Ausgabe 
12.10.1939
 
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Bildung eines Verteidigungsausschusses in jedem Wehrkreis

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über die Bewilligun

Wilna

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Mills und Sapiehas und unzählige am

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Die Smyrna-Provenienzen des Distrikts Akhissar bilden neben dem berühmten Xanthi die kost­barsten Tabake der Welt.

Ihraußerordentlich würzig-süßes Aroma gibt bei sorgfältiger Ab­stufung gegen die Geschmacks­eigenschaften der mazedonischen Blattauslese jene vielseitige Fülle, die nie eintönig wirkt, sondern immer wieder neuen Genuß be­reitet und den Vergleich mit einem duftreichen Blumenbukelt anregt.

Scrtenbezelchnuny FdaJma.

Farbe:

Ment des Parlaments Ü l u o t s wurde von dem Mailspräsidenten für die Bildung einer neuen Re°

Zahlungsfristen in bürgerlichen RechtSflreiligkeilen.

diesmal endgültig Seit der unseligen heirat Stelios von Litauen mit einer polnischen Erbin, tilo ?it dem 15. Jahrhundert, ist Wilna em aller

eher pck en un$K n unh oti. ifttum fr iber^rc Härte V »n wir« IchöpD 5 zu iik n bemJeN er schörstl! ion hem ü eben mW

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*6# - M zweiten Male ist das Herz Litauens, Wilna, "D dm Litauern van den Russen zugesprochen worden.

von d m die klangvollen litauischen V°lk-. - voll waren. Die Stadt W.lna selbst ist ein Abbild der Dölkerschichtung des nahen . aber in der Stadt selbst ds- hochragende 1 gotischer und späterer Stilart aufweist.

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Größe: &£ün-nultei

Herkunft: ffur&ei (Sßrufma)

Geschmack:

fjerumpe tflafei vier s ow j etr u s s i s ch e Kriegs» ie wirfi-j ssch jt f e zu einem offiziellen Besuch ein. Die Füh- it her hi, M ter sowjetrussischen Abordnung übermittelten dem M Llierbefehlshaber des estnischen Heeres General H.Ev. iiiöoner eine Einladung nach Moskau. Gene«

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Ä W*« ch-rtuU der fotzte" Dichter pol. »<« *5 ch litt, Zunge, Adam Mi-ckiswicz, war stolz S? iint i'tauisch- Abkunft, und lem beruhmter yw »honPan Tadeusz" beginnt mit den Worten, SJtiniwn mein Vaterland", Pilsudsk, I e l s

* «»'hlber Litauer und in Wlnu geboren wo auch ,eßo^ lem j>er3 deiaeseüt wurde. Wilna blieb für die wrti ? ^Jlr das emzige feste Symbol aus den Nebeln Srfl^'t ^chichtlichen Tradition ferner ^hrhunderte.

K F)ielt darum um so fester an dem Gedanken Dilna einst wieder litauisch, daß damit tEHrer Republik ihr geistiges Zentrum gegeben i ha** ♦tr.vMTncAVoin litauischen Volks

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fknunHdrriftietter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. föMTnittretcr des Hauptschriftleiters: Ernst Blum- Z in Verantwortlich für P°!"i^s°mll-t°n und die

Dr ^r. W. Lange: für Stadt Gießen, Pro- ?Cr^nnrt und Wirtschaft: Ernst Blumschein. An» vmz, Sp Beck Verantwortlich für den In»

Theodor Kümmel, $nlcf und Ber. La- Brüblsche^Umversitätsdruckerei, R. Lange, K-G., ü^ttt^ n Gieben !m°na.eb°zugspr°i- 2 05 RM, 9-1 Zustellgebühr, mit der Illu» 15 Pf mef)n Einzelverkaufspreis 10 Pf. k ffnmgtaas15 Pf.' mit der Illustrierten 5 Pf. S,s"-S1 "

Mollmächtigten für die Reichsverwaltung in eini- jtn Wehrkreisen beauftragte Reichsver- i!!itigungskommifsare bestellt. Es handelt M habet um solche Fälle, in denen der Bereich ui ne s Reichs st atthalters ober eines Ilan lei ter s ganz oder doch nahezu ganz in« Mtiialb desselben Wehrkreises liegt, gl Hefen Fällen ist es nicht notwenbig, daß der Veitsverteidigungskommissar seine Befugnisse stets Mbfl unmittelbar ausübt, weil eben für diese Ge- liete bereits eine einheitliche Stütze vorhanden ist. W« Stellung der Beauftragten ist dadurch Manzeichnet, daß sie für ihr Gebiet innerhalb

Merlin, 12. Oft (DRB. Funkspruch.) Durch iie Lerordnung vom 1. 9. 39 ist als Organ des tmifterrates für die Reichsverteidigung 'für eben Wehrkreis ein mit besonderen Doll- ictHen ausgestatteter R e i ch s v e r t e i di g u ngs« owmi f far eingesetzt worden, dessen Aufgabe i |jt, für die einheitliche Steuerung ir zivilen Reichsverteidiaungsmaß- otmen innerhalb des Wehrkreises zu sorgen. >14 Maßnahme ist jetzt durch eine neue Anord- iiTig des Ministerrates für die Reichsverteidigung rgänzt worden. Danach wird die Stellung des eiibsverteidigunaskommisfars weiter ausge- a i t. In jedem Wehrkreis wird zur Beratung und -lnlkrstützung des Reichsverteidigungskommissarsein kiteidigungsausschuß gebildet.

liegen die Gebeine der litauischen Fürsten ber Ver­gangenheit, und wenn auch ihre Burg in Trüm­mern liegt: das litauische Volk hat immer gehofft, Wilna werde wieder litauisch. Erst die große Döl- kerbefriedungsaktion im Osten, die durch den deut­schen Schwertschlag gegen Polen möglich wurde, gab jetzt auch den Litauern ihr Recht zurück.

Kleine politische Nachrichten.

Am Mittwoch traf Generalfeldmar[chall von Mackensen in Begleitung feiner Gattin zu einem kurzen Privatbesuch in Danzig ein. Nach einer Fahrt durch die Stadt war der Generalfeldmar­schall Gast des Militärbefehlshabers Danzig-West« preußen, General der Arttllerie Heitz in der im alten Generalkommando liegenden Dienstwohnung des Oberbefehlshabers. An der einfachen Mittags­tafel nahm Gauleiter Forster als Gast des Mill» tärbefehlsHabers teil.

Das Internationale Olympische Komitee hat an alle seine Mitglieder eine Rundfrage er­gehen lassen, die über die Durchführung der Olnm» pischen Spiele 1940 in Helsinki entscheiden soll. Zu beantworten sind die Fragen, ob die Spiele bei einem Kriegsende im Frühjahr 19 4 0 abgehalten werden sollen oder nicht, oder die Teilnahme den nicht am Kriege be­teiligt en Nationen vorbehalten werden soll.

des Wehrkreises die Befugnisse des Reichsverteidi- gungskommissars ausüben. Allerdings trägt der Reichsverteidigungskommissar nach wie vor d i e Verantwortung für die einheitliche Steue­rung der zivilen Reichsverteidigung innerhalb des ganzen Wehrkreises. Die Beauftragten sind ihm daher nachgeordnet und sind an seine Weisungen gebunden. Den Beauftragten ist jeweils eine staatliche Behörde zugewiesen, von der die Geschäfte des Beaufttagten geführt werden.

Folgende Beauftragte hat Generalfeldmarschall Göring ernannt: Im Wehrkreis II Gauleiter Reichs- statthalter Hildebrandt für das Land Meck- lenburg; im Wehrkreis III Stellvertretender Gau­leiter Görlitzer für den Gau Berlin; im Wehr­kreis IV Gauleiter Eggeling für den Gau Halle-Merseburg, soweit er zum Weyrkreis IV ge­hört; im Wehrkreis VI Gauleiter Grohe für den ®au Köln-Aachen, Gauleiter Florian für die Gaue Düsseldorf und Essen, Reichsstatthalter Gau­leiter Dr. Meyer für den Gau Westfalen-Nord, soweit er zum Wehrkreis VI gehört; im Wehr­kreis X Oberpräsident Gauleiter Lohse für den Gau Schleswig-Holstein, Reichsstatthalter Gauleiter R ö v e r für den Gau Weser-Ems, soweit er zum Wehrkreis X gehört; im Wehrkreis XII die Gau­leiter Simon für den Gau Koblenz-Trier, im Wehrkreis XVII Gauleiter Landeshauptmann Eigru der für den Gau Oberdonau, Gauleiter Landeshauptmann Jury für den Gau Nieder» Donau; im Wehrkreis XVIII Gauleiter Landes­hauptmann Hofer für den Gau Tirol-Vorarlberg, Gauleiter Landeshauptmann Uiberreither für den Gau Steiermark und Stellverttetenden Gau­leiter Kutschern für den Gau Kärnten.

Die Verteidigungsausschüsse und die Beauftrag­ten werden dazu beitragen, die Zersplitte­rn n a der Verwaltungsräume zu über­winden und die Vermattung in den Stand zu setzen, die vielen und schwierigen Aufgaben auf dem Gebiete ber zivilen Reichsverteidigung zu bewäl­tigen.

Berlin, 11. Okt. (DNB.) Der Zahlungsverkehr muß im Interesse ber Gesamtwirtschaft unbedingt und reibungslos aufrechterhalten werden. Bei Ver­bindlichkeiten, die vorKriegsbeginn entftan- ben finb, können sich hierbei unter bem Einfluß ber gegenwärtigen Verhältnisse in Einzelfällen Harten ergeben, zu deren Beseitigung der Mi­nisterrat für die Reichsverteibigung die Verordnung über die Bewilligung von Zahlungs- fristen in R e ch t s ftr e i ti g k e i t e n vom 11 Oktober 1939 erlassen hat. Danach kann das Ge­richt einem Schuldner, ber vom Gläubiger wegen einer vor dem 1. September d. I. begründeten Zah- lungsverbindlichkeit verklagt wird, eine Zah» lungsfrist von bis zu 3 Monaten bewil- ligen, wenn dies im Interesse des Schuldners dringend geboten und dem Gläubiger nach Lage der Verhältnisse zumutbar ist. Wenn also in derartigen Fällen ein Schuldner gerichtlich in Anspruch genommen wird und gütlicher Ausgleich nicht zu erzielen ist, kann der Schuldner, falls die Voraussetzungen gegeben finb, jedenfalls erreichen, daß er nur unter Bewilligung einer Zahlungsfrist verurteilt wird. Der An- kag auf Bewilligung einer Zahlungsfrist kann auch schriftlich gestellt werden; es ist aber selbstverständ­lich, daß der Schuldner, schon im Interesse eines gütlichen Ausgleichs, gut daran tun nnrb, im Ver­handlungstermin zu erscheinen oder sich vertreten ^u lassen Es sei aber nochmals hervorgehoben, daß im Interesse der Allgemeinheit jeder zah- ^ngsfähige Schuldner seinen Derbindlich- f eiten pünktlich nachk o m m e n muß und die ^ablunassrist nur unter besonderen Vor- Aussetzungen im Einzelfall bewilligt werden kann.

Uri Laidon-er wird ihr nach Unterbringung der sow- MUssischen Truppen an den vorgesehenen Orten in Wmd Folge leisten. Die estnische Regie­rung hat dem Staatspräsidenten ihre Demis- f du angeboten mit der Begründung, daß in ber MMflimärtigen Zeit eine Regierung sich auf eine tilreitere Grundlage stützen müsse. Der Prä»

Das Strafgericht in Paris verurteilte ben Dieb des Louvre-BildesL'Jndifferent", Boguflaw» ki, zu zwei Jahren Gefängnis, 300 Francs Geld- trafe und der Entziehung der Aufenthaltsgenehmi- mng für Frankreich für die Dauer von fünf Jahren.

trat- ! t'n Verteidigungsausschuß des Wehrkreises berufen. ejjr Vorfitzende des Ministerrates für die Reichs- ! f Hdtihigunfl hat ferner auf gemeinsamen Vorschlag ofatf' fi® Stellvertreters des Führers und des General- Nmah chichie g 'ffie im Mbc Boobti

> Die Reichsverieidigungskommiffare

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s-^iche "Schmerz"" Durch ' Litmiisch^olnische

/j ji u*r von 1569 in Lublin wurde der litauische Wel

Nom, 11. Okt. (Europapreß.) In Rom verfolgt weiterhin mit Aufmerksamkeit das Verhalten n Paris und London zu dem in der großen iihstagsrede des Führers enthaltenen Friedens- Die italienischen Blätter prangern dabei bas kriegshetzerische Treiben bestimmter chau- ßischer Kreise der Westmächte und der ihr en Presse an. Immer deutlicher zeige sich, so Den die italienischen Berichterstatter fest, die ölUiche Wirkung der demokratischen Hetzpresse auf Befriebungsgcbanten und die vernünftige Mei­ns der Volksmassen in Frankreich und England, ttgchend werden Anzeichen gewisser Meinungs- üchiedenheiten zwischen Franzosen und Englän- stn verzeichnet. Der Korrespondent desGiornale lia" drückt die Befürchtung aus, daß bei dem auf der Pariser und Londoner Kriegshetzer knstärksten Kriegsgedanken" die friedlieben- Iftn Richtungen der beiden Länder einen schwie- ... r"3*11 Stand hätten.

ber £ Erklärungen Daladiers am Dienstag- % haben in Italien wenig Freude ausgelost.

ftiWUW gorr{crc della Sera" hebt die Erklärung des

^Mischen Ministerpräsidenten hervor, daß Sranh Tidjfortfobren werde zu kämpfen. Das RStott findet besonders bezeichnend, daß Daladier ZWsben habe, daß der Krieg für die Westmachte I reit ideologischer Konflikt sei. Der fran- |3ifrdie Ministerpräsident weigere sich also, sich der " 'ien These anzuschließen. Das Blatt stellt dann * ~ *», wie ihn Daladier dem

|m gehören als Mitglieder an: die Reichsstatt- Je (in der Ostmark die Landeshauptmänner), Gauleiter, die Oberpräsidenten, die Minister- ipdenten, die höheren Polizeiführer, die Regie- ngspräsidenten, der Präsident des Landesarbeits- >n ^n6 und der Treuhänder der Arbeit, deren Be- bie 5 dt ganz ober teilweise im Wehrkreis liegen. !ikn VH^rbem kann ber Vorsitzende des Ministerrats rieh^' i^r die Reichsverteidigung in jedem Wehrkreis ' Plieltere bewährte deutsche Männer in

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«Küchen These anzuschließer

h,r V ft ber demokratische Friede, mit? uju ruiuin« vu..

[cin Wschen Frieden gegenübergestellt habe, bleibe $ene ikc unbestimmte Formel.

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