Hermann Görings Geburtstag
Prag
die Polen das gesamte tfchecho-flowakifch- Ver
Die 45Dien . 1। m o f p n bereits emaefteti
abgeschlagen.
Danach nahm Generalfeldmarschall Göring die Gra-
gegen, dann die der von ihm geleiteten Ministerien
res und der Kriegsmarine, ferner Reichsleiter und ... rwcvx < ... X a v (u-\ vl nOT
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Aus aller Welt
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di° G-n-ralftldmarschE du^
zum Ausdruck gebracht worden.
weas zurückstehen. Die Mainzer Fassenacht und der MCV sind wieder dal Rach der Herrensitzung des MCV. folgt die große Damensitzung der Mainzer
Berlin, 12. Ian. (DRB.) Dem Ministerpräsidenten Generalfeldmarschall Hermann Göring mur«
Ungarn bereit, den, Antikominternvakt beizutreten.
Schwarzwald. Feldberg: Bedeckt, ®rab, Gesamtschneehöhe 90 cm, Pulverschnee, Schl und
A l p en. ^Oberstaufen: —2 Grad, Gesamtschneehöhe 55 cm, gekörnt, Schi und Rodel gut.
Der Geburtstag Alfred Bosenbergs.
BSrlin, 12. Jan. (DNB) Der Führer hat Reichsletter Alfred Rosenberg zu seinem weilte, verbrachte seinen Geburtstag als Gast wünsche übermittelt. Reichsleiter Alfred Rosenberg, der bereits seit einer Woche im Gau Sachsen weilte, verbrachte seinen 46. Geburtstag als Gast , Gauleiter Mutschmanns auf dem Jagdschloß Grillenburg. Am Geburtstagsmorgen überraschte der Gaumusikzug Dresden den Reichsleiter mit einem Morgenständchen. Vormittags sprachen verschiedene sächsische Kreisleiter ihm ihre besten Glückwünsche aus. Alfred Rosenberg wellte noch bis zum Nachmittag auf der Grillenburg und begab sich anschließend wieder nach der Reichshauptstadt.
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und Rouen nacheinander vier Kraftwagen gestohlen und eine Reihe von Ueberfällen auf Kraftwagen- fahrer begangen hatten, bei denen ihnen über 40üü Franken in die Hände gefallen waren Em vierter Bandit war bei der Verfolgung durch die Polizei erschossen worden. Die rasche Verhaftung der Banditen war dadurch möglich geworden, daß einer von ihnen es mit der Angst zu tun bekommen hatte und sich der Polizei freiwillig stellte. Hierbei hatte er die Namen seiner Komplicen genannt.
100 000-rNark-Gewinn
fällt in den Gau Hessen-Nassau.
im Teschener Gebiet.
12. Januar. (Europapreß.) In Prag ein- A
Leu vvii u"”, rrffX
brier vermittelte der Dirigent einen fesselnden , Einblick in das musikalische Schaffen seiner Heimat. | Gab der „Till Eulenspiegel" von Richard Strauß dem französischen Gast Gelegenheit, seine temperamentvolle Musizierlust auch an einem deutschen Werk zu erweisen, so stellte er m seinem Landsmann Pierre Fournier einen: jungen Cellisten in Berlin vor, dessen tonliche Kultur und technische Sicherheit die Schwierigkeiten und Schönheiten des Haydn schen Cellokonzerts meisterten. Die beiden Pariser Gäste fanden beim Berliner Konzertpubu- kum starken Beifall.
Der Komponist Julius Bittner f.
In Wien ist Julius Bittner, der Komponist heimatlich-wienerischer Opern, von Haus aus Richter und Hofrat, 65 Jahr alt, g e st o r b e n. Mit seiner lyrischen Oper „Die rote Gred kam er vor bald 30 Jahren in Frankfurt zum erstenmal zur Aufführung; das Werk hatte bald danach auch an der Wiener Hofoper Erfolg. Sein nächstes Werk „Der Musikant" zeigte ihn als einen glücklichen Erfinder deutschen Kunstlieds Ebema wurden m der Wiener Staatsoper „Hollisch-Gold , .Bergsee, „Mondnacht" und zuletzt unter Clemens Krauß
Veilchen" immer mit freundlichem Erfolg zur Ausführung gebracht. Bittner, der auch vor etwa einem ; Jahrzehnt mit einer großangelegten Messe für Chor und Orchester hervortrat, war vor einigen Jahren durch Amputation beider Beine beraubt worden; trotzdem erhielt er einen Auftrag, als Leiter eines - trotzdem erhielt er einen Antrag, als Leiter eines - Konservatoriums nach Ankara zu kommen. Er war in letzter Zeit schwer Herzleiden.
Guter Anlauf der Postsparkasse.
Wie das Reichspostministerium mckteitt hat der mit Beginn des Jahres eingerichtete P ost s Parkas sendienst gute Ausnahme Sefunden.Vom 2. bis 10. Januar 1939 sind schon 55 000 Postsparbücher mit einer Gesamteinlage von rund 4000 000 RM. ausgestellt worden. Das durch- schnittliche Guthaben auf einem Postsparbuch ve trägt demnach etwa 72 RM.
Kleine politische Nachrichten.
Reichspressechef Dr. D i e t r i ch führte inilÄeg Propagandaministerium vor Vertretern der deutsche
ts>che Pr^s s t." des Pressechefs der Reichs-
neuen politischen Arbeits,ahres zu geben.
h H * e Gesandte im tzaag Ist b-- au»ra9t mord/n, «egen An schlagen aus d. e
der niedeAändischen" Regierung zu erheben.
Wie van zuständiger w°meldeutscher Seite teilt wird, hat der Beaustraiste der Meme Liste, Bingau mit dem Memelga^ern^ ^^n eine Unterredung gehabt und iym ^^^den
Ernennung zu sich gebeten.
Ranzengarde.
Der Leopard muhte erschossen werden.
Der aus dem Zoologischen Garten von Primley in England entkommene Leopard ist e r s ch o I - s e n worden, nachdem alle Versuche, ihn tn einer
Am Donnerstagabend wohnte der Führer und 1 Reichskanzler der glanzvollen Neuauffuhrung von Franz Lehars Operette „Die lustige Wit w e im Deutschen Opernhause in Berlin bei, die unter Der persönlichen Stabführung des Meisters stand. Zur freudigen Ueberraschung des bis auf den letzten Platz besetzten Hauses 'erschien der Führer kurzvor Beginn der Vorstellung. Mit ihm nahmen m seiner Loge Reichsminister F u n k Gauleiter Adolf W a a- ner, SA.-Obergruppenfuhrer Bruckner, --- Kruvvenführer Schaub, Korvettenkapitän A l - bracht und der Generalintendant des Deutschen Opernhauses, Wilhelm Rode, Platz. Unter den Besuchern der Festaufführung sah man u. a. Öie Reichsleiter Bormann, Bouhler, Am a n n und F i e h l e r, den Generalinspektor Prof. Speer, Pros Benno von Ar ent. Die von Generaünten- baut Rode zusammen mit dem Komponisten oor- be?eite^e und von Hans B a 11 e u x inszenierte Fest - aufführunq mit den zauberhaften Bühnenbildern und farbenprächtigen Kostümen Prof. Benno v o n Aren - der vorzüglichen Besetzung und dem oräcktiaen' Ballett nahm die Besucher gefangen, bie
ÄS von Melodien, Stimmen unb Farben mit begütertem Beifall ausnahmen. In der Pau e hrarübte der Führer den Komponisten Franz L e h ä r und beglückwünschte ihn zu dem außerordentlichen Erfolg seiner Meisterschopfung.
Pariser Dirigent
als Gast bei den Berliner Philharmonikern.
einem Sonderkonzert der Berliner Philharmoniker stellte sich der Dirigent des Pariser Colon« nÄrchcher-, Paul Paray.m der Reichshaupt-
Naubüberfatt jugendlicher Verbrecher ] 12^Ian (DNB," Wsttw°chsrüh^?angen drei Jii- sl"Cass"».s« »ä« “»< Burschen nicht einschüchtern. Wahrend sich der Kaufmann d7m Angnff zur We r setzte, lief d ctrnil Fenster und rief laut um Hilfe. Die.
Maendttchen ^Verbrecher begannen nun zu feuern und streckten den Kaufmann durch einen Bauch ^ch u ß nieder während ein auf £re Frau abg -
»"»SM* 'S. ’S.“ 1-t?". SÄ’». !»«•>«" y* ;;
erhalten ^Die drei Verbrecher wurden nnl Landgericht in Krems an der Donau eingeliefert.
Die französischen Autobanditen verhaftet.
-In Garches einem Pariser Vorort, sind von der Bolizek d^ drei B a n d i t e n f e ft g e n o m m e n ^rden, die auf den Lanüstratzeu ä®-fd)en 'P«nr
kes, die Generalseldmar,chatt spring
Mikrophon an das gesamte deutsche Vock richtete,; das ihm in so herzlicher Weise an diesem Tage seine Verehrung und sein Vertrauen bewiesen hat.
Die Jugend ehrt Hermann Göring.
Berlin, 12. Ian. (DNB.) Wie die NSK. meldet hat der Iugendführer des Deutschen Reiches als Geburtstagsehrung für Generalfeldmarschall Hermann Göring angeordnet, daß künftig 4 4
Heime der Hitler-Jugend den Na- men „Hermann-Göring-Herme kragen sollen Diese 24 Heime befinden sich in den Städten Gleiwitz, Stralsund, Melle, Köln-Komar-Klettenberg, Emmerich, Leipzig, Rudolstadt Skuttgart-M h - bachhof, Mannheim, Untermuhlau Mainburg, W^teregeln, Schönberg, Hamburg, Büderich, Bre- bach Bischofsburg, Bückgen, Lagerdorf, Betzdorf, Hachenburg, Zschornewitz, Langenzein und Schwigau. Mit dieser Ehrung ist die Verbundenheit
Die Deutsche Reichslotterie teilt mit: In der Nachmittagsziehung der letzten Preußisch-Suddeutschen Klassenlotterie fielen zwer Gewinne v o n ,e 100 000 Mark auf die Nummer 1 29 453.2)« Lose der Glücksnummer werden in der 1. Abteilung in Achtellosen in einer Lotterieeinnahme m Hes - en-Nas au, in der 2. Abteilung gleichfalls m Achtellosen in einer Berliner Lotterieeinnahme gespielt.
Auftakt zur Mainzer Fassenacht.
Am Wochenende eröffnet der Mainzer Car- n ev al-V erein die Reihe seiner Veranstaltungen mit der ersten Herrensitzung in der Sladthalle^ Lie Narrhalla" hat auch in diesem Jahr wieder ein besonders prunkvolles Gewand angelegt, das I von Charly Hähnel gestaltet ist Es miyt) hinter I irem Jubiläumsfestkleid der „gut Stubb kemes-
minister Funk Beauftragten für oen xHeLjiujitDpiuu „
oller Maßnahmen der Leistungssteigerung eine Anordnung über die Errichtung eines Reichsausschusses für Leistungssteigerung erlasen. Er ist beraten- des Organ des Re i chswirt sch afts- Ministers und steht unter dessen Aufsicht. Seme Aufgabe ist es, allen Stellen aus Staat, Partei und Wirtschaft, die an der Herstellung und Durchführung einer Wirtschaftsplanung, der technischen Rationalisierung sowie der Leistungsertuchtigung beteiligt sind, ine Organisator tj ch e Grund - läge für eine G e m e i n s ch a f t s a r b e r t auf diesen Gebieten zu geben. Er soll ferner die Erfahrungen der Praxis und die Ergebnisse der Forschung sammeln und auswerten. In dem Reichsausschuß vereinigen sich Vertreter aus Staat, Partei und Wirtschaft zu einer Gemeinschaftsarbeit die der freien Entwicklung der gesunden unentbehrlichen I n i 11 a 11 d f r a t e u nd der Selbstverantwortung und Selbstverwaltung der wirtschaftlich schaffenden Menschen em weites Tätigkeitsgebiet vorbehalten soll.
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Falle wieder einzufangen, fehlgeschlagen waren. Dev Leopard hatte in der Nacht nicht weniger als W Schafe getötet. Aus Sicherheitsgründen hielt man es daher für geboten, ihn zur Strecke zu bringen.
Wetterbericht
Als vorläufigen Abschluß der bisherigen milden Südwestströmung setzte am Donnerstag eine etwas kühlere Westströmung ein, die nach anhaltenden Reqenfällen leichte Wetterbesserung und yn ©ebirge wieder Frost brachte. Anschließend wird unter langsamer Abkühlung vorübergehend weitere Wetter- beruhigung eintreten. w_
Vorhersage für Samstag: Wolkig bis bedeckt mit zeitweiliger Aufheiterung, Temperaturen etwas über Null Grad, westliche Wmde.
Vorhersage für Sonntag: Nach weiterer Abkühlung wieder etwas unbeständiger.
Lufttemperaturen am 12. Januar: -NitMgs 5,6 Grad Celsius, abends 3,8 Grad; am 13. 3anuar: morgens 2,1 Grad. Maximum 5,6 Grad, Minimum heute nacht 1,2 Grad. - Erdtemperaturen m 10 cm Tiefe am 12. Januar: abends 3,6 Grad; am 13. Januar: morgens 2,7 Grad. — Niederschläge 1 mm.
Winlersporl-Welterberichl.
Taunus. Kleiner Feldberg: Nebeh—1 Grad, Gesamtschneehöhe 14 cm, verharscht Schi und Rodel mäßig. - Großer Feldberg: Nebel - 2 Grad Ge- saintschneehöhe 20 cm, verharscht, Schl und Rodel
=>« SÄ?? Ä L afrtta, .. Torvedobootszerstörer «Tlgre und
^o o^"İzw"i Kanonenbooten anw-I-nd fein.
Lord G o r t der Chef d°- Generalstabe^deo brb tifchen Weltreichs, der fich zur Ze t v Rückreise i n
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Schanghai, 13. Ian. (Europapreß.) Fapa jjanaa) nagm ^eneiuiiKiuiuuii^«*» ~ *
Nische Bombenslugzeuae unternahmen emenüber- tuIaÜDn ber einzelnen Gliederungen der Partei ent- raschenden Angriff auf das chinesische Fluggelonde I bann bie ber von ihm geleiteten Ministerien von T s e k i a n g in
apanischen Angaben wurden fünf 3 e h n ch l n e - Generaloberst Milch. Um 13 Uhr erschienen die Mlt- sische Flugzeuge zerstört. Der spanische ^^eder des Reichskabinetts und des preußischen Sprecher in Schanghai erklärte, der chlnesischc^Der- Staatsmmisteriums, die Oberbefehlshaber des- Hee- such zur Wiedereroberung von n .9 ' res und der Kriegsmarine, ferner Reichsleiter und
150 Kilometer von Schanghai entfernt, sei tm 5euer @au[eiter ber NSDAP., der Stabsc^f der SA., der der iapanifchen Infanterie und Artillerie zuf a m -1 rck«? x»r hPi.Hrhpn Boli.iei. der
mengebrochen. 10000 chinesische Soldaten seien getötet worden.
Ein Heichsausschuß
Budapest, 13.Jan. (DRV.) Aus einer Zu- ammenkunst bet 3X a t le n . üen[en y)enerai|eiumar|a;un o^unuiui ,rv**
heitspartei erklärte Außenminister Gras nic^t nur aus dem Kreise der perfonlichen Lsaky die Bereitschaft Ungarns ;um Beitritt $um ^reunbe unb Mitarbeiter an seinem Geburtstage bie rlntikominternpakt. Graf Csaky unterstrich hierbei herzlichsten Glückwünsche überbracht, aus allen yie antibolschewistischen Traditionen der ungarischen Schichten des Volkes, aus allen Gauen des Rpntetuna- Ungarn fei der erste Staat gewesen, der Reiches häuften sich die Glückwünsche ohne Zahl, m hpn Samvt gegen die seine Landesgrenzen zu durch- denen sichtbar zum Ausdruck kam, wie !ehr Her-
S'ÄJÄ" I «: K SÄ" LL'",L'L fS.ÄS densrage und eine soziale Frage. l^ennlb^b^^ b|e Ueberführung der Fahnen und Standar- die Regierung die Lösung derselben suche, so leiste ten des Regimentes „General Göring" und der üe einer allen Notwendigkeit der ungarischen Na- SA.-Standarte „Feldherrnhalle" in das Arbelts- Ln Genüge und folge keinem fremden Beispiel, zimmer des Generalfeldmarschalls. Für die Beam- ipht Wirklichkeit werdende Reformpolitik stoße ten und Offizere des Stabsamtes sprach bann Ml- % ™ n 3nlereifcn. im Dntereffc ber Nation mfterialbirettor Staatsrat Gr tzbach herzliche
hcy Worte, für die Ofiziere des Mimsteramtes der Ches
aber fei fie notroenöig. des Ministeramtes, Generalmajor Bodenschatz.
bet IDie Glückwünsche des Regiments „General Göring
Verschärfung vev lagt I verbrachte der Kommandeur Oberstleutnant v o n
A x t h e l m und die der SA.-Standarte „Feldherrn- ' alle" Gruppenführer Reimann. Eine befondere .k r a a , 14.MUUU«.. x-----. •, s. o - . , vreude bereitete dem Generalfeldmarschall em
laufende Nachrichten besagen, daß sich die Lage im Ständchen der Hitlerjugend. frage TEtoener Gebiet weiter v-rfcharft habe Nachdem mich immer nur, wie [o kleine Pimpfe fo fchwere die Bolen bas gefamte tfchecho-flowakifche $ e r - Irompeten bla(en tonnen", meinte lachend der Ge. eins“ unb Schulwefen bereits eingestellt neratfeldmarfchall zum Reichsfugendführer, der Mit hätten, sei nunmehr auch d e r G o t t e s d i e n ft i n I a[[en seinen Amtschefs Hermann Göring die Gluck- t f ch e'ch i sche r S p r a ch e m den Kirchen untersagt I Wü^^e der Jugend überbracht hatte. ,^ch danke worden. Darüber hinaus seien, wie „Narodm Llsty euch, Jungens, das habt ihr fein gemacht , damit melden eine Reihe von tschechischen Geistlichen oer= I (prac^ ber Ministerpräsident den Pimpfen feine An- ftänbiat worden, daß an ihr er ©teile P0161 erEennung aus. Anschließend betrachtete General- nilcbe Geistliche die übernehmen Göring eine prächtige, aus einem ge«
würden und daß fie daher Unverzüglich dasLand wattigen Holzblock geschnitzte Wisentgruppe v e r l a'ffen mühten. des Stettiner Bildhauers Ehlert, die unter der Per-
At|C gola des Gartens Aufstellung gefunden hatte. Eine
6bltieflfd)C Angriffe auf Hangnchau bej0nberß Freude mar ihm em bis MS Detail sorg.
* ' ' * fällig durchgearbeitetes, M o d e l l d e r H och o f e n-
anlage der„Hermann-Görlng-Werke .
Kunst und Wissenschaft
1CX.A- stadt vor. Mit einer eigenen Symphonie in ODnr
©er Führer im Deutschen Opernhaus i Berfßn üon Debussy, Faure und C ha -
Reichsführer ff und Chef der deutschen Polizei, der Chef der Ordnungspollzei, der Reichssportfuhrer, die Korpsführer des NSFK. und des N-^KK.'
für «Iiwfcinenwo. , g,"„™tÄ
Berlin 12. Jan. (DNB.) Reichswirtschafts- Generalinspektor für den Neubau der Reichshaupt- - ' k hat auf Grund der Vollmacht bes uabt- Die größte Ehrung für Hermann Goring be- ür den Vierjahresplan zur Lenkung Amtete es, daß der F ü h r er f el b st am ^cach- ....... mittag kam, um seinem alten und getreuen JJht- kämpftr persönlich seine herzlichsten Glückwünsche auszusprechen. Es waren Worte aufrichtigen Dan-
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