Ausgabe 
16.10.1939
 
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Tödlicher llnglücksfall.

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glücksfall. Der 56jährige Hch. M e n g e l II. aus Reis-

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Große Strafkammer Gießen

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rmgelegt hatte. Er war beschuldigt, am 17. Dez,

1Ö38 in Großen-Buseck als Führer einer Zug­

maschine, beim Zurückstoßen durch Fahrlässigkeit

ihren Mann angefahren und verletzt zu haben. In

der Hauptverhandlung vor dem Amtsgericht Gießen

am 9. Juni wurde der Angeklagte überführt und

zu einer Geldstrafe von 120, RM. verurteilt.

Gegen dieses Urteil legte er Berufung ein.

In der Berufungsverhandlung vertrat der Sach­

verständige den Standpunkt, daß der Angeklagte

chiedew

die erforderliche Sorgfaltspflicht außer Acht ge-

len be

lassen habe. Der Verteidiger beantragte Frei-

entsprechend wurde die Berufung des Angeklagten

wUf seine Kosten als unbegründet verworfen.

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Landkreis Gießen.

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Leihgestern, 16. Sept. Ihren 82. G e -

port de-

b u r t s t a g kann am nächsten Montag, 18. Septem-

ie Rüt

der, Frau Christine K e ß l e r W w e. bei guter Ge­

sundheit begehen. Unseren herzlichen Glückwunsch.

Kreis Büdingen.

§ Schotten, 14. Sept. Etwa eine Woche lang

vorzüglichen Organisation waren sie in Bürger

quartieren untergebracht, wo man sich liebevoll ihrer

25, Feld-

i bis 13,

uichtet wurde. Für die Kranken und Kinder war

Gewinnauszug

Ohne Gewähr

35, Sck!

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Lose gleicher Nummer in den drei Abteilungen ITT nnh ITT

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12. September 1939

gemein

9. Ziehungstag

Vn der heutigen Dormittagsziehung wurden

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270 Gewinne zu 500 RM.

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pvtzerdem wurden 6570 Gewinne au Je 150 RM gezogen«

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5. Klasse 1. Deutsche Reichslotterie

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Gestern gegen 20.30 Uhr ereignete sich auf der Straße zwischen Gießen und Wieseck ein schwerer Un«

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9 Gewinne zu 4000 RM.

12 Gewinne zu 3000 RM. 899180

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78 Gewinne zu 1000 RM. 108409 116386 135071 162805 194727 195108 235772 251382 275229 317990 317991 325271

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3 Gewinne zu 50000 RM. 262490

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onnahrn. Jede Familie setzte ihre Ehre darein, den Sesuchern zu helfen. Das Mittagessen wurde in der Turnhalle gemeinsam eingenommen, das von Hilfs­kräften, die sich gern zur Verfügung stellten, her-

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waren in unserer Stadt zahlreiche Säfte aus dem Grenzgebiet untergebracht. Dank einer

** Stadtverschönerung. Seit einiger Zeit sind Arbeiter der Stadt damit beschäftigt, das ehemals mit Blumen ausgestattete dekorative Beet in der Anlage am Ludwigsplatz so umzugestalten, baß es demnächst als Zierbrunnen Verwendung finden wird. Das Becken dieses künftigen Spring­brunnens ist bereits ausgemauert. Gegenwärtig werden die Wasser-Zu- und -Ableitungen verlegt. Nit der Anlage dieses Springbrunnens erfährt der Ludwigsplatz eine schöne Belebung.

** Die Bezirksgeschäfts st elle Nord des Ernährungsamtes der Stadt Gießen befindet sich ab kommenden Montag in der Schillerschule, Schiller­straße 8.

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bis 5, Endivien 8 bis 12, Oberkohlrabi 5 bis 8, Lauch 5 bis 10, Rettich 5 bis 10, Sellerie 10 bis 25, Ra­dieschen, das Bündel 8 bis 10 Rpf.

bemerkt hatte. Er wurde heftig zu Boden geschleu­dert und erlitt dabei erhebliche Verletzungen. Er wurde sofort in eine gegenüberliegende Gastwirt­schaft gebracht, wo ihm erste Hilfe zuteil werden sollte. Jedoch trat wenige Minuten später der Tod ein. Die Ermittlungen über die näheren Umstände des Unfalles sind noch im Gange.

kirchen geriet, als er aus einem Hause trat, gegen eine Straßenbahn, deren Herannahen er anscheinend nicht

** Ob st Versteigerungen an Reichs^ und Landstraßen. Das Straßenbauamt gibt bekannt, daß in der Zeit vom 21. September bis 3. Oktober Obstversteigerungen an den Reichsstraßen und an den Landstraßen I. und II. Ordnung statt- sinden.

** Für Motorradfahrerfreigegeben. Der Oberbürgermeister weist darauf hin, daß die 5. Schneise des Stadtwaldes von der Grünberger Straße bis zur Straße nach dem Schiffenberg bis auf weiteres auch für Motorradfahrer freigegeben ist.

Ph. L. A. in Beuern hatte einen Strafbefehl über 120, RM. erhalten, gegen den er Einspruch

sprechung, da dem Angeklagten eine Schuld nicht nachgewiesen sei. Wenn überhaupt fahrlässig ge­handelt worden sei, dann sei dies von dem Ver­letzten geschehen. Dem Antrag des Anklagevertreters

Auf jede gezogene Nummer sind drei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die

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für besondere Milchbelieferuna gesorgt worden. Die Gäste fühlten sich dank der herzlichen Gastfreund­schaft, die man ihnen in Schotten gewährte, außer­ordentlich wohl. Beim Abschied sprachen sie tiefsten Dank für diese treue Für orge aus. Ein nächt­licher Feldschluß it für die Erntezeit ange­ordnet worden. Allen Per onen ist während der Dun­kelheit das Betreten der Feldgemarkung verboten.

ßitt drastisches Mittel.

LPD. Alzey, 14. Sept. Der Bürgermeister gibt bekannt, im Interesse der allgemeinen Sicherheit werde er jeden von der elektrischen Strom­versorgung ausschließen, der die Anord­nungen über die Verdunkelung nicht befolgt.

SJ.-fpori

Fußball-Länderkampf DeutschlandBudapest.

Die deutsche Fußballelf zum 14. Länderkampf gegen Ungarn, der am Sonntag, 24. September, in Buda­pest ftattfinben wird, wurde wie folgt aufgestellt:

Jakob (Jahn Regensburg); Janes (Fortuna Düssel­dorf), Schmaus (Vienna Wien); Kupfer (Schwein­furt 05), Goldbrunner (Bayern München), Kitzinger (Schweinfurt 05); Lehner (Schw. Augsburg), Sze- pan, Kalwitzki (beide Schalke 04), Schön (Dresdner SC.), Peffer (Rapid Wien). x

Wie man sieht, ist Deutschland in der Lage, gegen die Magyaren eine überaus starke Mannschaft ins Feld zu stellen. Fast alle bewährten Nationalspieler sind verfügbar, und so ist eine Mannschaft auf die Beine gekommen, die das restlose Vertrauen der deutschen Fußballgemeinde verdient. Mit dem eiser­nen Schlußdreieck Jakob, Janes Schmaus und der großartigen bayerischen Läuferreihe werden wir in der ungarischen Hauptstadt, wo einer deutschen Na­tionalelf bisher noch kein Sieg vergönnt war, be­stimmt Staat machen.

*

Das Reichsfachamt Fußball hat die Ab­sicht, alle vorgesehenen Länderspiele durchzuführen.

Das Treffen gegen Schweden, das schon am 27. August ftattfinben sollte, soll balb nachgeholt werden. Am 15. Oktober folgt in Belgrad der Kampf gegen Jugoslawien. Das am gleichen Tage vorge­sehene Spiel gegen die Schweiz wurde von den Eid­genossen, bei denen der Spielverkehr ruht, abgesagt.

Handball der Jugend.

Spvg. 1900 1. Jugend Tv. Beuern 1. Jugend.

Nachdem die Blauweißen in der vergangenen Runde fast alle Spiele auswärts ausgetragen haben, benutzen sie die jetzige Pause bis zum Beainn der Spiele um die Bannmeisterschaft, um Heimspiele zu bestreiten. Der sonntägliche Gegner ist nicht zu unter­schätzen, denn die Mannschaft von Beuern besitzt er­heblichen Kampfgeist und verfügt über einen guten Sturm.

Die Blauweißen stellen eine Elf, die vom Torwart bis zum Außenstürmer gut eingespielt ist. Nach den am Sonntag gezeigten Leistungen kann man mit einem eindeutigen Sieg von 1900 rechnen. Die Mannschaft der Blauweißen sei nachstehend aufge­führt: Theis (Flieger-Gef.); Schuld! (Gef. 1/116), Bischoff (Fhl. 4/116); Michel (Fhl. 4/116); Döll (Fhl. 1/116), Jor (Fhl. 4/116): Freitag (Gef. 23/116), Wolkewitz (Fhl. 4/116), Engel (Gef. 25/116), Korell (Fhl. 4/116), Schneucker (Fhl. 2/116).

Spott der inneren Front.

Aufruf des Neichssportführers.

In einem Aufruf an bie Gefolgschaft des Natio­nalsozialistischen Reichsbundes für Leibesübungen stellt der Reichsfportführer von Tschammer und Osten fest, wie Deutschland in Friedenszeiten ehr­lich und begeistert dem völkerverbindenden Sport gedient hat, daß aber jetzt im Krieg eine Umstellung erforderlich ist. Schon macht sie sich bemerkbar. Im Gegensatz zu 1914 wird dem Volk aus Turnen und Sport jede darin verborgene Möglichkeit heraus- geholt.

Sport bezeichne ich als einen unerläßlichen Fak­tor der körperlichen, geistigen und seelischen Ge­sunderhaltung des Volkes im Kriege! Sport ist weiter die unerläßliche Voraussetzung für bie Er­ziehung der Jugend zu Wehrkraft und Wehrwillen! Die Zeit ist gekommen, in der wir zu beweisen haben, daß es wirklich dem Baterlande galt, wenn wir zu spielen schienen. Beweisen werden mir das aber nicht nur durch Leistungen unserer Kameraden im Felde, sondern und das ist jetzt für euch das Entscheidende durch den Einsatz aller Zuhause­gebliebenen. Zu denen gehören auch die, die in den letzten Jahren ihre Plätze Jüngeren überließen. Sie sind jetzt mit dem reichen Schatz ihrer Erfahrungen, die nicht ihnen, sondern ihrem Volk gehört, unent­behrlich und müssen herangeholt werden. Ich rufe euch auf zu diesem Einsatz, meine Freunde, und ich weiß, daß man euch nicht vergeblich ruft..

Mit allen meinen Mitarbeitern werde ich euch unterstützen, um die neuen Formen und die Mittel zur Weiterführung eurer Arbeit zu schaffen. Das Beste aber müßt ihr selbst tun! Nur eines werde ich Übelnehmen: kleinlich-bürokratische Gesinnung und Haltung, die Sonderinteressen vor Volksinter­essen setzt! Gerade jetzt hat der Volksgenosse den Volksgenossen wie Bruder und Schwester zu achten und zu lieben. Rücksichtslos werde ich dazwischen- fahren, wo ich die Anfänge solcher verbrecherischen Reste deutscher Eigenbrötelei bemerke! ____________

Fünf Punkte liegen dem Reichssportführer beson­ders am Herzen:

1. Haltet Verbindung mit euren Kampfern an den Fronten. Schickt ihnen ihre Svortzeitschriften und kleine Geschenke und sorgt, daß sie die herzliche Verbundenheit auch spüren, die wir alle empfinden. Besorgt euch alle Anschriften eurer Soldaten?

2. Schließt euch jetzt erst retht eng an Partei und Staat an. Unterstützt ihre Maßnahmen, wo ihr könnt.

3. Kümmert euch um Vereinsangehörige, die Rat und Hilfe bedürfen. Jetzt muß sich die Gemeinschaft bewähren. Holt bedürftige oder einsame Volks­genossen und Volksgenossinnen, auch wenn sie nicht zahlen können. So mancher Kamerad wird für sie gern ein Opfer bringen. Das fei euer eigenes Hilfs­werk im Kriegswinter. Sonst habt ihr m auch als Gemeinschaft geopfert.

4. Dazu gehört auch, daß ihr euch um die Ver­wundeten in den Lazaretten und im Erholungs­urlaub kümmert, daß ihr sie zu Euren Veranstal­tungen und zum Sport einladet, der sie gesund und fröhlich machen hilft. Haltet auch die Verbindung mit den Ersatztruppenteilen durch sportliche Wett­kämpfe und kameradschaftliche Zusammenarbeit.

5. lieber allem aber zeigt durch eure Haltung eines NSRL.-Angehörigen", daß deutsche Leibes­übungen Männer und Frauen schafft, die jeder Le­benslage gewachsen und in jeder Lebenslage Na­tionalsozialisten sind.

Der Reichssportführer legt die sich auftürmenden Schwierigkeiten dar und zeigt den Weg zu ihrer Ueberwindung: Wo ein Kamerad ins Feld geht, springt ein Alter in die Bresche, wo kein Aelterer mehr zur Verfügung steht, springt ein ganz Junger ein, vor allem aber werden die Frauen die Lücken zu schließen haben.

So werden wir's schaffen! Durch ein Jahrhun­dert hat sich die deutsche Leibesübung entwickelt zu ihrer heutigen Größe. Aus den Befreiungskriegen

12. September 1939

9. Ziehungstag

In der Hängen Nachmittagszlehung wurden gezogen

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3 Gewinne zu 500000 RM. 162092.....

9 Gewinne zu 10000 RRt. 53686 154111 310830

6 Gewinne zu 5000 RM. 126702 159360

9 Gewinne zu 4000 RM. 91576 157694

21 Gewinne zu 3000 RM. 31303 39945

157522 165357 176576 224464

48 Gewinne zu 2000 RM. 759 W731 18483 18969 48656 80642 107913 140693 145717 187944 191010 204644 252332 254767 345129 345631

108 Gewinne zu 1000 RM. 1855 8974 15958 17025 ----- 53257 63457 67450 90826 171471 179596

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122723 136759 150523 172340 181942 198964 205592 212395 224709 242045 252893 259972 269315 272600 285628 290718 296044 320080 333555

348736 366979 378768 388782

11955 22384 37501 65865 74964 91086 98010

105434 112967

123029 137850 162142 173334 182720 199744 207096 216876 226109 242813 253626 261463 270582 274585 287333 293800 300592 321158 336555 351712 370589 380700 392491

107286 114888 129761

144800 163650

177924 186611

201302 210728 219187

235513 246655 258056

263663 271791

280773 288560

293920 307011

329414 344736 359010 373303 386766

19658 31358 49190

72301 84007 95194

108896 118086 132659 145224 166726

178876 190043 203285 211062 219649 236263 250088 258402

264180 272183 281394 289496 294818 315634

33011 0 344761

362704 374862 386132

694 Gewinne zu 300 RM. _. ---- ----- 16686 18431

4000 585 3U ie 3000, 1089 zu je 2000, 3255 zu je X K e 500, 14 850 zu je 300, 197.139 zu £ je 150 BW.

94247 94662 ----- -----

99104 99283 100045 100680 ------ 112796

Hm Gewinnrade verblieben: 3 Prämien zu je 500 000 NM, 3 Gewinne zu I- IOC10001 9®l, 9 zu

Gewinnauszug

5. Klasse 1. Deutsche Reichslotten'e

Ohne Gewähr_________________Nachdruck verboten

Aus jede gezogene Nummer sind drei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den drei Abteilungen

i, n und ui

10. Ziehungstag 13. September 1939

Ln der heutigen DormittagSziehung wurden gezogen

9 Gewinne zu 10000 RM. 204035 299962 304168

3 Gewinne zu 6000 RM. 35261

3 Gewinne zu 4000 RM. 272719

18 Gewinne zu 3000 RM. 14001 80414 139106

328391 329566 361214

33 Gewinne zu 2000 RM. 38745 48181 89192

102856 124621 196421 199332 211672 270286

186893

299240

119726 133618

196320 199634

231692

331613

168338

212587

310196

182691

222209

310598

225004 328875

72425 105027

137976 154941

202135 217157 228458

249888 275852 302965 335932

364801

286217 ------ ------ ------ ------

343620 362976 371906 373722 385246

252 Gewinne zu 600 RM. 8869 10550 12996 16715

17830 31512 44754 47436 47775 53320 55344

322962 378298

102 Gewinne zu 1000 RM. 5132 37376 45721 62644 66463 72953 79818 94263 100980 109291 114461 ----- ------ ------ ----- 190645

3355 90194 93888 98607

102340

103659

111663

116953

122124

124188

130175

147694

148483

160298

164119

154681

159234

160077

167224

168373

189340

204053

205186

205277

212116

217108

219974

220703

223230

225405

227740

229445

231653

241501

243638

247526

250836

250903

263471

267097

271415

284149

288654

289304

297233

298008

303360

312633

315388

324282

334605

338856

341063

343162

354697

355248

365011

377480

386854

389002

397839

622 Gewinne ju 300 RM.

6698 6980 8068 8507

9565 9933 12625 13720

14488 15731 15949 17481

18593 20843 21685 22454 22970 24539 28754

37126 40760 41490 47434 49729 49746 67644

61216 67609 68811 76248 87020 87140 96990

97922 98888 103958

107222 113494 113505

114913 116404 117199

118979 129876 136077

137595 137826 142422

143062 143631 145193

147780 148644 166002

157486 158054 160123

160226 160351 162664

166501 167028 167268

168736 174070 174867

175048 176063 179054

180001 181340 183630

184085 184160 186698

186783 187174 188214

195976 198306 199662

200086 201002 201859

203854 204236 206952

208723 209331 214261

215610 216416 217613

217725 221074 222135

223377 223618 224916

225273 225476 225980

227248 227856 233220

233800 238180 238907

242519 243400 250664

266280 261036 261069

264937 265478 267213

281145 283604 286705

288215 289339 293643

294387 294599 296208

296236 299678 301766

302250 302522 308459

308868 311965 316793

315891 315964 317785

319420 321031 323423

323804 324488 325980

327258 331782 334534

335588 335933 338065

344473 346258 346763

362345 356685 358600

369534 361899 363731

364122 364662 367410

367722 371860 373060

374723 376398 377793

391978 395938 398088

381342 390290 390345

Außerdem wurden 6558 Gewinn« ju je JPP KM gezogen.

des 19. Jahrhunderts sind Jahn die Gedanken einer politischen Leibeserziehung zugeflossen, die sich in unserem Jahrhundert unter der Regierung Adolf Hitlers durchsetzen. So ist es für uns, mehr noch als für alle anderen, schicksalhaftes Gebot, Kamera­den vom NSRL-, alle Kräfte des deutschen Sports in diesem Krieg einzusetzen bis zum letzten für unser Volk für unseren Führer!"

Gründet Rotsportgemeinschasten.

Es gibt wohl feine Wettkampfmannschaft mehr, die noch vollzählig beisammen ist, sie alle haben Kameraden, die ihr Sportkleid mit dem feldgrauem Rock vertauschten. Trotzdem soll der Sport, nach dem Wunsch des Reichssportführers weiter betrieben werden. Freundschaftskämpfe treten an die Stells der Meisterschaftswettbewerbe.

Für den Fall, daß einzelne Gemeinschaften feind vollständige Mannschaft mehr zur Stelle haben, empfiehlt der Gaufachwart für Fußball im Gau Berlin-Brandenburg, SA.-Standartenführer Stöhr, Notsportgemeinschaften zu bilden. Zwei oder noch mehr Vereine, deren Mannschaften durch die Ein­berufung von Spielern kampfunfähig geworden sind, schließen sich zusammen und bilden neue, spielfähige Mannschaften. Auf jeden Fall muß jedem Fußball­spieler, wie jedem Turner, Spieler und Sportler überhaupt, Gelegenheit gegeben werden, sich sport­lich betätigen zu können, solange er noch in der Heimvtfront steht.

Wirtschaft.

Oie Güterwagengestellung im Herbstverkehr.

Restlose Ausnutzung der Tragfähigkeit unbedingt erforderlich.

Fwd. Der einsetzende Herbstverkehr stellt an die Reichsbahn hinsichtlich der Güterwagengestellung außerordentliche Ansprüche, namentlich Mit Beginn der Kartoffel- und Zuckerrüb erlernte. Es wird, wie alljährlich, seitens der Reichsbahn alles getan, um die reibungslose Abwicklung des Güterverkehrs zu gewährleisten, aber auch an alle Benutzer des Güterwagenvertehrs, unter denen in den nächsten Monaten die Landwirtschaft an hervorragender Stelle steht, ergeht der Appell, ihrerseits die Be­mühungen der Reichsbahn nach Kräften zu unter­stützen. Dazu gehört einmal die beschleunigte Ent­ladung der eingetroffenen Güterwagen. Weiterhin muß für den Transport landwirtschaftlicher Er­zeugnisse die restlose Ausnutzung der Tragfähigkeit der Güterwagen angestrebt werden. Vielfach wird gewohnheitsmäßig noch an dem früher üblichen Ladegewicht von 300 Zentner festgehalten. Es wird daher darauf hingewiesen, daß eine Belastung über das an den Wagen vermerkte Ladegewicht hinaus bis zu der gleichfalls an den Wagen verzeichneten Höchsttragfähigkeit zulässig ist, wenn nach der Be­schaffenheit der Transportgüter nicht zu befürchten ist, daß durch WitterungseinMsse während der Be­förderung eine Ueberbelastung eintritt. Hierbei ist noch zu beachten, daß die außerdeMschen Wagen nur eine einzige Kennzeichnung über die Be­lastungsgrenze tragen, die dem Ladegewicht der deutschen Wagen entspricht. Diese Gewichtsgrenze darf bei außerdeutschen Wagen bis zu 5 v. H. über­schritten werden. Durch Beachtung dieser Richt­linien kann die deutsche Landwirtschaft erheblich zur resllvsen Ausnutzung des verfügbaren Laderaumes und damit zur Beschleunigung des Güterverkehrs beitragen.

Wichtig für die Apfelweinhersteller.

FWD. Die HV. der deutschen Gartenbauwirtschaft hat eine Anordnung Nr. 24/39 vom 9. September 1939 erlassen, in der u. a. auch eine wichtige Be­stimmung für die Hersteller von Apfelwein, schwä­bischem Most (auch württemberaiscken und badischem Most sowie Frischmost, süßen Apfelwein) enthalten ist. Hiernach dürfen diese im Herstellungsjahr 1939 nur die Mengen an Aepfel zu diesen Erzeug­nissen derarbeiten, die sie im Herstellungsjahr 1938 auf Grund der von der HV. ausgegebenen Freigabe- scheine verarbeitet haben. Die gewerblichen Her-

10. Ziehungstag 13. September 1939

On der Willigen Nachmittagszlehung wurden gezogen

6 Gewinne zu 5000 RM. 320728 347424

3 Gewinne zu 4000 RM. 398888

21 Gewinne zu 3000 RM. 21639 22826 123166

166060 193356 316737 356074

30 Gewinne zu 2000 RM. 21004 130621 203080 256367 296596 302348 316020 334946 361613

354283

349256

2397 6489 6509 8086

117838 121962

164951

227144

250953

336896

380065

348177

399043

107900

136824

162024 180373 207414 233133

263832

298194 326522 349777 367698

109197 145611

166773

188348 210794 238789

266496 305622 326944

350150 390515

112631 147121

172302 189473 211497 239929 271506 306079 331913 352616

394135

150400 175268 195063 216767

240573 284503 309675 332878

356899 399391

99118 127613 160946 179607

198177 224887 254469 295554 318516

349613 359116

173457 232700 293105

346639

397278

153702 178455 1967641 2206841

247651 288467

316739-

338929

357887

296804 296946 324694;

----------- 353946-

132 Gewinne zu 1000 RM. 9678 33682 44099]

50301 55322 66335 61049 78091 81768 90208- 100105 120394 123891 128814 138264 141102s 161338 ------- 1o<rx=r nri°1 AO-

220258 244250 334221 363906

176463 181060 209148-

236214 236033 238836!

270 Gewinne zu 600 RM. - ---- ---- 13961 19392 23602 24220 34210 35286 35577

39798 39878 44491. 45754 51445 60038 60131,

67393 68148 68648 79304 80947 87459 91318

480 G

ewknne zu 300 RM. 2208 2250 7184

V 10470

12087

22680 23642 24136 26104 30933

82086

34088

35810 36420 37005 39446 41337

42503

43955

48627 62099 65661 67466 61791

62396

64669

71368 72448 75518 75901 82999

83212

83258

86286 86180 87831 87926 92579

92657

93074

94536 94956 100600 101227

104167

105986

107099 108197 111920 112333

112881

113873

114992 120261 125778 129586

130045

130436

134462 136562 137671 141601

160958

165202

166490 159921 160277 165727

166697

168310

172571 173462 176151 180071

183413

186828

189674 189968 190387 203188

211580

213342

217307 217843 219016 221256

227130

228646

232762 233089 234992 235662

238165

241227

246004 245204 245439 246792

247322

260658

253633 265774 258965 269064

259693

262760

266326 268975 271476 272561

273424

273939

275922 277252 278671 281203

285961

236896

291239 296420 299493 301009

301483

304899

305772 306233 306926 310328

310647

312299

313423 313954 315562 316384

317856

324989

326281 327723 334091 334105

336043

338559

338633 347314 349392 350527

354667

357272

361724 362572 376821 384003

384706

388900

398105

389522 392072 394605 396333

396297

Außerdem wurden 6558 Gewinne zu je 150 RM gezogen.

ym Gewinnrade verblieben: 3 Prämien zu je 500 000 NM, 3 Gewinne zu je 100 000 NM, 9 zu se 50 000, 6 zu je 40 000, 6 zu je 30 000, 27 zu je 20 000, 84 zu je 10 000, 195 zu je 5000, 234 zu je 4000, 546 zu je 3000, 1026 zu je 2000, 3021 zu je 1000, 6972 zu je 500, 13 848 zu je 300, 184 023 zu je 150 NM.

Familien-Drucksachen vriobung.anr.w.n

Vermählungeanzelgee

bei Brühl,Schulstra6e 7 Geburteanxelgen