Ausgabe 
11.1.1939
 
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& X.

M

Mliche Tagung des NS^L.

eite des zusammengesetzten Laufs, Josef h, selbst Deutscher Meister von 1923, war

der Zweite

Adolp

Vorbereitungen

euneiuer uiujieii |ui yjtuiuici unv V1V , . . , r r. , .....

vier Läufen entschieden, die Meisterschaft Zuge zu spat. So entschloß man sich urzerharS zur sitze in drei Läufen. Das Programm ent- Verlegung des Rennens, das ohne tue Dortmunder

werden in

seinen ganzen Reiz verloren hätte.

AeuiMen aus dem Auiorennsport

Mehrarbeit im Zachamt Handball

40:25

Christi Cranz am Sckilist.

hnb. mnr_- p-ininp interessante und dieses Gebiet betreffende

Di- seweillge Tagung wurde durch - ne V Fr/g-n, um bann zu dem eigentlichen Thema seines trag des Krersfachwartes O u Y emgereriel. « « Nartraaes Svielordnuna, Schiedsrichterwesen und l eXXen'' üSiÄen. Darin'wurden der Runden aus, bchandelte die amau y ruiammenfäf end alle Einzelheiten erläutert und m

keit der zuständigen Instanzen un g . J , <-tel- das Gedächtnis der verantwortlichen Männer zurück- fafsenden Einblick m die Arbeit d-r emzelnenMel- vas«eo°^ £ Ausführungen bezüglich der kn auf. °°rwal.ungsteck>n.s^Gein°t. Gerad-^d.- «rufen .....

Wirtschaft

höher.

Reich, 40 v. H aus der Ostmark und 10 v. S). aus dem Sudetenland. Am besten waren eigentlich die Schisportler aus dem Sudetenland vertreten, und ein Sudetendeutscher, der damals allerdings auf reichsdeutschem Boden, auf dem Reifträger ober­halb Schreiberhau, wohnte, wurde auch Erster Großdeutscher Schimeister: Kurt E n d l e r. Auch

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26:16 31:17 16:12 19:23 33:44 18:24 13:25

9:19

Punkte 14:6 12:6 11:5 9:5 8:8 7:15 6:10 6:12 5:11

Meier und Kluge im Auto-llnion Rennwagen.

Altreich, aus Oesterreich oder dem Sudetenland. So wurde denn auch bereits im Jahre 1925 in Kitzbühel

stattsanden.

Die Einzelmeisterschaften für Männer und Frauen

Welch hoher Wertschätzung sich die beiden deut­schen Radrennfahrer Kilian und Dopel überall er­freuen, beweist die Verlegung des Kopenhagener Dreistundenrennens. Kilian-Dopel, die nur auf einer Besuchsreise in Europa weilen und am 19. Januar wieder nach USA. fahren, wurden mit Stortange- boten überhäuft und hatten für das erste Wochen­ende im neuen Jahr Verpflichtungen für die Dort­munder Nacht und die Kopenhagener Dreistunden. Rund 15 Stunden standen zur Reise zur Verfügung, Zeit genug für heutige Verhältnisse; aber das Wet­ter machte einen Strich durch die Rechnung. In Hamburg mußte der Fluqweg unterbrochen werden, und die Rennfahrer erreichten Kopenhagen mit dem

Neuschöpfung auf europäischem Boden erproben will und damit endlich auch einen amerikanischen Wagen in den Kampf der europäischen Firmen eingreifen läßt. In Frankreich hat T a l b o t einen neuen For­melwagen herausgebracht.

gerufen. Besonders die Ausfichrungen bezüglich der Juqendfrage fanden allseitiges Interesse.

Den jeweiligen Abschluß der Lehrgänge bildete eine zwanglose Aussprache, bei der bie Note der Ge­meinschaften besprochen und Ratschlage zu ihrer Behebung gegeben wurden. Für das nächste Wochenende sind die Stützpunkte Wetzlar und Her­born an der Reihe.

ein Sudetendeutscher.

Nun treten zur Großdeutschen Schimeisterschaft unsere Besten nicht mehr als Angehörige verschiede­ner Staaten an, sondern sie alle tragen aus der Brust den Adler des Reichs mit dem Hoheitszeichen der Bewegung. Zum ersten Male kämpfen die deutschen Schiläufer aller Gaue unter einer Flagge!

Europameisterschaften der Hohler.

im Doppelsitze in drei Läusen. Das Programm hält noch ein Jubiläums-Rennen um einen Sonder­

wagen nachzueifern und gleichfalls Konstruktionen herauszubringen, die unseren silbergrauen Wagen Widerstand entgegensetzen können. Freuen darf man sich vor allem über die Nachricht, daß der amerika-

FV Sarnau iS3. Hartenrod W. Eckelshausen Sfß. Wallau x. Sp. Wetter

der Kundschaft vor. ..

Im Freiverkehr nannte man Dmgler mit 99,25 bis 101,25, Elsass. Bad. Wolle mit 90 bis 92, Verein. Fränk. Schuh etwas leichter mit 77,50 bis 79,50, ebenso Rastatter Waggon mit 56 bis 58. Katz & Klumpp waren zu 90 v. H. gefragt. Tages» gelb unv 2,25 v. H.

Slbendbörfe freundlich.

An der Abeiidbörse bewegte sich das Geschäft in«- folge des kleinen Auftragseinganges in engem Rah­men, die freundliche Haltung des Mittagsverkehrs bestand aber fort. Die Kursentwicklung war weiter^ hin etwas ungleichmäßig, überwiegend oder noch nach oben gerichtet, wobei die Veränderungen allere dings nur Bruchteile eines Prozentes ausmachten. Adlerwerke Klener gewannen 1 v. H. auf 103,50 und von Schiffahrtswerten erholten sich Hapag um 0,75 auf 58,75. Von Bergwerkswerten erhöhten sich Buderus auf 104,50 (104), wogegen Rheinstahl 0,50 vom Hundert nachgaben auf 129, jedoch Verein. Stahl mit 104,75, Mannesmann mit 107,40 und Hoesch mit 107 behauptet lagen. JG.-Farben bröckel­ten 0,25 v. H. ab auf 147,50, ebenso Metallgesell­schaft auf 117,50, ferner Daimler auf 131. Etwas höher lagen u. a. Reichsbank mit 187,50 (187,25), Gesfürel mit 131 (130,50), Lahrneyer mit 114 (113,50), Rheinmetall mit 127,25 (127) und West­deutsche Kaufhof mit 100,75 (100,25) sowie AEG. mit 115,75 (115,50). Der Rentenmarkt war geschasts- los, es notierten nur 6 v. H. IG.-Farben mit 118,25, ebenso blieben im Freiverkehr Kommunal-Umschul- düng mit 92,85 auf dem Mittagsstand.

Sranffurte- Sctstochtvtetzmarkt

Die vom Fachamt Handball zu Anfang des neuen Jahres ausgeschriebenen Lehrgänge nahmen am Samstag ihren Anfang. Zweck und Ziel der Arbeit ist diesmal nicht die Durchsprache der rein technischen Seite, sondern der verwaltungsmäßige Aufbau und die damit zusammenhängende praktische Arbeit. Wie ernst man innerhalb der einzelnen Gemeinschaften gerade diese Art der Schulung genommen hat, be­weist die Tatsache, daß an den beiden ersten Stutz­punkten nur drei Vereine fehlten. Darüber hinaus konnte aus der regen Aussprache festgestellt wer­den, daß tatsächlich auch das notwendige Interesse für die Sache vorhanden ist und daß in gewissen Zeitabständen derartige Lehrgänge unumgänglich

Neue Meldungen zur Winterfahrl.

Die Kraftfahrzeua-Winterprüfung vom 7. bis 11. Februar im Siwetenland sieht die Erzeugnisse der gesamten deutschen Industrie am Start. Beson­ders zahlreich ist Mercedes-Benz vertreten. Klink, Seiler und Rauch starten als Fabnk-Mann- schaft auf dem bei der Winterfahrt 1938 zum ersten Male eingesetzten 170 VS. Der im Verkehr erprobte Dieselwagen wurde ebenfalls für diese schwere Prü­fung gemeldet. Bewährten Fahrern der ff und des NSKK. werden sechs 170 VS, sieben 230 S und drei 3,2 Kübelsitzwagen zur Verfügung gestellt, so daß das Werk mit insgesamt 20 Fahr- zellqen an dem Wettbewerb teilnimmt. Selbst- verständlich meldeten auch Wehrmacht und Reichs- post eine große Zahl von Mercedes-Benz- Wagen aus eigenem Wagenpark. Die Bayerns ch e n Motorenwerke haben zwei 600-ccm-Seiten- wagengespanne für die Gruppe Einzelfahrer gemel­det.

j. ^chsfachamtsleiter Dr. von Halt hat ver- M. daß Wettbewerbe imGehen nur ausge- IBieten werden dürfen, wenn sie auf der Bahn jeUtaltef werden. Gehsport-W-ttb-w-rb-, di- auf Strafte ausgetragen werden, führen Zukunft

*Mii BezeichnungWettmärsche", Z. B. "I£^d0Ö£nrr iMttnarsch rund um . . . Das Ziel

ist, aus dem volksgewohnten Marschieren 130» pvrtliche Gehen zu entwickeln und aus der tai^n Masse der Marschierer den gehsportlichen kSychnkönner herauszuschälen.

Frankfurt a.M-, 10.Jan. Auftrieb: Kalber 707 (gegen 490 am 3. Jan.), Hämmel und Schafe 318 (497), Schweine 2285 (1345). Notiert wurden, je 50 Kilogramm Lebendgewicht m Mark: Kalber a) 62 bis 65 (63 bis 65), b) 55 bis 59 (55 bis 59), c) 46 bis 50 (47 bis 50), d) 30 bis 40 ()- Ham­mel b2) 47 bis 50 (48 bis 52), c) 44 bis 46 (40 bis 45), d) 35 bis 43 (35). Schafe a) 40 bis 42 (38 bis 41), b) 35 bis 38 (33 bis 35) c) 20 bis 32 (20 bis 25). Schweine a) 58,50 (58,50), bl) 57,50 (57,50), b2) 56,50 (56,50), c) 52,50 (52,50), d) 49,50 (49,50). Sauen gl) 57,50 (57,50). Marktoerlam: Kälber und Schweine zugeteilt, Hammel und Schafe mittelmäßig.

Hauswirischastliche £oaer des BDM.

preis und Altersrennen, an denen sich der erste Eu­ropameister, Rudolf Kauschka, beteiligen wird.

500 (^dwimmennnen in Frankfurt.

Das nationale Frauen-Schwimmfest, das auch in diesem Jahre wieder in Frankfurt a. M. stattfindet und vom Reichsfachamt zu einer offiz i e l l e n Prüfung unserer Spitzenklass e bei den Frauen erklärt wurde, hat eine erstklassige Besetzung erhalten. Am 21. und 22. Januar wird in der Main­stadt alles vertreten sein, was im deutschen Frauen- Schwimmsport Rang und Namen hat. Daß auch zahlenmäßig eine wesentliche Steigerung gegenüber den Vorjahren in der Teilnehmerliste eingetreten ist, beweist am besten eine Gegenüberstellung. Schickten im Jahre 1936 21 Vereine rund 300 Schwimmerin­nen nach Frankfurt, so waren es 1937 bereits 35 Vereine und 350 Schwimmerinnen, 1938 sogar 42 Vereine und 400 Schwimmerinnen. Zu den Prü­fungskämpfen 1939 haben 56 Vereine Meldungen füf rund 500 Schwimmerinnen abgegeben. Neben 275 Einzelnennungen wurden nicht weni­ger als 9 0 S t a f f e l n gemeldet. Damit ist die Vor­aussetzung dafür geschaffen, daß die Frankfurter Prüfungskämpfe ihren Zweck auch wirklich erfüllen. Kopenhagen wartet auf Kilian-Vopel

»taSfeW ist für d°n Derein-spiel- wart unerläßlich, weil dadurch mancher unnötiger Schriftwechsel vermieden und viel Mehrarbeit um­gangen werden kann. Ein weiterer Beweis für den Umfang der Tätigkeit wurde durch Bekanntgabe einiger Zahlen erbracht, die nicht nur der Kreis- fachwart sondern anschließend auch ^er ^rcl[Ws' richterobmann erläuterte (Zahl der Mannschaften,

3fL. 1860 Marburg £. Sv Ockershausen ' M. Breidenbach

SpV Bottenhorn

Börsengeschäft zuwenden wird. Die heutige Börse zeigte am A k t i e n m a r 11 eine freundliche Grund- ftimmung, die Umsatztätigkeit vermochte sich aller- Dings noch kaum zu beleben. Zu den ersten Noti^ runaen erfolgten meist kleine Käufe, ohne daß sich aber die Kurse nennenswert veränderten, zumal auch anderseits weiterhin kleine Abgaben vorlagen.. Am Montanmarkt gewannen Rheinstahl 1 v. H. auf 129 Vereinigte Stahl nach unv. 104 0,25 v. H. unD Hoesch 0,13 v. H. auf 107,13, Mannesmann unv. 107 IG.-Farben tagen mit 146,75 und Scheidean­stalt mit 200 unverändert. Gut behauptet setzten fer­ner Maschinen- und^Elektrowerte ein. Etwas Edn- ger lagen Reichsbank mit 187,25 (188,13). Auch im Verlaufe herrschte eine freundliche Tendenz, das Geschäft blieb aber klein.

Am Rentenmarkt lagen Reichsaltbesitz 0,13 vom Hundert leichter mit 128,50, bagegen Reichs- bahn-VA. 122.50 (122,40). Im Freiverkehr gin^n Kammunal-Uinschuldung mit unn 92,85, fpak

T SS* äs

Die Gerüchte, daß der Münchner Motorrad- nifcfje Konstrukteur M i 11 e r in dieser Rennzeit seine Europameister Georg M e i e r in der neuei Rennzeit - " - '-------E-----------w,fr

am Steuer eines der deutschen Rennwagen sitzen würde, Haden sich bestätigt. Georg Meier, der im ver­gangenen Jahr nach einem schier unaufhaltsamen Siegeszug zur internationalen Spitzenklasse im Mo­torradsport aufstieg, wurde als Nachwuchsfahrer von Der Auto-Union verpflichtet. Auch Ewald Kluge, ein zweiter deutscher Europameister, wird in Zu­kunft sein großes fahrerisches Können am Lenkrad Des Auto-Union beweisen.

(Siebener Schlachtviehmarkt.

QU Dem gestrigen Gießener Schlachwiehmarkt (Schlachtviehverteilungsmarkt) in der Biehversteig - rungshalle Rhein-Main in Gießen nmrDen 12 Ochsen, 6 Bullen, 31 Kiche, 24 Färsen, 122 Kalber, 55 Schweine, 10 Schafe aufgetrieben.

Preise: Ochsen 41 bis 45,5, Bullen 40 brs 43

94 bis 43 5, Färsen 22 bis 4a, Kalber 30 bis 65 ^fe 30 615 46 Pf. i° '/- kg L-b°udg-w,chp Für 64roetnc wurden je kg Mb-ndg-wicht solg-ich- greife bezahlt: Klaffe a (150 kg und mehr» 1,16. ui h hiq 149 5 k°0 114 b2) (120 bis 134,5 kg) U2(1c (WO bis 1195 kg) 1.04, 0-'(unter 100 kg) 098' crl (fette Specksauen unD ^lltschneider) 1,1 , a2 (andere Sauen) und h (Eber) 1,02 -

° Marktverlauf: Großvieh und Schweine zugeteilt, Kälber und Schafe ausoerkauft.

Mein-Mainische Börse.

NSG. Die hauswirtschaftlichen Lager des BDM.- Obergaues, die bereits in Den Wintermonaten 1937/38 durchgeführt wurden unD sich immer grö­ßerer Beliebtheit erfreuten, werden in diesem J<chr vom 10. Januar bis 10. März in Den Lanchahr- tagern Runkel, Riedelbach und Gräveneck ein­gerichtet. Im Rahmen Des BDM.-WerkesGlaube und Schönheit" finden dort rund 130 Landmädel aus Den entlegensten Ortschaften unseres Gaues Ge­legenheit, in zwei Anfängerkursen und einem Aus­baulehrgang sich mit allen Fragen Des bäuerlichen Haushaltes zu beschäftigen und ihre bisherige er» fahrung durch neuzeitliche und volkswirtschaftliche Erkenntnisse zu bereichern. Neben der praktischen Arbeit in allen Zweigen des Haushaltes sieht der Lehrplan Referate und Arbeitsgemeinschaften über Gartenbau, Kleintierpflege, Vorratswirtschaft usw. vor und soll Dem Mädel die Wege zur Arbeits- erleichterung und Gesundheitsführung zeigen. Selbst­verständlich" kommen auch Das Nähen und Flicken und allerlei Werkarbeit zu ihrem Recht, wie Wan­derungen, Sport, Heimabende und Liedersingen, Die die Arbeit Des Tages auflockern und ergänzen.

Durch schwere Schädeiveriehung das Erinnerungsvermögen verloren.

Achl deutsche Rennwagen in Reims.

Der Große Autopreis von Frankreich am 9. Juli wird, soweit man die Lage bis jetzt übersehen kann, eine wirklich gute Besetzung aufzuweisen Habern Das stärkste Aufgebot stellt natürlich wieder Deutschland, das sowohl vier Mercedes-Benz als auch vier Auto- Union an Den Start bringen will. Insgesamt würben 19 MelDungen abgegeben. Es sollen außer den deut­schen Wagen noch, teilnehmen: 3 Alfa-Romeo, 2 Ma­serati, 3 Talbot, 2 Delahaye unD 1 Säfac.

Jleuc Äegner für äcuffcbc Rennwagen.

Das neue Automobilsport-Rennjahr scheint sich recht gut anzulassen. Im Ausland ist man ehrgeizig genug, den großen Erfolgen Der deutschen Renn-

chen.

Wieder jüdische Steuerhinterziehung.

Lpd. Frankfurt a.M., 7.Jan. Gegen beit Juden Theodor Mayerin Frankfurt a. M., Hansa- allee 18, ist vom Finanzamt Frankfurt a. M. - Oft wegen vorsätzlicher und fortgesetzter zum eigenen Vorteil bewirkter Einkommensteuerhinter- ä i e b u n g für Die Jahre 1933 bis 1937 eine G e l d- strafe in Höhe von 20000 Mark festgesetzt worden. ____

Briefkasten der Tiedaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

S. K in G. Wie wir auf Umfrage bei verschiede­nen Lotterie-Einnehmern hören, ist es wahrschein­lich, daß die laufenden Lotterien noch nut allen Ziehungen durchgeführt werden. Eine endgültige Ent cheidung liegt darüber allerdings nicht vor. Es empfiehlt sich für Sie, sich entweder an Ihren eige­nen Lotterie-Einnehmer, an Die Zentrale Ihrer Lot­terie in Hamburg zu wenden, oder aber Auskunft unmittelbar im Büro des Präsidenten der Reichs- lotterie, Berlin W 35, Viktoriastraße 29, emzuholeni

Den Sckimeisterschaften Des 6. Großen Preises oor Paris in M^göve konnte Christi Cranz Den wLftrtaT imh Torlauf überlegen gewinnen. Den Suftüe^konnte sich Die Meisterin allerdings ersparen. Äe ieß stck mi Dem Schilift, ebenso wie ihre fran- Mch SporttameraDim zum Startplatz schleppen.

v (Schirner-M.)

»Schimeister von Arohdeutschland."

geht bereits das zweite Mal um den T.t «nss Großdeutschen Schlmelsters Nie haben o^e ^iunde Des Schisports Der Deutschen LanDe Gren

und Gegensätze gekannt, waren sie nun aus Dem

LPD. Marburg, 10. Jan. An einem Som- merabend vorigen Jahres wurde an einer Biegung Der Straße WinterbergMendorf ein Perso­nenwagen Der Aurora-Hütte bei Gladenbach in schwer beschädigtem Zustand an einem Baum- tamm hängend aufgefunden. Von den beiden Jn- assen hatte Der Wagenlenker, ein 60jähriger Mann, eine schwere S ch ä d e 1 v e r l e tz u n g davon­getragen, während Der in Den vierziger Jahren tehende Schmied Koch aus Weiden ha us e n ofort getötet worden fein muß. Der in die Mar­burger Klinik verbrachte Schwerverletzte konnte nach mehrwöchiger Bewußtlosigkeit keine Auskunft über die Unglücksursachen geben. Durch seine schwere! Schädelverletzung ist ihm das E r i n n e r u n g s « vermögen an die vor Dem Unfall liegende Zeit völlig verloren gegangen. Da keine weiteren Unfallzeugen vorhanden sind, konnte aud) die Ver­handlung vor Dem Schöffengericht Der Auto- lenfer war wegen fahrlässiger Tötung angeklagt Die Ursache Des Unglücks nicht ermitteln. An Dee Unfallstelle wies Die Strafte große Schlaglöcher auf. Es ist möglich, Daß Diese Das Unglück herbeifuhrten, möglich ist aber auch, Daß Der Angeklagte beim Passieren Der Straßenbiegung von einer Ohnmacht befallen rourDe. Störungen am Steuer oder an Den Bremsen Des Wagens waren infolge starker Zer­trümmerung Des Wagens nicht mehr festzustellen. Das Gericht mußte Den Angeklagten fretfprex

angesetzte Spiele und benötigte Schiedsrichter). Schließlich ist Dabei auch Das zu betreuende poli­tische Gebiet nicht außer acht zu lassen. Von Den Aufgaben Der Vereinsspielwarte und Uebungsletter seien nur Die hauptsächlichsten und vordringlichsten erwähnt: planmäßige Schulung und Sichtung des gesamten Spielermaterials, Durchsprache Des Rege - wertes unD Der SpielorDnung, regelmäßige Abhal­tung von Trainingsstunden usw.

Wenn nach den klaren und allgemein verständ­lichen Ausführungen des Kreisfachwartes eine, wenn auch kleine Aenderung Des seitherigen Zustandes eintritt, ist zweifellos mit einer allmählichen Besse­rung zu rechnen. Der Kreisschiedsrichterobmann Becker behandelte im weiteren Verlauf der Tagung einige interessante und dieses Gebiet betreffende _ v........ s.__Thoirtn lot nun

Im Verlaufe verstärkte sich die freuMiche Hal hing, da einige Aufträge in Den führenden Werten eingegangen waren. Die Umsätze wurden erwas leb­hafter. IG.-Farben stiegen um Id. Sy auf 147,7a, ferner AEG. auf 115,75 nach 115, Verein. Stahl schwankten zwischen 104 bis 105 nuch 104,-5, Daim­ler erhöhten sich auf 131,25 nach 130,50 und Rhein- stahl auf 129,50 nach 129 Die erst tpater notierten Papiere wiesen überwiegend leichte Echohungeir auf Weiter schwach lagen aber Hapag mit 58 (60). Auch am Einheitsmarkt lagen einige Kaufauftrags

Die 8. Europameisterschaften im Rodeln werden am 4. und 5. Februar auf der sudetendeutschen Jäschkenbahn bei Reichenberg ausgetragen, Die neu hergerichtet wurde. Bisher haben sechs Nationen ihre Teilnahme zugesagt. Außer Deutschland werden Italien, Polen, Ungarn, die Tschecho-Slowakei und Norwegen vertreten sein. Mit den Meisterschaften feiert Reichenberg auch ein Doppel-Jubiläum, und zwar das 30jährige Bestehen der Jäschkenbahn und die Erinnerungsfeier an die ersten Europameister­schaften, die vor 25 Jahren auf Der gleichen Bahn

in Rahmen Der yteitysiagung vev

Hüten Re.chsbundes für Leibesübungen f-ndet am Äuar -in-F-ftlich- Tagung" statt. Der d-ut- landsunk wird dieseF-stlch- Tagung aus a nause des Deutschen Sports auf dem Re.chs- fwrl'lb zu Berlin am Sonntagoormittag aus alle W,Ln Fender übertragen. Der R-'chssparisuhrer L '7r alle Gemeinsckasten des NSRL. Gemein' empfang und gleichzeitig für diese Zeit Sport-

rinhe in, Wettkampfverkehr angeorDnet.

Marschieren" undGehen".

ronhmen der Reichstagunq des Nationalsozia- in Tirol eine Großdeutsche <vchimeisterschaft durch- Wmen oer Jieiaj y ------geführt Bei einer sehr starken Beteiligung waren

- damals 50 v. H. Der Teilnehmer aus dem alten

für Fnhball-Länderkämyfe.

it Rund 30 Nationalspieler benachrichtigt.

NcÄ einer Dreimonatigen Pause, Die manchem MallfreunD bei unserem sonst so regen internatio-

Svielverkehr wohl ungewöhnlich lang vorkam, htiLn hi» nädiften Wochen unD Monate mteDer em L-rspi nach dem anderen. Mit Belgien beginnt q Januar in Brüssel die Serie. Jugoslawien, Täafen Luremburg und Frankreich sind di- nachslen

Da es nicht in d-r Absicht d-s Reichssach- »«L [iegt alle diese Kämpfe von den gleichen ^Äai ern bestreiten zu lasten, hat Reichstra,n°r ?f^llerfler rund 30 Nationalspieler bt*nd)rtetiat. daß sie für eines der nächsten Lander- Ätitissn in Frage kämen und sich bei entsprechendem >L"^pSfe'L. sich natürlich aus das 'Ärmm°1.D"käl7Endspstl-s ist man M in großen darüber klar gewesen, wer M Brnstel gegen einen spielen soll. Reichstrainer -erberg-r will a., noch den nächsten Meisterschasts-Sonntag ab- Cnt5n. für den Fall nämlich, dah es Berletzunqen acht Es ist also damit zu rechnen, dasi die deutsche > xfefeollmannschast für Brussel am Sonntagabend e mek Montaqmorgen bekannt wird. D-stunmt ent- * still sie eine Seihe Wiener Spieler, sicherlich aber j aiut im chinblick auf Helsinki die eine oder andere E ^s-aiiwuchskraft.

2 Mball der Äezirkskloffe Marburg.

U 1860 Marburg ZV. Hartenrod 1:7 (0:2).

tlr vergangenen Sonntag gab es in Der Bezrrrs- IW- Marburg nur ein Spiel unD gleichzeitig eine nrolie Ueberraschung. Unter sehr schlechten Platz­ten iiersültnisien brachte Der Kampf Dem Tabellenführer ? ' JMura eine Derbe Abfuhr Durch Den Tabellen- 1 rfeiit Die Elf von HartenroD fanD sich Mit Den * ;ila?verhältnisien erstaunlich gut ab; Die Läuferreihe i hißte Den Sturm immer roieDer nach vom, unD bis J m Halbzeit stanD es bereits 0:2 für Hartenrod. SInö in Der zweiten Halbzeit änberte sich nichts an i Ueberlegenheit Der Gäste, vielmehr waren sie mit l!r {k|rttr Unterbrechuna stänDig überlegen unD erzielten ^Brnuf Tor Der Mittelstürmer Weber von Harten- L brachte allein fünf Erfolge auf sein Konto. Die vzcsrs gewannen Das Spiel nerDientDie übrigen uHrünalidi vorgesehenen Sniele Der Bezirksklasse kAiburg wurd-n mit Rücksicht auf die schlechten >' -ll-iiv-rhältnist- abgesagt. Die Tabelle der Klasse * ijiim gegenwärtig folgendes Aussehen: t i Spiele Tore

Mlttagsbörfe freundlicher.

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