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Hr. 193 Drittes Blatt
Giehener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen)
Schau der Heimat von Aussichtstürmen
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Auf „Schiffenbergs Altan".
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10. Fortsetzung. '
(Nachdruck verboten!)
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Der Bergfried auf der Burg Gleiberg.
Mit einigem Recht ließe sich behaupten, daß es — sanft ausgedrückt — eine groteske Idee sei, zu nächtlicher Stunde auf den Dünsberg zu steigen und sich dabei gar noch den steilsten Aufstieg, von Fellingshausen her, auszuwählen. Aber reizvoll war es doch, einen solchen grotesken Gedankengang in die Tat umzusetzen! Vorher wurde vom „Schreiber dieses" und seinem Wanderkameraden in Fellingshausen der Schlüssel zum Turm bestellt und mitternächtlicherweile aus dem verabredeten Winkel an der Gartenpforte abgeholt. Laut hallte der Schritt in schweren Schuhen durch die stillen Gassen des Dorfes.
Massig lag der Dünsberg vor den beiden abenteuernden Ausflüglern und hob sich undeutlich von dem nur wenig helleren Nachthimmel ab. Bald nahm der Wald mit seinem undurchdringlichen Dunkel die Wanderer auf, die vorsichtig dahinschritten, um nicht in Gräben oder über Wurzeln zu fallen, Hals und Kragen zu brechen und damit dem Ausflug ein frühes und unrühmliches Ende zu bereiten, Hin und wieder schoß der schmale Lichtstrahl einer Taschenlampe wie eine Sensation in das Dunkel, ließ für Augenblicke den Weg zur Höhe erkennen oder den roten Strich auf weißem Feld, das Markierungszeichen des VHC., aufleuchten und die Richtigkeit
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„Gewiß", bestätigt Hellmers. „Wir konnten einfach nicht früher anfangen, weil die Spinnmaschinen noch nicht fertig waren."
„Das hört sich so herrlich einfach an, wenn Sie das so sagen, Herr Doktor, antwortet sie lächelnd, „na, aber wenn ich mir das hier so ansehe ... dann iffs* doch ein ziemliches Unternehmen! Ich Tmeine, schon diese Halle allein! Meinst du nicht auch, ÄZivie?"
Vivie heißt sie, denkt Hellmers, und in diesem Augenblick sieht er, wie sie die Handschuhe abstreift mnd an ihrer Rechten ein schmaler glatter Reif aufblitzt. Sie ist verheiratet! Sie gehört längst einem «andern, du Narr ...! Plötzlich scheint ihm der Himmel grau und fahl.
„Hallo, Herr Doktor! Wollen wir hier anwachsen?"
Die energische Schwester tippt ihm auf die Schulder und schüttelt lächelnd den Kopf. „Ich wette meine Brille gegen ein Einmachglas, daß Sie zwar mit Ihrem Leibe bei uns sind, aber Ähre Gedanken...? Du lieber Himmel! Wahrscheinlich erfinden Sie wieder, stimmt's? Die kleine rotblonde Dame am Telephon im Empfangszimmer singt ja wahre Heldenepen von Ihnen!"
„Entschuldigen Sie, gnädige Frau ... aber tat- ächlich bin ich von einer sehr wichtigen Arbeit weggelaufen ..." stammelt er und wartet darauf, daß man ihn wegschicke; denn wenn das so weitergeht, Dann ist's bald aus mit seiner Sammlung und Be- 'innnug, dann wird er Unsinn zusammenschwatzen oder alles verraten und sich und diese Frau ...
Du lieber Himmel, ein Königreich für eine Viertelstunde Einsamkeit!
„Was meinst du, Vivie, wenn wir den zerstreuten Doktor beurlauben, sofern er uns Ersatz schickt?"
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Der Täter mitten unter uns Roman von Kurt Riemann Copyright by Verlag Oskar meister, Weröau L Sa.
Schiffenbergs Altan! Ein Begriff! Wer säße nicht gern an den Tischen auf dieser Terrasse, sähe nicht gern hinunter nach den breit hingelagerten Dörfern Watzenborn und Steinberg oder hinüber nach der „Grüninger Warte", die klar am südlichen Horizont in den Himmel ragt und ehemals eine — Windmühle war?! Angenehm kühl fühlt sich an heißen Sommertagen die Messingplatte an, auf der Namen und Richtungen all der schönen und rühmenswerten Punkte unserer Heimat verzeichnet sind. Immer wieder zu einer beschaulichen Stunde auf dem Schiffenberg sucht man mit den Augen den Hausberg bei Butzbach, den Winterberg bei Bad-Nauheim oder den Feldberg. An schönen Tagen sieht man gut den neuen Fernseh-Sendeturm auf dem Feldberg, das modernste Bauwerk im Dienste der modernsten Technik. Aber die Phantasie wird von hier oben aus auch leicht zurückgeführt in die Vergangenheit. Um 2000 Jahre etwa! Damals standen noch die Römer da, wo heute Watzenborn-Steinberg liegt, standen hinter den Palisaden des Limes, den der Kundige von der Höhe des Schiffenbergs sehen kann ...
Wenn der Schiffenberg einen schönen Ausblick auf die höchste Erhebung des Taunus und feine östlichen
„Wie du denkst, Claire..."
Ihre Stimme ist dunkel und verhalten. Es klingt viel Musik darin.
„Also, wenn Sie Besseres zu tun haben, sind' Sie in Gnaden entlassen!"
Joachim verbeugt sich.
„Ich bin Ihnen außerordentlich dankbar! Morell wird Sie führen!" Und wie erlöst eilt er davon.
Claire mußte lachen.
„Der hat's aber eilig, von uns wegzukommen! Komischer Kauz! Und auf ihn soll der Vater so große Stücke gehalten, haben!? Sieht ihm ähnlich! Er selbst war ein Alleingänger, seine Vertrauten werden nicht gerade Geschäftsmenschen sein. Komm, Vivie, wir sind arme, bedauernswerte Geschöpfe. In unferm eigenen Betrieb läßt man uns einfach ... stehen."
Aber da näht zum Glück Morell im Laufschritt. Pustend und keuchend baut sich der große, bärtige Hüne vor den beiden Damen auf, grüßt militärisch und meldet: „Werkmeister Morell, von Herrn Doktor Hellmers als Führer für die beiden Damen bestellt Der Herr Doktor bittet nochmals, ihn zu entschuldigen... aber..." ein Schmunzeln geht über fein Gesicht, „...er war gerade dabei, ferne Erfindung praktisch auszuprobieren. Da werden eie begreifen meine Damen, daß er nicht freundliche Worte gemurmelt hat, als er plötzlich abschwirren mußte. Na, und schließlich kommt s Ihnen ja zugute, wenn die Sache klappt.
Vivie mußte lächeln. Den Graukopf kennt sie von frU/5d)einen Dank für Ihre Ansprache Mister Morell" sagt sie frennblid). „Aber wir fmi> megen des Tausches nicht böse. Erinnerst du dich nicht mehr. Claire? Mister TOoreU ifl ein guter alter Bekannter aus unseren Kindertagen! Er hat doch damals Vaters Garten instandhalten müssen.
Stimmt'" Jetzt fällt es auch Claire ein, wohin sie" den Riesen stecken solll „Sie t)aben mal b« Wasserleitung bei uns im Garten heimlich abgestellt und dann haben wir alle -zusammen gelacht, als Vater den Rasen sprengen wollte und es kam kein Wasser!
Sehen Sie, nun sind aus den beiden kleinen radaulustigen 'Mädels zwei ausgewachsene Frauenzimmer und Sie inzwischen grau geworden.
„Tja, das kann man wohl sagen, Fräulein Claire", nickt Morell, „und aus Ihres Vaters Fabrik ist eine Firma geworden, die sich sehen lassen kann. Das darf man auch nicht vergessen, wenn man schon damals und heute vergleicht!"
„Sie sind noch immer im Dienst?" fragt Vivie.
Der Alte schaut fast entrüstet drein.
„Das soll wohl sein, Mrs ... Mrs ..." Er weiß ihren Namen nicht und Vivie muß ihm schnell auf die Sprünge helfen.
„Mrs. Holgerson! Richtig! Singt ja oft im Rundfunk, der Herr Gemahl. Daher hatte ich so 'n Dunst. Aber was die Arbeit betrifft... nee, da müssen sie mich hier 'raustragen, früher streckt der alte Morell nicht die Waffen. Gucken Sie mal um sich! Ist das nicht was? Diese Hallen, dieser Betrieb? Das ist Leben, das ist das einzig Wahre:... Arbeit, Arbeit und noch mal Arbeit! Und nun kommen Sie ... Ich werde Ihnen zeigen, was Ihr Herr Vater geschaffen hat! Der und ... unser Doktor!"
„Doktor Hellmers meinen Sie?"
„Natürlich!" entgegnet Morell beinahe gekränkt. „Wir haben zwar noch einen Haufen Doktoren da vorn, aber wenn wir hier ,Doktor^ sagen, dann meinen wir immer Hellmers. Ohne den sähe es hier anders aus. Und nun folgen Sie mir mal bitte hier nach Halle A, da läuft unsere erste Zehntonnenstraße."
„Zehntonnenstraße?"
„Jawoll. Zehn Tonnen Spinnfaser in vierundzwanzig Stunden. Daher der Name. Und nun, bitte, hier eintreten!"
Je länger der Rundgan^ durch die Werke dauert,, um so mehr beginnen die Schwestern die Größe dessen zu begreifen, was ihr Vater da geschaffen hat. Es ist schon spät am Nachmittag, als sie endlich wieder da stehen, wo Morell seine Führung begonnen.
Der Lärm der Maschinen dröhnt noch in ihren Ohren. Die Füße brennen von den endlosen Wegen.
„Es ist schade, daß man nicht früher so... in Vaters Lebensarbeit hat hineinblicken können. Manches hätte man dann wohl auch mit andern Augen angesehen", meint Mrs. Holgerson nachdenklich und wirft einen streifenden Blick auf die mächtigen Gebäude, die sich weit über das Gelände verteilen.
Turm und Unterkunftshaus auf dem Dünsberg.
Als wir auf der Plattform standen und in die Weite lauschten, war ihr eindringliches, schauerliches „Schuh—u—u—u!" der einzige Laut über den Wäldern.
Es verging kaum eine halbe Stunde, da wurde es — es war nun gegen 4 Uhr morgens — im Osten hell und heller. Die Landschaft, tief und weit unter uns, geriet in ein ungewisses Licht, Nebel erschienen in Grau und Weiß, lagen nur in den Tälern, während die Höhenzüge über das milchige Gewoge herausragten. Kein Haus, keinerlei Menschenwerk war zu erkennen. U r - weltlich lag die Landschaft unter uns (so wie sie sich in ihren großen Formen schon vor vielen Jahrtausenden gezeigt haben mag) und wurde zu einer Offenbarung. Eine halbe Stunde verbrachten wir noch auf dem Aussichtsturm des Dünsbergs. Dann erst wichen wir einer plötzlichen Kühle, wie sie oft in frühen Morgenstunden aufzutreten pflegt, schlossen die knarrende Tür des Turmes und stiegen, jeder in eigene Gedanken versunken, wieder zu Tal.
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Wie ganz anders ist ein Ausflug zum Gleiberg und ein ■ Ausblick von dessen Turm jetzt an einem der hellen Som
mernachmittage, wie sie die vergangene Woche brachte. Das leuchtende Gelb der Erntefelder bestimmt das Gesicht der Landschaft, die Getreidehaufen sind wie punktierte Linien über den Stoppeläckern, von überall leuchten die schneeweißen Kopftücher der Bauersfrauen. Oder man sieht gar die Erntewagen nach dem Dorfe Gleiberg ober nach Krofdorf zu schwanken. Die Türme von Vetzberg und Gleiberg stehen wie Wächter über dieser Landschaft der Reife und des Friedens. Rot und lebhaft leuchten viele Dächer von Krofdorf herauf, von Gießen her blinken Fensterscheiben, Flugzeuge schwimmen im Blau des Himmels, dann folgen die Augen wieder gern den bewegten grünen Linien der Höhen jenseits des Biebertales.
des Weges bestätigen. Das undurchdringliche Dunkel, die fast vollkommene Hilflosigkeit, zu der die Augen verdammt waren, und allein Hände und Füße über das Tastgefühl die Herrschaft hatten, das war ebenfalls von eigenartigem Reiz an diesem nächtlichen Aufstieg. Erst als die Höhe erreicht war, der Himmel sichtbar wurde, löste eine Spur Helligkeit das abgründige Nachtschwarz unter den dichtbelaubten Bäumen ab. Aufatmend vSn der zurückliegenden, wenn auch erträglichen Anstrengung standen wir vor dem Turm, dec in Umrissen vor uns aufragte. Dann kreischte der Schlüssel im Schloß, wir stiegen die enge Wendeltreppe hinauf, und zwar mit gleicher Vorsicht, die schon am Berg geübt worden war. (Sine Eule fuhr fauchend, sichtlich wütend über die Störung, aus eineyi der Löcher im oberen Teil des Turmes und schwang sich auf die nächste hohe Fichte.
Der Aussichtsturm auf der Ruine Ulrichstein.
Vorberge erschließt, so läßt die Burg Münzenhera — nur der östliche Turm des „Wetterauer Tintenfasses" ist als Aussichtsturm zugänglich — einen großartigen Ausblick auf das Bergmassiv des Vogelsberges zu, wie es sich breit und mächtig aus der Wetterau erhebt. Da kann es leicht sein, daß es im zeitigen Frühjahr um die alten Mauern der Burg Münzenberg schon blüht und duftet und von der Heide am Hoherodskopf her noch die Schneefelder schimmern. Fällt der Blick steil abwärts in den Burghof, dann ruht das Auge von der lichterfüllten Weite auf dem prächtigen grünen Rasen, der den Hof wie ein samtener Teppich bedeckt, wundersam aus. Wenn nicht die alten Mauern der trutzigen Burg die Gedanken in die Vergangenheit und in den Glanz einer versunkenen Ritterherrlichkeit zurückführen, dann sicherlich der Anblick des Pallas, der Anblick der edlen romanischen Fensterbögen und ihrer Säulen mit den reichverzierten Kapitälen. Die vielen Dörfer der
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Morell bekräftigt ihre Ansicht. Und ob das besser gewesen wäre!
„Auf alle Fälle! Sir John hat sehr darunter gelitten, daß er eigentlich so reineweg keine Seele hatte, die ihn so richtig verstand, seitdem Lady Per- kins tot war. Der einzige war ... unser Doktor. Ein feiner Kerl, sage ich Ihnen!" z
„Wenn man Sie so hört, Morell, dann klingt es beinahe wie Schwärmerei. Sie reden sich ja ordentlich in Hitze, wenn es um Mister Hellmers geht."
Verlegen zuckt Morell die Achseln.
„Mag wohl sein, aber er ist's auch wert. Wenn der morgen ginge, und sagte Morell, kommen Sie mit?' ... ich würde mich keine Minute besinnen. Und fünfzig andere auch nichts
Er deutet mit der Hand ins Gelände. „Sehen Sie dort drüben ... das niedrige Haus etwas abseits? Da sitzt er oft bis in den frühen Morgen hinein und knobelt neue Sachen aus. Augenblicklich, da ... halt, Morell!"
Er klappt sich selbst mahnend vor den Mund.
„Jetzt wäre ich beinah ins Plaudern gekommen! Aber da soll mich eher der Teufel selbst kleinhacken, als daß mir einer die Zähne auseinanderbringt!"
„Wir sind doch keine Fremden!"
„Tut mir leid! Vom alten Morell ist nichts zu erfahren. Glauben Sie's nur: Maulhalten können ist eine schöne Kunst!"
Dagegen wissen nun auch die beiden Schwestern nichts zu sagen. Im Gegenteil: das leuchtet ihnen sogar ein.
„Er imponiert mir auf seine Art und Weise, der Alte!" gibt Claire auf dem Heimweg ganz unumwunden zu. „Wenn die andern Männer von derselben Sorte sind, dann hat Vater eine sehr gute Nase gehabt. Meinst du nicht auch?"
„Ich meine überhaupt, liebe Claire, wir beide beginnen erst jetzt, nachdem Vater nicht mehr da ist, ein klein wenig von ihm zu verstehen."
Stumm nickt die Schwester.
Später fragt sie ganz beiläufig: „Und was hältst du von Hellmers?"
„Er gleicht Vater auf eine seltsame Art."
Das ist alles, was Claire von ihr über den wichtigsten Mann der Perkins-Werke zu hören bekommt.
(Fortsetzung folgt.)
Mächtiger Ausfichtsturm auf dem Stoppelberg. (Aufnahmen [6J: Neuner, Gießener Anzeiger.)
Einer der Türme der Burg Münzenberg.
nördlichen Wetterau, die vom Aussichtsturm der Burg das Auge zu überschauen vermag, sind ein einziges symbolisches Bild des Friedens in deutschen Landen.
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Einer der schönsten Aussichtstürme (was die architektonische Gestaltung angeht) steht auf dem Stoppelberg. Der Berg gibt weithin dem Lahntal den Blickpunkt. Er schließt das Gießener Becken eindrucksvoll gegen Westen ab. Er erhebt sich in sanften Linien zu stattlicher Höhe und wird schön durch den Aussichtsturm gekrönt. Der Turm, ganz aus heimischer Grauwacke erbaut, zeigt sich im Stil eines römischen Wachtturms, die ja ebenfalls, wenn auch mit anderen Zielen und Gedanken, der Ausschau auf die Landschaft gewidmet waren. Zur Zeit der Kirschenblüte und von Wetzlar aus lohnt der Aufstieg ganz besonders. Da blüht das „Kirschenwäldchen" in reiner Pracht. Auf halber Höhe etwa läßt sich eine Pause einlegen, in einer heimeligen Gaststube ober im Garten eine Tasse Kaffee trinken — dann führt der Weg um den Berg herum zum Turm. Nichts hemmt den Blick in weiter Runde.
Weniger bekannt ist der Aussichtsturm von Ulrichstein. Organisch erhebt sich der Turm als ein lieber«
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