r
SPITZENLEISTUNG
OPEL
g <3U
en,
Ist weitere Schritt
Lpjgialgebiet abgestellte Ausbildung. Diese hat das
DÜIcbaft nach einer
11 jelmoen Planung
in, leiMänner Aum Wehrdienst erfolgt auf Grund ein* ir ichnbcr, karteimäßig festaelegter Ermittlungen, und e mehr die Notwendigkeit heroortritt, auch die
Durch Italien nach Tripolis
Eindrücke einer Jteife von Or. Paul Rohrbach.
Isr weitere Schritt wäre eine auf der Grundlaae ile'tr Feststellungen erfolgende, bereits auf em
ii !;ic Erfahrungen des Weltkrieges zeigen, daß ,ul die berufsfremde Frau als Jn-duftrieorbeiterin n »en verschiedensten Tätigkeiten mit Erfolg ver- oeibet werden kann. Sie beweisen aber auch, daß brlCinsatz mit allen Arbeitsverrichtungcn, die über «e eines reinen Hilfsarbeiters hinausgehen, eine !, fflnbroie geartete Anlernung vorausfetzt.
■ lie Methoden dieser Schulung werden im ein- ßli2n so verschieden sein wie die Betriebe selbst.
Ziel au verfolgen, auch die berufslose,! Frauen, soweit sie für einen Einsatz in der Rüstungsindustrie in Betracht kommen, in bestimmten Arbeitsfunktio- nen — drehen, fräsen, bohren usw — soweit zu fördern, dah sie im Ernstfälle in der Lage sind, auf Grund dieser allgemeinen Fertigkeiten ohne viel Weiterungen in der praktischen Fabrikation beschäftigt zu werden und mindestens ungelernte bzw. angelernte Arbeiter für den Wehrdienst freizumachen.
Die Vorbereitungen für eine zweckentsprechende Mobilisierung der weiblichen Arbeitskraftrescrve werden weiter sich darauf erstrecken müssen, die Schwierigkeiten, die sowohl auf Seiten der Betriebsführer wie auf Seiten der zu erfassenden Frauen auch trotz aller Einsicht in die unabweisbare Notwendigkeit einer erschöpfenden Heranziehung der einsatzfähigen Frauen vorhanden sind, zu beseitigen. Die Betriebsführcr werden im gegebenen Falle davon überzeugt werden müssen, daß durch geeignete arbeitsorganisatorische Maßnahmen die Beschäftigungsmöglichkciten auch für an sich ungelernte weibliche Arbeitskräfte viel umfangreicher sind als sie annehmen oder als sie wahrhaben wollen. Bei den Frauen kommt es darauf an, die Scheu vor ungewohnter und vielleicht auch gefährlich erscheinender Tätigkeit zu nehmen, Unterbringung, Arbeitszeit u. a. so zu
ifareit heroortritt, auch bi e iX, i assung und Verteilung der weib- i t e n Arbeitskräfte in den Rahmen einer Sc mtmobilmachung einzuspannen, desto mehr wer- leifsich auch die dafür erforderlichen Organisations- lernen den für die Wehrpflichtigen geschaffenen an- ] pa'ien müssen. Auf jeden Fall muß alles daran- lll xrsUt werden, um die Improvisationen, die wäh- des Weltkrieges die Heranziehung der weib-
1 ; li»in Arbeitskraftreferoe kennzeichnen, in Zukunft
Bild ober einer Statue einfach der Name des Dar- gestellten geändert wurde, um einem Späteren die Ehre zu geben, die dem früheren genommen wurde. Auf der Münze wie auf dem Mosaik ist das Gesicht glatt rasiert, die Augen sind groß, der Blick und ein Zug um den feinen Mund mit der etwas starken Unterlippe haben etwas Besinnliches, wie bei einem Mann, der auf ein Leben voll Ernst zurückschaut.
Vom Palast Theoderichs sind in der Nähe seiner einstigen Kathedrale nur noch die Grundmauern vorhanden. Der Germanenkönig wollte nicht dort wohnen, wo die letzten römischen Kaiser, die wegen der sicheren Lage der Stadt in Ravenna residierten, Hof gehalten hatten. Sein Bau war dem Volk freier zugänglich, als die alten römischen Kaiserpaläste. in denen die Majestät hinter Toren und Vorgemächern thronte, die von Höflingen unb bewaffneten Leibwächtern erfüllt waren.
Es war die Tragik im Schicksal des Gotenvolks wie des Gotenreichs, daß Theoderich keinen männ*
regeln, daß sie sich wohlfühlen und daß ihre Arbeitskraft nicht unnötig angegriffen wird usw.
Daß dazu ein klarer, gesetzlich begründeter Zwang unvermeidlich ist, beweisen die mit dem Hilfs- d i e n st g e s e tz gemachten Erfahrungen. Die Grundsätze, nach denen eine den Bedürfnissen der Kriegswirtschaft angepaßte Erfassung und Verteilung der weiblichen Arbeitskräfte einschließlich der heute nicht im Beruf stehenden erfolgen^ muß, lassen sich dahin zusammenfassen, daß alle Frauen, die tauglich und abkömmlich sind, ohne Ansehung des Berufes, des Alters, des Familienstandes und der sozialen Stellung zur Kriegsdienst lei- stung heran gezogen werden, wobei sich der Einsatz im einzelnen nach der vorher festgestellten Eignung bzw. nach der bereits durchlaufenen Ausbildung richten wird und daß an die Stelle jedes zum Wehrdienst einrückenden Mannes in kriegswichtigen Arbeitsfunktionen soweit wie irgend angängig eine Frau gesetzt wird. Dieser Austausch wird sich um so reibungsloser vollziehen, je gründlicher die im Frieden zu betreibende Ausbildung auf diesen Fall abgestellt ist uirb je sorg- Aältiger die Erfassung und Verteilung der weib- lichen Arbeitskräfte den Mobilmachungserforder- nissen angepaßt sind.
m zuschalten. Dazu wird es notwendig sein, nach $«pneten Prüfungsverfahren zunächst die grund- a,che Eignung für bestimmte Berufe bzw. Arbeits- ilionen festzuhalten — soweit diese sich nicht lre- rtt aus der derzeitigen ober aus einer früheren Leus Stätigkeit ergibt — unb bann bie körperliche ?a.gglichkeit unb vor allem die Abkömmlichkeit zu ibqprüfen.
Kraueneinsatz
in der Kriegsw.rtschast.
! 6m flapifdnleutnanf Dr. Th (Sonnemann
he Auffassung, daß auf die tätige Mitwir- !uig der Frau bei der Landesver- r ib t g u n fl nicht verzichtet werden kann, ist all- icricin gültig geworden. Sie folgt aus dem Begriff les totalen Krieges als des Kampfes mit
5ti werden abhängen von den zur Verfügung tklmden technischen Mitteln, von der Zahl unb i|. lei Qualität bes Lehrpersonals, von Raumfragen, et Häßlich auch von ber für die Anlernung oer- ikoenben Zeit. Die Ausbildung kann empirisch jkfi) am Arbeitsplatz erfolgen oder in plan- ai nc.ig aufgebauten theoretischen unb praktischen r Zugängen, also etwa in ber Form der Lehr- iiig sroerf ft ätten oder ber Umschulungs- <i c r. In jebem Falle aber wird sich ergeben, ial eine Ausbildung von mehreren Wochen erfor- ) ei ich ist, um einigermaßen brauchbare Ersatz- irliitsträftc heranzubilden.
, Jxraus folgert auch die Frage, ob unb inwieweit ’M möglich fft, biefe Ausbildung nicht erst im X BoarfifaH einzuleiten, sondern sie in eine
Ze vorzuverlegen, in der sie t n Ruhe erfolgen :! ’ Ent. Das wiederum setzt organisatorische Dor- icritungen von grundsätzlicher Bedeutung voraus, to, Bi diese auch im einzelnen aussehen mögen, so Denen sie im Endeffekt doch immer darauf hinaus« , man müssen, den Einsatz der Frau in der Kvieas- ur biildyaft nach einer möglichst weit ins einzelne lassen. Die Heranziehung
lichen Erben hinterließ, sondern nur eine Tochter, Amalasuntha. Die Gattenwahl, die von den Großen des Volkes für sie getroffen wurde, war unglücklich, und unheilvoll« Umstände lieferten das Re'ch, das Theoderich gegründet hatte und das nur ein ihm gleichwertiger Nachfolger hätte erhalten können, den Byzantinern aus.
Theoderich war nicht nur König der Ostgoten, seine Stellung war gleich der eines Sippenältesten auch gegenüber den stammverwandten germanischen Herrschern der Westgoten, Franken und Thüringern Sein Rat und seine Mahnung wurden gehört, und wo es nicht geschehen wollte, gab er ihnen mit der Waffe Nachdruck. Seine Gestalt lebt als die des Helden Dietrich von Vern — Bern ist hier Verona, wo Theoderich dem Odoaker die Herrschaft über Italien entriß — durch die Heldenlieder oes frühen Mittelalters bis Ins Nibelungenlied fort, und nicht nur die ritterliche unb höfische Poesie hat jein Andenken so lange bewahrt, sondern auch bas Volk hat noch Jahrhunderte lang, wie ein späterer Chronist uns melbet. von ihm gesungen.
Unsere Gedichte zum Heldengedenktag.
Die beiden Gedichte von Joses Magnus Wehner und Robert Hohlbaum wurden der im Verlag van Albert Langen / Georg Müller in München er schienenen, von Wilhelm Westecker veranstalteten Sammlung: „Die Trommel schlug zum Streite, deutsche Gedichte vom Weltkrieg" entnommen.
Kunst und Wissenschaft.
Frühjahrsneucrschelnungen des Rowohlt - Verlages.
Der Rowohlt- Verlag, Stuttgart, wird im Laufe der nächsten Wochen und Monate folgende Werke veröffentlichen: William Foß .unb Cecil Gerahty „Die svanische Arena". Geleitworte von Generalmajor I. F. C. Fuller. Deutsch von Theodor Lücke. Mit 18 Illustrationen und vielen Starten; Caspar Kulenkamoff-Post „Reiter unterm Himmel". Kriegsbriefe eines jungen Ulanen und Fliegers; Sigismund von Radecki „Alles Mögliche"; Hans Reisiger „Ein Kind befreit die Königin". Nach dem Leben der Maria Stuart erzählt. Roman; Carl Ludwig Schleich „Die Weisheit ber Freube und gesammelte Schriften".
sehr wahrscheinlich Theoderich im späteren Lebensalter darstellt.
Man hat mehrere Gründe für diese Annahme. Erstens befindet sich das Bild in der Kirche S. Apol- linareNuovo, die Theoderich selbst als Kathedral- kirche für das chriftlich-arianische Bekenntnis, dein er selbst mit seinen Ostgoten angehörte, erbauen ließ. Es ist dieselbe Kirche, in ber sich auch, gleich- falls in Mosaiktechnik, die Abbildung seines Palastes befindet, in dem auf eigentümliche Weife die germanische Äönigshalle als Mittelstück in einen Langbau mit antiken Architekturformen eingearbeitet ist. Im Portalbau der Halle ist der Raum zwischen zwei Säulen offensichtlich später mit Mosaiksteinen ohne jede Darstellung zugesetzt. Statt dieser jetzt leeren Fläche hat hier vermutlich früher ein Bild des Herrschers, vielleicht ein Thronbild, sich befunden.
Der Kaiser Iustinion, dessen Feldherren nach Theoderichs Tode das Ostgotenreich erlag, gehört nicht in die Gotenkirche. Außerdem befindet sich ein authentisches Bild von ihm in einer andern ravenna- tischen Kirche, dem achteckigen Zentralbau von S. Vitale, dessen Mosaiken in der Chornische offensichtlich Porträts des Kaisers und ber geistlichen unb weltlichen Persönlichkeiten seines Gefolges sinb. Hier trägt Justinian völlig andere Züge, fein Gesichtsschnitt ist von dem des Bildes in S. Apolltnare Nuovo durchaus verschieden.
Ein zweites wichtiges Argument dafür, daß wir hier niemand anderes vor uns haben als Theoderich, ist die schlagende Aehnlichkeit mit dem Kopf des jungen Königs auf einer ber seltenen von ihm erhaltenen Goldmünzen. Die Gesichter auf der Münze und im Mosaik sind einander so ähnlich, wie ein Jugendbildnis und eins aus vorgerückten Iah- ren nur sein können. Der junge Theoderich trägt noch das lange gelockte Haar des germanischen Freien, der alte trägt das Diadem wie ein byzanti- nifcher Kaiser, und sein Kopf ist wie bei den Kaiserbildnissen von einem Kreis nach Art eines Heiligen- scheines umgeben. Daran, daß über ihm der Name Justinian steht, braucht man sich nicht au stoßen, es gibt viele antike Beispiele dafür, daß auf einem
. Kr Aufgebot sämtlicher menschlichen und stofflichen krcste. Sie ergibt sich außerdem auch aus dem lllüiuf des Arbeitseinsatzes bereits im Frie- Ut ) c । Der wachsende Mangel an Menschen über« |(iut, an Arbeitskräften im besonderen, zwingt zu *inir Rationierung unter vorzugsweiser Berück- Hji Legung ber vordringlichen Aufgaben unb leitet ie. iar.it von selbst über zu den Grunbsätzen, nach lern sich die Heranziehung ber Frau für die I vir schaftlichen Funktionen der Landesverteidigung Dtin regeln müssen.
Theoderichs Bildnis.
Ravenna, im März 1939.
Um die Bauten von Ravenna weht trotz ihres byzantisch-spätantiken Charakters Lust der germanischen V ö l k e r m a n b e r u n g. Das gilt auch von den beiden berühmten Grabmälern dieser Stadt, von denen eins der Ostgotenkönig Theoderich und das andere die Kaiserin Galla P l a c i d i a sich errichten ließ. Auch Galla Placidia gehört, obwohl Römerin, durch ihre Heirat mit Athaulf, dem König ber Westgoten, mit in bie Geschichte ber (Sermaitcu. Ihr Mausoleum ist berühmt durch bie rounberbaren und gut erhaltenen Mosaiken, mit denen es ausgekleidet ist, und bie jeder Besucher Ravennas bewundert. Merkwürdiger noch ist der Grabbau, in dem einst Theuderich bestattet wurde. Er ist zweigeschossig und zehneckig, und hat insoweit einige Seitenstücke aus römischer Zeit, namentlich im Orient, aber nirgendwo anders begegnet ein zweites Mal das aus einem einzigen Granitblock van 11 Meter Durchmesser gehauene flache Kuppeldach. An den Ecken sieht man noch die steinernen Oesen, an denen das ungeheure Gewicht emporgewunden wurde, aber man kann sich kaum vorstellen, welch eine Konstruk- tion die alten Baumeister angewendet haben, um den Stein zu setzen und ihn auf die tragenden Wände zu setzen.
Wenn wir in die frühen germanischen Jahrhunderte zurückblicken, so bcoauern wir es, von keinem unsrer alten Volkshelden ein Bild zu Haden. Wir wissen, wie bie ägyptischen Pharaonen, wie Perikles und Sokrates, wie bie römischen Cäsaren ausgesehen haben, aber Gesicht unb Gestalt Hermanns des Cheruskers unb ber anbern Germanenkönige sind uns unbekannt. Erst von Karl dem Großen existiert ein ’Relterbilbnis, eine Broncestatuette, bie ihn aller Wahrscheinlichkeit nach darstellt: nicht mit dem majestätischen Bart, wie man ihn sich unwillkürlich denkt, sondern nur mit einem Schnurr- bart nach Art ber Franken jener Zeit. Hier in Ravenna gibt es aber ein Mosaikblld, über bem l zwar bie Ueberschrlst „Justinian" steht, bas aber
"echt
Iben,
)n
tu
ir alle
rwin
n Wo mal? ger
träni
schrei
and. mir |
entl
)on!
icn fr Lea, Dreck.
nim »aus.
gißte oten.
i ore mer,
it 'M rjcn",
rt, ern, Wert
ch fo« Leise ans l
Spill Billot, iprate ;nt,
s" pour lh's ine",
1760V
schön« Stoffe,
Bezaubernd
neue reizvolle Linien und Farbeh, jugendlich und elegant, vielfach sportlich: so Ist die Damen- Mode der diesjährigen FROHJAHRS -SAISON Einzigartig sind die Neuheiten in Original - Modellen und Modell- Kopien, meisterlich verarbeitet von unserer Matt-Abteilung. Schier unerschöpflich ist die Auswahl unserer Abteilung fUr Fertigkleidung. Von den Schöpfungen unserer großen Matt-Kürschnerei, die der feinen Damen-Kleidung eine besonders vornehme Note geben, werden Sie überrascht und entzückt sein. Kommen Sie bitte, prüfen Sie zunächst unsere große Schaufenster- und Passageausstellung und erfreuen Sie sich an den Schönheiten wirklich vollendeter Frühlings-Moden, die Ihnen In den modernen Verkaufsräumen unseres Hauses unverbindlich gezeigt werden.
Dm freie Faohgesohlft fSr Damen- end Pelxklelduns Fraakfart am lala. Zell 109, gagenOber Ser Haupfpoet
Seitersweg 80 Fernspr. 8860
1733C
Nur die beste Drucksache
nutzen. Deshalb e p
bei
Herausgabe «er beeten Druo*eaohei eh
Brühl’sche Druckerei, Schulstraöe 7, Anruf 2251
Werbung wirksam unterstützen. Gering wertige Drucksachen schaben mehr all
Wir beraten Sie Wir entwerfen Wir drucken gut
lat die billigste l
22. März d. 3.
Gießen, den 6. März 1939.
Der Oberbürgermeister: Ritter.
Holzverkauf
der Fürstlichen Forstverwallung.
Oberförsterei Lich.
bir i*
u J’i Oberförsterei Hohensolms.
se^ 9venslag, den 14. März, wird im Gerlachfchen m Sic zu Bieber das Brennholz aus den Distrikten ! ^i'chetd, Helfholz und Eberstein öffentlich ver- .y» < I und zwar: rm Scheitholz: Buche 120, Nadel 3; । bil'i'' ■ : Wüopel: Buche 110, Eiche 40, Nadel 20: Wellen ' Mcholz: Buche 6500. — Beginn J410 Uhr. Die
#. : Et Yangon in der Jsfelscheid werden auf dem
,1,1 F , I ^erkauf in Hohensolms am 28. Z. ausgeboten.
Biennholwetfanf öet Stnöt Wen.
Uienslag, den 14. März 1939, 9% Uhr begin- 1ml,', aus den Abteilungen 50a und 51a des Stadl- Mli«es, Försterei Rödgen: 1739A
? Scheiter: Buche 228,4 rm, Eiche 11,0 rm.
Mnüppel: Buche 50,0 rm, Eiche 7,0 rm.
Mnbruch: Buche 1,5 rm.
tStöcke: Buche 7,3 rm.
lUeifer: Buche 3. Kl. 4730 Wellen, Eiche 1. Kl.
4 rm, Fichte 2 rm.
Zusammenkunft: Anneröder Weg, 12. Schneise.
Tatzen, den 11. März 1939.
:9ßr Oberbürgermeister. I. V.: Nicolaus.
Gründliche Vorbereitung für die Reifeprüfung und die Aufnahme in die höheren Schulen. — Tägliche, gewissenhaft beaufsichtigte Arbeitsstunden. Aufnahme von Schülern und Schülerinnen jederzeit. — Sprechstunde des Schulleiters, Studienassessor Walther, täglich von
II1/; bis 18 Uhr, Fernruf Nr. 2129.
17550
Bekanntmachung
Betr.. Ehrenkreuz der Deutschen Mutter.
In Gießen wohnhafte deutsche Mütter, soweit sie vier und mehr Kinder lebend geboren und im Jahre 1938 mindestens das 60. Lebensjahr vollendet haben, können das Ehrenkreuz der Deutschen Mutter beantragen. Antraasvordrucke sind beim Standesamt (Altes Rathaus, Marktplatz 14, täglich von 8 bis 10 und 15 bis 16 Ahr) abzuholen. Abholung kann auch durch Angehörige oder Beauftragte geschehen. Wie- deroorlage der beantworteten Bogen mit Bcwcis- urkunden beim Standesamt bis Mittwoch, den
Ä Montag, den 13. März, wird im Saale des August Milli tzsren in Lich das Brennholz aus den Distrikten LfF . Hl »er, Fuchsstrauch, Schmeerhütte, Hard und ’t6iti i «Ltzlchacker öffentlich verkauft, und zwar: rin Scheit- ' » :i Buche 180, Eiche 50, Nadel 15; Knüppel: Buche , mT- l^SEiche 60, Nadel 4; Slodtjoh: Buche 11; knüp- jJi ^riliser: Eiche 80, Kiefer 4; Reisholz: Buche 22, ' tilgen Buche 6200, Eiche 1800, Hart- und Weich- Lflif > hsti 600. Sehr gute Forftwellen sitzen im Höhler, Iicrsstrauch und Hard. — Beginn ^10 Uhr. Die J’Lid1 ’ Tlf.ilnc kommen in der angegebenen Reihenfolge, ft) ' 'Iiuiier besichtigen! 1738V
«In Quell d. streuv« |ür den Naturfreund Velallsltzles
Leven
Äletne «reatur in Wäger, Busch und Halm Son Jlatl Otto •Bartel». 164 Naturaufnahmen aus dem Leden ber niederen Tierwelt mit er- läuternden Dildunter. |d)riften, Namensan. gab. u. aueführUchem Text (62 Seiten). Mil einem Geleitwort von Profess. Dr. Deesener. UniversitLt Derttn.
Dieses Werk dringt erstaunlich vielseitige und trefflich gelungene Einzelbilder und Bild- folgen aus dem reichen -eben der zabllofen kleineren Lebewesen. Aus der Freude am Ve- obachten ist ein wertvolle» naturgeschicht- iiche» Urkundenbuch geworden, da» den» or- ragend geeignet Ist. die Liede auch xum kleinsten Naturgesche» hen zu erwecken.
Gebunden NM. 4Z0. Bitte verlangen Sie k o st e n l o » unsere bedlld. Werbebllltter! Da» Buch ist durch sede Buldbandlung zu beziehend
HugoBermühler Verlag
Vorlln-LlchlersLlüe
flötoPriial$cli«lßliieb
Wernerwall 15
Bei Rheuma, Ischias, Nervenschmerzen
rti
Jin'
irui1
und ähnlichen Beschwerden hat sich Klosterfrau-Melissengeist alS Einreibemittel ausgezeichnet bewährt. Warum? Klosterfrau-Melissenjzeist ist ein Destillat der Melisse und einer Anzahl anderer Heilpflanzen in reinem Weingeist und hat einen Alkoholgehalt von 87%. Rheumatische Schmerzen werden deshalb nach Einreiben mit Klosterfrau-Melissengeist rasch gelinoert oder beseitigt. Unterstützen kann man diese Wirkung noch durch gleichzeitige- innerliche- Einnehmen von einem Teelöffel Klosterfrau-Melisiengeist auf einen Eßlöffel Wasser, zwei- biS dreimal täglich.
Herr Christian Walter (Bild nebenstehend), Zugführer a. D., Weil am Rhein, Heoelstr. 66, berichtet am 25. 9. 3.7: „Ich leide seit über 10 Jahren an Gelenkrheumatismus und erzielte früher keine absolute Besserung. Seitdem mir Klosterfrau-Melisiengeist zur Seite steht, bin ich äußerst zufrieden. "Ich habe im Frühjahr bei schlechtem Wetter mit akutem KnieaelenkrheumatiSmu- oft zu tun und wußte mir nicht zu helfen, bis ich auf Klostcrfrau-Melisiens- aeist aufmerksam wurde. Meine Anwendung-weise war sehr einfach: % GlaS Wasser mit 2 Eßlöffeln Klosterfrau-Melisiengeist früh nüchtern und abend- vor dem Zubettgehen getrunken. Ich hatte bann von Tag zu Tag eine fort«
vor dem Zubettgehen getrunken. Ick hatte dann von Taa au Tag eine fort, fchreitende Besieruna zu verzeichnen. Auch ab und zu auftretende Herzbeschwerden, haben zy meinem trrstaunen ganz nachgelassen/
Wer ein gute-, schmerzstillende- Mittel bei rheumatischen und neuralgischen Anfällen sucht, wird durch iflostersrau-Melisscngeist nicht enttäuscht werden. Verlangen Sie Klostersrau-Melissengeist bei Ihrem Apocheker oder Drogisten in der blauen Original-Packung mit den drei Nonnen. Flaschen von RM 0.90 M; niemals lose.
PFAFF
Nähmaschinen- Vertrieb
Selber nähen macht viel Freude Natürlich gehört auch die Pfaff-
Zlok-Zaok- Nähmaschine zur Aussteuer Sie sollte in keinem Haushalt fehlen I
WAGENERaSCHLQTEL


