*
in den bewaffneten Teilen der Schutz-
Berlin, 14. Jan. (DNB.) Die Zusammenkunft
Saarbrücken, 15. Jan. (DNB) Zur Er-
es ginge mit ihr bergao. t Führers zu nnh spr Wunsch daß keiner weder
in Lippe *!; “®Ä0m für Mann. Das noch nach links sicht und daß keiner
k?lg-n, da standen alle M°n ' & mch recksi- i a) JÜUt4re Brotbeutel ju haben.
Oer vierte Jahrestag -er Gaarabstimmung.
Neubauern aus HL. und ff
Landdienst der HI. Vorstufe zum Wehrbauern.
zugefuhrt
Bauer bauer) wirb im
In japanischen Kreisen beurteilt man, nach einer Meldung des Deutschen Nachrichtenbüros
Tschungking erneut von japanischen Bombern angegriffen.
Tschungking, 15. Jan. (DNB.) .Sonntag, mittag wurden von einem Geschwader japanischer Bomber mindestens 50 Bomben auf die S adt so- wie auf das Nordufer des Kialing-Fluffes geworfen Die Detonationen waren von außerordentlicher Heftigkeit und erschütterten die ganze Stadt. Obwohl der Angriff nur zehn Minuten dauerte, richteten die Bomben große Verwüstungen an. Die Zahl der Todesopfer ist noch nicht bekannt. Während des Angriffes kam es über der Stadt zu heftigen L u f t k ä m p f e n mit dyine- fischen Jagdflugzeugen. Es gelang dabei der ,apa. Nischen Luftwaffe, fünf chinesische Maschinen, amtlich sowjetrussischen Typs, abzm schießen. Die japanischen Flieger konnten nach einer japanischen Meldung aus Schanghai dhne Verluste wieder den Rückflug antreten.
Vor Zusammentritt der jugoslawischen Skupschtina.
Die Kroaten lehnen Mitarbeit im Parlament ab.
Belgrad, 15. Jan. (Europapreß.) Am Sonntag spielten sich in Jugoslawien auf innerpolitischem Gebiete Ereignisse ab, denen im Hinblick auf die am Montag ftattfintenDe konstituierende Sitzung der neugewählten Skupschtina große Bedeutung bei- zumessen ist. Diejenigen Abgeordneten die aus der Liste Matschek gewählt wurden, jedoch nicht der Kroatischen Bauernpartei angehören, sondern dem Belgrader Teil der Opposition, beschlossen, an den Arbeiten der Skupschtina teilzunehmen und ihre Mandate durch den Wahlausschuß des Abgeordnetenhauses bestätigen zu lassen Wahrend der vergangenen Parlamentsperlode hatte sich rem einziger Abgeordneter der Matschek-Liste an den Arbeiten der Skupschtina beteiligt. Durch de-, letz^ gen Beschluß werden im neuen Parlament demnach die Vertreter der serbischen Demokraten, der serbischen Landwirtepartei des radikalen Hauptausschusses und der Partei Schifkowitschs, insgesamt 19 Abgeordnete der Belgrader Oppo- ^Die Aromatische Bauernpartei hielt am Sonntag in Agram unter Beteiligung ihrer 98 Abgeordneten ebenfalls eine Sitzung unter Vorsitz von Matschek ab, in der jede Zusammenarbeit mit dem neuen Parlament auf das entschiedenste abge- lehnt wurde.
Graf Eiano zur Jagd nach Jugoslawien eingeladen.
Auf der Munugeuui.H --rr .. nmgsfeier in der Halle Fliegerhorstes
Sine fisch en R egierung sobald der Friede im Fernen Osten wiederhergestellt sei. Die englische Note schließt mit der Bitte, die japanische Regierung möge irgend welche Mißverständnisse, die etwa bei der englischen Auslegung der japanischen Ziele entstanden seien, richttgstellen.
yi u i e u u hi v v. v o v ...— . • , . > ■ m
widerspreche sich in sich, da sie einerseits eine Rem- ion des Neunerpaktes für möglich halte, anderseits ich aber Japans Forderung nach einer Revision widersetze. Dies könne nur als ein Nachgeben vor Öen unerschütterlichen Tatsachen im Fernen Osten gedeutet werden. Der von Japan eingeschlagene Weg werde nicht durch überholte Status-quo = begriffe angelsächsischer Prägung berührt Wenn England und Amerika die welthistorische Tatsache des Chinakonflikter anerkennen wurden, so wäre alle englische und amerikanische Beunruhigung gegenstandslos.
gungen. Von besonderem Interesse waren die Hinweise auf die große Bedeutung, die die Arbeit der NSDAP, und ihrer Organisation -für die innere Haltung der deutsck-en Wirtschaft gewonnen hat. Der Stellvertreter des Führers kenn- I zeichnete die aktuellen innerpolitischen Aufgaben und die sich für die NSDAP, ergebenden arbeitsmäßigen Folgerungen. Dem Problem der Landflucht werde sich die Partei in nächster Zeit tm besonderen Maße zuwenden. Rudolf Heß schloß mit Worten der freudigen Erinnerung an das in vielen Jahren, in mancher bedeutsamen Stunde bewahrte V e r tr a u e n s v e rh ä ltni s zw is ch e n P ar tei und Volk, das die Große unseres Reiches
Jüdischer Gauner spielte in Belgien eine politische Holle.
Brüssel, 14. Jan. (DNB.) Die Verhaftung eines Mitarbeiters des belgischen Arbeits- und Sozialministers Delattre, eines Juden namens , Dr^ Jmitianoff, hat in Belgien großes Aufsehen hervorgerufen. Jmittanoff hat sich vor mehreren Jahren in Belgien naturalisieren lassen. Anhand verschiedener Dokumente, die erst heute! als gefastcht erkannt werden, gelang es ihm, von der belgischen Regierung zur Mitarbeit herangezogen zu werden. Eines de? gefälschten Schriftstücke ist em Diplom, wonach Jmitianoff den Doktortttel in England erworben haben foll. Das zweite besagt, daß Jmitta- noff Hauptmann in der englischen Armee gewesen sei und in Flandern am 6. Ium 1918 verletzt worden sei. Seltsamerweise hat man erst heute festge- stellt, dah Jmitianoff an dem fraglichen Zeitpunkt
Rom, 15. Januar. (Europapreß.) Die italienische Presse meldet, daß Außenminister Graf Cian o im Lau e dieser Woche auf Einladung des Ministerpräsidenten und Außenministers Stoiadino- witsch zu einer ihm zu Ehren veranstalteten Jagdpartie nach Jugoslawien kommen werde. Graf Ciano werde sich ewige Tage m Jugoslawien aufhalten. Dieser Besuch, der in der persönlichen Freundschaft zwischen den beiden Staatsmännern begründet sei, werde Gelegenheit zu einer Prüfung der Fragen geben, die tue beiden benach-, barten und durch den Freundschaftspakt vom Jahre 1937 verbundenen Länder interessierten.
©er ungarische Außenminister noch Berlin abaereist.
Budapest, 15. Jan. (DNB.) Der ungarisch« Außenminister Graf Cs akp ist nach Berlin ab- gereift. Vor feiner Abreife gab er folgende Erklärung ab: „Die Pflege der deutsch-ungarischen Freundschaft bedeutet nicht nur eine Realpolitik, sondern entspringt dem Herzen des ungarischen Volkes. Wahrend des Weltkrieges und in den Nachkriegszeiten harrte d.e ungarische Nation und ihr Führer, Reichsverweser von Horthy, auch in den schwersten Augenblicken an der Sette Deutschlands aus Diesem Verhalten ist es zu danken, daß die große deutsche Natton in Ungarn jene Kraft hocMatzt, die die Treue zu den Freunden darstellt. Diese Hochschatzung Ungarns brachte bereits wertvolle Erfolge in München und in den darauffolgenden ^et- > ten wo auch Ungarn der von den Achsenmächten : xbv Jnteresje dir Geltendmachung Les
Zum Abfluß hatte der Führer die Reichsletter und Gauleiter zu sich in die Reichskanzlei gebeten. Nach dem gemeinsamen Mittagsessen lud der Führer zu einem Rund aan g durch die neue Reichskanzlei ein und führte seine Gaste personüch durch die Räume des Gebäudes. Im Anschluß an die Besichtigung versammelten sich die Reichs- und Gauletter mit dem Stellvertreter des Führers an der Spitze im A r b e i t s z i rnrn e r d e s F u y - rers. In mehr als einstündlger Rede gab Der Führer einen Rückblick auf die Ereignisse des ver- aangenen Jahres und einen Ausblick auf die politische Lage der Gegenwart. Bei dieser Ge egenheit sprach er den Reichs- und Gauleitern seinen Dank für die ausgezeichnete Haltung der Partei in den entscheidungsvollen Monaten des vergangenen Jahres aus.
füllungsarbeit und Zielsetzung ganz besonders als Nachwuchsorganisation für die Schutz- ftaffel (Allgemeine ff und ihre unter den Walen stehenden Teile: ff-Verfügungstruppen und ff - Totenkopfstandarten) geeignet.
2 In den Landdienst der HI. werden Jungen, die den besonderen Anforderungen d e r ff nach körperlicher Beschaffenheit und charakterlicher Haltung entsprechen, bevorzugt aufgenom-
Oie Gestaltung des Jugendstrafrechts.
München, 18. Jon. (DNB. Funkspruch.) Aus- klang der Münchener Tagung des Sozialen Amtes hpr Reichsjugendführung bildete am Sonntag em Vortrag dä Staatssekretärs im RelchssU st,zrn,m ste- • 2 'fir ftr eifcler' über die Gestaltung und Süührung des neuen deutschen Jugendstra- «chtÄ Die strafrechtliche Antwort der Gemeinschaft nuf die Straftaten Jugendlicher fei imimer m den AU« Da™ allerdings
Überhaupt mit der Erneuerung des Jugendstrafvoll-
erst 15 Jahre alt war. Jmittanoff hatte besonders enge Beziehungen zu dem verstorbenen sozialdemokratischen Parteiführer V and er velde. Auch als führendes Mitglied der Freimaurerlogen übte er einen großen Einfluß aus. Jmitianoff war Generalsekretär einer sogenannten „eugenischen Gesellschaft, in deren Direktionsliste führende Persönlichkeiten, wie z. B. der frühere belgische Ministerpräsident van Zeeland, aufgeführt waren. Als Mitarbeiter an dem bolschewisierenden Derstaatlichungsplan von de Man fand Jmittanoff Eingang in belgische Regierungskreise und wurde Mitarbeiter des Arbeitsmmlsters Delattre, mit dem er auf sehr vertrautem Fuße ge- standen haben soll.
3 ' Dem Landdienst sollen vor allem die Jungen werden, die den festen Willen haben, auf eigener Scholle (Wehr- zu werden. Dieser Wehrbauer-Gedanke Landdienst von HI. und ff besonders
Hierzu schreibt die NSK.: <---- _ .
Landdienstes der HI., der 1934 aus der national-. sozialistischen Artamanenbewegung hervorging, ist die Zahl derjenigen Landdienstler erheb- ttch angewachsen, die nicht nur t:.: —""sch, ,*•* ch^ auch die Voraussetzungen für die b äue rl t ch e > Siedlung mitbringen. Sie sind heute im all-1 gemeinen als Gruppenführer tätig, haben die Landarbeitsprüfung abgelegt oder landwirtschaftliche Schulen besucht und sich im politischen Einsatz auf dem Lande auf das beste bewahrt. Auch unter denen, die erst ein oder zwei Jahre im Landdienst tätig sind, also den im allgemeinen1 15- bis 17jährigen, befinden sich viele, die den heißen Wunsch und Willen haben, JB a u e r a u f eigenem Boden zu werden. Der Landdienst der HI. zeichnet sich dadurch besonders aus, daß er nicht nur eine Organisation der politischen G e - rneinschaftserziehung darstellt, außerdem eine ordnungsgemäße b e ruJli. g)e
Ainfirht habe Ena and den Eindruck, Note r o m 3 U. re 3 cm o er »w uy j
^Darauflegt,^ gefülltere Brotbeutel zu haben. TYip Geschichte verachtet die, die am Rande sitzen und Mmaw"unMie aMt jene, die beim March E dM°d^°si-°^chE D°ll^er und Sämann von uns verlange.
8 L'2 w*
»DL L SÄ
Auges begonnen worden sei. Man müsse versuchen, auch den letzten straffälligen Jugendlichen für die Volksgemeinschaft wieder zu gewinnen. Die Justiz bedürfe hierbei der Mitarbeit der HI. Der Redner bezeichnete es als falsch, Den Jugendlichen als Kind oder als kleinen Erwachsenen zu behandeln, sonder er müsse vielmehr als Jugendlicher behandelt werden. Der Strafvollzug müsse in einem Jugendzuchtvollzug zusammengefaßt werden. Als sehr glückliche Losung bezeichnete Dr. Freißler dann den Vorschlag eines Jugendarrestes, weil es sich hierbei um eme jugendmäßige Strafe handele. Diese Strafe solle iin Strafregister nicht erscheinen. Den Jugendarrest halte er für besonders geeignet, weil man sich von ihm eine gewisse Schokwirkung auf den Jugendlichen, gleichsam als letzte W ar n u n g, versprechen darf. Es solle damit dem Jugendlichen bei Ueberschreiten des jugendlichen Alters die Möglich- I feit gegeben werden, nachmals von neuem anzu- I fangen.
Abschluß der Reichsund Gauleitertagung.
Adolf Hitler bantt dem Führerlorps der NSDAP.
Ar. Kick sprach in Lemgo, r
Lemgo, 14.Jan. (DNB.) Am Samstagabend sprach Reichsinnenminister Dr. Frick auf dem Erinnerungstreffen im Lemgoer Schutzenhaus. Er erinnerte daran, daß die Wahl in Lippe tm ex ahre 1933 ein entscheidender Erfolg der NSDAP nach ihrem Rückschlag bei der Rovember- Reichstagswahl 1932 gewesen sei. Der Wahlkampf bewies, was Willenskraft und geschlossener Einsatz zu leisten vermögen und zeigte zudem die ganze Größe des Führers, feinen unbeirrbaren Sieges- miücn auch nach einer scheinbaren Niederlage. Mit dem 30. Januar 1933 wurde dieser Kampf um bte Macht abgeschlossen. Es geht jetzt darum, dem deutschen Volke feine Lebensnotwendigkeiten zu errm U und zu sichern, es durch alle Fahrnissehm- durchmfteuern es groß, machtvoll und glücklich zu Sen D^ VaDr 1938 fei bas stolzeste der Re- aierungszeit Adolf Hitlers geworben. Hier habesich $ rechtste Macht ber nattonalsozrattstllchen Idee geÄ bie auch von ben Bottogenossen m ber Ostmark unb tm Subeienlanbe langst Besitz ergrisien "ab-. ehe sie heimkehrten zur großen denWn milie. Möge die internatonaU J
Presse eine große Hetze gegen bettet res 7 der nattonalsozialistischen &
ruhig der Zukunft entgegen. D s Macht
Führer zusammengeschwelht hat, wwo reine mehr auseinandersprengen.
Dr. Ley in Detmold.
aber °s°7ott '
bändige E n e rgte u «t der ltppe- folgte ihm. In diesen 1=^ Sauren 1 Volk scheu Wahl ist ein neues wächst
entstanden. Die große deutsche Ge all^ $orurteile immer stärker in das Gemeiuschast
sind zerschlagen. Innerhalb dieser 0 ia(i5, haben wir ein e n I sb en»'S jn -ßi()pe ift ,u mus ausgenchtet. ^ ^^e Haltung unseres einem Symbol geworden f bte » so
Volkes. Wenn bas 'N,/Ls kleine Haus- einmütig handelt, w'e damals bieses
lein Nationalsozialisten, da n ' Sänne« mehr geschehen. Das ist der L-,nn
n Msred Rosenbergs.
3« 0Ield**r 3-it W-nn"ln Wehrn
tage- der sran3o\auf Grund
pSÄr&'ÄE’ die Versuche des I ud en tu m , Deutschland Ldie"Lme7z«Ndem liberalen Frankreich
gepflegt.
4 Die ... — , ~
staffel dienenden Landdienstangehörigen werden nach Mleistuna ihrer Dienstzeit durch den Reichs- Mrer ff, in Zusammenarbeit mit den hierfür zu- tändiaen Dienststellen des Reichsbauernführers, auf Neubauer n st eilen a n a e f e tz t. Der Einsatz findet laufend, nach Maßgabe der Bereitstellung dieser Stellen statt. Er erfolgt vorzugsweise in solchen Gegenden, in denen das Deutschtum besonders vorgebildete Bauern verlangt.
§ Alle Landdienstangehorigen, die den allgemeinen Aufnahmebestimmunben der ff genügen, werden nach Ausscheiden aus dem Landdienst in die allgemeine ff übernommen. _
6 Die Ausführungsbestimmungen erlaßt der Ebef des Sozialen Amtes als federführendes Amt der Reichsjugendführung in Zusammenarbeit mit
EniMMNgsseiem an den Wahlkampf in Lippe, und dem bolschewistischen Rußland zu nehmen. Er zeigte die Einflüsse auf, die das Judentum in fast allen Regierungen durchzusetzen bemüht war, um im vergangenen Jahr einen europäischen Krieg vom I ^aune zu brechen, und er wies unter oem Bestall I der Versammelten darauf hin, daß gerade Wien und Prag, früher die stärksten Bastionen des Judentums, zu den ckrößten Erfolgen der nattonalfoziattsttschen Politik geworden seien. Rosenberg streifte auch die bekannt gehäfsiae Einstellung verfchiebener ameri« kanifcher Steife gegenüber bem nahon* sozialistischem Deutschland Er deckte mit (dürfen Worten die Finanzmacht des Judentums in Amerika auf und deutete darauf hin, daß man m Amerika offensichtlich versuche, in Vergessenheit zu brm- gen, welch großen und bedeutenden Anteil bte deutschen Einwanderer am Aufbau der neuen Welt gehabt Haden. „Wir hoffen, daß sich die Völker zusammentun und gemein,am eine Losung der Judenfraae finden." Er empfehle dem Völkerbund, sich dieser Tätigkeit zu widmen. Die Judenfrage ist nach deutscher Auffafsung d a S e n t s ch e dende Problem, das zu losen ist, bevor es zu einer dauernden Befriedung Europas kommen kann. Am Schluß gnhelte Alft^ Rofeu- berg das Bestreben gewiffer Kräfte die Süden als Gottesvolk in Schutz zu nehmen. Ihre Gedankenwelt gehöre der Vergangenheit an. „Das £e11- aesiiegenl °Wi^wiffen"wohl? daß° eine ^weltanfchau-1 der° ^Reichsl'eiter," Gauleiter 'und stellvertrete^en llche ?lmfchme!zung viele Jahrzehnte, ja ein Jahr- Gauleiter nahm mit einem Do^rag des Reuhswutt- hnnherf brauchen kann Wir muffen darum man- fchaftsminifters Funk ihren Fortgang. Er erlau ches den kommenden Geschlechtern überlasten. Die terte die in Richtung auf eme stärkere Konzentration n^atto*n aTf'Tä'ia Iiftif%D ® Vr |»er_.^„^J>■%«^mnren^>ieUfrin■
geht weiter; sie allem hat die Aufgabe, Die Zukunft der deutschen Nation zu gestalten.
dem Chef des ff-Hauptamtes als federführendes
Amt der ff und der Chef des Rasse- und> Sied- w' lungsamtes ff für die Neubauern- und Siedlungs- »terung fragen. * x-,. a__......
snpffpKpn hcs befonöere die Erklärung des Fürsten Konoye vom
3. November und 22. Dezember sowie eine Ste - , Iungnahrne des Außenministers Arita vom 19. De-
Landdienstler erheb-
ben Irisch, sond^n Ungewißheit der englischen Reaierung nicht
h.o hm,erIt(helbe^Hgen Es habe den Anschein, als^sei
wirtschaftlicher Hinsicht habe England den Eindruck, die Handlungsfreiheit ausländischer Mächte inChina solle beschnitten werden. Hinsichtlich der inneren Mongolei und ihrer Einbeziehung in das Anti-Komintern-Gebiet könne man । nur den Rückschluß ziehen, die japanische Militär- Kontrolle solle in diesem Raum noch starker sem als anderswo in China. Die Erklärung Konoyes, Japan wünsche nicht, sich territoriale Gebiete cm- ffl1lbm LuDerleiben, lasse sich nicht in Einklang bringen mit f f i Ap öer Absicht der japanischen Regierung, ,^as chine- »uv --------v JT- Hifthc Volk mit Waffengewalt zur Annahme von
Ausbildung vermittelt. Während es urjprung«Isne^|TlqUnaen zu zwingen, die die Unterordnung des ttch nut darauf an kam, durch Idealismus und tnesifchen politischen, wirtschaftlichen und tulturel- Opferbereitschaft ben Dienst der deutschen 3ugenb I Gebens unter die japanische Kr beispielhaft zu verwirklichen, bildete sich im zuney- > wende.t Maße dieser Doppelcharakter heraus, so daß heute die Rückführung Mdttscher Sugenbi aufs Land vielfach auf dem Wunsch beruht oder diesem erwächst, auf dem Lande zu bleiben und sich in den landwirstchafttichen Berufen zu ertuch-' tigen. Durch die persönliche Jnittattve des Reichsführer ff Himmler, der dem Lanl^nenst von jeher größte Aufmerksamkeit geschenkt hat, zumal er bis 1928 selbst führend ln der Artamanenbewegung tätig mar, ist nun- mchr auf diesem Griiiet ein^ fruchtb ar e Zusammenarbeit von HI. ff in d
München, 14. Jan. (DNB.) Der ReichsfMrer il und Chef Der deutschen Polizei Heinrich Himmler und der Jugendführer des Deutschen Reiches, Baldur von Schirach, haben die nachfolgende Vereinbarung aetroffen: „Um ten gemeinsamen Bemühungen der ff und Der HI., ter Landflucht zu steuern, neues Bauerntum gu bilden, Den besten Teil unseres Volkes wieder in ein enges Verhältnis zur Himaterde zu brinaen, iurd) straffe Zusammenarbeit einen vollen Erfolg iu sichern, wirb im Anschluß an Das Abkommen uu oom 26. Aua. 1938 folgenDe Vereinbarung getroffen: S
1. Der ßanDDienft Der HI. ist nach Er- ge
len Lebens unter Die japanische Kontrolle unD Die unbegrenzte Haltung japanischer Garnisonen m China sowie die Abtrennung Der Inneren Mongolei an Japan vorsähen."
Die Note betont weiter, England hätte an Den Grundsätzen des Neunmächtevertrages fest und könne nicht einer einseitigen Abänderung dieser Paragraphen zusttmmen. Die englische Regierung könne dcher nicht der japanischen Ansicht zustim- men, der Neunmächtevertag sei veraltet und trage der augenbÄcklichen Lage nicht länger Rechnung. Die englische Regierung erklärt sich dann weiter Izu Verhandlungen zwecks Abande- lumiiieiiuiviu „ « "/ -■ - - I r u n g des Neunmächtevertra g e s berei .
Wege geleitet worden. Die HI. begrüßt »ot- i ADischenzeit Müsse sich die englische Regie- stehende Vereinbarung vor allem aus ihrer Ersah-1 ^e Rechte aus diesem Vertrage vorbehatten. rung, daß viele und vornehmlich ine bestgeeigneten Frage der exterritorialen Rechte
Anwärter auf Neubauernstellen nicht über die Nm- L China angehe, sei England bereit, die Ver- tel verfügen, um selbständig eine Bauemsiedlung . ^^ungen mit China, die seinerzeit von der chine- zu erwerben. Isischen Regierung infolge der Besitzergreifung Dmn-
dschukuos durch japanische Streitkräfte abgebrochen
England nimmt Fühlung in Tokio.
Eine britische Aotc bittet um Erläuterung ber iupumschen Ziele in Ebina.
•: ME
:-----3 überreicht. In Der Note wwD um eine ge-
huuv Erläuterung Der japanischen a iele in China gebeten, wobei England ms- y , e. . ßimnn« nnm
«. - em® sra «ä srggi
“ «*** **» “““ ÄÄÄStfÄ Recht echt bleiben. Die Ernte unserer.8^0^" 2^


