II./U Marz 1939
KLEINOL G.M.B.K, BERLIN -NEUKÖLLN
R.B.
Aus der Trophäenschau des Jagdkreises Gießen.
es Gott selbst?
war
Hesha Simplex
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sich noch ein Hirsch und ein Keiler gesellen) durch eine von dem Landesjägermeister eingesetzte Kommission hat bereits stattgefunden. Es kann dem Bericht, den sie bei dem Appell erstatten wird, hier nicht vorgegriffen werden. Das eine aber kann schon gesagt werden, daß die Jägerschaft des Kreises Gießen aufs neue bewiesen hat, daß sie sich mit Eifer und viel Verständnis und daher auch mit Erfolg einsetzte. Dieser Jahresschau angegliedert ist eine kleine Sonderschau des Hegerings Gießen, bestehend aus 30 Gehörnen, die eine besondere Abart
vor allem die Maßnahmen zur Kenntnis der Jägerschaft bringen, die einmal für die bevorstehende Wildstandsaufnahme, dann für die Abschußplanung 1939 nötig sind.
Die Veränderungen in der Schußzeit des Rehwildes, die Neugliederung des Abschußplanes selbst u. a. bringen eine ganze Reihe von Neuerungen mit sich, die der Jäger unbedingt wissen muß, wenn er nicht Gefahr laufen soll, unter Umständen erheblich „anzuecken". Daher wird der Stabsleiter des Lan- >desjägermeisters, Oberforstmeister Rausch, gerade über diese Dinge zur Jägerschaft sprechen und ihr die für das Land einheitlichen Richtlinien hierfür geben.
Da es jagdlichem Brauchtum entspricht, daß der Jäger, der froh gejagt hat, wenn die „Strecke Verblasen" ist, sich mit seinen Weidgesellen zu nicht weniger frohem Schüsseltreiben versammelt, wird auch an den Appell sich wieder ein „Grüner Abend", der Kameradschaft gewidmet, anschließen.
ÄOM.-Untergau 116 Gießen.
Die Gießener Führerinnen treten am Samstag, um 17 Uhr pünktlich, am neuen Studentenheim an. Führerinnenlagung des Untergaues Wetterau (116).
Alle Führerinnen unseres Untergaues sind für heute und morgen zu einer großen Tagung nach Gießen einberufen worden. Sicher interessiert schon jetzt, was es bei dieser Tagung alles zu hören und zu sehen gibt. Ganz kurz wollen wir schon einiges erwähnen. Unsere Obergauführerin Ilse Riese wird wieder zu uns sprechen und neue Richtlinien für die Sommerarbeit geben. Die Obergauärztin Dr. Ria P i tz e n hält einen Vortrag über: „1939, das Jahr der Gesundheit". Außerdem spricht Professor Dr. Kranz vom Rassepolitischen Amt Gießen. Das BDM -Werk Gießen zeigt Ausschnitte aus seiner Arbeit. Wie in den allmonatlichen Wochenendschulungen werden auch diesmal die Schulungsthemen für März besprochen. Am Sonntag findet eine Morgenfeier statt. Ferner werden zwei Aus- stellunaen (Buch- und Werkausstellung) besichtigt.
einer leider hier viel verbreiteten Regelwidrigkeit im Aufbau von Gehörnen, durch Knochenweiche bedingt, zeigt. In die Zeit der September-/Oktobertage 1938 führt uns ein Hirschgeweih zurück, das em Gießener Weidmann im südlichen Böhmer Wald erbeuten durfte. So wird die Gehörnschau dem Jäger wieder vielerlei Anregungen bringen.
Bedauerlich ist es, daß die leidige Gießener Saalfrage (beinahe hätte die Schau außerhalb des Kreises stattfinden müssen!) es nicht gestattet, die Schau auch Nichtmitgliedern der Jägerschaft, unter denen sich nach früheren Erfahrungen immer zahlreiche Interessenten befinden, zugänglich zu machen.
Der Kreisjägerappell wird neben Mitteilungen des Kreisjägermeisters über wichtige und für den Jäger unbedingt wissenswerte Vorgänge aus 1938
So unvorbereitet wie damals würde heute kein Regiment mehr angreifen."
„Damals nun stürmten diese Jungen wirklich mit mehr Begeisterung und Schneid, als mit kriegerischer Ausbildung und Erfahrung. Sie können natürlich sagen, es war Glück, daß drüben Truppen lagen, die nach vier Jahren den Krieg schon satt hatten. Sie können sagen, es war Zufall, es waren gute Sterne. Ich habe mich darüber nie besonnen. Ich weiß nur noch, daß die Unseren den feindlichen Graben nahmen und Gefangene machten. Damals war ich ein junger Unterarzt. Ich mußte die Verletzten verbinden. Und da stand mir nun auch jener bärtige Franzose gegenüber, ein Südfranzose, ein Weinbauer aus der Rhonegegend. Er zeigte am linken Arm eine Rißwunde, die er sich, wie er sagte, beim Verlassen des Grabens zugezogen haste. Während ich verband, kamen wir ins Gespräch. Und da hörte ich das Merkwürdige. Er sei, so erzählte der Franzmann, beim deutschen Sturm in seiner Sappe plötzlich einem jungen Deutschen mit gefälltem Bajonett gegenüber gestanden. Weder der Deutsche noch er hätten von ihrer Waffe Gebrauch gemacht. Da habe auf einmal der Deutsche ganz laut geschrien: „Em- brassez la viel" — Der Franzose gestand mir, daß ihn dieser Ruf: „Umarmt das Leben!" als Kapitulationsaufforderung so überrascht und benommen habe, daß er einfach mitgegangen sei.
Der Franzose konnte sich dies alles damals freilich nicht erklären. „Umarmt das Leben!" hatte bestimmt noch niemand zu ihm gesagt. Aber es konnte ja in seiner Situation nichts anderes heißen als: „Behalt' das Leben und komm' mit!" Und das war ja dann auch geschehen.
Ich aber'wußte, daß die damals beim Sturm an- gesetzte Nachschubabteilung aus lauter Freiwilligen bestand, die vor Wochen noch die französische Sprache in der Schule gebüffelt hatten. Ich konnte mir denken, daß dem jungen Soldaten in der Schrecksekunde durch irgendwelche rätselhaften Vorgänge im Gehirn, so zwischen Leben und Tod, eben nur diese merkwürdige Aufforderung, das Leben zu umarmen, aus dem kargen Wortschatz seines Schnlfranzösisch eingefallen war. Später hätte er es bestimmt nie mehr zugegeben. Aber die Hauptsache war doch, daß er damit sich und dem Franzosen das Leben gerettet
Der Arzt schwieg. Dann sagte der Förster: „Das Leben ist es auch mert!" und er meinte damit das Umarmen, wenn er es auch nicht noch einmal aussprach. Der Wirt, auch ein alter Frontsoldat, verzog keine Miene, als er vernehmen ließ: „Sie waren keine schlechten Soldaten, die Jungen von Achtzehn, auch wenn sie mir zu oft im Unterstand ihre Nase in Bücher steckten."
Die drei Männer lachten. Es bedurfte keiner Worte mehr. Sie tranken ihr Bier aus und wünschten sich eine gute Nacht.
Vornotizen.
Tageskalender für Samstag.
NSKOV.: 20 Uhr Cafe Leib Kameradschaftsabend. — Artilleriften-Kameradschaft 1895: 20.30 Uhr Hessischer Hof" Kameradschaftsabend. — Stadttheater: 20 bis 23 Uhr „Die andere Seite". — Gloria- Palast, Seltersweg: „Der Schritt vom Wege". — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Aufruhr in Damaskus"; Spätvorstellung 23 Uhr „Im Trommelfeuer der Westfront". — Oberhessischer Kunstverein: 17 bis 18 Uhr Ausstellung im Turmhaus am Brand.
Tageskalender für Sonnlag.
Heldengedenktag und Tag der Wehrfreiheit: 10 Uhr militärische Feier auf dem Trieb. — Stadttheater: 11.30 bis 12.30 Uhr Morgenfeier zum Hel- dengedenktgg mit dem Kriegsdichter Thor Goote und
durchaus seinen Brief zu Ende schreiben wollte und damit bis ans Ende seines Lebens kam... Welche Hand hatte ihn auf den Sitz niedergedrückt, wo wir doch alle hinausgegangen waren?
„Hast du uns gerufen, he?!" schrien sie den Gespannführer an, der uns den Hafer brachte. Nein, versicherte der und schüttelte staunend den Kopf.
„Und doch muß es einer gewesen sein", kam da noch eine Stimme, die das Unergründliche erforschen wollte, und sie bebte ein wenig von verzweifelter Dankbarkeit, „vielleicht — ja, vielleicht
die im kommenden Jahre besonders vordringlich erscheinen. Zu dem Jahresrückblick aber ge- hött auch die T r o p h ä e n s ch a u , die einen Begriff geben soll von dem jeweiligen Stand des Wertes der Schalenwildstände und von der Art, in welcher der die auswählende Büchse führende Jäger sich für die Erreichung des Zieles des Reichsjagdgesetzes: „ein zahlenmäßig nicht hoher, dafür aber starker und gesunder Wildstand" sich einsetzte.
Die Bewertung der zur Schau gestellten etwa 540 Rehgehörne aus dem Jahre 1938 (zu denen
flicht.
neninden kleineren Rahmen der 6 Hegeringe gelegt wird, pflegt der Kreisjägermeister einmal im Jahre, und zwar in der Zeit des Jahreswechsels der Jagdjahre, seine Jäger zusammenzurufen, um ihnen einen Einblick zu geben in das, was im vergangenen Jahre sich ereignete, und einen Ausblick auf solche Fragen,
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Tlittjl warten, dir dus einem groutr* Fjoor ein grauet fiopf geworden ist. worum ins fiintettteffen kommen,, weil man älter wirkt? wie jede Schönheitspflege ist ein färben Jhtes Hoares mit fileinol hesha Simpler heute selbst« verständlich und so einfach’ 20fluanken) naturecht in der Wirkung, gibt es, darunter auch die richtige für Sic! KLEINOL
Llmarmi das leben!
Von Hans Pflug-Iranken.
„Daß uns oft auf der Klippe zwischen Leben und Tod merkwürdige, ja völlig unbegreifliche Einfälle anspringen und uns zu Handlungen zwingen, die wir später, in normalen Zeiten des Alltages, nicht mehr wahrhaben wollen, ist keine Neuigkeit", sagte der Landarzt und sog nachdenklich an seiner Virginia, „das Tollste in dieser Richtung habe ich an der Westfront beim Verbinden eines Franzosen erfahren."
„Da wären wir also wieder einmal beim Krieg angelangt", brummte nachdenklich der Förster, „beim alten Lehrmeister Krieg." — „Es ist nur fraglich, ob wir wirklich viel von ihm gelernt haben", warf der Wirt ein, der solchen Wirtshausgesprächen gegenüber skeptisch war. — „Wenn wir bei einem solchen Lehrmeister nichts lernen, so ist es nur unsere eigene Schuld", ließ sich dazu der Landarzt hören und trank aus seinem Glas.
Die drei Männer schwiegen. Sie waren die Letzten im Dorfwirtshaus. Es war schon spät geworden. Die Bauern hatten ausgetrunken und waren heimgegangen, denn ihr Tag beginnt früh. Das Licht hatte der Wirt bis auf eine Lampe über dem Stammtisch gelöscht. Die geräumige Stube lag im Duster. Blaue Rauchschwaden schwammen durch den Raum.
„Wie war denn das mit dem Franzosen?" fing nach einiger Zeit der Förster wieder an.
„Das war achtzehn, als wir schon das letzte Aufgebot in die Gräben schicken mußten", begann nachdenklich der Arzt. „Ich sehe heute noch die jungen Leute ankommen, die Blumen der Heimat an Helm und Koppelschloß, etwas zerdrückt und welk. Und am nächsten Morgen schon stürmten sie ... Ich frug mich damals, wann diese Kinder wohl die hohe und gefährliche Kunst des Bajonettfechtens erlernt hatten? Vor wenigen Wochen waren sie ja noch Pennäler gewesen. Und mit Begeisterung allein war so etwas doch nicht zu machen."
„Sehen Sie", wandte sich der Erzähler an den Wirt, „da haben wir doch etwas vom Krieg gelernt!
ORuf in der Nacht.
Von Werner (Schumann.
Wir lagen damals, erzählte einer, in einem polnischen Panjehaus. Es war alt, brüchig, himmelblau getüncht, und das Dach saß auf ihm wie eine tief herabgezogene Kapuze. Es hatte gezittert und gebebt unterm Schritt an die Front ziehender Kompanien, unterm dumpfen Bullern in Stellung gehender Artillerie. Nun war es plötzlich ganz still um uns geworden. Nur die Geschütze brummten aus der Ferne. In der schwarz herabsinkenden Nacht dünkten wir uns allein auf der endlosen Ebene Welt. Der Krieg war ins Weite entrückt, wir nahmen ihn kaum noch wahr. Mächtiger erschien uns in der Nachtstunde das Geräusch eifrig schreibender Bleistifte. Ich sehe noch heute ihre braunen, verwitterten Bartgesichter vor mir, ihre roten, rauhen Männerstirnen im Kerzenlicht, wie sie mild und zugleich schwer über die ungelenken Buchstaben gesenkt waren.
Die seltene Stunde hatte etwas Traumhaftes, ja Feierliches, und mir war es, als dehnte sie sich über die ganze Nacht und wollte kein Ende nehmen. Ueberwältigt von ihrem Frieden, waren einige Kameraden darüber eingeschlafen. Ähre tiefen Atemzüge erfüllten das Haus.
Plötzlich fühlte ich mich angerufen. Eine Stimme rief in befehlendem Ton von draußen: „Hafer fassen!"
Ich nahm es deutlich wahr und schrieb doch ruhig weiter an meinem Bericht, ungehalten über die Störung zu dieser Stunde. Warum warteten sie nicht, bis es hell wurde? Aber natürlich, es hatte schon seinen guten Grund, im Kriege vollzieht sich oft das Wichtigste im Schutze der Dunkelheit. Und so gab ich denn ohne langes Besinnen, wie ich es gewohnt war, den Befehl weiter: „Alles draußen antreten zum Haferfassen!"
„Jawohl, Herr Wachtmeister", knurrten einige, idie noch über ihren Briefen saßen. Die anderen, mit einem Rippenstoß geweckt, krochen übermüdet in die Stiefel. Nur einer stand merkwürdigerweise nicht «auf, er blieb sitzen am selbstgezimmerten Tisch, und 'feine dicke Faust schob beharrlich weiter über den tarierten Briefbogen. Es war der Gefreite Karl H, •er hatte daheim eine Frau, drei kleine Kinder und ein gutes Stück Ackerland, das die Frau allein 'bestellte. Sein Rock stand oben offen, die zerkaute Pfeife hing ihm aus dem Mundwinkel „Na, Karl", rede ich ihn an, denn.wir waren gute Freunde, "willst du nicht mit anpacken draußen?"
Da erst legte er den Bleistiftstumpf aus der .Yand und sah mich an mit feinen grauen, treuen Augen: „Du, ist es denn wahr, daß da jemand ssoll gerufen haben?" Hab nichts gehört. Aber das iist wohl, weil mau so ganz zuhause ist, da sind idie Kinder manchmal lauter als der Krieg." Er llachte und schüttelte den Kopf. „Schafft ihr's nicht
alleine? Kann ich das Ding da nicht zu Ende malen?"
„3a, schreib du nur", sagte ich und streifte, während ich den anderen nachspringe vors Haus und in die Nacht, noch mit den Augen seinen tief ge-' neigten, schweren, bartumwucherten Bauernkopf, wie er dem Auf und Ab der Buchstaben leise folgte.
An der Hoftür waren meine Leute schon angetreten. Sie empfingen mich sogleich mit der verwunderten Frage, wo denn die Fourage sei? Der Hafer? Kein Mensch, kein Gespann sei ja weit und breit!
Ich stutzte und erschrak. Ich strengte meine Augen an, meine Sinne, rief mehrmals nach dem Kerl, der uns den Hafer verheißen hatte, schickte meine Leute in die Ställe und in weitem Bogen ums Haus. Sie kamen nach wenigen Augenblicken unverrichteter Dinge zurück und feixten sich eins: ist ja der reine Spuk, sagte einer breit und verdrossen.
Mir war nicht wohl in diesen Augenblicken, hatte ich sie doch ohne allen Zweifel gehört, klar und deutlich durch die Nacht vernommen, die Stimme von draußen: „Hafer fassen! Hafer fassen!" Nein, beim Himmel, ich hatte nicht geträumt, sondern völlig wach und hellen Kopfes meinen Tagesbericht niedergeschrieben — bis es mich angerufen.
Während ich unschlüssig dastand und überlegte, ob wir nicht besser wieder ins Haus zurückgingen, stieg hinter den Hügeln eine Leuchtkugel hoch, dann wieder eine, noch eine, und im Schein des weiß aufflammenden Lichtes sahen wir die Silhouette eines Wagens mit zwei ruhig dahintrottenden Pferden davor, die sich aus etwa 500 Meter Entfernung auf uns zu bewegten.
„Hallo!" rief ich laut. Doch niemand antwortete außer den unablässig aufbrummenden Geschützen. So stand für uns fest, daß unmöglich dieser Gespannführer gerufen haben konnte, der da langsam durch die geisterhaft durchblitzte Nacht seinen Wagen auf unsere Gruppe zu lenkte.
Ohne daß mehr Worte fielen, aus einem, allgemeinen, dunklen Gefühl heraus, zogen wir ihm entgegen. Wir warfen uns nieder, sobald der weit- greifende Lichtkegel uns erfaßte, zogen wieder weiter und sahen die Silhouette des Gespanns von Minute zu Minute wachsen, bis endlich das Knarren der Deichsel vernehmbar wurde und der leichte Schlag der Lederleine, wenn der Kutscher sie auf den Pferderücken fallen ließ.
Da sauste — wir hörten es atemlos — in un- ferm Rücken dumpf und brausend etwas heran und explodierte mit mächtigem Getöse. Als wir uns zögernd, als ahnten wir das Furchtbare, um- wandten, war noch durch das Nachtdunkel die Säule aus Erde, Lehm, Steinen und Holzsplittern zu erkennen, die an der Stelle gen Himmel stieg, wo unser himmelblau getünchtes, kleines Panjehaus gestanden hatte.
Einer sagte gelassen: „Volltreffer" Alle dachten, ohne es auszusprechen: unser lieber Gefreiter, der
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Das erste graue Haar soll auch das letzte sein!
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