Ausgabe 
19.8.1939
 
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50 Zähre Professor.

August 1889, also vor nunmehr 50

Am 10.

Ber Optiker

Vor dem Beginn der Akademischen WeWele

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am Start erscheinen. Zum erstenmal werden im

^nstvolle fts zugute

Eanitätsrat Dr. Zakob-Becker- Sttstung für die Langemarckschule.

Tätigkeit und die Schwere seines Dien« ! gehalten.

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»xröe der Angeklagte zu einer Geldstrafe von J) R M., ersatzweise vier Tage Gefängnis, ver- uceilt Dem Manne wurden seine langjährige ver-

prletzt.

Segen den Strafbefehl legte er Einspruch ein. £un Antrag des Anklagevertreters entsprechend

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In Finnland wurde nach dem mit der Olympischen Goldmedaille in Berlin ausgezeichneten Roman von Urho Karhumaki ein Olympia-FilmYrjö der Läufer" gedreht. Die Hauptrolle des Läufers Yrjo spielt Kulleroo Kalske, ein finnischer Polizei- meister und ausgezeichneter Läufer. Man sieht ihn hier in einer. Schlußszene des Films im Olympia« Stadion Helsinki. (Schirner-M.)

Ein Nutzend Iußboll-Länderspiele in der kommenden Spielzeit.

rerschiedener Gläubiger gepfändeten ungefähr 3800 Stück selbst geerntet

heraufgesetzt worden ist, um für den Zeitverlust durch einen Umweg in Oesterreich die Groß- glocknerstraße wurde fallengelassen und dafür der Weg über den Katschberg und die Tauernhöhe ge­wählt wieder einzuholen.

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Reichöbund-Zahnen über Grünberg

1500 treten zum Wettkampf an.

48. Lebensjahr das Reichssportabzeichen in Gold! erringen konnte. Der bewährte Turner blieb auch, soviel sich Gelegenheit bot, während des Weltkriegs I der Turnsache treu. Er", der den Weltkrieg von An­fang bis zum Ende zum Teil in vorderster Front miterlebte, schuf einmal in einer Ruhestellung im Priesterwald eine Reck- und Barrenriege, die es zu sehr beachtlichen Leistungen brachte. Für diese turnerische Tätigkeit wurde ihm von hoher Stelle aus alle Anerkennung zuteil.

Seine besondere Liebe und der Einsatz seiner idealistischen Kraft galt der Förderung des Turnens auf dem Lande. Er hielt in den dörflichen Turn­vereinen manche Turnstunde ab. Lange Zeit wirkte er innerhalb der Gießener Turnerschaft als Vor­turner und Turnwart und Tausende junge Men­schen wurden durch ihn für die edle Turnsache ge­wonnen und zu guten Leistungen geführt. Karl Müller war Gründer und Leiter der Militär-Turn- abteilung des -Znf.-Rgts. 116, die insbesondere bei der Jubiläumsfeier des Regiments im Jahre 1913 mit schönen Darbietungen hervortrat. Seit fünf Jahren ist der Jubilar Vereinsführer des Männer- turnoereins Gießen und als solcher ein treuer Sach­walter des Vereins und der turnerischen Sache. Unter seiner Initiative wurde den 48 im Weltkrieg gefallenen Kameraden des Män.nerturnvereins auf dem Platz am Heegstrauchweg ein Ehrenmal ge­schaffen. Unter vielen persönlichen Opfern arbeitet er am Ausbau des herrlichen Platzes.

Dem treuen und verdienten Turner wurde manche verdiente Ehrung zuteil. Er erhielt u. a. den Ehren­brief des Turngaues Hessen und den Ehrenbrief der Deutschen Turnerschaft.

D.M. HL in Steinfurth hatte einen Strafbefehl Ker eine Gefängnisstrafe von drei Wochen erhal« M. hatte von den durch den Gerichtsvollzieher frr Auftrage verschiedener Gläubiger 1 Velbuschro jiiö verkauft.

Karl Müller (MTV.) - 50 Jahre aktiver Turner.

Eine markante Persönlichkeit im turnerischen Leben unserer Stadt, der Vereinsführer des Männerturnvereins Gießen, Verwaltungsoberinspek­tor i. R. Karl Müller, kann am Freitag, 25. Au­gust, auf eine 50jährige aktive Turnertätigkeit zu- rückblicken.

Karl Müller, ein gebürtiger Gießener, ist seit seiner frühen Jugend Turner. Die erste Grundlage für sein reiches Wirken im Dienste der Leibes­erziehung legte Lehrer i.R. Karl Schmidt. Er war dem jungen Turner ein Vorbild und noch heute weiß der Jubilar ihm dafür herzlichen Dank.

Es konnte nicht ausbleiben, daß Karl Müller bald bei turnerischen Wettkämpfen hervortrat. Im ! Jahre 1890, als 15jähriaer, errang er sich beim | Gauturnfest in Schotten seinen ersten Eichenkranz. Die nächsten Jahrzehnte brachten ihm eine Fülle der Siege, der Ehren und Auszeichnungen, denn bei vielen Bergfesten, bei größeren turnerischen Veranstaltungen war er dabei und sicherte sich manchen Sieg. Er nahm an fünf Deutschen Turn­festen teil und kam auch dabei stets zu Ehren. Beim Deutschen Turnfest in Nürnberg im Jahre 1903 errang er als erster Gießener Turner einen Sieg im Zwölf-Kampf. Noch im vergangenen Jahre nahm er am Neun-Kampf aktiv in Breslau teil. Einen weiteren Erfolg sicherte er sich vor kurzer Zeit beim Gau-Alterstreffen in Heuchelheim, bei dem er in seiner Klasse Dreikampfsieger wurde. Be­sonders bemerkenswert ist, daß sich Karl Müller im

Segen den Strafbefehl hatte er Einspruch ein- *eegt. In der Hauptverhandlung vor dem Amts- fl,.-id)t Bad-Nauheim am 13. April 1939 wurde die Hfängnisftrafe auf zwei Monate erhöht.

Segen das Urteil legte der in vollem Umfange ständige Angeklagte wegen der Strafhöhe Beru- fatg ein. Der Verteidiger führte aus, die Rosen Un nur verkauft worden, weil der Angeklagte eine iHv Gebotene Verkaufsgelegenheit, die auch im grtereffe der Gläubiger gelegen habe, benutzen flpUte; die Strafe fei zu hoch, mit einer Geldstrafe, jii den Angeklagten bei feiner wirtschaftlichen Lage nch hart treffe, könne der Sträfzweck erreicht wer- hn. Der Anftagevertreter beantragte, die Berufung 5i verwerfen.

Das angefochtene Urteil wurde dahin abgeändert, -ß an Stelle der Gefängnisstrafe auf eine Geld - flrflfe von 100 R M., ersatzweise 20 Tage Ge? fngnis, erkannt wurde. Die Berufungsverhandlung liß die Tat in einem milderen Lichte erscheinen.

Amtsgericht Gießen.

Tin Straßenbahnwagenführer hatte einen Straf-

b-'ehl über 20 RM. erhalten. Am 24. Januar ü. I. |ii)r er mit seinem Straßenbahnwagen aus der als Soppstraße gekennzeichneten Neuen Säue in Rich­tig Ludwigsplatz. Dabei hat er sich nach der An- benn tl: ge nicht so verhalten, daß er keinen anderen

lärm* scädigen konnte, indem er einem die Fernverkehrs- nicht i , staße Hitlerwall Hindenburgwall benutzenden ' Prsonenkraftwagen die Vorfahrt nicht überließ, so - es zu einem Zusammenstoß kam. Dabei wurde in dem Personenkraftwagen mitfahrende B.

bahn, auf den Ständen der Schützen, aus der Matte der Ringer und auf der Rundstrecke der Radfahrer. Im Fußball, Handball und Basketball werden harte Kämpfe entbrennen, die aber nicht die Ritterlichkeit ausschließen, sondern so geführt werden sollen, daß es an der werbenden Wirkung für die Leibesübun-I 25 000 deutsche Fußballmannschaften werden in gen nicht fehlen soll. In Mehrkämpfen die schon k.ßfßr Spielzeit wieder an den Start gehen. Es

heute nachmittag beginnen, werden die Teilnehmer ßin ausgedehnter Spielbetrieb zu erwarten, der, beweisen, daß ihnen an der umver etten Ausbildung der NS.-Reichsbund für Leibesübungen mit« und Herausforderung ihrer körperlichen Kräfte und I Geschicklichkeiten liegt. Jn den volkstümlichen Wett­kämpfen, wie im Kampf an den Geräten, gibt es hierzu reiche Möglichkeiten. Jene, die sonst nur im Dreß des Fußball- oder des Handballspielers den Kampfplatz betreten, werden in Grünberg ebenfalls zu einer umfassenderen Leistung, und zwar in einem Dreikampf, herausgefordert.

Und die Jugend ist dabei? Die Hitler-Jugend und

der BDM. entsendet Hunderte von Kameraden und | _ MonÖrs in bßr Spitzenklasse die Kräfte be- Kameradinnen, die ,e nach^"Ersklasst zu Drei- Ansprüchen wird. Das Länderspielprogramm steht kämpfen antreten und damit das Bich vervollstandi- bft b;5t)er Kämpfe gegen Schweden,

gen, Has ein Bundesfest des NS.-Reichsbundes ur g« Utb.^he Kampfe $q[;

ß^besubunflen bieten miife wenn^em ®ebanfeTi D£)r ^Wahrscheinlich werden noch ein bis zwei Ein Volk in ^be^bungen ^echt^ ; weitere Kämpfe hinzukommen. Das Frühjahr dürfte Es muß alle Altersklassen umiassen und zum Ein cjnen starken Spielverkehr bringen, so daß fa^ auf rufen! ..mit einem Dutzend Länder kämpf en auch in der

Aus der Fülle einer stillen, vorbereitenden Arbeit . Svielieit iu rechnen erwächst die Gestaltung des Bundessestes in Grün- kommenden d-p-elzett zu rechnen i|t.

berg! Nach allen Anzeichen ist dem Feste das Wet-

ter beschieden, um das sich im Hinblick auf die JUlnVIUlUprOgraHUH große Veranstaltung viele Gedanken bewegten. Und Sonnfag, 20. August.

da alle, die nach Grünberg kommen, im Geiste einer 6 u^r: Hafenkonzert. Auf dem DampferGene- freubigen Erwartung und innerer Bereitschaft, mit L.q( osorio". 8.10: Wir fingen den Sonntag ein! Der beizutragen zum Gelingen des Festes, so kann es Nundiunkchor unter Leitung von Günther Bruch- auch nicht daran fehlen, daß das erste Bundesfest h^s. 8.40: Dichter unserer Zeit: Otto Gmelin: Der des NSRL.-Kreifes 8 zu dein Erfolg wird, der ber Eine Kurzerzählung. 9: Deutsche Mei-

großen Sache der deutschen Leibesübungen würdig Mozart Brahms Liszt. (Jndustrie-Schall- ist. | platten und Eigenaufnahmen.) 10:Gläubiges deut­

sches Herz". Eine Stunde der Besinnung am Feier- tag. 10.50: Zauber der Melodie. Hugo Wolf. (In- dustrie-Schallplatten und Eigenaufnahmen.) 11.15: Hoher, schweigender Wald". Hörfolge. 12: Flug- , Hafenkonzert. Musikkorps der Fliegerhorstkomman-

Rahmen einer großen Sportveranstaltung Segelflug- dantur Wiesbaden-Erbenheim. Dazwischen: Berichte Wettbewerbe ausgetragen. Auch hier werden bie POm Start bes LuftschiffesGraf Zeppelin" zur deutschen Studenten, gemäß der führenden Stellung Fahrt nach Essen-Mülheim. 14: Für unsere Kinder, des deutschen Segelflugsports überhaupt, wohl die Die Prinzessin Tulipan. Ein Märchenspiel. 14.30: Uns besten Flieger stellen. gehört der Sonntag! Ein Reigen sorgloser Melo-

/v -xy_____ dien. 15.15: Volkstum und Heimat: So lachen die

Training IM Berner Bremgarrenivaio. Ein fröhliches Hörbild. 16: Sport und Un- Einen kleinen Vorgeschmack auf das bevor- terhattung. Dazwischen: Berichte vom Leichtathletik, stehende Rennen um den Großen Autopreis der Länderkampf Deutschland England m Köln. Vom Schweiz bekam man am zweiten Tag des Trai- Großen Automobilpreis der Schweiz in Bern. Dom ninas im Berner Bremgartenwald. Die deutschen Fürstenberg-Rennen m Baden-Baden. Vom Inter- Spitzenfahrer konnten ihre Dortagsleistungen durch- nationalen Reit-, Spring- und Fahrturnier m Bad weg verbessern. Hermann Lang (Mercedes-Benz) Aachen. Großer Preis des Landkreises Aachen unterbot seine Zeit vom Donnerstag um vier Jagdspringen. 18: Musikalische Stimmungspillen. Sekunden und war mit 2:35,7 Minuten für die (Jndustrie-Schallplatten und Eigenaufnahmen.) 19: 7 8 Kilometer lange Strecke mit einem Mittel von Das Tier und wir. Unterhaltsames und Belehrendes 168 l<ni/st Tagesschnellster. Nur IV« Sekunde mehr aus dem Frankfurter Tiergarten. 19.30: Bericht benötigten seine Markenqefährten von Brauchitsch von der Großen Woche in Baden-Baden. 19 40: und Caracciola. Dann tarnen Stuck, Nuvolari und Sportspiegel des Sonntags. Leichtath etik Deut ch- Müller auf Auto-Union mit 2:39 und Sekunden- land England in Köln; Leichtathletik Deutsch­bruchteilen. Etwas langsamer waren Bäumer und land Holland. 20: Nachrichten. 20.15: Hauruck Hartmann (Mercedes-Benz) sowie Hasse (Auto- - der Film filmt am Westwall! Großer Bunter Union) mit Zeiten von über 2:40. Auch die kleinen Abend im historischen Saal der Wartburg. 22: Nach- Rennwagen schafften teilweise bessere Zeiten. Farina nchten 22.10: Wetter und Nachrichten aus dem benötigte auf der Alfette 2:47,8 Min. = 156 l<m/st, sendebezirk. 22.30 bis 24: Frohe Musik bis Mit- UÄÄ Ä ,6inen ma,era 2:5011 tCrnQd,t m,n,ag. 21. August.

Schwere!?ennfahrtLütiich-liom-Lüitich ,^8«.

Die Teilnehmer an ber schweren automobilfport-- hobie, von Jakob Bonset: Morgenspruch; Nachrich- lichen Zuverlässigkeitsfahrt LütttchRomLüttich ^n; Gymnastik; 6.30: Frühkonzert. Musikzug ber haben am Freitagvormittag nach ihrer Fahrt durch SA.-Gruppe Hessen. 7: Nachrichten. 8.10: Gymna- Luxemburg und Frankreich sowie der Ueberwindung ftik. 8.25: Kleine Ratschläge für den Garten. 8.40: ber französischen Alpenpässe bei verhältnismäßig Ms Bad Kreuznach: Froher Klang zur Werkpause, gutem Wetter den Wendepunkt Rom erreicht. 37 hg. Schulfunk. Kinderliedersingen, Blatt 5. 11.40: Fahrzeuge von 54 gestarteten passierten die Kon- Ruf ins Land. 12: Von Hamburg: Schloßkonzert, trolle. Am ersten Tage fielen schon acht Wagen aus iz. Nachrichten. 13.15: Schloßkonzert (Fortsetzung), und später in Italien noch neun weitere, die ben 14.- Nachrichten. 14.10: 50 bunte Minuten. (Jndu- ungeheuren Strapazen nicht gewachsen waren. So- strie-Schallplatten und Eigenaufnahmen.) 16: Nach­wahl an die Fahrer als auch an die Maschinen wur- mittagskonzert. Das Kurorchester Bad Kreuznach, den Anforderungen gestellt, die weit über das übliche Dazwischen Berichte vom Internationalen Weinbau- Maß hinausgingen. Um so erfreulicher ist die Tat- kongreß. 18: Altes Handwerk alte Kunst. Das fache, daß von den 19 teilnehmenden Deutschen 14 Lied von der Glocke. 18.30: Sonnige Tage Wel- in Rom eintrafen. In die Kontrollisten konnten ^ri und Wind! Berichte von einer Urlaubsreife mit außerdem noch je sechs belgische und französische, vier KdF. 19.15: Tagesspiegel. 19.30: Der fröhliche Laut- italienische, drei holländische und je zwei Fahrzeuge sprecher. 20: Nachrichten. 20.15: Stuttgart spielt auf. aus-Polen und der Schweiz eingetragen werden. Das Landesorchester Gau Württemberg-Hohenzol- Als erster deutscher Fahrer erreichte Faulhaber lern. 21: Aus Rom Sinfoniekonzert. Das große auf Stoewer hinter zwei Ausländern Rom, in Sinfonieorchester der EJAR. 22: Nachrichten. 22.15: einigen Abständen folgten dann Momb er ger Sport in Kürze. 22.20: Wissen und Fortschritt Paul (Wanderer), P. v. Guilleaume (Adler) und Schmitz-Kairo: Der jüdische Anspruch in Palästina. H a e b e r I e (Hanomag). Die Fahrer machten sämt- 22.35 bis 24:Kurz vor Mitternacht".___________

lich einen sehr frischen Eindruck, obwohl sie doch Sürrrlv'Hnibcn Der icDüfttOH

ständig ein Mittel von 50 km/st einhalten mußten, UPrcrtntlUWCh DUiconriwiu

bas für den 411 km langen Abschnitt von Lindau 11.30 bis 12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samstagnach, bis Frankfurt für die Rückfahrt sogar auf 60 km/st I mittag geschlossen.

Grünberg, das kleine fteundliche Städtchen, wird heute und morgen ganz im Zeichen des Nattonal- sozialistischen Reichsbundes für Leibesübungen stehen und erfüllt sein von einem Leben, wie es die Stra­ßen und Gasten nicht alle Tage in sich sehen kön­nen. Grünberg wird aus Anlaß des Bundesfestes _______ ......, , .des Kreises 8 im NSRL. in reichem Schmuck pran- t$ren, wurde der damalige Leipziger Dozent Dr. gen und feine Gäste würdig empfangen. 1500 Wett- Ltthur Benno Schmidt zum o. Professor der kämpser und Wettkämpferinnen und viele, die die ^d)te an der Universität Gießen ernannt. Prof. Tage von Grünberg miterleben wollen, viele, denen (chmidt, ber 1861 in Leipzig geboren wurde, hat die Sache bes Reichsbundes am Herzen liegt, wer- f ne juristische Studien an der dortigen Universi- ben sich einfinden und innigsten Anteil nehmen. E absolviert und 1884 zum Dr. jur. promoviert. Die beiden Tage von Grünberg, der heuttge 187 habilitierte er sich ebenfalls an seiner Heimat- Samstag und der morgige Sonntag, werden manche inoerfität für deutsches Recht. Nachdem er von festliche, freudige und manche echebende Stunde 189 bis 1913 als Ordinarius ber Rechte an ber bringen, manche Stunde der Kameradschaft und 1 ioerfität Gießen gelehrt hatte, siedelte er 1913 einer natürlichen Fröhlichkeit. Grünberg soll für uch Tübingen über, wo er bis zu seiner Entpflich- alle Teilnehmer aus unserem Kreis 8 bas Erled­ig im Jahre 1931 erfolgreich gewirkt hat. Gene- nis bringen, das Breslau für die große Gemein- rcionen voy hessischen und württembergischen schäft ber ßetbesübung Treibenden im Reich war. Iichtwahrern gedenken dankbar ihres Lehrers, der In Grünberg soll bewiesen werden, daß auch in fi in meisterlicher Form im Bürgerlichen Recht, unserer Heimat die Forderung des Führers nach in der Deutschen Rechtsgeschichte und im Kirchen- einemVolk in Leibesübungen" verstanden worden rcht unterrichtet hat. Sowohl in Gießen wie in- ist, danach gelebt und gehandelt wird. So erhalten tilgen wurde Prof. Schmidt durch Uebertragung bie Tage von Grünberg ihren tieferen Sinn im be Rektoramtes ausgezeichnet. Die Univerfttät Beweis der Leistung für die Gesamtheit unserer Krßen ernannte ben Gelehrten 1926 zum Dr. ttteol. Volksgemeinschaft und im Beweis des Willens zur t.h. Bemerkenswert sind feine Arbeiten auf dem Erhaltung ber körperlichen Leistungsfähigkeit, derer Met des Denkmalsschutzes. Hervorzuheben ist unsere gegenwärtige Generation in Anbetracht der aij) Prof. Schmidts Erläuterung des Familien- von ihr zu erfüllenben Aufgaben besonders bedarf, echtes des Bürgerlichen Gesetzbuches. Und deshalb steht Grünberg nicht nur im Zei-

chen einer großen Festlichkeit ber Gemeinschaft im .Verleihung NSRL., sondern auch im Zeichen des kämpferischen

XaA «yrtithienffsCyforenieirhenä Geistes, ber allein zur gesteigerten körperlichen Lei-

yes ^.reuoienil Vijrenjciajen». ftung führt und den Ausschlag im harten Wettbe-

Dem Steuerinspektor Fritz L i n k e r beim Finanz- werb um den Sieg gibt. Dieser kämpferische Geist Tnt Gießen wurde das vom Führer gestiftete Treu- wird sich auf den Kampfplätzen von Grünberg ent- enft-Mrenzeichen für 25jährige Dienstleistung ver- falten, auf dem Turnplatz, in der Schwimmkampf- «hen.

Durch den Reichsstatchalter in Hessen wurde eine ~ QlIer fommen Studenten nach Wien zu Stiftung in Höhe von 5000 RM. genehmigt, biek n Studenten-Weltspielen vom 20. bis 27. August, ipanitätsrat Dr. I. Becker in Sprendlingen Können auf fast allen Gebieten bes

Kreis Offenbach) der Langemarckschule zu Gießen Daneben lernen sie Deutschland in seinen

u ged acht hat. kulturellen Glanzleistungen und feinen glänzenden

In dankbarer Erinnerung an feine Schulzeit am organisatorischen, technischen und wirtschaftlichen ^ealaymnasium zu Gießen, jetzt Langemarckichule, Fortschritten kennen. Diese Weltspiele haben eine -Oberschule für Jungen, aus Siebe zur alten Schule g ^Zoraeschichte. Deutschland sah sich gezwungen, md zur Stadt Gießen bestimmt der hochherzige . Internationalen Verband auszutreten, weil Ättfter: Die Zinsen des Stiftungskapltals sollenL. ßinß aU Demokratische" Ausrichtung eine 'itweder einem in jeder Richtung einwandfreien 1^ .. Mitarbeit unserer Studenten unmöglich i (achuler der Oberstufe eine größere Reise ins In-eQLß Studentenspiele in Wien richten die vier Ausland ermöglichen, ober sie sollen zur Durch- bcutWien Akademiker jetzt aus eigener Initiative flbrung von Fahrten an wichtige Frontorte aus biß göttliche Zahl der teilnehmenden Na-

ttm Weltkriege, vor allem des Friedhofs von tjon'ßn ben)eir't am heften, wie gerechtfertigt der Inngemanf, verwandt werden. Schon im lauienden -, Deutschlands war. Dieeigentlichen" Welt- > <nhre wirkt sich die Stiftung für die Schülerschaft , ft, für Monaco angesetzt, durch den großen dir Langemarckschule sehr günstig aus. Rahmen der Wiener Veranstaltung ist ihnen aber

Siebener ÜMenmartfpreiie.

Gießen, 19. Aug. Auf dem heutigen Wochen- ^oblreickie Sportler, deren Namen in der ganzen rmrft kosteten: Markenbutter, % kg 1,60 RM., bekannt sind, erscheinen am Start. Das allein Iiatte 25 bis 50 Rpf., Käse, das Stück 4 bis 10, ,. sichert eine wertvolle sportliche Leistungshohe, putsche Gier, Klasse S 13, A 12/-, B 12, C TOettberoerbe sind in der Leichtathletik, Schwimmen, L 10%, ausländische 12, Wirsing, % kg 6 bis 8, Wasserball Fußball, Handball, Hockey, Rugby, Bas- ÜXißkraut 5 bis 6, Rotkraut 7 bis 8, gelbe Rüben f Tennis, Boxen, Rudern, Fechten und Segel- 1 vis 8, rote Rüben 9 bis 10, Spinat 20, Römisch- v'oraesehen. Deutschland und Italien schicken ]e

8, Bohnen, grün 13 bis 26, gelb 15 bis 26, Aktive. Ein hervorragendes Aufgebot! Ungarn

fcfbfen 15 bis 20, deutsche Tomaten 20 bis 26, Lj. 15g Sportlern; Finnland, Griechenland, Zviebeln 5 bis 13, Rhabarber 8 bis 10, Pilze 35 k J unb Peru schicken je 20 Vertreter. Insgesamt Hi 40, Kartoffeln, neue, kg 5 bis 6 Rpf., 5 kg »ommen runb 200 aktive Teilnehmer. Es sind noch $ bis 52 Rpf., 50 kg 4,25 bis 5 RM., Frühäpfel, Bulgarien, China, Dänemark, Estland,

! 15 bis 35 Rpf., Falläpfel 6 bis 8, Pfirsiche 32, A. . Jugoslawien, Lettland, Norwegen Ruma-

Srambeeren 35 bis 40, Preiselbeeren 41, Birnen 15 Sdiroeben, Slowakei, Spanien und Südafrika di- 35, Stachelbeeren 15 bis 18, Pflaumen 15 bis 30, Der^eten. . o ...

«k etfchen 25 bis 27, Mirabellen 25 bis 35, Rene- Besonders spannend versprechen die Leichtathlettk-

i Btoen 20 bis 30 Rpf., Hähne 1,10 bis 1,20 RM., Wettbewerbe zu werden. Jn Deutschlands Reihen

Sippenhühner 90 Rpf. bis 1 RM., Blumenkohl, das b ro;r f0 alänzende Namen, wie Stock, Dr. Long,

vtöck 10 bis 45 Rf., Salat 5 bis 8, Salatgurken . Kotratschek bei den Männern, Dempe, Mauer-

IDlbis 30, Einmachgurken 1 bis 6, Eindivien 8 bis Westphal bei den Frauen. Die stärksten Geg- 5,rOberkohlrabi 5 bis 8, Rettich 5 bis 10, Radieschen, b'r deutschen Vertretung find die Italiener und ii Bündel 8 bis 10 Rpf. Javaner Don den Japanern darf man besonders im

* Stabhoch-, im Dreisprung und auf den langen Sauf

Eine Siebzigjährige. Am kommen- strecken gute ß2lfhn9mnr ^^dion"bei^e^lehtcn br Montag, 21. August, kann Frau Elise Pauli Deutschland auch' Ueberlegenheit be- bl-witwete Seuling, geb. Stock) in geistiger und Wettspielen 1937 in Paris, seine Verlegenden öwerlicher Frische ihren 70. Geburtstag feiern. Wir! weisen. Wettbewerben er-

'Eckwünsch-n di- Jubilarin herzlich. Auch in den ubri-,°n -^'^"Wettbem-rb-n-r

« Zur Anmeldung aufg e s° rd -rt. Di- warten wir °,n gutes deut ches Ab,»n-wem L-ehr bi'Stadtkreis Gießen wohnenden deutschen Staats- stark sind unsere !Mlnnsch 1 I unaarifeben und ehörigen, bie die Staatsangehörigkeit durch die und Hockey. Im Rudern s untere

Eciaffung des Protektoras Böhmen und Mähren als italienischen Studenten, beachlliche Gegner für s Zkitandteil de? Großdeutschen Reiches erworben Boote. In ben SJ®«"«»1"sik ber Inen, müssen sich, wie der Polizeibirektor in ®icd emmaj ber ungar^c ^Äaewaen hat

fe- bekanntgibt in ber Zeit vom 27. bis 31. August sich offiziell vom aktiven Spor zur^gez^ Hotz ^kiden. »am Start erscheinen. Zum erstenmal weroen im