Ausgabe 
15.7.1939
 
Einzelbild herunterladen

Gießener Anzeiger sGenerai-AnzeigerfürGberheffen)

roßeSchausammlungSchmetterlmgeundMr

ober

Blick in einen Kasten mit vielen bunten Schmetterlingen.

Maöa-

icunen der

mittlere, größte,

auf

Die

mit

165 vierter Blatt

SWWWMMMWMM

rERSWKi

omberg el

---03t

Es liegt zwar im allgemeinen nicht in der Natur solcher Sammler und Liebhaber, von ihrenStecken­pferden" zu fprechen hin und wieder erfährt aber doch auch der Fernerstehende davon, und wenn ihm dann tatsächlich an einem Einblick liegt, dann läßt es der Sammler auch nicht an der entsprechen­den Aufgeschlossenheit fehlen.

in ihren Äugen.

Minestra!" Der Kellner stellte eine Terrine

den Tisch. r.,

Wie erwachend lehnten beide sich zurück. Der Keller reichte die gefüllten Teller. Die Kapelle spielte. Der Raum füllte sich.

)afe

Fel. 2391

Juli 193$

Nun findet am Sonntag, 23. Juli, veranstaltet oon der Volksbildungsstätte Gießen, ein Rundgang durch den Botanischen Garten statt, mit dem gleichzeitig die Besichtigung einer Schau- sammlung verbunden sein wird. Universitätsgarten- bauinspektor Nessel wird seine außerordentlich

Natur. Ein Schmetterling mit großen Schwänzen.

'n Abend, Emil! Sind noch ein paar Platze ffrei?"

Für Sie immer, Herr Vallendar!"

Die Garderobenfrau nahm Eharly den Mantel □b.

Ein herrlicher Schmetterling, dessen Größe an der beiliegenden Rose zu ermessen ist.

umfangreiche Schmetterlinge- und Käfersammlung zeigen." Um einen möglichst großen Kreis von Volks­genossen auf diese Ausstellung aufmerksam machen zu rönnen, haben wir Herrn Nessel besucht und konnten dabei schon einen Einblick gewinnen in seine Schätzt, die mit Recht sagen lassen, daß es sich lohnt, dieser Sammlung Aufmerksamkeit zu schenken.

Dabei ist es für den Betrachter nicht notwendig, alle die lateinischen Namen zu lesen, die unter jedem Schmetterling, unter jedem Insekt zu lesen sind (sorgfältig auf winzige Schildchen mit winziger Schrift geschrieben), sondern es kommt mehr dar­auf an einen Blick zu tun in die Natur, die sich wohl nur selten auf so kleinem Raum in einer

Vallendar goß die Gläser voll. Nun hob er sein Glas.Darf ich meinen Wunschtraum aussprechen.

untergebracht, in einem anderen haben kaum 30 Platz. Auch hier sind es die erotischen Erscheinungs- formen, die besonders in­teressieren. Unter den ero­tischen Käfern sind viele von stattlicher Größe, stark bewehrt mit Spießen, Sägen, Stangen, Hör­nern, Zangen und ge­panzert mit mächtigen und festen Flügeldecken. Auch hier bieten Farben und Zeichnung für den Beschauer manche Ueber- raschnng. Da sind Käfer, die aus Goldblech her­gestellt zu sein scheinen. Andere wieder sehen \o aus, als sei ihnen ein Plüschpaletot verpaßt wor­den. Manche haben Fühl­hörner -vom Mehrfachen der eigenen Körperlänge. Dann "gibt es Leuchtkäfer aller Art.

In einem besonderen Kasten sind etliche inter­

grau schlechthin,

feierlich die Bucht von San Nemo. Goldorangen häuften sich in Bergen; Zitronenbaume brachen fast unter der Last der Früchte.

Gefällt es Ihnen hier, Fraulein Charly? fragte Vallendar. Sie hatten sich so gesetzt, daß siebtes überblicken konnten, den ganzen Raum, m dessen Mitte einige Paare tanzten.

Sie lächelte fast schüchtern.Ich finde es wunder-

Paare tanzten.

Ein anderer, neuer Vallendar, der nichts dem gefühlvollen Träumer von eben zu tun hatte, saß Charly gegenüber. Er erzählte von seiner neuen Nolle. Er ließ Schicksale abrollcn, verband sie mit­einander und trennte sie, selbstherrlich wie ein Gott.

miiii iSamsti .Juli B ir, in ä innen ie stat mden ,-Sctv len

)en. Frt inner willkoiiL

lenicbiü ?ßen ,

finden, sind nur zu einem Teil die Kinder unserer gemäßigten Zone. Viele entstammen den Urwäl­dern Afrikas, Südamerikas, stammen von Mada­gaskar oder von Guinea, von Asien oder Austra­lien, sind aus der ganzen Welt zusammengetragen, erkauft, meist aber erlauscht. Unioersitäts-Garten- bau-Jnspektor Nessel, der schon viel in der Welt herumgekommen ist, der lange Zeit in London und Paris wirkte, hat auch viele Freunde, die immer wieder einmal von sich hören lassen und ihm seine'

enki

»Terrasse euzeitlid

solchen Fülle der schöpfe­rischen Ideen dokumen­tiert. Kasten um Kasten offenbart eine Wunder­welt von einer kaum faß­baren Vielfältigkeit der Größen, Arten, Formen und Farben der Geschöpfe.

Die Sammlung der Schmetterlinge entläßt den Beschauer überhaupt nicht aus dem Staunen. Was hier dem Auge an Farbenpracht begegnet, ist kaum in Worten auszu­drücken. Da findet man Schmetterlinge, die nur Flügel in einer Farbe tragen, zum Beispiel in Braun ober in samtenem Grau! Aber nicht braun

S Buch aus- rei BÖh itz15 rholung_J! Bettumrandnv möbel.Möbj u, Sardine^ =n bis 10 Mou jindl.Ans- r. Bonn» ÄS

W

seistunde d erbeten

M

filtet U/e5ten

Roman von Harald Baumgarten

Copyright by Carl Duncker Verlag, Berlin W 35

16. Fortsetzung. (Nachdruck verboten.)

Jetzt sitze ich tatsächlich in seinem Wagen! dachte ne. Es war eine Frechheit! stellte sie feft. Aber iie hatte keine Zeit, mehr darüber zu äußern, beim «chon war Gelb da, unb^ hinter ihr hörte man inen Fahrer unerfreuliche Worte sagen, in bene» joonVerkehrsaufenthalt" unbMaln bißchen Gas geben!" bie Rebe war... Das ärgerte sie. Sie schos­sen über bie Kreuzung.

Wollen wir nicht zu Abenb essen? Frau Preetz Bat es boch vergessen." Wie sanft unb harmlos >x fragte!

Sie überlegte eine Sekunde?Ja."

Danke! Darf ich führen? Rechter Winker!"

Sie gehorchte. Etwas, das lange in ihr geschlum­mert hätte, brach sich Bahn. Warum sollte sie nicht? Warum warum nicht?

Die Winker tanzten, wie er befahl:Rechter Winker, linker Winker, jetzt wieder rechter. Stopp m Kantstein!"

Sanft hielt der Wagen. Vallendar sprang Her­ons.Benjamino Ruffos Italienische Weinstube, gnädiges Fräulein. Einverstanden?"

Sie kannte sie nicht. Woher hätte sie sie kennen i'oUen.Einverstanden!" Heftig nickte sie mit dem Kopf.

Er schaltete die Zündung aus und sicherte den Wagen. - .. er .

Das Portal der Weinstube war mit kleinen Ebunten Glühbirnen eingefaßt. Ein Pförtner, der roie ein korsikanischer Bandit angezogen war, riß Die Tür auf.Juten Abejid, Herr Vallendar!" grüßte er in fröhlichem Berlinisch.

sondern braun oder grau in zwanzig öder mehr Ton- wertstufen! Dadurch ergeben sich Zeichnungen und Ornamente von rei-

:UNDt ns , D-ins« im ®

Marsala!" bestellte Vallendar, und dann reichte er "Charly die endlose Speisenkarte.Minestra?"

Ich weiß es nicht", antwortete sie.Eigentlich wollte ich heute abend nur ein Butterbrot essen.

Eigentlich ja. Uneigentlich sind mir bei Russo. Wollen Sie Benjamino das Herz brechen?"

Zum erstenmal sah sie ihn ohne Rückhalt an. Nun schimmerten ihre Augen wirklich wie edles Metall, goldbraun, vertrauensvoll und zurückhaltend zugleich. Sie sollen bestimmen!"

Der Kellner beugte sich diskret über Vallendars Schulter. Sein Bleistift tupfte hierhin und dorthin.

Vallendar nickte.

Charly verstand kein Wort. Der ganze Raum war von lauter hellen Vokalen ansgefullt. Vallendar schaute sie an. Die blaue Seide ihres K eides schmiegte sich Mich um ihren Hals, der ihm rührend schmal und zerbrechlich schien. Er schob seine Arme über den Tisch und öffnete die Schalen seiner Hande. Charly!" raunte er fast unhörbar

Für einen kurzen Augenblick legte sie ihre Hande in die seinen, aber ehe er sie fassen konnte, hatte sie sie zurückgezogen.

O della Napoli! sang flüsternd der Tenor. Ping- ping zirpten die Mandolinen.

Seit ich in Italien war, gehe ich gern hierher, Fräulein Charly. Haben Sie auch Wunschtraume?

2Ber hätte sie nicht? Aber Wunschtraume sind etwas Gefährliches."

,Sie sind das Wunderbarste, was es gibt. Als ich das erstemal im Theater war, als kleiner Bub, blüh­ten sie auf. Da träumte ich davon, em berühmter Schauspieler zu werden. Ich, der Gutssohn, bin nun wirklich Schauspieler geworden. Rollen wollte ich spielen reifen wollte ich!"

Gedankenvoll sah sie ihn an.Ja, Sie haben alles erreicht, was Sie sich wünschten."

Alles? Was man erreicht hat, ist nichts. Nur die ^Der Kellmr brachte in einer geschliffenen Karaffe den Wein. Er leuchtete malvenfarben.

cher Gliederung, oon be- .

geisterndem Schwung und eleganter Linienfüh­rung. Wieder andere haben durchbrochene, filigran- artige Flügel! So erscheint .es wenigstens! In Wirklichkeit sind die samtenen Flügel nur in Punkten und Ovalen unterbrochen, und diese Unter­brechung besteht aus hauchzarter, durchsichtiger Sub­stanz, wie wir sie von den Flügeln der Libelle her kennen. Heber wieder andere Schmetterlinge scheint die Natur ihre ganze Farbenpalette verschwendet zu haben. Da begegnet man dann allen Farben vom zartesten Gel'b bis zum violettdunklen Not, und alle Farben stehen in wundervoller Harmonie zueinan­der. Dem Künstler, der Schmetterlinge so malen wollte, wie sie die Natur in Farben schafft, würde man sein Werk nicht glauben.

Auf anderen Schmetterlingsflugeln treffen sich die krassesten Farbengegensätze: da liegt ein ziegelrotes Auge in dunkelviolettem Feld, da ist der obere Flügelteil schneeweiß, während der untere in leuch­tendem Apfelsinenrot prahlt. Und gar die Nacht­falter silbergrau und samtiger als die Tagschmetter- linge, kräftiger im Körper, schmäler und flugzeug- ähnlicher, länglich die Flügel! Wollte man jeden der einzelnen Schmetterlinge, die sich in Herrn Nessels Sammlung befinden, beschreiben, so mußten Bucher darüber geschrieben werden. Sicherlich sind auch schon Bücher darüber geschrieben Werke der Entomologie (Kerbtierkunbe), nur der Laie kann sie nicht kennen. Für den Laien mag es auch ge­nügen, sich an der Pracht, an Schönheit, an tfarbe und Form zu freuen. . .

Die Schmetterlinge, die mir in der Sammlung

Während sie in den Spiegel blickte, stand Vollen- 1 dar hinter ihr. Sie ist die Jugend selbst! fühlte er. I Es ist nichts Gemachtes, Gewolltes, Vertuschtes m und an ihr. Sie ist wunderbar! Es ist zu ver­stehen, daß ich nicht bei Verstand bleibe... Durch den Spiegel hindurch starrte er sie an, brennend und zärtlich. ... , ..

Charly fühlte in ihren Fingerspitzen ein leises Sittern. Ihre haselnußbraunen Augen lachten ihn an. Ihr ganzer Körper war von federnder Kraft " Durch die Türen drang die weiche Stimme eines italienischen Sängers aus dem Saal. Ein paar Mandolinen zirpten verliebt die Begleitung.

Benjaiiiinv Rnffo, der.Wirt, kam aus der Küche herauf Er trug seine blütenweiße gestärkte Schurze, und auf dem Kopf schwankte eine riesige weiße Müke Oh Signor Vallendar! Sie waren so lange nicht bei mir!" Dann sah er Charly an. Ein Strah­len als blicke er in die aufgehende Sonne, zog über jein von der Küchenhitze glänzendes Gesicht. »Uh, Madonna bella, bellissima! ,

Und in Charly regte sich Sehnsucht. Das Pendel ihres Lebens hatte die Mitte überschritten; es hatte auf der ruhigen, zurückgezogenen ^te verweilt Seht kam die andere Seite die Seite, in der ihr stürmisches Blut, ihre Jugend Erfüllung verlangten.

Mit echt südländischer Lebhaftigkeit redete Ben­jamino auf Vallendar ein.Oh, ich werde seihst zurichten! Oh, was ich werde machen? R'sotto a la Bordelaise? Makkaroni ä la Toskana? Kalbsnüßchen ä la Benjamino?" Er eilte an die Tur voraus.Ich werde aufpaffen, Signor Vallendar! Sagen Sie dem Äe<5?ergmgednlburd) die Tür. Als Eharly sich kurz umsah war Benjaminas Gesicht an die Glasscheibe qepreüt Die kleine, fröhliche Nase war plattgedruckt, kn seinenschwarzen Augen spiegelte sich unverhohle- '^De?^Kellner kam ihnen entgegen. Er trug eine i dunkle Hose, ein blütenweißes Hemd unb batte eine : rote Seidenschärpe um, in der seine Serviette stak.

Das ist das Liebenswerte an deutschen Menschen, hft unter ihnen immer wieder welche sind, die !"i aller Unruhe des Tages und in ganz von > rbeit und Mühe erfüllter Heil doch immer noch iiiuße genug finden, sich einer Liebhaberei zu widmen, Ich in eine Liebhaberei zu versenken. So sammelt i-r eine Briefmarken, ein anderer Münzen, wieder Mbcre lassen keine Winterhilfesammlung vergehen, □ne nicht unter Opfern alle jene Abzeichen an H) zu bringen die des Sammelns und der Ein- rbnung wert sind. Wieder andere pflegen unb l-gcn Kanarienvögel, schöne Singvögel ober aber ^erfische, züchten Kaninchen, beschäftigen sich mit fafteen unb was es bergleichen Dinge mehr gibt. R.nbci geht es gar nicht barum, ob biefe Tätigkeit c if bem einen ober anberen Gebiet irgendwie W) e rf o o 11 ist. Vielmehr scheint bas wesentliche :| sein, baß für eine Stirnbe bes Tages in einer Lieblingsbeschäftigung Ausspannung unb ( r l) o 1 u n g gefunben wirb. Darüber hinaus geht ort mancher solchen Sammlung Anregung aus, bie («en Sammler selbst unb alle jene, bie Einblick i-minnen) in Weltweite führt ober aber ben Men- F)en hin weist zu Geheimnissen unb Wunbern ber < atur. Auch in unserer Stadt wissen wir manchen 1 olksgenossen, der feine freien Stunden mit einer Liebhaberei füllt, ohne dabei unserer Volksgemem- Sjaft etwas schuldig zu bleiben.

Sammlung bereichern helfen.

Was bisher von den (Schmetterlingen gejagt wor­den ist, gilt auch von den Küfern, die in der Samm­lung in vielen verschiedenen Arten vertreten sind.' Ja," womöglich ist die Vielfalt hier noch größer! Der Schmetterling hat eine generelle Form der Käfer ist nach Art und Lebensweise viel unterschied­licher, wie es ja die Sammlung, von der hier die Rede ist, auch eindrucksvoll beweist. Dabei hat es, sich Herr Nessel nicht etwa zur Aufgabe gemacht, sämtliche Käfer zu sammeln, sondern nur jene, die ihm durch Größe, Form, Farbe ober Zeichnung besonbers gefallen. Es gibt aber in unserer Stadt Sammler (sie sind in ber Entomologischen Vereini­gung zusammengeschlossen), die nur ganz bestimmte Käfersorten sammeln. So kommt es denn, daß die Sammlung Nessel einen universellen Charakter tragt. Der Betrachter wird in der Sammlung ben Borkenkäfer ebenso vorfinden, wie den Goliath- fäfer, das Marienküserchen ebenso, wie die riesigen über eine menschenhandgroßen Laufkäfer tro­pischer Herkunft. In manchen Kästen sind b^,u 400 verschiedene Käfer

^^Ro'mmistche Bogen teilten den Raum; sie liefen in gleicher Richtung mit den Wänden und bildeten da­durch Nischen, deren Pfeiler mit Blumen ubersat waren. Von der Decke herab hingen bunte, altertüm­liche Laternen; ihre Gläser leuchteten in allen Far­ben An den Wänden sah man B'lder aus Italien. Der Vesuv rauchte; Pinien und Palmen umstanden

Charly

Ja." Sie lächelte ihm zu.

Eine sonnige Straße müßte es sein, Charly. Rechts und links wellen sich Hügel. Dclbäumc und Pinien fassen sie ein. In weiter Ferne blaut das Meer ... Unb mir fahren, Charly! Wir fahren zu- ' jammen in unserem Wagen auf der glatten Strafte' und schauen nach allen Seiten .. . Kleine Karren kommen uns entgegen; sie tragen Fässer, mit rotem Wein gefüllt, der an den Rebenhängen wachst. Ihre Planen sind rundgespannt und alt; die Pferde tragen bunte Mützen unb kleine Glöckchen ... Und bann kommt eine Osteria, unb wir halten. Eine Terrasse ist ba; ewiggrüner Efeu umrankt bie Säu­len. Wir beibe sind "ganz allein und blicken in den sinkenden Abend nein, Charly, nein, in den blinkenden Morgen! Und wissen--"

Ihr Lächeln verglomm, unb Sehnsucht brannte

agM

Achhn

Nur von Margit sprach er kein Wort.

Wie Charly" zugriff! Sie konnte essen herr­lich war es! Gertenschlank war sie in dem Kleid, das sich eng um ihre junge Gestalt schmiegte; sie brauchte keine Rücksicht zu nehmen, keine Rücksicht auf ihre schlanke Linie. Ach ja, sie war jung! S'.e paßte zu ihm! _

Das Essen war vorbei. Sie rauchten, sprachen, stritten auch. Gewiß. Nein, Charly war nicht immer seiner Meinung. Unb sie hatte Entgegnungen bis sie zwangen, ganz aus sich herauszugehen. Ihre jungen Gesichter glühten vor Eifer. Sie suhlten sich wie auf einer verzauberten Insel.

.Wir wollen tanzen, Charly!"

Sofort erhob sie sich. Er hielt sie leicht im Arm, aber sein Druck würbe mählich fester, unb dr preßte sie an sich. r , , x | (Fortsetzung folgt.)

:n

T.4