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Am Stört- und 3ielplal;. Links das neue Zielrichterhaus.
Vogelsberg-Land,chaft in der Poppen,Iruth mit schar,en Kurven.
Ein Motorrad bekommt seine Startnummer.
ben soll.
*
(Aufnahmen [51: Neuner, Gießener Anzeiger.)
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Noch stehen im Fahrerlager die Rennwagen einträchtig beisammem
Rennwagen startbereit für einige
zurück. „Ja, ich kenne sie. Ein.sehr schönes Mädchen,
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weniger als 35 000 Meter durch eine Verständigung
mit der Rennleitung von jedem Punkt der Straße aus ermöglicht. Ueberall konnte man schon in den Tagen des Trainings die Soldaten in schöner Einträchtigkeit neben den Stameraben des NSKK. auf ihren Posten sehen. Durch Lautsprecher werden die Zuschauer auch diesmal wieder über den Rennverlauf unterrichtet, soweit sie ihn nicht selbst verfolgen können.
Nachdem vor einigen Jahren durch Korpsführer Hühnlein die Nennen der Motorräder mit Seitenwagen vom sportlichen Programm der Rennveranstaltungen abgeselzt wurden, fürchtete man zunächst für das Rennen „Rund um Schotten" eine
langen Rennstrecke erfüllt von dem' unerhörten Lärm der Motore, die sich im Kampf um die beste Zeit und um die schnellste Runde gegenseitig förmlich zu überbrüllen versuchen. Das Nennen bringt auch in diesem Jahre wieder jenen eigenartigen Zusammenklang, jene Synthese von Mut, Kraft, Geschicklichkeit und Draufgängertum der Fahrer und der Leistungsfähigkeit der Materie in den hochgezüchteten Maschinen. Im hinreißenden Kampf um den Sieg findet diese Synthese Ausdruck und Erfüllung.
*
Das Training für die große Auseinandersetzung hat schon am ersten offiziellen Trainingstag mit aller Kraft eingesetzt.
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Iw Interesse d/r Sicherheit der Fahrer hat die s Rennleitung auch in diesem Jahre wieder alles i aetan was zu tun notwendig und möglich war. : H Vor den Kurven wurden ।
wieder jene großen Tafeln aufgestellt, die genau wissen lassen, wenn eine Kurve-'kommt und wie sie verläuft. Ueberall in den- Kurven und an schwierigen Stellen wurden Strohballen (insgesamt rund 1000 Stück) ausgestellt, die die Fahrer eindeutig davor warnen, sich den Reihen der Bäume am Straßensaum allzusehr zu nähern. Die Zuschauer werden sich an den interessantesten Plätzen hinter Drahtzäunen und in geziemendem Abstand von der Fahrbahn aufbauen, sich damit selbst vor Gefahren schützen und auch nicht auf den Gedanken kommen, die Fahrbahn zu betreten. Darüber aus ist ein vorbildlicher ninasrunden. Streckendienst organisiert,
Das Rennen „Rund um Schotten"
(auch die Sanitätsbereitschaft Gießen ist vertreten) stehen in Bereitschaft. Man kann nur wünschen, daß es bei dieser Bereitschaft bleibt! Auch die Gendarmerie ist eingesetzt und wird insbesondere bei der Lenkung der Anreise und der Abfahrt der Zuschauermengen nach dem Rechten sehen. Die
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^Pernau senkte den Kopf. Das war eine neue Larsen! Das war — —! Zum Teufel: Vielleicht wurde es etwas? Etwas ganz Großes, gans Neues — etwas, dos die letzte Erfüllung in sich trüge „Spiel die Rolle, Margit! Ich bin einverstanden. " Sie schloß halb die Äugen. Ein feiner Schmerz hämmerte an ihren Schläfen. „Gs ist abgemacht,. Jonny! Ich fahre jetzt nach Hause. Ich mochte nicht warten, bis Werner kommt."
(Fortsetzung folgt.)
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ferner!"
Ja ein reizendes Geschöpf! Frisch und natürlich ' Aber sie ist da in eine Sache hinemgera- ten die, wie auch der gute Doktor Römer denkt, vorläufig ein bißchen unklar ist- interessiert mich mehr zu erfahren ... In einer Stunde komme ich! Was ist mit der Besetzung? Die Frau des Ingenieurs wahrscheinlich? Sage Pernau, ich hatte bereits einen Vorschlag! Wir hatten da in dem Aeqyptenfilm eine Darstellerin ... A jo, Margit, bis nachher! Ich will mich jetzt nicht aushalten. Desto schneller bin ich dann draußen. Du wartest doch bestimmt?"
„Ja, Werner. Auf Wiedersehen!"
„Bis nachher, Margit!"
Margit Larsen schloß die Tür der Telephonzelle hinter sich. Müdigkeit überfiel sie Jetzt kommt es über mich! wußte sie. So oder so. Ob cs wahr wird oder nicht, ob Werner sie gewinnt oder an ihr vor- beigeht — für mich bleibt es das gleiche. Es genügt, erkannt zu haben. Erkennen ist wichtiger als Erleben ...
Als sie in die Gaststube zurückkehrte, lächelte sie. Die he ttige 'Rede, die an ihrem Tisch geführt worden war, brach ab. Sie wußte: Man war keinen Schritt weitergekommen.
Langsam ging sie an dem Tisch vorbei und trat ans Fenster Sie sah auf den Hofplatz hinaus und auf dessen Garten mit den verspäteten ^ommer- tischen. Ein Bild, das sie tausendmal gesehen hatte. Sie drehte die Uhr ihrer Erinnerung um drei Jahre
Beeinträchtigung der sportlichen Anziehungskraft. Es ist aber anders gekommen, als man ursprünglich allgemein annahm. Au Stelle der gewagten Seiten- wagenrennen sind die Rennen der Sportwagen getreten, die dazu beitragen, daß das Rennen „Rund um Schotten" in seiner Bedeutung mehr gehoben worden ist, als es je durch die Seitenwagen hatte der Fall sein können. Gilt doch der diesjährige Wettbewerb der Sportwagenfahrer in den drei Klaßen (1100 ccm, bis 1500 und bis 2000 ccm) bereits als Meisterschaftslauf. Bereits das Training in den vergangenen Tagen hat bewiesen, daß es hier zu Kämpfen kommen wird, die jeden Zuschauer in ihren Bann reißen werden. Schon rein äußerlich hat das Bild der Rennoeranstaltung durch diese oporb waqenrennen gewonnen. Wundervoll liegen die Rennwagen auf der Straße. Man sieht die verschie- densten Typen, von den eigenartig gebauten „Neandertalern" über MG. bis zu den schnittigen BMW.-Wagen, die in großer Anzahl vertreten mb.
Wenn es für das Rennen „Rund um Schotten einen sehnlichen Wunsch gibt, dann ist es jener, daß dem Renntag solches Wetter beschieden sein mochte wie es am ersten Trainingstag herrschte. Noch deutlich wird sich jedermann erinnern, wie es im vorigen Jahre war: da prasselte Regenschauer um Regenschauer nieder! Wie festlich kann dieser große Rcnnsporttag sein, wenn neben den Bemühungen der Rennleitung die reibungslose Durchführung ces Rennens auch durch gutes Wetter begünstigt wird. Wie ganz anders nähme sich auch der qelsberg aus, wenn er sich nicht hm,ter Nebelschleiern verbergen würde, sondern seine Schönheiten im Glanze einer strahlenden Sommersonne für sich werben ließe.__________________
probt. Die ganze Luft war voll Duft und voll Musik 0^Damals hatte es angefangen — damals vor drei Jahren. Das war es gewesen, warum sie Burd gesagt hatte, sie ginge nicht nach Amerika .. Und Werner hatte gesprochen. Hatte den Inhalt de» Films in wenigen Sätzen zusammengcstellt, und Die Bleistifte der Berichterstatter waren ubcrs Papier geflogen. Und hatte dabei noch einen Menschen angeblickt': sie — Margit.Larsen.
Und jetzt war es Herbst ... Die letzten Blätter taumelten.herab. Jetzt lag der Garten leer und ode, und nicht ein einziger Ton Mufik klang aus.
„Jonny —!" rief sie leise, ohne sich umzudrehen.
Pernau sprang auf und trat auf sic zu. „Kommt Werner bald?"
Ihr schönes Antlitz blieb dem Garten zugewandt. Sie sah die leeren Bänke, sah einen alten Schauspieler, der jetzt noch als einziger Gast dort saß.
Ich Spiele die Frau des Ingenieurs Jonny — ober ich spiele überhaupt nicht!" Ihre stimme zitterte in kaum verhaltener Wehmut.
Pernau hörte den Ton und horchte auf. Da war etwas, das die ßarfen bislang nie gegeben batte, nie hatte geben können: ein allerletztes, allerhöchstes, schlichtestes Menschentum ... Erregt wandte er sich um. „Kinder, laßt uns mal allein!"
Verwundert gingen die Autoren mit dem Regieassistenten hinaus. , . , q ~ ,
„Du willst die Frau des Ingenieurs spielen? Dir verlangst es, Margit?"
Halb wandte sie ihm ihr Profil zu. Sie stand in einem leichten Netz von Schatten. Zwei feine, unverwischbare Falten liefen von der Nase bis zu den Mundwinkeln, um den ein großer, tiefer Schmerz
Viele Fahrer hielten cs für ratsam, sich rechtzeitig einzufinden, sich mit der Strecke vertraut zu machen und zu studieren, wie jede der vielen Kurven genommen sein will. Jeder weiß, daß cs der Schottener Kurs in sich hat, daß die Strecke höchste Anforderungen an die Fahrkunst stellt. Es erübrigt sich fast, die Schwierigkeit der Stadtkurve zu schildern oder nachzuweisen, wie schwer die Kurven in der Poppenstruth geworden sind, dadurch, daß sie nun bergab gefahren werden müssen. Und jeder Fahrer weiß auch, daß die Moufangkurve mit ihrem großen Radius, nut besonders sorgfältig erwogenem Tempo gefahren werden muß. Allerdings ist es den Rennfahrern für dieses Jahr wiederum um einige, wenn auch fast unwägbare Momente leichter gemacht worden. Die Strecke hat wieder einige Verbesserungen erfahren. So wurde die weite Eingangskurve von Rudingshain (gefürchtet und nach wie oor ein Punkt, der höchste Aufmerksamkeit herausfordert) auf etwa 8 Prozent überhöht. Die Kurve ist dadurch etwas schneller" geworden. Sie kann rascher genommen werden. Die Kurve am Südausgong wurde gar um sechs Meter verbreitert, außerdem überhöht und ausgerundet, soweit es möglich war. Die ganze Strecke befindet sich nun in einem Zustand, der kaum mehr wesentlich geändert werden kann, wenn der Charakter als schwierige kurvenreiche Mittelgebirgs-Rennstrecke erhalten blei-
,Unsinn! Was würde Vallendar dazu sagen? Ihr seid ein Paar — ihr seid Partner fett drei Jahren. Du solltest uns die Geschichte nicht mit olchcn Dingen erschweren. Ueberlege lieber, wer die Rolle spielen könnte! Ob mau's mal mit der Wendt versucht —?" o .
Ein Kellner trat an den Tisch: „Frau Laisen wird am Telephon verlangt!"
Margit stand auf. „Einen Augenblick, bitte!"
Während sie hinausging steckte sich Maaß eine neue Zigarette an. „Ist wohl ein bißchen ineit- chmerzlich angehaucht, die gute Larsen? Hat es was mit Vallendar gegeben?" 01c schmunzelten, alle ein wenig Der Gedanke verlor allen 011111, wurde ,3U einem Scherz, über den man spötteln Durfte...
Margit war in die Fernsprechzelle getreten. „Ja, bitte
Ihre Stimme klang heiter und frisch. Nein, es war unnötig, daß sie sich Sorgen machte, oie hatten sie ausqelacht! Es war wohltuend gewesen -- beruhigend und wohltuend wie die letzte Kritik, in der so viel von ihrer Schönheit und Jugend ge-
der von den Kameraden des NSKK. verschiedener Standarten gestellt und dafür sorgen wird, daß die Rennstrecke während der Rennen für die Zuschauer „tabu" bleibt. Etwa 1000 Kameraden werden für den Strecken- und den Verkchrs?Ord- unngsdienst eingesetzt werden. Die M 0 t 0 r = ftnnbarte 1 47 Gießen ist mit insgesamt etwa 18 0 M a n n bctci=. ligt und hat ihr Arbeitsfeld auf der Strecke von Kilometer 1 bis Kilometer 9. Selbstverständlich ist auch der Sanitätsdienst vorbildlich organisiert. 20 Aerzte, 90 Sanitäter und 6 moderne Krankcn-Transportwagen
fla®iecn6thnmc aus der Muschel draug bekannt an ihr Ohr. „Hier Werner. Tag. Margit! Jhi mußt mich entschuldigen ... Du bist doch gestern gut nach Hause gekommen?"
Ja danke — sehr gut, Werner! Wir warten alle auf dich. Wir können uns über Die Besetzung "^Bittt^beßelle Jonny, ich käme eine Stunde lväter! Ich habe noch einen kleinen Weg zu machen. Die Sache gestern abend — es hat sich da eine Verwicklung ergeben, die mich 'Nteressiert. Das junge Mädchen nämlich — ich erzählte es Dir doch gestern abend ... Uebrigens, du kennst sie 61 Ze'ßt Sandner. Sie ist Zeichnerin .m Salon Helga", wo du ja auch arbeiten laßt. Du mußt dich an sie erinnern, Margit. Sie hat so goldbraune Augen. Charly Sandner .
Margit hörte zu. Die Hand, die den Hörer hielt, bebte leise Wie seltsam er den Damen aussprach, ihn wiederholte! Es tat ihm wohl, ihn auszuspre- chen Sie fühlte es. Vielleicht wußte, er es gar nicht einmal? Vielleicht glaubte er wirklich, es fei nur ein besonderes Ereignis, das ihn fesselte? Aber sie kannte ihn besser ... „Charly Sandner. gab sie
•(Htei U/eäten
Roman von Harald Baumgarten
Copyright by Carl Duncker Verlag, Berlin W 35
10. Fortsetzung. (Nachdruck verboten.)
Vallendar ist nicht gekommen! dachte Margit. Sie
Das kleine und schöne Dogclsbergstadtchen nchot- tn — jetzt durchpulst vom Strom des Verkehrs der iraftfalirieime aller Art - lebt ganz m der Er- tarlung des großen motorsportlichen Ereigiiilles iRunb um Schotten" und der vielen Gaste, deren \ diesem Jahre etwa 70 000 erwartet werden, schotten selbst hat sich aus Anlaß des großen kennens besonders schön herausgeputztt Ueberall Litern schon seit Tagen die Fahnen de- Groß- Lutschen Reichs und die Fahnen des N«KK., und
Rot der Flaggen kontrastiert lebhaft mit dem Mau des Himmels, dem Weiß der Wolken und 'm kräftigen Grün der nahen und fernen Berge, 'n der Stadt wurden in jüngster Zeit viele Hauser m hcrqerichtet, so daß sich das Straßenbild he nb freundlich ausnimmt. Mit besonderer Sorgfalt iben sich die berufenen Handwerker des Rathauses igenommen, das völlig überholt worden ist imb i-lj nun im liefen Verputz und Anstrich besonders it ausnimmt. In den Gaststätten der Stadt sind le Vorbereitungen getroffen, um viele Gaste ver- istigen zu können. Seit Tagen liegen schon^ die llotorrad- und Sportwagenrennfahrcr in der etabt 11 Quartier, und ihre Maschinen stehen, wenn sie icht gerade auf der Strecke sind, in Winkeln, Gassen nb Höfen Die Stille, die sonst die Gassen der , Stadt beherrscht, ist einem geräuschvollen Truoel
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Seit dem Donnerstag dieser Woche beherr- hcn die Kampfgefährten des Motorsports den Schottenring. Seit Donnerstag ist die Lo.nd.chast „h"ir'Bnum im Bannkreis der 16,08 Kilometer
Gendarmerie des Kreises Gießen Pellt dafür 15 Mann ab. Mit großer Sorgfalt ist ein Fernsprechnetz gelegt worden. Kameraden von der Warp richten-Al'teilunq 15 Frankfurt a. M. haben nicht nie. 000 Meter Leitungen gelegt und da-
^Eine Sommernacht war es gewesen. Eine zauberisch duftende Sonimcmacht. Dort an dem langen Tisch hatten sie alle gesessen am letzten Tag des ersten Films, den sie nut Vallendar gedreht hatte. Die Herren von der Presse waren gekommen. Man hatte ich erkundigt, die Darsteller ausgejragt nach den Eindrücken, die die Arbeit hinterlassen habe, nach ihrer Auffassung der Rollen. Oben am Kopfende neben ihr hatte Vallendar gesessen tiesbraun geschminkt, in seiner Uniform als Kapttan Flin h. Er hatte den Kragen geöffnet, weil es heiß »m Atelier gewesen war. Der ganze Platz hatte von Schau- vielem und Komparserie gewimmelt. Großausnahme. Drüben hatte das Orchester noch einmal ge-1
vergaß ganz, wo sic war. (
Die beiden Autoren tuschelten miteinander. - „Nee!" rief Pernau in seiner heftigen Welse, in der er immer redete, sobald von künstlerischen -um- । gen gesprochen wurde. „So mache ich das nicht. Margit — gib mir doch recht!"
Sic atmete einmal tief. „Wie wäre es, Jonny, wenn ich die Nolle der Iiigenieursfraii spielte?
Es wurde still am Tisch. Maaß rückte sich vor Staunen die Brille auf die schmale, gewölbte Stirn. Der Regieassistent Röhr kicherte in sich hinein. Aus ! was für verrückte Einfälle solche Stars manchmal z lamen! Die Juanita war doch die Rolle der Larsen, war ihr Fach, war ihr Typ!
Du bist wohl nicht gescheit, Margit?" antwortete Pernau endlich unwillig. „Deine Rolle ist doch — Er stutze eine Sekunde. „Unsinn — deine Rolle ist die junge Juanita!"
Aber in der winzigen Pause, die er gemacht «hatte hatten sich Gedanken breitgemacht. Er war es "gewesen, der die Larsen entdeckt hatte. Unter feiner Regie hatte sie augefangen. Diele Filme hatten sie' verbundeii. Große Erfolge. Aber cm Allerletztes — ein Allerhöchstes und Allerttefstes — war immer ausgeblieben: Margit war zwar cm Star geworden, aber kein großer.
Jetzt lachten Die beiden Drehbuchautoren. „Das hieße, das Problem auf den Kopf stellen, gnädige Frau! Sie werden doch nicht die altere Rolle spielen?" Sie amüsierten sich köstlich. „So, wie eie aussehen, gnädige Frau, so wie das Publikum oie kennt und liebt — man würde Ihnen das einfach nicht glauben! Es kann nur ein Scherz fern/
Für kurze Zeit sonnte sich Margit in Dem Gefühl ihrer Jugend. „Na, Jonny, was meinst du?


