Ausgabe 
18.2.1939
 
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Kr.42 Zweites Blatt Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen) 18./I9.5ebruarl939

Mrnationale Automobil- und Hotorrad-Ausstettung Verlin 1939

Was es zu sehen gibt. Ein Rundgang durch die Hallen. - Interessantes für jeden Kraftfahrer.

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die Art der Vorderradaufhängung. Wenn auch ter I fett geschenkt. Das tritt besonders beim 2,5-Liter- BMW -3,5-ßi ter ein neuer Typ ist, so ist er A dl er und den Maybachs zutage. Deutsch-

SPITZENLE1STUNG

OPEL

Der neue Opel Kapitän als viertürige Limousine mit 55 PS kopfgesteuertem 2,5-ßiter- Sechs-Zylinder-Motor. (Werkphoto.)

n Maybachs zutaae._ Deutsch­land besitzt im übrigen eine Reihe' so schöner und vollkommener Typen, die unverändert weitergebaut werden können, wie Adler-Front, die Wan­derer, 2-ßiter - B M W., 1,7 Liter von Daim »

doch aus dem 2-Liter-Motor entwickelt und stellt eine Vergrößerung dar, natürlich mit erheblich höhe­ren Lelstungseigenschoften, denn er erreicht immer­hin eine Spitzengeschwindigkeit von 150 Kilometer. Das gleiche gilt auch für Den neuen 2,3-ßi ter-

Bauelemente verwandt worden, die sich im übrigen Fabrikationsprogramm der Auto-Union längst bewährt haben.

Allerdings gibt es auch in Einzelheiten grundsätz­lich neue Dinge. Der 1,3-Liter-Hanomag mit selbsttragender Karosserie in Stromlinienform besitzt zum erstenmal im Serienbau Gummifederung ür Vorderräder. Es ist eine Pioniertat von Hano­mag, diese von der Kontinental entwickelte Schwing-

Mercedes-Benz, der aus der Verwendung des vorhandenen Motors und Synchron-Getriebes und der bekannten Schwingachsenaufhängung von Daimler-Benz entstanden ist Eine Neuschöp­fung stellt auch der Rahmen dar. Bei einem neuen, stärkeren Modell von Audi, das einen 3,3-Liter- Hochleistungsmotor aufweist, sind beispielsweise

Victoria hat an seinem neuen 123-ccm-Modell eine neue Zweitakt-Spülart anaewendet, die als Multenspülung bezeichnet wird. Die neue 122-ccm- Triumph, ein Zweitakt-Einzylinder, hat bereits Fußschaltung des Dreiganggetriebes. Die Maschine ist überhaupt sehr sauber aufgemacht. Eine sehr interessante Neuerung ist bei der stärkeren 250-ccm- Zweitakt -Triumph festzustellen. Sie weist einen- U-Zylinder auf, in der das Frischgas durch einen Drehschieber beim Eintritt in das Kurbelgehäuse gesteuert wird. Aehnlich in der Bauart ist ter Zy­linder-Büchseneinzug in den Leichtmetallblock bei der neuen Ardie (122 ccm). Ein gleichstarkes N S U. ° Modell verfügt über Lenkerschaltung. Dann sind na­türlich noch die bekannten Modelle von DKW. und BMW. zu sehen, in ihrer sauberen Ausführung mit hoher Leistung. Vergessen wir nicht die nied­lichen kleinen Maschinen von Favorit und Geier, die stärkeren von N S11., die kleine und größere Hercules, außerdem die Maschinen von Standard Puch und Tornax sowie die schönen Z ü n d a p p.

Die eigentliche Sinfonie ter Technik bildet ohne Zweifel die Halle der Nutzfahrzeuge. Was da an wunderbaren Ergebnissen langjähriger Studien, Forschungen und Versuchen entstanden ist, kann als das hohe Lied ter Technik bezeichnet werden. Der deutsche Lastwagenbau behauptet feine schon immer führende Stellung in der Welt! An Lieferwagen mit Personenwagenmotor, an Schnellastwagen, an aus­gesprochen schweren Nutzlastfahrzeugen ist alles zur Stelle. Wir nennen etwa den geländegängigen M e r- c e d e s - B e n z - 3 - T o n n e r, 70 PS, die Büssing NAG. V/r- und 6^-Tonner mit Dieselmotor-Antrieb, und die offenen und geschlossenen Tempo- Dreirad- Lieferwagen. Zugmaschinen, Schlepper, Elektrofahr­zeuge, alle Arten von Anhängern und Spezialfahr­zeugen geben eine Uebersicht über alles das, was den Warentransport auf der Landstraße beeinflußt. Im übrigen kann man vom Nutzfahrzeugbau nicht die Ausstellungen der Wehrmacht, des N S K K., ter R e i ch s p o st und der Reichsbahn trennen, die Sonderfahrzeuge in der Masurenhalle vorführen.

Die neue Innenausstattung des Adler 2,5 Liter zeigt die behagliche Wohnlichkeit eines großen Reise­wagens. - (Werk-M.)

Aufwand den höchstmöglichen Effekt zu erzielen. Die Herstellung in größter Serie zieht nicht unbedingt den besonders niedrigen Preis nach sich. Es ist auch nötig, daß diese Konstruktion so einfach ist, daß die Handgriffe bei der Herstellung und Montage auf ein Mindestmaß beschrankt blei­ben und wenig kostspielige Einrichtungen eingebaut werden. All das ist in genialer Weile vereint. Wie gering der Preis von 990, Mark ist, wird erst klar, wenn man sich vergegenwärtigt, daß man zum gleichen Preis nur ein stärkeres Motorrad er­stehen kann. Dabei bietet der KdF.-Wagen vier bis fünf Personen Platz, leistet 100 km/st Dauerge­schwindigkeit auf der Reichsautobahn, kurz gesagt, er gleicht einem mittelstarken Wagen!

Abgesehen vom Volkswagen kann man lauf der Ausstellung keine grundsätzlich neue Kon­struktion feststellen. Das war auch nicht zu er­warten. Der heutige Personenwagen deutscher Prä­gung ist so beschaffen, daß er noch für Jahre hinaus xu den modernsten Lösungen der Welt gehören wird. Aus diesem Grund können sich unsere Konstrukteure

l er-Benz, die beiden Ford ter Sturm von Hanomag, die verschiedenen Opel, die Steyr und S t ö w e r , vor allem ter hochinteressante Heck in Stromform von Tatra mit dem luftgekühlten V8.

Unter den 28 Marken, die auf der Personen­wagenschau au sehen sind befinden sich zwölf ausländische aus fünf Nationen. Die Tschecho- Slowakei ist durch P r a g a und Skoda vertreten, Frankreich durch Renault Italien durch die sportlichen Alfa Romeo, darunter einen neuen 2,5-Liter-Vollschwingachser, Fiat vom Topolinobis zum IL-Liter-Sechszylinder und schließlich durch hochmodernen Lancia. Amerika führt nur den Hudson vor. England ist mit dem starken Auf­gebot von Au st in, Hillman und Sunbeam- T a l b o t zur Stelle.

Was die Krafträder betrifft, so sind ins­gesamt 13 Marken anwesend, und zwar nur reichs- deutsche. Diel hat sich im Kraftrad-Bau nicht geän­dert. Man kann auch nicht von einer einheitlichen Konstruktions-Tendenz sprechen, woh aber von dem allgemeinen Bestreben, das Kraftrad irgendwie mehr dem Kraftwagen zu nähern, und zwar durch Steigerung des Bedienungs- und Fahrkomforts.

metallfeterung in den Serienbau eingeführt zu haben.

Außer diesen neuen Typen ist natürlich eine ganze Reihe von Modellen auf der Schau zu sehen, die weiter verbessert worden sind. Diese Verbesserungen beziehen sich so gut wie auf fast jede Einzelheit. Die Motoren sind leistungsfähiger und den veränderten Betriebsbedingungen im Hinblick auf die Klopffestig­keit den Kraftstoffen mehr angepaßt. Aus diesem Grunde ist der Motor des Typs 320 von Merce­des - B e n z auf 3,4 Liter aufgebohrt worden. Oder es sind Veränderungen vorgenommen worden, um die Betriebswirtfchäftlichkeit zu steigern, bzw. die Voraussetzungen zu schaffen, wodurch die Motoren möglichst unter stets gleichbleibenden Betriebsver­hältnissen arbeiten: Durch die automatisch sich re­gelnde Saugrohrbeheizung, die u. a. auch bei Mer­cedes-Benz neu eingeführt wurde. Andere Verbesse­rungen betreffen das Getriebe. So ist ein neues Zusatzaggregat in Gestalt des Ferngangs ent­wickelt worden. Er erlaubt eine höhere Fahr­geschwindigkeit bet verhältnismäßig langsamem Lauf des Motors. Infolge der größeren Schonung ist es möglich, im Ferngang die Dauergefchwindig- keit ter Spitzengeschwindigkeit gleichzusetzen. Die Acht-Zylinder von Horch und Typ 320 von Mer­cedes-Benz weisen diesen Ferngang auf. Zwei andere Modelle der Untertürkheimer Werke, der 5 40 K und der große Mercedes, besitzen Fünfganggetriebe mit einem ins Schnelle übersetz­ten fünften Gang, der den gleichen Endeffekt aus» übt.

Auch im Rahmenbau wurden verschiedene Neue­rungen entwickelt, so bei den kleinen D K W. ° Front, die gleichzeitig eine neue Vorderradauf­hängung und die Servobremsen erhielten. Mit ge­ändertem Rahmen ist auch der Borgward 2 000 (früher Hansa) auf ter Schau. Das sind nur einige wahllos herausgegriffenen Verbesserungen aus ter großen Reihe. Eine große Zahl von Modellen, die schon bekannt sind, weisen verschiedene Verfeinerun­gen auf. Sie dienen der Steigerung der Autobahn- feftigteit. Der Oelkühlung ist erhöhte Aufmerksam-

Der neue 1,3-Liter-Hanomag: Limousine, 32 PS. (Werk-M.)

Die Internationale Automobil, und Motorrad-Aus st ellung Berlin 19 3 9 steht unter einem ganz bestimmten Zeichen. Sie ist Die erste großdeutjche Schau, und sie vereinigt daher auch eine ganze Reihe von Marken, die vor einem Jahr noch nicht zur deutschen Industrie zähl­ten. So können wir in Der Personenwagen-Abtei­lung Steyr und Tatra als nunmehr deutsche Firmen begrüßen und in der Kraftradabteilung Puch, die gleichfalls Steyr gehören. In der Nutz- sahrzeug-Schau finden sich aus der Ostmark und dem Sudetenland so ausgezeichnete Namen wie die von Tatra, Gräf und Stift, Froß-Büs- fing, Austro - Fiat' und die österreichischen Saurer- Werke. Durch sie hat die deutsche In- dustrie einen sehr erfreulichen Zuwachs erhalten.

Was die Autoschau noch mehr als bisher dem Herzen jedes Deutschen näher bringt, das ist die Tatsache, daß zum erstenmal auf einer Ausstellung Der Volkswagen gezeigt wird. Er ist Das Fahr­zeug, Das bestimmt ist, Eigentum auch Des Wenig- bemittelten zu werben und Damit eigentlich erst Die Motorisierung Des deutschen Verkehrs voranzutrei- ben. Der Volkswagen ist in den beiten Ehrenhallen zu sehen. In der eigentlichen Ehrenhalle, von Der aus auch Die Eröffnung ftattfinDet. stehen Die karos- ficrten Modelle, und in Der Ehrenhalle Des Deut­schen Kraftsahrsport in Der Masurenallee ist ein Motel!. Das Die konstruktiven Einzelheiten aufzeigt.

Der KDF.-Wagen stellt in technischer Beziehung etwas ganz BesonDeres Dar. Nicht nur, Daß er eines ter neuzeitlichsten Fahrzeuge ist mit feinem außer- orbentlid) verbinDungssteifen Fahrgestell, Den einzel- gefeDerten Rätern, Dem luftgekühlten Motor und vielen anDeren Baukennzeichen, vor allem ist es auch bemerkenswert, daß bei jetem einzelnen Organ Dar­auf gesehen wird, mit möglichst geringem

Die nunmehr serienmäßige verschließbare Koffer­klappe Der ADler-Limousine ermöglicht em be­quemeres Unterbringen Der Gepäckstücke unb eine bessere Ausnutzung Des jetzt von außen unb innen zugängigen großen Kofferraumes. (Werk-M.) nunmehr mit Verbesserungen von Einzelheiten be­fassen. Das ist es auch, was Den Autobau im Augen- blick kennzeichnet. Es ist ausfallend, Daß em an sich neues Modell, wie Der Opel-Kap 11 a u, im GrunDe genommen, auch nur eine-W^rentroick' lung ist Es rourDe ter bisherige 2L-Liter-Motor verwendet, und auch die Trieborgane sind nicht we­sentlich neu. Neu ist Dagegen Das Fahrgestell, Das eine Einheit mit Der Karosserie bildet. Neu ist auch

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NSU 125 ZDB eine neue schnelle und formschöne NSU-Maschine. Der Zweitaktmotor leistet 4 PS unD gibt Der Maschine eine HöchstgeschwinDigkeit von zirka 70 km/st Der Tank faßt 11 Liter *Rur Erhöhung Des Fahrkomforts rourDe em Schwingsattel eingebaut ° (NSU-Werkphoto.)

Fortschritte und Neuerungen.

Im Zeichen des Bierjahresplanes.

WieDer hat Die Internationale Automobil- und MotorraDausstellung m Berlin ihre Tore geöffnet und schickt sich an, vor Der ganzen Welt Zeugnis von Den Fortschritten Der Deutschen Autotechnik ab­zulegen Wenn auch zahlreiche Werke Des Aus­lautes in Den weiten Hallen am KaiserDamm ver­treten sind, so kann Diese Autoschau nicht allem nach Der Zahl Der Deutschen Fahrzeuge, sondern auch auf GrunD ihrer spezifischen Eigenschaften als großDeutsche Autoaus st ellung betrachtet werden Haben sich Doch zu Den Deutschen Werken Des Altreichs nunmehr auch Die Der Ostmark hinzu­gesellt, Die fett Den ersten Anfängen Des Kraft­fahrzeugs eifrig an seiner Entwicklung mitgearbeitet haben.

Mehr als bisher hat Der Vierf ahresplan Der Diesjährigen Autoschau ihr Gepräge verliehen«

SPITZENLEISTUNG

OPEL

Die tiefgreifenDe Um ft ellung in Der Werk« stoffauswahl und Die Damit uerbunDenert Wandlungen in Konstruktion unD Formgebung ha« den sich auf sämtliche Deutschen Fahrzeuge ausge­wirkt unD stellen unter Beweis, Daß Die Bestre« bungen des Vierjahresplanes, Den heimischen Werk« stossen, wo nur immer möglich Den Vorrang zil geben, zum vollen Erfolge geführt Haden. Betrach­ten wir zunächst Die Betriebsmittel für Dert Kraftwagen, so ist festzustellen. Daß die synthetischen Benzine unD Dieselkraftstoffe ebenso wie Die hoch- oereDelten Schmierstoffe Den bisher hantelsüblichen Typen in Wirkungsgrad und Wirtschaftlichkeit überlegen sind. Auch Der synthetische Kaut« chu k hat sich im Kraftfahrzeugbau eine feste Po­rtion erobert Wir ftnten ihn nicht nur als Bau« toff für Autoreifen kleinster bis größter Avrnes-- ungen, kontern auch als Konstruktionsmaterial im Innern Der Wagen an Den Stellen, wo es gilt. Die Aufhängung Des Motors Durch Dämpfende Zwifchen- lagen weich und geräuscharm auszuführen. Auch Die schützenden Manschetten, Die über FeDern ober Teile Der Achsen gezogen sind, roerDen aus Buna ge­fertigt.

Noch bemerkenswerter sind die Werkstoffumstel­lungen im Motor selbst. Die Motorkolben roerDen fast ausschließlich aus Leichtmetall-Legie­rungen gefertigt, zum Teil nicht aus gegossenem, sondern aus geschmiedetem Material. Die Anwen­dung des Schleudergußversahrens für die Herstel­lung von Zylinderbuchsen und anderen Bauteilen hat zu erheblichen Steigerungen der Festlgketts- eigenschaften geführt Als Baustoft für die Abdich­tung Der Zylinderköpse ftnDen wir anstelle von Kupfer Weicheisen unD Leichtmetalle. Bei ter Her­stellung Der Ventile hat man Dem Chrom-Sili-

Steuerbegünstigter Mercetes-Benz Typ L 3000 S« Geläntefähiger 3-Tonner mit Vier-Zylinder-Diesel- Motor (70 PS). (M.-B.-Maternbienst. s39s)

Tempo-DreiraD-Lieserwagen, geschlossen. (Werk-M.)

zium-Stahl Den Vorzug gegeben. Der gegen Bier- oenzin besonDers wiDerstanosfähig ist Jntereyant ist ferner, Daß bei vielen Fahrzeugen hohle Ventile eingebaut sinD, Die mit Salzschmelzen gefüllt sind, um die Wärmeabsührung zu verbessern. Neben« sächlich mag es erscheinen, daß die vielen Schrau­ben, die für die Fahrzeuge benötigt werden, nicht mehr von Automaten geschnitten werten, sondern auf Dem Wege Der Kaltverformung entstehen Hier- Durch werden aber die Schrauben fester und in Deal Abmessungen kleiner, was sich wiederum auf Form­gebung und Abmessung anderer Bauteile günstig auswirkt. Wurde für die Kurbel st ange früher in großem Umfange Chrom-Nickel-Stahl verwend tet, so finden wir heute Kurbelwellen aus Stahl« guß. Nebenbei fei bemerkt, daß die uns von Ame­rika angebotene Neuerung, die Lagermetalle auf den Wellen selbst anzubringen, von einem deutschen Ingenieur in Köln stammt und vom Rhein übet? USA. wieder zu uns zurückgekehrt ist. Leichtmetalls werden für die Ausbildung der Äurbelge« häufe. Die Herstellung von Pumpen, von Ven­tilatorflügeln, von Teilen des Züllbzubehörs und der elektrischen Maschinen verwendet. Das Kupfer­rohr ter Benzinleitung ist durch elastische Leitungen aus Kunststoff ersetzt worden, Metall und Baumwolle in den Filtern mußten Dem heimischen Zellstoff weichen. Als Fortschritt verdient auch Die Abkehr von wasserempfindlichen Bremsbelä« gen vermerkt zu werben. Die heute aus Metall« wolle unD Buna gefertigt werten.

Die Wagenaufbauten bestehen zum groß« ten Teil aus Stahlblechen ober Leichtmetallen. Wo Sperrholz für ten Karosseriebau verwenbet wird, finben mir Bezüge aus Kunstleber. Künstliche Harze sind zu Autolacken verarbeitet worben, bie im Spritzverfahren auf bie Metallteile Der Karosserien aufgebracht sinb. Darunter befindet sich ein be* fonberer Rostschutz, ber sich nicht von ben Blechen zu lösen vermag unb einen unbedingten Schutz gegen eine Zerstörung Durch Regen und Straßen­schmutz bietet. Kunst stosse finden wir auch in den Dachbespannungen Der Kabrioletts, in ben Polstern und Bezügen, in den Teppichen und Fe«,