Ausgabe 
10.11.1939
 
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Dieser Tage wurde uns

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Ab heute Freitag, den 10. November, bis einschliefcl. Mittwoch, den 15. November:

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smnßüon Wien liieren nach der Naturschutzverordnung oom 18. März 1936 (RG Sl.1 Seile 181) und den ergänzenden Bestimmungen, aus­führlich erläutert von Professor Dr. W. Weber, o. ö. Prof, der Rechte und Referent im Reichs- und Preußischen Ministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, und Prof. Dr. Walther Schoenichen, Leiter der Reichsstelle für Naturschutz.

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2. Ziehungstag 8- November 1939

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nachgebildet hat, zudem die Kartoffel tatsächlich mit vier kurzen Beinen ausgestattet ist. Bei nähe­rer Betrachtung des ,Kopfes" könnte man aber auch auf eine Ente schließen. Unser Bild zeigt das seltsame Gewächs. (Aufn.: Gießener An­zeiger.)

Angehörige berücksichtigt. Die Dermögenssteuer- oeranlagung gilt im allgemeinen für drei Jahre. Für Kinder, die erst nach dem Stich­tage der Veranlagung geboren wurden, wird der Freibetrag schon von dem auf die Geburt folgenden Jahr ab gewährt. Die Vermögenssteuer wird auf Grund der bevorstehenden Veranlagung ab 1. April 1940 erhoben werden.

bedingt erforderlich, daß beim Versand stets dem Tarif entsprechende Jnhaltsbezeichnungen angewen­det werden.

Betreten des freigemachten Gebietes grundsätzlich nicht mehr zugelaffen.

LPD. Es liegt Veranlassung vor, noch einmal darauf hinzuweisen, daß die Einreise tn_ die Kreise Wadern, Merzig, Saarlautern, Saarbrücken-Stadt, Saarbrücken-Land, Ottweiler, St. Ingbert, Hom­burg, Zweibrücken, Bergzabern, Pirmasens, Lan­dau und Germersheim für Zivilpersonen, die in diesen Kreisen nicht ihren ständigen Wohnsitz haben, sich aber aus wirtschaftlichen Gründen dorthin be­geben müssen, nur mit einem besonderen Ausweis möglich ist. Die Ausstellung eines solchen Aus­weises darf nur in dringenden Fällen bei der für den Wohnort der Antragsteller zuständigen unteren Verwaltungsbehörde, soweit diese Kreispolizei ist, beantragt werden. Der Ausweis muß den Zweck der Reise erkennen lassen. Ausgabe von Fahrkar­ten durch die Reichsbahn nach Orten in den cn- geführten Kreisen findet nur noch gegen Vorlegung eines solchen Ausweises statt. Es wird ferner auf­merksam gemacht, daß das Betreten der freigemach­ten Teile dieser Kreise grundsätzlich nicht mehr zu­gelassen werden kann. Das Betreten des freigemach- ten Gebietes ist nur noch mit Genehmigung der zuständigen Armee-Oberkommandos gestattet. Diese Genehmigung wird nur in dringenden Ausnahme-

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum- schein. Verantwortlich für Politik, Feuilleton und die Bilder- Dr. Fr. W. Lange: für Stadt Gießen, Pro­vinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein: für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. Druck und Verlag: Bruhlsche Universitätsdruckerei, R. Lange, K.-G., [äntütu) Gießen. Monatsbezugspreis 2,05 RM. einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zelt ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

Auflösung von Lehrverhältn ssen.

Nach der Verordnung über die Beschränkung des Arbeitsplatzwechsels unterliegt auch die Auflösung von Lehrverhältnissen der Zustimmung des zuständigen Arbeitsamtes. Nur wenn sich die Vertragstelle über die Lösung des Lehr- verhältnisses einig sind, wenn der Betrieb st til­ge l e g t werden muß, wenn der Lehrling zur Probe eingestellt und das Lehrverhältnis i n - nerhalb eines Monats beendet wird, fällt die Notwendigkeit weg. die Zustimmung des Arbeitsamtes einzuholen. Der Reichsarbeitsminister hat angeordnet, daß die Arbeitsämter sich bei der Entscheidung über die Auflösung von Lehrverhalt­nissen in Zweifelsfragen der gutachtlichen Aeuße- rung der zuständigen Organisation der gewerb­lichen Wirtschaft bedienen sollen. Auch bei der Wiederunterbringung von Lehrlingen, die infolge der Kriegsverhältnisse ihre Lehrplätze aufgeben mußten, sollen die Arbeitsämter eine möglichst enge Zusammenarbeit mit den Gliederungen der Organi­sation der gewerblichen Wirtschaft pflegen.

Richtige Frachtbriefbezeichnung.

Fwd. In letzter Zeit haben die Güterabfertigun­gen der Deutschen Reichsbahn festgestellt, daß Ver­sender von Gütern der Ernährungswirtschaft oft eine Frachlbsrecknung nach bestimmten Reaelflassen . oder Ausnahmetarisen mit Jnhaltsbezeichnungen im Frachtbrief fordern, die nicht der Gütereinteilung des Deutschen Eisenbahn-Gütertarifs entsprechen. Die Folge ist stets, daß eine überhöhte Fracht be­zahlt werden muß, da eine nicht dem Tarif ent­sprechende Inhaltsangabe die Anwendung des höch­sten Frachtsatzes zur Folge hat. Es ist daher un-

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fällen erteilt. Ohne diese Genehmigung setzen sich die Volksgenossen der Gefahr aus, an den Grenzen des freigemachten Gebiets an dem Eintritt verhin­dert und zurückgeschickt zu werden.

Äoiratswirtschast im Luftschutzkeller.

Manche Hausfrau sorgt sich in diesem Winter besonders um die Aufbewahrung ihrer Vorräte. Natürlich soll nichts umkommen, in dieser Zeit erst recht nicht. Aber wie steht es nun mit dem Luft­schutzkeller? Kann man die Vorräte dort ausbewah­ren und frischerhalten? Sicherlich, die Vorräte im Luftschutzkeller werden nicht anders aufbewahrt als sonst. Wichtig ist nur: Der Luftschutzkeller muß immer wieder gründlich durchlüftet werden. Inzwi­schen sind alle belehrt, daß die Fenster des Luft­schutzkellers nicht bis obenhin mit Sand zugeschüttet oder sonst geschlossen werden dürfen, so daß sie nicht zu öffnen sind. Es muß immer die Möglich­keit bestehen, Licht und Luft zu den Fenstern her­einzulassen. Dann können auch die Vorräte getrost im Keller untergebracht werden.

Gläser, Dosen und Flaschen müssen immer sonnengeschützt stehen. Hier ist besonders auf Sau­berkeit und frische Luft zu achten. Die frischlagern­den Vorräte, wie Kohl und Kartoffeln, müssen sorg­fältig beobachtet werden. Sobald sich irgend etwas Schlechtes zeigt, ist es sofort zu entfernen. Um die Vorräte vor Kampfstoffen zu schützen, ist es zweck­mäßig, Gläser, Dosen und Flaschen mehrfach gut

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Ein unerhörtes dramatisches Schauspiel, das sich mit der Macht eines elementaren Ereig­nisses vor unseren Augen abspielt. Das kämp­ferische, leidenschaftliche und sieghafte Leben des unsterblichen russischen Tondichters PETER TSCHAIKOWSKY. 6749a

Darsteller:

Zarah Leander / Hans Slawe / Marika Rökk / Len Slezak / Aribert Wäscher / Fritz Hasq / Pani Pahlke

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132836 166880 191782 234681 251162 280874 307367 329804 369104 394482

in Papier einzuwickeln. Auch Steintöpfe und Fässer werden mit großen, gut anliegenden Bogen abge« deckt und mit Papier verklebt. Kartoffeln und son­stige freilagernüe Vorräte werden mit Stroh, Laub oder Tannenreisig und mehrfachen großen gut an. liegenden Papierboden abgedeckt. Die ständige An- wendung einer solchen luftabschließenden Verpackung ist mit Rücksicht auf die Haltbarkeit nicht angebracht. Eintragungen in das Handelsregister

des Amtsgerichts Gretzen.

Das Konkursverfahren über das Vermögen des Inhabers der Firma Jng. Heinrich Brinkmann in Gießen (Ingenieur Willy Paetsch), Gießen, Bahnhofstraße 58, wird eingestellt, da eine den Kosten des Verfahrens entsprechende Konkursmaste nicht vorhanden ist. Der Ehefrau Marie des Kaufmanns Paul Blum in der Firma Mundlos- Nähmaschinen-Vertrieb Paul Blum, Gießen, ist Prokura erteilt worden. Bei der Firma Heinrich Abel (Inhaber Karl Abel), Gießen, sind der Kauf­mann Heinrich Abel und die Witwe Heinrich Abels, Frau Gretel, geb. Ommert, als versönlich haftende Gesellschafter in die Offene Handelsgesellschaft em- getreten. Die Firma ist geändert in Heinrich 2ml' Gießen. Bei der Firma L att k e & C o., Gie­ßen, ist Frau Melanie, verw. Peter, geb. Kropf, aus der Gesellschaft ausgeschieden. Der Sitz der Firma Dönges & Co., Kohlebürsten- und Bur- stenhaltersabrik, Heuchelheim-Aberckistern, ist nach Krofdorf verlegt worden. Bei der Firma Her­mann Mettenheimer, Gießen, ist der Ehefrau Else des Kaufmanns Willi Menges Prokura er- teilt worden. Die Firma Ludwig Höhn, Gie- ßen, ist erloschen. Bei der O b e r h e ssis ch e n Viehversicherungsan st alt, Gießen, ist eine neue Satzung angenommen worden. Auf Grund dieser Satzung besteht der Vorstand nur aus einer Person. Während der Dauer der militärischen Einberufung des Direktors versieht der seitherige Stellvertreter Ludwig Hofmann V., Lollar, des- sen Geschäfte. ,

Berlin, 7.Noo. (DNB.) Eine Verordnung zur Aenderung des Vermögenssteuer-Gesetzes enthält keine Erhöhung der Vermögenssteuer. Eine solche ist nicht vorgesehen. Die Verordnung regelt vielmehr für die zum 1. Januar 1940 bevorstehende cuic ...._______

Vermögens st euer-Veranlagung mehrere Kartoffel in die Einzelheiten. Für Juden wird kein Freibetrag mehr Schriftleitung gebracht, gewährt. Hinsichtlich der F a m i l i e n e r m a ß i - einiger Phantasie gungen werden neben den Kindern auch andere meinen, daß die

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