Ausgabe 
15.8.1939
 
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LICHTSPIELHAUS

Wiedereröffnung

Erstaufführung I

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Heuchelheim, Klein-Linden, den 15. August 1939.

Die Beerdigung findet Mittwoch, den 16. August, nachmittags um 6 Uhr, vom Trauerhause Bachstraße 52 aus statt.

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Verzweifelt sann ich nach einem Ausweg. Zwei Tage vergingen so, das letzte Brot war ausgezehrt. Da setzte ich alles auf eine Karte: Ganz oben, wo die Wolken auf dem Eisfeld lagerten, versuchte ich nochmal den Uebergang. Hier waren die spalten nicht so zahlreich, dafür leider mit Schnee bedeckt. Es war- ziemlich aussichtslos, daß ich huf diesem Gletscher vorwärtskam, aber ich hatte nichts mehr zu hoffen. So schnell es ging, wankte ich über die trügerische, glitzernde Fläche.

Wider Erwarten ging alles gut. Ein paarmal gab der Boden unter meinen Füßen nach, aber ich sank nie tief hinab. Hundertfach lauerte der Tod in der Tiefe, jeden Augenblick konnte ich von der Bild­fläche verschwinden. Aber die Launen der Oedmark sind wunderbar! Ohne nennenswerten Zwischenfall erreichte ich die andere Seite der Englischen Bucht.

Noch ein paar mühevolle Kilometer, und ich saß wieder wohlgeborgen in d e r kleinen Fanghütte. Da kam mir erst richtig zum Be­wußtsein, daß alle Qual vorüber war. In ein paar Tagen würde ich auf einem Fangschiff heimwärts dampfen ...

Ich freute mich auf diesen Augenblick. Aber der Abschied fiel mir doch nicht leicht. Das rauhe Nord­land hatte mich bis ins Innerste gepackt. Mit einem Rucksack war ich in das unbekannte Bergland ge­zogen, das manchem großen Forscher schon zum Grab geworden war. Gesund an Leib und Seele kehrte ich zurück.

Und während noch die Glieder schmerzten, saß ich wieder vor der großen Karte. Da gab es viele weiße Flecken, und ungezählte Berge trugen noch keine Namen, weil sie noch nie bestiegen wurden! Und während ich auf diese ungelösten Rätsel starrte, packte mich neue Kampfeslust. Ich trat aus der kleinen Tür und schaute lange auf die hohen, weißen Gipfel in der Ferne. Auch dort oben ollte einmal die deutsche Flagge wehen.

R. Jacobs.

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Abenteuer einöG jungen Deutschen nördlich vom Polarkreis.

Heute morgen verschied mein lieber Mann, unser guter Vater, Großvater, Schwager und Onkel

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ungeheures Eisfeld schob sich vor mir in die Englische Bucht hinaus. Don seiner Stirnwand brachen riesengroße Stücke los und sanken schäu­mend ins Meer. Donnern und Krachen erfüllt dann jedesmal die Luft. Das ganze Meer begann zu kochen, brodelte und zischte. Ungeheure Flutwellen rasten an den Ufern entlang. Immer neue Eis­kolosse stürzten mit großem Getöse in den Gischt hinein. Der Gletscher kalbte.

Nach vielen Mühsalen und gefährlichen Augen­blicken war ich endlich auf der anderen Seite des donnernden Ungetüms. Aber ich fühlte mich gar nicht erleichtert mir graute vor dem Rückweg. Jetzt faß ich wie in einer Mausefalle.

Aber nur nicht daran denken! Schnell auf die dunklen Berge hinauf und dann zurück. Eilig be­gann ich in die Höhe zu klettern, und ohne weite­ren Zwischenfall erreichte ich den unbekannten Berg­kamm. Die namenlosen Gipfel hier wurden von keinem Menschen bestiegen, und auch das Land davor war noch fast unberührt. Ich holte ein sorg­sam gehütetes Päckchen hervor. Bald wehte die Hakenkreuzflagge zum erstenmal in dieser erhabenen Einsamkeit auf einem Felsgipfel. Ich freute mich darüber, meine Augen hingen an dem flatternden Tuch, das mir in dieser Wildnis soviel Wärme gab.

Unheimlich düster sah die Gegend aus. Der un­bestimmte Druck, der seit der Abfahrt auf mir lastete, wurde einfach unerträglich. Jetzt hatte ich genug gewagt! Morgen in aller Frühe wollte ich umkehren.

Mit steifen Gliedern kroch ich in den Schlafsack. Es war kalt, Schneeflocken wirbelten mir ins Ge­sicht. Ich konnte nicht schlafen und dämmerte nur leicht vor mich hin ... Auf einmal fuhr ich er­schrocken hoch! Furchtbares Krachen drang aus der Tiefe. Es hörte sich an, als würde eine Stadt in die Luft gesprengt.

Ich wußte sofort, daß etwas Schreckliches bevor­stand. In rasender Eile jagte ich zum Gletscher hinab. Dort war die Kalbung noch in vollem Gange. Gewaltige Eisberge brachen los, die halbe Bucht war damit ungefüllt. Verzweifelt suchte ich nach einem Uebergang. Doch ich kam nicht weit ... Ich versuchte es weiter unten, aber da war es noch schlimmer. Und oben hatte der Schnee die Spalten zugedeckt, fast wäre ich darin versunken.

Wohl ein paar Stunden war ich in dem Laby­rinth herumgeirrt, da gab ich die Suche auf. Jetzt hatte die Wildnis doch gesiegt. Das Gletschereis hielt mich gefangen!

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Kunst und Wissenschaft.

Der gestohlene Watteau in den Louvre zurückgekehrt.

Paris, 14. August. (Curopapreß) Die Samm­lungen des Louvre haben ein auf viele Millionen Franken geschätztes Kunstwerk, das seit dem 11. Juni dieses Jahres verschwunden war, Wat­te a u s GemäldeL^Jndiffer ent", wieder er­halten. Am Montag stellte sich im Justizpalast der Entführer des Bildes, ein 25jähriger Maler namens Serge Bogoufflavsky, den Behörden. Er war von seinem Verteidiger, den er sich schon be­stellt hatte, begleitet und lieferte den Behörden das

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Das Abenteuer fing verheißend an. Ein kleiner Eisbrecher hotte mich noch Spitzbergen ge­bracht, und nun saß ich weltverlassen auf meinem Rucksack inmitten einer toten Bretterstadt. Bor Jah­ren war hier ein Kohlenbergwerk entstanden, doch wurde der Betrieb bald stillgelegt. Das tote Berg­werk liegt nicht allzu weit vom Nordpol entfernt, und die drei Norweger, die hier leben, sind zugleich die nördlichsten Menschen der Welt. Rauhe aber nette Kerls, die mir bei meinen Reisevorbereitun­gen behilflich waren.

Ianghüiten-Romantik.

Ich wollte ein paar Berge am Borlondfund besteigen, die keines Menschen Fuß je zuvor bette­ten hotte. In meinem Rucksack war alles verstaut: ein kleines Zelt, der Schlafsack, Munition, eine Flagge, Lebensmittel für zehn Tage und etwas Brennstoff zusammen mit dem Mausergewehr ein anständiger Batzen.

DerWeg" war leider unter aller Würde. Bis an die Waden sank ist ständig ein. Weiter ging es nicht; denn unten war der Boden noch gefroren. Nach ein paar hundert Schritten war ich schon gänzlich schlapp und ausgepumpt. Da tauchte end­lich in der Ferne eine Fang Hütte auf. Bold saß ich wohlgeborgen in dem kleinen Raum. Mit Treibholz hatte ich den Ofen angefacht, im Koch­topf brodelte ein Seepapagei. Im stillen dankte ich den Pelzjägern, die diese Hütte Qebaut hatten. Wenn sie im Winter ihre Fallen nachsehen, pflegen sie hier eine Nacht zu schlafen oder auch zwei oder mehr ganz wie es der Schneesturm will. Ja, der Schnee sturm! Jetzt war es Sommer, und noch immer wirbelten die Flocken herab. Der Wind fegte heulend um die Ecken, verdächtig ruckte die Bude hin und her. Aber sie konnte mit mir nicht durch die Lüfte segeln, dicke Stahltaue hielten sie am Boden fest.

Im Sommer stehen alle Hütten leer. Die Fänger sind daheim in Norwegen, verkaufen die-Beute und rüsten sich für den nächsten Winter aus. Ihre Häus­chen bleiben jedoch offen und stehen jedem Menschen zur Verfügung. Verschlossene Türen gibt es in der Arktis nicht!

Ein Gletscher kalbt.

Von nun an wurde die Landschaft immer wilder. Tiefe Schluchten zerrissen den Küstensaum, und end­los dehnten sich die grünen Sümpfe.'Auf einmal ging es nicht mehr weiter. Kurz vor dem Ziel ver­sperrte mir ein böses Hindernis den Weg. E i n

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kostbare kleine Bild aus. Damit ist der Roman eines Kunstwerkes zu Ende gegangen, der wahrend mehr als zwei Monate Paris und die mternatio. nale Kunstwelt beschäftigte und in gewisser Bezie» hung ein Gegenstück zu der aus der Vorkriegszeit bekannten Affäre des berühmten Mona Lisa. Bildes von Leonardo da Vinci darstellte. Alle Polizeibehörden der Welt und alle Kunsthänd. ler waren auf der Jagd nach dem Bilde erfolglos alarmiert worden.

Die Gerichtsbehörden erklären, Bogousflaosky sei wahrscheinlich leicht g e i st e s g e st o r t. Sicher ist, daß Bogousslavsky mit feinem Diebstahl für sich Reklame machen wollte. Er will nämlich an­geblich ein Buch schreiben, in dem er die Fehler der beim Louvre tätigen Restauratoren nachweisen will die durch ihre Arbeit den Wert vieler Bilder stark vermindert hätten. Der Vorgang hat erneut ein Licht auf die ungenügenden Siche­rungsmaßnahmen in den Räumen des Louvre geworfen. Der Dieb war kurz vor dem Verschwinden des Bildes beobachtet worden, nach, dem er das Bild stundenlang kopiert hatte. Außer­dem wohnt er nur etwa hundert Meter vom Louvre entfernt in der Rue St. Honors. Trotzdem konnte man feiner nicht habhaft werden.

Verteilung des Niederdeutschen Malerpreises.

Am niederdeutschen Malertag in Worpswede ver. kündete Gauleiter Staatsrat Telfchow den N i e- derdeutfch en Mal er preis. Die Preisträger sind: Prof. Dr. h. c. Fritz Mackensen (Worps­wede), Otto Modersohn, der ebenfalls zu den Gründern Worpswedes zählt, Prof. Arthur Jl. lies (Lüneburg), Frido Witte (Soltau) und Hugo Friedrich Hartmann (Bavdowiek). Aus allen Arbeiten der Künstler, denen der Preis zu gleichen Teilen verliehen wurde, spreche so hob der Gauleiter hervor der Geist der niederdeut­schen Heimat und Volksseele. Prof. Macken- s e n dankte dem Gauleiter dafür, daß er das Künst- lerdorf Worpswede wieder zum Mittelpunkt nieder- deutschen Kunstschaffens gemacht habe.

Internationaler Tierschuhkongretz in Zürich.

Der Internationale Tierschutz kon- kreß in Zürich faßte das Ergebnis seiner Arbeiten in mehreren Beschlüssen zusammen. Darin kommt unter anderem der Wunsch nach Schaffung einer internationalen Kommission für die Stan­dardisierung der Untersuchungsmethoden über die Tierernährung, sowie der Wunsch nach staat­licher Unterstützung der Anstrengungen her Züchter zum Ausdruck. Auf Antrag von Professor Maimone, Direktor des Instituts für experimen- teile Tierzucht in Rom, wurde beschlossen, den nach, st en internationalen Kongreß 1942 aus Anlaß der Weltausstellung in Rom abzuhalten.

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