Ausgabe 
9.2.1939
 
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Preisaufgaben der Llniversita't Gießen für das Zahr 1939/40.

Zwölf Todesopfer bei nächtlichem Zusammenstoß französischer Kriegsschiffe.

Bei Nachtmanövern des französischen Atlantik­geschwaders ereignete sich südlich von Penmarch ein schwerer Unfall. Der TorpedobootszerstörerBison wurde von dem KreuzerGeorges Leygues g e - rammt, wobei dieBison" nahezu in zwei Teile zerschnitten wurde. Die Zahl der Todesopfer bei dem Zusammenstoß beträgt nach einer Mit­teilung des Marineministeriums wahrscheinlich zwölf. Drei Matrosen derBison" wurden tot geborgen, neun andere werden vermißt und sind aller Wahr­scheinlichkeit nach ertrunken.

Schweres Flugzeugunglück bei Mailand.

In der Nähe von Mailand ereignete sich ein Flugzeugunglück. Ein dreimotoriges Militär­flugzeug des Flughafens von Presto ist in Seslo San Giovanni auf eine Fabrikhalle g e st ü r z t. Dabei wurden zwei Arbeiter getötet. Die aus einem Fliegermajor und einem Unteroffizier be­stehende Besatzung des Flugzeuges wurde eben­falls getötet. Das Flugzeug ging in Flammen auf. Die Fabrik wurde halb zerstört, bevor die Feuerwehr der Flammen Herr werden konnte.

Fischer auf treibender Eisscholle im Kaspischen Meer.

Wie aus Moskau gemeldet wird, hat die in Sowjetrußland eingetretene Erwärmung dazu ge­führt, daß auf dem Kaspischen Meer zahlreiche Fischer auf den Eisschollen ms Meer hinausgetragen wurden, wo sie nun hilflos trei­ben. Auf einer Eisscholle wurden acht Fischer ge­sichtet, die man schon mehrere Tage lang zu ber­gen versucht. Auf einer anderen größeren Scholle befinden sich nicht weniger als 100 Fischer. Ihr Schicksal ist ungewiß.

Zehn Todesopfer eines Dawinenunglücks in Japan.

Im japanischen Dorfe Subino im Bezirk Shiga wurden die Wohnungen der Bergleute von einer Lawine verschüttet. Hundert Menschen wurden unter den Trümmern begraben; es konnten jedoch 80 unverletzt geborgen werden. Von den übrigen wurden zehn t o t und zehn verwundet geborgen.

Hinrichtung eines Kindesmörders.

Die Justizpressestelle am Oberlandesgericht in Kiel teilt mit: Am 8. Februar ist der am 5. August 1911 geborene Walter Jngwersen aus Langen­horn (Kreis Husum) h i n g e r i ch t e t worden, der durch Urteil des Schwurgerichts in Kiel zum Tode verurteilt worden ist. Jngwersen hat sein drei Mo­nate altes uneheliches Kind in Kubitzberg bei Kiel durch Einflößung von Salzsäure ermordet, da es ihm lästig war und er dessen Mutter nicht hei­raten wollte.

Wetterbericht

Allgemeiner Luftdruckfall über dem Festlande führt jetzt zum schnellen Abbau der hohen Luft­druckes, so daß die vom Atlantik yeranziehenden Störungen weiter auf das Festland übergreifen, lieber Südwestdeutschland hat sich bisher allerdings noch das neblige Frostwetter halten können, doch wird eine von Frankreich heranziehende Störung zu leichten Niederschlägen und Temperaturanstieg führen.

Vorhersage für Freitag: Meist bedeckt, zeitweise leichte Niederschläge mit Glatteisbildung, Temperaturanstieg, schwache Südwestwinde.

Lufttemperaturen am 8. Februar: mittags 2,0 Grad; abends3,7 Grad; am 9. Februar: morgens 5,4 Grad. Maximum1,0 Grad, Minimum heute nacht5,6 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 8. Februar: abends 4- 0,3 Grad, am 9. Fe­bruar: morgens + 0,2 Grad.

Wintersport Wellerbericht.

Rhön. Wasserkuppe: Bewölkt, + 2 Grad, Ge­samtschneehöhe 15 cm, Firnschnee, Schi mäßig und Rodel gut.

Taunus. Kleiner Feldberg: Heiter, + 3 Grad, Gesamtschneehöhe 6 cm, verharscht, Schi und Rodel nur stellenweise. Großer Feldberg: Heiter + 3 Grad, Gesamtschneehöhe 6 cm, verharscht, Schi und Rodel nur stellenweise.

Schwarzwald. Feldberg: Heiter,1 Grad, Gesamtschneehöhe 60 cm, Firn, Schi und Rodel sehr gut.

Alpen. Garmisch: Heiter, 0 Grad, Gesamtschnee­höhe 4 cm, Pulverschnee, Schi gut, Rodel mäßig.

Von der Pressestelle der Ludwigs - Universität Gießen wird uns mitgeteilt: .

Für das Jahr 1939/40 werden folgende Preis- aufgaben gestellt:

Von der Theologischen Fakultät: 1. Für den Leydhecker-Preis: Die Zu­sammenhänge zwischen den Anfängen der Inneren Mission in Oberhessen und dem Pestalozzi-Erinne- rungsjahr 1846 sollen untersucht und das Verhält­nis der Pädagogik der Inneren Mission zur Pesta- lozzischen Pädagogik soll dargestellt werden. 2. Für den akademischen Preis: Der Einfluß der politischen Zeitereignisse auf die Lieddichtung Luthers, kritisch darzustellen in Auseinandersetzung mit den neueren Untersuchungen.

Von der Juristischen Fakultät: Die Vertragsfreiheit auf dem Gebiete des heutigen Schuldrechts.

Von der M e d i z i n i s ch e n Fakultät: Netz­hautablösung und indirektes Trauma.

Von der Veterinärmedizinischen Fa­kultät: Die Podotrochlitis chronica aseptica im Lichte neuerer Forschung unter besonderer Berück­sichtigung der Neurektomie des Hinteren Volar- nervenastes.

Von der Philosophischen Fakultät: 1. Aus dem Gebiet der mittleren und neu­eren Geschichte: Die rechtliche und wirtschaft­liche Lage der Bauern im Junkerland am Vorabend der französischen Revolution (Territorium der Frei­herren von Riedesel mit dem Hauptort Lauterbach in Oberhessen). 2. Aus dem Gebiet der klassi­schen Archäologie:Göttertypen auf grie­chischen Münzbildern". Es sollen hauptsächlich die Wiedergaben statuarischer Vorbilder von Götter- darstellüngen auf den griechischen Münzen gesam­melt, geordnet und verarbeitet werden, wobei es mit Rücksicht auf den großen Umfang des vorhan­denen Stoffes dem Bearbeiter freigestellt sein mag, sich auf einzelne Göttertypen, beispielsweise Apollon,

Berlin, im Februar.

Nach Werner E g k sPeer G y n t" hat die Berliner Staatsoper jetzt ihre zweite Urauf­führung in der laufenden Spielzeit herausgebracht. Mit diesem erfreulichen Mut, der in den symphoni­schen Morgenfeiern dem zeitgenössischen Schaffen und besonders der Jugend eine Bresche schlägt, hat dieses Institut nun auch kulturpolitisch die Führung übernommen. Denn mit denB ürgernoon Ca­lais" des fünfunddreißigjährigen Rudolf W a g - ner-Regeny find keine billigen Publikums­lorbeeren zu erringen. Wohl aber wird in diesem unerbittlich strengen Werke eine neue Sinngebung für das konventionell erstarrte Operntheater auf ernsthafte Weise versucht. Alles rein Theatralische, Gefällige, nur auf den holden Schein Berechnete wirft Wagner-Regeny radikal über Bord. Die Oper ist ihm eine Stätte geistig-sittlicher Entscheidungen. Musik und Handlung sind auf das Hauptproblem der Gegenwart konzentriert: das Opfer des einzel­nen für das Wohl der Gemeinschaft. Der bekannte Bühnenbildner Caspar Neher, der auch für die Uraufführung die monumentalen Szenerien entwor­fen hatte, ist als Textdichter von einer geschichtlichen Begebenheit des 14. Jahrhunderts ausgegangen. Er hat die Belagerung der Stadt Calais durch den englischen König der schmalen Handlung zugrunde gelegt und alle Vorgänge auf die entscheidende For­derung zusammengedrängt, daß die sechs reichsten Bürger ihr Leben opfern müssen, um das ausge­hungerte Calais zu retten. Die freudlose, von Ver­zweiflung bedrückte Handlung strebt unter kühner Verachtung der Gesetze des überkommenen Theaters nach dem Ruhm des sisinbildlichen Lehrstücks, das mit hohem künstlerischen Einsatz angesteuert wird.

Für den Komponisten bedeutete das einerseits den

Dionysos oder Poseidon, zu beschränken. 3. Aus dem Gebiet der indogermanischen Sprach- Wissenschaft :Das Losen bei indogerma­nischen Völkern." Die Untersuchung soll nicht den kultischen Vorgang des Losorakels ausdeuten^ son­dern in erster Linie die Mittel des Losens (Stäbe, Steinchen usw.) erfassen und in geschichtliche Bezie­hung setzen. Besonderes Gewicht ist auf die Frage zu legen, ob in den Zeichen der Losstäbe Vorstufen einer Schrift zu erblicken sind und wie sich die Los­zeichen zu den Symbolen (heilige Marken, Sinn-' bilder) und zu den Eigentumsmarken (Haus- und Hofmarken, Töpferstempel usw.) verhalten. 4. Aus dem Gebiet der Physik: Es ist eine Methode zur Erzeugung und Dickenmessung von festen Schich­ten auszuarbeiten, deren Dicke den Wellenlängen­bereich des sichtbaren Lichtes nicht überschreitet. 5. Aus dem Gebiet der Physikalischen Chemie: Es soll ein wesentlicher experimenteller Beitrag zum Mechanismus der Elektrizitätsleitung bzw. der Platzwechselvorgänge in Kristallen gegeben werden.

Wer sich um einen Preis bewirbt, muß min­destens in einem der beiden auf die Stellung der Aufgabe folgenden Semester an der Universität Gießen immatrikuliert gewesen sein.

Jede Bewerbungsschrift darf nur einen Ver­fasser haben. Die Bewerbungsschrift ist in der Sprache abzufassen, in der die Aufgabe gestellt ist. Auf dem Titel ist ein Kennwort anzubringen. Die Bewerbungsschrift ist bis zum 15. Feruar 1940 ein­zusenden unter Beifügung eines verschlossenen, mit dem Kennwort der Arbeit versehenen Brief­umschlags, der die Aufgabe des Verfassers und seiner Adresse enthält. Die Sendung ist an die Fakultät zu richten.

Bei der feierlichen Rektoratsübergabe am 1. April 1940 verliest der Rektor die Urteile und verkündigt die Namen der preisgekrönten Bewerber.

formalen Aufbau des Werkes aus geschlossenen Nummern, die stilistisch etwa bei Händel anknüpfen. Als Gattung ist es aber weniger eine Oper als ein drama per musica, wie es verdeckt auch die Orato­rien Bachs gewesen sind. Als Synthese dürfte W a g- ner-Regeny ein szenisches Oratorium neid) der Art von StrawinskisOedipus Rex" vorgeschwebt haben. Ist die Musik der Gefahr des Preziösen, der künstlerischen Gehobenheit und der Stilmischungen nicht immer entgangen, ihre Durchgeistigung und seelische Kraft ergreift auf das Eindringlichste. Im zweiten Akt ist aud) die innere Bindung gegensätz­licher Stimmungen musikalisch sehr prägnant ge­lungen. Mehr als die Solisten in weitgespannten Arien und melodramatischen Rezitatioen haben die beherrschenden Chöre der Gemeinschaft zu sagen. Karl Schmidt hatte sie für die ganz vorzügliche Uraufführung einstudiert, unter Herbert von Ka­rajans überragender Leitung leisteten sie ebenso Ungewöhnliches wie die Staatskapelle. Von der formalen Strenge der Musik und dem vorwiegend chorischen Charakter des Werkes ging auch die Gastregie des Königsberger Intendanten Edgar Klitsch aus. Er legte die Aufführung konsequent als szenisches Oratorium an, dessen symbol-kräftige Irrealität auch durch die verhaltene und gestufte Be­wegung der gesanglich großartigen Solisten Marta Fuchs, Marcel Wittrisch, Ludwig Hofmann u. a. nicht gemindert wurde. Gegen die schüchternen Proteste einiger begreiflicherweise noch verwirrter Zuschauer behauptete sich der an­haltende Dankesbeisall für den Komponisten und die Mitwirkenden.

*

Von der genau entgegengesetzten Seite lieferte auch das Deutsche Opernhaus mit seinen

beiden letzten Neuinszenierungen einen fruchtbarer! Beitrag zur Klärung zeitgemäßer Probleme aur der Opernbühne. Es brachte Lehars Operetts Die lustige Witwe" in einer ooni Kompo­nisten und drei neuen Librettisten auf die Längs einer Wagneroper erweiterten Fassung unter Hans Ba11eux' Regie auf dessen letzter Bearbeitung fußend neu heraus. Dabei stand die Absicht hoher Stellen im Vordergründe, für repräsentitive Zwecke ein sensationell aufgemachtes, leicht ansprechendes Werk zur Hand zu haben. Deshalb hatBenno von A r e n t seinen Ausstattungsprunk der vor­jährigenFledermaus-Aufführung noch übertrump« fen dürfen und die dekorativen Superlative feinen farbenglühenden Formenphantasie zu einer nun wohl unüberbietbaren Spitze gesteigert. Von den 200 Beinen des Balletts und den singenden Soli­sten ganz abgesehen, die in dieser flimmernden Revue fast untertauchen, hat die Bühnentechnik (Kurt H e m m e r l i n g) schier Unmögliches geleistet mit plastischen Aufbauten und einem überdimensio­nalen, karussellartigen Gebilde, das durch seine Dre­hung ein Panoptikum lebender weiblicher Schönheit

Jäger, gedenke deines Wildes!

serviert. Lassen wir die Musik also die Haupt­sache bei der Betrachtung dieser ganz auf dis Augen berechneten Inszenierung einmal außer acht, so zeigen doch schon Vorbereitung und Ablauf der Vorstellung den Endpunkt einer rein quantitativ an beitenden Methode. Wenn nämlich vor der Pre­miere das Deutsche Opernhaus drei Tage geschlossen werden mußte und jede weitere Aufführung int Repertoire das Ausfallen der vorhergehenden Abendvorstellung bedingt, wenn ferner die Men­schenmassen nur unter erheblichem Gedränge bei weitergehendem Spiel von der Bühne wieder her- unterbefördert werden können, dann erkennt man schon an diesen Aeußerlichkeiten, daß hier eine tech­nische Ueberjteigerung und ein zwangsläufiges Ab­schwenken auf das revuemäßige Serientheater vor­liegt, die geradeDie lustige Witwe" wegen Lehars Musik nicht nötig hat.

Um so fesselnder war die folgende Neuinszenierung von MozartsZauberflöt e". Das Deutsche Operhaus legte ihr die (Entwürfe Schinkels zu­grunde, die der preußische Baumeister vor fünf Vierteljahrhunderten für die Königliche Oper in Berlin angefertigt hat. Hier ist vom Vordergrund abgesehen alles gemalt: vorwiegend architektonisch bestimmte, in der klassizistisch-ägyptisierenden For- mensprache wie im Landschaftlichen ausgezeichnet auf den Geist Mozarts abgestimmte Dekorationen von großer, wenn auch voraetäuschter Raumtiefe mit einigen unvergeßlichen Bildoisionen. Das Er­scheinen dieser Bilder gerade im Deutschen Opern­haus dürfte nicht nur eine Folge der Sparsamkeit fein, die nach der Luxusausstattung derLustigen Witwe" geboten erscheint; denn der Dramaturg K. H. Müller geißelt gleichzeitig in seinem Pro­grammheft mit beherzigenswerten Worten die Ueberfteigerung des plastischen Realismus von heute^ Und der künstlerische Erfolg gibt ihm Recht. Sofort treten nämlich musikalische Leistungen hervor, die nicht alltäglich sind. Unter Rothers kammer­musikalisch-feinsinniger Leitung kosten Orchester und Sänger, wie Walter Ludwig, Constanze Net­tesheim, Karl Schmidt-Walter und Ger­trud C a l l a m , die Partitur delikat und mit edler Haltung aus. Unter d ' Arnals Regie ein echter Erfolg! Johannes Jacobi.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange.

Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum- schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigenTeil: ErnstBlumfchein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An­zeigen: Theodor Kümmel. D. A. I. 39: 10 896. Druck und Verlag: Brühlsche Unioersitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM.' 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illu­strierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr 4 vom 1. September 1937 gültig.

Zeitgemäße Probleme aus der Opernbühne.

Theaterbericht aus der Reichshauptstadt.

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