Ausgabe 
18.7.1939
 
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ger abgetönte und grauoerhüllte Schwesterfarben aber aber es stehen zwei Buntfarben einander gegenüber, die Gegenfarben darstellen. Gegenfarben was heißt denn das? Nun, Rot und Grün, Gelb und Blau sind Gegensätze wie schwarz und weiß, die bei ihrer Mischung grau oder Farblosigkeit er­geben. Alle Farben, die sich gegenseitig in der Mischung zu Grau oder gar Weiß aufheben, sind Gegenfarben. So wirkt eine Zusammenstellung von Rot und Grün, Gelb und Blau immer vornehm.

Aber mit dieser Kenntnis ist es noch nicht getan, denn die Farben haben ja auch noch einen Aus­druckswert, sie sprechen gewissermaßen eine Sprache. Schon Schwarz und Weiß sind ja für unser Empfinden durchaus verschieden. Weiß leuchtet, ist klar Schwarz dagegen bedrückt, was jeder weiß, der sich nach banger durchwachter Nacht einmal nach dem Licht des Tages gesehnt hat. So ist nun auch Rot in seinem Ausdruckswert niemals durch Grün zu ersetzen oder durch Blau und Gelb. Denn Rot drängt vorwärts, stürmt und ist angriffslustiges Leben. Es springt gewissermaßen aus der Um­gebung, weshalb man die meisten Signale ja auch rot macht. Ganz im Gegenteil beruhigt Grün, wie der Blick auf eine Wiese jedem zeigt. Grün bleibt im Hintergrund und erlaubt scharfe Umreißung. Man wird deshalb nie eine grüne Figur auf rotem .Hintergrund photographieren, denn dann spränge uns immer der Hintergrund in die Augen, nicht aber die Person, auf die es ankommt. Noch deutlicher ist das bei Blau und Rot. Blau trägt in die Ferne und wirkt kälter als Rot, aber auch größer. Die al­ten Meister haben das Blau dazu benutzt, um die Ferne und Weite des Bildes anzudeuten. Bei einem künstlerisch gesehenen Farbenphoto darf das Blau niemals wahllos verwendet werden, sondern es muß immer dort vorkommen, wo es seinem Wesen gemäß hingehört.

Im Gegensatz zum Blau steht das Gelb. Das will

den können.

Also nicht auf knallige Farbeneffekte kommt es beim Buntphoto an, sondern auf das Verständnis für die Sprache der Farbe und deren innere Be­ziehung zum Gegenstand.

werden sollen, mußten zurückgezogen werden. Fünf englische Sperrballons durch Blitzschlag zerstört.

worden ist. Die Zugführer hatten außerdem von­einander abweichende Anweisungen über die Kreu­zungsstation erhalten. Die Schmalspurbahn gehört einer belgisch-französischen Gesel l - schäft und wird mit einem denkbar geringen Auf­wand an technischen Einrichtungen und Persons betrieben. Der polnische Eisenbahnminister hat des­halb der Eisenbahngesellschaft einen scharfen Verweis erteilt und sie ersucht, in Zukunft ihre Aufmerksamkeit mehr der Sicherheit zuzuwenden.

NeueSchlacht" zwischen Mietern und Polizei in England.

In der Stadt K e n t o n (Grafschaft Middlesex) kam es zu einer neuenSchlacht" zwischen streikenden Miethaus-Bewohnern und berittener Polizei. Als acht Gerichtsvollzieher versuchten, bei 30 Mietern die Wochenmiete einzuziehen, vernagelten diesedieHaustürendes Mietblocks Malvern- Gardens. Auf Ersuchen der Gerichtsvollzieher griff

strahlenden Wesen............... -

men Glanz zu verleihen. Eine sonnig-heitere Szene darf diese Farbenzusammenstellung tragen, während man ernste Motive lieber in violette Töne kleidet, die nur ganz geringfügig durch Gelbgrün oder Gold aufgehellt werden können. Allzu nah verwandte Farben, wie Violett und Blau, Grün und Blau usw- machen sich gegenseitig den Rang streitig; sie dür­fen nicht beisammenstehen.

Wollen wir ein wirklich künstlerisch wertvolles Farbenbild schaffen, dann dürfen wir nicht wahllos abphotographieren, was wir vor uns sehen, son­dern müssen das Motiv seiner Zufälligkeit ent­reißen und die Farben nur dort sprechen lassen, wo sie ihrem Wesen gemäß etwas zu sagen haben, wo also Form und Farbe gewissermaßen Symbol wer-

Auf dem Flugplatz von Cardington (Grafschaft Bedfordshire) wurden fünf Ballons der Luftsperre vom Blitz getroffen. Alle fünf Ballons stürzten brennend ab. Zn einem südlichen Vorort Londons wurde bei einem schweren Gewitter eine Frau, die ihre Kinder zur Schule brachte, vom Blitz g e t r o f f e n ; sie wurde mit Verletzungen ms Kran­kenhaus gebracht. Die Straßen in dem Vorort wurden durch heftige Regengüsse überschwemmt, so daß der Verkehr stellenweise für längere Zeit un­terbrochen wurde.

Alle können bunt photographieren!

Von Dr. 6. Irieling

Unsere rastlose Technik hat den alten Wunsch er­füllt: alle können farbige Photographien machen, und das Kopieren bunter Negative ist kein Problem mehr. Ob wohl alle Photofreunde wissen, was für neue Aufgaben ihnen durch diesen Fortschritt be- scheert sind? Nicht rein technisch ist das gemeint, sondern mehr künstlerisch. Auch mit dem Schwarz- weiß-Bild wird ja nicht jeder fertig, selbst wenn er die Kamera bedienen kann und die Belichtungs­zeiten richtig trifft. Ein wirklich gutes Bild wird nur der machen können, der das Motiv mit den Augen des Künstlers sieht. Und ywß man beim Schwarzweiß-Bild so ein bißchen Graphiker sein und auf Linienwirkung und Konttaste schauen, so gilt es beim Buntphoto, den Maler in sich zu ent­decken und der Flächenwirkung und Farbe sein Augenmerk zu schenken. Die technische Beherrschung ist dabei natürlich schon Voraussetzung.

Was malerisch ist und was nicht, läßt sich schwer erklären; denn hier spricht viel das künstlerische Empfinden des einzelnen mit. Aber über gewisse Grundgesetze des Farbigen kann man sich schon un­terhalten. Manche Fehler werden sich dadurch sicher vermeiden lassen. Da ist zunächst einmal zu be­fürchten, daß die reine Freude am Bunten, ich möchte sagen die kindliche Freude am Bunten, uns verleitet, bei der Motivwahl danach zu fragen; ist es bunt oder könnte man das nicht ebenso gut mit schwarz-weiß photographieren? Also wird oft lustig dorauflosgeknipst. Vielleicht muß ein Stilleben Her- Halten, das auf Bunt abgestimmt ist und an dem man nun einmal sehen kann, was der Apparat tat­sächlich leistet. Nein, so geht es nicht! Wie man nicht Formen und Linien wahllos nebeneinander stellen darf, wie man nicht Töne kunterbunt durch­einandermischen kann, will man Musik hören, so gilt es auch bei der Farbe, die Gesetze der Harmo­nie zu beachten. Entweder herrscht nur eine Bunt- farbe im Bild und die anderen sind mehr oder weni-

Bücheriisch.

In der Schriftenreihe derFlieger- Abenteuer" (Herausgeber Peter S u p f; Ernst Steiniger Druck- und Verlagsanstalt, Berlin SW 68) sind als 3. und 4. HeftDer Kampf um die Fa­zenda" undDie Entführung des Rebellengenerals" erschienen. (158 a, b) Die Hefte sind nach In­halt und Form so beschaffen, daß sie ihren Zweck die deutsche Jugend in phantasievoller Form für die Fliegerei zu begeistern bestimmt erfüllen wer­den. Aus dem weiteren Inhalt der beiden Hefte seien noch folgende Beiträge genannt:Der Ballon­töter",Wie ich Flieger geworden bin?" undBle- riot überfliegt den Kanal . Auch das Preisausschrei­ben wird seine Anziehungskraft auf den jugendlichen Leser nicht verfehlen. Jedes Heft kostet 20 Pf. und ist bei allen Stürmen des NSFK. zu haben.

Camillo Sangiorgio: Die Einwir­kungen der französischen Pressepoli­tik und Kulturpropaganda auf das Zeitungswesen in Mainz während der Besatzungsjahre 1918 bis 1 9 3 0. Band65 der SchriftenreiheZeitung und Leben". 150 Sei­ten. 4,50 Mark. Konrad Triltsch Verlag, Würzburg- Aumühle, 1939. (126) Die auf gründlichen Quellenstudien beruhende Schrift gibt ein leben­diges Bild von der verheerenden volksfeindlichen Einwirkung der französischen Pressepolitik und Kul­turpropaganda auf die Mainzer Zeitungen während der Besatzungsjahre. Im Verfolg der seit Richelieu traditionellen Rheinpolitik benutzten die französi­schen Machthaber die Presse als Mittel der franzö­sischen Machtbestrebungen am Rhein. Vorzensur, Bestrafungen, Ausweisungen und Verbote sollten die Presse kirre machen. Der Verfasser kommt zu dem Schluß, daß diese feindlich einwirkende Kraft aber doch zum Teil paralysiert wurde durch die

Wetterbericht

Die am Montag unter zeitweiligen stürmisch auf. frischenden Winden und Schauern nach Mitteleuropa eingedrungenen kühleren Luftmasfen haben zu einer vorübergehenden Beruhigung der Wetterlage und Aufheiterung geführt. Da aber noch immer die west­liche Luftströmung erhalten bleibt, ist mit länger an» haltendem Schönwetter nicht zu rechnen.

Vorhersage für Mittwoch: Zunehmende Bewölkung, später auch zeitweise Regen, Tagestem. peratur etwa 26 Grad, Winde um Sud.

Vorhersage für Donnerstag: Bei wech. felhafter Bewölkung nicht beständig.

Lufttemperaturen am 17. Juli: mittags 19,2 Grad Celsius, abends 15,2 Grad, am 18. Juli: morgens 13,8 Grad. Maximum 21,3 Grad, Minimum heute nacht 12 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 17. Juli: abends 20,3 Grad; am 18. Juli: mor» gens 16,8 Grad. Niederschläge 1,2 mm. Son« nenscheindauer 7 Stunden.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum» schein. Verantwortlich für Politik und die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot (beurlaubt), i. 23.: Dr. Fr. W. Lange; für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Slumfd)ein; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An« zeigen: Theodor Kümmel. 2). 21. VI. 1939: über 9000. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei, R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezuqs* preis 2,05 RM. einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufs, preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Jllu- strierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

Arbeit der Zeitungen, die darauf hinauslief, den Franzosen vor Augen zu führen, daß das besetzte Gebiet wohl den Wunsch hatte, mit feinem Nach, barn in Frieden zu leben, daß es aber an feinem Deutschtum nicht rütteln lasse. Trotz allen Be» drückungen konnte die Mainzer Presse in den Be. satzungsjahren ihrer nationalpolitischen Aufgabe ge. recht werden.

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Karl Wallbott

im blühenden Alter von 27 Jahren.

Watzenborn-Steinberg, den 17. Juli 1939.

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