Preisaufgaben der Llniversita't Gießen für das Zahr 1939/40.
Zwölf Todesopfer bei nächtlichem Zusammenstoß französischer Kriegsschiffe.
Bei Nachtmanövern des französischen Atlantikgeschwaders ereignete sich südlich von Penmarch ein schwerer Unfall. Der Torpedobootszerstörer „Bison wurde von dem Kreuzer „Georges Leygues g e - rammt, wobei die „Bison" nahezu in zwei Teile zerschnitten wurde. Die Zahl der Todesopfer bei dem Zusammenstoß beträgt nach einer Mitteilung des Marineministeriums wahrscheinlich zwölf. Drei Matrosen der „Bison" wurden tot geborgen, neun andere werden vermißt und sind aller Wahrscheinlichkeit nach ertrunken.
Schweres Flugzeugunglück bei Mailand.
In der Nähe von Mailand ereignete sich ein Flugzeugunglück. Ein dreimotoriges Militärflugzeug des Flughafens von Presto ist in Seslo San Giovanni auf eine Fabrikhalle g e st ü r z t. Dabei wurden zwei Arbeiter getötet. Die aus einem Fliegermajor und einem Unteroffizier bestehende Besatzung des Flugzeuges wurde ebenfalls getötet. Das Flugzeug ging in Flammen auf. Die Fabrik wurde halb zerstört, bevor die Feuerwehr der Flammen Herr werden konnte.
Fischer auf treibender Eisscholle im Kaspischen Meer.
Wie aus Moskau gemeldet wird, hat die in Sowjetrußland eingetretene Erwärmung dazu geführt, daß auf dem Kaspischen Meer zahlreiche Fischer auf den Eisschollen ms Meer hinausgetragen wurden, wo sie nun hilflos treiben. Auf einer Eisscholle wurden acht Fischer gesichtet, die man schon mehrere Tage lang zu bergen versucht. Auf einer anderen größeren Scholle befinden sich nicht weniger als 100 Fischer. Ihr Schicksal ist ungewiß.
Zehn Todesopfer eines Dawinenunglücks in Japan.
Im japanischen Dorfe Subino im Bezirk Shiga wurden die Wohnungen der Bergleute von einer Lawine verschüttet. Hundert Menschen wurden unter den Trümmern begraben; es konnten jedoch 80 unverletzt geborgen werden. Von den übrigen wurden zehn t o t und zehn verwundet geborgen.
Hinrichtung eines Kindesmörders.
Die Justizpressestelle am Oberlandesgericht in Kiel teilt mit: Am 8. Februar ist der am 5. August 1911 geborene Walter Jngwersen aus Langenhorn (Kreis Husum) h i n g e r i ch t e t worden, der durch Urteil des Schwurgerichts in Kiel zum Tode verurteilt worden ist. Jngwersen hat sein drei Monate altes uneheliches Kind in Kubitzberg bei Kiel durch Einflößung von Salzsäure ermordet, da es ihm lästig war und er dessen Mutter nicht heiraten wollte.
Wetterbericht
Allgemeiner Luftdruckfall über dem Festlande führt jetzt zum schnellen Abbau der hohen Luftdruckes, so daß die vom Atlantik yeranziehenden Störungen weiter auf das Festland übergreifen, lieber Südwestdeutschland hat sich bisher allerdings noch das neblige Frostwetter halten können, doch wird eine von Frankreich heranziehende Störung zu leichten Niederschlägen und Temperaturanstieg führen.
Vorhersage für Freitag: Meist bedeckt, zeitweise leichte Niederschläge mit Glatteisbildung, Temperaturanstieg, schwache Südwestwinde.
Lufttemperaturen am 8. Februar: mittags — 2,0 Grad; abends —3,7 Grad; am 9. Februar: morgens — 5,4 Grad. Maximum —1,0 Grad, Minimum heute nacht —5,6 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 8. Februar: abends 4- 0,3 Grad, am 9. Februar: morgens + 0,2 Grad.
Wintersport Wellerbericht.
Rhön. Wasserkuppe: Bewölkt, + 2 Grad, Gesamtschneehöhe 15 cm, Firnschnee, Schi mäßig und Rodel gut.
Taunus. Kleiner Feldberg: Heiter, + 3 Grad, Gesamtschneehöhe 6 cm, verharscht, Schi und Rodel nur stellenweise. — Großer Feldberg: Heiter + 3 Grad, Gesamtschneehöhe 6 cm, verharscht, Schi und Rodel nur stellenweise.
Schwarzwald. Feldberg: Heiter, —1 Grad, Gesamtschneehöhe 60 cm, Firn, Schi und Rodel sehr gut.
Alpen. Garmisch: Heiter, 0 Grad, Gesamtschneehöhe 4 cm, Pulverschnee, Schi gut, Rodel mäßig.
Von der Pressestelle der Ludwigs - Universität Gießen wird uns mitgeteilt: .
Für das Jahr 1939/40 werden folgende Preis- aufgaben gestellt:
Von der Theologischen Fakultät: 1. Für den Leydhecker-Preis: Die Zusammenhänge zwischen den Anfängen der Inneren Mission in Oberhessen und dem Pestalozzi-Erinne- rungsjahr 1846 sollen untersucht und das Verhältnis der Pädagogik der Inneren Mission zur Pesta- lozzischen Pädagogik soll dargestellt werden. 2. Für den akademischen Preis: Der Einfluß der politischen Zeitereignisse auf die Lieddichtung Luthers, kritisch darzustellen in Auseinandersetzung mit den neueren Untersuchungen.
Von der Juristischen Fakultät: Die Vertragsfreiheit auf dem Gebiete des heutigen Schuldrechts.
Von der M e d i z i n i s ch e n Fakultät: Netzhautablösung und indirektes Trauma.
Von der Veterinärmedizinischen Fakultät: Die Podotrochlitis chronica aseptica im Lichte neuerer Forschung unter besonderer Berücksichtigung der Neurektomie des Hinteren Volar- nervenastes.
Von der Philosophischen Fakultät: 1. Aus dem Gebiet der mittleren und neueren Geschichte: Die rechtliche und wirtschaftliche Lage der Bauern im Junkerland am Vorabend der französischen Revolution (Territorium der Freiherren von Riedesel mit dem Hauptort Lauterbach in Oberhessen). 2. Aus dem Gebiet der klassischen Archäologie: „Göttertypen auf griechischen Münzbildern". Es sollen hauptsächlich die Wiedergaben statuarischer Vorbilder von Götter- darstellüngen auf den griechischen Münzen gesammelt, geordnet und verarbeitet werden, wobei es mit Rücksicht auf den großen Umfang des vorhandenen Stoffes dem Bearbeiter freigestellt sein mag, sich auf einzelne Göttertypen, beispielsweise Apollon,
Berlin, im Februar.
Nach Werner E g k s „Peer G y n t" hat die Berliner Staatsoper jetzt ihre zweite Uraufführung in der laufenden Spielzeit herausgebracht. Mit diesem erfreulichen Mut, der in den symphonischen Morgenfeiern dem zeitgenössischen Schaffen und besonders der Jugend eine Bresche schlägt, hat dieses Institut nun auch kulturpolitisch die Führung übernommen. Denn mit den „B ürgernoon Calais" des fünfunddreißigjährigen Rudolf W a g - ner-Regeny find keine billigen Publikumslorbeeren zu erringen. Wohl aber wird in diesem unerbittlich strengen Werke eine neue Sinngebung für das konventionell erstarrte Operntheater auf ernsthafte Weise versucht. Alles rein Theatralische, Gefällige, nur auf den holden Schein Berechnete wirft Wagner-Regeny radikal über Bord. Die Oper ist ihm eine Stätte geistig-sittlicher Entscheidungen. Musik und Handlung sind auf das Hauptproblem der Gegenwart konzentriert: das Opfer des einzelnen für das Wohl der Gemeinschaft. Der bekannte Bühnenbildner Caspar Neher, der auch für die Uraufführung die monumentalen Szenerien entworfen hatte, ist als Textdichter von einer geschichtlichen Begebenheit des 14. Jahrhunderts ausgegangen. Er hat die Belagerung der Stadt Calais durch den englischen König der schmalen Handlung zugrunde gelegt und alle Vorgänge auf die entscheidende Forderung zusammengedrängt, daß die sechs reichsten Bürger ihr Leben opfern müssen, um das ausgehungerte Calais zu retten. Die freudlose, von Verzweiflung bedrückte Handlung strebt unter kühner Verachtung der Gesetze des überkommenen Theaters nach dem Ruhm des sisinbildlichen Lehrstücks, das mit hohem künstlerischen Einsatz angesteuert wird.
Für den Komponisten bedeutete das einerseits den
Dionysos oder Poseidon, zu beschränken. 3. Aus dem Gebiet der indogermanischen Sprach- Wissenschaft : „Das Losen bei indogermanischen Völkern." Die Untersuchung soll nicht den kultischen Vorgang des Losorakels ausdeuten^ sondern in erster Linie die Mittel des Losens (Stäbe, Steinchen usw.) erfassen und in geschichtliche Beziehung setzen. Besonderes Gewicht ist auf die Frage zu legen, ob in den Zeichen der Losstäbe Vorstufen einer Schrift zu erblicken sind und wie sich die Loszeichen zu den Symbolen (heilige Marken, Sinn-' bilder) und zu den Eigentumsmarken (Haus- und Hofmarken, Töpferstempel usw.) verhalten. 4. Aus dem Gebiet der Physik: Es ist eine Methode zur Erzeugung und Dickenmessung von festen Schichten auszuarbeiten, deren Dicke den Wellenlängenbereich des sichtbaren Lichtes nicht überschreitet. 5. Aus dem Gebiet der Physikalischen Chemie: Es soll ein wesentlicher experimenteller Beitrag zum Mechanismus der Elektrizitätsleitung bzw. der Platzwechselvorgänge in Kristallen gegeben werden.
Wer sich um einen Preis bewirbt, muß mindestens in einem der beiden auf die Stellung der Aufgabe folgenden Semester an der Universität Gießen immatrikuliert gewesen sein.
Jede Bewerbungsschrift darf nur einen Verfasser haben. Die Bewerbungsschrift ist in der Sprache abzufassen, in der die Aufgabe gestellt ist. Auf dem Titel ist ein Kennwort anzubringen. Die Bewerbungsschrift ist bis zum 15. Feruar 1940 einzusenden unter Beifügung eines verschlossenen, mit dem Kennwort der Arbeit versehenen Briefumschlags, der die Aufgabe des Verfassers und seiner Adresse enthält. Die Sendung ist an die Fakultät zu richten.
Bei der feierlichen Rektoratsübergabe am 1. April 1940 verliest der Rektor die Urteile und verkündigt die Namen der preisgekrönten Bewerber.
formalen Aufbau des Werkes aus geschlossenen Nummern, die stilistisch etwa bei Händel anknüpfen. Als Gattung ist es aber weniger eine Oper als ein drama per musica, wie es verdeckt auch die Oratorien Bachs gewesen sind. Als Synthese dürfte W a g- ner-Regeny ein szenisches Oratorium neid) der Art von Strawinskis „Oedipus Rex" vorgeschwebt haben. Ist die Musik der Gefahr des Preziösen, der künstlerischen Gehobenheit und der Stilmischungen nicht immer entgangen, — ihre Durchgeistigung und seelische Kraft ergreift auf das Eindringlichste. Im zweiten Akt ist aud) die innere Bindung gegensätzlicher Stimmungen musikalisch sehr prägnant gelungen. Mehr als die Solisten in weitgespannten Arien und melodramatischen Rezitatioen haben die beherrschenden Chöre der Gemeinschaft zu sagen. Karl Schmidt hatte sie für die ganz vorzügliche Uraufführung einstudiert, unter Herbert von Karajans überragender Leitung leisteten sie ebenso Ungewöhnliches wie die Staatskapelle. Von der formalen Strenge der Musik und dem vorwiegend chorischen Charakter des Werkes ging auch die Gastregie des Königsberger Intendanten Edgar Klitsch aus. Er legte die Aufführung konsequent als szenisches Oratorium an, dessen symbol-kräftige Irrealität auch durch die verhaltene und gestufte Bewegung der gesanglich großartigen Solisten — Marta Fuchs, Marcel Wittrisch, Ludwig Hofmann u. a. — nicht gemindert wurde. Gegen die schüchternen Proteste einiger begreiflicherweise noch verwirrter Zuschauer behauptete sich der anhaltende Dankesbeisall für den Komponisten und die Mitwirkenden.
*
Von der genau entgegengesetzten Seite lieferte auch das Deutsche Opernhaus mit seinen
beiden letzten Neuinszenierungen einen fruchtbarer! Beitrag zur Klärung zeitgemäßer Probleme aur der Opernbühne. Es brachte Lehars Operetts „Die lustige Witwe" in einer ooni Komponisten und drei neuen Librettisten auf die Längs einer Wagneroper erweiterten Fassung unter Hans Ba11eux' Regie auf dessen letzter Bearbeitung fußend neu heraus. Dabei stand die Absicht hoher Stellen im Vordergründe, für repräsentitive Zwecke ein sensationell aufgemachtes, leicht ansprechendes Werk zur Hand zu haben. Deshalb hat „Benno von A r e n t seinen Ausstattungsprunk der vorjährigen „Fledermaus-Aufführung noch übertrump« fen dürfen und die dekorativen Superlative feinen farbenglühenden Formenphantasie zu einer nun wohl unüberbietbaren Spitze gesteigert. Von den 200 Beinen des Balletts und den singenden Solisten ganz abgesehen, die in dieser flimmernden Revue fast untertauchen, hat die Bühnentechnik (Kurt H e m m e r l i n g) schier Unmögliches geleistet mit plastischen Aufbauten und einem überdimensionalen, karussellartigen Gebilde, das durch seine Drehung ein Panoptikum lebender weiblicher Schönheit
Jäger, gedenke deines Wildes!
serviert. Lassen wir die Musik — also die Hauptsache — bei der Betrachtung dieser ganz auf dis Augen berechneten Inszenierung einmal außer acht, so zeigen doch schon Vorbereitung und Ablauf der Vorstellung den Endpunkt einer rein quantitativ an beitenden Methode. Wenn nämlich vor der Premiere das Deutsche Opernhaus drei Tage geschlossen werden mußte und jede weitere Aufführung int Repertoire das Ausfallen der vorhergehenden Abendvorstellung bedingt, wenn ferner die Menschenmassen nur unter erheblichem Gedränge bei weitergehendem Spiel von der Bühne wieder her- unterbefördert werden können, dann erkennt man schon an diesen Aeußerlichkeiten, daß hier eine technische Ueberjteigerung und ein zwangsläufiges Abschwenken auf das revuemäßige Serientheater vorliegt, die gerade „Die lustige Witwe" wegen Lehars Musik nicht nötig hat.
Um so fesselnder war die folgende Neuinszenierung von Mozarts „Zauberflöt e". Das Deutsche Operhaus legte ihr die (Entwürfe Schinkels zugrunde, die der preußische Baumeister vor fünf Vierteljahrhunderten für die Königliche Oper in Berlin angefertigt hat. Hier ist — vom Vordergrund abgesehen — alles gemalt: vorwiegend architektonisch bestimmte, in der klassizistisch-ägyptisierenden For- mensprache wie im Landschaftlichen ausgezeichnet auf den Geist Mozarts abgestimmte Dekorationen von großer, wenn auch voraetäuschter Raumtiefe mit einigen unvergeßlichen Bildoisionen. Das Erscheinen dieser Bilder gerade im Deutschen Opernhaus dürfte nicht nur eine Folge der Sparsamkeit fein, die nach der Luxusausstattung der „Lustigen Witwe" geboten erscheint; denn der Dramaturg K. H. Müller geißelt gleichzeitig in seinem Programmheft mit beherzigenswerten Worten die Ueberfteigerung des plastischen Realismus von heute^ Und der künstlerische Erfolg gibt ihm Recht. Sofort treten nämlich musikalische Leistungen hervor, die nicht alltäglich sind. Unter Rothers kammermusikalisch-feinsinniger Leitung kosten Orchester und Sänger, wie Walter Ludwig, Constanze Nettesheim, Karl Schmidt-Walter und Gertrud C a l l a m , die Partitur delikat und mit edler Haltung aus. Unter d ' Arnals Regie ein echter Erfolg! Johannes Jacobi.
Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange.
Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum- schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigenTeil: ErnstBlumfchein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. I. 39: 10 896. Druck und Verlag: Brühlsche Unioersitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM.' 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr 4 vom 1. September 1937 gültig.
Zeitgemäße Probleme aus der Opernbühne.
Theaterbericht aus der Reichshauptstadt.
(Lichtspielhaus,
Heute Donnerstag Erstaufführung!
TumerMaskenball
Bei einem Eintritt von 10 Pf. sind alle Volksgenossen herzlichst
eingeladen.
937D
1925
2 KAPELLEN!
895 D
Großer
Großer
945 A.
Täglich 4, 6, 8 30 / Sonntags 3, 5.30, 8.30
Hammstraße 5
Telefon 3275
053D
Turnverein von 1846 Männer - Turnverein
Samstag, den 11. Februar 1939,20.01 Uhr. in sämtlichen Räumen der Turnhalle am Oswaldsgarten
Der Liebling der Welt spielt die lustige Karriere des kleinsten Radio-Stars Amerikas — mitreißend heiter, erfüllt von gesundem Lachen und fröhlicher Musik. Ohne Sorgen, unbeschwert — eine Freude für jung und alt!
1 älteste.
sparsame ahnposta
(Mitglieder des Musik-Korps der Fliegerhorst • Kommandantur)
Eintrittspreis: RM. 1.10 einschl. Sportgroschen. Vorverkauf: Buchhandlung Weber, Marktplatz; A. Reinig Inh.W. Georg, Seltersweg, und August Fackiner, Bahnhofstr., sowie an der Abendkasse
Beiprogramm und Tobis -Ton -Woche
Für Jugendliche zugelassen!
mit
Randolph Scott
Phyllis Brooks Regie: Allan Dwan
Stimmungs- kapelle Bayerische Bierhalle Sektbuden usw.
Volksbildungsstätte Gieiien in der NSG. „Krall durch Freude“ und NSD.-Dozenlenbund
Im Rahmen der von der Volksbildungsstätte und dem NSD.- Dozentenbund veranstalteten Vortragsreihe „Wissenschaft, ein Dienst am Volk“ spricht am Freitag, dem 10. Februar, 20.30 Uhr, im Hörsaal des Kunstwissenschaftlichen Instituts, Ludwigstraße 34
Prof. Dr. Zschietzschmann über:
Die deutschen Ausgrabungen in Pergamon
Vortrag Dr. Krüger
verschoben
auf Montag, den 13. Februar, 201/« Uhr
Oberhess. Gesduditsverein
942 D
Eintrittspreise: Mitglieder u. deren Angehörige: RM. 1.—; Nichtmitglieder: RM. 1.50. Kartenvorverkant: Pfeiffersche Buchhandlung, Walltorstr. 21; Papierhdlg. Ernst Jung, Seltersweg 29; sowie bei den Unterrichtsleitern. e51D
Samstag 11. Februar 20.11 Uhr, im
Cale Leih
Nicht wahr
.der Tag fängt jetzt gut an*| seitdem Sie Rosodont zurrt Zähneputzen verwenden?
Rosodont ist gut und sparsam^ 2—3 Monate reicht des Nach? füllstück für 45 Pfg. Mit Dau4 erdose (einmalige Anschaffung) 60 Pfg.
Roeodont erhält Ihre Hhnel
Maskenball
in sämtlichen Räumen
Aber am Samstag geht’s auf jeden Fall
zum Stenografen-Maskenball I
bei Adi Schepers.
Prämiierung der schönsten Masken
2 Kapellen! M3D Eintritt 50 Pfennig.
Für den Naturfreund!
Mnm
Die Lebensgemeinschaft des deutschen Waldes in Bildern
150 Naturaufnahmen aus dem Tier- und Pflanzenlebcn des heimatlichen Waldes auf 128 Kupfertiefdruck- tafeln, mit lebendigem und aufschlußreichem Einfübrungstext von K.Gerhard u.tö.Wolff.
Preis RM. 4,80.
„(Es lebt und webt in dem Buche, und wer es versteht, mit «mp- sanglichen Sinnen die bildgeword. Naturschönheiten in sich aufzunehmen, dem singen u. Klingen die Tafeln tausend Erinnerungen wach an einstmals leibhaft Erschautes."
Reclams Universum
Verlangen Sie Kostenlos unsere bebilderten
Werbeblätter
3u beziehen durch jede Buchhandlung!
Hugo Bermühler Verlag
Berlin-Lichterfelde
Familiendrucksachei Verlobungsanzeigen Vermählungsanzelgen Geburtsanzeigen bei Brühl. Schulstr.?
Sofort ab Lager lieferbar 94sD
Transport-Decken“*
1 St. Decke, 7.00 - 20, Engleberi 1 St. Decke, 7.00 - 20, Dunlop 2 St. Decke, 7.00 - 20, Phönix 3 St. Decke, 7.00-20, Fulda 3 St. Decke, 6.50- 20, Fulda 4 St. Decke, 6.50-20, Conti
Krahn & Comp., Giefoen Frankfurter Str. 82, Fcrnspr. 3039 Ihre Geschattsdrucksachen ■teilen die Verbindung her zu ihren Erzeugnissen. Man etellt eich die Beschaffenheit Ihrer Waren eo vor. wie rnert Briefbogen. Briefumschläge, Postkarten» Rechnungen,Geschäftekarten Ihres Hausse beurteilt. Legen Sfe deshalb Wert auf gepflegte Drucksachen I Wir bieten eie Ihnen Brühl'sche Druckerei. Schulstr. 7. Ruf 2251
Offeriere:
Ne jungt WW im Alter von 3-6 Jahren, ein- und zweisvännig zum Fahren. Außerdem gute
Ostpreußen Kühe u. Kalben frischmelkend. Ebenso Kuhkälber einzeln abzugeben.
N. Heckmann, (Stehen
WIESECK
Sang er-Vereinigung
Samstag, den 11. Februar 193d abends 8.11 Uhr


