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Ser Führer im Kampfgebiet der Westerplatte
Am Donnerstag besichtigte der Führer die von den Polen vertragswidrig schwerbefestigte und von
anseren Truppen nach heftigem Kampf genommene Westerplatte, die bei Neufahrwasser die Einfahrt zum Danziger Hafen beherrscht. Unser Bild zeigt den Führer bei der Besichtigung der Wirkung der
Granateinschläge. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
Ein Leutnant und vier Mann
Mit der pinaffe des Kommandanten in den unerkundeten polnischen Kriegshafen
wrgewachsen im Zeitraum weniger Jahre. Arneri- anisch in seinem Beispiel und seinem Durcheinan-
üllen, dessen Tragweite zunächst Niemanden recht
klar wird. Erst als man die -grauen Stielhand- ranaten ins Boot legt, sehen wir uns ernst an.
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DNB. Gotenhafen, 22. September. (PK.° Zonderbericht.) In das Grau eines regentrüben vormittags getaucht, liegt Gotenhafen das ihemalige polnische Gdingen, am Horizont. Die hohen Hellen Häuser der Hauptstraßen erheben sich iber den dunklen, weit in die See vorgestreckten ^tris der großen Hafenanlagen. Ein Chigago, em
der Auftrag lautet kurz: Ein Leutnant und ier Mann haben in den Gdinger
Großadmiral Raeder beglückwünscht die desatzung erfolgreicher Ll-Sooie
führlich berichtet die dänische Presse über ein Bravourstück deutscher Unterseeboote. Am letzten Montag wurden an der Südküste Norwegens zwei finnische Dampfer aufgebracht, die für den ostenglischen Hafen Hüll bestimmt waren. Es
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er von Hochhaus und Hütte.
Die Dünung der Danziger Bucht hebt und senkt msere Pinasse. Wir haben einen Auftrag zu er-
bord dicht am Ufer geht ausgeschwärmt deutsche Infanterie vor. Bei den ersten Villen am Stadtrand sind sie jetzt. Ein leichter Kampfwagen stößt nach.
Unser Leutnant verteilt Zigaretten. Alle rauchen, keiner spricht. Das kleine Boot schiebt sich mit einer hohen Bugwelle näher und näher an den verlassen daliegenden hufeisenförmigen Kai. In der Einfahrt ragen der Schornstein und die Aufbauten eines versenkten Dampfers aus dem glatten Wasser. Der Pole versenkte das Schiff, um den Hafen zu sperren. Unser kleines Boot stört das nicht. Die vorhandenen Lücken sind groß genug zum Durchschlüpfen. Wir sind am Ziel. Dicht am Pachthafen stößt unser Boot gegen bir Steinmauer des Kais. Wir finden eine schmale Metalleiter nach oben. Die ersten Matrosen entern auf. Weit und breit kein Mensch. Fern hämmern Maschinengewehre. Die großen Kräne stehn verlassen da. Ein großer Neubau hat leere Fensterhöhlen.
Die Patrouille geht mit lautem Schritt auf den glatten Steinen des Kais voran. In der Bucht der Mole schaukeln einsam herrliche Pachten des Warschauer Pachtklubs, dessen weißes Klubhaus erbrochen vor uns liegt. Ein großer Dreimaster ist am Kai vertäut. Hinauf! Dann in das Innere. Handgranaten, Minen, Bomben? Nur Gestank. Alles wieder runter.
Die Hafenstraßen Gdingens sind noch nicht gepflastert. Hochhäuser stehen hinter großen Morastpfützen. Gras wächst vor dem Telefunken-Hochhaus. Dor einer Tungsram-Lichtreklame ist das Gehsteigpflaster durch den Wolkenbruch eingesunken. Mitten in der Straße frisch aufgeworfene Erde. Vor einem Kino, das zuletzt einen französischen Film spielte, verlassene Schützengräben. Der Pole hat Gdingen geräumt! Ausgestorbene Straßen, unsere Schritte hallen.
Da vorne eben Gestalten. Mit dunklen Stahlhelmen, sie stehen in einem Hausflur. Wir gehen weiter, langsam. „Das sind Deutsche!" Der Leutnant hat es gerufen. Im Glas waren Danzigs Heimwehrmänner zu erkennen Sie sind Vortrupp der Landtruppen, die seit 6 Uhr in der Sjadt sind. Nur in der Gegend des Kriegshafens ist noch Widerstand zu erwarten. Z ü g.e von Zivil- gefangenen begegnen uns im Stadtzentrum. Viele polnische Soldaten haben ihre Uniform v e r st e ck t und werden jetzt gefaßt. Man bringt sie in die Säle der Stadt. Frauen weinen nebenher. Sie glauben noch den Greuelmärchen, die man in Polen über uns geschrieben hat. Aus dem Gebäude der Starostei wird die Kriegsflagge gesetzt. Gdingen ist in unserer Hand.
Dr. Steen.
Bravourstück deutscher Ll-Boote.
Kopenhagen, 22. Sept. (Europapreß). Aus-
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) afen vorzustoßen, anzulegen und die Ver- indung mit den von Süden in die Stadt eindrin- xenden Landtruppen cmfzunehmen.
Ein Leutnant und vier Mann. — Der Leutnant napp 20 Jahre, vor vier Wochen noch Obersähn- nch, groß, lang aufgeschossen, Auslandsdeutscher aus Jrasilien. Schmales Gesicht. Er hat eine Karte des Gdinger Hafens aus der Tasche gcholl, legt sie auf lie Knie. Der Stahlhelmgurt hangt lose unter dem Kinn.
Vier Mann? Sie sitzen um ihren Leutnant lerum. Eben haben sie ihre Karabiner geladen, lls chnen jemand an Bord des Schiffes einen Ditz zurief, hat keiner von ihnen gelacht. Sie haben clle vier ein todernstes Gesicht gehabt. Harte Augen iber unrasierten Stoppelbärten. Im Seitengewehr- vppel stecken die Handgranaten. Die Gasmaske lahinter.
Der Gdinger Hafen gähnt weit und offen vor ins. An Steuerbord die auf Oxhöft postierten kölnischen Batterien sind noch nicht be- wungen. Schon hämmert Schnellfeuer von oben «runter. Die Spritzer im Wasser liegen nicht ein- nal schlecht. Umkehren? Gibt es gar nicht.
„Alles mal kurz herhören!" Der Leutnant tippt uf die Karte. „Wir landen am Industrie- afen direkt an der Mole bei den Kränen. Heute norgen um 4 Uhr sollen noch MGs. in den Krä- ten gesessen haben, wollen das mal feststellen. Dann §«ht es nach Gdingen hinein. Wir machen tos so: zwei Mann linke Straßenseite, zwei Mann rechts Straßenseite. Jeder beobachtet die entgegen« «setzten Häuserfronten. Kennt Ihr ja aus der kampfzeit! Wenn einer ausfällt, nicht stehenbleiben. Sfn die Häuserfronten heran. Warten! Dann linke Schwenkung zum Rathaus. Dort weitere Befehle!"
Zwei kleine Boote begegnen uns. Auf jedem eben die deutschen Matrosen ein MG. montiert. Sins dieser Boote sollte uns eigentlich in den Hafen «leiten. Es stellt sich heraus, daß das nicht mög- ch ist, weil eins der beiden Booten das andere chleppt. Ohne MG.-Schutz einfahren? Umkehren? >er Leutnant winkt ab: „Dann ebenohne NG. hinein!" Er und feine vier Mann riskieren riel. Keiner aber denkt anders als der Leutnant. 5>ie Pinasse braust in den weiten Hafen. An Back
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Der Oberbefehlshaber der Kriegsmarine, Großadmiral Dr. h. c R a e d e r, begrüßte in Ki die Besatzungen von nach erfolgreicher Fernfahrt heimgekehrten U-Booten.
(Aufnahme: PK.-Urbans. — Scherl-Autoflex.)
handelte sich dabei um die Dampfer „Suomen Poika" und „Vega". Die Fracht bestand aus „Stückgut". Es waren insgesamt 39 Passagiere an Bord. Man ist hier erstaunt darüber, daß es den deutschen Kriegsschiffen gelungen ist, die beiden aufgebrachten Schiffe trotz des englischen Minengürtels in einen deutschen Ha- en zu dirigieren. „Verlingske Tidende" sagt dazu: „Es ist von größtem Interesse, daß die deutsche Flotte imstande ist, aufgebrachte Dampfer auf der Nordsee zu begleiten und nach Cuxhaven zu bringen. Da die Dampfer am 15. September Kristiansand passiert hatten, muß die Aufbringung drei Tag« später mitten in der Nordsee stattgefunden haben."
3m Urteil des Gegners.
General Geusiorowski des Lobes voll über die deutsche Wehrmacht.
Breslau, 22. September. (DNB.) Die „Breslauer Neuesten Nachrichten" veröffentlichen eine Schilderung über die Gefangennahme des Kommandeurs der 7. polnischen Division, des Generals Gen- f i o r o w s k i, der einst der vertraute Mitarbeiter des Marschalls Pilsudski war. Der General wurde schon am vierten Tage des Feldzuges in Polen ge
fangen. Er hatte sich, in den ersten Tagen des Krieges mit seiner Division wacker geschlagen, bis ihm des Kriegsglück abhold wurde. Ein Unteroffizier und ein Feldwebel einer deutschen Einheit erwarben sich durch ihr entschlossenes Auftreten das Verdienst, den General mit seinem Stabe gefangen zu nehmen.
Der General, der ein vollendetes Hochdeutsch sprach, ließ in der Unterhaltung durchblicken, daß er die deutsche Wehrmacht und ihre Führung restlos anerkenne. Offen sprach er aus, daß der schnelle Vormarsch der deutschen Truppen die größte Ueberraschung im polnischen Heer ausgelöst habe. Erstaunt war er über die Treffsicherheit der deutschen Artillerie und über den Stand der deutschen Motorisierung. Worte höchsten Lobes aber sprach er über die vorbildliche Haltung der wenigen deutschen Soldaten, die das Unglück hatten, in polnische Gefangenschaft zu geraten. Noch am Tage vorher hatte er selbst drei deutsche Gefangene vernommen, von denen einer schwer unb seine beiden Kameraden leichter verwundet waren. Sie gaben nur Namen und Dienstgrad an und erklärten auf weiteres Befragen schlicht und stolz: „Wir sind N a t i o n a l s o z i a l i st e n , das muß Ihnen genügen." Sonst war nichts aus ihnen herauszubringen.
Preistreiberei in England.
Scharfe Kritik an unzulänglichen Maßnahmen
London, 21. Sept. (Europapreß.) In den Kommentaren der Londoner Blätter zu der Unterhaussitzung tritt die Erklärung Chamberlains über die Kriegslage in den Hintergrund gegenüber einer Kritik an der Arbeit der mit der Kriegsverso r g u n g befaßten Minister. Diese Kritik an der bürokratischen Handhabung der Regierungsgeschäfte beschränkt sich nicht auf die Blätter der Oppositionspresse, sondern auch in den der Regierung nahestehenden Organen werden sie laut.
Die „Times" legt der Regierung nahe, den Zusammenbruch der bürokratischen Regelung der Fischversorgung sich zum Beispiel zu nehmen, und erklärt, „dies ist wieder ein Beispiel dafür, daß eine bürokratische Regierung ebenso viel Schaden angerichtet hat, wie ein erfolgreicher feindlicher Fliegerangriff". Die „Times" führt Beispiele an, daß große Vorräte an wertvollem Fisch durch die Unfähigkeit der Behörden verdorben sind und vernichtet werden mußten. Das Blatt stellt die Fragen: „Wer ist verantwortlich für diese schlechte Organisation? Wer hat das Ministerium für Information organisiert, das seine Laufbahn als Ministerium für Irritation begonnen hat?" Das Blatt erklärt, daß die Pläne der Regierung kn geradem Gegensatz zu dem gewöhnlich befolgten Prinzip ausgestellt zu sein schienen, wonach von bestehenden und erfahrenen Organisationen nach Möglichkeit Gebrauch machen sollte.
Auch der „Daily Herald" kritisiert die durch die Regierungsmaßnahmen auf wirtschaftlichem Gebiet
her britischen Regierung.
verursachte Desorganisation und meint, daß unzulängliche Mittel ergriffen worden seien, um der Preistreiberei entgegenzutreten. Das arbeiterparteiliche Blatt gibt seinen Bettachtungen eine drohende Note, indem es erklärt, die Regierung müsse sich die von Greenwood ausgesprochenen Warnungen zu Herzen nehmen, denn hinter diesen stehe das ganze Gewicht der Arbeiterpartei. — Das liberale „News Chronicle" fordert einen vernünftigen Plan für die Herstellung von Kriegsmaterial, weil das, was auf diesem Gebiete heute als ausreichend erscheine, in Jahresfrist völlig unzureichend sein könne.
„Die Preise errreichen die Höhe von Wolkenkratzern", so betont der Londoner Vertreter des Londoner Blattes „Messaggero" und unterstreicht, daß das Steigen der Preise mit der Schnelligkeit eines Aufzuges amerikanischer Wolkenkratzer vor sich gehe. Wenn das Londoner Publikum hierbei die Schuld hauptsächlich der Profitgier der Kriegsgewinnler zuschreibe, so dürfe man doch auch nicht außer acht lassen, daß in einem Land, das wie England zum überwiegenden Teil von der Einfuhr lebt, sehr viele andere Faktoren wie Versicherungen, Transportkosten und der Währungskurs eine ausschlag, gebende Rolle spielen. Das Blatt führt dann im einzelnen noch aus, wie schwer die gesamte Lebenshaltung des englischen Volkes durch den von der jüdisch-plutokratischen Oberschicht heraufbeschworenen Krieg belastet wird.
Neutrale Ausländer sollten in Warschau als Geiseln dienen. Oie Bevölkerung Warschaus wird von polnischen Verbrechern tyrannisiert.
Berlin, 22. Sept. (DNB.) Am Donnerstagabend haben, wie bereits gemeldet, 13 7 8 Angehörige neutraler Staaten, insbesondere der nordischen Staaten, Finnlands, Italiens, Hollands und Belgiens, weiter Angehörige der Vereinigten Staaten, Chinesen, Japaner und einige Angehörige süd amerikanischer Staaten, Warschau verlassen. Die Diktatoren der völlig von den deutschen Truppen eingeschlossenen Stadt wollten die neutralen Ausländer gewissermaßen a l s Geiseln gegenüber den deutschen Truppen benutzen. Sie wollten den Krieg ihrer Heckenschützen im Schutze der Angehörigen neutraler Staaten betreiben. Einer energischen Aktion der neutralen Diplomaten unter Führung des schwedischen Geschäftsträgers gaben die polnischen Machthaber nach. Unter dem Schutze der Flaggen der neutralen Staaten und unter Führung der Geschäftsträger und Generalkonsuln kam man in polnischen Lastwagen bis an die vorderste polnische Linie. Die Polen schickten die neutralen Ausländer ohne jeden Abschied von bannen. Männer, Frauen und Kinder mußten mit ihrem Gepäck, das sie in aller Eile zusammengerafft hatten, etwa 300 Meter zu Fuß bis zu den deutschen Linien während eines zwischen den beiden Fronten verabredeten Waffenstillstandes geben.
Bei den deutschen Truppen wurden die neutralen Ausländer sofort mit größter Freundlichkeit aufgenommen. Man transportierte sie in bequemen Wagen nach Nasielsk, wo drei Son- Verzüge bereit ft anben. Eine Wagen- f o I o n n e mit etwa 150 Personen, meist in Wagen ber diplomatischen Vertretungen, fuhr auf der Lanb- sttaße nach Königsberg. Die brei Sonderzüge wurden in Deutsch-Eylau von der NSV. verpflegt unb betreut. Aus Gesprächen mit den ausländischen Diplomaten ergab sich, daß die polnische Regierung mit absoluter Bestimmtheit erwartet hatte, daß englische und französische Hilfe ihr wenigstens in Form von Luftgeschwadern zur Verfügung gestellt werden würde. Man hat auf polnischer Seite allgemein erklärt, daß dafür beftimmte Zusagen vorlägen. Der völlige Zusammenbruch, nicht etwa nur eine militärische Niederlage, des polnischen Staates ist absolut eindeutig. In Warschau herrschen einfach Verbrecher. Sie tyrannisieren die Stadt. Würde man eine Abstimmung veranstalten, es würden nicht 10 v. H. ber Einwohner sich für eine Fortsetzung der Verteidigung erklären. In Warschau herrscht ferner eine furchtbare Notlage der Bevölkerung, die tagelang nicht einmal Brot erhalten kann. Die Bevölkerung ist bereits stumpfsinnig geworden. Sie geht kaum noch in die Keller unb weicht dem meist von polnischer Seite durchgeführten Bombardement sowie den Bomben der Luftwaffe kaum noch aus. Die Zivilbevölkerung ist bewaffnet. Banden durchziehen die Straßen und behaupten, im Auftrage irgend welcher von ihnen selbst erkorener Machthaber zu regieren. Bezeichnend für die Stimmung in Warschau ist, daß selb st Angehörige neutraler Staaten, die noch zu den Missionen in engeren Beziehungen stehen, nicht einmal aihnuna von der wirklichen politischen und
militärischen Lage in Europa haben. Die polnische Regierung hat auch die fremden Journalisten in Warschau zu tyrannisieren versucht. Sie hat je nach der Einstellung des einzelnen Journalisten ihm Telephonmöglichkeiten verschafft. Neutrale Journalisten, besonders Italiener, konnten zwei Wochen lang mit ihren Zeitungen weder durch Briese noch durch Telegramme oder durch das Telephon in Verbindung treten.
Rudolf Heß im saarpfälzischen Grenzgebiet.
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Der Stellvertreter des Führers unternahm in diesen Tagen eine Fahrt durch das faar-pfälzifche Grenzgebiet am Westwall. Unser Bild zeigt den Stellvertreter des Führers im Gespräch mit einer Bunkermannschaft. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik, Feuilleton und die Bilder: Or. Fr. W. Lange: für Stadt Gießen, Provinz, Sport unb Wirtschaft: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt ber Anzeigen: Theobor Kümmel. Druck unb Verlag: Brühlsche Unioerfitätsbrurferei, R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis 2,05 RM. einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit ber Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1.6eptembet 1227 ßÜUlfl,


