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Oie Berufserziehung arbeitsrechtlich gesehen
brachen wurden. Das aber beweist, daß der Bann gebrochen ist und man Henle nicht mehr ausschließlich nach Paris blickt, um zn erfahren, wie der „dernier cri" beschaffen ist und aussieht. Deutschland vermag also dem modischen Bedürfnis der verschiedenartigsten Länder und Völker gerecht zu werden. Uebrigens ein Anlaß mehr für die deutschen Verbraucher, auch ihrerseits ihr altes Vorurteil auszugeben, daß alles Gute nur aus der
oder eine Geldstrafe bzw. eine Frecheitsstrafe und' eine Geldstrafe zusammen verhängt worden waren. Landesverrat zum Nachteil des Deutschen Reiches ist von diesen Bestimmungen ausgenommen.
Ferner verfügt der Erlaß ohne Rücksicht auf die Art und Höhe der Strafe Straffreiheit f ü r T s ch e- ch e n bzw. für die n i ch t d e u t s ch e n Volks- angehörigen der ehemaligen Tschecho-Slowa- tischen Republik für Straftaten oder Vergehen aus politischen Beweggründen wenn sie in den sudetendeutschen Gebieten vor dem 1. Dezember 1938, auf dem Gebiet des Protektorats Böhmen und Mähren vor dem 16. März 1939 beaanaen worden sind. Ausgenommen von der Straffreiheit sind Verbrechen gegen das Leben, Raub, Sprengstoffverbrechen, wenn durch die Tat ein Mensch getötet oder verletzt worden ist, sowie Handlungen, bei denen die Art der Ausführung eine gemeine Gesinnung des Täters erkennen läßt.
Alle Spuren der Küchen-1 u. Gartenarbeit verschwinden mit ABRADOR im Nu, [ gleichzeitig wird die Haut soschön frisch u.samtwejchj
Fanfarentlänge leiteten dann die Sonnwendfeier ein. Hitlerjungen mit brennenden Fackeln umsäumten das weite Rund. Während die Tausende das Lied „Flamme empor!" fangen, lohte das mächtige Feuer des Holzstoßes empor zum nächtlichen Himmel. Auch auf den umliegenden Höhen flammten die Sonnwendfeuer auf, während der stellvertretende Gauleiter Linder auf die Bedeutung der Stunde hinwies, die allen Kraft für ihre weitere Arbeit geben solle. Nicht als weltentrückte Romantiker kämen die Volksgenossen in solcher Stunde zusam- men, sie brauchten auch keinen geheimnisvollen Mythos, denn sie seien Menschen, die in der Gegenwart stünden, dabei aber das Gestern nicht vergäßen und aus dieser Einstellung in das Morgen, in die Zukunft schauten. Hitlerjungen warfen dann sechsKränze in den flammenden Holzstoß, den ersten zum Gedenken der Kämpfer um des Rheines und des Reiches Freiheit, den zweiten für die Gefallenen aller Kriege um Deutschlands Ehre und Recht, den dritten für die Toten der deutschen Erhebung, den vierten Kranz für die deutsche Einheit, den fünften für die deutsche Ehre und den sechsten Kranz für die deutsche Treue zu Führer, Volk und Reich. Der Gruß an den Führer und die Lieder der Nation beschlossen die erste Weihe- ftunde auf der Loreley.
Abradvr j walcht Hände
Oie Sonnwendfeier auf der Loreley
Hessen-Nassaus zentrale Festspiel- und Feierstätte.
Deutsche Mode als Exportartikel
Von Or. Friedrich Bubendey.
Berlin, Juni 1939.
Botschafterpaläste haben stets etwas Aiedich^ an sich. Mit Recht. Sie repräsentieren die Wurde ihres Landes und haben von der turbulenten Welt des Alltags Abstand zu nehmen. Daß aber die es feierliche Abstandnehmen nicht immer mit kühler Abgeschlossenheit gleichzusetzen ist, bewies fungst em Abend in der Japanischen Botschaft in Berlin. Der Kaiserliche Japanische Botschafter, Generalleutnant Hiroshi Oshima, hatte zu einem Go-Abend
Spiel in der Botschaft
Von unserer Äerliner Schristleiiung.
an dessen Spitze der Bannführer Walter Bloch e t t a von der Reichsjugendführung steht. So besteht nunmehr zwischen den Mitgliedern der Japa- nischen Kolonie in Berlin und dem deutschen Volke eine Verbindung, deren Auswirkungen mcht auf das Go-Spiel beschränkt bleiben. Denn es versteht sich von selbst, daß die Teilnehmer an den Spielen sich auch persönlich näherkommen, miteinander Gedanken austauschen und sich auf diese Weise besser und nachhaltiger kennen lernen, als durch Bücher, Vortrage und rein gesellschaftliche Veranstaltungen.
Diesen Eindruck empfing man auch an dem zwanglosen Bierabend, der dem Spiel mit den schwarzen und weißen Steinen folgte. Inmitten seiner Gäste saß Exzellenz Hiroshi Oshima, erzählte und plauderte, gab Erklärungen und fesselte die Gäste durch viele kluge Worte. Unwillkürlich wanderten die Gedanken der Teilnehmer dieses Abends in eine Zeit zurück, in der es wohl unmöglich gewesen wäre, daß sich die Angehörigen zweier Volker so nahe kommen konnten. Hier aber tat sich der Blick dafür auf, daß ein solches Slch-finüen zweier Nationen nur jungen, lebendigen, aktiven Volkern beschieden ist, die sich bewußt sind, in einer gemeinsamen Front gegen eine alte Welt zu stehen, die nicht begreifen kann, daß eine Zeitwende angebrochen ist. Seltsam vielleicht der Umweg über ein jahrtausendaltes Spiel des Fernen Ostens, dennoch bedeutungsvoll für die Zukunft, weil der letzte und tiefe Sinn des Go-Spiels ein Ringen um den Raum ist.
Die Kulturarbeit der HI.
Weimar, 21. Juni. (DNB.) Im Schloß Belvedere wurde eine Arbeitstagung des Kulturamtes der Reichsjugendführung eröffnet. Der Chef des Kulturamtes, Obergebietsführer Dr Rainer Schlösser betonte, daß die Kulturarbeit der HI. nicht der Repräsentation gelte, sie sei nicht nach außen, sondern nach innen gerichtet. Er hob dann besonders die Einrichtung des Ve ran ft al«
10. Deutschen Exportmodeschau gezeigt wurden, weil es hier nicht um ihre modische, sondern um ihre wirtschaftliche Wirkung geht. Das ^eine jiber
Ms Vollendung des Jugendarbeitsrechts wird eine jumfafsende Neugestaltung Berufs^ziehungsoer- Ihältnisses anaestrebt und vorbereitet. Mani ge£t ba- ivon aus, daß das Berufserziehungsverhaltms der !Jugendlichen ein Rechtsverhältnis eigener 21 n itft, da es sich nach den Grundsätzen des Jugend - «rechts ausrichten mutz. Der Jugendliche ist fern | kleiner Erwachsener", und deshalb kann auch feine «rechtliche Stellung im Verhältnis zu der des Er- «wachsenen kein „keines Arbeitsverhaltms fein. Als Stotale Forderung wirk die B e r u f s e r z i e h u n g caller Jugendlichen erhoben. Jedem Jugeldlichen soll -eine feinen Anlagen entsprechende B-russerziehung .mit einem Mindestmaß non fad)hd)er Ausbildung .gesichert werden. Nach den Aussuhrungen die Pro. iteffor Dr. Siebert, Leiter des Instituts für 2lr- L-eitsrecht an der Universität Berlin, in der Sozial- ipolitiscAn Zeitschrift der Hitler-Jugend Das funge ^Deutschland" veröffentlicht, soll sich das^künftige, Be° srufserziehunasverhältnis in die eigentliche Berufs, oausbildung und das I u g e n d a r b e i t s v e r- chältnis gliedern. Bei der Ausbildung foHen brei
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Fremde stamme.
Wie konnte es nun zu diesem Erfolg der 10 Deutschen Exportmodeschau kommen? Dreifach sind frie Gründe. Erstens versteht es der Deutsche gut, sich den Wünschen und Eigenarten fremder Volker a n z u p a s s e n. Eine kaufmännische Fähigkeit der Deutschen, die auf dem Weltmarkt bereits vor dem Kriege nicht unbekannt war. Deutschland will seine ausländischen Abnehmer zufriedenstellen und mcht etwa ihnen eine bestimmte Moderichtung als die allein seligmachende diktieren. Zweitens verdankt Deutschland seiner hohen künstlerischen und kunstgewerblichen Kultur schöpferische Leistungen, die sich zwangsläufig auch auf dem Gebiet der Mode auswirken müssen. Eine Tatsache, die von den bisherigen Beherrschern der deutschen Bekleidungsindustrie, den Juden, entweder nicht gewürdigt oder absichtlich vrleugnet wurde, da es dem jüdischen Geist näher liegt, zu handeln mit dem, was auf dem Markt ist, als eine schöpferische Produktion anzuregen. Der dritte Grund für den Erfolg der diesjährigen Exportmodeschau liegt aber vor allem in dem kämpferischen Einsatz der Wirtschaftsgruppe Bekleidungsindustrie, die der Losung des Führers folgte, indem sie durch einen mutigen Angriff auf den internationalen Mode- markt das Gesetz des Handelns an sich riß. Hatte sich die deutsche Mode früher Mit einer Aschenbrödel- Rolle begnügt, so übernahm sie jetzt aus dem Gebiet der Feldherrnkunst den Satz, daß der Angrif nicht nur die beste Parade sei, sondern daß auch dem Angreifer der Sieg am ehesten winkt.
So gab die deutsche Bekleidungsindustrie ein lehrhaftes Beispiel dafür ab, daß man auch au einem anscheinend verlorenen Posten — und einen solchen stellte die deutsche Mode in den Augen vieler bar — Erfolge erzielen kann. Ein vorbildliches Verhalten, das auch andere Wirffchaftszweige anspornen mag, den friedlichen Wettbewerb auf dem Weltmarkt aufzunehmen.
herzlichsten Grüße des Bundesführers, Reichsstatt« Halter Ritter von Epp. Gauleiter und Reichsstatthal« ter Mutschmann erklärte, der Programmpunkt 3 der NSDAP,- der Land und Boden (Kolonien) zur Ernährung des deutschen Volkes und zur An« siedlung des Bevölkerungsüberschusses fordert, fei eine unabdingbare Forderungder Partei und gleichzeitig ein unabdingbares Recht des deutschen Volkes. Nachdem der Gauleiter die Methdden der Einkreisungsmächte, die die Urheber der Kriegsschuldlüge sind, gegeißelt hatte, betonte er, daß jeder Volksgenosse mit dem Kolonialgedanken vertraut und von der Notwendigkeit des Kolo- nialbesitzes überzeugt sein müsse.
Aus aller Wett.
Ausstellung „Entartete Kunst" in Frankfurt.
NSG. Die Reichsausstellung „Entartete Kunst", die 1937 zusammen mit dem Haus der Deutschen Kunst in München durch den Führer eröffnet wurde, kommt jetzt auf Einladung der Gauleitung vom 30. Juni bis 30. Juli nach Frankfurt am Main. Die Ausstellung ist im Kunstausstellungshaus, Bockenheimer Landstraße 8, täglich von 8 bis 21 Uhr geöffnet. Heber 700 Bildwerke der Verfallszeit geben Einblick in den kulturellen Zerfall nach dem Weltkrieg. Die Ausstellung umfaßt auch eine eigene Abteilung „Entartete Tlufi £", wo Beispiele atonaler Musik vorgeführt werden. Die Ausstellung wurde bereits in verschiedenen Großstädten von über drei Millionen Volksgenossen besucht.
Das Omnibusunglück auf der Großglocknerstraße.
Abschließende Feststellungen haben ergeben, daß die Zahl der Toten bei dem Autobus« Unglück auf der Großglocknerstraße 11 betragt. Eine Mitteilung, wonach die Anzahl der Todesopfer auf 17 gestiegen sei, trifft glücklicherweise nicht zu. Die Erhebungen ergaben, daß das Unglück auf Versagen d e r Bremsvorrichtung zurückzuführen ist, die schon bei der Abfahrt von Wien nicht mehr ganz in Ordnung gewesen fein soll. Der Fahrer des Wagens hatte wegen der schadhaften Kupplung auf dem Wege zur Glockner- straße bei einem Mechaniker in Zell am See Haltgemacht. Dieser hatte erklärt, daß er für die Behebung des Schadens 24 Stunden Zeit benötige. Trotzdem hat der Fahrer die Fahrt sogleich fortgesetzt. Der Leiter der Omnibusfirma, Franz Z u ck l i n, der sich nach Heiligenblut begeben hatte, ist dort in Gewahrsam genommen worden.
U-Boot „Phönix" in 105 Meter Tiefe aufgefunben?
Nach einer Meldung aus Saigon ist es gelungen, das gesunkene U-Boot „P h € n i x" etwa 6 Meilen von der Cam-Ranh-Bai in etwa 105 Meter Tiefe aufzufinden. Die Schleppdampfer, die dis Unglücksstelle mit Grundketten absuchten, glauben, das U-Boot ausgemacht zu haben, da eine der Ketten sich am Grunde festgehakt hat und gerissen ist.
Wolkenbruch über München.
Am Mittwochabend gingen über ganz Süddeutschland heftige Gewitter nieder, die zum Teil von wolkenbruchartigen Niederschlägen begleitet waren. Don besonderer Stärke waren die Regengüsse in München, wo während einer Stunde eine Nie* derschlagsmenge von 16 Millimeter gemeldet wurde. Dies ist eine Regenmenge, die einem Siebentel bcs gesamten Monatsdurchschnittes entspricht. Die Münchener Feuerwehren mußten in etwa 50 Fallen zu Hilfe eilen, in der Hauptsache zur Beseitigung der vielfach in die Keller eingedrungenen Wassermasfen.
Lpd. Am Mittwochabend fand auf der von den Männern des Reichsarbeitsdienstes geschaffenen großen Festspiel- und Feierstätte auf der Loreley die zentrale Sonnwendfeier des Gaues Hessen- Nassau statt. Während sich die Dämmerung über das Rheintal senkte, zogen Tausende von Volks- genossen aus dem ganzen Gau nach der neuen Feierstätte. Es war ein prächtiges Bild, als die Scheinwerfer ihre Strahlen auf die Männer des Arbeits-
tungsringes der HI. hervor, die im kommenden Winter wieder weiter ausgebaut werden wird. Daneben steht die Erschließung der eigenen künstlerischen Fähigkeiten, wie sie vor allem auf dem Gebiete der Musik und der Werbearbeit der HJ. Tatsache geworden t. Die diesjährige Reichstagung der HI. nde im November in Dresden statt.
Tag der deutschen Kunst.
München, die Haupfftadt der Bewegung, rüstet sich mit vollem Eifer, um den Tag der deutschen Kunst zum dritten Male zu begehen. Am 14. Juli wird diese Kundgebung durch die Reichstagung der Kammer der bildenden Künste eröffnet. Am Abend des 15. Juli finden wieder auf allen öffentlichen Plätzen große Konzerte statt, bei denen die besten Orchester und bekanntesten deutschen Dirigenten mitwirken. Am Sonntag, dem 16. Juli, wird die Große Deutsche Kun st- ausfteHung im Haus der deutschen Kunst eröffnet. Die Feier wird der Höhepunkt der gesamten Veranstaltung sein. Malerei und Plastik werden in den besten Werken zur Geltung kommen. Wie im Vorjahr, so wird auch jetzt wieder ein großer Festzug (2000 Jahre deutsche Kultur) stattfinden, an dessen Gestaltung erste künstlerische Kräfte tätig sind. Der Festzug wird sich durch herrlich geschmückte Straßen der Stadt bewegen und eine große Demonstration kulturellen Schaffens bilden. Die Darstellung des deutschen Heldenliedes auf großen gemalten Gobelins, ferner Darstellungen aus dem zum Reich heimgekehrten Gebieten versprechen eine wertvolle Bereicherung der Motive des Festzuges. Den Schluß des Tages der deutschen Kunst werden wiederum große K ü n ft I e r f e ft e bilden. München wird, wie in den vergangenen Jahren, das Ziel unge- zähler Volksgenossen fein, die eine Veranstaltung miterleben wollen, die wie keine andere die Verbundenheit von Volk und Kunst beweist.
Deutsche Kolonialausstellung in Dresden.
® r e 5 b e n, 21. Juni. (DNB.) Di« deutsche Kolo, nialausstellung 1939, die in eindringlichster Werse die Forderung der Rückgabe der geraubten deutschen Kolonien vor Augen führt, wurde durch Gauleiter und Reichsstatthalter M u t f ch m a n n eröffnet. Der Geschäftsführer des Reichskoloniakbundes, ^-Standartenführer Oberst a. D. Peter, überbrachte die
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dienstes und Arbeitsmaiden in weißen Blusen warfen; Hunderte von ihnen waren auf der riesigen Bühne aufmarschiert. Musik und Lied leiteten die Feierstunde ein. Arbeitsmänner kündeten, wie sie die Feierstätte, ein Denkmal der Arbeit und der Gemeinschaft, geschaffen haben. Ein Führer des Ar-
_ , E ,, _ r ।beitsbienftes sagte: Dieser Platz, von gläubiger Ju-
tteuerlime gend erbaut, solle ein Sammelpunkt sein für gleich-
’ * , gesinnte Menschen. In Spiel, Wort und Ton solle
der Gieuerguischeme. I
Im Hinblick auf noch bestehende Zweifel gibt Re- der dankte allen, die an dem Zustandekommen die- gierunasrat Dr. Meuschel vom Reichsfinanz- ses großen Gemeinschaftswarkes mithalfen, befon- ■minifterium in der Deutschen Steuerzeitung einen ders aber den Männern des Reichsarbeitsdrenstes. Ueb erb lick über die einkommen steuerliche Nun sei auf dem sagenumwobenen Felsen der Lore- ISehandlungder Steuergutscheine. Die ley eine Feierstatte entstanden, die nicht nur die •Steuer gut fd) eine I werden sich nur selten in technisch vollendetste, sondern auch die schönste in Der Hand von Privatpersonen besinden, weil sie un- deutschen Landen sei. '
Verzinslich sind und der Vortest der Bewertungs« Freiheit von Privaten nicht ausgenutzt werden kann. ;Lediglich aus Spekulationsgründen werden sie gelegentlich von Privatpersonen erworben werden. So« weit sich bei der Veräußerung Gewinne aus Spekulationsgeschäften ergeben, sind sie nach dem Ern-
Stil-äs
'£5 in2Ikm3n.St »JbriftaSb
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* b« der «affe dem Steuerpflichtigen ps ° r " ch -
.zugeflossen. Auch auf dem Gebiet der Mode war man sich
Der Steuergutschein II tft als mitte 1frtjn r Tatsache seit je bewußt. Welcher Erfolg nun
ges Anlagepapier S.eergnet. Der Eigentümer auf bem Gebiet der Mode vermehrten An- mirb ihn demgemäß oft langer als Zumls Monare - beschieden war, das zeigte die soeben
in fernem Besitz haben. Im Äalenberiahr buHBer- ^alfene 10. Deutsche Export-
taufe ober der Jnzahlunggabe muß er demgemäß mo^schau der Wirffchastsgruppe Bekleidungs- id a s A u f g e l d a u s m e h r a l s 12 Mona t en, Dieser Erfolg ist umso höher einzuschätzen,
unter Umständen aus 36 Monaten als bisher, wie jedermann bekannt, die Pariser
würde eine empftndliche Harte bedeuten. -Der tfau,^ne dominierende Stellung eingenommen daß die Einkünfte, dre in einem Jahr ^ versteuern §ber das Blatt zugunsten der deut-
sind, das Ergebnis mehrerer Jahre fmb tft nicht ^de ^rindert hat, das bezeugt die große 1 fetten. Für solche Einkünfte gewahrt § 34 des Em i^^cherzahl des Auslandes, waren doch auf dieser kvmmensteuergesetzes eme b e l ordere t ar i s - Deutschen Exportmodeschau nicht weniger als lliche Begünstigung. Die Elnkommensteuerjft I Q Q «^ländische Einkäufer anwesend! auf Antrag abweichend von den Steuersätzen me^cn Ländern kamen nun die auslan-
iber Einkommensteuertabelle auf 10 ms 25 mH. Die- Besucher und Einkäufer? Sie kamen aus der
■fer Einkünfte zu bemessen. ^e Vo^chrtst güt 'aus England, Italien, Polen, Unaarn,
jedoch nur für die im Gesetz ausgesuhrten außer I ^oslawien Belgien, Kanada, Kolumbien und — . ordentlichen Einkünfte. Ser .^,I^5^Pa^3mlm^^er bat am stärksten — aus Holland, Schwe-
• aber auch für andere Einkünfte, wie ^bilaumsae-1Norwegen, Dänemark und den dal- flch-nk«. schon di« gleich« Bcharidluug zugel-fsin. An st ßäni|crn Domnuch hat chfo d«r Weg der Gesichts der besonderen Verhältnisse, die mr oas i - Befriedung, den der Führer im n or- ? Aufgeld bestehen, und mit Rücksicht darauf tag em W i r t s ch af t s r au m eingeschlagen hat,
! Interesse des Reiches dann besteht, daß die Oeuer 1^,^ reiche Früchte getragen wie die mit dem Gutscheine II, soweit sie nicht zur Hcbaftsraum S üd- Ost - Eur o pa aufgenom-
; Lieferungen gewerblicher Unternehmer Derw nd g m€ng ^anM5potifif. Wenn darüber hinaus mich finden, möglichst lange i ne ne r cino i ^tsernte, jenseits des Ozeans gelegene Lander
! bleiben, wird der Neichssinanzmimster demnachs T Qeit politisch nicht wohlgesinnte
l auch für die Aufgeldbeträge die Anwendbarkeit des ^^r.^ns^^ ^en, so bestättat dies |§ 34 aussprechen. j nur noch eindringlicher die steigende Wertschätzung
der deutschen Mode.
Es kann nicht die Aufgabe dieser Ausführungen sein, im einzelnen darzutun, welche Modeschop- sunaen und Gebrauchsmodelle von den rund 200 Firmen der deutschen Dekleidungsindustne einschließlich der Hut- und Pelzwarenindustrie auf der
e"Mch?stder wird wissen, daß es sich belm Go um ein in Japan weitverbreitetes und nut Leidenschaft m air ni s gnwtm. ----------- , Qohr,| nucnpfrnaenes Brettspiel handelt, das aber aucy
°verschiedene Stufen unterschieden werden fahren schon in Deutschland willkommenen Ein-
werhättnis, das Anlernverhaltnis und das^Mindest, jett I Y n^cy ^ßen sich denn in den scho-
musbildungsverhaltnis. Das Mind e st«a u s „enVaumen des Hauses Tiergartenstraße 3 die An-
Lungsverhäl tm s steht an letzter Stelle, hänaer und Freunde dieses japanischen National-
Sder Jugendliche möglichst in einem ß e b r I j • R in [anaen Reihen gegenüber, setzten ihre Unl°rno«"h°ltnis beWhgt m«r6en ML wf m
'Das Mindestausbildungsverhaltnis soll die Lucke lchvr rzm uno bildeten Ketten um Ketten und be- HftSÄ Ä ÄäÄÄ*»“ -“ »*'*s"" “ zmcrben kann. Die Dauer des Pffin "unqemöfinlidjer Anblick also im B-rgl-ich zu
iverhättnisses soll nicht mehr als s ch fpftfirhen (Emofängen der Botschaft, bei denen
matt betragen, «-r Unternehmer ubermEt^e ben d-^ Diplomatischen Korps, hohe
^Rilickt den Jugendlichen durch lnchttge Reihenfolge i cy c*>fHiicre Herren und Damen der
mnd Auswahl s-r Z-'L^ng den S.nn «rn«r I Gesellschcht^zu tteften ^slegen.^ Aber gerade in der
-führt werden. Nach beendeter B->mfs<msb-ldung mmmt. g^h^d gutuba nach Deutsch-
!beft«ht das Berufserziehungsverhaltnis fort. 3 b J Mc um hier noch mehr als bislang für
fles erft mit b«r Sollen düng d-s 18 S ^.s GoSpi«! zu roerten, nicht zuletzt eben aus dem Wensjahres enden soll. Da ?ber irn H n heraus den kulturellen Austauich zwischen
sauf Arbeitsleistung und Lohn bereits eme An h Wi gapan au4) ^if biefem Gebiet zu
irung an das Arbeitsverhaltnis des Erwachs ^rn Bemühungen fielen auch in der Tat
verfolgt, soll in diesem letzten Abschnitt von dem f • fruchtbaren Boden. Aus losen Zusammen- DugendarbeitsverhaltntS gesprochen wer-^auf fa.r[b^ Deutsche Go-Bund,


