Ausgabe 
16.9.1939
 
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Besuch des Führers im befreiten Lodz

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Der Oberbefehlshaber des Heeres an der Front

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B u k a r e st, 15. Sept. (DNB.) Donnerstag abend landete in Constanza der britische Tank­dampferEccene", 2367 Bruttoregistertonnen (Verladegesellschaft Solari Broß) und wurde noch in derselben Nacht zwischen 0 und 4 Uhr morgens mit einer Anzahl Kisten beladen, die in der Nacht von Mittwoch auf Donnerslag die polnisch-rumä­nische Grenze passiert hatten- Es handelt ich um die erste Hälfte des Goldschatzes der Polnischen Staatsbank. Der Dampfer ist unmittelbar nach der Beladung wieder in See gestochen. Er hat Weisung erhalten, nach Alexandria

Der Oberbefehlshaber des Heeres, Generaloberst von Brauchitsch, unterhält sich mit Soldaten der kämpfenden Truppe. (PK.-Wetzken/Scherl-M.)

In der rumänischen Stadt Czernowitz ist der berüchtigte polnische General Haller, der be­kannte Gegenspieler Pilsudskis, in Begleitung von zwei polnischen Offizieren eingetroffen und hat sich auf ein Gut in der Nord-Bukowina begeben.

Der Reichsminister für Ernährung und Land­wirtschaft D a r r 6 empfing den zur Zeit in Berlin weilenden rumänischen Minister C i g u r t u zu einer ausgedehnten Aussprache.

Das in Tientsin beschlagnahmte deutsche Eigentum wurde auf japanischen Druck hin wieder freigegeben. Große deutsche Werte wurden auf diese Weise gerettet.

j-: kämpfen.

4. Aber hiermit nicht genug, hat die polnische ißgebenden Instanzen in

losen Heerführer.

Diese Ankündigung enthält somit eine letzte Warnung für die polnische Regierung und die polnische Heeresleitung, von ihrem sinnlosen und völkerrechtswidrigen Verhalten Abstand zu nehmen.

Dies ist der wahre Sachverhalt. Wenn nunmehr der britische Premierminister Chamberlain behauptet, daß diese Ankün­digung im glatten Widerspruch zu der Lrklä- rung des Führers vor dem Reichstag am 1.9 den Krieg nicht gegen Frauen und Kinder zu führen, stehe, so heißt dies, die Dinge im wahr­sten Sinne des Wortes auf den Kopf stel­len. Den Krieg gegen Frauen und Kinder führen nicht Deutschland, sondern Polen und England, indem sie die pol­nische Zivilbevölkerung zum Widerstand gegen die deutsche Armee auffordern und damit die deutschen Truppen zur Selbsthilfe gegen diese

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Chamberlain treibi Grenelpropaganda.

Der britische Premierminister stellt die Wahrheit auf den Kopf.

Oie deutsche Armee schützt sich gegen den bestialischen Bandenkrieg, zu dem die polnische Regierung die Zivilbevölkerung aufgeheht hat.

Sender Warschau:3n dem Kampf gegen Deutschland arbeitet die polnische Bevöl­kerung Hand in Hand mit den pol­nischen Soldaten, indem sie überall Barrikaden errichtet und mit allen Mit­teln die deutschen Aktionen und Stellungen be­kämpft." Sender Warschau II und Warschau SP 48 verkündeten am 8. September um 19.45 Uhr:hiermit fordern wir die Ein­wohner aller Städte und Dörfer auf, sofort mit dem Bau von Barri­kaden und Tank fallen zu beginnen. Die Barrikaden sind aus verschiedenen Mate­rialien zu errichten, aus alten Wagen, aus gefällten Bäumen ufw. Tankfallen sollen an den Ortseingängen gebaut werden. Sie müssen zwei Meter tief und sechs Meter breit sein, da­mit auch der Tank hineinfällt. Außerdem hat die Bevölkerung Benzin und andere schnell brennbare Mittel in der Rühe der Tankfallen bereitzuhallen, damit der Tank sofort übergossen werden kann, damit er5euer fängt Mit dem Bau von Tankfallen soll aber so lange noch gewartet werden, bis die

Der Führer traf im befreiten Lodz in Westpolen so überraschend ein, daß seine Ankunft bei dem allaemeinen Verkehr zuerst kaum bemerkt wurde. Man sieht hier das Begleitkommando des Führers auf dem Freiheitsplatz in Lodz. (Presse-Jllustration-Hoffmann-M.)

Generaloberst von Brauchitsch bei Kutno.

Berlin, 15.Sept <DNB., OS'®.) Der Ober- befehlshaber des Heeres, Generaloberst von Brauchitsch, traf am 14.September irr Lodz

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Ankündigung erlassen:

In letzter Zeit häufen sich die Fälle, in denen polnische Regierungs- und Armeestellen die Bevöl­kerung offener Städte auffordern, den eindringenden deutschen Truppen im Weichbild der Städte, Märkte und Dörfer Widerstand zu leisten. In Warschau wurde durch Flugblätter, Rundfunk und sonstige Aufrufe die Bevölkerung aufgefordert, zum Frank­tireurkrieg überzugehen. Die Stadt selbst wurde von polnischer Artillerie beschossen. Das Oberkommando der deutschen Wehrmacht gibt dazu folgendes be­gannt: Die übergroße Rücksichtnahme der deutschen Armee und Flieger auf offene Städte, Märkte oder Dörfer ist an eine Voraussetzung g e - ü p f t, daß diese vom Gegner selb st nicht m Kampfgebiet gemacht werden. Da der Pole ohne Rücksicht auf seine eigene Bevölkerung diesen Grundsatz ablehnt, wird die deutsche Wehr­macht von jetzt ab mit allen ihr zur Ser« ügung stehenden Mitteln den Widerstand in solchen Orten brechen. Die deutsche Luftwaffe, wird im Verein mit schwerer Artillerie diese Maßnahmen durchführen, die dazu geeignet int), in kurzer Zeit solchen Orten die Zwecklosig­keit ihres Widerstandes, klarzumachen. Die Folgen, die daraus für die Bevölkerung entstehen, fallen ausschließlich zur Verantworftma der polnischen Re­gierung und ihrer ebenso unfähigen wie gewifsen-

von ungezählten Deutschen in Posen und i m ganzen Korridor-Gebiet, die heimtückische Ermordung verwundeter deutscher Soldaten durch die polnische Zivilbevölkerung, die unzähligen Fälle, in denen deutsche Soldaten ihr Leben durch die Hecken- und Dachschützen ver­loren haben, die qualvolle Ermordung von Fliegern, die, in Gefahr, sich mit dem Fallschirm zu retten versuchten, sprechen eine deut­liche Sprache.

6. Polen, derBundesgenosfeGroß- britanniens, Hal sich also nicht nur an die mit unbegreiflicher Heuchelei immer wieder von England proklamierte humane Kriegfüh­rung nicht gehalten, sondern jeglichem Ge­setz von Menschlichkeit und Blen- fchenwürde ins Gesicht schlagend, hat die polnische Regierung zur bestia­lischsten Kriegführung aufgefor­dert, die es in der Geschichte der modernen Zivilisation gibt. Soeben erst wird der Reichs­regierung ein neuer Fall von polnischer Völ- kerrechtsverlehung bekannt, in dem nachgewie­senermaßen bei den Kämpfen am Osteingang von Jaslo aus Richtung Pilsno über die 3as- lolka Gelbkreuzbomben verwandt wurden. Dieser Vorfall ereignete sich am Frei­tag, 8.9., 8 Uhr abends beim 1. Geb. Pi. 82. Das Bataillon hatte 14 Gelbkreuzkranke, wo­von zwei Pioniere bereits gestorben find. Ent­gegen den feierlichen vertraglichen Verpflich­tungen hat also die polnische Regierung Gelb- kreuzgas verwandt.

Die deutsche Heeresleitung hat auf Grund der obigen Tatsachen und auf Grund der bewußten Taktik der polnischen Heeresleitung und der polni­schen Regierung, die Zivilbevölkerung zu Kamvf- handlungen zu gewinnen, nunmehr folgende

England hat damit wieder ein Meisterstück voll­bracht, das des britischen Seeräuberstaates in jeder Hinsicht würdig ist. Die polnische Bitte um Gewährung einer Bar-Anleihe, um die sich seiner Zeit in London Oberst Koc die Stiefelsohlen ablief, wurde von den klugen Krä­mern an der Themse, die denWert" ihrer Polen gegenüber gegebenenGarantie" nur zu gut ein­zuschätzen wußten, abschlägig beschieden. Innerhalb von 14 Tagen ist nun die polnische Armee von unseren Truppen auf der ganzen Linie geschlagen worden, ohne daß auch nur ein Eng­länder darum den Finger krumm machte. Nach- dem bereits ein Teil der polnischen Kriegs­marine in englischen Besitz übergegangen ist, befindet sich nun auch die erste Hälfte des polnischen Goldschatzes auf dem Wege nach London, um die unersättlichen Tresore des britischen Seeräuberstaates zu füllen.Der Rest des polnischen Goldes wird nicht lange auf sich warten lassen, denn England ist gewohnt, auf die­sem Gebiet stets ganze Arbeit zu leisten. Polen möge sich trösten, eine Garantie wird England jetzt geben und auch gewissenhaft einhalten... nämlich die, daß Polen von seinem Goldschatz n i e wieder etwas zu sehen bekommen wird.

Kleine politische Nachrichten.

Das Präsidium des Obersten Rates der Sowjet­union hat Herrn S m e t a n i n zum Botschaf­ter Moskaus in Japan ernannt.

vieren und Mannfch a f ten des aufbringen- >en Schiffes zufallen. Diese Nachricht zeigt, daß die Engländer auch heute noch an ihren in Jahr­hunderten entwickelten Gewohnheiten festhalten. Oft genug hat England im Laufe seiner Geschichte Kaperflotten ausgerüstet und ausgesandt, um auf den Meeren dem britischen Staatsschatz zu- ätzliche Einnahmen zu verschaffen. Da diese Auf­träge häufia mit erheblichen Gefahren verbunden waren, wurde den in staatlichem Auftrag handeln­den Seeleuten als Anreiz und Risikoprä­mie ein Anteil an der Beute zugesichert. Diese Praxis, die wir in Deutschland nicht kennen, ist nunmehr von England und auch von Frankreich wieder ausgenommen worden, und aus der Tatsache, daß den Offizieren und Mannschaften der aufbringenden Schiffe volle 25 v.H. des Reingewinnes zugeteilt werden, kann man vielleicht schließen, daß man auch heute wieder derartige Unternehmungen als mit erheb­lichen Gefahren verbunden betrachtet.

Polens Staatsschatz

auf dem Weg nach London.

Polnisches Gold für die nichterfüllte englische Garantie.

ein und begab sich zu den b ei Kutno im Kampf stehenden Divisionsverbänden. Bei Stäben und Truppen der vorderen Linie unterrichtete sich der Oberbefehlshaber des Heeres eingehend über die Lage und besprach mit den Befehlshabern dieses Frontabschnittes die notwendigen Maßnahmen.

zwingen.

Die deutsche Armee wird auch in Zukunft ferne Städte, keine Ortschaften und keine Frauen und Kinder bombardieren, wenn diese Städte und Ort­schaften und deren Zivilbevölkerung nicht zu mitt« täri eben Zwecken mißbraucht werden. Ueberall da aber, wo Städte und Ortschaften deutschen Truppen Widerstand leisten, wird dieser Widerstand, wie es dem Völkerrecht entspricht, mit den notwen­digen Mitteln gebrochen werden. Dies und nichts anderes, Herr Chamberlain, sagt die obige Ankündigung der deutschen Heeresleitung!

Wenn nun Herr Chamberlain im Unterhaus wörtlich sagte:Wie weit auch Hitler gehen möge, die britische Regierung werde niemals zum planmäßigen Angriff auf Frauen, Kinder und Greise nur zu terroristischen Zwecken schrei­ten", so bedeutet das das möge Chamber­lain ein für allemal wissen für jeden Deut­schen den Höhepunkt der Heuchelei. Richt Adolf Hitler, sondern Herr Reville Chamberlain ist derjenige, der heute den Kampf gegen Frauen, Kinder und Greise führt durch die soeben verkündete, jedem Völkerrecht hohnsprechende Blockade der Rahrnngsmitlel für Europa.

England

bezahlt seine Freibeuter.

Anteil am Reingewinn für aufgebrachtes Handelsgut.

Berlin, 16. September. (DNB.) Sn Großbri­tannien und in Frankreich wurde amtlich die Der. teiluna des Reingewinns für aufge­bracht? s-indlich- H.°nd elo Ich-ffege- reaelt Danach werben drei Viertel des Nettobe. träges dem Staat und ein Viertel den Offi-

Berlin, 15. Sept. (DNB.) Der englische Pre- irlerminifter Chamberlain hat gestern im Unterhaus behauptet, die Erklärung des Führers im Reichstag, die das Bombarde­ment offener Städte verbietet und den Armeebefehl bekanntgab, daß nur streng mi« li täri sche Ziele zu bombardieren seien, sei hiirch eine inzwischen erlassene Ankündigung der Dehrmacht in das Gegenteil verkehrt tsoröen. Es ist einzig dastehend, daß ein britischer Premierminister es wagt, vor dem versammelten Parlament seines Landes der Wahrheit der­artig ins Gesicht zu schlagen.

Wir geben hiermit nachstehend der Weltöffent- lchkeit die wahren Tatsachen bekannt:

1. Der Führer hat auf den Appell des Präsi- ienien Roosevelt zwecks Humanisierung des Krieges am 1. September 1939 bestätigt, daß sich ie deutschen Streitkräfte a u f Kampfhand­lungen gegen militärische Objekte je schränken würden, so lange dies auch von sriten der Gegner strikt eingehalten würde. Sie deutsche Armee und Luftwaffe haben in dem km Deutschen Reich aufgezwungenen Kriege gegen golen diese Regel nicht nur auf das genaue st e Ungehalten, sondern in unzähligen Fällen inter Nichtanwendung von militäri­schen Notwendigkeiten den Befehl des mhrers befolgt.

2. Der klare Beweis für die humane deutsche Lriegsführung ist die Tatfache, daß bisher in Po- j-n alle großen und kleinen Städte rit Ausnahme der militärischen Ob­jekte, Lufchäfen und Bahnanlagen und Brücken »ollkommen unversehrt erhalten sind.

3. Dies ist umso bemerkenswerter, als die pol­rische Regierung ohne jede Rücksicht auf ihre ieoölferung und Städte dazu geschritten ist, Ort­schaften ahne jede militärische Zweckmäßigkeit ;um Stützpunkt ihrer Aktionen zu rachen. So ist z. B. derzeit Warschau, obwohl militärisch vollkommen eingeschlossen und strategisch eine Bedeutung, von polnischen Truppen und be- raffneten Banden von Zivilisten besetzt, die aus lr Stadt heraus die umzingelnde deutsche Armee

Präsident Roosevelt verbot das Ueberfliegen der Panama-Kanal-Zone sowohl ausländi­schen als auch amerikanischen Flugzeugen ohne be* _ sondere Erlaubnis. Ausländische Flugzeuge müssen

m Aegypten zu fahren. Das Gold soll von dort nach! von Flugzeugen der nordamerikanischen Luftwaffe London gebracht werden. , eskortiert werden. Diese Maßnahme soll der Be-

j kämpfung der Spionage und Sabotage dienen.

Legierung durch ihre mal.,

Lanz Polen, und zwar sowohl in den offi- zellen polnischen Blättern als auch durch Aufrufe ei die Bevölkerung, offen zum Franktireur­lind Bandenkrieg aufgefordert. So hat zB. der polnische Oberst Roman Umiastowski sm 2. September um 19.30 Uhr über den War­shauer Rundfunk folgenden Aufruf erlassen: Die Polen haben Ruhe bewahrt, und sogar die un bewaffneten Personen haben, w o es zu kämpfen gab, gekämpft. Wir sor- bim die Zivilbevölkerung auf, wenn deutsche Flug- jiuge abgeschossen werden, dieViloten gefangen« zinehmen. Sollten sie sich wehren, so sind sie sofort »j erschlagen. Die Fallschirmjäger Ian« oin mit Sprengmaterial, womit sie versuchen, an militärisch wichtige Objekte heranzukommen. Wenn ein deutscher Fallschirmjäger angetroffen wird, so isi er sofort an Ort und Stelle zu er- sh l a g e n."

Am 8. September, 21.08 Uhr, erklärte der

eigenen Truppen in Sicherheit sind."

! Kurzwellensender GSB am 9. 9. um 0.30 Uhr: »Wir erwarten, daß der Kampf für Warschau ixMi.ua- schwer sein wird, aber wir haben hinter uns nicht L unfc Tur die Armee, sondern alle Bürger, die in nW ^r Lage sind, das Gewehr zu tragen. lim Kurzwellensender Miami am 9. 9. um 5.05 Uhr: ber9 »Während der deutsche Rundfunk den Einmarsch die W' Rutscher Truppen in Warschau meldet, verkündet rund be* ter Warschauer Radio, von Budapest gehört, w i e i i e Einwohner aufgefordert wurden, lüng ein- Ns zum letzten Blutstropfen zu .fl fli lömpfen."

f, London GSA vom 10. 9. um 20.30 Uhr:Die i1h 1 ,, polnische Hauptstadt, die von Tausenden von en » Zivilisten verteidigt wird, hält noch immer gtfWy, ten deutschen Angriffen stand."

>te Sender Warschau II am 11.. 9. um 20.41 Uhr KM inb Sender Wilna:Bei den Angriffen auf War- ** (jpj Ul... t__v . ; s. . .. i ( x . . er P «in itnrif nm:

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schau fand ein deutscher Tank ein unrühm­liches Ende Die Zivilbevölkerung machte ihn kampfunfähig."

Sender Lemberg am 11. 9.: ..Die übrigen pob raschen Städte versprengten Panzereinheiten durch ihre bewaffneten Bürger."

Der polnische Sender in Wilna verbreitete am 11 9. die Aufforderung des polnischen Zivilkom- nissars B i r n a cf i zum Meuchelmord an Deut­schen:Jeder schlage mit dem zu, was er gerade in der Hand hat."

5. Die bestialischen Grausamkeiten, die die Auf- ftrderung der polnischen Regierung zum Frank- I reurfrieg unter der Bevölkerung hervorgerufen Int, sind der Welt bekannt. Die durch zwei Agenten j tes Secret Service angezettelten Morde der Bartholomäusnacht von Bromberg an übir 1000 Deutschstämmigen, die Niedermetzelung