Ausgabe 
9.3.1939
 
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Die Aachwuchsnol der akademischen Veruse

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Ministerpräsident Göring in San Remo.

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die Gemeinschafisidee unseres Reiches.

NSG. Auf einer Tagung der Gauamts­leiter und K r e i s l e i t e r des Gaues Hessen- Nassau auf der Gauschulungsburg in Kronberg sprach der Leiter des Hauptschulungsamtes, Stell­vertretender Gauleiter Schmidt, über das Thema Der gegenwärtige Standort der nationalsozialistr- schen Bewegung als geschichtlich revolutionäre Idee . Einer besonderen Betrachtung wurde hierbei als Gemeinschaftsbegriff die Idee der universellen K i r ch e, die Idee der Menschheit und die Idee des Volkes unterzogen. Dos Volk als die der

Verkehrs ausfallen, die entweder in den künftigen Nordbahnhof oder den Südbahnhof einmünden. Die bisherigen Fernbahnhofe Charlottenburg, Zoolo­gischer Garten, Friedrichstraße, Alexanderplatz und Schlesischer Bahnhof werden mit ihren Ferngleisen ganz dem inneren Ringverkehr zur Verfügung stehen; die Bahnhöfe Potsdamer-, Anhalter-, Gör- litzer- und Stettiner Bahnhof verschwinden. Sämt­liche Fernzüge laufen entweder in den Nord- oder den Südbahnhof ein, die beide wieder miteinander unterirdisch verbunden sind, so daß ein Umsteigen bei Fahrten z. B. von Nord- nach Süddeutschland in Berlin nicht in Frage kommt.

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Auswärtige begreifen vielfach nicht die Liebe der Berliner zum Grünewald, der mit seinem zum Teil stark überalterten Baumbestands und in seinem jetzigen Zustande für den Fremden wenig Reizvolles bietet. Aber es ist immerhin einWald", der sich bis in die Stadt hineinzieht, in dem sogar Wild angetroffen wird, und der nicht arm an verborgenen Schönheiten ist abseits des Hauptverkehrs. Emst war er ein stattlicher Mischwald und das soll er, nach dem Willen des Führers, auch jetzt wieder wer­den Am 20. April, dem Geburtstag des Führers, wird der erste Spatenstich für die U m g e st a l t u n g des Grünewalds erfolgen. Die zum Teil 150 bis 170 Jahre alten Bäume werden, soweit sie schon nicht mehr lebensfähig erscheinen, verschwinden und da­für junge Laubbaume dem bisher ernsten Waldbild eine freundlichere Note geben. Drei Hauptwege wer­den sich durch den Wald ziehen, dazu ein dichtes Netz von Pfaden. Allmählich wird aus einem mittel­mäßigen Forst ein schöner Waldpark entstehen mit reizvollen Lichtungen, Liegewiesen, Teichen usw. Noch an anderer Stelle entsteht ein neuer Volks­park: in der Hasen hei de. Der alte Park mit seinen Veteranen von Eichen, Buchen, Linden uno Ahornbäumen entstand einst durch die Kunst eines Gärtners auf einer sandigen Wildnis. Nun soll er eine Erholungsstätte mit einem klemen See, Planfcy. decken, Kinderspielplätzen und vielen neuen Wegen werden.

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Ministerpräsident Generalfeldmarschall Göring weilt zu einem Erholungsaufenthalt mit seiner Gattin in San Remo, wo ihn unser Bild beim Spa­ziergang zeigt. (Scherl-Bilderdienst-M)

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werde die bequeme Dusch-Ecke immer bedeut­samer, zumal das zweckvolle Duschen im Rhythmus ,warm kalt, warm kalt" eine die Leistungs­fähigkeit steigernde Wirkung habe. Vom 23. bis 25. September 1939 wird in Stuttgart eine Tagung Baden, Gesundheit, Leistung" stattfinden.

Kleine politische Nachrichten.

Der Führer und Oberste Befehlshaber empfing die Oberbefehlshaber und Kommandie­renden Generale und Admirale der drei Wehrmachtsteile mit ihren Damen m seinem Hause zu einer Abendtafel.

Auf Einladung des Reichsorganisationsleiters und Leiters der Deutschen Arbeitsfront Dr. Ley besucht der Präsident der italienischen Industriearbeiter- Conföderation C i a n e t t i vom 9. bis 16. März Deutschland. Die Reise wird in Bayreuth ihren Ausgangspunkt nehmen und über Eger nach Aus­sig führen,. Weiter werden Reichenberg, die Reichshauptstadt, Stettin, die Ordensburg Crössinsee und industrielle und landwirtschaftliche Musterbetriebe in Schlesien besucht werden. Ferner ist auch eine Besichtigung der Stadt des KdF. -Wagenwerks bei Fallersleben vorge-

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sich ein Haus der ganz besonderen Gunst aller Deut­schen erfreuen, wird doch in ihm auf die alte WunschtraumfrageWie bleibe ich schön? die rechte Antwort gegeben. Es ist das Haus der künftigen FachschulederdeutschenFriseure. Mei- ter, Gesellen und Lehrlinge werden dort m großen, weiten und lichten Sälen in die Geheimnisse der mo­dernen Schönheitspflege eingeführt werden. Dort werden schwarze, braune und blonde Haare die herr­lichsten Dauerwellen schlagen oder aber sich zu einer anderen Farbebekennen". Alle Register der Kos­metik werden in diesem Hause gezogen werden, das von denWohlgerüchen Arabiens" durchstromt sein wird, weil sich selbst die hohe Wissenschaft der Chemie in den Dienst der Parfümkunde stellt, damit die gelehrigen Schüler späterhin den vollkommen­stenParfümkundendienst" verrichten können. Uno als handele es sich um eine Hochschule für Musik sogar Harmonielehre wird in diesem Hause Saar­landstraße 56 gelehrt werden, die Lehre nämlich von der Harmonie zwischen Kleidermode und Haartracht. Die auswärtigen Hörer dieser Fachschule 80 an der Zahl werden wie in einem Internat wohnen, weshalb das Haus auch die notwendigen Wohn- und Aufenthaltsräume aufweisen wird. Klima­anlagen und Durchlüftungsanlagen werden einge­baut wie auch für blendfreie Beleuchtung in allen Arbeitsräumen gesorgt werden wird. Blendfreie Be­leuchtung? Nun, nach allem, was man von diesem Haus der Schönheitspflege hört, wird es selbst den geschicktesten Beleuchtungstechnikern nicht möglich sein, völlige Blendfreiheit herzustellen,--

weil Schönheit, die man derart hegt, zu leuchten und zu blenden pflegt!

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zusätzlich einige tausend Abiturienten gewonnen werden könnten. Der Befehl des Reichsstudenten- ührers, das Langem ar ck-Studiu m auf 1000 Teilnehmer auszubauen, werde einen wichtigen Bei­trag darstellen. Eine dritte Möglichkeit biete die vom Reichserziehungsminister neu geordnete Zulassung zum Studium ohne Reifezeugnis. Der neue Beratungsdienst im Reichsstudentenwerk habe uie Mission, den Gedanken der Auslese in den Vorder­grund zu stellen, zumal die lange Ausbildungs­dauer für akademische Berufe bei Fehlleitung be­sonders schwere Verluste für den einzelnen und die Gesamtheit mit sich bringe. Vor allem sei zur Steue­rung der akademischen Nachwuchsnot eine weit­gehende Vermehrung der Förderung s- mittel notwendig. Von Fachmännern sei die Zahl der Abiturienten, die aus Geldmangel nicht zur Hochschule kommen, auf 35 bis 40 v. H. der nichtstudierenden Abiturienten eines Jahrgangs ge­schätzt worden. Der Erlaß zur Kürzung der techni­schen Studiums kündige an, daß 30 v. H. aller Stu­dierenden der Technik kostenfrei gestellt werden soll­ten. Die verstärkten Aufwendungen der Industrie für Studienbeihilfen müßten aus der Sphäre pri­vaten Mäzenatentums herausgelöst und vereinheit­licht werden. Denn Auslese und Förderung der Be­gabten seien unmittelbare Hoheitsrechte von Par-

Schöpfung am nächsten kommende Idee und damit die sittlich höhere Rangordnung, ist die Gemein­schaf t s i d e e unseres Reiches. Sie verwirk­licht sich in der Gemeinschaft vom Blut, Boden, Brot, Ehre, Wehr und Recht, kurz in der germanischen Ordnung unseres Le­bens durch den Nationalsozialismus und nicht in der Gemeinsamkeit des Taufscheines und besonderer Teilinteressen. Hier liegt eine der Hauptaufgaben der Partei, auf diesem Gebiet gebe es nur eine Be­fehlsstelle eben die der nationalsozialistischen Weltanschauung. Allein diese Befehlsstelle ist der Ausgangspunkt des Aufbaues eines neuen Führer- tums in unserem Volke. Dieses Führertum wird zu beweisen haben, daß es der geschichtlichen Größe Adolf Hitlers würdig ist. Am Tage zuvor hatte der Gauleiter Fragen aus dem arbeitstechni­schen, organisatorischen und propagandistischen Auf­gabengebiet behandelt. Einzelne Gauamtsleiter ^hat­ten zu wichtigen Themen ihrer Einsatzgebiete Stel­lung genommen. Die Tagung fand mit einem Ka­meradschaftsabend, zu dem auch die Führer der Gaugliederungen erschienen waren, ihren Abschluß.

Baden und schwitzen im Dienst der Volksgesundheit.

-a| der damalige Kardinalstaatssekretär Pacelli den ästlichen Stuhl und machte dabei die persönliche Zelmntschaft Roosevelts.

Oie belgischen Parteien im Wahlkamps.

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Ijdoen.

Britischer Stabilisierungsfonds ffür die Tschiangkaischek-Regierunq.

London, 8.Mürz. (DNB.) Schatzkanzier Si- mtD n gab in Unterhaus bekannt, daß die Tschiang- Icsschek-Regierung einen Fonds z u r S t a b i l l - liserung ihrer Währung geschaffen habe, der in auf 10 Millionen Pfund stelle. FunfMilllo- iii-n hiervon würden von britischen Banken

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«rüffel 8. Marz. (DNB.) Die Parteien haben utibie Neuwahlen am 2. April mit der Zusammen- tcUng ihrer Kandidatenlisten und der Ausarbei- der Wahlprogramme begonnen. In einer Sit- iun des Generalrats der Sozialistischen Partei au de ein k o m m u n i st i s ch e r V o r s ch l a g , für

Briese aus der Reichshauptstadt.

Berlin kaust bei A bis 3. - Wie bleibe ich schön? - Der künftige Fernverkehr.

Von unserer Berliner Schristleitung.

Sehr interessant, ai/ch für den Auswärtigen ist, was in diesen Tagen über die Regelung des künf­tigen Berliner Bahnverkehrs bekannt ge­worden ist. Die Stadtbahn, die mit ihrem Nord- und Südring die Innenstadt umschließt, wird in nicht ferner Zukunft überhaupt für die Zuge des Fern­

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l Ns, N-l, Iten fr,. ®itfi °lint Drasch

Vor den Schranken des Moabiter Straf­gerichts spielen sich Tag für Tag, gleichsam am lausenden Band, unzählige menschliche Tragödien ab. Nicht immer sind Verbrechen die Ursachen der Anklagen. Oft sind es hemmungslose Leidenschaften, zunächst ohne kriminellen Hintergrund; oft auch nur harmlose Unbeherrschtheiten, die aber doch irgendwie einen Konflikt mit dem Strafgesetz heraufbeschworen. Wenn, wie jüngst, ein Musiker dem ihm verhaßten Kapellmeister in maßloser Wut den linken Mittel­finger abbeißt, so war dabei anfangs gewiß keine verbrecherische Neigung im Spiel. Gleichwohl wurde aus dieser Hemmungslosigkeit eine menschliche Tra­gödie, denn der Kapellmeister, ein hochbegabter Geiger, kann nunmehr seinen zukunftsreichen Berus nicht mehr ausüben und steht wirtschaftlich vor dem Nichts. Hier mußte das Gesetz sprechen und em, wenn auch schweres, so doch gerechtes Urteil fallen. Wenn aber, wie ebenfalls vor kurzem in Berlin, em allzu froher Zecher die Straße mit feinem Schlaf­zimmer verwechselt, sich auszieht und sich m leinen kurzen Unterhosen auf dem Bürgersteigins Bett legt, dann gibt es ohne Zweifel eine Tragikomödie, wenn sich nämlich wie es der Fall war em Polizeiwachtmeister dem Schlaftrunkenen oder trun­kenen Schlafenden zugesellt und es zu einem uner­freulichen Handgemenge kommt! Da nutzt auch keine bittere Reue vor Gericht. Denn, wer sich vorsätzlich oder fahrlässig in einen Rauschzustand versetzt und in diesem Zustande eine strafbare Handlung begeht, dem ist nicht mehr zu helfen, wie sehr auch anfangs dasAuge des Gesetzes" helfen wollte, m das rich­tige Bett zu steigen. Woraus sich der Satz ergibt:

Drum prüfe, wenn du schlafen gehst, Ob du nicht auf der Straße stehst!

Zwei Berlinerinnen treffen sich.

Wohin so eilig?"

Einkäufe machen!"

,,Wo denn?"

,Erst bei A & F, dann bei DeWe, alsdann will id zu EBAG, vielleicht aber auch ms KdM und ^a? bann ^id Spaß! Hoffentlich schaffst du's!"

Welch seltsames Berliner Abc, aus dem wohl nur berliner und Berlinerinnen klug werden. Aber aucy birife mitunter nicht! Denn wer kann alle die vielen modern gewordenen Buchstabenfirmen aus- ki landerhalten? Schuld an diesem Abc-Wirrwarr hat irm einen das Berliner Tempo. Zum andern die Urisierung" der Berliner Firmen jüdischen Ur- irrungs. Den Anfang machte ein ehemals jüdisches Lwrenhaus, das sich aus den drei ersten Buchstaben bis Dor- und den drei ersten Buchstaben des Nach- ilimens einen neuen Namen fabrizierte. Emern öfteren Warenhaus war aber auch dies noch zu leng, so setzte es kurzerhand fünf Buchstaben Hinter­länder die keinem etwas besagen. Wie auch bie CASAG sich derAkü"-Spr°ch° b-dient- um die .berliner Städtische Gaswerke ^iien^sellschaft lanellftens zu kennzeichnen. Woraufhin sich die Ber- li.ier Elektrizitätswerke Aktiengesellschaft sporn- it;eichs BEWAG nannte. Und so kauft denn Berlin |cn Gas, feinen Strom, seine Kleider und was sonst ft ich zu des Leibes Notdurft und Nahrung gehört, bat ABC oder XYZ bis einmal das Abcaus- Durfauft" fein wird und man wieder zu einem Tellen" Namen zurückkehrt.

?Don den vielen Häusern Berlins, bie jetzt fast im ^schwinbmarsch aus dem Erdboden wachsen, wird

Der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Volksbäder, Ministerialrat a. D. Dr. Mallwitz, macht Mitteilungen über Zukunftspläne im Babe­wesen. Der Führer selbst habe die Bedeutung dieser Ausgaben unterstrichen durch einen Auftrag an die Reichsjugendführung, in jedem Jahre Hunderte neuer Schwimmbäder, und zwar Haupt- ächlich auf dem Lande, zu errichten. Da unser Klima teilweise nur drei Monate im Jahre das Baden im Freien erlaubt, sei die Notwendigkeit von Hallenbädern und anderen Bademoglich- feiten erkannt worden. Das Hallenbad der Zukunft solle aber zugleich der winterlichen Lichtarmut be­gegnen durch Bereitstellung künstlicher Lichtquellen, wie der Höhensonne, und An­wendung anderer gesundheitsfördernder Bestrah- lungsmoglichkeiten. Auch sei zu fördern die Warme- kultur, insbesondere das regelmäßige Schwitzbad, wie es neben anderen Formen in der Sauna oder dem römisch-russischen Bad ge­nommen werden kann. Als Mindestforderung des Badewesens könne man die These aufstellen: Jede Woche einmal baden jeden Monat einmal schwitzen. Vor allem in der kal - ten Jahreszeit sei das Baden und Schwim­men neben der täglichen Körper- und Hautpflege bedeutungsvoll als Abwehrmittel gegen Erkältun­gen. Da wir nach statistischen Erhebungen im Alt­reich nur 238 Hallen-Schwimmbäder, also rund 1 auf 277 000 Einwohner haben, könne man bisher von planmäßiger Wärmekultur in der kalten Jahres­zeit gar nicht sprechen. Zwar sei den Dörfern nicht zuzumuten, ein teures Hallenschwimmbad zu errich­ten. Als Zwischenlösung würde kleineren Land­gemeinden aber die Rückkehr z u r bäuer­lichen B a d e ft u b c zu empfehlen sein. Wichtig ei der Ausbau des Badewesens in Wo h nun- q en Betrieben und Siedlungen. Dabei

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Zur akademischen Nachwuchsnot äußert sich der Leiter des Wirtschafts- und Sozialamts der Neichs- studentenführung und Inspekteur des Reichsstuden­tenwerks, Dr. Franz, imAltherrenbund". Vor­dringlicher Bedarf werde im Gesamtgebiet oer Tech- n i k und bei den Lehrern angemeldet. Ab"er auch alle anderen Berufssparten klagten über Nach­wuchsmangel. Ausgangspunkt aller Diskussionen hierüber sei die Forderung nach Erhöhung der Abiturientenzahl. 1936 verließen 20 725

NSKK.-Obergruppenführer General der Infan­terie Herzog von Coburg wird als Präsident ber .Permanenten internationalen Frontkämpfer- Kommission" den National-Komitees der Frontkamp­fer-Organisationen von Ungarn, Rumänien, Bul­garien, Jugoslawien und Griechenland einen Besuch abstatten. In seiner Begleitung wird sich auch der Generalsekretär der Permanenten internationalen Kommission, ber polnische Frontsoldat Smo gor- z e w s ki, befinden. *

Die Wahl des französischen Staats- Präsidenten durch die in Versailles zusammen­tretende Nationalversammlung wird am 5. April stattfinden. Der Wahltermin ist vom 10. auf den 5. April verschoben worden, da ber zweite Oster- feiertag auf den 10. April fällt.

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Der HerzogvonAlbaist zum Botschafter Spaniens i n London ernannt worden. Der

D r e s d e n, 8. März. (DNB.) Der Gauleiter und Reichsstatthalter von Sachsen, Martin Mut sch- _ . . - ~ Imann, einer der ältesten und engsten Mitkämpfer

.japanische Erfolge am Han-Zluß. ^s Führers, vollendet am 9. März fein 60. Lebens-

Men Linien durch bie i£P1 6 worben Ädo^Hitlers nach Sachsen und machte mit wenigen

of allem in Sanyantsin. Der japanische regierung.

Airmarsch in der Provinz H u p eh bedroht die chnesischen Streitkräfte am Jangtse-Bogen Südlich k. Jangtses wollen die Chinesen nach ihren An- guoen bei einem Gegenvorstoß Vorteile errungen

uuvk z . , fve. r I Abiturienten die höheren Schulen, 1937 waren es

liellommenben Neuwahlen gemeinsame Listen auf» 33990 unb 1938 rund 30 000. Die Schätzungen lau- luf.llen, abgelehnt. Die ^ozlalisten, die fur tetenfürdienächstenJahre:1939 36 000,1940 Zi-Üsel den ehemaligen MlNlsterprasldenten Spa ak ^2000, 1941 27 000, 1942 27 000, 1943 1I5 Spitzenkandidaten aufgestellt haben, roeröen 23 qoO Abiturienten. Demgegenüber betrugen die jni-r der Parolegegen die Deflation" in den be- Abiturientenzahlen von 1930 bis 1932 im Durch- lirnenben Wahlkampf ziehen. Die Gerüchte daß jährlich 40 000 bis 45 000. Die vorausgesag- Spiak bei den flämischen Sozialdemokraten in Gent ^en würden im übrigen nach den bisherigen lonibieren werde, sind dadurch gegenstandslos ge- Beobachtungen nicht erreicht werdep, weil die nc den. günstigen Arbeitsmöglichkeiten heute oft zum f r ü h-

' ie Katholische Partei erklärt in einem , itigen Verlassen der Schule führten.

D^hlman if e st, daß sie die politische, wirt chast- Don beri Berufsständen genannten Nachwuchs- ich und verwaltungsmäßige Einheit -oel9,cn5 3ahlen ergäben insgesamt einen ungedeckten n.,'echterhalten wolle. Gefordert wird der beschleu- ch w u ch s b e d a r f D 0 n runb 15000 M e n- iife Ausgleich des Staatshaushaltes r ß j n ben akademischen Berufen. Svigeschlagen wird die Kürzung der Gehalter uno Referent schildert dann die Möglichkeiten, Pensionen. Neue Steuerlasten sollen vermieden mßI)r Hochschulberechtigte auszubilden. Vor allem »eiben. Da wegen den Gehaltkürzungsplanen so- ^r Ausbau der sechsstufigen A u f b a u s ch u l e n l bki erst die Regierung Pierlot zu Fall gekommen r länblidien Gebieten zu fördern, wodurch jährlich! ist, scheint man jetzt auf dem rechten Flügel des ,

Hcholischen Blocks mit dem Gedanken einer A b -

Irrtung zu liebäugeln. 3um ar biek! u n t e r Garantie des britischen Schatz-

F,.t es in dem Mamsesß die.Ernennung ole|es Versüauna aefteUt. Die Maßnahme er-

»ilcs zum Mitglied der Flumilcheu. M-diz^sth S ^1^ ^hn Simon, um den chinesischen

Sl^demie 1°' °-n Fehler der Legierung mobil zu halten. Der

tt ch eintreten, wenn in Zukunft tue t u lturel l e worden.

ii tf altung der Flamen im natlonalenRah- Mutige EhlNeslN

itiii gesichert sein werde. Die Sprachgesetze mußten

feie Ausnahme angewendet werden und die beiden verhinderte Morvanschlag. »Muren die flämische und die franzosisch-wallo- .

n^e müßten freie Entfaltungsmöglichkeit im Rah- Schanghais. März. (Europapreß.) Die Gei- m» der nationalen Einheit haben. Der Rexisten- ftesgegenmart und sportliche Tüchtigkeit einer jungen firer Degrelle hat mttgeteilt, daß seine Partei Chinesin vereitelte am Montag einen weiteren in allen Wahlbezirken Kandidaten aufstellen werde. M o r d a n s ch l a g ch i n e s i s ch e r T e r r o r i st e n selbst werde kandidieren und in die Kammer em- Zwei junge Leute, offenbar Studenten, suchten mit j, ,en einem angeblichen Empfehlungsschreiben im west-

® ' __ . lichen Bezirk der Stadt einen Beamten der

-1 7 DllUldtVCn uen japanfreundlichen N a n g k i n g - R e g i e-

LfÄ. WlllllW t7 rung auf. Als der Beamte den Brief öffnete, las

Cftf Marine. er:Sie find als Verräter entlarvt und

für Japans VVIUllUt» verdienen den Tod. Chinesisches Jugendkorps für

- n f; 0 g Mcir-r (DNB Funkspruch, Ostasien- die Ausmerzung von Verrätern". Im gleidjen 2lugcn= biiniN Der Spreche der Marine, Vizeadmiral blick,, als die beiden jungen Manner Schuß- ft na z awa stellte fest zur Aufrechterhaltung w a f'f e n z o g e n , trat di e Dachte rdesBe- 'ia be Seeherrfch'aft im westlichen Pazifik und im amten ins Zimmer. Als Meisterin chinesischen i ®rfolg der japanischen nationalen Politik sei es B o x e n s gelang es ihr, den einen Angreifer fern- I S.rberlid) baß die japanische Marine stark genug zuhalten. Der ^andere schoß^daneben Auf bie $ilfß V fpi um ich cm Angriff der theoretlfch rufe des Mädchens entfernten sich die belden Terro- ailoßten Seemacht entgegen treten zu risten mit der Drohung, wiederzukehren und ganze nen Daher beabsichtige Japan nicht, mit Eng- Arbeit zu machen.

hitäl b3u ^m9t^rbLLhfu'halt °d"°r Soulcikr und Reichsstatthalter iShrine gibt insgesamt rund 1,7 Milliarden Pen IRuffdiniOtllt 60 3ol>rC d(f. er die sich über sechs Jahre verteilen. Davon sind > 1J Milliarden für Neubauten und 300 Millionen

für den Ausbau der Luftwaffe vorgesehen.