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Seseh zur Bekämpfung der irischen
dens unter den anderen Nationen, falls vor Wieder
wickelt werden.
ABRÄDÖR ist überall z.u haben7Stuck 18 Rfg.
Morgen und Nöte in London.
Lo n d o n, 19. Juli. (DNB.) Das britische
Neue Niederlage Roosevelts.
In diesem Jahre keine Reform des Neutralitätsgesetzes
von Einzelheiten für die Durchführung dieses großen Versicherungswertes. Wie schon angekundlgt, Etat die Verordnung die Bestimmung des Ange- telltenversicherungsgesetzes über die Befreiung von >er Versicherungspflicht wegen Vollendung des 50. Lebensjahres für den Bereich der Handwerker- Versorgung aufgehoben. Auch für die älteren Handwerker gilt also die Versicherungspflicht.
träge erstattet.
Die Verordnung regelt weiter die Jahresumlage, die nach dem Gesetz erhoben wird, um eine Alters- Hilfe auch für die Handwerker zu schaffen, die wegen ihres Alters nicht mehr in den Genuß der Versicherung kommen können. Die Jahresumlage wird für die Zeit vom 1. April 1939 bis 31. Marz 1940 auf
Oie Versorgung der alten Handwerker.
Eine Mark Jahresumlage.
Zwei Worte, ein Begriff! LUHNS Spezial-Handseife ABRADOR entfernt im Nu auch die hartnäckigsten Spuren, wäscht Hände von Grund auf sauber und macht die Haut gleichzeitig so schön frisch, glatt und samtweich.
Aveiie Besprechung in Tokio.
1 o(io, 19.Juli. (DNB.) Amtlich wird mitge- £rit, daß heute nachmittag zwischen A r i t a und Gmigie die zweite Besprechung um 4.50 Uhr be- goiten und um 6.10 Uhr örtlicher Zeit beenoet »übe. Das Kommunique des Außenamts besagt. Bi die bereits heute morgen erörterten allge- wiinen Fragen — die den Hintergrund der Tmtsin-Frage bilden — in der Nachmittags-Unter- teirng zwischen dem japanischen Außenminister und Be i britischen Botschafter ist für Freitag, 21. Juli, segesetzt worden.
Japan fordert:
ein klares „3a" oder „Nein-
I i'. hält.
Hiesenbrand in London.
iionbon, 20.Juli. (DNB. Funkspruch.) In der Ruit zum Donnerstag brach in der großen
11 e des Londoner Gemüsemarktes mjFeuer aus, das sich schnell zu einem Riesen- b in n b entwickelte. Die Flammen durchbrachen die Dcse der Halle und beschädigten die Starkstrom- letmg der nach Süden gehenden Londoner Vorort- ^art. Der gesamte Verkehr wurde unter« br-chen und konnte bis in die frühen Morgen- itiriben nicht wieder ausgenommen werden. lau- jeit* von Theater- und Kinobesuchern mußten in Vtt Stadt bleiben. Mehr als 20 Feuerlöschzüge Duften eingesetzt, um den Brand zu bekämpfen, bet gegen 3 Uhr morgens gelöscht werden konnte. Bir- Feuerwehrleute sind durch herabstürzende Dtüierteite leicht verletzt worden. Heber die Ursache Brandes ist auch diesmal nichts bekannt.
LlekttizM, das Heinzelmännchen her Landfrau.,vertrag auf die Zahlung einer Rente gerichtet, so Oer Elektro-Kleinmotor als Mädchen füralles. -Oer Elektroherd kocht selbsttätig. für je^de^Waise mindestens vier Zehntel der dem
nn ^Ptafitentt.
^9 dmch U U WKS 7 den Snü 2 Ab W vornch- W J^uaui
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als MitiM (25. April M yrischen Status a 9 e schlecht hat diesen h Einsvmh nsj n Tesetzentllr Kamerun? ßi sie sicherlich? n. Deshalb t: mit ber M lksche @i kzmoeisen. f ibe nach ir ibungsufc üufteiluir.'i e^auptung Vs ig. Dliemak t worden, bc Kolonien nm rwaltet weik diese Serteilun: und bis in tii er der fran# ndatskommilsM andatsregimnz veifeln gewagt teich habe «nid ^üche aus feiner mlligt, diese fo Zölkerbundes u ?r das erstere J ! 3m übrigen s Eroberungen ob
liederholt erM es auf W' )eutschland lew ikreich- 9ron.v en, baS es b Besitz annethen t, seinerseits ch । E.b.
Washington, 19. Juli. (DNB.) Nach einer dreistündigen Besprechung im Weißen Haus, bei der die eingeladenen Vorsitzenden beider Senaisfraftio« nen eindeutig erklärten, daß die Mehrheit der Senatoren in diesem Jahre keine Revision des sogenannten Neutralität s- aesetzes wünsche, gab Präsident Roosevelt, Associated Dreß zufolge, nunmehr endgültig den Versuch auf, die Aufhebung des Waffen- embargos noch im laufenden Sitzungsabschnitt des Kongresses durchzudrücken. Diese neue Niederlage Roosevelts ist um so bemerkenswerter, als der Präsident sich zur Durchsetzung seiner kriegshetzerischen Pläne eines unerhörten Theatercoups bediente und die in Europa vor- l handenen Spannungen in gewissenlosester Weise als innenpolitiscyes Druckmittel mißbrauchte. Mit unsaubersten Mitteln sollte die amerikanische Bevölkerung zu Gunsten einer Clique internationaler Rüstungsgewinnler hinters Licht geführt werden.
Roosevelts hetzerische Hinweise, daß die europäische Lage gespannter sei, als allgemein angenommen werde, ließen die anwesenden Senatoren, darunter die Republikaner Borah, Mc- N ary und Au stin , offensichtlich völlig unbeeinflußt, denn nach Konferenzschluß gab die
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rebung mit Roosevelt noch eine Presseerklärung ab, in der er ganz im Sinne der kriegshetzerischen Politik Roosevelts die sofortige Aufhebung der Waffen
sperre emvfahl.(l) ।
Wie Associated Preß weiter berichtet, beugten sich Roosevelt und Hüll nur wider st redend der Ansicht der Senatoren, die Revision des Neutralitätsgesetzes bis zum nächsten Januar zu verschieden. Einer der Anwesnden machte nach Schluß der Besprechungen Andeutungen über scharfe Wortgefechte vor allem zwischen Roosevelt und Hüll einerseits und Borah anderseits. Danach drückte Roose- velt in einer pathetischen Erklärung gegenüber Borah die Absicht aus, die Neutralitätsfrage dem amerikanischen Volke vorzulegen, worauf Borah geantwortet habe, dann würden auch andere an die Wählerschaft appellieren, und das würde die Frage aufwerfen, welcher Seite man mehr Glauben schenken dürfe.
■Mich nicht mehr. Sie stellte fest, daß sie gegen' ^ baupolizeilichen Vorschriften verstoße. Bezeich- ■eP ist, daß der Besitzer der Schutzhütte, der Volks- -susche Somozik, der wegen seines Eintretens 'Lrdas Deutschtum bereits in tschechischen Kerkern •vef Monate zubringen mußte, nunmehr von den Solm ohne Angabe von Gründen verhaftet 9oOen ist. Daß bei allen diesen Maßnahmen poli- ..sch Beweggründe maßgebend sind, geht aus den idifsn Einzelheiten klar hervor.
lastung würde hier ein Elektrokleinmotor bewirken, der diese Wassermengen täglich von der Pumpe durch eine Leitung in Küche und Stall befördern würde! Mit dieser Leitung wäre auch die Warmwasserversorgung durch einen Elektrospeicher ermöglicht.
Zusammentritt des Bundeskongresses eine neue euro- päische Krise ausbrechen sollte, schwächen würde."
Heber den Verlauf der Besprechungen im Weißen
5 »eiter „die!^ polnischen Soe.
Das neue Fernsehgerät, der Einheitsempfänger, der zum erstenmal auf der kommenden Großen Deutschen Rundfunkausstellung zum Verkauf angeboten werden wird, lenkt die Aufmerksamkeit erneut auf das Fernsehen, an dem — neben dem Berliner Sender — bald weitere Fernsehsender mitwirken werden, der auf dem Brocken und der auf dem Feldb erg im Taunus. Nachdem iber 53 Meter hohe Turm fertiggestellt wurde, ist man dabei, die komplizierten Apparaturen in dem Turm einzubauen. Wenn der Fernsehsender Großer Feldberg — dies fein offizieller Name — sendefertig ist, wird der öffentliche Fernsehsendebetrieb aufgenommen. Zunächst werden in Frankfurt Fernseh st üben für das Publikum eingerichtet. Selbstverständlich kann jeder ein Fernseh-Empfangs- I gerät kaufen und die Sendungen vom Feldberg sehen und hören. Für die drahtlose Uebertragung von beweglichen Bildern müssen ultra kurze Wellen verwendet werden, d. h. Wellen unter zehn Meter. Diese Wellen besitzen aber nur eine Reichweite, die annähernd mit der optischen Sicht zusammenfällt. Das ist auch der Grund, weshalb die Deutsche Reichspost das Sendegebäude auf dem höchsten Gipfel des Taunus und außerdem noch in einem 53 Meter hohen Turm errichtet hat. «Man wird also den Fernsehsender so weit sehen und I hören, als man vom Feldberg aus mit unbewaffnetem Auge bei bester Sicht sehen kann. Um eine gute Abstrahlung der Wellen zu erzielen, wurde angestrebt, die Antenne möglich st hoch anAubringen. I Das hatte Schwierigkeiten wegen der jedem Tau- Inuskenner bekannten Rauhreifbildung, die ein Aufstellen der Antenne im Freien unmöglich machte. Deshalb mußte b er lurm gebaut werden, um die Antenne möglichst hoch und doch vor der Witterung
r rcioHrcv fianbmerfer zustehenden Rente und die Gewährung
ihr so unschätzbare Mrb<*i Reifer her Waisenrente bis zum 18. Lebensjahr gesichert
Herd, elektrischen Heißwasserspeicher, Futterdämpfer ber Lebensversicherungsvertrag auf Zah-
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Wnbgroarr‘,^i,^nre®nn@5 fä°U? MÄ P™ Sendung des 6(X L-b-n-j-chr-- fällig ?»oneba5ro$eh«L"n fort L Ms^und"A "Di- V^ordmtng bestimmt, daß da- Mtereoer. raubet Nebenarbeiten wie Kohlentragen Holz- '°rsung-«°s-^°uchiurdw Witwe ^^wer^ers zerkleinern Ascheschleppen und dauernden Schmutz gilt, die den Betrieb fariWt. ©ie( »trt mif antt-ag mit sich bringt Statt dessen wird ein Elektroherd von der Versicherungspfllcht befreit, wenn sie tftK mit einem Handgriff beheizt, und auch das Kochen Witwenrente aus der Rentenversicherung bezieht, aus dem elektrischen Herd hat für die Landfrau wenn aus der Lebensversicherung ihres Ehemannes IS Ann-hmlichkeit-n den großen -in« V°rsich-ra.ng-l-istung gewahr >st °d°r wenn Vorzug der outomatifchen Schaltung, di- ihr «r- --- -- -^re na» dem Tode
laubt, während der Hauptarbeitszeit die kochenden Speisen auf der Platte sich selbst zu überlassen. Nebenbei hat die automatische Schaltung auch den Vorteil einer Stromersparnis, die für bäuerliche Verhältnisse stark ins Gewicht fällt.
Der Nutzen eines elektrischen Warmwasserspeichers steht für die Landfrau außer Frage. Seine Anlage hat jedoch eine Wasserleitung zur Voraussetzung. Vielfach fehlt die Leitung noch im Bauern- hause, die Bäuerin muß die für den täglichen Bedarf nötige Wassermenge aus der Pumpe auf dem Hof zuweilen sogar von weiter her herbeischaffen. Was das bedeutet, lassen wenige Zahlen erkennen. Im bäuerlichen Betrieb rechnet man auf die Person und den Tag für Waschen, Reinigen, Kochen, Trin- ken ungefähr 30—40 Liter Wasser, der Bedarf für das Stück Großvieh macht 50 Liter,^für das Klein- v... ----- _
oieh je 25 Liter pro Tag aus. Für die Beschaffung Reichsmark festgesetzt, dieser Wassermenge muß täglich eine ^^beitskraft I **—
bis zu drei Stunden Wasser tragen, Welche Ent-'
Der Hausfrau in der Stadt ist die Arbeitserleichterung durch Elektrogerät, überhaupt durch das Vorhandensein des elekttischen Stromes im Haushalt, so geläufig, daß man nicht viel Worte darüber zu verlieren braucht. Zunehmend werden stadti che Haushaltungen mit den modernen „Schikanen elektrischer Arbeitshelfer versehen, und die Erkenntnis, daß diese Helfer tatsächlich wirtschaftlich arbeiten, hat selbst bei den sparsamsten Ge- mütern Boden gefaßt. Können wir uns tn der Stadt überhaupt noch eine Wohnung denken, die nicht durch elektrischen Strom beleuchtet wäre? Wie selbstverständlich ist uns der Steckanschluß geworden, dieses Mädchen für alles, mit dessen Hufe man plätten, nähen, kochen, leuchten, wärmen, kühlen, musizieren — kurz alles Erdenkliche machen kann.
Für die Landfrau, heute unsere am meisten überlastete Hausffau, gibt es in Dielen Fallen die- fen dem Städter selbstverständlichen Helfer noch nicht. Noch heute muß ein großer Test unserer Bauersfrauen zeittaubende Arbeiten ausfuhren, von denen sie durch die elektrische Energie als mechanische und als Wärmequelle weitgehend entlastet werden können. Untersuchungen des Reichskura- toriums in der Landwirtschaft haben ergeben, daß nahezu die Hälfte aller auf einem Bauern- Hofe während eines Arbeitsjahres geleisteten Arbeitsstunden in der Jnnennnrtfchaft, d.h. von der 'Bäuerin, geleiftet werden musiem Angesichts dieses Eraebnisses geht man wohl nicht zu weit, wenn man der Anwendung der Elektrizität m der 3nnenn>irWft dl- gl-lch- B^-utung b-'m,ht rote sie der Schlepper in der Außenwirtschaft für den Bauern hat. , ,,
I Wie viel wäre der Bäuerin geholfen, wenn man
sie den Betrieb binnen einem Jahre nach dem Tode des Ehemanns aufgibt.
Das Altersversorgungsgeseh gilt nicht für Inhaber von Handels- oder Industrieunternehmen, die einen handwerklichen Nebenbetrieb haben. Wird der Handwerker auf Grund der Dierjahresplanverord- nung vor dem 1. Januar 1943 in der Handwerksrolle gelöscht und übernimmt er bis zum Ablauf des folgenden Kalenderjahres keine versicherungspflich- tige Tätigkeit, so werden ihm auf Antrag die zur Rentenversicherung der Angestellten entrichteten Sei-
irtie r dem Druck Japans nachgegeben lii*. 2. England werde — falls die Lage in Nord- croa tatsächliche Veränderungen zeige — auf Grund en.:s eigenen Entschlusses der Lage Nachnung tragen, in der Form, daß prak- tc* Maßnahmen hinsichtlich der einzelnen Fragen eg: iffen werden sollen. 3. In den gegenwärtigen Lrchandlungen seien alle einseitigen Forderungen gi ürmeiden.
diesen drei Punkten Englands habe der japa- tfaoe Außenminister erklärt, daß Japan auf c[ en feinen selb st verständlichen For - io:-u n g e n bestehen müsse. Insbesondere müß- iiniaüe Handlungen Englands unterbleiben, die für tri! baldige Beendigung des Krieges hinderlich titn. Kompromißvorschläge ober die Be° br^ung gegenseitiger Zugeständnisse seien w e r t « lois. Was Japan von England erwarte, sei ein bes „Ja" oder „Nein" zu den japanischen Dor- hÄgen.
Warnung an die Sowjets.
-otio, 20.Juli. (Funkspruch des DNB.-Ostasien- Mtes.) Der Sprecher der Marine, Vizeadmiral | I zawa, erklärte, daß die japanische Kiarine mit ernster Besorgnis die ständigen Klotzungen und Uebergrif fe b e r 6: mjetbe’börben auf die vertraglich garan- L^ten Rechte auf Kohle, Del und im Fischerei- xrwerbe in Nordsachalin verfolge. Es sei ein kicher Irrtum Moskaus, so betonte der Sprecher, p glauben, daß Japan durch den Ehinakonflikt so u Anspruch genommen sei, daß es den Vorgängen b Nordsachalin keine Beachtung schenken könne.
Breiten Raum widmet die Verordnung der Frage der Lebensversicherung. Versicherungsfreiheit oder Halbversicherung können auf einen Lebensversiche- rungsvertrag nur bann gestützt werden, wenn er auf bas Leven bes Handwerkers allein geschloffen ist und wenn beim Tode nicht nur die Prämienzahlung endet, sondern die Versicherungsleistung fällig wird. Sind bei einer Lebensversicherung andere Personen als die Ehefrau und die Kinder als bezugsberechtigt bezeichnet, so können Dersicherungs- freiheit ober Halbversicherung nur geltend gemacht werden, wenn diese Bezeichnung davon abhängt, daß zur Zeit des Todes weder Ehefrau, noch Km- der vorhanden sind. Ist der Lebensversicherungs-
Waschmaschine betreibt, kann auch das ©pulen und Wringen übernehmen, so daß die große Wäsche ihre Schrecken verlieren würde.
Jabinett trat heute zu seiner wöchentlichen !Mwock-Sitzung in Nr. 10 Downingstreet zusam- : Tct. Wre es heißt, wurde in erster Linie der Be- :üf) des britischen Botschafters in Moskau über die jnzlisch'sowjetrusfifchen Paktver ° ::-a«dlungen beraten. Ebenso kam die Lage - m F e r n e n Osten zur Erörterung. Das dritte ZMungsthema war der Text des Gesetzes je: en irische Nationalisten, deren stän- 9m ■ ’E> i)igi Bombenattentate m England zur lebhaften Be- >9ar in »innhigung geführt haben. Dieses Gesetz soll noch -:or Beginn der Parlamentsferien in Kraft gesetzt • xi»en und in der Verfassung verankerte Ga- • airien zum Nachteil der Iren aufheben.
Wenn der Femsehsender Vorgänge übertragen will, muß eine Fernaufnahmekamera sich an die - s e n Ort begeben und bas Geschehnis ebenso wie eine Filmkamera aufnehmen. Die Aufnahmen der Kamera werden dabei in elektrische Sttome umgewandelt, die auf besonderen Kabeln zum Sender Feld berg geleitet werden. Der Send« strahlt die aufgenommenen und verstärkten I Durchführungsverordnung zur Altersversor- elektrischen Ströme aus die dann durch die Braun, für bQ5 deutsche Handwerk bringt eine Fülle sche Rohre des Fernsehempfängers wieder in>^ a~- - ----- **•'»-
Lichtweilen zurückverwandelt werden, sodaß der entfernt aufgenommene Vorgang nach Bruchteilen einer Sekunde auf der Empfängerscheibe des Fernsehempfängers erscheint. In der gleichen Art wie der Rundfunk vom Mikrophon abhängig ist und nur das übertragen kann, was das Mikrophon aufnimmt, ist der Fernsehsender von seinem elektrischen Auge, dem Aufnahmegerät, abhängig und kann nur übertragen, was mit dem elektrischen Auge gesehen ist. Der Fernsehempfänger liefert auf der Empfangs scheibe einen ununterbrochenen Reigen von Bewegungen und Szenen. Für die Uebertragung von Bild und Ton sind zwei getrennte Sender erforderlich. Es gelangen also bei dem Fernsehsender Großer Feldberg zwei Sen- der zur Aufftellung, ein Bild- und ein Tonsender, die gleichzeitig Bild und Ton senden. —er.
Strahlen vom Großen Feldberg im Taunus. , Nun wird uns die Hausfrau auf dem Lande ein- , ,, . , , , » Ä/t’x e wenden, das sei alles schon und gut, aber eben für
Der neue Fernsehsender nimmt bald seme Arven aus. das Land viel zu teuer. Auf dem Land ist Bargeld
knapp, und Anschaffungskosten fallen schwer ins einem fernen Ort abfpielen, daß er also über den Genuckst, schwerer als in der Stadt. Neuerdmgs Fernsehsender zum unmittelbaren Zeuaen grofjer tiefer ftrafle — bes Strompreises und Geschehnisse wird. Hier wird auch die schönste Auf- ber Anschaffungskosten der Geräte — begäbe des Fernsehsenders liegen, Volksgenossen die |on^ere Aufmerksamkeit zugewandt. An maßgeb- Möglichkeit zu geben, große Ereignisse nicht nur im Ii(ker Stelle sieht man die Notwendigkeit, in Kürze Rundfunk zu hohren, sondern auch zu sehen unb :,et)en deutschen Bauernhof an das Stromnetz anzu- mitzuerleben. Es ist auch möglich, ein Geschehnis schließen und zwar ohne Sonderkosten, als dringlich nicht zu übertragen, sondern zunächst e i n e n $ i I m an Dies wäre aber nur eine halbe Maßnahme, aufzunehmen und den Film zu einer beliebigen Zeit roenn nicht Hand in Hand mit ihr eine Lieferung über den Fernsehsender zu schicken. Außerdem kann öc5 Stromes für landwirtschaftliche Zwecke zu einem natürlich jeder Film, der für die Lichtspielhäuser ^eil des bisherigen Preises möglicht würde. Auch aufgenommen wurde, durch den Fern-sehfender aus- tritt man ^r einen beträchtlichen Preisabschlag und gestrahlt werden. Der Fernsehsender bietet somit die günstige Zahlunasbedingungen auf elektrische Geräte Möglichkeit eines Heimkinos. So wird es mög« Qßer Art für bte Landbevölkerung ein. sä ä ää ttusa&se.».-»«äs-ss fon w lallen sondern ihn über die Fernsehsender Problem vorwärts zu treiben. Die Landfrau aper an all« m°« E-N, daß unablässig daran g«arb°.t°t wM
,-tt«n dieser Errung«ns<bast sind heute noch gar nicht chr Felser zur Dersugunb zul stellen, dl« M fl abAufcbäfeen Darüber v in aus wird jeder Fernseh» I als jede menschliche Arbettskraft ]tnu d 1 p) fenber sein eigenes Programm abwickeln, nach kurzer Einarbertungszett als die b^es en, wei das überwiegend Darbietungen bringen wird, die treuesten Kameraden erweisen wer .
g* nuk ovtiicke Eindrücke beschränken. Die setzung dazu sind allerdings wettgehenve ziup technische Neuheit wird völlig neue Ausgaben stellen, aeschlossenheit und Verständnis für neuzeitliche es weroen neue Kurrstformen und Kunstmittel ent-1 Arbeitsgeräte.
Extremisten , „ . , _ w
r v ,r, Äan3tei des Präsidenten folgende Erklärung aus:
London, 19. Juli. (Europapttß.) Innenminister ^er Präsident und der Außenminister hielten an
>n Samuel H o a r e gab Mlltwachabend den Auffassung fest, daß der Dertagungsbeschluß des I snlvlt des Gesetzesoorschlages zur B e k p f g ^uats die amerikanische Staatsführung bei den •! e: Tätigkeit l r i s ch e r Ext rem i ft e n t n Bemühungen zu Gunsten der Erhaltung des Frie- k rZIand bekannt. Der Entwurf ^A ^e bens unter den anderen Nattonen. falls vor Wieder- iff"it vor, unerwünschten Iren die Einreise nach Enlanb zu verbieten bzw. sie wieder aus England ib.lschieben. Als Begründung für diese im Entwurf jedtragten weitgehenden Befugnisse dient em Hm- öei auf die Terrorakte der letzten Zeit. In dem Seidesvorschlag wird im übrigen zugegeben, daß na damit zum ersten Male Schritte unternimmt, m der Einreise irischer Staatsangehöriger nach «Inland Beschränkungen aufzuerlegen. Die zweite aef.mg des Gesetzesentwurfes des Jnnenministeri- •itn soll am Dienstag oder Mittwoch der kommen-^ i'en Woche durch das Parlament erledigt werden.
)ei Innenminister hofft, daß die verschiedenen Aus- - H^lesungen bis Ende der nächsten Woche ebenfalls beeidet fein werden, so daß das Gesetz noch vor ' ter Vertagung des Parlaments am 4. August im )bi-paus durchberaten und vom König gegen- jszichnet werden könnte. Daß für die Durchbrin- juip eines derart einschneidenden Gesetzes kaum i di Tage vorgesehen sind, ist nach eng« ifter Ansicht ein Beweis dafür, daß der Jnnen- rnifter die Angelegenheit für äußerst bring-
Haus weiß die republikamsche „New York Herald oat)lreid)6 andere Aufgaben würden die Renta- Tribüne" zu berichten, daß Roosevelt deni Versam- biIüät einc5 Elektrokleinmotors sichern, den der Metten, unter denen auch Vizepräsident Garn e r ^ouer heute für die Außenarbeit schon vielfach war, u. a. auch von einer „überaus pessimistischen Qnroenbet lbn aber nicht immer so montiert, daß Schilderung der europäischen Lage Kenntnis gab, au$ bie Bäuerin vollen Nutzen von ihm hat. Wir die der am Dienstag in Washington eingetroffcne öenfcn ,um Beispiel an die elektrische Futter- Brüsseler USA. .®otfd)after J)aDie8 ncineruilfl ein Geschäft, das der Bäuerin wenige Stunden vorher in mündlichem Berichtan 'Qbnc ben elektrischen Heinzelmann viel Zeit nimmt. Roosevelt, offensichtlich auf Bestellung b e s elektrische Melkmaschinen haben sich bei Präsibenten, geaeben habe. Nach Aussage von LrouJÜ fligcn Prabeversuchen in kleineren und grüße- Senatoren glaubte Davies „unheilvolle Entwick- landwirttchaftlichen Betrieben ausgezeichnet de- lungen"^ Voraussagen zu müssen, falls nicht bie Der- roäf)rt Derselbe Kleinmotor, ber die elektrische einigten Staaten „ihr moralisches Gewicht zu Gunsten der europäischen Demokratien in die Waag- ----------------------------------—
schale würfen, um die Achsenmächte zu verhindern, MW» * ■■ ■ ____
den Status quo mit Waffengewalt zu änbern.(l) ML B B HH3Ifi6 ■
Botschafter Davies gab nach seiner Unter» | ■ ■ w B ■ il WB W» W ■
geschützt aufhängen zu können.
In dem Turm ist alles untergebracht, was zu einem solchen Sender gehört, Antenne, die Apparate, die erschüttenrngsfrei aufgehängt werden müssen, Werkstätten, Büroräume, Heizungsanlagen, Kraftwagenhallen, Unterkunftsräume und Wohnungen. Der Turm wird aber nicht ausreichen, um dem zahlreichen Personal Wohnungen an der Arbeitsstätte zu geben. Deshalb hat die Reichspost i n Königstein drei Häuser für bie Angestellten bes Fernsehsenders gebaut. Mit einem Kraftwagen wird das Personal täglich zur Arbeitsstätte und wieder zurück nach Königstein gebracht.
Das Fernsehen ist ein unmittelbares Er- leben. Der Eindruck vor dem Empfänger ist ber 7.okio, 19. Juli. (Dstasiendienst des DNB.) "Ta- Deiche wie im Tonfilmtheater, aber viel unmittel- Bc' Nitschi Nitschi" schreibt zu der heutigen zweiten b(3nr, weil der Zuschauer weiß, daß sich die Dor- Merredung zwischen Arita und Cvaigie, daß der! - ^e er sieht und hört, zur gleichen Zeit an «i-M l is ch e Botschafter im Namen seiner Re- > ctrung folgende Punkte aufgestellt habe: 1. Eng- ilr» sei bereit, alle japanischen Forde- ■3iim gen, die mit dem bestehenden Kriegszustand ^Ischen Japan und China in Beziehung stehen, rnitr „wohlwollenden Erwägung" zu unterziehen, tzsimüsse jedoch alles vermieden werden, was Str Eindruck Hervorrufen könnte, als ob England


