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gung zu verantworten. H. war nebenamtlich mit der Führung der Kassengeschäfte einer Bauleitungsstelle und -kantine betraut unb hatte sich seit März 1938 laufend kleinere und auch größere Beträge in Höhe von insgesamt 848,50 RM. angeeignet. Mit dem veruntreuten Geld hat er Schulden bezahlt und auch gut gelebt, er hat weiterhin aus dem Markenguit- tungsbuch ganze Seiten gerissen, die Seitenzahlen ausradiert und geändert, sowie die in diesem Buch aufgeführten Quittungsbeträge gefälscht, um die Entdeckung der Unterschlagung bzw. Untreue zu hindern. - (Vergehen und Verbrechen nach g§ 266, 267, 268 StGB.) Der Angeklagte mar in lern Umfange geständig.
Der Vertreter der Anklage beantragte, auf Gesamtgefängnisstrafe von acht' Monaten und _____
Geldstrafe von 200,— RM. zu erkennen. Straferschwerend sei zu berücksichtigen die Höhe des veruntreuten Betrags und die große Zeitspanne, in der die Straftaten begangen wurden. Der Angeklagte habe seine Verfehlungen erst dann nicht mehr fort- geseßt, als er dachte, die Verfehlungen seien entdeckt. Strafmildernd komme das umfassende Geständnis des Angeklagten in Betracht.
Urteil: „Der Angeklagte ist eines Vergehens "her Untreue in Tateinheit mit einem Vergehen der Unterschlagung und eines Verbrechens her Urkundenfälschung schuldig und wird zu eÜM Gesamtstrafe von sechs Monaten Gefängnis und zu einer Geldstrafe von 100,— RM., ersatzweise 20 Tage Gefängnis, verurteilt."
Was das Landmädel lernen kann.
ZdR. Das BDM.-Werk „Glaube und Schönheit", as auf dem Lande mit den ganz auf die länd- chen Gegebenheiten abgestellten Arbeitsgemeinhaften Bäuerliche Berufsertüchtigung, Volkstums- irbeit, Werkarbeit auf dem Lande, Gesundheits- iihrung und Leibesübungen und Sport durchgeführt oird, bietet der weiblichen Jugend die Möglichkeit, die ländliche Berufsausbildung zu ergänzen. So Wellen diese Arbeitsgemeinschaften eine vertiefte und gründlichere Fortsetzung der zusätzlichen ländlichen Lerufsschulung dar. Sie finden an einem Abend :n der Woche statt und werden als BDM.-Dienst gewertet. Insgesamt laufen 4300 Arbeitsgemeinschaften, an denen 64 000 Landmädel teilnehmen. Geleitet werden die Arbeitsgemeinschaften von besonders dafür ausgebildeten Landmädeln, von Lehrerinnen der landwirtschaftlichen Haushaltungskundc sowie von Beraterinnen. Don den Landmädeln konnten allein 620 Leiterinnen in 34 Ausbildungs- lehrgängen auf ihre Aufgaben vorbereitet werden. Obwohl die Leistungen des BDM.-Werkes „Glaube und Schönheit" auf dem Lande noch nicht in ihrem ganzen Umfang bisher zahlenmäßig festgestellt werden konnten, .läßt sich doch schon erkennen, daß das BDM.-Werk von unschätzbarem Wert für die Jugend ist, die sich einem ländlichen Frauenberuf verschrieben hat.
Siebener Dochenmarktpreife
* Gießen, 11. März. Auf dem heutigen Wochen- Iarkt kosteten: Markenbutter, % kg 1,60 Mark, katte 20 bis 25 Pf., Käse, das Stück 4 bis 10, mtsche Eier, Klasse S 13, A 12%, B 12, C 11%, 10%, Wirsing, % kg 18, Weißkraut 12 bis 13, otkraut 14 bis 15, Karotten 12 bis 15, rote Rüben ) bis 16, Spinat 28 bis 35, Unterkohlrabi 8 bis 10, osenkohl 30 bis 45, Feldsalat 90 Pf. bis 1,10 Mark, io 10 bis 15 Pf., Tomaten, % kg 30 bis 45 Pf., wiebeln 15 bis 17, Meerrettich 40 bis 70, Schwarz- urzeln 20 bis 40, Rhabarber 40 bis 60, Kartoffeln, ■ kg 5 Pf., Mäuschen 7 Pf., 5 kg 45 Pf., 50 kg 95 Mark, Aepfel, % kg 35 bis 60 Pf., Hähne 1,10 Äs 1,25 Mark, Tauben, das Stück 45 Pf., Blurnen- ftl)l 30 bis 35, Endivien 10 bis 25, Lauch 5 bis 12, Rettich 10 bis 15, Sellerie 10 bis 40, % kg 35 bis f, Radieschen, das Bündel 15 Pf.
75 Iahre a l t. Das 75. Lebensfahr vollendet am 13. März Herr Kriminalpolizeimeister i. R. Karl Zink, hier, Liebigftraße 67. Dem Jubilar unseren herzlichen Glückwunsch.
** Treudien st-Ehrenzeichen bei der Reichsbank. Dem Reichsbankoberzählmeister Karl Köhler, Gießen, wurde das vom Führer gestiftete silberne Treudienst-Ehrenzeichen für 25jäh- rige Dienstzeit verliehen. Die Ueberreichung fand in würdiger Form durch den Behördenleiter statt.
** Ernennung beim Landratsamt. Der Herr Reichsstatthalter in Hessen hat den Verwaltungspraktikanten Wilhelm Brück beim Landrat in Gießen zum Verwaltungsinspektor ernannt.
Große Strafkammer Gießen.
Der K. G. W. H. in Wieseck hatte sich gestern wegen Urkundenfälschung, Untreue und Unterschla-
NSG. In der Gebietsführerschule Hessen- Nassau in Niederwalluf findet z. Z. wieder der Endausleselehrgang für die Adolf-Hitler-- Schulen statt. 47 der befähigtsten Jungen aus allen Gebieten des Gaues wurden zu diesem Lehrgang einberufen, aus denen am Sonutag- vormittag Gauleiter Sprenger persönlich die 13 besten Pimpfe aussuchcn wird, die dann auf den Schulen des Führers, ihre Erziehung und Ausbildung erhalten.
Dunkle Wolken ziehen schnell am Himmel dahin titb öffnen oft ihre Schleusen über der zu neuem £vben erwachenden Natur. Ab und zu bricht die Eonne durch die grauen Massen. Ihre wärmenden torahlen umfangen im Garten der Gebietsführer- It»ule „Christian Crößmanck" in Niederwalluf, tvn dem aus der Blick über ein herrliches Stück beut* st-er Rheinlandschaft schweifen kann, 47 frische, auf* SViüedte Jungen, die sich bei Sport und Spiel himmeln. Die tüchtigsten und leistungsfähigsten Jun- M aus dem Gau Hessen-Nassau sind es, die hier ihr .irnnen auf körperlichem, aber auch auf geistigem Gebiet messen und als Anwärter für die Adolf-Hitler- Lchulen gelten. In den letzten Monaten wurden sie m vier Vorausleselehrgängen in Frankfurt, Wies- bsden-Biebrich, Alzey und Laubach aus mehreren binbert Jungen als die geistig, körperlich und charak- le lich Besten ausgesucht. Aus ihnen werden nun in di fern Endausleselehrgang wieder die 13 leistungs- söiigsten ausgewählt, die die Schulen des Führers bi uchen dürfen und dort ihr Rüstzeug für den fi: mpf des Lebens erhalten.
Sine Freude ist es, diesen 47 Pimpfen, die seit Sem 3. März in der Gebietsführerschule weilen, zu- zu«ehen. Eine Gruppe boxt, eine andere spielt und toller andere Jungen messen ihre Kräfte beim Hindernislauf. Mit ganzem Herzen sind sie bei der & che. Frisch und aufgeweckt gehen sie an alles heran,
was ihnen zur Aufgabe gestellt wird. Bei ihrem Anblick muß man sich erneut davon überzeugen lassen, daß aus der nationalsozialistischen Jugend einmal ein gesundes und hartes Geschlecht heranwächst, das. keine Gefahren kennt und sich vor nichts fürchtet. Neben ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit und Ausdauer müssen die Jungen auch Mut besitzen. Wird dieser schon beim Boxen auf eine harte Probe gestellt, so zeigt er sich erst recht, wenn es gilt, mehrere Meter hoch in ein Sprungtuch zu springen. Wer glaubt, ein Junge würde sich davor drücken, der ist im Irrtum. Keiner steht hinter dem anderen zurück, und jeder will der erste bei sportlichen Hebungen sein. Oft genügt ihnen nicht, was von ihnen verlangt wird. Sie wollen noch höher herabspringen oder länger boxen, und es kostet Mühe, sie davon abzuhalten.
Die körperliche Veranlagung aller 47 Jungen ist hervorragend. Sie gibt den Schluß, daß die Pimpfe später zu großen Leistungen fähig sind. Den Bann- und Jungbannführern, die als Gruppenführer die Jungen bei Spiel und Sport beobachten und beurteilen, wird es schwer, auf sportlichem Gebiet die besten Pimpfe aus den 47 herauszuziehen. Für die Auswahl ist aber noch die geistige Leistungsfähigkeit ausschlaggebend, in der sich die Jungen doch mehr oder weniger unterscheiden. Zwischen den Sport werden Stunden eingeschaltet, in denen die Jungen schriftliche Arbeiten erledigen, oder sich mit ihren Gruppenführern zwanglos über alle Gebiete des Lebens unterhalten. Bei den Unterhaltungen erhält der Gruppenführer ein umfassendes Bild über das Denk- und Urteilsvermögen des Jungen, der nicht nur die Tatsachen des politischen Geschehens wissen, sondern auch über die Gründe und Auswirkungen dieser ober jener Maßnahme der Regierung Nachdenken soll.
Die tüchtigsten 47 Jungen aus dem Gau Hessen- Nassau wollen zur Adolf-Hitler-Schule, 13, die sich
als die besten erweisen, dürfen es aber nur sein. Die Auswahl fällt schwer, doch die Methodik der Auslese, die nichts mit schulischen Prüfungen zu tun hat, gibt die Garantie, daß auch wirklich die leistungsfähigsten Pimpfe als Adolf-Hitler-Schüler die Gebietsführer
schule am Montag verlassen. Welche Bedeutung die Partei der Auslese beimißt, zeigt am Sonntag der Besuch des Gauleiters, der die letzten Entscheidungen selbst trifft.
Kinderlandverschilkung - Wer-Freiplähe.
Neuer Gemeinschastsdienst im Kreise Wetterau in Vorbereitung.
In der Dienststelle der Kreisamtsleitung der NSD. fand am gestrigen Freitagnachmittag unter Leitung des Kreisamtsleiters Frank eine Besprechung zahlreicher Vertreter der Partei und ihrer Gliederungen, Beauftragten von Behörden, Körperschaften und Organisationen usw. statt, die sich mit der wichtigen Aufgabe der Kinderlandoerschickung und der Bereitstellung von Freiplätzen im Rahmen der Hitler-Freiplatzspende beschäftigten.
Kreisamtsleiter Frank gab zunächst in großen Umrissen einen Ueberblick über einige Neuerungen bei den Maßnahmen zur Erfüllung dieser Aufgabe. Daraus war u. a. zu entnehmen, daß die Werbung von Gastplätzen für die Kinderlandoerschickung und für die Hitler-Urlauber von den Gliederungen bzw. den anderen Organisationen in Gemeinschaft mit dem zuständigen Ortsgruppenamtsleiter der NSV. erfolgen soll. Soweit es sich im Rahmen bestimmter Gliederungen um die Beschaffung einer nur geringen Zahl von Freiplätzen handelt, können diese durch direkte Vereinbarung zwischen der Leitung dieser Organisationen und den Spendern ausgemacht werden. Zur Mithilfe bei diesem großen Gemeinschaftswerk sind neben der Partei und ihren Gliederungen die Beamten, die Frauenschaft, Handwerker, Reichsnährstand, die Organisationen der alten Soldaten, der Reichsluftschutzbund, die AerUe, Technische Nothilfe usw., kurzum alle deutschen Volksgenossen in Stadt und Land aufgerufen. Es wird erwartet, daß alle nach besten Kräften sich in den Dienst der guten Sache stellen.
Für das Gebiet des Kreises Wetterau kommt die Unterbringung von rund 10 0 0 Kindern im Rohrn e n der Kinderlandverschickung in Betracht. Die Aufnahme der Kinder in den gastgebenden Familien soll in fünf verschiedenen Zeitabschnitten erfolgen, und zwar erste Gruppe, vom 27. April
bis 25. Mai, zweite Gruppe vom 2. Juni bis 5. Juli, dritte Gruppe vom 20. Juli bis 22. August, vierte Gruppe vom 5. September bis 10. Oktober, filmte Gruppe oom 17. Oktober bis 21. November. Als Feriengäste kommen Kinder aus Hamburg, aus der Ostmark, aus Schleswig-Holstein und Groß-Berlin in unser Kreis-Gebiet. Es ist dem Belieben der gast- gebenben Familien Überlassen, für welchen Zeitabschnitt sie ein Kind bei sich au'nehmen wollen
Im Rahmen der Hitler-Freiplatzspende werden für 6 0 0 Urlauber Gaftplätze benötigt.
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Sogenannte Urlauber-Kameradschaften, wie sie in früheren Jahren in Gießen durchgeführt wurden, sollen in diesem Jahre nicht in Betracht kommen. Als Erholungsaufenthalt der Hitler-Urlauber kommen jeweils 8 oder 14 Tage, je nach der Urlaubsdauer der betreffenden Männer in ihren Betrieben, in Frage. Für den Aufenthalt der Hitler-Urlauber ist nicht etwa ein fester Zeitabschnitt im Verlaufe des Sommers vorgesehen, sondern diese Gäste werden über den ganzen Sommer verteilt in unserem Kreisgebiet weilen.
Die Werbung der Freiplätze soll allenthalben beschleunigt werden, da schon in nächster Zeit mit Bedarf zu rechnen ist und vorher natürlich auch organisatorische Maßnahmen zu treffen sind. Ablösung durch Geldspenden soll nur in ganz besonderen Ausnahmefällen in Betracht kommen, da es sich vor allem darum handelt, Gastplätze für die angekündigten Besucher bereitzuhalten
Der Postbeamte im Dienste des Volkes.
Am gestrigen Freitagabend fand sich im Schulungsraum der Reichspost Gießen (im ehemaligen Hotel Kühne) eine stattliche Schar von Postbeamten und -beamtinnen ein, um im Interesse der beruflichen Weiterbildung an einem Schulungsabend teilzunehmen.
Der Leiter des Postamtes, Poftrat Z o l l f r a n k, hieß die Gäste und Kameraden willkommen und begrüßte besonders den Leiter des Amtes für Beamte, Ulrich (Gießen). In kurzen grundsätzlichen Ausführungen sprach dann Postrat Zoll frank über die Notwendigkeit der fachlichen Weiterbildung und stellte dabei seinen Gedanken ein Führerwort voraus, in dem gesagt wird, daß jeder Beamte zur Höchstleistung verpflichtet ist und alles tun müsse, um sein Wissen und Können so auszubauen, daß er im Dienste des Volkes seinen Mann stehe. Höchste Leistung im Betrieb sei aber, so fuhr Poftrat Zollfrank fort, nur möglich durch stetige Fachausbildung. Das Amt für Beamte der NSDAP, und der Reichsbund der deutschen Beamten förderten diese Ausbildungsarbeit auch ihrerseits mit allen Kräften. Von jedem Beamten werde verlangt, daß er von der Erkenntnis durchdrungen fei, daß er vorbehaltlos im Dienste des Volkes stehen müsse.
Der stellv. Unterrichtsleiter, Postassistent Hill, sprach sodann über den nationalsozialistischen Leistungsgedanken und seine Verwirklichung bei der Reichspost. Er stellte seinen Darlegungen voraus, daß die Begriffe Arbeitgeber und Arbeitnehmer als endgültig überwunden gelten dürften. An die Stelle dieser Unterscheidung sei die Kameradschaft getreten. Die Wertung der Arbeit erfolge nach Form und Leistung. Allgemein sei die Erkenntnis, daß die Arbeit und die Arbeitskraft die höchsten Güter sind. Arbeit fei Recht und Pflicht zugleich. Jeder fei auf feinem Platze notwendig. Sodann wandte sich
der Redner der Reichspost zu und ließ zunächst die großen 'Aufgaben erkennen, die die Reichspost als Dienerin des Volkes und als Vermittlerin kultureller Güter zu erfüllen hat. An Hand einiger Zahlen ließ er außerdem die überragende allgemeine Bedeutung der Reichspost erkennen, die jährlich 6,5 Milliarden Briefe und 300 Millionen Pakete befördere, 2,3 Milliarden Ortsgespräche und 225 Millionen Ferngespräche ermögliche. Der Vortragende stellte dann den Gedanken heraus, daß die Reichspost darauf sehe, daß jedermanns Anspruch auf Schutz und Erhaltung der Arbeitskraft geachtet wird, daß eine gerechte Entlohnung erfolge, körperliche lieber* belaftungen vermieden würden, wenngleich von jedermann volle Pflichterfüllung erwartet werde. In feinen weiteren Darlegungen umriß der Redner die Bemühungen der Reichspost um eine gerechte Verteilung und Organisation der Arbeit und des Einsatzes an menschlicher Arbeitskraft und stellte hier die Form früherer statistischer Systeme der Erfassung und Auswertung des Arbeitsvolumens den gegenwärtigen und unter nationalsozialistischen Gesichtspunkten stehenden Bemühungen um einen planvollen und sozial gerechten Einsatz der Arbeitskraft aller Arbeitskameraden gegenüber. Er betonte dabei besonders, daß die Arbeit der Reichspost als einer Reichsverwaltung nicht nach einem Gewinnstreben ausgerichtet sei, sondern unter dem Grundsätze des Dienstes am Volk stehe.
Der Vortrag wurde mit großer Aufmerksamkeit verfolgt und fand lebhaften Beifall. Im weiteren Verlauf des Schulungsabends wurde noch über eine technische Neuerung gesprochen.
Sprechstunden der Redaktion.
11.30 bis 12.30 Uhr. 16 bis 17 Uhr. Samstagnachmittag geschlossen
Roderich, das Leckermaul, und Gemahlin Garnichtfaul.
Mein Leckermaul ist sehr für Fett", So denkt Frau Garnkchtsaul für sich. sDoch sand' sie es bestimmt nicht nett. Wenn darben müßte Roderich.) Drum handelt sie als kluge Frau: Sie kocht und bäckt viel süße Sachen — Denn Zucker nährt wie Fett genau! lWie wär's wenn Sie das auch so machen?) Leckermaul jedoch spricht froh: „Teures Weib — nur weiter so!"
') Beachten Sie die neuartigen Rezepte im TeNteil dieses Blattes und denken Sie daran: Zucker ist besonders nahrhaft und vermag in leichter Form dem Körper viel Fett zu ersetzen.
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Lange mit Ischias behaftet
„Schon nach wenigen Tagen wesentliche Besserung erzielt"
Herr Rudolf Zöllner, Werkmeister, Saarhölzbach-Saar, Adolf-Hitler- Straße 218a, berichtet uns am 15. September 1938: „Seit langem war ich mit Ischias behaftet und was ich infolge dieses aufreibenden Leidens mitgemacht habe, vermag ich nicht in Worte zu fassen. Meine Freunde rieten mir es einmal mit Togal zu versuchen, wovon ich eigentlich nichts wissen wollte. Trotzdem griff ich doch noch zu Togal und was ich hier erlebte, war erstaunlich. Schon nach wenigen Tagen verspürte ich eine wesentliche Besierung, die solche Fortschritte machte, daß ich sagen kann, daß ich diesen Erfolg nur Togal verdanke. Allen Jschiaskranken empfehle ich im Interesse ihrer Gesundheit es unbedingt sogleich mit Togal zu versuchen."
Die Erfahrungen anderer sind wertvoll! Der Bericht von Herrn Zöll- ner ist einer von vielen, der uns unaufgefordert aus Dankbarkeit zugegangen ist. In der Tat haben Togal-Tabletten Unzähligen bei Nheuma,Gicht, Ischias,Hexenschuß,Nerven- und Kopfschmerzen sowie Erkältungskrankheiten, Grippe und Influenza rasche Hilfe gebracht. Keine schädlichen Nebenerscheinungen! Die hervorragende Wirkung des Togal wurde von Aerzten und Kliniken seit Jahren bestätigt. Haben auch Sie Vertrauen und machen Sie noch heute einen Versuch — aber nehmen Sie nur Togal! In allen Apotheken. Mk. 1.24.
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