beqrüfde er auch besonders die von auswärts er-
war dem Tanze gewidmet.
Die Ergebnisse:
KdF.-Svort weiter im Ausstieg
Der Die Ge- dem
Geschick gelöst. In der Schlußversammlung konnte Bürgermeister und Ortsbauernführer Albert Weil mitteilen, daß alle Prüflinge mit „gut" bestanden hätten und daß die zwei Besten zum Kreiswettkampf gemeldet würden. In seiner Ansprache wies er weiter auf die Wichtigkeit der Berufswettkämpfe hin und gab der Hoffnung Ausdruck, daß auch im kommenden Jahre wieder zahlreiche Jungbauern
। Wiesbaden: Südweft — Hessen 4:7 (3:2) ^Karlsruhe: Baden — Mittelrhein 8:2 (5:2)
lung des Musikkorps des Inf.-Rgts. 116, unter Leitung von Korpsführer Feldwebel Ochse) mit den Chören des Vereins verbunden. Neben einigen Kunstchören fanden die Volkslieder, die vom Gesangverein „Germania" unter Leitung von Chor- meister Herrn. H a n st e i n (Friedberg) vorgetragen wurden, besonderen Beifall. Den Höhepunkt des Abends bildeten dann zwei musikalische Darbietungen, die vom Chor und Orchester gemeinsam bestritten wurden; es waren dies der „Kärntner Liedermarsch" (Seifert) und der Walzer „An der schonen blauen Donau" (Ioh. Strauß). Beide Male mußte ein Teil wiederholt werden, so stark war der Beifall. Die übrigen Musikstücke des Orchesters fanden ebenfalls lebhaften Beifall. Der Vereinsvor- fißende Willi Müller dankte am Schlüsse allen
zum Berusswettkampf antreten.
Gfs. Lang-Göns, 20. Februar. Die Abteilung „Mütterdienst" des Deutschen Frauenwerks hielt hier einen 14tägigen Kursus über Gesundheits- und häusliche Krankenpflege ab, der von Schwester Josephine Englert geleitet wurde. Die Teilnahme war sehr rege, die Mädchen und Frauen folgten aufmerksam den lehrreichen Vorträgen der Schwester. Zur Schlußfeier versammelten sich am Samstagabend die Teilnehmerinnen mit ihren Angehörigen und den geladenen Gästen im Saale des „Gambrinus". Nach einem von einem Frauenschaftsmitglied gesprochenen Gruß an den Führer, begrüßte die Frauenschaftsleiterin die Besucher und dankte der Schwester im Namen aller Kursusteilnebmerinnen. Es folgten dann abwechselnd Lieder und Gedichte. Dann svrach Schwester Ioseiine über Sinn und Zweck der Mütterschulung, über die einzelnen Kurse sowie über das ganze Deutsche Frauenw-rk. Anschließend wurd» den Teiln-Hmerinnen die Bescheinigung über den Besuch des Kurses ausgebändiat. Die Teilnehmer blieben dann nach lange bei heiterer Unterhaltung durch Lieder, Theaterstücke usw beisammen.
* Ettipgshausen, 18. Febr. Die Sänger- vereiniaung „Concordia»Liederkranz" hielt ihre Generalversammlung im Saalp Stein ab Nach der Begrüßung durch den Vereinsführer Karl Sann erstattete Rechner Görnert den Kassenbericht, der einen günstigen Abschluß zeigte. Der Vorstand bleibt in' seiner bisherigen Ausarnrnen- seßung im Amt. Im Verlause der Versammlung wurde beschlossen, im Frühjahr in Gemeinschaft mit der Einwohnerschaft des Ortes einen Ausflug in den Wald m machen. Ferner soll eine Omnibus- fabrt an den Rbein unternommen werden. Der Verein nimmt an dem Wertunassingen in Laubach teil. Ehren-Vereinsführer Job. O p v e r V. heftete sodann die ihm beim Gausängerfest in Gießen überreichte „Ludmig-Erck-Vlakette" als Schmuck an die Fahne des Vereins. Der Vereinsführer dankte ihm für sein reges Interesse, das er trotz seines hohen Alters noch der Sängersache widmet. Beim gemeinsamen Gesang einiger Lieder blieb man noch geraume Zeit beisammen.
SJ.-fpori
Adlerpreis: Hessen schlägt Südwest!
s Lang-Göns, 18. Febr. Für die dies- jährige Schulaufnahme wurde eine Unter suchunq der 29 gemeldeten Kinder vom Kreisgesund - ...... Of ff— • X v« ha uvSam ri i i
durch Freude" betrieben und noch wesentlich ausgebaut wird.
Besondere Aufmerksamkeit wird der fachlichen Schulung der Uebungswarte geschenkt, die in Reihen- und Wochenendschulungen gewissenhaft mit ihrer Aufgabe vertraut gemacht und eine regelmäßige weltanschauliche Ausrichtung durch das Amt Werkschar und Schulung erhalten. Allen Beteiligten steht die Sportamts-Bücherei zur Verfügung, wie auch die Geräteausstattung eine starke Bereicherung erfahren hat, um allen Anforderungen entsprechen zu können. Die Betriebssportgemeinschaften nehmen weiter zu. Kleinere Betriebe, die nach den bisherigen Bestimmungen keine Wettkampfgemeinschaf- ten gründen konnten, haben jetzt die Möglichkeit, sich in den DAF.-Sportgemeinschaften zusammen- zufinden, um hier leistungsmäßig zu arbeiten. Die bestehenden offenen und geschlossenen KdF.-Sport- kurse werden auch in diesem Jahre weiter ausgebaut. Besonderen Zuspruch werden wieder die Segellehrgänge auf einigen Binnenseen, der Ostsee und dem neu erschlossenen Segelgebiet, der Adria, finden. Auch gibt die NSG. ,Kraft durch Freude" in landschaftlich schön gelegenen Gegenden Deutschlands jedem Volksgenossen Gelegenheit, seinen Urlaub sportlich zu verbringen. Hier hat jeder Teilnehmer die Möglichkeit, sich auf das Reichssportabzeichen vorzubereiten und es bei Erfüllung der Bedingungen zu erwerben. Wie auch das Freischwimmerzeugnis sowie der Grundschein der Deutschen Lebens - Rettungs - Gemeinschaft erworben werden kann.
Der Wiesbadener Handball-Vorrundenkampf -
den Adlerpreis sah überraschend Hessens Gaumann- gentreffer. schäft mit 7:4 (2:3) Toren über die favorisierte 1
Beginn der IV. Winterlampfspiele der HZ.
Der Reichsjugendführer bei den Eissportlern.
Die Olympische Wintersportstätte von 1936, Garmisch-Partenkirchen, ist in diesen Tagen Schauplatz der IV. Wintersportkämpfe der HI. Wieder hat der bayerische Wintersportplatz reichen Flaggenschmuck angelegt, nur sind es diesmal nicht die Fahnen des NSRL., sondern die leuchtend rotweißroten Banner der Hitler-Jugend, die neben den Fahnen des Groß-
- - cn9nr» ^inhPr murhen für Geislingen: Württemberg - Ostmark 8:9 (4:4) n. 23.
hettsamt vorgenommen. Alle Kinder n)“röe5nf'ur i ßeiDüa" Sachsen __ Bayern 15:8 (5:4)
aufnahmefähig erklärt.— Für die Gemeinden Allen- $ßeHfa(ßn — Mitte 7:5 (3:3) n. 23.
N°HM°N°1? dar-n'Ll. D^LLtsichen Opp-ln- Schlesien - Pommern 8:5 (5:2)
und praktischen Arbeiten wurden mit viel Eifer und Hessen — Sudwesl mif 7:4 (2:3).
Bei einer Arbeitstagung der Betriebssportwarte des Kreises Wetterau der NSG. .Kraft durch Freude" im Haus der Deutschen Arbeitsfront gab das KdF.-Sportarnt einen Rechenschaftsbericht über die im vergangenen Jahre geleistete Arbeit und einen Ausblick für die zukünftigen Aufgaben.
Im Auftrag des Kreisobmannes der DAF. sprach Kreissachbearbeiter Schmidt über Erziehung und Ausrichtung und stellte klar die großen Aufgaben der Zukunft heraus.
Kreissportwart Fel d h u s gab die Richtlinien für die kommende Jahresarbeit bekannt. Die Vorarbeiten für den „Sportappell der Betriebe" sind im vollen Gange. Die Männer tragen wieder den I. und II. Teil in den verschiedenen Betriebsklassen, unter Hinzuziehung der Altersklassen, aus. Neu ist auch in den Austragungsbedingungen die Beteiligung der Frauen für dieses Jahr. Für die Durchführung ist die Zeit vom 15. Mai bis Ende Oktober angesetzt, die' Ausschreibungen erscheinen Mitte März. Dem bis jetzt gezeigten Interesse nach zu urteilen, ist in diesem Jahre mit der doppelten Beteiligung zu rechnen, was natürlich einen weiteren Ausbau der Kampfrichterorganijationen erfordert. Erstmals findet auch in diesem Jahre eine sportliche Prüfung der Teilnehmer am Handwerker- Wettkampf, bestehend aus einem Hochsprung, Medi- zinballstoßen und 1000-Meter-Geländelauf, statt. Die erzielte Leistung wird nach Punkten gewertet und kann somit entscheidend in die Gesamtwertung ein- greifen.
Neu ist auch die Aufstellung von Mustergruppen, die, durch Kreis- und Gauentscheidungen gehend, beim Wettbewerb der KdF.-Reichstagung in Hamburg, anläßlich des „Tages des Sports" in Erscheinung treten. Den Mustergruppen wird die Aufgabe gestellt, in einer festgelegten Zeit eine Vorführung zu zeigen, die werbend für den Betrieb der Leibesübungen ist und die unter dem Leitgedanken steht: „Schaffendes Volk treibt Leibesübungen". Einen großen Auftrieb hat auch der Lehrlingssport in den Betrieben erfahren, der innerhalb der Arbeitszeit, wöchentlich 2 Stunden, nach den Richtlinien der Reichsjugendführung in Zusammenarbeit mit dem Sportamt der NSG. „Kraft
Die Ungewißheit, die über dem Ausgang aller' Vertretung des Gaues Südwest erfolgreich, sportlichen Wettkämpfe liegt, zeigte sich auch bei Sieg der Hessen war zweifellos verdient, der Vorrunde um den Adlerpreis, die am Sonntag Mannschaft wartete mit einer vorzüglichen nach dem Ausscheiden Ostpreußens sechzehn Mann- samtleistung aus und hatte ihre Stutzen in chaften antreten ließ. Diesmal gab es aber gleich ausgezeichneten Torhüter Merget (rzulda) und den eine große Sensation durch das Ausscheiden des Nationalspielern Brohm (Fulda), Siebje (Äaijel), (Ludwigshafen) das erste Tor und zehn Minuten später erhöhte Becker (Pfungstadt) auf 2:0. In den restlichen Minuten bis zur Pause fielen noch drei weitere Treffer. Durch Eichhorn (Arolsen) und Lange (Hanau) glich Hessen zunächst aus, bann ergab ein von Obermark (Frankfurt) verwandelter Freiwurf die 3:2-Pausenführung für Südweft. Nach Seitenwechsel beherrschte Hessen klar die Lage. Wiese (Kassel) sorgte für den Gleichstand und durch । drei Trefter von Eichhorn zogen die Gäste auf 6:3 I davon. Als May noch ein siebtes Tor warf, war I der Kampf entschieden. Erst in der Schlußminute 'erzielte Südwest durch Obermark den vierten Ge-
sch?enenen^Sonqesbri:der^ Der zweite Teil Abends Hessen. Baden Ostmark. Sachsen, Westfalen. Ber- jajienenen 0 lin-Kurmark, Niederrhein und Schlesien.
deutschen Reiches den Ort verschönen. Unsere Sport, juqend aus 33 Gebieten — es fehlen nur die Gebiete Hamburg und Nordsee — ist in einer Starke von rund 1100 Teilnehmern mit 200 Kampfrichtern vertreten. Das Werdenfelser Land weist in den Bergen durchweg gute Schneeverhältnisse auf. Der Rießer See besitzt eine feste Eisdecke, so daß die sportliche Abwicklung der Kämpfe gesichert erscheint. Die Organisation liegt in den Händen von Obergebietsfuhrer Dr. Schlünder, dem Chef des Amtes für Leibesübung in der Reichsjugendführung.
Im Olympia-Schiftadion erledigten am Dienstag die Hitlerjungen der Klaffen A und B sowie die Jungvolk-Springer ein Ausscheidungsspnngen, wo- bei lediglich 15 unter 100 Hitlerjungen ausschieden; bei den Jungvolk-Springern bewiesen alle ihre Qualifikation. Im Olympia-Eisstadion begann der Pflichtlauf des Jungvolks und der Jungmädel im Kunstlaufen. 24 Jungmädel und elf Pimpfe bestreiten am Mittwoch ihre Kür. Die ersten Entscheidungen im Eisschnelläufen fielen auf dem Rießer See m Gegenwart des Reichsjugendführers. In Klaffe A der HI. gewann Uhlig (Düsseldorf) den 500-m-Lauf in 59,5 Sekunden. Am Nachmittag wurden im Olympia-Eisstadion die Eishockey-Dorrundenkämpfe der JV. und der HI. durchgeführt.
Der Eckiwellmeister Bradl.
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Der 21jährige Salzburger SA.-Sturmführer 'Josef Bradl gewann in Zakopane den Sprunglauf und damit die Schi-Weltmeisterschaft. Hier wird der lachende Sieger nach feinem Erfolg von einem Einheimischen in der schmucken Landestracht beglück, wünscht. — (Presse-Bild-Zentrale-M.)
Finnen-Seg in Lillehammer.
Bei strahlendem Sonnenschein, der aber bei der 6 Grad kalten Luft der guten Schneedecke nichts anhaben konnte, wurde am Dienstag bei den VI. Akademischen Weltwinterspielen der 5 X 8-km-Stafsel- lauf in der Nähe von Lillehammer ausgetragen. Die beiden Schleifen der in Form einer „8" gelegten Rennstrecke wiesen die typischen Unterschiede der „finnischen" und „norwegischen" Strecke auf. Die „norwegische" Schleife führte über ein mit Abfahrten durchsetztes Gelände, während die „finnische" Strecke keine wesentlichen Höhenunterschiede zeigte. Die Staffel ging ohne deutsche Beteiligung vor sich und entwickelte sich zu einem Kampf der skandinavischen Länder, in den die Franzosen vergeblich einzugreifen versuchten; sie gaben beim vierten Wechsel auf. Finnland siegte in 1:46,38 Stunden vor Norwegen (1:51,14) und Schweden (1:54,54).
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20.30 Uhr. im Hörsaal 41 des Vorlesungsgebäudes, Ludwigstraße
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