Ausgabe 
9.10.1939
 
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:r. 236 Zweiter Blatt

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen)

Montag, y. Oktober fyZ9

Abfabrt der Züge in Gießen.

Wesermünde.. .23..

Frankfurt/M. .

Marburg i

Weilburg

Alsfeld i

Fulda

Marburg :

Kassel !

Friedberg !

(Anschl.n.Hanau)

Soll ich das Fenster aufmachen?" fragt die Har- lander. Sie ist Friseuse, Ankleidefrau und Mädchen für alles. Sie wurde von Leinfelder besorgt, um der Fabri in die Welt der feinen Leute zurückzu- helfen. Mit ihr ist eine Anzahl Koffer gekommen. Leinfelder selbst steckt bis über den Hals in ver­wickelten Geschäften, von denen er nicht weg kann. Wie das nach Kuhstall riecht! Herrlich, nicht? Ich möchte immerzu am Land wohnen." ....

Mal sehen", sagt die Fabri und marschiert in ihrer Kombination ans Fenster. Sie schwankt noch ein bißchen beim Gehen, nicht schlimm.

Sie darf heute das erstemal aufstehen und ist voll Angst und Freude zugleich. Sie verschränkt ihre

21.28

20.37

20.46

21.36

22.51

21.2«

23.01

21.47 )

,22.17

.21.53 ,22.16

.22.08 . 0.01 .22.14

.22.43 . 0.03 . 2.53 . 6.32 .23.29 . 0.17 .23.53 . 0.04 .23.42 . 0.01 . 7.02 . 8.35

19.23

20.28 18.58 19.22

19.07

21.47

21.32 ,19.19 .20.01

Ankunft der Züge in Gießen

.19.49

.19.53

.20.10

Frankfurt/M.

Londorf.....

Dillenburg... Betzdorf Eitorf.......

Friedberg ... Frankfurt/M.

Kassel......

Hannover ... Hamburg...

Friedberg .., Frankfurt/M. Limburg...

Dillenburg.. Grünberg .. Nidda >. Berlin Potsd.

Berlin Schl..

Gelnhausen... .20.53

Friedberg 20.16

Frankfurt/M. ..20.51

Bad-Nauheim .20.30

Der Fahrplan der Reichsbahn im Bezirk Gießen

Gültig ab 9. Oktober 4939 bis auf weiteres.

gegeben. Auch ihre jetzige Stelle ist nur eine Etappe, lieber das andere könnte man vielleicht hinweglom­men. Daß Friedrich nicht jung, nicht stattlich und ein ped-antischer Schildbürger ist. Daß er komische Manschetten trägt und eine zänkische Mutter hat. Aber da ist noch ein anderes, ihr Herz, das auch gehört werden will und das Nein sagt. Da ist ihre Siebe zu Severin, unerwidert zwar, ja nicht einmal beachtet. Kann man den einen heiraten, wenn man sich an den anderen verloren hat?

,cherr Friedrich, Ihr Antrag ist eine Ehre für ntich, aber zu meinem Bedauern ..." Wie aus einem Liebesbriefsteller, denkt sie gequält. Der Mann hat das nicht verdient.Die meinen es ge­wiß gut mit mir, lieber Herr Friedrich, und ich weiß, wie schön es eine Frau bei Ihnen hätte, aber ich kann nicht. Es sind da Gründe, sie liegen nicht in Ihrer Person, mehr kann ich nicht sagen, ver­zeihen Sie, Herr Friedrich."

Friedrich ist bitter enttäuscht und verbirgt das nicht. Er ist auch ein wenig gekränkt, wie denn anders. Er feilt seine Unterlippe mit den Zähnen, druckst herum, verhaspelt sich und hat das Gefühl, daß der Abgang so schwer wie die Einleitung ist. Schließlich erhebt er sich und sagt ohne Schwung und Hoffnung:Vielleicht besinnen Sie sich noch anders, Fräulein Ferber."

Er macht eine ungeschickte Verbeugung:Ent­schuldigen Sie, Fräulein Ferber."

Nach seinem Fortgehen springt Alto ins Zimmer. Du, ich hab' eine Drei im Deutschen", frohlockt er und schwenkt sein Schulheft. Nikoline zieht ihn an sich und küßt ihn heftig. Oh, sie mag so klerne Menschlein über alles und hätte am liebsten selber ein halbes Dutzend davon. Der Bub macht sich un­behaglich und erstaunt los: er schätzt solches Getue nicht. Er sagt ganz männlich:Aber du heulst ja, Tante Nikoline?"

Ich? Keine Spur. Ich habe Zwiebel geschnitten.

Anfang ist das Schwerste. Er schaut auf seine Hände die am Rücken mit wolligen schwarzen Haaren bewachsen sind. Das Geschchnis am Ziegel- wasser wuchert durch seine Sprechvorsätze und ver­wirrt seine Gedanken.Ich wollte Sie fragen... sehen Sie, ich bin lange mit mir zu Rate gegangen, aber jetzt bin ich entschlossen... ich weiß ja nicht, wie Sie das aufnehmen: aber ich hoffe ... Er drückt herum, er windet sich und fmbet, daß 6 furchtbar schwierig ist, die passenden Worte auf­zustöbern. Daheim vor dem Spiegel ist alles wun­derbar leicht gegangen.

Nikoline hat keine Ahnung, was man von ihr will. Sie bläst ein Büschelchen widerspenstiger Haare aus der Stirn, was ihr ein durchtriebenes, kokettes Aussehen gibt, und blickt Herrn Friedrich zutrau­lich an. Hoffentlich bemerkt er das Loch miprem Strumpf nicht, es sind vorhin sm paar Maschen ^Friedrich kratzt seine ganze Courage zusammen und stößt hervor:Ich möchte Sie heiraten, Frau­en Ferber!" So, nun ist es Henaus. Gott sei Dank Er fingert nach seinem Taschentuch und ist beschämt, weil er daheim eins von den alten mit den Rost­stecken erwischt hat. Dann fährt er sich über die ^Aber^He^ ^Friedrich ...stammelt Nikoline. Und sonst nichts. Sie war auf alles andere eher

^Friedrichs Rede wird jetzt freier, flüssig gerade­zu Er sagt, er glaube, daß es schon gehen wird. Der Altersunterschied sei ja em bißchen groß-,aber has gäbe es öfter. Wenn man sich l^ftfpathstch sei, spielt das keine Rolle. Und seine Verhältnisse kenne L ja Er sei in der Lage, ihr ein angenehmes Leb n zu bieten. Für die großen A^e.ten Mt er eine Magd. Seine Worte haben mcht mehr die flotte Beschwingtheit der Jugend, jedoch sie sind zu- DerI^h9bin überrascht, Herr Friedrich, das kommt so"p^Mch, wie aus der Pistol« geschossen. Wir kennen uns so wenig ...

Ich kenne Sie sehr gut, Fräulein Nikoline. Man hat hoch Augen im Kopf, kommt unter die Leute und horcht herum. Sie haben nur schon immer gefallen." Er legt väterlich seine Hand auf ihre b N?koline merkt das in ihrer Betäubung gar mcht und hört nur halb.und unklar wa^r m M * roihet Versorgt wäre man Mit Fneorlch, oenn pe. Und 'es märe eine Annehmlichkeit, nad) all der Un- M-rheit ?n einen geschützten Hafen «witouTen. fieruTnaeftofeen hat man sie, so lange sie sich er- Mne^n kann- Hunger hat sie gelitten, Demütigungen dnrftät uni, jr-ch-n Belästigung«« war st- prets.

WMMSerMöe

Roman von Walther MM

tloWlghl by Hart Dnntfer Verlag * Berlin v 62

10. Fortsetzung. (Nachdruck verboten.)

Wart' erst ab, ob sie mich nimmt", sagt ihr

1 CJDie? Alle Finger schleckt sich die ab wenn du deinen hirnverbrannten Antrag machst. Das ist t8ne Helle"

1 Friedrich gibt gar keine Antwort. Soll sie zu- Unnpstn. Der ganze Krach ist sa bloß darum, well zriiulcin Ferber arm ist und die Mutter für ihre hausfrauenrechte fürchtet. Er schnallt die schwarze, p,erliche Krawatte um und steigt in den Gehrock. Ur weiß, was sich gehört. Dann muß di- Ma-ch Kl einem Lappen über seine Stiefel Wren'J* ihm nicht blank genug sind. Der Schnurrbart wi zizwirbelt, das Haar überbürstet, fertig.Adieu, i Frau Friedrich bockt. Sie ist gekränkt und wütend. Eie kann sich diese hergelaufene $erion

in eine alteingesessene Burger,am.l« Hinern^ diängenl Ihr Vitus ist em Schaf. Was könnt« du fiir Partien machen! Da memt man die Buben frtb über die Jahre hinaus, wo sie Dummheiten

Ihr" Sohi/sucht unterdessen auf Schleichwegen dis Doktorhaus zu gewinnen. Es ist besser, er wird in seinem feierlichen Aufzug mcht J J

gibt es gleich ein Mordsgerede IM Städtchen. Er windet sich an der Kirche vorbei und druckt sich m den Häusern entlang. In einem Punkt h Lutter recht. Seit jener Szene am Z>°S°twecher ff ei wi- verhext. Es treibt ihn herum, -r kanu mcht Waren und in den Kontobüchern sieht e- lauter kirzgefchürzte Nymphen. Er hat hm und h i.gt -r wird die Ferber heiraten, und das geht de Menschen einen Dreck am Aha da ist -r schon. Gr hat sich vorher vergewissert daß St. ®« -aswärts ist. Er zieht die Klingel und Zunächst ver lluft das Unternehmen programmgemäß. Framem 8Tsannfid)eLSi« einen Moment allein sprechen?" Aber bitte. Kommen Sie nur herein, Herr 6 rich", sagt Nikoline bestürzt. Sein Gehrock,ersch ir.Ist es wegen der Sache van letzthin?

Aber nein, aber gar nicht. Es handelt sich um eiwas ganz anderes, Fräulein Ferber. knackt Ilotz und stellt seinen Hut neben sich. Dann^kna« et vor. Verlegenheit mit den Mngerknoch

Weilburg 17.02

Limburg 17.50

Koblenz 19.32

Nidda 17.45

Gelnhausen....18.39

Londorf 17.36

Grünberg 18.00

Weilburg 18.10

Limburg 18.57

Friedberg 18.16

Frankfurt/M.... 19.19

Dillenburg.....18.41

Alsfeld Fulda Londorf.... Grünberg.... Marburg .... Kassel .

Koblenz .... Friedberg .. Frankfurt/M.

Bg.- u. Nied.- Gemünden

Nidda .....

Stockheim ..

bloßen Arme im Nacken unt> reckt sich der Sonne entgegen. Sie ist noch schlanker geworden aber der Arzt versichert, daß dieses Minus in wenigen Wochen auf geholt stin wirb. Auch ein bißchen schwind! ich und kraftlos ist sie, aber das macht ihr wenig Kummer. Sie setzt sich in diesen spaßhaften Backenstuhl, den ihr die Nonnen hmgestellt haben, und streicht über ihre Knie, die schmal und von er« lesener Form sind. Sie streichelt sie und lobt sie. Ihr wart brav, ihr beiden, euch sieht man nichts an." Dann fällt ihr Professor Stöhr ein. Lacher« lief) von Dino, den Mann die weite Strecke herzu« Hetzen. Für nichts und wieder nichts. Er hat dis Ansicht von Dr. Severin beftätiat, hat auch nichts anderes tun können, und dies Quentchen unnötige Weisheit hat viele hundert Mark gekostet. Sie fröstelt und die Sonne ist ihr noch nicht warm genug. Sie betrachtet nachdenklich ihre zarten Schuhe mit den hochgestöckelten Absätzen, sie be­trautet ihre seidenen Strümpfe, die ein wenig zu weit geworden sind. Dann greift sie nach dem sil« bernen Handspiegel und stellt verärgert fest, daß sie spitzig ist und mager und eine viel zu große Nase hat. Das Haar ist gut und die Striche Uber den Augen kann man so lassen. Der Mund ver­trägt noch etwas mefyr Rot.

Soll ich die Bilder jetzt aufhängen?" fragt die Harlander. .. ..

Ja, bitte." Tino hat em bißchen Dekoration mit- geschickt, weil sie sich unlängst über die putschen Wände beklagt hat, sorglose, fröhliche Stiche und Aquarelle. Tino ist ein Muster an Aufmerksam, feit. Und dennoch erkaltet ihr Vechaltms langjam, was bestimmt nicht Tinos Schuld ist. An ihr liegt es Ihre Augen sind sehender und kritischer ge­worden. Sie entdeckt plötzlich Fältchen m seinem Gesicht, zahlreiche weiße Haare und eine gewisse Fülle unter seiner Weste, lauter Dinge, die Nie­dergang bei einem Manne bedeuten und die sie früher nicht gestört haben. Was ist eigentlich an Dr. Severin so Besonderes, daß er Tino aus dem Feld schlägt? Er hat nichts Strahlendes an sich, er ist fein Plauderer und Fraueneroberer und trotzdem ist sie ihm auf verzehrende Art verfallen. Er macht gute Figur und hat eindringliche Augen, aber sein Schneider und seine Konversation lassen zu wünschen übrig. Ist das ein hinreichender Grund, sich maßlos mit chm zu beschäftigen, sich herzurichten für ihn? Warum tut sie das alles? Warum benimmt sie sich so anders als sonst? Sonst müssen die Männer doch auch zu ihr kommen und nicht umgekehrt. Möglicherweise hat Severin gar nichts für sie übrig, was weiß man denn? Er geht ja nicht aus sich heraus.

(Fortsetzung folgt.)

Ankunft in

Betzdorf ....... 17.55

Troisdorf......19.24

Marburg 16.50

(Anschluß n. Kassel)

Aus der Stadl Gießen.

Früher sinkt die Sonne ...

Langsam beginnt die Spätsommerzeit der Natur Dine herbstliche Färbung anzulegen. Im Morgen- unö Ab end wind riefelte und raschelts aus den sich Jrfärbenöen Baumkronen, sommer- und lebens»

Übe kommt Blatt um Blatt, gedörrt, gebräunt, vergilbt ins Fallen und Gleiten, als wollten all b;e vielen Blätter und welken Blüten, all die fchö- itn Kinder der Flora, die letzten Rosen, die Astern Md Dahlien sich opfern, um dem Oktober einen farbenprächtigen Mantel unter die Füße zu legen, »cüh sinkt die Sonne am westlichen Himmel nie- b.r. In kühler Nacht wandert bleiches Mondlicht über die Höhen, während Dunstschleier wie zaube­rische Gewebe Täler und Ebenen einhüllen.

Der Weinmonat fügt neue, bunte Bilder in das abwechslungsreiche Panorama. An lyrischer Zart- hkit und Anmut, an strahlender Schönheit und wohltuender Wärme bleibt er hinter seinen Bor- ingern zurück, doch an kraftvoller Glut der Far- n, an herber Dramatik seiner naturbebingten egensätze kommt ihm keiner nach. In ben Wälbern ruhen reich und einzigartig üppige, flammende irben, mit dem Mantel der Schönheit abgefallene ätter und Blüten verdeckend. Und ringsum träumt e Natur hinüber in den großen winterlichen Schlaf.

Bornotizen.

Tageskalender für TNonlag.

Gloria-Palast, Seltersweg:Robert Koch". Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Unsterblicher Wal- 1".

Fuhrwerke richtig beleuchten!

Es liegt Veranlassung vor, darauf hinzuweisen, dch auch die Lenker von Pferdefuhrwerken mit (Eintritt der Dunkelheit für die vorschriftsmäßige Be­leuchtung ihrer Fahrzeuge zu sorgen haben. Selbst- mständlich müssen dabei die im Hinblick auf die Verdunkelung ergangenen Anordnungen genauestens buchtet werden. Die Lampen sind entweder mit ^schlitzten Kappen zu überziehen oder in anderer geeigneter und ausreichender Weise gegen Flieger- jiot abzublenden.

** 8 7 Iahre alt. Am heutigen Montag, 9. Oft., wrd der Vorschlosser i. 91. Heinrich Schmitt, Mittelweg 18 wohnhaft, bei guter Gesundheit 81 Jahre alt. Dem Jubilar, einem langjährigen treuen Bezieher des Gießener Anzeigers, gelten and) unsere herzlichen Glückwünsche zum Geburtstag.

* D i e Verlosung von Auslosung s- rechten der Gießener Ablösungs-An­leihe hat am 5. Oktober stattgefunden. Heute gibt her Oberbürgermeisten die Nummern der gezogenen Säcke bekannt. Die Auszahlung erfolgt am 2. Ja- ffliar 1940.

** Von seinem Fuhrwerk überfah­ren und getötet. Am Samstag gegen Abend verunglückte der Fuhrmann Karl Leschhorn, Aerstraße 6 wohnhaft, auf einer Ladestraße des Aeßener Güterbahnhofes in der Nähe der Mar- goretenhutte. Der Mann hatte dort aus einem Werwagen Warensendungen auf sein Pferde fuhr- werk geladen. Er befand sich bei dieser Arbeit allem, ebenso war vom Güterbahnhosspersonal niemand in bet Nähe, sodaß der Hergang des Unglücksfalles Ächt genau bekannt ist. Es wurde nur von einem etwas entfernt tätigen Rangiermeister ein Aufschrei gehört, und als der Mann in der Richtung des Schreies herbeieilte, fand er Leschhorn unter dem Wagen liegend tot auf. Es wird vermutet, daß der Verunglückte beim Anfahren feiner Pferde entweder wm Wagen heruntergestürzt, oder beim Versuch des Aufspringens auf den Wagen ab geglitten und vor die Räder gefallen ist. Eines der Vorderräder des beladenen Wagens war dem bedauernswerten Sanne in Brusthöhe über den Körper gegangen, Dburch anscheinend der Tod herbeigeführt^wurde^

Die vorstehend aufgeführten Züge verkehren ; täglich. Bei den mit einem fetten bezeichneten i Zügen ift damit zu rechnen, daß sie aus betrieb­lichen Gründen zeitweise mehr ober minber langen i Aufenthalt auf den Stationen bekommen, so baß . nicht immer mit ihrer pünktlichen Ankunft bzw. , Abfahrt zu rechnen ist. Die Verspätung bieser Zuge wird jeweils im Bahnhof burch Aushang bekannt» i gegeben. Eine Gewähr für bie Einhaltung biefes > Fcchrplans wird von der Reichsbahn nicht übernom- ! men. Der Fahrplan wird voraussichtlich in den nächsten Wochen erweitert. Ob ein fester Winter- ,57 fahrplan, wie in Friedenszeiten üblich, eingefuhrt ,59 I wird, steht noch nicht fest..

Zeit Zug-Nr.

in Richtung Troisdorf

15.50

1631

16.09

793

Marburg

16.16

446

Koblenz

16.38

518

Gelnhausen

17.00

2561

Grünberg über Lollar

17.24

414

Simburg

17.26

794

Franksurt/M.

17.40

1635

Dillenburg

18.01

565

Fulda

18.20

2557

Grünberg über Lollar

18.25

707

Kassel

18.26

420

Koblenz

18.40

726

Frankfurt/M.

18.51

621

Bg.- u. Nied.- Gemünden

18.55

512

Gelnhausen

19.41

E72

Frankfurt/M.

19.52

708

Frankfurt/M.

19.59

781

Marburg

19.59

482

Weilburg

20.10

555

Fulda

21.07

E79

Kassel

21.14

D74

Frankfurt/M.

21.17

2559

Londorf

21.21

1645

Eitorf

21.40

D82

Frankfurt/M.

22.11

D75

Hamburg

22.48

782

Frankfurt/M.

22.21

474

Limburg

23.08

' 1649

Dillenburg

23.11

569

Grünberg

23.12

516

Nidda

23.44

D179

Berlin Potsd

0.02

D17

Berlin Schl.

Zeit

Zug-Nr.

aus Richtung

Zeit L

lug-Nr.

in Richtung

Ankunft in

1.15

771

Ftankfurt/M.

4.36

704

Franksurt/M.

Frankfurt/M....

6.24

5.14

2552

Londorf

4.48

404

Wetzlar

Wetzlar........

5.02

5.35

D18

Berlin

5.22

1611

Dillenburg

Herborn.......

6.21

5.52

403

Wetzlar

Dillenburg.....

6.31

6.16

580

Grünberg

5.28

799

Marburg

Marburg......

6.07

6.17

2568

Grünberg ü. Londorf

5.38

504

Gelnhausen

Nidda ........

6.37

6.31

1606

Wetzlar

Gelnhausen....

7.44

6.17

505

Nidda

5.47

D18

Frankfurt/M.

Frankfurt/M. ..

6.50

6.41

727

Friedberg

5.48

563

Fulda

Alsfeld........

7.15

6.58

558

Mücke

Fulda ........

8.40

7.08

501

Gelnhausen

6.21

2551

Grünberg üb.

Londorf.......

6.58

7.11

Dl 80

Berlin

Lollar

Grünberg .....

7.22

7.20

2554

Grünberg ü. Lollar

6.50

1615

Troisdorf

Betzdorf.......

9.16

7.21

423

Limburg

Troisdorf .....

10.57

7.33

703

Friedberg

6.51

792

Friedberg

Friedberg .....

7.38

7.38

1608

Betzdorf

7.13

D180

Frankfurt

Frankfurt/M. ..

8.17

7.39

790

Marburg

(Neunk.-Saar) Mainz.........

9.00

7.41

552

Fulda

Neunkirchen....

11.12

7.49

D76

Hamburg

7.53

D76

Frankfurt/M.

Frankfurt/M. ..

9.00

8.22

775

Frankfurt/M.

8.03

402

Koblenz

Weilburg......

8.46

8.32

D81

Frankfurt/M.

Limburg.......

y. 1 /

8.59

421

Koblenz

Gelnhausen

Koblenz.......

10.17

9.04

574

Fulda

8.27

506

Hungen .......

8.55

9.10

D73

Frankfurt/M.

Nidda ........

9.15

9.31

ESO

Kassel

Gelnhausen....

10.00

9.49

786

Marburg

8.37

775

Marburg

Marburg......

9.14

11.15

E71

Frankfurt/M.

8.38

553

Fulda

Alsfeld........

9.54

11.45

1618

Betzdorf

Fulda ........

10.58

12.05

517

Gelnhausen

8.40

D81

SiegenEssen Siegen .......

10.01

12.07

554

Fulda

Hagen.........

12.00

12.24

773

Frankfurt/M.

Essen .........

12.56

13.28

511

Gelnhausen

9.12

D73

Hamburg

Kassel.........

11.09

14.03

776

Marburg

Hannover ....

14.06

14.05

717

Friedberg

Frankfurt/M.

Hamburg.....

16.56

14.07

1624

Dillenburg

9.37

ESO

Frankfurt/M. .

10.43

14.07

8'411

Wetzlar

9.55

786

Frankfurt/M.

Frankfurt/M. .

11.39

14.24

2538

Grünberg ü. Lollar

10.30

520

Gelnhausen

Nidda .......

11.17

14.29

411

Limburg

Gelnhausen...

12.05

14.38

D186

Wesermünde

10.32

1625

Siegen

Siegen ......

12.08

14.45

505

Gelnhausen

10.58

422

Koblenz

Weilburg.....

11.46

15.10

375

Frankfurt/M.

Limburg......

12.34

15.23

376

Oberhausen

Koblenz......

14.05

15.21

401

Koblenz

11.19

E71

Hannover

Kassel........

.13.22

15.45

D185

Frankfurt/M.

Fulda

Hannover ....

.16.44

16.33

719

Frankfurt/M.

11.23

573

Alsfeld.......

.12.43

16.43

1630

Dillenburg

Troisdorf

Fulda .......

13.43

16.56

17.16

562

794

Fulda Marburg

12.12

1627

Betzdorf......

Troisdorf.....

.14.20

.16.16

17 55

419

Koblenz

12.33

773

Marburg

Marburg.....

.13.12

17*57

2560

Grünberg ü. Lollar

12.39

780

Frankfurt/M.

Frankfurt/M...

.14.23

18.10

707

Frankfurt/M.

12.44

555

Fulda

Alsfeld.......

.14.11

18.35

19.24

19.30

19.31

19 35

1634

1663

556

708 E72

Wetzlar Dillenburg Fulda Marburg Hannover

13.39

14.10

508

416

Gelnhausen

Koblenz

Fulda........

Hungen......

Nidda........

Gelnhausen...

Koblenz......

. 15.19 .14.13 .14.37 .15.23 .17.31

19.36

19.37

19.56

20.49

21 04

507

473

781

1626

415

Gelnhausen Limburg Frankfurt/M. Siegen Koblenz

14.40

14.52

D186

786

Stuttgart

Frankfurt/M.

Frankfurt/M... Darmstadt.... Mannheim.... Stuttgart.....

Frankfurt/M...

. 15.43 .16.20 .17.14 .19.15 .16.36

2L12 21.31 21.34 21.34 21.48 22.07 22 31

D74

D82

Hamburg Essen

15.15

2555

Grünberg über Lollar

Londorf......

Grünberg.....

.15.51

.16.15

513

568

483

D75

1644

Gelnhausen Fulda Weilburg Frankfurt/M. Dillenburg

15.17

15.30

375

376

Oberhausen

Frankfurt/M.

Siegen.......

Hagen........

Essen.........

Oberhausen...

Frankfurt/M...

. 16.54 .19.24 .20.31 .20.56 .16.45

23*42

23.52

D179

D17

Frankfurt/M. Frankfurt/M.

15.48

D185

Wesermünde

Kassel........

Hannover.....

Bremen......

.17.32

.20.27

.22.57