen überzeichnet.

DNB. Die Anmeldung zum Umtausch der am 1. Apr.l d. I. fällig werden 4,5prozentigen Reichs­postschatzanweisungen in 4,5prozentige Reichspost- schatzanweisungen (fällig am 1. April 1944) und soweit von dem Umtausch kein Gebrauch gemacht worden ist die Zeichnung auf die letzteren, haben einen vollen Erfolg gebracht. Auf die angebotenen 150 Millionen Reichsmark Schatzanweisungen sind Anmeldungen über 210 Millionen Reichsmark ein­gegangen. Es entfallen auf den Umtausch etwa 58 v. H., die restlichen 42 v. H. wurden neu gezeichnet. Die Anmeldungen zum Umtausch in die neuen 4,5* prozentigen Reichspostschatzanweisungen gelten als voll zugeteilt.

Um auch die Zeichnungsanmeldungen voll befrie­digen zu können, hat die Reichspoft einen Betrag von 60 'Millionen Reichsmark weiterer Schatz- anroeifungen zur Verfügung gestellt, so daß auch die Zeichner mit voller Zuteilung rechnen können. Die Bezahlung der auf die Zeichnungen zugeteilten Reichspostschatzanweisungen hat gemäß den Zeich­nungsbedingungen am 30. März d. I. franko Stück­zinsen zu erfolgen.

Rundfunkprogramm

Samstag, 25. März.

6 Uhr: Morgenspruch, Gymnastik. 6.30: Früh­konzert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Werkskonzert. Es spielt das HJ.-Orchefter Laichin­gen (Württemberg). 9.30: Gaunachrichten. 9.40: Deutschland Kind er land: 1. Mutti, ich hab' Kum­mer. 2. Auf dem Kinderspielplatz. Zwei Plaudereien. 10: Schulfunk. Lody. Das Schicksal eines deutschen Offiziers. Ein Hörspiel. 11.40: Ruf ins Land. 12: Mittagskonzert I. (Das Unterhaltungsorchester des Reichssenders Wien.) 13: Nachrichten. 13.15: Von Wien: Mittagskonzert II. 14: Nachrichten. 14.15: Don jedem etwas! (Jndustrie-Schallplatten und Eibenaufnahmen.) 15: Bilderbuch der Woche. 15.15: Stimmen aus dem Alltag. 15.30: Von Schalksnar­ren, Spaßvögeln und anderen Weifen. 16: Sper­lings bunte Bühne. Mit den Saarbrücker Rundfunk­spatzen. 18: Bühne und Film im Rundfunk, 18.30: Unterhaltungskonzert. 19.15: Tagesspiegel. 19.30: Der fröhliche Lautsprecher. 20: Nachrichten, Grenz­echo. 20.15: Aus der Stadthalle in Hanau a. M.: Bunter Abend des Standortes Hanau. In Verbin­dung mit der NSG.Kraft durch Freude". 22: Nach­richten. 22.20 bis 24: Bunter Abend des Stand­ortes Hanau. In Verbindung mit der NS.-Gemein- schaftKraft durch Freude".

und die ersten Sonnenstrahlen den Boden erwärmen, dann aber den Spaten raus und auf, ans Gürteln* Vorher aber wollen wir einmal nachsehen, ob auch die Geräte dafür: Gießkanne, Spaten, Hacke, Pflanzholz usw. noch in Ordnung sind. Wenn nicht, dann sofort zu J. B. Häuser, damit wir sie erneuern und was wir noch nicht besitzen dazuholen können.

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