Ausgabe 
15.10.1939
 
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Aeitag,15. September MO

Gießener Anzeiger IGeneral-Anzeiger für Oderhessen)

Nr. 216 Zweiter Blatt

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Der Hackfruchternte-Einsah der Partei

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Mehr als je zuvor ist es jetzt angebracht, auf die restlose Verwertung aller Küchenabfälle bedacht zu sein. Das Ernährungshilfswerk (EHW.) der 916.= Volkswohlfahrt war bisher stets Abnehmer dieser Abfälle, um sie in der Schweinemästerei zum Ver­füttern an die zur Mast gestellten Schweine zu ver­wenden. Inzwischen ist der Schweinebestand des EHW., nach der Fertigstellung des zweiten Stalles, ganz erheblich vermehrt worden, und dadurch ist auch der Bedarf an Küchenabfällen zu Fütterungs- Zwecken bedeutend gestiegen. Von unseren Gießener Hausfrauen wird erwartet, daß sie die Abfälle an

ihrem Arbeitsplatz bei Betriebsunfällen, eine Be­treuungsarbeit die bei der erhöhten Heranziehung ungeschulter Kräfte besondere Bedeutung erhält. Die Werks pflege rinn en, die auf Anforderung der DAF. in den Betrieben eingesetzt wurden oder noch eingefetzt werden, dehnen ihre Betreuungsarbeit mit der NSV. auf den häuslichen Kreis der berufs­tätigen Frau aus und schaffen die Möglichkeit, daß die berufstätige Frau ohne häusliche Sorge ihrer Arbeit nachgehen kann. Das Arbeitsgebiet der sozia­len Betriebs arbeite rin umfaßt einen besonders wich­tigen Auftrag. Sie hat den arbeitsmäßigen Einsatz der Frauen im Betrieb zu regeln, d. h. dafür Sorge zu tragen, daß jede Frau an einem Arbeitsplatz steht, dem sie körperlich gewachsen ist.

Diese umfassende soziale Betreuungsarbeit gibt der schaffenden Frau im Gau Hessen-Nassau die Gewißheit, daß das ganze Volk ihre Leistung rich­tig einfchätzt und die Partei um die Erhaltung ihrer Kraft besorgt ist.

Als erster Untergau im BDM.-Obergau Hessen-Nassau hat in diesen Tagen der Un­tergau Offenbach hundert seiner Mädel zur Erntehilfe aufs Land geschickt. Sechzig von ihnen fuhren zum Vogelsberg, die anderen in die Erntelager des Odenwaldes, nach Groß-Bieberau und lieb er au. Damit hat der in großzügigem Maße geplante und vor­bereitete Ernte-Einsatz der Partei durch den hessen-nassauischen BDM. zur Hackfruchternte seinen Anfang genommen.

Obergauführerin Else Riese rief alle ihre Mädel in den BDM.-Einheiten zum uneigennützi­gen Helfen in den kommenden Wochen auf. Die bisherigen Zahlen der Anmeldungen in den Unter- gauen beweisen, wieviel Verständnis und Einsatz- freudigkeit die Mädel unseres Gaues diesem Ar­beitsvorhaben entgegenbringen. Immer neue und zahlreichere Anforderungen durch die Ortsbauern­führer verlangen aber auch die Mitarbeit des letz­ten Mädels und Jungmädels.

Der Einsatz der Mädel wird einzeln und in Gruppen durchgeführt. Die ländlichen Einheiten setzen sich örtlich ein, die städtischen Einheiten wer­den durch den Untergau zum Teil im eigenen, zum Teil in einen anderen Untergau vermittelt. An­forderungen von Hilfskräften gehen über den Orts- bauernführer durch das zuständige Arbeitsamt an die Untergaue. Kann der betreffende Untergau der Anforderung nicht voll genügen, werden die Ar­beitsämter Limburg, Westerwald und Rheingau Wiesbadener Mädel, die Arbeitsämter Lauterbach- Alsfeld, Gießen, Friedberg Frankfurter Mädel anfordern, da diese Untergaue ihre Mädel im eigenen Dienstbezirk nicht restlos einsetzen können.

Die Mädel sind äls Einzelhilfen in bäuerlichen Familien, bei Gruppeneinsatz im Erntelager unter­gebracht. Jeglicher Einsatz erfolgt unter Kontrolle einer verantwortlichen Führerin, der die Sorge für den Zustand der Lager, die gesundheitliche Ver­fassung der Mädel, Arbeitszeit und die Betreuung durch die örtliche BDM.-Führenn und eine BDM.- Aerztin übertragen ist. Für die Dauer ihres Ein-

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Gemüse, Kartoffelschalen und dgl. regelmäßig zum Abholen durch die Sammelwagen des EHW. be­reithalten. Das Abholen der Küchenabfälle erfolgt nach folgendem Plan:

1. Sammelbezirk des Ernährungshilfswerks.

Montag, Mittwoch, Freitag vormittags:

Wettergasse, Mäusburg, Kreuzplatz, Seltersweg, Löwengasse, Bahnhofstraße, Katharinengasse, Löwen-

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heute findet wieder, wie in gewohnter Weise, die Schwimmstunde der 3X5(5.Kraft durch Freude" im Volksbad in der Zeit von 20.30 bis 21.30 Uhr und von 21.30 bis 22.30 Uhr statt.

Wir erwarten trotz der Verdunkelung rege Be­teiligung. 5944Ö

Allgemeiner BOM.-Oienst vör Ounkelheitsanbruch beendet.

NSG. In allen Einheiten des BDM.-Obergaues 13 Hessen-Nassau findet zur Zeit eine zeitliche Umstel­lung der Dienstpläne statt, wodurch die Möglichkeit geschaffen wird, daß jüngere Mädel nach Beendi­gung des BDM.-Dienstes noch vor Anbruch der Dunkelheit die elterliche Wohnung erreichen können.

Die Jungmädel-Dienstpläne sind von diesen Um­stellungen wenig oder gar nicht betroffen, da sich die Heim- und Sportnachmittage der Jungmädel des BDM. ohnehin nur auf die Zeit bis zur Däm­merung erstrecken. Die Einheiten des BDM. hin­gegen müssen ihre Sport-, Heim- oder Schulungs­abende vorverlegen, ober wie es für den größ-

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Der deutschen Frau sind augenblicklich große Aus­gaben gestellt. Nicht nur der häusliche Kreis oder ihr bisheriger Arbeitsplatz braucht sie, ihr Einsatz im Arbeitsleben ist in erhöhtem Maße notwendig geworden, damit die Arbeitskraft, Nicht durch Aus­fall der zum Heeresdienst herangezogenen Männer geschwächt wird. >

Die NSDAP, ist sich bewußt, daß auch hier ihre totale Menschenführung einsetzen muß. Sie bedient sich dabei ihrer arbeits- und sozialpolitischen Deauf- tragten, der Deutschen Arbeitsfront und der NS.- Dolkswohlsahrt. Diese nehmen der berufstätigen Frau zunächst gemeinsam die größte Sorge, indem sie ihre Kinder während der Arbeitszeit in werks­eigenen oder der NSV. gehörenden Krippen, Kin­dergärten und Horten pflegen. Dann fetzt die Sozialarbeit im Betrieb ein. Sie wird von den Werksch Western, den Werkpflegerinnen und den sozialen Betriebsart) eiter innen getragen. Die Werk­schwestern betreuen die Betriebsangehorigen an

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Küchenabfälle für das EHW

Ein Appell an alle Gießener Hausfrauen.

Die soziale Betreuung der werkläligen Frau

Umfassende Maßnahmen der Partei.

wird.

Sie wird deshalb die Grundsätze der Familien­ernährung nach jeder Richtung den Kriegserforder- nisfen anpassen. Vor allem wird sie der Kartoffel einen Ehrenplatz in ihrem Küchenzettel einräumen. Angesichts der vielen schmackhaften Gerichte, die sich aus den gelben Knollen bereiten lassen, können wir die Kartoffel getrost als eine unüberwindliche Stel­lung im Nahrungskriege bezeichnen. Auch Milch ist ein wichtiger Nahrungsfaktor. Wir haben Butter­milch, Magermilch und Trockenmilch zur Verfügung, hinzukommt das ausgezeichnete, Frischeier sparende Milei. Damit kann die Hausfrau für die nötige Abwechslung sorgen und die Familie ab und zu mit einem nahrhaften Pudding erfreuen, der von den Kindern mit Vorliebe gegessen wird. Für das reich­lich vorhandene Obst kommen Fruchtsoßen in Be­tracht; wie ausgezeichnet ist z. B. ein Trauben-Pud- ding. Jede Hausfrau und Mutter hat für solche schmackhaften Gerichte eine Auswahl an Rezepten zur Verfügung.

Durch die Bezugsscheinpflicht für Mehl hat sich nicht viel in der Ernährungsfrage geändert, denn Mehl wird uns so reichlich pro Kopf zugemessen, daß wir auf Mehlspeisen nicht zu verzichten brau­chen. Immer wieder sei aber auf den Quark hin­gewiesen, der in unserer Ernährung eine viel grö­ßere Rolle spielen müßte und mit Schälkartoffeln oder Obst eine gute und sättigende Mahlzeit aibt. Die Zuckerzuteilung ist so reichlich, daß auch süße Quarkspeisen auf den Tisch kommen können. Selbst­verständlich bildet jetzt Gemüse, das reichlicher denn je auf den Markt kommt, einen Hauptbestandteil unserer Ernährung, und damit wird die Einschrän­kung an Fleischverbrauch für jeden zu einem gesund­heitlichen Vorteil.

Goethe hat gesagt:Lasset bunte Phantasien für des Tages Moden blühen!" Des Tages Mode tritt mit Recht jetzt in den Hintergrund, doch bunte Phan­tasien für das Tages Speisen blühen zu lassen, auch das gehört jetzt zu den Aufgaben der Frauen. Geschmackvolles mit den zu Gebote stehenden Er­nährungsstoffen kombinieren, sparsam und doch ein­falls- und abwechslungsreich kochen hierbei zeigt sich die Meisterin. ^Wer mit Herz und Verstand bei der Sache ist, für den ergibt Küchenzettel und Be­zugsschein sogar ein Plus auf der ganzen Linie!

Dornotizen.

Tageskalender für Freilag.

Gloria-Palast, Seltersweg:Sensattonsprozeß Casilla".

BOM.-llntergau 116 Gießen.

Dienstbefehl.

Wie schon angekündigt, beginnt am Dienstag, 19.9., die Sanitätsausbildung des Jahrgangs 1922. Die betreffenden Mädel oder Führerinnen treten am 19. 9. um 19.30 Uhr am Liebigbau (zwischen Poli­zeirevier und Liebigmuseum) in Kluft mit Schreib­zeug an.

Achtung! Arbeitspflichtjahrmädel.

D i e n stb e f e h l.

Auf Anordnung der Obergauführerin findet für alle Arbeitspflicht'jahrmädel in Verbindung mit dem Arbeitsamt monatlich ein Heimabend statt. Du wirst hiermit aufgefordert, am Dienstag, 19. 9., um 19.30 Uhr, am Moeserheim (Seltersweg 38) anzutreten. Schreibzeug ist mitzubringen.

RSKOÄ.-Mitglieder und Kriegsopfer bei Wohnungswechsel melden.

Das Hauptamt für Kriegsopfer teilt zugleich für die NSKOV. mit: NSKOD.-Mitglieder, die ihren Wohnsitz ändern muhten, haben sich sofort zwecks Regelung ihrer Versorgungsgebührnisse bei der Ka­meradschaft ihres neuen Wohnsitzes zu melden.

saßes sind alle Mädel gegen Unfall und Krank­heitsfälle versichert.

Den Organisationen und Gliederungen der Par­tei ist Einsatz und Arbeit, die die Ernährung des Volkes sichern, Selbstverständlichkeit. Während Vä­ter und Brüder an den Grenzen des Reiches an den Waffen stehen, schätzen sich auch die Mädel des BDM. glücklich und stolz, an ihren Plätzen der Volksgemeinschaft dienen zu können. Aus dieser Einstellung heraus muß der BDM. eine Vergütung der Arbeitsleistungen, die bei der Hacksruchternte geleistet werden sollen, von vornherein ablehnen. Lediglich die Kosten der An- und Abreise, die mit 50 v. H. Fahrtermäßigungsscheinen erfolgt, sind von den Betriebsführern zu übernehmen, ebenso wie ein täglicher Versicherungssatz von 10 Pfg.

Befürchtungen der Eltern sind nach den sorg­fältigen Vorbereitungen, die die zuständigen Stellen der Partei getroffen haben, nicht begründet. Be­sonders darauf hinzuweisen wäre, daß ein Einsatz von Jungmädel nur gruppenweise erfolgen darf und strengstens überwacht wird, damit körperliche Ueberanftrengungen, etwa durch zu schweres Tra­gen, durch zu lange Arbeitszeit usw. ausgeschlossen bleiben. Beurlaubt werden die zum Einsatz gemel­deten Mädel auf Veranlassung des zuständigen Ar­beitsamtes. Im allgemeinen melden sich Schülerin­nen und Mädel ohne Beruf zu acht- bis zehn­tägigem Einsatz, Mädel, die im Beruf stehen, zum Helfen über das Wochenende.

Nachdem von den Stellen der Partei alle Vor­aussetzungen zu einem erfolgreichen Arbeiten ge­schaffen sind, ergeht an alle, Mädel wie Eltern­schaft, der Ruf, sich unter Zurücksetzung aller eige­nen Interessen für die Ernährung des Volkes ein- zufetzen. Diele Dauern mußten zum Schutze der Heimat Soldat werden, und ein großer Teil der zur landwirtschaftlichen Arbeit benötigten Pferde dient militärischen Zwecken. Den flinken, zwar noch ungeübten Händen unserer Mädel im Gau Hessen- Nassau wird es gelingen, die entstandenen Lücken in der Arbeitskraft auf dem Land wesentlich mit schließen zu helfen!

Aus Der Stadt Gießen.

Küchenzettel und Bezugsschein.

Es zeigt sich nicht nur der Meister, sondern auch die Meisterin in der Beschränkung! Jede deulsche Frau ist stolz darauf, daß sie in der Heimatfront an hervorragender Stelle den Kampf um Deutsch­lands Ehre mitkämpfen darf, daß es auf ihre Fähigkeit der Nahrungsmittellenkung und -ein- teilung vor allem ankommt; jeder deutschen Frau ist es bewußt, daß sie eine wichtige Waffe führt, und daß an ihrer Umsicht, Tüchtigkeit und Spar­samkeit Englands Hungerplan zuschanden werden

gaffe, Hitlerwall, Marburger Straße, Karlsruhe» Dürerstraße, Wiesecker Weg, Feuerbachstraße, Tho- mastraße, Cranachstraße, Wiesecker Weg, Marbur­ger Straße, Steinstraße;

nachmittags:

Neustadt, Sandgasse, In Löbers Hof, Marktstraße, Marktplatz, Kirchstraße, Wetzsteinstraße, Damm« straße, Asterweg, Wernerwall, Schottstraße, Schwarzlach, Asterweg, Cderstraße, Weserstraße, Im Gartfeld, Dammstraße, Wernerwall, Rodheimev Straße, Schützenstraße, Krofdorfer Straße, Schieße gärten.

Dienstag. Donnerstag, Samstag vormittags:

Wetzsteingasse, Walltorstraße, Braugasse, Land« grafenstraße, Landgraf-Philipp-Platz, Senckenberg­straße, Moltkestraße, Großer Steinweg, Roonstraße, Schlageterstraße, Wolfstraße, Fröbelstraße, Tannen­weg, Curtmannstraße, Grünberger Straße, Röd- gener Straße, Heyerweg, Kaiferallee, Georg-Philipp- Gail-Straße, Karl-Ddigt-Straße, Landman nstraße, Wolfstraße, Gartenstraße, Neuen Bäue, Diezstraße, Weidengasse, Sonnenstraße, Wagengasse, Schuft straße, Kanzleiberg, Schloßgasse, Ka plane igasse;

nachmittags:

Brandplatz, Licher Straße, Am Kugelberg, Frie* densstraße, Anneröder Weg, Ostpreuhenviertel.

2. Sammelbezirk

des Ernährungshilfswerks.

Montag, Mittwoch, Freitag vormittags:

Kaplansgasse, Neuenweg, Johannesstraße, Plock- straße, Goethestraße, Stephanstraße, Keplerstraße, Am Nahrungsberg, Löberstraße, Bleichstraße, Bruch­straße, Stephanstraße, Gnauthstraße, Lessin gstraße, Goethestraße, Henfelstraße, Bismarckstraße, Schift fenberger Weg, Heegstrauch-Weg, Am großen Mor­gen, Bismarckstraße;

nachmittags:

Horst Messel-Wall, Frankfurter Straße (bis Lie- bigstraße), Alicenftraße, Ludwigstraße, Riegelpfad, Cbelstraße, Liebigstraße, Welckerstraße, Riegelhof, Aulweg, Wilhelmstraße, Günthersgraben, Aus der Weißerde, Jheringstraße, Wilsonstraße, Ebelstrahe« Liebi gstraße.

Dienstag, Donnerstag, Samstag vormittags:

Wetzlarer Weg, Friedrichstraße, Frankfurter Straße, Wilhelmstraße, (bis Rodthohl), Hofmann­straße, Crednerstraße, Klinikstrahe, Hillebrandt- straße, Mittelweg, Glaubrechtstraße, Buchnerstraße, Am Steeg, Schuibertstraße, Musikerviertel, Ortho­pädische Klinik, Wartweg, Schlangenzahl, Leih- gefterner Weg, Ludwigstraße, Riegelpsad, Liebig­straße, Bahnhofstraße, Alicenstraße, Grabenstraße;

Horst-Wessel-Wall, Schanze nstraße, Wolkengasse, nachmittags:

Bahnhofstraße, Mühlstraße, Hammstraße, Lahm straße.

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