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Besuch des Führers im befreiten Lodz
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B u k a r e st, 15. Sept. (DNB.) Donnerstag abend landete in Constanza der britische Tankdampfer „Eccene", 2367 Bruttoregistertonnen (Verladegesellschaft Solari Broß) und wurde noch in derselben Nacht zwischen 0 und 4 Uhr morgens mit einer Anzahl Kisten beladen, die in der Nacht von Mittwoch auf Donnerslag die polnisch-rumänische Grenze passiert hatten- Es handelt ich um die erste Hälfte des Goldschatzes der Polnischen Staatsbank. Der Dampfer ist unmittelbar nach der Beladung wieder in See gestochen. Er hat Weisung erhalten, nach Alexandria
Der Oberbefehlshaber des Heeres, Generaloberst von Brauchitsch, unterhält sich mit Soldaten der kämpfenden Truppe. — (PK.-Wetzken/Scherl-M.)
In der rumänischen Stadt Czernowitz ist der berüchtigte polnische General Haller, der bekannte Gegenspieler Pilsudskis, in Begleitung von zwei polnischen Offizieren eingetroffen und hat sich auf ein Gut in der Nord-Bukowina begeben.
Der Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft D a r r 6 empfing den zur Zeit in Berlin weilenden rumänischen Minister C i g u r t u zu einer ausgedehnten Aussprache.
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Das in Tientsin beschlagnahmte deutsche Eigentum wurde auf japanischen Druck hin wieder freigegeben. Große deutsche Werte wurden auf diese Weise gerettet.
j-: kämpfen.
4. Aber hiermit nicht genug, hat die polnische ißgebenden Instanzen in
losen Heerführer.
Diese Ankündigung enthält somit eine letzte Warnung für die polnische Regierung und die polnische Heeresleitung, von ihrem sinnlosen und völkerrechtswidrigen Verhalten Abstand zu nehmen.
Dies ist der wahre Sachverhalt. Wenn nunmehr der britische Premierminister Chamberlain behauptet, daß diese Ankündigung im glatten Widerspruch zu der Lrklä- rung des Führers vor dem Reichstag am 1.9„ den Krieg nicht gegen Frauen und Kinder zu führen, stehe, so heißt dies, die Dinge im wahrsten Sinne des Wortes auf den Kopf stellen. Den Krieg gegen Frauen und Kinder führen nicht Deutschland, sondern Polen und England, indem sie die polnische Zivilbevölkerung zum Widerstand gegen die deutsche Armee auffordern und damit die deutschen Truppen zur Selbsthilfe gegen diese
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Chamberlain treibi Grenelpropaganda.
Der britische Premierminister stellt die Wahrheit auf den Kopf.
Oie deutsche Armee schützt sich gegen den bestialischen Bandenkrieg, zu dem die polnische Regierung die Zivilbevölkerung aufgeheht hat.
Sender Warschau: „3n dem Kampf gegen Deutschland arbeitet die polnische Bevölkerung Hand in Hand mit den polnischen Soldaten, indem sie überall Barrikaden errichtet und mit allen Mitteln die deutschen Aktionen und Stellungen bekämpft." Sender Warschau II und Warschau SP 48 verkündeten am 8. September um 19.45 Uhr: „hiermit fordern wir die Einwohner aller Städte und Dörfer auf, sofort mit dem Bau von Barrikaden und Tank fallen zu beginnen. Die Barrikaden sind aus verschiedenen Materialien zu errichten, aus alten Wagen, aus gefällten Bäumen ufw. Tankfallen sollen an den Ortseingängen gebaut werden. Sie müssen zwei Meter tief und sechs Meter breit sein, damit auch der Tank hineinfällt. Außerdem hat die Bevölkerung Benzin und andere schnell brennbare Mittel in der Rühe der Tankfallen bereitzuhallen, damit der Tank sofort übergossen werden kann, damit er5euer fängt Mit dem Bau von Tankfallen soll aber so lange noch gewartet werden, bis die
Der Führer traf im befreiten Lodz in Westpolen so überraschend ein, daß seine Ankunft bei dem allaemeinen Verkehr zuerst kaum bemerkt wurde. Man sieht hier das Begleitkommando des Führers auf dem Freiheitsplatz in Lodz. — (Presse-Jllustration-Hoffmann-M.)
Generaloberst von Brauchitsch bei Kutno.
Berlin, 15.Sept <DNB., OS'®.) Der Ober- befehlshaber des Heeres, Generaloberst von Brauchitsch, traf am 14.September irr Lodz
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Ankündigung erlassen:
In letzter Zeit häufen sich die Fälle, in denen polnische Regierungs- und Armeestellen die Bevölkerung offener Städte auffordern, den eindringenden deutschen Truppen im Weichbild der Städte, Märkte und Dörfer Widerstand zu leisten. In Warschau wurde durch Flugblätter, Rundfunk und sonstige Aufrufe die Bevölkerung aufgefordert, zum Franktireurkrieg überzugehen. Die Stadt selbst wurde von polnischer Artillerie beschossen. Das Oberkommando der deutschen Wehrmacht gibt dazu folgendes begannt: Die übergroße Rücksichtnahme der deutschen Armee und Flieger auf offene Städte, Märkte oder Dörfer ist an eine Voraussetzung g e - ü p f t, daß diese vom Gegner selb st nicht m Kampfgebiet gemacht werden. Da der Pole ohne Rücksicht auf seine eigene Bevölkerung diesen Grundsatz ablehnt, wird die deutsche Wehrmacht von jetzt ab mit allen ihr zur Ser« ügung stehenden Mitteln den Widerstand in solchen Orten brechen. Die deutsche Luftwaffe, wird im Verein mit schwerer Artillerie diese Maßnahmen durchführen, die dazu geeignet int), in kurzer Zeit solchen Orten die Zwecklosigkeit ihres Widerstandes, klarzumachen. Die Folgen, die daraus für die Bevölkerung entstehen, fallen ausschließlich zur Verantworftma der polnischen Regierung und ihrer ebenso unfähigen wie gewifsen-
von ungezählten Deutschen in Posen und i m ganzen Korridor-Gebiet, die heimtückische Ermordung verwundeter deutscher Soldaten durch die polnische Zivilbevölkerung, die unzähligen Fälle, in denen deutsche Soldaten ihr Leben durch die Hecken- und Dachschützen verloren haben, die qualvolle Ermordung von Fliegern, die, in Gefahr, sich mit dem Fallschirm zu retten versuchten, sprechen eine deutliche Sprache.
6. Polen, derBundesgenosfeGroß- britanniens, Hal sich also nicht nur an die mit unbegreiflicher Heuchelei immer wieder von England proklamierte humane Kriegführung nicht gehalten, sondern jeglichem Gesetz von Menschlichkeit und Blen- fchenwürde ins Gesicht schlagend, hat die polnische Regierung zur bestialischsten Kriegführung aufgefordert, die es in der Geschichte der modernen Zivilisation gibt. Soeben erst wird der Reichsregierung ein neuer Fall von polnischer Völ- kerrechtsverlehung bekannt, in dem nachgewiesenermaßen bei den Kämpfen am Osteingang von Jaslo aus Richtung Pilsno über die 3as- lolka Gelbkreuzbomben verwandt wurden. Dieser Vorfall ereignete sich am Freitag, 8.9., 8 Uhr abends beim 1. Geb. Pi. 82. Das Bataillon hatte 14 Gelbkreuzkranke, wovon zwei Pioniere bereits gestorben find. Entgegen den feierlichen vertraglichen Verpflichtungen hat also die polnische Regierung Gelb- kreuzgas verwandt.
Die deutsche Heeresleitung hat auf Grund der obigen Tatsachen und auf Grund der bewußten Taktik der polnischen Heeresleitung und der polnischen Regierung, die Zivilbevölkerung zu Kamvf- handlungen zu gewinnen, nunmehr folgende
England hat damit wieder ein Meisterstück vollbracht, das des britischen Seeräuberstaates in jeder Hinsicht würdig ist. Die polnische Bitte um Gewährung einer Bar-Anleihe, um die sich seiner Zeit in London Oberst Koc die Stiefelsohlen ablief, wurde von den klugen Krämern an der Themse, die den „Wert" ihrer Polen gegenüber gegebenen „Garantie" nur zu gut einzuschätzen wußten, abschlägig beschieden. Innerhalb von 14 Tagen ist nun die polnische Armee von unseren Truppen auf der ganzen Linie geschlagen worden, ohne daß auch nur ein Engländer darum den Finger krumm machte. Nach- dem bereits ein Teil der polnischen Kriegsmarine in englischen Besitz übergegangen ist, befindet sich nun auch die erste Hälfte des polnischen Goldschatzes auf dem Wege nach London, um die unersättlichen Tresore des britischen Seeräuberstaates zu füllen.Der Rest des polnischen Goldes wird nicht lange auf sich warten lassen, denn England ist gewohnt, auf diesem Gebiet stets ganze Arbeit zu leisten. Polen möge sich trösten, eine Garantie wird England jetzt geben und auch gewissenhaft einhalten... nämlich die, daß Polen von seinem Goldschatz n i e wieder etwas zu sehen bekommen wird.
Kleine politische Nachrichten.
Das Präsidium des Obersten Rates der Sowjetunion hat Herrn S m e t a n i n zum Botschafter Moskaus in Japan ernannt.
vieren und Mannfch a f ten des aufbringen- >en Schiffes zufallen. Diese Nachricht zeigt, daß die Engländer auch heute noch an ihren in Jahrhunderten entwickelten Gewohnheiten festhalten. Oft genug hat England im Laufe seiner Geschichte Kaperflotten ausgerüstet und ausgesandt, um auf den Meeren dem britischen Staatsschatz zu- ätzliche Einnahmen zu verschaffen. Da diese Aufträge häufia mit erheblichen Gefahren verbunden waren, wurde den in staatlichem Auftrag handelnden Seeleuten als Anreiz und Risikoprämie ein Anteil an der Beute zugesichert. Diese Praxis, die wir in Deutschland nicht kennen, ist nunmehr von England und auch von Frankreich wieder ausgenommen worden, und aus der Tatsache, daß den Offizieren und Mannschaften der aufbringenden Schiffe volle 25 v.H. des Reingewinnes zugeteilt werden, kann man vielleicht schließen, daß man auch heute wieder derartige Unternehmungen als mit erheblichen Gefahren verbunden betrachtet.
Polens Staatsschatz
auf dem Weg nach London.
Polnisches Gold für die nichterfüllte englische Garantie.
ein und begab sich zu den b ei Kutno im Kampf stehenden Divisionsverbänden. Bei Stäben und Truppen der vorderen Linie unterrichtete sich der Oberbefehlshaber des Heeres eingehend über die Lage und besprach mit den Befehlshabern dieses Frontabschnittes die notwendigen Maßnahmen.
zwingen.
Die deutsche Armee wird auch in Zukunft ferne Städte, keine Ortschaften und keine Frauen und Kinder bombardieren, wenn diese Städte und Ortschaften und deren Zivilbevölkerung nicht zu mitt« täri eben Zwecken mißbraucht werden. Ueberall da aber, wo Städte und Ortschaften deutschen Truppen Widerstand leisten, wird dieser Widerstand, wie es dem Völkerrecht entspricht, mit den notwendigen Mitteln gebrochen werden. Dies und nichts anderes, Herr Chamberlain, sagt die obige Ankündigung der deutschen Heeresleitung!
Wenn nun Herr Chamberlain im Unterhaus wörtlich sagte: „Wie weit auch Hitler gehen möge, die britische Regierung werde niemals zum planmäßigen Angriff auf Frauen, Kinder und Greise nur zu terroristischen Zwecken schreiten", so bedeutet das — das möge Chamberlain ein für allemal wissen — für jeden Deutschen den Höhepunkt der Heuchelei. Richt Adolf Hitler, sondern Herr Reville Chamberlain ist derjenige, der heute den Kampf gegen Frauen, Kinder und Greise führt durch die soeben verkündete, jedem Völkerrecht hohnsprechende Blockade der Rahrnngsmitlel für Europa.
England
bezahlt seine Freibeuter.
Anteil am Reingewinn für aufgebrachtes Handelsgut.
Berlin, 16. September. (DNB.) Sn Großbritannien und in Frankreich wurde amtlich die Der. teiluna des Reingewinns für aufgebracht? s-indlich- H.°nd elo Ich-ffege- reaelt Danach werben drei Viertel des Nettobe. träges dem Staat und ein Viertel den Offi-
Berlin, 15. Sept. (DNB.) Der englische Pre- irlerminifter Chamberlain hat gestern im Unterhaus behauptet, die Erklärung des Führers im Reichstag, die das Bombardement offener Städte verbietet und den Armeebefehl bekanntgab, daß nur streng mi« li täri sche Ziele zu bombardieren seien, sei hiirch eine inzwischen erlassene Ankündigung der Dehrmacht in das Gegenteil verkehrt tsoröen. Es ist einzig dastehend, daß ein britischer Premierminister es wagt, vor dem versammelten Parlament seines Landes der Wahrheit derartig ins Gesicht zu schlagen.
Wir geben hiermit nachstehend der Weltöffent- lchkeit die wahren Tatsachen bekannt:
1. Der Führer hat auf den Appell des Präsi- ienien Roosevelt zwecks Humanisierung des Krieges am 1. September 1939 bestätigt, daß sich ie deutschen Streitkräfte a u f Kampfhandlungen gegen militärische Objekte je schränken würden, so lange dies auch von sriten der Gegner strikt eingehalten würde. Sie deutsche Armee und Luftwaffe haben in dem km Deutschen Reich aufgezwungenen Kriege gegen golen diese Regel nicht nur auf das genaue st e Ungehalten, sondern in unzähligen Fällen inter Nichtanwendung von militärischen Notwendigkeiten den Befehl des mhrers befolgt.
2. Der klare Beweis für die humane deutsche Lriegsführung ist die Tatfache, daß bisher in Po- j-n alle großen und kleinen Städte rit Ausnahme der militärischen Objekte, Lufchäfen und Bahnanlagen und Brücken »ollkommen unversehrt erhalten sind.
3. Dies ist umso bemerkenswerter, als die polrische Regierung ohne jede Rücksicht auf ihre ieoölferung und Städte dazu geschritten ist, Ortschaften ahne jede militärische Zweckmäßigkeit ;um Stützpunkt ihrer Aktionen zu rachen. So ist z. B. derzeit Warschau, obwohl militärisch vollkommen eingeschlossen und strategisch eine Bedeutung, von polnischen Truppen und be- raffneten Banden von Zivilisten besetzt, die aus lr Stadt heraus die umzingelnde deutsche Armee
Präsident Roosevelt verbot das Ueberfliegen der Panama-Kanal-Zone sowohl ausländischen als auch amerikanischen Flugzeugen ohne be* _ sondere Erlaubnis. Ausländische Flugzeuge müssen
m Aegypten zu fahren. Das Gold soll von dort nach! von Flugzeugen der nordamerikanischen Luftwaffe London gebracht werden. , eskortiert werden. Diese Maßnahme soll der Be-
♦ j kämpfung der Spionage und Sabotage dienen.
Legierung durch ihre mal.,
Lanz Polen, und zwar sowohl in den offi- zellen polnischen Blättern als auch durch Aufrufe ei die Bevölkerung, offen zum Franktireurlind Bandenkrieg aufgefordert. So hat zB. der polnische Oberst Roman Umiastowski sm 2. September um 19.30 Uhr über den Warshauer Rundfunk folgenden Aufruf erlassen: „Die Polen haben Ruhe bewahrt, und sogar die un bewaffneten Personen haben, w o es zu kämpfen gab, gekämpft. Wir sor- bim die Zivilbevölkerung auf, wenn deutsche Flug- jiuge abgeschossen werden, dieViloten gefangen« zinehmen. Sollten sie sich wehren, so sind sie sofort »j erschlagen. Die Fallschirmjäger Ian« oin mit Sprengmaterial, womit sie versuchen, an militärisch wichtige Objekte heranzukommen. Wenn ein deutscher Fallschirmjäger angetroffen wird, so isi er sofort an Ort und Stelle zu er- sh l a g e n."
Am 8. September, 21.08 Uhr, erklärte der
eigenen Truppen in Sicherheit sind."
! Kurzwellensender GSB am 9. 9. um 0.30 Uhr: »Wir erwarten, daß der Kampf für Warschau ixMi.ua- schwer sein wird, aber wir haben hinter uns nicht L unfc Tur die Armee, sondern alle Bürger, die in ■nW ^r Lage sind, das Gewehr zu tragen. l „im Kurzwellensender Miami am 9. 9. um 5.05 Uhr: । ber9 »Während der deutsche Rundfunk den Einmarsch die W' Rutscher Truppen in Warschau meldet, verkündet rund be* ter Warschauer Radio, von Budapest gehört, w i e i i e Einwohner aufgefordert wurden, lüng ein- Ns zum letzten Blutstropfen zu .fl fli lömpfen."
” ” f, London GSA vom 10. 9. um 20.30 Uhr: „Die i1h 1 ,, polnische Hauptstadt, die von Tausenden von en » Zivilisten verteidigt wird, hält noch immer gtfWy, ten deutschen Angriffen stand."
>te Sender Warschau II am 11.. 9. um 20.41 Uhr KM inb Sender Wilna: „Bei den Angriffen auf War- ■** (jpj Ul... t__v . ; „ s. . .. i ( x . . er „ P «in itnrif nm:
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schau fand ein deutscher Tank ein unrühmliches Ende Die Zivilbevölkerung machte ihn kampfunfähig."
Sender Lemberg am 11. 9.: ..Die übrigen pob raschen Städte versprengten Panzereinheiten durch ihre bewaffneten Bürger."
Der polnische Sender in Wilna verbreitete am 11 9. die Aufforderung des polnischen Zivilkom- nissars B i r n a cf i zum Meuchelmord an Deutschen: „Jeder schlage mit dem zu, was er gerade in der Hand hat."
5. Die bestialischen Grausamkeiten, die die Auf- ftrderung der polnischen Regierung zum Frank- I reurfrieg unter der Bevölkerung hervorgerufen Int, sind der Welt bekannt. Die durch zwei Agenten j tes Secret Service angezettelten Morde der Bartholomäusnacht von Bromberg an übir 1000 Deutschstämmigen, die Niedermetzelung


