Ausgabe 
10.10.1939
 
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G. A.-Gport.

Turnländerkampf gegen Finnland in Dresden!

Der lurnlänbertampf zwischen Deutschland und Finnland am 5. November wird nun endgültig in Dresden im Zirkus Sarrasani stattfinden, und nicht in der Breslauer Jahrhunderthalle. In Dres­den können rund 5000 Turnfreunde Zeugen des großen Kampfes sein. Das ursprünglich nach Dres­den vergebene Schauturnen der beider Länder­mannschaften wird dafür am 7. November in Bres­lau vor sich gehen.

Fünf Länderkämpfe unserer Amateurboxer.

Unsere Amateurboxer haben bis zum Jahresende nicht weniger als fünf Länderkämpfe zu bestreiten, denn zu den Begegnungen mit Ungarn, Finnland, Estland und Dänemark ist jetzt noch ein Treffen mit Italien hinzugekommen. Dieser siebte Kampf gegen Italien wird im Laufe des Monats November in einer italienischen Stadt vor sich gehen. Die letzte deutsch-italienische Begegnung stieg im Juli 1938 in Duisburg und ergab einen deut­schen 10:6-Sieg. Die Italiener haben von den sechs Länderkämpfen gegen Deutschland überhaupt nur einen einzigen gewinnen können, nämlich den im Jahre 1937 in Ferrara mit 9:7 Punkten. Alle übri­gen Begegnungen brachten klare deutsche Siege.

Gau XII: Hessen.

OaS Leichtathletiksahr 1939.

Die beste Leistung der hessischen Leichtathleten bot auch 1939 wieder der Fuldaer Storch mit 58,52 Meter im Hammerwurf, die ihn in die Spitze der besten Werfer der Welt einreihen. Da Storch noch jung ist, erwarten wir noch bessere Leistungen von ihm. Don den übrigen hessischen Leichtathleten zäh­len noch Dr. Luh (VfB.-R. Gießen) im Kugelstoßen, beste Leistung 14,83 Meter, die Kasseler Mittelstreck­ler Bott, Zehnter, Ries, deren 3X1000-Meter-Zeit von 7:37 Min. beachtenswert ist, zur besten deut­schen Klasse. Der Sprinter Henkel (VfB. Wallau), der Weitspringer Leutnant Hornung, der Speer­werfer Menkel (Tuspo Bettenhausen) erreichten zwar sehr gute Leistungen, versagten aber im Kamp mit den besten Deutschen regelmäßig. Zwei beson­dere Hoffnungen Hut der Gau Hessen, und zwar der

Fuldaer Dreispringer und im kommenden Jahr noch Jugendlichen Vogt, der 14,41 Meter erreichte, und den Marburger Studenten von Keitz, der 1939 zum erstenmal Rennschuhe anzog und gleich so gute Leute wie Bott über 400 Meter schlug und mit 49,8 Sek. auch schon unter die 50-Sekundengrenze kam.

Nachstehend die besten hessischen Leistungen: 10 0 Meter: 10,7 Set. Henkel (Wallau); 200 Me­ter : 21,2 Sek. Henkel (Wallau)-, 400 Meter: 49,8 Sek. von Keitz (Marburg); 800 Meter: 1:54,2 Min. Bott (Kassel); 1500 Meter: 4:04,1 Min. Zehn­ter (Kassel); 3 00 0 Meter: 9:03,8 Min. Crece- lius (Diez); 5000 Meter: 15:26,2 Min. Nei­de! (Tv. Heuchelheim); 10 000 Meter: 33:58,8 Min. Escherich (Kassel).

110 Meter Hürden: 16,4 Sek. Träbing

(Kassel); 400 Meter Hürden: 55,8 Sek. Seibert (Kas­sel); Hochsprung: 1,81 Meter: Stahlhut (Tv. Heuchelheim) und Jacobs (Kassel); Weit­sprung: 7,25 Meter Hornung (Hanau); Drei­sprung: 14,41 Meter Vogt (Fulda); S t a b h o ch: 3,40 Meter Deuker (Diez); Kugelstoßen: 14,83 Meter Dr. Luh (VfB.-R. Gießen); Diskus: 40,96 Meter Dr. Luh (VfB.-R. Gießen); Speer­werfen: 62,55 Meter Menkel (Bettenhausen); Hammerwerfen: 58,72 Meter Storch (Fulda).

ler Bott, Zehnter, Ries, deren 3X100-Meter-Zeit 4X100 Meter: 43,9 Sek. ACT. Kassel;

4 X 400 Meter : 3:22,4 Min. CT. Hessen-Preu­ßen Kassel; 3 X 1000 Meter: 7:37 Min. CT. Hessen-Preußen Kassel; Fünfkampf: 3369 Punkte Stuhlhut (Tv. Heuchelheim); Zehnkampf: 5897 Punkte, Deuker (Diez).

Spiele um den Lahnpokal im Handball.

Es hätte wohl niemand erwartet, daß die Spiele um den vom Kreisfachamt Handball ausgeschriebe­nenLahnpokal" einen derartigen Anklang finden würden. Schon der erste Sonntag ließ deutlich er­kennen, daß die Handballmannschaften das Gebot der Stunde erkannt haben. Abgesehen, daß man überall neue Gesichter sah, auch die Art und Weise, wie der Einsatz erfolgte, war bezeichnend für die Einsatzbereitschaft aller Kameraden. Bis zur Stunde liegen nachstehende Ergebnisse aus den einzelnen Staffeln vor.

Tv. Hörnsheim Tv. Hochelheim 9:6 (4:4) Tv. Dornholzhausen To. Lützellinden 6:7 (2:4) Spvgg. 1900 Gießen Mtv. Gießen 5:11 (1:5) Tv. Holzheim Tv. Münchholzhausen 13:8 (6:2) Tv. Garbenheim W.-Niedergirmes 17:2 (8:1)

Das Spiel in Hörnsheim hatte alles in sich. Wohl selten haben zwei Mannschaften so erbittert ge­kämpft und wohl selten war ein Treffen so aus­geglichen. Die Führung wechselte stets und erst in der letzten Viertelstunde kamen die Platzbesitzer mehr und mehr auf. Beide Gegner waren komplett zur Stelle.

Lützellinden fiel es außerordentlich schwer, fein erstes Spiel zu gewinnen. Die Platzbesitzer denen vielleicht die notwendige Spielerfahrung fehlte drückten zeitweilig außerordentlich und nur mit Glück konnten die Gäste einen knappen Sieg lan­den. Bemerkenswert ist, daß Dornholzhausen seine komplette Jugendmannschaft aufgestellt hatte.

Einen wunderbaren Kampf lieferten sich die bei­den Gießener Mannschaften. Auffällig war das

tapfere Durchhalten der Jungens der Spvgg. 1900, die den starken Gästen außerordentlich zusetzten. Der Sieg war allerdings auch zu keinem Augenblick gefährdet.

Einen eindeutigen Sieg erfocht auch die Holz­heimer Mannschaft. Sie gewann den teilweise auf­regenden Kampf auf Grund ihrer besseren Spiel­erfahrung und ihres größeren Stehvermögens. Allerdings muß bemerkt werden, daß sie verstärkt antreten konnte, weil sich Spieler des Tv. Grö­ningen bereit erklärt haben, zusammen mit den Ka­meraden aus Holzheim zu spielen.

In Garbenheim standen sich zwei Nachwuchs­mannschaften gegenüber, die aber keineswegs ent­täuschten. Die hohe Niederlage der Gäste besteht nicht ganz zu Recht, weil auch sie eine ganze Reihe Torchancen hatten. Mangelndes Schußvermögen und eine gute Portion Pech ließen ein-e Verbesserung des Spielstandes nicht zu.

Wirtschaft.

Mein-Mainiscke Börse.

Mittagsbörse. Aktien etwas schwächer.

Frankfurt a. M. 9. Okt. Zum Wochenanfang gestaltete sich das Geschäft mangels Aufträgen äußerst still. Am Aktienmarkt lag etwas Ma­terial vor, das bei der geringen Unternehmungs­lust überwiegend zu leichten Abschwächungen von durchschnittlich 0,50 bis 1 o. H. führte. Hingegen

waren Erhöhungen nur vereinzelt und unbedeutend, lediglich Eßlinger Maschinen n. P. 1,50 v. H. ge­steigert auf 102, anderseits Heidelberger Zement n. P. 4,50 v. H rückläufig auf 132. Don den Spitzenwerten blieben IG.-Farben mit 157,13 ge­halten, dagegen AEG. 113,75 (114,50), Gesfürel 132,50 (133,75), Siemens 201,65 (202,40), Verein. Stahl 92,65 (93), Mannesmann 101,13 (101,75), Rheinstahl 124,50 (125,50), Deutsche Erdöl 128,50 (130) und Rheinmetall 112,50 (113,25). Ferner ließen AG. für Verkehr auf 102,50 (104), Scheide­anstalt auf 204 (205), Lahmeyer auf 108 (108,50) und Klöcknerwerke auf 115,40 (115,75) nach.

Am Rentenmarkt verblieb weiterhin etwas Nachfrage, gegenüber den Vortagen ließ sie aber wesentlich nach. Das Geschäft war ebenfalls klein. Reichsaltbesitz um). 133,10, Dekosama I um). 137,25. Reichsschatzanweisungen stärker gefragt und teil­weise etwas höher. Fest lagen Liqui-Pfandbriefe bet durchschnittlichen Erhöhungen von 0,25 v. H, darüber hinaus Meininger 101,75 (101,13), Pfäl­zische n. P. 101,50 (100,25). Stadtanleihen dehaun- tet, Industrie-Obligationen z. T. 0,25 bis 0,50 v. H. befestigt. Reichsaltbesitz im Verlaufe 133,25 nach 133,10. Steuergutscheine I wenig verändert.

Frankfurter Getreidebörse

Frankfurt a. M., 9. Okt. Die starken Anliefe­rungen an Weizen begegnen Absatzschwierigkeiten, da die meisten Mühlen des hiesigen Gebiets infolge Auflage fast ganz für die Aufnahme ausfallen. Roggen findet dagegen seitens der Heeresverpfle­gungsämter und RfG. restlos Unterkommen. Brau­gerste wurde lebhaft umgesetzt. Das Angebot in Jndustriegerste ist lebhaft, ebenso in Hafer, das mit wenigen Ausnahmen an die Heeresverpflegungs- ämter geht. Das Geschäft in Weizen- und Roggen­mehl bewegt sich im Rahmen der Bezugscheine. Mühlennachprodukte sind im Rahmen der Bezug­scheine genügend vorhanden. Schnitzel sind erst mit Beginn der neuen Kämpague in etwa 14 Tagen zu erwarten. Biertreber und Malzkeime sind kaum am Markt. Statt Fischmehle werden Eiweitzkonzeu- träte zur Verfügung gestellt. Heu ist wenig, Stroh reichlich angeboten. Hauptabnehmer ist nach wie vor die Heeresverwaltung. Die Preise blieben un­verändert.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 10. Okt. (Vorbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: 400 Kälber, 120 Hämmel, 60 Schafe, 1460 Schweine. Es kosteten: Kälber 30 bis 65 RM., Hämmel 35 bis 50, Schafe 20 bis 42, Schweine 52 bis 61 RM. Marktverlauf: Alles zugeteilt.

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Im Interesse der Landesverteidigung ist eine: genaue Ueberwachung des Personenverkehrs erst» derlich. Die polizeilichen Meldevorschriften sind aus diesem Grund wesentlich verschärft worden. Jede« Volksgenosse trägt zum Schutz des Vaterlandes bei, wenn er die neuen Vorschriften selbst genau beachtet: und darauf sieht, daß sie auch von anderen Persone» befolgt werden.

Die neuen Bestimmungen werden hiermit im Hinblick auf ihre einschneidende Bedeutung auszugS- weise zur öffentlichen Kenntnis gebracht.

I. Die Frist für An-, Ab- und Ummeldungen beträgt jetzt drei Tage (seither eine Woche).

2. Ausländer (auch Staatenlose) haben sich innerhalb, von 24 Stunden an-, ab- bzw. umzumelden.

3. Die vorstehenden Fristen gelten auch für die dem Wohnungsgeber und Hauseigentümer (Verwalter!) obliegenden Meldepflichten.

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Bei Reisegesellschaften muß jeder Mitreisend-s den Meldeschein selbst ausfüllen. Die seitherig! Vorschrift, wonach bei Reisegesellschaften von mehir als zehn Personen nur der Reiseleiter einen Melden schein ausfüllen und die Mitreisenden zahlenmäßig angeben mußte, findet keine Anwendung mehll. 8. Die Inhaber oder Leiter von Hotels, Gasthöfe»

Fremdenheimen, Wohlfahrtsheimen, Erholung» Heimen, Herbergen, Obdachlosenasylen, sowie du) Leiter von Klöstern, Ordensniederlassungen, Exev zitienhäusern und Heimen von ReligionsgeseV schäften sind verpflichtet, sich die Ausweispapiev aller Beherbergten vorlegen zu lassen, den Jnhm des Ausweises mit der Personalangabe auf den Meldeschein zu vergleichen und die Art des Au§' weises auf dem Meldeschein zu vermerken. Wen-i der Beherbergte keinen Ausweis vorlegen kann, so ist dies auf dem Meldeschein an besonder sichtbarer Stelle zu vermerken. Der Beherbergt ist verpflichtet, seine Ausweispapiere dem Woh" nungsgeber für die Nacht nach der Ankunft zM

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