Ausgabe 
8.4.1939
 
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Frau Betty Vaeth, geb.Lony

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im fast vollendeten 88. Lebensjahr für immer von uns gegangen.

Gießen (Plockstraße 10), den 8. April 1939.

Die Beisetzung findet in aller Stille statt

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Frau Emilie Buß, geb. Sarnes

im Alter von 44 Jahren von einem schweren Leiden erlöst.

Gießen, den 7. April 1939.

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Heute wurde meine treue Lebenskameradin, unsere liebe, gute Mutter, Tochter, Schwester, Schwägerin und Tante

Am 5. April ist unsere liebe gute Mutter, Großmutter, Urgroßmutter, Schwester, Schwägerin und Tante

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Lina Bramm, geb. Vaeth. Auguste Kröll, geb. Vaeth

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Im Namen der Trauernden:

Studienrat Dr. Hermann Buß und Kinder.

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Die Beerdigung findet am Sonntag, dem 9. April, nachmittags 3 Uhr, in Holzheim, Kreis Gießen, statt Von Kranz- und Blumenspenden sowie Beileidsbesuchen bitten wir abzusehen.

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tenbauvevelne üftö. Das Stammkapital mit 20 000 Reichsmark wird auf diese Art bald zusammen ge­bracht, und die neue Genossenschaft ist in der Lage, alsbald ihre Tätigkeit aufzunehmen, die zum Segen der ganzen Kreisbevölkerung ausschlagen wird.

E»ne zeitgemäße Erinnerung.

Leider ist es vielen Deutschen aus dem Gedächt­nis entschwunden, daß am 9. November 1918 dem Reiche nicht ein Waffenstillstand gewährt wurde, sondern nur eine W a f f e n ft i l l st a n d s f r i st. Sie lief von Monat zu Monat. Und jede Erneue­rung wurde zu neuen Erpressungen des wehr­los gewordenen Deutschland benutzt, gegen das die Hungerblockade fortgesetzt wurde. Während sich das Reich in Krämpfen wand, wurden von außen die Daumenschrauben angezogen. Bei der Verlängerung des Waffenstillstandsvertrages am 19. März 1919 in Trier wurde die Ablieferung der deut­schen Handelsflotte erpreßt angeblich zur Lieferung von Lebensmitteln, tatsächlich auf Nim­merwiedersehen. Insgesamt setzten sich die Kriegs­gewinner wohl verstanden nach einem Waffen­stillstand, der auf Grund der 14 Punkte Wilsons

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Tagung des Kreises Büdingen.

Gründung einer Genossenschaft

für Obst- und Gemüseverwertung.

8 Nidda , 6. April. Im Saale desGambrinus" hielt der Kreis Büdingen unter Leitung von Landrot Dr. Becker mit den Ortsbauernführern und den Vorsitzenden der örtlichen Gartenbauoereine des Kreises Büdingen eine gemeinsame Arbeitstagung ab.

Zunächst hielt der Leiter des Kartoffelkäfer- abwehrdienstes, Außenstelle Hanau, Pg. Rei­mann. einen Vortrag über die Bekämpfung des für unseren Kartoffelbau sehr gefährlichen Kartoffel­käfers. Ein Lehrfilm ergänzte den Vortrag in an­schaulicher Weise.

Landwirtschaftskammerrat Pfeiffer von der Landesbauernschaft Frankfurt sprach alsdann in fes­selnder Weise über den Obstbau früher und jetzt.

Landrat Dr. Becker widmete hierauf dem in den Ruhestand tretenden Obstbauinspektor Met­ternich, der 41 Jahre in den Kreisen Büdingen und Schotten die Obst- und Gartenbaupflege geleitet

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abgeschlossen war in den Besitz von 912 Ozeanschiffen mit über vier Millionen Re- gistertonnen, die einen Wert von sechs Mil * Norden G 0 ldmark darstellten. Dazu kamen! Binnenschiffe im Werte von HO Millionen, die Abtretung aller deutschen Kais un d Lager­häuser im Ausland, Auslieferung von 190 000 Tonnen Schwimmdocks, Kränen und Baggern. In den ehemals so regen deutschen Häfen blieben nur ein paar veraltete Kähne von etwa 1000 Tonnen Frachtraum zurück.

Schlagartig wurde die gesamte deutsche Handels- Flotte vernichtet, schlagartig wurde Tausenden von deutschen Seemännern und Hafenarbeitern die Exiq stenz geraubt. Und alles unter einem Vorwand, der jeden Engländer davon überzeugte, daß es auf den Inseln nur prächtige und edle Menschen gebe.. Wir erinnern uns dieser Untat vor zwanzig Jah­ren, um darüber die Gegenwart nicht zu vergessen, um vor allem den Engländern, wenn sie die Lippen bewegen, gleichzeitig auch ins Herz zu schauen. Und um auch für die Zukunft dafür zu sorgen, daß mir niemals wieder mit oder ohne Einkreisung Englän­dern oder anderen Völkern ausgeliefert werden.

Staatswald (Revierförster Mack in Treis a. d. Lumda)

Gemeindewald Allendorf a. d. Lumda (Revierförster Mack in Treis und Förster in Allendorf a. d. Lumda)

Gemeindewald Annerod (Revierför­ster Brück, Rödgen)

Gemeindewald Alten-Buseck (Revier­förster Wirth, Alten-Buseck)

Gemeindewald - Climbach (Revierför­ster Förster, Allendorf)

Gemeindewald Daubringen (Revier­förster Wirth, Alten-Buseck)

Gemeindewald Lollar (Revierförster Velten, Wieseck)

Gemeindewald Rödgen (Revierförster Brück, Rödgen)

Gemeindewald Ruttershausen (Re­vierförster Braun, Daubringen)

Gemeindewald Staufenberg (derselbe)

Gemeindewald Treis a. d. Lumda (Re- oierförster Förster, Allendorf)

Bei den betreffenden Bürgermeistereien sind Num­merauszüge zu haben. Die angeführten Revierförster zeigen das Holz bei zeitiger Benachrichtigung vor.

Gießen, den 3. April 1939.

Hessisches Forstamt Metzeik -

hak, warmherzige Dankcsworle. Er gab bekannt, daß Pg. Metternich zum Oberinspektor ernannt sei, auch ein schöner Rauchtisch mit Rauchservice wurde ihm als Abschieds gescheut übergeben. Seitens der Partei und der Landesbauernschaft wurden Pg. Metternich ebenfalls herzliche Dankesworte gezollt. In bewegten Worten dankte Herr Metternich für alle Ehrungen und gab einen Rückblick auf die Entwicklung des Obstbaues im Kreise im Lauf dieser 41 Jahre, da­bei aller seiner Mitarbeiter, vor allem auch seiner früheren Kreisräte dankbar gedenkend.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen hielt der Lei­ter des Gartenbauwirtschaftsoerbandes Hessen-Nas­sau, Hoß, einen Vortrag über die Marktordnung auf dem Gebiete des Obst- und Gartenbaues. Eine feste Organisation und Zusammenfassung aller inter­essierten Teile sei notwendig. Zum Zwecke der ge­meinsamen Erfassung, Sortierung und Verwertung des im Kreis anfallenden Obstes wurde eine G e - nofsenschaft für O b st - und Gemüse­verwertung im Kreis Büdingen gegrün­det. Sämtliche Gemeinden traten der Genossenschaft bei, auch eine große Anzahl privater Interessenten, die ländlichen Genossenschaften, die Obst- und Gar-

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Bekanntmachung.

Anmeldung zur Berufsschule.

Das Schuljahr 1939/40 beginnt am Donnerstag, dem 13. April 1939. Die Aufnahme neuer Schüler und Schülerinnen erfolgt an diesem Tag um 9 Uhr. Gleichzeitig melden sich die von anderen Berufs­chulen überwiesenen und solche Schüler, die infolge Berufswechsel umgeschult zu werden wünschen. Es ind zuständig: 25360

a) die Mädchen-Berufsschule im Schulhaus Kirch­

straße 16, Eingang Kirchstraße, für alle berufs­schulpflichtigen Mädchen außer Verkäuferinnen und Kontoristinnen;

b) die Kaufmännische Berufsschule im Liebigbau, Liebigstraße 16, für alle in kaufmännischen Be­trieben, in Ladengeschäften und Kontoren täti­gen Lehrlinge und Lehrmädchen;

c) die Gewerbliche Berufsschule im Schulhaus Kirchstraße 16, Eingang durch den Hof der Alten Pestalozzischule, für alle Industrie- und Handwerkslehrlinge, für Gärtner und Jung­landwirte, für Hilfsarbeiter aller Art und Be­rufslose.

Für diejenigen Berufsschüler, die nicht in die Berufsschule neu eintreten, beginnt der Unterricht am Freitag, dem 14. April 1939.

Im übrigen verweise ich auf die Veröffentlichung im lokalen Teil.

Gießen, den 8. April 1939.

Stadtschulamt. I. V.: Nebeling.

Bekanntmachung.

Die Ausnahme der Schulanfänger in die Volks­schule zu Gießen findet statt am Donnerstag, dem 13. April 1939, und zwar: um 10 Uhr für die

Goetheschule, Horst-Wessel-Wall,

Schillerschule, Schillerstraße,

Neue Pestalozzischule, In den Eichgärten.

Die Kinder, die für die Alte Pestalozzischule ein­geschrieben werden, sind zunächst in die Schillerschule zu bringen. Dort wird ihre neue Zuteilung bekannt­gegeben. 25350

Für alle anderen Schüler(innen) beginnt der Unterricht am Donnerstag, dem 13. April 1939, um 7.25 Uhr.

Gießen, den 8. April 1939.

_________Stadtschulamt. I. V.: Nebeling._________

Bekanntmachung.

Auf Grund des § 2 der Verordnung des Reichs- statthalters in Hessen Landesregierung zum Schutze der Felder und Gärten vom 9. 3. 1939 (abgedruckt im Amtsverkündigungsblatt Nr. 9 vom 30.3.1939) wird die Sperrzeit für Tauben inner­halb des Stadtkreises Gießen auf die Zeit vom 10. April 1939 bis 8. Mai 1939 festgesetzt. 2566C

Zuwiderhandlungen werden nach § 5 der Verord­nung unnachsichtlich zur Anzeige gebracht werdens

Gießen, den 6. April 1939.

Der Oberbürgermeister. I. V.: Nicolaus.

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