i Reichsbch, hen: £1*4 )er,MA iorbeihi, das e durch kn in Mch
frM :heN
leriftn.
ten hielt Ke* roten ßubroij idfchaftsfM die Treue du )ers Kam«!! lüngften steine Anerki' sftihrer ho: t des 50.5 die teer
16.
en.
'M toi 11 Mn?
Intenl3'1
Sftj
"schäft.
. keten : SSüi 'Straße \
»4
6ausb^> * bitl« «l& Mete tyju
Z«ten £ D'e Ait>Z !
gefchlvfstz
Mnastik.
worden 1 Uhr, in di-
ißen.
t. med. vt r Deterini
Gießen d r Deterinc
Luy habt M und mä der Apot^ wer und t: ialtung tm rde er bon e befondem nie der Kör. wechsel und uecksilbers.
m
»drücken", J mütlichen - kleine GeH rehmen W netnen/ iün?
Lon uberz^ rchin. en zusch^ mein W
mich Hl -artet an-- e ter, < ,u die : neck, >4 rte erW ? -°rd-^ e Geldadels
,ä
ufete «i-E nmerr« 1 stets andere
'viel K>
<>
'N
i < V oere"°
4
i
lingshausen ist verdienter Sieger geworden.
S.Jlxfport
einwand
In der zweiten Halbzeit kam auch VfB.-R. mehr ins Spiel und verringerte auf 2 :•!. Doch auch der Sturm von 1900 war da, und Teßdorf konnte auf 3:1 erhöhen. Gegen Mitte der zweiten Halbzeit ging VfB.-R. zu dem Endspurt über. Der Erfolg waren zwei weitere Tore. Dieses Ergebnis blieb bis zum Schlußpfiff.
Die zweite Jugend bestritt ein Freundschaftsspiel in Göbelnrod gegen die durch aktive Spieler verstärkte Jugendmannschaft. Die Mannschaft war dem Gegner in körperlicher Hinsicht haushoch überlegen und konnte nach einem spannenden Spiel mit 2 :0 als Sieger hervorgehen.
Das einzige Heimspiel bestritt die 3. Jugend gegen die 1. Jugend von Fellingshausen. Ebenso wie bei der 2. Jugend war auch dieser Gegner körperlich überlegen. Die Blau-Weißen zeigten lange nicht das von ihnen gewohnte Spiel, wozu sich,noch allzu,
Aus der engeren Heimat.
Verkehrswerbearbeit in Lich.
Lich, 5. Mai. Der Verkehrs- und Ver- sfschönerungsverein hatte zu einer Bespre- «hung eingeladen, bei der u. a. auch Bürgermeister Weil und Brauereidesitzer H. Jhring, ein eifriger Förderer des Vereins, zugegen waren. Der Vorsitzende, Lehrer Hild, gab einen eingehenden ^Bericht über die im ersten Viertel des neuen Jahr's Zeleistete Arbeit. U. a. gab er davon Kenntnis, daß ldie Arbeiten an der Ausgestaltung der Anlage in wer Bahnhofstraße im Laufe der Woche beendet werden. Die frühere Wiese hat durch eine hiesige Gärtnerei eine Ausgestaltung erfahren, die bedeutend zur Verschönerung unserer Stadt beiträgt. U. a. wurde in der Mitte der Anlage ein großes Blumenbeet geschaffen, das das Stadtwappen darstellt und ün den Stadtfarben gelb-rot gehalten wird. Weiter
der Rettung eines Teiles der Kleintiere bestand. Die Entstehunasursache des Feuers ist noch nicht 'ifrei festgestellt. Es wird vermutet, daß der
3000 Meter: 1. Gefr. Reidel, 2/JR. 116 (Tv. Heuchelheim), 9:09,6 Min.; 2. Gefr. Zörnsch, Fliegerhorst (VfB.-R.), 9:59 Min.; 3. Rf. Glagow (SA.- Kspgem.), 12:14,8 Minuten.
Weitsprung: 1. Stahlhut (To. Heuchelheim), 6,53 Meter: 2. Menzel (DfB.-R.), 6,37 Meter: 3. Möll (DfB.-R.), 6,36 Meter.
Dreisprung: 1. Stahlhut (Tv. Heuchelheim), 12,24 Meter; 2. Kronauer (VfB.-R.), 10,95 Meter; 3. Munzert (VfL. 1883 Lollar), 10,67 Meter.
Kugel st oßen: 1. Stahlhut (To. Heuchelheim), 11,69 Meter; 2. Menzel (DfB.-R.), 11,22 Meter; 3 Dietz (DfL. 1883 Lollar), 10,87 Meter.
Speerwerfen: 1. Stahlhut (Tv. Heuchelheim), 41,81 Meter; 2. Möll (DfB.-R.), 39,19 Mtr.; 3. Scharf. Butz (SA.-Kspgem.), 35,34 Meter.
Diskuswerfen: 1. Scharf. Niemann (SA.- Kspgem.), 33,46 Meter; 2. Menzel (VfB.-R.)„ 30,86 Meter; 3. Stahlhut (Tv. Heuchelheim), 30,23 Meter.
Einzelkämpfe für Frauen.
100 Meter: 1. L. Diehl (DfB.-R.), 13,8 Sek.;
2. E. Ludwig (VfB.-R.), 14,1 Sek.: 3. E. Schäfer (Mtv.), 14,4 Sekunden.
Hochsprung: 1. H. Clarius (Mtv.), 1,34 Meter; 2. L. Diehl (VfB.-R.), 1,28 Meter; 3. L. Keßler (Mtv.), 1,23 Meter.
Weitsprung: 1. L. Diehl (VfB.-R.), 4,69 Meter; 2. H. Clarius (Mtv.), 4,57 Meter; 3. E. Schäfer (Mtv.), 4,50 Meter.
Kugel st oßen : 1. L. Keßler (Mtv.), 9,66 Meter: 2. L. Diehl (VfB.-R.), 9,11 Mtr.; 3. E. Schmidt (VfB.-R.), 8,95 Meter.
Speerwerfen: 1. M. Seim (Mtv.), 26,59 Meter: 2. E. Schäfer (Mtv.), 21,68 Meter.
Staffeln.
4X100-Meter-Staffel für Männer:
1. SA.-Kampffvielgemeinschaft Gießen, 46,4 Sek.;
2 VfP.-Reichsbahn Gießen, 47,1 Sekunden.
4X100-Meter-Staffel f ü r Frauen^ 1. VfB.-Reichsbahn Gießen, 55,9 Sek.; 2. Männerturnverein Gießen, 57,7 Sekunden.
Brand durch einen Schaden an dem Ofen oder durch einen Schaden am Brutapparat entstanden ist.
Amtsgericht Gießen.
R. A. in Gießen erhielt einen Strafbefehl über sechs Wochen Gefängnis, gegen den er Einspruch einlegte. Im Herbst 1938 hat er fortgesetzt Beitragsgelder in kleinen Beträgen für eine Organisation kassiert, diese Gelder aber nicht abgeliefert, son- dern für sich verbraucht. Die veruntreuten Beträge -sind ersetzt worden. Der Verteidiger beantragte mit Rücksicht auf die Notlage, in der der Angeklagte gehandelt habe, ihm in weitgehendem Maße mildernde Umstände zuzubilligen. Wenn von der Mög- Uichkeit, das Verfahren wegen Geringfügigkeit ein= .zustellen, kein Gebrauch gemacht würde, könnte die !Tat doch mit einer Geldstrafe, die den Angeklagten »auch hart treffen würde, gesühnt werden. Der Ver- itreter der Staatsanwaltschaft beantragte auf die im »Strafbefehle ausgesprochene Strafe zu erkennen. !Der Angeklagte wurde zu einer Gefängnis- 'strafe von sechs Wochen verurteilt.
LeichWletik-ünterkämpfe in Gießen
Schöne Kämpfe und gute Leistungen.
B. f. K Lich.
öutzbach komb. — Lich T. 1:5; Butzbach Jgd. — Lich Jgd. 1:2.
Nach mehrfachen Absagen kamen am Sonntag diese Spiele zum Austrag. Die Rasenspieler, die mit der Ersten in der Aufstellung Holzapfel Lotz, Älbach, Hisgen, Merle, Rau, Stark, Fey, Bayer, Kaiser nud Werner, also mit drei Ersatzspielern, den Kampf aufnahmen, waren in diesem Spiel in ganz vorzüglicher Spiellaune. Schon in der ersten Spielminute schoß Kaiser ein unhaltbares Tor. Aber nicht lange dauerte es, und Butzbach hatte ausgeglichen. Trotz überlegenem Spiel der Licher konnten die Gastgeber ihr Tor rein halten, bis es kurz vor Halbzeit Bayer gelang, die Grün-Weißen in Führung zu bringen. Auch in der zweiten Spielhälfte diktierten die Rasenspieler das Spiel, und in fast gleichmäßigen Abständen fielen schließlich noch drei Tore, von denen das letzte ein prachtvolles Kopfballtor von Bayer war.
Die Jugend wollte der Ersten nicht nachstehen und zeigte auch in diesem Spiel den schon in den letzten Kämpfen bemerkbaren Formanstieg. Obwohl sie ihrem Gegner in körperlicher Hinsicht bedeutend unterlegen war, verließ sie als knapper, aber sicherer Sieger den Platz.
Fuhball im Tv. 1889 Klein-Linden.
Klein-Linden I. — Garbenteich I. 1:2 (1:2).
Klein-Linden war gezwungen, auf eigenem Platz 6 Leute aus der Jugendmannschaft einzustellen. Diese gaben sich wohl alle Mühe, konnten aber keine zufriedenstellende Leistung bieten und damit auch keinen Sieg erringen. Klein-Linden, das zudem noch mit nur 10 Mann antrat, hielt den Kampf wohl lange Zeit offen, mußte sich aber schließlich schon nach der ersten Halbzeit als geschlagen bekennen. Ein gutes Spiel lieferte lediglich die Perteidigung der Gastgeber.
Um den Davis-pokal.
Deutscher 5:0-Sieg gegen die Schweiz.
Am Montagnachmittag wurde in Anwesenheit von Reichsminister Dr. Seyß-Jnquart bei gutem Besuch und herrlichem Wetter im Prater zu Wien der Da- vispokal-Kampf zwischen Deutschland und der Schweiz mit den beiden letzten Einzelspielen beendet. Wie erwartet, kamen die deutschen Tennisspieler zu einem glatten 5:0-Siege. Henner Henkel schlug im ersten Kampf den Schweizer Boris Maneff in knapp % Stunden 6:2, 6:1, 6:2, und Roderich Menzel war gegen den an Stelle von Fisher spielenden Nachwuchsmann Jost Spitzer 8:6, 6:4, 6:3 erfolgreich.
tung errungen hat.
Nach der Regelung einiger geschästlicher Fragen wurde die Abordnung bestimmt, die am Reichskriegertag in Kassel anfangs Juni teilnehmen wird. Die Kameradschaft erhält jetzt auch eine neue Marschfahne.
Der Sommerausflug mit Angehörigen ist für Juli geplant und wird durch das hessische Hinterland zum Lahnhof, der Quelle der Lahn, führen.
Kamerad Jmmel berichtete über das Schiebwesen und nahm die neue Einteilung vor. Kamerad Strock sprach über das Propagandawesen, wobei auf die Aufforderung des Reichskriegerfüh- res verwies, durch die jeder alte Soldat verpflichtet wird, feine Kräfte in den Dienst der großen Sache zu stellen.
Nach Erledigung der organisatorischen Fragen kam auch der fröhliche Reitergeist zur Geltung.
Gießener Dochenmarktpreife.
* Gießen, 9. Mai. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Markenbutter, % kg 1,60 Mark, Matte 25 bis 50 Pf., Käse, das Stück 4 bis 10, Karotten 15 bis 16, Spinat 20 bis 28, Spargel 80 Pf., 1 und 1,20 Mark, Erbsen 30 Pf., Tomaten 45 bis 50, Zwiebeln 16 bis 20, Schwarzwurzeln 45 bis 50, Rhabarber 22 bis 25, Kartoffeln, ’X kg 5 Pf., 5 kg 45 Pf., 50 kg 3,40 bis 4 Mark, Salat, das Stück 25 bis 30, Lauch 5 bis 15, Rettich, alte 10 bis 15, neue, das Bündel 30, Sellerie, das Stück 15 bis 50, Radieschen, das Bündel 15 bis 20 Pf. - 1
*
** Silberne Hochzeit. Am morgigen Mittwoch, 10. Mai, begehen die Eheleute Heinrich Hofmann und Frau Marie, geb. Mohr, Grünberger Straße 64, das Fest der Silbernen Hochzeit. Dem Jubelpaar unfern herzlichen Glückwunsch.
** Brand eines Gartenhäuschens. Am gestrigsü/Montag zwischen 21 und 22 Uhr entstand in einem Gartenhäuschen im „Alten Feld" (Nizza), das dem Stellmacher Wilhelm Eisenacher gehörte, ein Brand, durch den das Häuschen völlig eingeäschert wurde. Das in dem Haus gelagerte Brenn- und Werkholz fiel gleichfalls den Flammen vollständig zum Opfer. Die in einem Kleintierstall untergebrachten Kaninchen und Hühner konnten von der Feuerwehr zum Teil gerettet werden, dagegen sind etwa 50 Kücken mitverbrannt. Da das Martenhaus weit abseits von allen Wassermöglichkeiten stand, konnte die Feuerwehr nur den in der Spritze enthaltenen und natürlich beschränkten Wasservorrat bei der Löscharbeit benutzen. Bei dieser Sachlage ist es denn auch verständlich, daß die aufopfernde Arbeit unserer Feuerwehrmänner nicht den erhofften Erfolg hatte, sondern nur in
Landkreis Gießen.
cZ Lollar, 9. Mai. Am morgigen Mittwoch können die Eheleute Georg Wisse mann und Frau Katharine, geb. Bierau, daß Fest ihrer Silbernen Hochzeit begehen.
K A l b a ch , 8. Mai. Am gestrigen Sonntag konnte Herr Johannes Diehl in guter Gesundheit seinen 7 0. Geburtstag feiern. Er ist noch in feinem Berufe als Schuhmacher tätig. Geboren ist er in Paris, wo seine Eltern damals dem Erwerb nachgingen.
+ (Brünberg, 7. Mai. Am Samstag fand im Distrikt „Hölzchen" des Stadtwaldes eine Sonderfällung von 4 Fichten statt. Wohl die mächtigsten Exemplare ihrer Art im hiesigen Stadtwalde, mußten sie der Axt zum Opfer fallen, da sie seit diesem Frühjahr dürre Wipfel zeigten. Eine Anzahl Zuschauer beobachteten mit Interesse das Werk der Holzhauer, wie diese nach vorbereitender Arbeit an den Wurzeln mit Hilfe von drei Holzfällmaschi- nen die Riefen in fachkundiger Weise umlegten. Die Zählung der Jahresringe ergab für die Baume das stattliche Alter von 140 Jahren. Bei einer Länge der Stämme von 40 Meter und einem Durchmesser am Boden von 80 bis 100 Zentimeter wird jeder Baum erwa 10 bis 12 Festmeter Holz einschließlich des Stock- und Astholzes liefern und einen Ertrag von 250 bis 300 Mark erbringen. Auf der Nutzholzversteigerung einige Tage vor der Fällung wurden die Stämme von Holzhändlern erworben.
Für den politischen Kreis Gießen kamen am Sonntag auf dem Sportplatz des VfB.-Reichsbahn die sog. Unterkreiswettkämpfe als Auftakt zur Bahnsaison zum Austrag. Wenn man auch am Start eine Anzahl namhafter Vertreter unserer heimischen Leichtathletik vermißte, so gab es doch durchweg ansprechende Leistungen und spannende Kämpfe. Die zweifellos beste Note verdient die 3000-Meter- Zeit mit 9:09,6 Minuten von Gefr. F. Neidel 2/JR. 116 (Tv. Heuchelheim). Nicht minder gut in Form war fein Vereinskamerad Stahlhut, der z. B. den Dreikampf in der Männerklaffe mit folgenden Leistungen an sich brachte: 100 Meter = 11,12 Sekunden, Weitsprung = 6,53 Meter, Kugelstoßen = 11,12 Meter. In der Frauenklasse boten gute Leistungen L. Diehl (VfB.-Reichsbahn) über 1Ö0 Meter und H. Clarius (Mtv.) im Hochfprung. Nachstehend die Ergebnisse:
Dreikampf: 100 Meter, Weitsprung, Kugelstoßen.
Männerkla'sse: 1. Stahlhut (To. Heuchelheim), 1964,8 Pkte.; 2. Rvttenf. Koch (SA.-Kampf- spielgem.), 1631,1 P.; 3. Munzert (VfL. 1883 Lollar), 1505,8 P.; 4. Gefr. Stöger, 2/JR. 116 (1900), 1492,9 Punkte.
Jungmannklasse: 1. Menzel (VfB.-R.), 1813,2 P.; 2. Kronauer (VfB.-R.), 1512,0 Punkte.
Altersklasse I: 1. Scharf. Niemann (SA.- Kampfspielgem.), 1636,1 P.; 2. Bepperling (1900), 1335,2 P.; 3. Dietz (VfL. 1883 Lollar), 1244,9 P.; 4. Väkenstedt (Schi-Klub), 892,9 Punkte.
Frauenklasse: l.L. Diehl (VfB.-R.), 117 P.; 2 H. Clarius (Mtv.), 86 P.; 3. L. Keßler (Mio.), 81 P.; 4. M. Seim (Mtv.), 58 Punkte.
Einzelwettkämpfe für Männer.
100 Meter: 1. Stahlhut (Tv. Heuchelheim), 11,5 Sek.; 2. Rottens. Koch (SA.-Kspgm.), 11,5 Sek.; 3. Menzel (VfB.-R.), 11,6 Sekunden.
200 Meter: 1. Möll (VfB.-R.), 24,3 Sek.: 2. Nf. Koch (SA.-Kspgm.), 24,4 Sekunden.
80 0 Meter: 1. Rf. Clarius (SA.-Kspgm.), 2:12,0 Min.; 2. G. Koch (VfB.-R.), 2:13,7 Min.; 3. Heller (VfB.-R.), 2:15,8 Minuten.
zum Waldschwimmbad vor, die ein eindrucksvolles Werbemittel darstellen werden. Ferner gab der Redner davon Kenntnis, daß im kommenden Som
merfahrplan der Reichsbahn zwei weitere Züge eingelegt wurden, und zwar werden 7.28 Uhr ein Zug in Richtung Gelnhausen und um 7.52 Uhr ein Zug in Richtung Gießen den Bahnhof Lich passieren. Ein Blumenschmuckwettbewerb wird auch in diesem Jahr, wenn auch unter verschärften Bedingungen, durchgeführt werden. Nach Dankesworten an den Bürgermeister für die seitens der Stadtverwaltung gewährte Unterstützung gab Bürgermeister (Beil einen kurzen Ueberblick über die bevorstehenden Arbeiten zum Ausbau des Schwimmbades, der Butzbacher Straße und der Herrichtung der Zifferblätter des Turmes. Nach Beratung verschiedener weiterer Punkte konnte der Vorsitzende die Sitzung in der üblichen Weise schließen.
Jleue Sport- und Schwimmbadanlage in Schotten.
§ Schotten, 5. Mai. Unsere Stadt hat ein vor 30 Jahren am Auweg erbautes Schwimmbad, das an sich schön eingerichtet ist, stets klares, ftisches Wasser hat das aber in feiner Größe nicht mehr ganz den Zeitverhältnissen entspricht. In einer Besprechung des Gemeinderats und des Bade- k l u b s , der Eigentümer des Schwimmbades ist, wurde die Errichtung eines neuen Schwimmbades besprochen. Herr Sauer vom Kulturbauamt Gießen erläuterte die Pläne des neuen Sportplatzes und des dabei vorgesehenen Schwimmbades auf den „Weiherwiesen". Ein modernes, großzügiges Projekt ist ausgearbeitet,
Aufstiegspiel zur Bezirksklaffe.
Dillenburg I. — Lollar I. 1:2 (1:2).
Die Lollarer sorgten in Dillenburg für eine Überraschung und konnten sogar noch besser, als es die Torzahl ausdrückt, den Sieg erringen. In völlig veränderter Aufstellung trat die Mannschaft diesmal wie folgt an: Haas; Geißler, Gabriel; Hch. Ziegler, Ad. Ziegler, Schilling; Klinkei, Kreiling, K. Ziegler, Rudolf, W. Ziegler. Diese Umstellung hat sich also bestens bewährt, und .man hofft nun, daß endlich wieder Stabilität in der Mannschaft Platz greift, mit der man immer rechnen kann. Obwohl die Dillenburger stark mit einem Sieg rechneten, blieb es ihnen diesmal nicht erspart, die technisch besser spielenden Lollarer als überlegener Gegner anzuerkennen. Es waren dies für Lollar zwei wertvolle Punkte, die noch für den Aufstieg ausschlaggebend sein können.
Sofort rom Anstoß an diktierte Lollar das Spielgeschehen. Die Dillenburger Hintermannschaft hatte viel Arbeit zu leisten. Mit solchem Eifer hatten die Gastgeber nicht gerechnet. Es dauerte auch nicht lange, da konnte Kreiling, der zum ersten Male wieder mitspielte und sich schon früher als talentierter Stürmer hervorgetan hatte, durch einen scharfgeschossenen Ball in die lange Ecke zum Führungstor einsenden. Dillenburg war dadurch etwas verdutzt, strengte sich nun aber mächtig an und versuchte auszugleichen. Aber die Lollarer Verteidigung stand fest und sicher, zumal Gabriel sich wieder in guter Form befand. Demgegenüber kam Lollar kurz darauf zum zweiten Treffer. Durch einm Strafstoß beförderte K. Ziegler den Ball aus 16 Meter Entfernung direkt aufs Tor. Der Dillenburger Torhüter war aber der Ansicht, daß der Ball am Tor vorbeiging und bemühte sich nicht um ihn. Zu seinem größten Erstaunen mußte er ihn doch aus seinem Heiligtum herausholen. Somit stand es schon nach einer Viertelstunde 2:0 für Lollar. Das rüttelte die Gastgeber ganz auf, und sie setzten ihrerseits mehr Druck dahinter. Wenig später bekam Dillenburg einen Elfmeter zugesprochen, den Haas wohl das erstemal in die Höhe vor dem Tor abwehrte, ihn aber schließlich selber noch bei der zweiten Abwehr tns eigene Tor faustete. Mit diesem Stand wurden die Seiten gewechselt.
Nach der Pause war Lollar weiter tonangebend. Die Gäste verstanden diesmal nicht nur den Vorsprung zu halten, sondern setzten den Platzbesitzern noch gehörig zu. Jedoch die Torerfolge blieben jetzt aus. Außer einem verschossenen Elfmeter wurden noch einige sichere Gelegenheiten ausgelassen, die leicht zu einem höheren Resultat der Lollarer hätten führen können. Die zwischendurch erfolgten Angriffe der Gastgeber konnten von der Lollarer Hintermannschaft sicher abgewiesen werden. Mit dem Schlußpfiff konnte Lollar als verdienter Sieger den Platz verlassen.
Zugendfußball der Sp.-Vg. 190t).
Mit vier Mann Ersatz mußten die Blau-Weißen gegen die komplette Jugendmannschaft des VfB.-R. antreten. Nach ein paar Minuten hieß es bereits 1:0 für 1900. Weiterhin stellte in der ersten Halbzeit 1900 die bessere Mannschaft und konnte auf 2:0 erhöhen.
fcas bet den hohen Kosten nur nach und nach durch- großes Schußpech gesellte. Die Mannschaft von Fel- gefuhrt werden kann. Bei der kommenden Feld- ..........
bereinigung wird das entsprechende Gelände aus- geschieden. Die Frage des Schwimmbades soll als vordringlich behandelt werden.
schast mit einer Fahnen ab ordnung vertreten war, legte der Vorsitzende die neuen Bildeintrittskarten und hob besonders die außenpolitische Bedeutung ‘ .....
der Parade vor dem Führer hervor. Er erinnerte an die große Rede des Führers und forderte die Kameraden auf, nie müde zu werden im Dienst für den Mann, durch den Deutschland wieder Weltgel-
— Erste Deutsche
Reichslotterie
Die Ziehung der ersten Klasse beginnt am
16. Mai 1939!
auf ein dreifaches Los,
auf ein D o p p e l l o s,
GRÖSSTE GEWINNE
tn günstigsten Falle (§ 2 Hl der amtlichen Splelbedingnngen)
(£in besonders harmonisches und glückliches Verhältnis zwischen großen, mittleren und kleineren Gewinnen — das ist das Kennzeichen des neuen Gewinnplanes für die erste Deutsche Reichslotterie t Und schon für RM 3.— je Klasse erhalten Sie ein Achtellos. Deshalb gehen Sie noch heute dorthin, wo Sie bisher 3hr Klassenlos kauften, und sichern Sie sich Ihr Los für die neue Lotterie. Alle Staatlichen Lotterie-Emnghme.n und Verkaufsstellen der
Deutschen Reichslotterie sind außerdem durch ein rundes, grün - weiß - rotes Schild am Schaufenster zu erkennen.
Spielen Sie mit!
EsgehturnmehralslOOMillionenReichsmaek!
1 M IX X 3<>n
Insgesamt werden auf 1200000 Lose in 5 Klassen 480000 Gewinne und 3 Prämien int Gesamtbeträge von 102899760.— RM ausgespielt.
• ’/sLos kostet nur RM 3.— je Klasse •
Überall, wo Sie dieses Zeichen am Schaufenster ttmrbdlrfteriß sehen, erhalten Sie die
- . Lose zur ersten Deutschen
M tose A/erertifimid) ?, °
Reichs lotterte.


