Toren.
Handball während der Osterseiertage
(2:3)
(8.6)
'W Haas Fritsche
js Ste-inberg:
Immer noch Mnlerspm
2:5
rigkeiten.
Sprunglauf.
schäften Linden mit 5:1
TV. Holzheim — SpV. 98 Darmstadt 4:7 TV. Holzheim — TV. Londorf 11:2 (8:1) TV. Hochelheim — TV. Dutenhofen 17:13
im ge-
3:2
9:2
3:1
2:2
1:0
Mer des " Wieder.
(Rodheim) gezwungen steht, einen Elfmeter zu verhängen. Fett ist zur Stelle und dem Torhüter der Gästemannschaft bleibt es nur vorbehalten, den placiert geschossenen Ball aus dem Retz zu holen. Watzenborn-Steinberg führt 1:0!
Die Gäste sind wieder leicht im Angriff, im Felde spielen sie sehr schön, aber die Angriffe des einheimischen Sturmes sind immer gefährlicher. Kurz hintereinander gibt es zwei Ecken für die Gäste. Happel, der sich in blendender Form befand, war anscheinend heute unschlagbar. Aber er muh schließlich doch einen Erfolg der Gegner zulasten, als Steinmeyer aus etwa 16 bis 20 Meter schießt, Mittelstürmer Waigand wunderbar täuscht und den Ball in seiner alten Richtung über die Torlinie laufen läßt. Bei diesem Stande blieb es denn auch bis zur Pause.
Auch nach dem Wechsel hatten sich die Gäste schneller gefunden und trugen einige gefährliche Angriffe vor. Dann aber wendete sich das Spielgeschehen. Die Teutonen drücken auf das Tempo und der Sturm findet sich immer mehr. Däublin, auf halblinks laufend, schießt aus ziemlicher Entfernung in die äußerste obere rechte Ecke zum 2. Treffer ein. Rach kaum 5 Minuten fängt Mittelstürmer Hch. Schäfer einen Schuß der Gästeverteidigung ab, läuft noch einige Schritte und lenkt dann an Bergmann vorbei zum 3. Tore ein. Das ist den Gästen zuviel! Sie legen jetzt ein noch stärkeres Tempo vor, setzen sich für einige Minuten im Strafraum der Teutonen fest, aber Happel stand immer an der richtigen Stelle. Dann berührt Fett im Fallen den Ball mit der Hand und der Schiedsrichter deutet auf die Elfmetermarke. Maier, der repräsentative Mittelläufer der Gäste, schießt den Ball, aber Happel hält ihn vorerst. Der Ball war jedoch mit Wucht geschossen, so daß er von Happel adspvang. Gegen den Nachschuß von Maier war er machtlos. 3:21 Dann liegen aber die Teutonen in stetem Angriff und ein von Däublin von ganz links geschossener Ball landet wiederum im Tor der Gastmannschaft. Eine Viertelstunde vor Schluß kommt der Ball zu Buß, gegen dessen Flachschuß wiederum Bergmann keine Chance zum Eingreifen mehr hatte. Die Teutonen führen nun 5:2 und in den restlichen Spielminuten läßt das Tempo auf beiden Seiten etwas nach. Die Gäste aus Hanau hinterließen infolge ihrer fairen Spielweise den
Der Sprunglauf der polnischen Osterschiwett- kümpfe konnte ebenfalls nicht auf der vorgesehenen Anlage durchgeführt werden, so daß auf einer improvisierten Schanze gesprungen wurde. Der Oberstdorfer Sepp Weiler errang seinen größten Erfolg, indem er den Polen Jan Kula, der vor zwei Wochen Weltmeister Bradl im Schwarzwald besiegen konnte, auf den zweiten Platz verwies. Entscheidend war der zweite Durchgang, in dem Weiler mit 48,5 Meter den weitesten Sprung überhaupt
Noch punkteip.eie in Hessen.
Im Gau Hessen waren auch die Ostertage nicht frei von Punktespielen der Gauliga. Der Spieloer- ein Kassel schlug Kurhessen Kassel mit 3:1 und sicherte sich damit endgültig den vierten Tabellenplatz, während der VfB. Groß-Auheim durch einen 5:1-Sieg über die absteigende Wachcnbuchener Elf auf den fünften Rang kam. Es steht nun noch der Kasseler Lokalkampf zwischen BC. Sport und Kurhessen aus. ,
Meister Kassel 03 trug bereits am Samstag ein Freundschaftsspiel gegen die in der Bezirksklasse führende Kasseler Tura aus und siegte mit 5:2. Der VfB. Friedberg mußte gegen Westende Harnborn
- daß alle ^'Wehrab, Zusammen-
Mannschaft gewonnen. Zäh war das Ringen, unermüdlich die Arbeit zur Heranbildung der Einheit. Neben dem herzlichen Glückwunsch für die große Leistung verbinden wir gleichzeitig den Wunsch, daß es Hörnsheim gelingen möge, sich auch bei den kommenden Kümpfen zu behaupten.
Freundschaftsspiele.
Um für die kommenden großen Aufgaben gerüstet zu sein, ist es erforderlich, eine möglichst kampfstarke Kreisauswahl-Elf zusammenzustellen. Zum Zwecke der Sichtung der Spitzenspieler war am Karfreitag in Katzenfurt eine Auswahl des Dillkreises — verstärkt durch zwei Spieler des Tv. Garbenheim — gegen eine Mannschaft des To. Garbenheim angetreten. Die Erwartungen der Kreisspielleitung wurden bei weitem nicht erfüllt. Die Kombination tonnte nur selten gefallen, ihre Spielweise war zu primitiv, als daß man sie zu größeren Aufgaben heranziehen könnte. Das magere Unentschieden von 10:10, erzielt gegen die ersatzge- dafür.
schwächte Platzmannschaft, ist der beste Beweis Der Spielbetrieb an den beiden Feiertagen war nicht allzu umfangreich. Es gab zwar eine Reihe interessanter und spannender Freundschaftskämpfe; die rein sportliche Auswertung war aber nur gering. Immerhin ist bemerkenswert, daß nunmehr endlich auch der Staffelsieger der Staffel V der Be- zirksklasse' feststeht. Damit steht also dem Beginn der Aufstiegspiele zur höchsten Klasse nichts mehr im Wege.
Tv. kahenfurl — Tv. Hörnsheim 5:6 (2:3).
Bis kurz vor Schluß noch stand der Kampf unentschieden 5:5. Erst im Endspurt, wo die Mannschaft nochmals alle Register ihres zweifellos großen Könnens zog, gelang es das siegbringende Tor zu erzielen und damit die Meisterschaft sicherzustellen.
Es war ein herrlicher Kampf, den sich beide Gegner lieferten. Anständig und ritterlich wurde auf beiden Seiten gekämpft'und die zahlreichen Zuschauer hatten ihre Helle Freude an dem ausgezeichneten Können der Spieler.
Mit Hörnsheim hat ohne Zweifel die beständigste
stand. Haslinger belegte den vierten Platz, Gstrein stürzte bei beiden Sprüngen.
3fnnctvein fdm>i rd*er Odiimeiffer.
Zm kleinen Walsertal wurde an den Ostertagen die schwäbische Schi-Meisterschaft in dep alpinen Kombination entschieden. Bei ausgezeichneter Beteiligung gab es spannende Kämpfe, die bei den Männern Weltmeister Josef Je nne wein (Sonthofen) klar in Front sahen. Jennewein siegte im Absahrts- lauf mit 4:13,4 Min. vor seinem Kameraden Albert Pleiffer (Sonthofen) und dem Pfrontener Gottlieb Mayr, die 4:18,2 bzw. 4:34,4 Minuten benötigten. Beim Torlauf war Jennewein im ersten Durchgang mit 1:03,4 der Schnellste. Im zweiten Durchgang kam er dann auf 1:05,1 und wurde somit auch Torlaufsieger mit der Gesamtnote von 128,5 vor Pfeiffer, der im zweiten Durchgang sogar eine Sekunde schneller als Jennewein war. Die Kombination war Jennewein sicher.
Bei den Frauen holte sich die Einheimische Tmi Ritsch (Schiklub Klein-Walsertal) den Titel in der Abfahrt, während im Torlauf Gisela Dünsser (Oberstdorf) erfolgreich war. Ritsch wurde hier mit einer wesentlich schlechteren Zeit Zweite, sodaß Gisela Dünsser auch die Kombination gewann._______
In Holzheim herrschte auch diesmal wieder Hochbetrieb. Die Verpflichtung der beiden Mannschaften bewies wieder einmal mehr, wie groß das Interesse ist und zu welchen Leistungen sich der Bezirks- klasse-Neuling aufraffen kann. Darmstadt ist als spielstarke Einheit bekannt. Wenn trotzdem kein großer Unterschied zutage trat, so beweist dies mehr als deutlich, wie stark heute Holzheim ist.
Londorf war dem Ansturm der Platzbesitzer nicht ganz gewachsen, wiewohl die Elf über ein ausgezeichnetes Können verfügt. Versteht es erst einmal, feinen Sturm aus allen Lagen schießen zu lassen, werden sicherlich bald andere Ergebnisse — auch gegen gute Mannschaften — Zustandekommen. Was in beiden Fällen herausgehoben werden muß, ist die anständige Spielweise aller Mannschaften.
Dutenhofen hatte nicht seine stärkste Elf zur Stelle und mußte sich deshalb mit einer Niederlage zufrieden geben. Die Platzbesitzer waren auch diesmal wieder in hervorragender Verfassung und vor allem der Sturm so hervorragend, daß die gegnerische Hintermannschaft — die ersatzgeschwächt war — einfach nicht mehr mithalten konnte. Auch hier war der grundanständige Kampf von vielen Zuschauern besucht.
Gau Südwest.
Eintracht Frankfurt — Rapid Wien......
Borussia Neunkirchen — Eintr. Braunschweig FC. 09 Sprendlingen — SV. Feuerbach . . . Wormatia Worms — VfB. Leipzig......
FV. Saarbrücken — Neumeyer Nürnberg . .
Gau Bayern.
BC. Augsburg — Blau-Weiß Berlin.....
FC. Bayern Hof — FV. Zuffenhausen Damm-Aschaffenburg — SSV. Troisdorf . .
0:3
2:3
2:4
Deutsche Siege in Zakopane.
Abfahrlslauf.
Innerhalb einer Woche hatten Sonne und Föhn von der Schneelage in der Hohen^Tatra, die zwei Meter Mächtigkeit aufwies, soviel weggeschmolzen, daß der Abfahrtslauf der internationalen Öfter» Schiwettkämpfe in Zakopane auf einer Notstrecke ausgefahren werden muhte. Josef G st r e i n führte lange Zeit, wurde aber vom Vorletzten, dem Polen Panek, um eine halbe Sekunde geschlagen. Die 3 Kilometer lange Strecke, die 700 Meter Höhenunterschied aufwies, hatte technisch wenig Schwie-
Fett Junker Happel
Feiertage im Zeichen der Freundschaftsspiele.
Gau Hessen.
Rugby: Frankfurt — Paris 8:3.
Die berühmte französische Rugby-Mannschaft von Red Star Olympique Paris gab am Ostersonntag am Riederwald ein Gastspiel bei der Frankfurter Eintracht. Da es sich um ein Vorspiel zu dem Fußballkampf Eintracht Frankfurt — Rapid Wien handelte, waren einige tausend Zuschauer anwesend, die ■einen schönen Kampf und einen unerwarteten Sieg der Frankfurter mit 8:3 (5:3) erlebten. Im vergangenen Jahre weilte die Eintracht, der Südwest- Meister im Rugby, an den Osterfeiertagen in der französischen Hauptstadt und wurde dort mit 18:6 geschlagen. Um so erreulicher kam diesmal der Sieg der Mainstädter. Die Gäste zeigten wohl ein gutes Spiel der Dreiviertelreihe, konnten sich aber nicht recht entfalten. Bester Mann war der Linksaußen der Dreiviertelreihe Frick, der auch den einzigen Versuch der Franzose legte. Die Eintricht hatte ihre besten Kräfte im Angriff, der unermüdlich kämpfte.
Harter Kampf um den Aufstieg.
Sportfreunde Wehlar I — Lollar I 2:1 (1:1).
Bei herrlichem Wetter und in zuversichtlicher Stimmung begleitete eine große Anzahl Fußballanhänger die Lollarer 1. Elf nach Wetzlar zum Aufstiegsspiel. Wie groß war jedoch die Enttäuschung, die die Anhänger sowohl wie die Mannschaft selber hinnehmen mußte. Die Lollarer Elf konnte zwar in der ersten Halbzeit nicht zufriedenstellen und zeigte ein sehr zerfahrenes Spiel. Außer der Verteidigung vermißte man in den anderen Reihen jeglichen Zusammenhang. Der Kampf hätte bis zur Pause schon entschieden sein können. Auf der anderen Seite wurden die Lollarer durch die schiedsrichterlichen Entscheidungen stark benachteiligt. Der Kampf nahm immer härtere Formen an. In der vorgesehenen Aufstellung wurde mit K. Ziegler; Ad. Ziegler, Geißler; Hörstel, Klinkel, Rudolf; Hch. Ziegler, W. Ziegler, Gabriel, Walter, Haas das Spiel durchgeführt.
Lollar hatte Anstoß, jedoch die Vorlage war gleich zu steil und Wetzlar konnte mühelos klären. Beide Gegner waren reichlich nervös. Wetzlar spielte immer hoch und Lollar machte es nicht viel besser und ließ sich das hohe Spiel aufbrängen^ Die Lollarer Läuferreihe verfiel in den alten Fehler und hielt sich wieder zu weit hinten auf. Dies verhalf auch Wetzlar zum ersten Erfolg. Der Ball wurde vom rechten Läufer verfehlt und für den linken Flügel war es dann noch ein leichtes, die Verteidigung zu überspielen. Wetzlar konnte überraschend in Führung gehen. Lollar drängte jetzt stark. Aber erst zehn Minuten später konnte W. Ziegler mit großem Mühe, aber sehr geschickt, den Ball über einen Verteidiger hinweg ins leere Tor befördern. Trotz größter Anstrengung beider Gegner blieb es bis zur Pause beim 1:1.
Nach dem Wechsel hoffte man nun, ein schöneres Spiel zu sehen, jedoch das Gegenteil trat ein. Wetzlars harter Einsatz konnte sich unbehindert durchsetzen. Zudem war ein Tor für Lollar nicht anerkannt. Ein von rechts geflankter Ball landete an der inneren Torlatte und prallte sofort an die gegenüberliegende, dann köpfte ihn ein Spieler an die oberen Tormaschen. Ein hinzugeeilter Wetzlarer Verteidiger nahm den Ball mit der Brust und beförderte ihn aus dem Tor ins Spielfeld. Statt einem Torentscheid ging das Spiel ruhig weiter. Wenig später wurde Gabriel von einem anderen Spieler im Strafraum sehr unsanft gelegt. Die Strafe blieb aus. Eine harte Elfmeter-Entscheidung brachte für Wetzlar dann den Sieg.
He Teutonen mußten Schmidt und Lang Sturm ersetzen, ferner für Naumann und den pcirten Schmandt Ersatz einstellen. Die eingesetzten :p3e(er Schäfer und Junker, Nachwuchsspieler der iltonen, spielten bisher in der 2. Elf und fugten ih auch.gestern sehr gut ein. Der Rechtsaußen hnrum Spielte gestern zum ersten Male m der fum Mannschaft. Auf dem Posten von Heinrich d-manöt stand gestern Heinzemann, der zum ersten !c'e für die Farben der Teutonen spielte. Er ist der 1. Mannschaft des Altmeisters Spielverem
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Vor diesem Spiel standen sich die Jugendmann- von Watzenborn-Steinberg und Großen- gegenüber. Die eifrigen Teutonen siegten
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VfB. Groß-Auheim — Kewa Wachenbuchen . . 5:0
SpV. Kassel — Kurhessen Kassel......... 3:1
VfB. Friedberg — Westende Hamborn..... 0:4
Rb. 05 Bad Homburg — Reichsb. Frankfurt . . 1:3
Hessen Hersfeld — Westende Hamborn..... 5:4
Teut. Watzenborn-Steinberg — Dunlop Hanau 5 2 SC. 03 Kassel — Tura Kassel........... 5:2
Schwarz-Weiß Zennern — BC. Sport Kassel .
Heinnch-Adolph-Gedächtnislauf.
Meister Cranz unter den Letzten.
Daß der deutsche Meister Rudi Cranz beim Ab« fahrtslauf an der Hampelbaude nur den 27. Platz belegte und damit unter den Letzten rangierte, war die 'große Ueberroschung bei den Osterschiwettkämp« fen im Riesengebirge. Sieger wurde der Dresdner Fricke. Im Torlauf siegte Rudi Cranz.vor seinem Bruder Harro und sicherte sich damit in der Kombination wenigstens noch einen siebten Platz. Fricke hielt hier nicht ganz Schritt mit den „Cränzen", so daß Harro doch noch den Mehrkampf gewann. Bei den Frauen kam Christel Cranz zu einem dreifachen Sieg
Nach der überraschenden Abfahrtsniederlage durch Werner Fricke (Luftwaffe Dresden) auf der Hampelbaude mußten sich Rudi und Harro Cranz auf dem Reifträger im Schlußwettbewerb der Heinrich- Adolph-Gedächtniswettbewerbe die zweite Niederlage ihrer Schlesienreise gefallen lassen. Im Ab- fayrtslauf des Schlußwettbewerbs lief Berti Brodler (---Sportgemeinschaft Riesengebirge), der Sieger der Klasse 3, mit 1:50,8 Min., die weitaus beste Zeit. Rudi Cranz gewann in der Klasse 1 in 1:53,1 Min. vor Fricke 1:58 und Harro Cranz 2:13,1 Min. Christel Cranz war mit 2:09,7 Min. nicht zu schlagen. Juliane Wünsche (Harrachsdorf) belegte mit 3:34,4 den zweiten Platz.
Torlauf unter Sternenhimmel.
Am Ostersonntag wurde zum ersten Male in Schlesien ein Nacht-Torlauf durchgeführt. Es war ein eigenartiges Bild, als die 50 Teilnehmer in der sternenklaren Nacht über die von Tiefstrahlern beleuchtete Strecke an der Hampelbaude schossen. Rudi'Cranz siegte in 48,6 Sekunden vor seinem Bruder Harro, der 51,2 benötigte. Bei den Frauen war Christel Cranz in 62,4 Sek. die Schnellste. Ruth Eichmann (Arnau) wurde in 67,8 Sek. Zweite.
Weltmeister Bradl siegte in Beit im Winkl.
Das schisportliche Ereignis am Ostersonntag in Oberbayern bildete das große Schispringen des WSV. Reit im Winkl, das nocheinmal eine Anzahl unserer besten Springer im Kampf zusammenführte. Bei verkürztem Anlauf konnte zwar der Schanzenrekord von 65 Meter nicht mehr erreicht werden, doch sah man schone Sprünge. Sieger wurde unser Weltmeister Josef Bradl, der in sicherer und sauberer Haltung zweimal 57 Meter durchstand. Toni Eisgruber kam ihm am nächsten, dagegen anaren der Einheimische Franz Haselberger und der Norweger Randmond Sörensen nicht ganz auf dem Posten 1700 Zuschauer waren von den gezeigten Leistungen begeistert.
Ofterfpringen in Schreiberhau.
Sicherer Sieger des von 41 Mann bestrittenen Osterschispringens auf der Himmelsgrundschanze bei Schreiberhau wurde Hans Lahr von der ---Sportgemeinschaft Riesengebirge, der seinen Kameraden Willi. Hollmann sicher auf den zweiten Platz ver- : wies. Lahr sprang auf der Schanze, deren Anlauf • nur zur Hälfte freigegeben war, mit 54 Meter die • größte Weite. Die 'drittbeste Wertung erzielte der I Jugendliche Riedel (Polaun), der zweimal 52 Meter 1 stand.
VfB.-B. I - Union Biederrad I 3:4 (1:4).
iktt herrlichem Frühjahrswetter standen sich auf : len Waldsportplatz die beiden genannten Mann- lirten im Freundschaftskampf gegenüber. Die gölte konnten überzeugen und siegten durchaus ver- )ie t. Flach wanderte der Ball von Mann zu ih in, das Stellungsspiel war ganz ausgezeichnet. In der Technik waren die Gäste den Grünweißen ibdegen. Die Platzbesitzer hatten gegen diesen teilen Gegner einen schweren Stand. Dem Schieds- icher Nesseldreher (Heuchelheim) stellten sich ölende Mannschaften:
ü i eberr ab : Gaß, Pflug, Wolf, Krock, Pohan, J-ifoer, Siebert, Herrmann, ©umbmann, Krebs, Mer;
Ü f B. - R.: Gottschalk, Qeutheuser L, Minder, Stebach, Thron, Kramer, Schlitz, Kraft, Godglück, )tU Frei.
Sie Gäste hatten Anstoß und kamen bis vor das loi der Grünweißen, wo Leutheuser mit weitem oft ag klärte. Vorerst sah man verteiltes Spiel, doch ijsidas Spiel der Gäste besser. Ueberraschend kamen lielIrünweißen nach zehn Minuten zum ersten Tor. M erhielt eine schone Vorlage, lief nach innen iji) schoß aus spitzem Winkel unhaltbar ein. Dieser Er'nlg gab den Grünweißen mehr Antrieb, und sie teb.rrfd)ten eine Zeitlang das Feld. Dann waren es
Gäste, die sich immer wieder frei machten und ;es:hrliche Situationen vor dem Tor der Grun- oeßen schufen. Aber nur einige Ecken waren die In beute dieser Angriffe, die abgewehrt werden lernten. Beide Parteien hatten mehrmals Gelegen- jei Torschüsse anzubringen, aber die Torwächter seien nicht zu schlagen. In der 35. Minute schoß tzrvs aus dem Hinterhalt, und Gottschalk mußte )C! Ball passieren lassen. Noch einmal schoß Gumd- nnn an die Latte, dann pfiff der Schiedsrichter tai Pause. ...
pun drehten die Gäste mächtig auf, die Laufer- lils schwamm bedenklich,' dadurch hatten die Gäste i|(t vom Spiel und zeigten wunderbare Kombi- Wonen. Die Hintermannschaft der Grünweißen schwer zu kämpfen und wurde überlastet. fW Freistoß, knapp an der Strafraumlinie, schoß sZsvg wuchtig unter die Latte. Die Gäste erzielten itoöt einige Ecken, die aber nichts einbrachten. Im Bcicnangriff konnte Pflug den Ball nur noch im Co mit der Hand abwehren, den Elfmeter ver- fowbelte Kramer mit ungeheurer Wucht. Noch »den 18 Minuten zu spielen, und der Druck der Bälle wurde stärker. Eine schlechte Abwehr nutzte Qeaecr geschickt aus, und langsam rollte der Ball in Gottschalks Gehäuse. Wenige Minuten später M ©umbmann, der gefährlichste Stürmer, den »eiten Treffer. Die Zuschauer verließen schon die fcüjoüne, als es Heß Vorbehalten blieb, auf Vorlage bar rechts den dritten Gegentreffer anzubringen.
VfB.-R. II. — Heuchelheim I. 8:0 (5 :0).
ittinen hohen Sieg landete die Reserve gegen die rmß nicht schlechte Els von Heuchelheim. Die Gäste men gegen die in guter Fahrt befindlichen Grün- Lt ßen'nicht auf und mußten eine hohe Niederlage Biniecfen.
,Teutonia" Watzenborn-Steinberg gdgen „Dunlop" Hanau 5:2 (1:4).
Freundschastskämpse aus heimischen Fußballseidern
„Teutonia" siegt! - DfS.-R. nur knapp unterlegen.
[ 'friß Begegnung hatte in der näheren und wei- In Umgebung von Watzenborn-Steinberg Anklang nden. Es umsäumten bei Spielbeginn etwa 1000 chauer das Spielfeld. Bei diesem Spiel galt es, Können des Bezirksklassenmeisters Watzenborn- -nberg mit dem eines Gauligisten zu vergleichen, rn hatte mit „Dunlop" Hanau keinen schlechten iff getan. Was die Mannschaft im Feldspiel äe, 'war vollendetes Fußballspiel, lediglich im irm haperte es. Daß die Vertreter der ©auliga es Spiel gegen die „Teutonen" nicht auf die Mte Schulter genommen hatten, zeigte die Mann- Isaufstellung. Die Mannschaft trat komplett an auf den in Wachenbuchen verletzten Mittel- uner Eppelein, für den Waigand den Sturm rte.
inau : Bergmann
■ Schlett Michel
Roth Maier Puth
Lause Steinmeyer Waigand Gruner Dornhecker
i'.el gekommen.
Der Spielverlauf.
2 unlop Hanau hat Platzwahl und wählt den deuten Wind als Bundesgenossen, der ihnen auch i ven ersten 10 Minuten zu einer Feldüberlegen- iti: verhilft, zumal das Zuspiel auch schon von der »s«n Minute an hervorragend ist. Bei etwas mehr lu'chschlagskraft der ©ästestürmer hätte in diesen taten ein Erfolg erzielt werden können. Dann men sich die Einheimischen und die ersten An- ijffe werden vorgetragen. Däublin dirigiert den lirrm, stellt selbst oftmals sein hervorragendes fii dies Können unter Beweis und schießt auch (ndimal sehr herzhaft. Nach 15 Minuten kommt r Ball zu dem temperamentvollen Linksaußen utz, der seinem Bewacher durchgeht, in den gegne- |c en Strafraum spurtet, hier aber etwas hart ge- mmen wird, so daß sich Schiedsrichter Bremer


