Ausgabe 
9.1.1939
 
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Staates, der Wehrmacht, der Partei und ihrer Gliederungen. Auf dem Rollfeld hatte außerdem eine Ehrenabordnung des NSFK. Aufstellung ge­nommen. Namens feiner Kamerden dankte Flug­kapitän Henke für den herzlichen und ehrenden Empfang. Den Rekordfliegern, die schon bei ihrer Ankunft in Frankfurt von Vertretern des Reichs­luftfahrtministeriums, der Deutschen Lufthansa und der Focke-Wulf-Flugzeug-G.m.b.H. begrüßt worden waren, wurden zahllose Blumensträuße überreicht.

Lawinen fordern 20 Todesopfer.

Im Gebiet der Kreuzeck-Gruppe ereignete sich ein schweres Lawinenunglück. Sechs Personen, die zu einem Bauernhöfe in der Ortschaft Kersch­baum bei Greifenburg am Fuße des 2070 Meter hohen Gneppnitz-Bergstockes gehörten, wurden von einer Lawine überrascht und verschüttet. Die Ver­unglückten hatten sich in der Nacht mit Steigeisen und Seilen gut ausgerüstet auf die Almhütte be­geben, um das dort im Laufe des Sommers an- gesammelte Bergheu einzubringen. Einer eilig aus Bauern, Holzarbeitern und HI. zusammengestellten Rettungsexpedition und einer aus Steinfeld im Drautal entsandten Hilfsmannschaft gelang es, zwei Verunglückte lebend zu bergen, während die übrigen vier nur t o t von den Schneemassen befreit werden konnten.

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Im Mont-Blanc-Gebiet ereignete sich ein schwe­res Lawinenunglück, dem nach den bisherigen Feststellungen sieben Personen Lum Opfer gefallen sind. Es handelt sich um ^den Direktor der Schi­schule in Valloires und^ seinen Mitarbeiter, ferner um den Sohn des Schilehrers, zwei Studentinnen aus Grenoble, einen Leutnant und angeblich auch um einen Engländer. An den Rettungsarbeiten be­teiligten sich sieben Hilfskolonnen, darunter Abtei­lungen der Alpenjägerttuppen. Fünf Leichen konnten bisher geborgen werden. *

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Ein schweres Lawinen-Unglück, dem acht Menschen zum Opfer fielen, hat sich sm Gebiet der französischen savoyischen Alpen bei St. Iean-de- Maurienne ereignet. Eine Gruppe von neun Schi­fahrern war zu einer Tour auf den (yrand Ga­mbier aufgebrochen. Sie wurde von einer großen Lawine überrascht. Ein einziger Schifahrer, ein jün­ger Pariser, konnte sich retten; er stieg nach Dalloire hinab, um dort Hilfe herbeizurufen. Mehrere Hilfs- kolonnen sowie eine Schiabteilung des 99. Alpen- Regiments brachen sofort'auf; doch hatten die acht von der Lawine begrabenen Schifahrer sämttich den Tod gefunden.

Im Urgtal bei Landeck ging eine 50 Meter breite Staublawine nieder, die den löV-rsährigen Schiläufer Lothar M u e h l e g aus Gera unter sich begrub. Seine Begleiter konnten ihn nur noch als Leiche bergen.

hoher Schnee und hungrige Wölfe in Serbien.

Der Wetterumschlag, der in Slowenien, Kroatien und Bosnien zu ausgedehnten Schneefällen führte, hat sich auch in den serbischen Ländesteilen ausgewirkt. Aus dem ganzen Lande werden schwere

Verkehrsstörungen gemeldet. Durch den Schneefall wurden zahlreiche Telephonleitungen unterbrochen. Bei dem bosnischen Dorfe Beschpolje wurde ein jun­ger Schafhirt von einem Rudel hungriger Wölfe zerfleischt.

58 Grad Lalle in Sibirien.

Am Sonntag ist in Sowjretrußland eine neue be­trächtliche Abkühlung eingetreten. In Moskau zeigte das Thermometer zwar nur minus 5 Grad, in Le­ningrad aber bereits minus 19 Grad an. Den tief­sten Stand erreichte die Quecksilbersäule in Wercho­jansk in Sibirien, wo 5 8 Grad Kälte gemessen wurden.

Hitzewelle in Oslaustralien.

Der größte Teil des östtichen Australien wird seit der vergangenen Woche von einer Hitze­welle heimgesucht. Die höchste Temperatur wurde mit 4 7 Grad Celsius gemessen. Im größten Teil von Viktoria wüten, hervorgerufen durch die ungewöhnliche Hitze, Buschfeuer und Wald- b r ä n d e. Viele Heimstätten sind vernichtet wor­den, und man befürchtet auch den Verlust von Menschenleben.

Schwerer Verkehrsunfall

auf der Reichsaulobahn AugsburgMünchen.

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich auf der Reichsautobahn AugsburgMünchen bei Lauterbach. Ein mit Langholz beladener Lastzug führ auf einen stehenden Lastzug auf, wobei der Lenker des zweiten Zuges, Lorenz Andrae aus München, den Tod fand. Auf die aufeinander- gefahrcnen Lastzüge fuhren nacheinander drei an­dere Kraftfahrzeuge auf, deren Lenker die verun­glückten Lastzüge nicht rechtzeitig bemerken konnten, weil die Beleuchtungen erloschen waren und starker Nebel herrschte. Weitere Personen kamen glücklicher­weise nicht zu Schaden, doch entstand großer Mate­rialschaden. Die Schuldfrage ist noch nicht geklärt.

Fünf Bergknappen einem Grubenunglück zum Opfer gefallen.

In den Möllerschächten bei Gladbeck (Wests.) brach ein Grubenbrand aus. Fünf Bergknappen, die Hauer August Berger, Georg F i l z e ck, Mi­chael K e p p n e r, Richard Krause und der Schießmeister Richard Wolf, alle verheiratet und aus Gladbeck stammend, wurden tot geborgen. Den Hinterbliebenen der Verunglückten wurde vom Werk eine Beihilfe überreicht.

Der Stettiner Autofallensleller zum Tode verurteilt.

Stettin, 7. Ian. (DNB.) Wie bereits berich­tet, wurde am Dienstagabend bei Colbitzow ein U e b e r f a l l auf einen Stettiner Kraftdroschken­fahrer verübt. Der Täter, der 18jährige Werner Germann aus Berlin, der mit dem gestohlenen Wagen auf der Fährt nach Berlin bald darauf gegen einen Baum fuhr und in leichtverletztem Zu­stande ins Polizeigefängnis eingeliefert worden war, stand heute vor dem Sondergericht beim Landgericht Stettin. Dieses verurteilte Germann wegen Verbrechens gegen das Gesetz gegen Stra­ßenraub mittels Autofallen zum Tode und zum Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf Lebenszeit.

GefährNche Gewohnheitsverbrecher unschädlich gemacht.

Zwei Raubüberfälle, schwere und einfache Diebstähle, zum Teil begangen unter den strafschär­fenden Voraussetzungen des Rückfalls, Zuhälte­rei, Begünstigung und Hehlerei wurden den acht Angeklagten zur Last gelegt, die sich vor der 22. Berliner Strafkammer zu verantworten hatten. Unter ihnen befand sich auch der 27jährige, llmal vorbestrafte Jude Georg Gabriel. Er hatte hauptsächlich beim Absatz der gestohlenen Gegen­stände mitgewirkt. Das Gericht verurteilte den Hauptangeklagten Erich Friedrich zu zehn Jah­ren Zuchthaus und zehn Jahren Ehrverlust, Er­win Sasse zu fünf Jahren Zuchthaus und fünf Jahren Ehrverlust, sowie Waldemar S.chilath und den Juden Georg Gabriel zu drei Jahren Zuchchaus und drei Jahren Ehrverlust. Außerdem wurde gegen diese vier Angeklagten die Polizeiauf­sicht verhängt und die Sicherungsverwahrung ange­ordnet. Drei Angeklagten erhielten je neun Mo­nate Gefängnis und eine mitangeklagte Frau wurde freigesprochen.

Rach 22 Jahren begnadigt. Der Fall Rlooney in Kalifornien.

Der seit 22 Jahren die Oeffentlichkeit beschäfti­gende Fall des jetzt 66jährigen Thomas M o o n e y , der 1916 im Zusammenhang mit einer Bomben- e x p l o s i o n in San Franzisko während einer De­monstration für die Teilnahme Amerikas am Welt­kriege des Mordes für schuldig befunden, zum Tode verurteilt, aber später zu lebenslänglichem Zucht­haus begnadigt wurde, endete jetzt mit der be­dingungslosen Begnadigung Mooneys durch den Gouverneur O l s o n. Olson hatte bereits vor langer Zeit seine Ueberzeugung von Mooneys Un­schuld geäußert. Nach seiner Freilassung erklärte Mooney, er werde sich bemühen, Kalifornien von einer weiteren Justizschande zu reinigen, indem er versuchen werde, die Freilassung seines zu lebens­länglichem Zuchthaus verurteilten Mitangeklagten Warren Billings zu erwirken. Die damalige Verurteilung sei das Ergebnis desMeineids­gewebes seiner kapitalistischen Verfolger" gewesen. Bei der Explosion waren seinerzeit 10 Personen getötet und 40 verletzt worden.

Entwürfe für den Kölner Rosenmontagszug.

Der Festausschuß des Kölner Karnevals hat nunmehr die Entwürfe für den Rosenmon­tag s z u g 1939 ausgewählt und zusammengestt^t. Der Zug wird aus insgesamt 24 Festwagen und 31 großen Gruppen bestehen, zu denen sich 34 Musik­kapellen und zahlreiche Kölner Gesangvereine ge­sellen. Den Auftakt des Zuges bilden wieder fünf Meter hohe Figuren, die Kölner Karnevalsschlager illustrieren.

Vorlesung aus dem BuchHofjuden" im Reichsfender Frankfurt.

Am Montag, dem '9. Januar, um 17 Uhr, liest der Verfasser des von Julius Streicher heraus- gegebenen Werkes ..Hofjuden", Dr. De eg, im Reichssender Frankfurt aus dem Buche vor. Die Vorlesung aus dem bereits in die internationale Erörterung der Judenfrage eingangenen Buch er­

regt besonderes Intereffe, da das Werk auch, efefr so wie die aum Vortrag kommende Episode, nu? frankfurterischem Boden spielt.

Chinesische Piraten

4 greifen einen deutschen Dampfer an.

Der deutsche DampferHansa", der den Anschluß, dienst für die großen Ostasien-Linien durchführt und an der chinesischen Küste sowie auf den Flüssen oen kehrt, wurde auf dem Jangtse außerhalb von Sßu, sung von chinesischen Piraten angegriffen. Die Piraten näherten sich dem Dampfer auf mehreren Dschunken und eröffneten das Feuer. Sie gaben im Verlauf von einigen Minuten mehrere hundert Schüsse ab. Durch die Schüsse wurden mehrere chine, sische Fahrgäste verwundet. Ein Chinese wurde ge, tötet. Der Kapitän des deutschen Dampfers er. widerte das Feuer, während er gleichzeitig durch höchste Beschleunigung der »Fahrt den Plan der Pi. raten durchkreuzte. Der deutsche Dampfer lief am Sonntagabend in Schanghai ein.

Wetterbericht

Unter lebhaften, auffrischenden südwestlichen Win. den setzte sich am Montag die Ueberflutung des Fest­landes mit Warmluft voll durch. Dabei stiegen dir Temperaturen in den Niederungen bis zu plu; sieben Grad Celsius an, und auch im Gebirge tret bis zu 1500 Meter Höhe Tauwetter ein. Bei der augenblicklichen Luftdruckverteilung wird sich dir Zufuhr verhältnismäßig milder Luftmassen not fortsetzen, so daß bei Temperaturen über Nullgraj leichte Unbeständigkeit erhalten bleibt.

Vorhersage für Dienstag: Zeittveist aufgeheitert und im allgemeinen trocken. Tempere, turen unter Null Grad, südwestliche Winde, stellen, weise leichter Nachtfrost.

Lufttemperaturen am 8. Januar: mittags 5,9 Grab Celsius, abends 5,5 Grad , am 9. Januar: morgen; 4,3 Grad. Maximum 6 Grad, Minimum heute nach! 4,2 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 8. Januar: abends 0,1 Grad; am 9. Januar: morgens 0,3 Grad.

Winteksport-Welkerberlcht.

Rhön, Wasserkuppe: Nebel,1 Grad, Ge« samtschneehöhe 55 cm, Schneebeschaffenheit: ver­harscht, Schi und Rodel gut.

Sauerland, Winterberg: Bedeckt,2 Grad, Gesamtschneehöhe 40 cm, Schneebeschaffenheit: ver­harscht, Schi mäßig und Rodel gut.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum« schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilden Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An­zeigen: Theodor Kümmel. D. A. XII. 38: 10843. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R.Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM.- 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illu« ftrierten-15 Pf. mehr. Einzeloerkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

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